Achtung: Frauenfeindlicher Film „The Red Pill“, in Australien verboten, nun in Berlin! Frauenhasser auf dem Vormarsch – weltweiter Protest!

roteDer umstrittene Film „The Red Pill“ von der Anti-Feministin Cassie Jaye sorgt nicht nur in USA, sondern auch in Australien und in Großbritannien für Protest und ein Termin für Deutschland steht auch schon!

Erinnern Sie sich noch an den Pickup-Künstler Julien Blanc ? Seine These: Frauen wollen vergewaltigt werden. Er wurde gezwungen, Australien zu verlassen. Großbritannien und Kanada haben ihm ebenfalls ein Einreiseverbot erteilt und Japan und Brasilien haben ihn ausgewiesen. Er verdient mit Seminaren zur sexistischen Gewalt Geld. Seine Fangemeinde ist groß. Für diese Seminare zahlen sie bis zu 4000 Dollar. Anleitungen, wie man Frauen vergewaltigt? Auch in Deutschland sollen ca. 127 000 Männer  im deutschen Pick-up-Forum angemeldet sein.

Vergewaltigungen als Sport von Männern scheint ein riesiger Boom zu sein, der auch hier nach Europa schwappt und unterstützt wird, dies ausgerechnet von einer ehemaligen Feministin. Der Pickup-Künstler Julien Blancs hält immer noch Seminare und zwar auch auf Youtube. Während er in vielen Ländern ein Einreiseverbot hat, können sich die „Frauenhasser“ im Netz weiterbilden, allen Protesten zum Trotz.

Die Gewalt an Frauen nimmt weltweit zu. Wir haben allein dieses Jahr über zahlreiche schreckliche Misshandlungen an Frauen geschrieben. Aktuell erregt ein dramatischer Fall Indien. Dieses Land macht, trotz verschärften Strafen immer wieder mit Vergewaltigungen, besonders an kleinen Kindern, auf sich aufmerksam. Als die 10-jährigen Mädchen aus einem Internat über Bauchschmerzen klagten, machten die Eltern und die Ärzte eine schreckliche Entdeckung. Die kleinen Mädchen waren schwanger. Elf Mitarbeiter, darunter der Direktor des Internats im Bezirk Buldhana, wurden am Donnerstag Abend, dem 03.November 2016 wegen angeblicher Vergewaltigung von zehnjährigen Schülerinnen verhaftet. Die Maharashtra-Regierung hat ein spezielles Untersuchungsteam (SIT) gebildet, um den Vorfall zu untersuchen. Erst kürzlich berichteten wir, dass  brutale Vergewaltigungen mit Handys gefilmt und als Video verkauft werden. Und obwohl Indien nach der brutalen Gruppenvergewaltigung von einer 24-Jährigen in einem fahrenden Bus in Neu-Delhi das Gesetz verschärfte, nehmen die Gewalttaten wieder zu. Die Brutalität der Vergewaltigungs-Gangs hat landesweite Proteste ausgelöst.Siehe: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen – Gang rape videos on sale in India amid rise in violent crimes against women

Bei einer Demonstration in Argentinien gegen Gewalt an Frauen, an der 70 000 Frauen teilnahmen, ging die Polizei mit massiver Gewalt vor. Daraufhin riefen die Frauen zu einem Generalstreik auf. In über 80 Städten in Argentinien legten Frauen ihre Arbeit nieder und gingen auf die Straße. Die Frauen in Lateinamerika wollen es nicht mehr hinnehmen, dass immer mehr Mädchen und Frauen vergewaltigt werden. Auch andere Länder solidarisieren sich mit den Frauen in Argentinien: Generalstreik der Frauen in Argentinien nach brutaler Vergewaltigung einer 16-Jährigen – Women set for first-ever general strike in Argentine history

Während immer mehr Frauen gegen Gewalt auf die Straße gehen, macht genau eine Frau das Gegenteil: Die Filmemacherin Cassie Jaye versucht, die Männerrechtsbewegung zu verstehen und drehte dazu eine Dokumentation, die schon jetzt für heftigen Protest sorgt. Zuerst bekam sie kein Geld für die Produktion zusammen, das war auch gut so, dann fanden sich doch fleißige Geldgeber, Sie dürfen raten, aus welcher Szene? Und jetzt haben schon Länder, da wo damals schon Julien Blanc ausgewiesen wurden, diesen Film verweigert. Allen voran Australien. Hier wollte ein Kino diesen Beitrag zeigen, doch durch heftigen Protest hat das Kino bekannt gegeben, darauf zu verzichten.

Ende 2014 sorgte der selbsternannte „Pick-Up-Artist“ Julien Blanc für Schlagzeilen, weil er auf seinem Twitter-Account und via Youtube frauenfeindliche „Aufreiß“-Tipps verbreitet. In Japan ermutigte Julien Blanc Männer: „Jungs, packt sie euch einfach.“ In manchen Seminaren propagiert er, Frauen zu würgen. Er ist ein Prediger der ‚Rape Culture‘ – und Julien Blanc macht weiter – mittlerweile hat er ein neues Video – veröffentlicht im August 2016 mit neuen Kursen – auch via Internet. Für Schlagzeilen sorgte auch Bill Cosby: Der US-Komiker soll mehrere Frauen vergewaltigt haben. Diese Szene ist schlimmer, als was wir uns vorstellen können.

