Bis zum 6. November stellt Leonardo DiCaprio die Doku „Before The Flood“ zur Verfügung – bitte anschauen!

klima«Ich will alles tun, um mehr über dieses Problem zu erfahren» Leonardo DiCaprio in «Before The Flood». Für den Film «Before The Flood» reiste er drei Jahre um die Welt und versuchte, Lösungen für den Klimawandel zu finden.

Leonardo besuchte Bauern in Indien, die alles durch starken Regen verloren hatten. Ihre Äcker wurden einfach weggespült. In Peking versuchte Leonardo, mehr über die Smog-Problematik zu erfahren. Auch Barack Obama kommt zu Wort und mit  Papst Franziskus unterhält Leonardo sich ebenfalls über den Klimawandel.

2014 hatte Leonardo DiCaprio eine ergreifende Dokumentation produziert und zwar die Oscar-nominierte Dokumentation Virunga. Der Film zeigt die wahre Geschichte der Park-Ranger, die ihr Leben riskieren, um Afrikas wertvollsten Nationalpark und seine bedrohten Gorillas zu retten.

Überflutungen, Wassermangel, Hitzewellen und Nahrungsmittelknappheit gelten als Schlüsselrisiken, auf die sich Natur und Mensch einstellen müssen. Der Klimawandel ist sichtbar, aber leider kein Thema für die Medien.

UN-Klimagipfel : Klimawandel ist die größte Gefahr für die Menschheit

Zum Auftakt des UN-Klimagipfels 2014 in New York sorgte Schauspieler Leonardo DiCaprio für einen Gänsehautmoment. Mit eindringlichen Worten forderte der Hollywood-Star und Umweltaktivist die Teilnehmer zum Handeln auf. „Mein Job ist es, Dinge vorzuspielen. Ihrer nicht“, sagte DiCaprio.

Rio 1992 war der Startschuss für die Weltklimadiplomatie und das Thema Klimawandel kam auf die Weltagenda. Im letzten Klimawandel-Bericht stand, wegen der steigenden Temperaturen zu Lande hätten Flora und Fauna nur auf der Nordhalbkugel eine Überlebenschance. Außerdem werde ein Preisanstieg von 85 Prozent bei Lebensmitteln erwartet, wenn nichts unternommen werden sollte. Die Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen und wegen der Hitze werde ebenfalls steigen. Das habe zur Folge, dass kurzfristig betrachtet die ärmeren Länder und langfristiger die reicheren Länder darunter zu leiden haben werden. Siehe auch: Die Erde zittert: Außergewöhnliche Ballung von Naturkatastrophen

Ein Blick auf die Zahlen verrät, dass sich seit 1992 außer Reden nichts gebessert hat. Die versprochenen Ziele werden nicht einzuhalten sein. Internationale Forscher meldeten einen Negativ-Rekord nach dem anderen. Der Trend der vergangenen zehn Jahre setzt sich fort und so reiht sich ein Klimagipfel an den anderen. Und mehr als „heiße Luft“ ist nicht zu erwarten.

Um als „Saubere Nation“ dazustehen, wird der Dreck der Industriestaaten einfach outgesourct. Nicht nur der Müll wandert nach Afrika, nein, auch neue Kohlekraftwerke werden in Afrika gebaut. Praktisch, da der Abbau von Uran und Kohle ebenfalls in Afrika zuhause ist. Profiteure sind auch hier die Industriestaaten. Siehe: Klimavertrag ein Betrug? Industriestaaten verseuchen nun Afrika mit Kohle – und Atomkraftwerken

Paradoxerweise findet vom 7. bis zum 18. November 2016 in Marrakesch der nächste Klimagipfel COP22 statt, wo sich die Industriestaaten dann rühmen werden, dass sie alles unter Dach und Fach haben.

Barack Obama und der Klimawandel!

Obama„Wir wissen, was wir tun müssen, um nicht wieder gut zu machenden Schaden abzuwenden. Wir müssen die CO2-Verschmutzung in unseren Ländern reduzieren, um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu verhindern“, sagte der US-Präsident 2012. „Außerdem muss sich die Welt gegen jene Folgen der Erderwärmung wappnen, die wir leider nicht länger vermeiden können“.
[Klimawandel: Das ignorierte Problem – Säge nicht den Ast, auf dem Du sitzt! Jetzt ist die Zeit, um für zukünftige Generationen zu handeln!]

Obama fordert mal mehr Engagement im Kampf gegen den Klimawandel und gerade in den USA ist Fracking zuhause. Aus den Augen, aus dem Sinn – Atommüll für Jahrzehnte durch Fracking im Boden versenkt – Shock: Fracking Used to Inject Nuclear Waste Underground for Decades

Erinnern Sie sich an den Hurrikan „Sandy“, der im Oktober 2012 mitten im US-Wahlkampf für traurige Schlagzeilen sorgte? Er geht als eine der schlimmsten Naturkatastrophen in die Geschichte der USA ein. „Sandy“ riss 110 Menschen in den Tod. Viele Menschen verloren alles,  denn ganze Siedlungen wurden zerstört. Und plötzlich wurde der Klimawandel zum Thema im US-Wahlkampf. In diesem Jahr wird wieder ein neuer Präsident gewählt. Obama tritt ab. Klimawandel wurde in keiner Weise zum Wahlkampfthema, obwohl die USA vom Klimawandel gezeichnet sind. Nach „Sandy“ folgten weitere Naturkatastrophen und nicht nur Kalifornien leidet unter Wassermangel.

Das Zeitalter der Dummheit – The Age of Stupid

Wir wissen alle, in welcher Gefahr wir schweben: Klimaerwärmung und andere Umweltkatastrophen. Aber warum tun wir nichts? Im US-Staat North Dakota gehen Sicherheitskräfte immer wieder gewaltsam gegen protestierende dort lebende Sioux vor. Sie kämpfen für die Erhaltung von sauberes Wasser. Das Protestlager wächst Tag für Tag und doch nimmt die Brutalität der Sicherheitskräfte zu, sogar gegen Kinder. Aus der Luft wird Tränengas auf das Protestlager versprüht. Es ist ein Kampf gegen eine 3,8-Milliarden-US-Dollar-(3,4 Milliarden Euro)Pipeline. Amerikas Ureinwohner wehren sich gegen eine Entscheidung des Pionierkorps des Heeres, mit der das Unternehmen Energy Transfer Partners die Genehmigung zum Bau der Pipeline erhielt. Sie soll durch North und South Dakota sowie Iowa nach Illinois verlaufen. In der Nähe des Reservats soll die Pipeline den Missouri überqueren. Siehe: #StandingRockSioux – Das geschieht, wenn Ölkönzerne mit US Regierung, Gerichten,Politikern, Polizei und Medien sich verbünden! Facebook zensiert, Tränengas aus der Luft, Militär…That`s happened when Big Oil goes to bed with the U.S. government, courts, governor, county sheriff and media!

Before the Flood

„Vor der Sintflut“ von Filmemacher Fisher Stevens und Executive Producer Martin Scorsese zeigt DiCaprio, wie er fünf Kontinente bereist, um Lösungen für den Klimawandel zu finden. Er spricht in der Arktis mit Wissenschaftlern. Er spricht mit Staatsoberhäuptern ebenso wie mit Aktivisten und Anwohnern, um ein besseres Verständnis des komplexen Themas zu bekommen. Seit Jahren engagiert sich Leonardo DiCaprio öffentlich im Kampf gegen den Klimawandel. In der Dokumentation wird über die abgebrannten Wälder in Indonesien berichtet wie auch über die durch den Abbau von Teersand verseuchten Gebiete Kanadas.

„Wenn du versuchst, mit irgendjemandem über den Klimawandel zu sprechen, schalten die Leute einfach ab“, sagt DiCaprio.

Jetzt kostenlos ansehen: Before the Flood

Auf Deutsch:

Leonardo DiCaprio führt mit seinem Film deutlich vor Augen, wo die Ursachen für den Klimawandel liegen und welch verheerende Folgen dieser schon heute hat

Er möchte die Menschen, die verantwortlichen Politiker und die Wirtschaft aufrütteln, denn wenn wir jetzt nichts unternehmen werden, ist es zu spät.

Leonardo DiCaprio will, dass sein Film so vielen Leuten wie möglich zugänglich sein ist. Darum ist Before the Flood kostenlos auf Youtube in voller Länge zu sehen!

Hier gehts direkt zum Film 

Danke, Leonardo DiCaprio.

Netzfrau Doro Schreier

Gefährlicher Hurrikan Matthew – Tod und Zerstörung – Millionen Menschen bringen sich in Sicherheit

Die schlimmsten Vorhersagen treffen ein – der Klimawandel ist da – The Point of No Return: Climate Change Nightmares Are Already Here

Profitgier! Industrielle Landwirtschaftsbetriebe beenden nicht den Hunger in den armen Ländern der Welt – No, Giant Farms Are Not Feeding the World

Blackout – Südaustralien wurde von Zyklon getroffen – Schlimmster Sturm seit 50 Jahren – South Australia belted by second storm in 24 hours with winds of up to 140km/h

Es geht ums Überleben

Wie ewig ist das ewige Eis

David gegen Goliath im Indianerland – Haida siegen über Starbucks

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. so gern ich ihn als schauspieler mag sehe ich, dass er die falschen leute befragt. er findet alle antworten auf den installierten „klimawandel“ durch menscheneinfluss von al gore damals im www. dort sieht er wie man mit haarp und emp wellen das wetter seit mindestens den 90 iger jahren bei flusst. leider nicht zum guten fuer die menschen.
    aktuell hat man einen wirbelsturm im mittelmeer „kreiert“, ostkueste usa laesst man eine flut nach der anderen ertragen (zirka und impfungen gewollt) und kalifornien laesst man
    vertrocknen in dem man seit jahren die regentiefs in den norden (seattle) ableitet. alles im us netz sichtbar durch helle menschen via satelitten bilder sichtbar gemacht.
    trotzdem danke fuer deine muehe. leonardo laesst sich benutzen um seine anhaenger
    auf der falschen faehrte zu belassen.
    alles liebe fuer euch ihr habt eine starke seite.