Hoteliers wurden aufgefordert, die Räume für die Seminare der Pick Up-Firma Real Social Dynamics aus den USA zu stornieren. Das australische Innenministerium setzte den Pick-Up-Trainer Julian Blanc auf die Liste unerwünschter Personen und entzog ihm das Visum – und Deutschland? Hüllt sich in Schweigen, denn auch hier gibt es eine große  Anhängerschaft, wie Sie in unserem Beitrag: #takedownrsd – Achtung – neue Termine! Julien Blanc, wir wollen dich und deine Kumpane nicht im Netz! lesen können. Verschiedene Veranstaltungen finden statt. Unternommen wird dagegen nichts, die Pick-Up-Trainer können ungehindert ihr Unwesen treiben.

2013 hieß es sogar, dass in Deutschland mehr Frauen vergewaltigt werden als in Indien. Und wo ist der Aufschrei? Auch zu dem neuen umstrittenen Film „The Red Pill“ erfährt man nichts. Ob außer Norwegen und Großbritannien auch in anderen Ländern Europas Vorführungen geplant sind, ist schwierig, ausfindig zu machen, da dieses dann eher in den speziellen Foren bekannt gemacht wird.

Kennen Sie die Blaue und die Rote Pille?

War Ihnen bekannt, dass sich Männer in eine solche Kategorie einordnen? Frauen sind manipulativ, statusgeil und Lügnerinnen – das ist die selbst erstellte Wahrheit, an die die User des Reddit-Forums „The Red Pill“ glauben. „Red Pill“ ist leider nicht die kleine frauenfeindliche Schmuddelecke von Reddit. „Red Pill“ ist eine verdammt große Selbsthilfegruppe. Das Subreddit hat fast 130 000 Abonnenten. Typen, die offenbar glauben, bisher nicht den ihnen in dieser Welt zustehenden Anteil Frauen und Sex bekommen zu haben. Die keinem weiblichen Wesen über den Weg trauen und Vergewaltigungsopfer zu Lügnerinnen erklären:

Es gibt Alpha-Männer und es gibt Beta-Männer. Alphas haben mit vielen Frauen Sex, im „Red Pill“-Slang ausgedrückt: Ihr sexueller Marktwert ist höher. Betas dagegen müssen Frauen mit Geld locken. Sie führen zum Beispiel ihre Freundin in teure Restaurants aus – doch bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit wird die ihren Beta mit einem Alpha-Mann betrügen.

Schaut man sich die Foren der „Roten Pille“ an, dann findet man auch Äußerungen wie diese : Ein amerikanischer Dating-Coach rät dazu, Treffen immer abends zu initiieren, damit man die Frau dann von Location zu Location und eventuell ins Bett führen kann.

Ob Reddit, Twitter oder Facebook, nach frauenfeindlichem Hass muss man im Netz nicht lange suchen. Doch dass auch Frauen sich an diesen Aktionen beteiligen, ist doch sehr verwunderlich, oder auch nicht. Denn als wir das erste Mal über  den Pickup-Künstler Julien Blanc berichteten, erhielten wir sogar von Frauen einen Shitstorm, die diese „Kerle“ auch noch gut fanden. Verkehrte Welt, denn es ist eine Frau, die in der Tat eine Dokumentation produzierte und sich als Versteherin dieser Szene bekennt. Dieses macht die Feministen erst recht wütend, doch muss man eine Feministin sein, um sich darüber zu ärgern?

Juliane Frisse vom Bayrischen Rundfunk hat sich in solchen Foren wie dem Reddit-Forum “The Red Pill” umgeschaut. In Ihrem Beitrag schrieb sie Folgendes : 

Philosophie-Seminare für Frauenhasser:

Dahinter verbirgt sich eine zentrale Lehre der roten Pille. Es gibt Alpha-Männer und es gibt Beta-Männer. Alphas haben mit vielen Frauen Sex, im „Red Pill“-Slang ausgedrückt: Ihr sexueller Marktwert ist höher. Betas dagegen müssen Frauen mit Geld locken. Sie führen zum Beispiel ihre Freundin in teure Restaurants aus – doch bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit wird die ihren Beta mit einem Alpha-Mann betrügen. AFBB: Alpha fucks, beta bucks.”  Hier im Subreddit „The Red Pill“, einem Forum auf Reddit sind fast nur Männer unterwegs und sprechen eine eigene Sprache. Mit eigenen Vokabeln und kryptischen Abkürzungen wie  AFBB.

Der umstrittene Film  „The Red Pill“ von der Anti-Feministin Cassie Jaye sorgt nicht nur in USA, sondern auch in Australien und in Großbritannien für Protest und ein Termin für Deutschland steht auch schon!

Wollen Sie es einfach so hinnehmen, dass eine Anleitung zur Gewalt an Frauen ins Kino kommt?

In Melbourne sagte eine Kinokette alle angekündigten Vorführungen ab. Die Männer der Welt feiern sich selbst mit dem Internationalen Männertag, der am 19. November 2016 stattfindet. Genau in der Woche soll dieser umstrittene Film gezeigt werden. Warum zeigen Männer am Männertag genau diesen Filmbeitrag?