  2. Danke @Jeanett. Jedoch auch Danke an Doro Schreier. Es ist leider komplexer wie es scheint; denn hier in Gaia, unserer lebendigen Biosphäre ist mit Willhem Reich´s Technologie auch positives möglich -> desert-greening.com
    Was wir bei alledem nicht vergessen dürfen, ist, dass CO2 essentiell für DAS LEBEN ansich wie wir es kennen ist. -CO2 formt ganz sicher keine magische Schicht in der Atmosphäre, die wie ein Gewächshaus wirkt, das ist Pseudo-wissenschaft!-

    Wir lernten ALLE mit knapp 12/13 Jahren in der Schule, dass CO2 1,5 mal schwerer als Luft ist. Eine der grössten Trugschlüsse der Befürworter der Theorie der globalen Erwärmung ist, dass das CO2 sich einfach und schnell in der Atmosphäre vermischt. Das tut es nicht. Sie argumentieren auch, dass das CO2 die effektivste Art ist die Wärme von der Erde (Infrarotstrahlung) in den obersten Schichten der Atmosphäre einzufangen. Deshalb sagen ihre Computermodelle voraus, die grösste Erwärmung findet hoch in der Atmosphäre über den Tropen statt. Das Problem ist nur, die durchgeführten Temperaturmessungen bestätigen das nicht. Die aktuelle CO2-Konzentration der Luft ist ca. 385 ppm, also nur 0,0385 Prozent der Luft, ein winziger Anteil. 99,9725 Prozent sind andere Gase. Und dieser minimale Anteil soll der Klimakiller sein? In der oberen Atmosphäre, dort wo es laut Treibhaus-theorie sein bösartiges Unwesen treiben soll, sinkt der CO2-Gehalt auf unter minimale 10 ppm!!!! Gerade weil CO2 schwerer als Luft ist, veringert sich der Anteil kontinuierlich je höher man in die Atmosphäre aufsteigt. Deshalb, es gibt keinen Treibhauseffekt.

    Es gibt jedoch dies dynamische System seit Jahrtausenden- gar Jahrmillionen; ein lebendiges Wesen und ein Teilaspekt derer ist nunmal Veränderung.
    Die schwäbisch´ Alb, ein Kalkbruch in dem man Haifischzähne findet. Der pfälzer Sandstein, Sediment eines Meeres… vor unserer Haustüre!!! Das, was geschieht ist ein kosmisches Phänomen, dass wir -Frühling des Universums- nennen dürfen.

    Egal warum, egal wieso; auch wenn es ähnlich erscheint, es ist einfach nur egal. Achtet einfach auf die eigene Psychohygiene um das Kommende zu überstehen. Vertraut euch, auch darauf dass ihr wissen könntet, solltet, dass CO2 schwerer ist als Luft. Physik eurer 6./7. Klasse! Etwas Anderes sind kosmische Zyklen, die sind schon etwas ferner; und doch so nah. Direkt neben dir und euch; hier in eurer Werk- und Wirkwelt und es ist völlig normal. Macht euch keine Sorgen mehr, alles ist Gut.

  3. Was hier gesagt wird entbehrt keiner weiteren Belege, denke ich einmal. Was ich mir ganz ganz persönlich wünsche ist, dass ich Gelegenheit erhalte direkt mit Leonardo DiCaprio ein paar Worte zu wechseln.

    Gibt mir einer einen Anhaltspunkt der sogar diesen Wunsch in Erfüllung bringen lässt, trage ich die Hoffnung dass diese Geste von Mr. President Obama und schon erst recht von Leonardo ernst gemeint ist. Wobei mit Herr Obama möchte ich noch nicht ins Gespräch kommen. Noch nicht. Denn unter dem noch jetzigen Präsidenten sind zu viele negative Dinge auf dieser Welt geschehen welche echt Anlass zu Zweifel übrig lassen. Über diese könnte wohl gesprochen werden wenn er seinen Posten verlassen hat und möglicherweise einen geregelten Lebensverlauf im Anschluss führen mag.

    Erst also, eine brauchbare Kontaktinformation die ein Gespräch mit Leonardo DiCaprio in den Bereich des Möglichen zu bringen vermag.

    Danke für all jene welche diesen Text lesen und darauf wunschgemäss reagieren.
    Herzlichst
    A. Dünner

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