Als Cassie Jaye die geheimnisvolle und polarisierende Welt der Rechtsbewegung der Männer dokumentiert, beginnt sie ihre eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Sie interviewt im Film die Anführer der Bewegung und dokumentiert, im Zeitalter, wo Frauen immer noch um ihre Rechte kämpfen, die Diskriminierung von Männern. Nachdem Cassie Jaye mit der Männerrechtsbewegung sympathisierte, bekam sie Finanzierungsprobleme und konnte ihren „The RED PILL“ nicht produzieren. Paradox: Sie fand es unglaublich, dass in der Männerwelt Filme von Männern immer finanziert werden, aber von Frauen nicht. Und nun sympathisiert ausgerechnet sie mit der Männerrechtsbewegung?

Noch einmal zur Verdeutlichung: Ihr neuer Film “ Die rote Pille“  soll sich um einen „explorativen“ Film über die US-Geschlechterpolitik handeln. Sie wollte sich mit der Männerrechtsbewegung auseinander setzten. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich von Männern eine antifeministische Bewegung gegründet. Ihre Ideologien und Organisationen bildeten sich in Europa und den USA als Reaktion auf Emanzipationsforderungen. Sie formieren sich vor allem in Bewegungen, die gegen etwa das Frauenwahlrecht oder das Frauenstudium kämpften und die traditionelle Rolle des weiblichen Geschlechts festschreiben wollten.

Fazit: Frauen sind Produkte, die der Männerwelt zu Füßen liegen müssen. Oder wie auch schon der Pickup-Künstler Julien Blanc beschreibt: „Männer nehmt sie euch, ich sage euch, wie es geht.“

Jetzt könnten Sie sagen: Wieso bieten Sie dieser Frau mit ihrem Film überhaupt eine Plattform? Stimmt, so war auch die Überlegung in Australien. Die Bitte, keine Petition einzurichten und einfach zu ignorieren, wäre die beste Alternative. Doch wenn keiner weiß, dass es diese Szene gibt, ist es schon zu spät, denn auch in deutschen Kinos läuft unter scheinheiligen Begründungen dieser Film.

Deutschlandpremiere am 14. November 2016 – Dokumentarfilm „The Red Pill“ im CineMotion Berlin-Hohenschönhausen erstmals mit deutschen Untertiteln in einem deutschen Kino. Möglich wurde das durch eine Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter, was bedeutet, dass die Männer hier einen Beitrag bezahlen können, damit der Film auch gezeigt werden kann. Ein gewisser S. Wessels  hat das Kino gebucht!.

Als Minimum soll ein Saal mit 236 Plätzen gemietet werden. Deshalb ist das Crowdfunding-Ziel bei 2360 Euro erreicht. Der Betrag errechnet sich aus der Saalmiete, den Lizenzkosten für die Aufführungsrechte, den Kickstarter-Gebühren und einem (sehr kleinen) Sicherheitspuffer. So der Aufruf!

Aus der Inhaltsangabe:

Jaye hatte von der Männerrechtsbewegung bisher nur als einer frauenfeindlichen „Hate-Group“ gehört, welche die Uhr der Frauenrechte zurückdrehen wolle. Doch als sie ein Jahr damit verbringt, die Protagonisten und Anhänger dieser Bewegung zu filmen, erfährt sie von den verschiedenen Formen, in denen Männer benachteiligt sind und diskriminiert werden. 

UPCOMING TUGG EVENTS AND OTHER SCREENINGS

In Australien haben sich sich geweigert, diesen Film zu zeigen. Auch in Großbritannien gibt es Proteste und warum gibt es keine Proteste in Deutschland?

„Bitte in keinem Fall diesen Film in einem Kino zulassen, wo man Menschen lehrt, wie sie Frauen körperlich und emotional verletzen können. Bitte kämpfen sie mit den Frauen auf der ganzen Welt, die fordern, keinen misogynen Hass zu fördern!“  So der Aufruf aus Australien, worüber auch The Guardien Ende Okotober berichtete.

Gerade auch die Finanzierung Klickstarter, der mehr als US $ 211 000 einbrachte, hat in den USA für Protest gesorgt. Einer, der als Investor beteiligt sein soll, ist Paul Elan, der Gründer der Webseite: Eine Stimme der Männer für Männer. Diese behaupten u. a., dass Frauen lügen würden, wenn sie über häusliche Gewalt und Vergewaltigung berichten.

Die Behauptung der  Männer der „RED PILL“ : “ Als Mann kann man sich in dieser männerfeindlichen Welt nur behaupten, wenn man ein Alpha wird und Frauen entsprechend ihres natürlichen Wesens behandelt. Frauen sind nämlich „manipulativ, aufmerksamkeitssuchend, unbeständig, emotional und hypergam. Akzeptiere diese Wahrheit“.  „Hypergam“ heißt, dass Frauen statusgeil seien. Womit wir wieder bei den Alphas und Betas wären. Und bei Red Pill wollen alle Alphas sein oder zum Alpha werden. Ihren sexuellen Marktwert erhöhen. Deshalb diskutieren die Typen hier die Feinheiten der Red-Pill-Lehre, tauschen Fitnesstipps aus für einen gestählten Body und Dating- und Beziehungstipps, die man eigentlich nur Anleitung zum emotionalen Missbrauch nennen kann.“

Die selbsternannte Feministin Jaye behauptet, dass alles nur Lügen seien, was man über den Film berichtet und dass es Feministinnen sind, die sich gegen diesen Film wehren. Schaut man sich die Bewegung der „Roten Pillen“ an, dann braucht man keine Feministin zu sein, um sich dagegen aufzulehnen .

Die Gewalt an Frauen nimmt weltweit zu. Wir haben allein dieses Jahr über zahlreiche schrecklichen Misshandlungen an Frauen geschrieben.  Während immer mehr Frauen gegen Gewalt auf die Straße gehen, macht genau eine Frau das Gegenteil: die Filmemacherin Cassie Jaye. Zuerst bekam sie kein Geld für die Produktion zusammen, das war auch gut so, dann fanden sich doch fleißige Geldgeber, Sie dürfen raten, aus welcher Szene?  Und jetzt haben schon Länder, da wo damals schon Julien Blanc ausgewiesen wurden, diesen Film verweigert. Allen voran Australien. Auch in Deutschland muss dieser Film verboten werden.

Netzfrauen

#takedownrsd – Achtung – neue Termine! Julien Blanc, wir wollen dich und deine Kumpane nicht im Netz!

Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen – Gang rape videos on sale in India amid rise in violent crimes against women

Widerlich und abscheulich – Skandal um sexuelle Gewalt durch UN-Blauhelme weitet sich aus – die meisten waren minderjährig – Central African Republic: More Peacekeepers Accused

Gewalt an Frauen – Alle drei Minuten ereignet sich in Deutschland eine Vergewaltigung

Generalstreik der Frauen in Argentinien nach brutaler Vergewaltigung einer 16-Jährigen – Women set for first-ever general strike in Argentine history

38 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Der Artikel scheint etwas am Film vorbei zu gehen. Euer Artikel glorifiziert und legitimiert den Feminismus völlig kritiklos, wie alle anderen Frauenseiten auch. Der Film tut das nicht, er zeigt zur Abwechslung auch mal die dunkle Seite.
    Am besten man sieht sich den Film selbst an und urteilt dann auch selbst.

  2. Was genau hat der Film mit PUAs zu tun?

    Ich wette ihr habt den Film nicht einmal gesehen, habe ich recht?

  3. Also dafür, dass das ein Artikel über den Film „The Red Pill“ sein soll, kommt eigentlich recht wenig über den Film, sondern über sonstige komische Themen; hauptsächlich diesem Pick-Up-Artist (von dem ich noch nie gehört habe… aber auch noch nie damit beschäftigt). Vielleicht solltet ihr den Artikelaufhänger lieber auf diese Person legen, da kommt mehr Inhalt dazu!

    Zum Film eben: Nix! Vielleicht weil er noch gar nicht wirklich zu sehen ist und man höchstens aus Reviews weiß, was da drin vorkommt?! Also mal schonmal aufregen, ohne Wissen!? Nicht schlecht… aber ist schon etwas lächerlich!

    Lustig auch der Hinweis darauf, dass der Film in Australien verboten sein soll. Zum einen hat nur ein Kino zurückgezogen und nicht Australien; wenn ihr diese Liste der Aufführungen – die ihr warumauchimmer sogar aufzählt – vielleicht auch mal halbwegs gelesen hättet … ich helf euch mal:
    „Melbourne, Australia – Nov. 6, 2016 – SOLD OUT“
    Aha… „verboten“ … und gleichzeitig ausverkauftes Haus! Da passt was nicht zusammen…

    In dem Trailer, den ihr auch verlinkt, kommt ja noch die Szene vor, wo eine kleine „Demo“ von Männerrechtlern runtergeschrien wird. Bekommen wir sowas in Berlin dann auch zu bieten? Also Popcorn sollte ja vor Ort vorhanden sein für die Prä-Unterhaltung… :)

  4. Wie ist das eigentlich so auf einer Kanonenkugel zur Arbeit zu fahren?

    http://www.medienmilch.de/fileadmin/user_upload/Bilder/muenchhausen2.jpg

    Der Kommentar hat vielleicht nichts mit dem Inhalt des Textes zu tun, aber das ist doch nur passend, denn der Text hat auch nichts mit dem Inhalt des Films zu tun. Habt irh den Überhaupt gesehen? Warum habt ihr solche Angst davor das Männer gleichberechtigt werden, das ihr Stimmung gegen einen Film macht der die Männerrechtsbewegung vorstellt?

    Sind die netzfrauen eigentlich ein Ableger der Medienfrauen oder umgekehrt, mit dem versucht wird einfach nochmal doppelt abzukassieren?

  5. Schon stark wie Sie sich hier echauffieren ohne den Film gesehen zu haben.
    „Anleitungen zum Frauenhass“ soll es geben? Oder gar Aufrufe zu Vergewaltigungen? Gibt es in dem Film nicht.

    Ellenlange Absätze über Vergewaltigungsprediger? Was bitteschön hat das mit dem Film zu tun, außer rein gar nichts? Ein wahrlich transparenter Versuch den Film einfach mal in eine gewisse Ecke zu rücken, ob der Film da hingehört oder nicht.

    Die Filmemacherin, die sich bisher einen positiven Namen mit preisgekrönten Dokumentarfilmen gemacht hat – einen über das Recht auf Ehe für alle selbstbestimmter Menschen egal welcher sexueller Orientierung und einen weiteren über die Schädlichkeit von Abstinence-Only insbesondere für Frauen und das gestörte Verhältnis der amerikanischen Öffentlichkeit mit weiblicher Sexulität generell, einfach als „Anti-Feministin“ abzuwatschen… Das ist menschen- und frauenfeindlich in einem.

    in dem Film geht es vielmehr darum, was die „Männerrechtsorganisationen“ fordern, und das ist halt nicht, dass die Frauen den Männern zu Füßen liegen, sagen diese Organisationen.
    Es geht um Probleme, die Männer haben, wie hohe Selbstmordrate, hohe Obdachtlosigkeit, schlechte Karten beim Sorgerechtsstreit. Die im Film zu Wort kommenden Männer wollen diese Themen in der öffentlichen Diskussion sehen sagen sie, neben den von Feminismus diskutieren Problemen, nicht anstelle dieser.
    Frauen und Feministinnen kommen auch zu Wort und dürfen direkt Kritik an den Organisationen und deren Thesen üben.

    Persönlich kann ich daran erst einmal nicht Unrechtes erkennen. Ob du den verschiedenen vorgetragenen Thesen zustimmt, dass ist dann die eigene Meinung. Obs in die Propaganda geht, und ob man diesen Organisationen und deren Selbstdarstellung trauen dar, darüber darf und soll natürlich gestritten werden. Aber um diskutieren zu können, musst du den Film schon mal anschauen.

  6. Dieser Artikel ist schlecht recherchiert, der Film wurde in Australien nicht verboten, nur in einem Kino nicht gezeigt.

    In diesem Film geht is um Männer Probleme und nicht Frauenfeindlichkeit.

    Die Reddit Gruppe Red Pill hat nichts mit diesem Film zu tun.

  7. Danke für die Gratis-Werbung. Es ist ganz typisch: Großes Geschrei um einen Film, in dem mal nicht Frauen und ihre imaginären Problemchen im Vordergrund stehen, falsche Assoziationen mit Subreddits, erfundene Verbindungen zu Julien Blanc, unbeweisbare Behauptungen (aka „Lügen“) zum Thema Gewalt gegen Frauen, emotionales „argumentieren“ und Hetze gegen eine Dokumentation, die ihr noch nichtmal gesehen habt. Ein wunderbares Schauspiel. Feministinnen sind echt letztklassig.

  8. Hier eine faktenbasierte Zusammenfassung des Artikels:
    „Cassie Jaye…Ihr neuer Film “Die rote Pille“ ….. Deutschlandpremiere am 14. November 2016 – Dokumentarfilm „The Red Pill“ im CineMotion Berlin-Hohenschönhausen erstmals mit deutschen Untertiteln in einem deutschen Kino.“

  9. The article emphasizes that the film is being banned in Australia, as if that is something worth imitating. Banning uncomfortable truths is natural to the Australian psyche, because Australia was founded as penal colony. Why would anyone from a civilized European culture want to imitate the values of a penal colony, with its bullying narratives founded in the policing of loutish conduct? Australia’s culture of banning uncomfortable truths is the example that NO civilized nation should be imitating. Look to Australia as an example of how NOT to be. I now call Europe home for a reason. (Es tut mir leid, ich schreibe nicht gut Deutsch)

  10. Ist doch unglaubglich wie uninformiert dieser Artikel ist.
    Das einzige, was dieser Film mit dem subreddit The Red Pill zu tun hat ist der Name. Das subreddit kam Jahre später, nachdem sich die Menschen hinter der Mens Rights Movement schon wesentlich vorher der Metapher der roten Pille aus der Matrix bedient haben. Die Metapher steht übrigens dafür die Wahrheit zu sehen, auch wenn sie nicht schön ist.
    Ebenfalls ist es falsch, dass Cassie Jaye eine Anti-Feministin ist. Zu Beginn ihrer Arbeit an dieser Dokumentation war sie sogar eine Feministin und durch die 3 Jahre, die sie an dem Film gearbeitet hat, hat sie diese Bezeichnung abgelegt. Sie bezeichnet sich aber auch nicht als Männerrechtlerin oder Anti-Feministin.

    Wer sich die achtminütige Preview ansieht wird schnell feststellen, dass Pickup-Artists mit keinem Wort erwähnt werden, aus gutem Grund. Sie sind nämlich nicht Thema dieses Films.
    Auch hat sich in Australien nur ein Kino durch Druck von ähnlich fehlgeleiteten Feministinnen dazu bewegen lassen den Film nicht zu zeigen. Mittlerweile hat sich bereits ein Kino in Melbourne gefunden mit wesentlich größerer Kapazität, die gewillt sind den Film zu zeigen.

    Wäre die Hälfte der Zeit, die für das Schreiben des Artikels notwendig war, für Recherche verwendet worden hätte man sehr schnell sehen können wie unnötig der Artikel selber eigentlich ist.
    Es ist immer wieder schade zu sehen, dass Artikel wie dieser so vehement ablehnen sich mit den wirklichen Themen von MRAs(Mens Rights Advocates) zu beschäftigen. Ich frage mich dann immer, woran das liegt. Ist es die Angst, dass an ihren Worten etwas dran sein könnte?

  11. Ihr habt sie doch nicht alle. Der Film ist weder frauenfeindich, noch verherrlicht er Vergewaltigungen. Nur weil Ihr Eure Männerhass-Ideologie verzweifelt aufrecht erhalten wollt, gibt Euch das nicht das Recht solche Fehlinformationen zu verbreiten. Widerlich. Ihr, nicht der Film. Da schämt man sich in Grund und Boden eine Frau zu sein, wenn Lügner wie Ihr sich als unsere Stimme präsentieren wollen. Zum Kotzen.

  12. Nur mal ein Hinweis: der Film wurde nicht verboten in Australien, sondern eine Gruppe von Aktivisten hatte das Kino mit weit unter 3000 Unterschriften eingeschüchert und zur Absage „gezwungen“; sie haben also einfach mit Meinungsterror, das Recht auf freier Meinungsäußerung verletzt.

  13. I have seen this film and want to assure the good people of Germany that this review is totally unrelated to the content of the film. After seeing the film the only assumption I can make is that the author of this article is lacking in compassion for men and boys. The theme of the film is that men and boys do face many difficulties most of which are ignored by the majority of the US culture.

  14. Wow! Na das ist ja mal eine unqualifizierte Hetzkampagne ueber einen Film, den die AutorIn noch gar nicht gesehen hat. Ein Beispiel, dass es in Deutschland mit der Meinungsfreiheit doch noch nicht so weit und mit der „Buecherverbrennung“ noch nicht so lange her ist.

  15. Es ist natürlich ein Skandal, dass ein solcher Film überhaupt gezeigt werden darf. Ich danke euch für die Warnung. Ich habe mir den Trailer angeschaut, und nichts deutet darauf hin, dass es sich um eine Anleitung zur Gewalt handelt. Ich finde zwar, dass Probleme von Männern, insbesondere die ausländischer Herkunft oder aus gesellschaftlich schwachen Schichten, kaum beachtet werden und dass dringend Nachholbedarf besteht – aber sie anzusprechen, indem man den Fortschritt von Frauen angreift, geschweige denn zur Gewalt anregt, ist nicht nur bedauernswert, sondern für die Rechte dieser Männer geradezu schädlich.

    • Wenn der Film zu Gewalt aufruft, schädigt er die Rechte von Männern. Und wenn der Film nicht zu Gewalt aufruft, sondern es lediglich in diesem, feministischen Artikel behauptet wird, schadet diese Behauptung auch den Rechten von Männern.
      Der Film ruft nicht zu Gewalt auf.

      • Die Experten hinter diesem Artikel haben bereits gesagt, dass der Film zur Gewalt aufruft. Es kann natürlich sein, dass dies dir nicht auffällt, weil du die gesellschaftlich normalisierte Gewalt gegenüber Frauen derart internalisiert hast, dass du dafür blind bleibst. Es ist nicht einfach, die patriarchalischen Scheuklappen abzunehmen.

      • Mein Lieber – selbst wenn Experten nicht das sagen, was du hören möchtest, sind sie nicht desto weniger Experten. Ich finde es persönlich toll, dass es wärmer wird und möchte viel Auto fahren, aber dafür stelle ich nicht die Bedrohung der Erderwärmung in Frage. Ich finde persönlich, dass viele Männer unterdrückt werden, da sie weniger Leben, mehr Gewalt erfahren, und nach vielen Kriterien unglücklicher sind als Frauen, und weil ich persönlich nicht sehe, dass ich aufgrund meines Geschlechts Vorteile habe (wohl aber aufgrund meiner Rasse, meines Aussehens, oder meiner Nationalität), aber die Genusforschung hat klar gezeigt, dass Frauen das unterdrückte Geschlecht stellt. Und das, was ich von diesem Film gesehen habe, lässt kaum ahnen, dass es sich um eine Anleitung zur Gewalt handelt, aber Experten in diesem Gebiet sind zu diesem Schluss gekommen – nicht nur die Netzfrauen, sondern eine schnelle Googlesuche leitet zu Dutzend Quellen, die die Misogynie des Filmes aufgedeckt haben. Diese Einblick werde ich genausowenig in Frage stellen wie Behauptungen leitender Quantenphysiker; zumindest nicht bevor ich selber mit der ganzen Komplexität der Genuswissenschaft Bekanntschaft gestiftet habe.

        Es ist alles nicht so, wie es scheint. Dafür haben wir die Wissenschaft. Gott sei Dank weiß ich nun, dass es sich um rechtsradikale Hasspropaganda handelt; ansonsten hätte ich eventuell den Fehler gemacht, mir den Film anzugucken, denn Männeranliegen finde ich grundsätzlich wichtig, nicht nur als Komplement feministischer Bestrebungen nach Gleichheit, sondern an sich. Falls ein leichter sozialer Abstieg der Preis ist für 75% weniger Selbstmorde unter Männer, nehme ich den Preis gerne im Kauf.

      • @Anders – kannst du für die von dir erwähnten „Dutzend Quellen, die die Misogynie des Filmes aufgedeckt haben“, mal ein paar Beispiele bringen? Ich habe bisher nur Artikel wie den hiesigen gefunden, denen an Fakten praktisch nichts zu entnehmen ist, sondern die den Film rein pauschal angreifen, so als wäre es bereits völlig inakzeptabel, dass überhaupt ein Film über Männerechtler gedreht wurde. Wäre interessant zu erfahren, ob und ggf. warum konkrete Szenen problematisch sind bzw. sein sollen.

  16. Das ist weider ein typisch feministische Hetzkampagne gegen alles was mit Männer rechten zu tun er. Der Artikel ist genau das, worum es in dem Film geht. Absichtliche Falsch-Darstellung und Verleugnung.
    Der Film greif in keinster weise die Gleichberechtigung von Frauen an und ruft definitive nicht zur Gewalt auf. Sonder Weist auf die Problem hin die Männer in unser Gesellschaft habe und die Tatsache das Feministinnen – so wie hier in diesem Artikel – mit Lug und Trug versuchen diese Diskussion zu verhindern.
    An alle Hier: Glaubt nicht den Lügen in dem Artikel und schaut euch den Film selbst an und bildet eine eigene Meinung.

    • Mein Lieber, wenn ein Film, wie nicht nur diese Quelle sondern eine ganze Reihe bestätigt, nicht nur Frauen abwertet, sondern zur Gewalt gegenüber der Hälften der Menschheit aufruft lediglich aufgrund des Geschlechts, finde ich eine Hetzkampagne berechtigt. Es ist moralisch verwerflich, Frauen ohne Grund zu schlagen und sie zu vergewaltigen. Als Männer haben wir das Privileg, diese Bedrohung nie zu empfinden – deswegen kommt es uns hetzend vor, wenn Frauen versuchen, das Recht zu verteidigen, als Mensch akzeptiert zu werden. Aber sie haben es verdient, und wir sollten alle gegen Gewaltpropaganda hetzen. Stell dir mal vor, wie entsetzt du wärest, wenn der Film gegen Männer oder gegen Weisse hetzen würde! Doch da wir die Macht haben, wird so was sowieso nicht vorkommen.

      • Völlige unqualifiziert Schwachsinn den sie von sich geben. Informieren sich erst mal bevor sie hier hasserfüllte vorteile verbieten.
        Das hier ist ein link wo ein Frau erzählt was es für eine komischer Erfahrung war den Film in Australien zu sehen. Wegen der ganzen Zensur dort https://www.youtube.com/watch?v=5rBAdUXK2_w
        Das hier ist ein Interview mit der Filmmacherin die schon zuvor preisgekrönte Filme zu Gleichberechtigung gemacht https://www.youtube.com/watch?v=itSTzV29bS0
        Sie sollen sich schämen ihre hasserfüllten Lügen hier zu verbreiten!

      • Aber es habe ja auch schon andere daraufhinweisen, dass die entweder keine Ahnung haben wovon sie reden oder dass die bewusst Hass verbreiten. Leute wie sie widern mich an.

      • Und nennen sie mich nicht ihren Lieben. Mit ihresgleichen habe ich nichts gemeinsam und ich lehne jede art von „Vertraulichkeit“ mit ihnen ab.

  17. Auch geschlechtsspezifische Diskriminierung von Männern ist Gewalt.
    Es ist ein Fehlschluss davon auszugehen nur weil „Mann“ sich wehrt,
    dort wo es angebracht ist, in angemessener Form, zu behaupten
    Vergewaltigung von Frauen würde gut geheißen.
    Der Artikel ist doch ein Hinweis darauf den Film selbst
    unvoreingenommen anzuschauen und sich danach seine
    eigene Meinung dazu zu machen.

  18. Ich habe diesen vor irrationaler Polemik triefenden Artikel bei der Hälfte aufgegeben.

    Zunächst mal ermüdet es mich als emanzipierte Person, wenn in jedem zweiten Satz radikal gegendert wird. Genau genommen haben wir es hier sogar schon mit reinem Sexismus zu tun, denn hier wurde methodisch ein Kontext zwischen Genders und Geschlechtern und sexuellen Eigenschaften (Täter Opfer diesdas) konstruiert. So was muss einen als fühlender denkender Mensch ermüden.

    Dann steht schon im ersten Abschnitt „Für diese Seminare zahlen sie bis zu 4000 Dollar. Anleitungen, wie man Frauen vergewaltigt? Auch in Deutschland sollen ca. 127 000 Männer im deutschen Pick-up-Forum angemeldet sein.“. Wenn eine Information 4000$ kostet, kann die bloße Anmeldung in einem Forum ja wohl kaum ein Risiko darstellen. Aber geschickt verdreht, man braucht nur Gift spucken und schon hält man es im ersten Moment für echt. Gute Idee eigentlich, wieder mal was gelernt.

    Außerdem haben Menschen, die gewürgt werden oder abends verführt werden wollen, ein Recht darauf. Und selbstverständlich gibt es Menschen, die naive Trottel mit Gewinnertypen betrügen, wodurch es folgerichtig nicht gerade ein Lebensziel ist, ein Trottel zu werden. Keine Ahnung, was das mit „Rape“ Culture zu tun haben soll. Da könnte ich also auch in der zweiten Hälfte des Artikels nicht auf einen Zusammenhang hoffen, nachdem es sich zehn mal um rein gar nichts gedreht hat.

    Was daraus wiederum deutlich hervorgeht, ist eine große unreflektierte Gewaltbereitschaft der Feministenbewegung, in Form solcher Hetzschriften, die solche Ratschläge geben, wie zusammen in einem wütenden Mob Menschen, die anders sind, ihre ganze Person mit aller Gewalt auzutreiben.

    „Für Schlagzeilen sorgte auch Bill Cosby: Der US-Komiker soll mehrere Frauen vergewaltigt haben. Diese Szene ist schlimmer, als was wir uns vorstellen können.“ – was hat das mit Julien Blanc zu tun? Und seit wann sind Vergewaltiger aus Prinzip Szenegänger? Und vor allem, wie in aller Welt kann man sich so sehr in jemandem verbeißen, der scheinbar einfach nur seine Worte mit Interessenten teilt, während einem sogar bewusst ist, dass es schlimmeres, wie eben Massenvergewaltiger wie scheinbar Bill Cosby gibt?

    Oder den Vorfall in Indien. So was ist Realität. Wenn man sich traut, sich auf die Realität zu konzentrieren, ist das konstruktiv und dann braucht man auch nicht mehr so kreativ durch die Gegend spekulieren. Es gibt zum Beispiel weltweit, vor allem in Europa, eine Elite, die kleine Kinder missbraucht und ihnen dann nach einem Jahr Sklaverei den Kopf abschlägt, zum Beispiel die Bush Familie gehört auch zu den Tätern. Wer wirklich ein Problem mit Vergewaltigungen hat, ist also unpolitisch, geht nicht wählen, nicht arbeiten, steuern zahlen, saufen, rauchen, Neuware kaufen usw. Damit löst man das Hauptproblem.

    Aktivismus ist etwas ehrbares, selbstloses. Man löst Probleme nicht mit einem elefantösen Ego, indem man weint, wenn jemand Salzstreuer statt Salzstreuerin sagt. Oder Frauen diskriminiert, die Lippenstift tragen und sich am Körper rasieren wollen. Als Antisexist und Frauenrechtler muss man einfach Antifeminist sein. Das geht gar nicht anders. So tapsig wie hier die Schwerpunkte gesetzt und Probleme in so einem wirren Mix aus allen möglichen sehr unterschiedlichen Situationen und eigenem Gefühlschaos auf die Menschheit geballert werden, kann es gar nichts bewirken. Man merkt nur, dass da jemand unzufrieden ist. Das ist scheinbar alles, was dieser Text an Substanz bietet.

  19. Schade das ihr den Film nicht gesehen habt, bevor ihr diese „Filmkritik“ geschrieben habt.
    Den Frauen dieser Welt wurde damit kein Gefallen getan ….

  20. Bitte den Film ansehen und dann sowohl den Film als auch diesen Artikel bewerten. Was im Artikel geschrieben bzw. zusammengefügt wird entbehrt in großten Teilen der Wahrheit …

    • Youtube, Amazon, Google etc… leider nicht auf deutsch, aber wenn man danach sucht, findet man deutsche Untertitel, die sich z.B. via VLC Player beim Abspielen des Films anzeigen lassen.

      Ich denke, der/die AutorIn des Artikels hat den Fehler gemacht, die hysterische Propaganda aus Übersee einfach unreflektiert zu übernehmen. Das hilft niemandem, vor allem nicht der eigenen Position, wenn diese so einfach und offensichtlich angreifbar ist (bitte erst Film gucken, dann Meinung äussern!).

  21. Der Film ist kein bisschen frauenfeindlich. Viel mehr zeigt er die unterschiedlichen Bereiche, in denen Männer und Frauen diskriminiert werden. Die Hetze gegen diese Männerbewegung erinnert mich an die Anfänge des Feminismus, als es die Chauvinisten waren, die hetzen. Ihr seid keinen Deut besser. Erst den Film schauen und dann losschreien!

  22. Also über Probleme von Männern zu reden ist auf einmal frauenfeindlich?
    Wenn Feminismus wirklich ernsthaft für Gleichberechtigung ist wäre es schön, wenn man nicht nur zu 100% hört wie böse Männer sind und wie schlecht es doch Frauen geht. Vor allem jedesmal wenn über Männer gesprochen wird, was schon extrem selten ist, am ende alles so hingedreht wird, dass man doch wieder nur über Frauen spricht. Wenn man alles verbietet was einem nicht passt ist man auf dem besten Weg zu einem (faschistischen?!) Polizeistaat.

    • Das verstehe ich nicht. Können Sie das bitte erläutern? – Religionen unterdrücken meistens Frauen, Feminismus aber ist eine Bewegung zur Befreiung der Frauen und kommt nicht aus den Religionen.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.