Offener Brief an den designierten Präsidenten Trump – An Open Letter to President-Elect Trump

trump9zur englischen Version Mr. Trump,

Ich habe Sie nicht gewählt. Heute versuche ich wie viele fortschrittlich eingestellte Menschen, das Unvorstellbare zu verstehen. Ich bin erfüllt von Traurigkeit und Angst vor der Zukunft unseres Landes und unseres Planeten. Dafür gibt es viele Gründe, aber keiner türmt sich mehr in meinem Inneren auf als die bevorstehende weltweite Krise des Klimawandels.

Sie haben eine große Investition in die Infrastruktur gefordert – für Straßen, Brücken, Transport, und natürlich, „Ihre“ Mauer an der Grenze zu Mexiko. Ich ermutige Sie, die verrückte Idee Ihrer Mauer aufzugeben – ein finanziell lächerliches Ansinnen, dem es an jeglicher politischer Zielrichtung mangelt – und stattdessen eine Grüne Bank auf Bundesebene zu gründen, um Investitionen in erneuerbare Energien und Speicherung, Ressourcenschonung und Energieproduktion im kleinen und lokalen Maßstab zu fördern.

Das mag Wunschdenken für einen Mann sein, der den Klimawandel als von Chinesen erfundenen Schwindel bezeichnet und gelockerte Vorschriften für Fracking und Offshore-Ölbohrungen vorschlägt. Jedoch wurden Sie nicht auf Grund Ihrer politischen Einstellungen gewählt, sondern dank Rhetorik und fortwährenden Erfindens von Slogans. „Amerika wieder groß zu machen“ impliziert in Trump-Sprech „gute Jobs für weiße Mitglieder der Arbeiterklasse zu schaffen“. Eine Agenda zum Schutz der Umwelt muss nicht aus solch einem Ziel ausgeschlossen werden. Sie müssen nicht lange nach Inspiration suchen, nehmen Sie z. B. einen anderen, aus New York stammenden republikanischen Präsidenten: Teddy Roosevelt, der Monopole zerschlug und so eine der offensivsten Perioden wirtschaftlichen Wachstums in unserem Land auf den Weg brachte. (Ich erinnere Sie außerdem daran, dass die Republikanische Partei ursprünglich die Partei des Naturschutzes war, die uns, um nur ein Beispiel zu nennen, das System der Nationalparks hinterließ.)

Vorausgesetzt, dass Sie sich um Ihre Basis kümmern und Aufgaben verteilen und Richter ernennen (Ich schaudere angesichts dieser Aussichten), so haben Sie immer noch die Chance, ein Führer in Umweltfragen zu sein. Ich werde nicht an Ihr moralisches Verantwortungsgefühl appellieren, um unsere Umwelt zu schützen und natürliche Ressourcen auf nachhaltige Weisen zu nutzen, die im Einklang mit den Bedürfnissen der Menschen von heute sind, ohne die Möglichkeiten der Menschen zu gefährden, ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Aber ich appelliere an Ihr erklärtes Ziel, gute amerikanische Jobs zu schaffen, das wirtschaftliche Wachstum zu verdoppeln und energieunabhängig zu werden.

Ferner appelliere ich an Ihren nonkonformistischen Instinkt, der Ihren die Vorwahl bei den Republikanern bescherte und in der letzten Nacht die Präsidentschaft. Wo die Linie der Grand Old Party (GOP) zu einer Vielzahl von Themen „hü“ sagte, sagten Sie „hott“, Wissenschaftler sagten eindeutig und übereinstimmend, dass die GOP hinsichtlich des Klimawandels unrecht hat, also warum nicht auch hier „hü“ sagen und der Teddy Roosevelt des 21. Jahrhunderts werden?!

Sie haben berüchtigterweise das Establishment der Republikanischen Partei in die Wüste geschickt und nun verdankt diese Partei Ihnen den Wahlerfolg. Es ist Ihre Partei und Sie haben nun einen leeren Arbeitszettel, den Sie bearbeiten müssen. Die GOP ist die einzige politische Partei unter allen „entwickelten“ Nationen, die nicht akzeptiert, dass der Klimawandel menschengemacht ist. Ich glaube aber, dass Ihre eigene Begeisterung für die Leugnung der Klimawissenschaft bloßer politischer Opportunismus ist, und niemand – weder Ihre Unterstützer noch die GOP und am wenigsten die Fortschrittlichen – werden Einwände dagegen haben, wenn sie sich für eine umweltfreundliche Agenda entscheiden. Nicht zuletzt gehörte der Klimawandel nie zu den Themen der Wahldebatten. Konservative haben andere Prioritäten.

Also geht es wirklich um Jobs und um den Mythos, dass umweltfreundlich zu sein gegen Jobs zu sein bedeutet. Das ist ein Luxus, den sich nur liberale Eliten leisten können. Mr. Trump, Sie haben lang und breit darüber gesprochen, die Spielregeln zu ändern, damit ebensolche Eliten keine Steuerschlupflöcher, keine Firmensubventionen und andere Leistungsanreize auf Kosten der arbeitenden Menschen nutzen können. Die Industrien der fossilen Brennstoffe sind große Nutznießer solcher „Wohltaten“. Sie haben 70 % aller Energiesubventionen seit 60 Jahren durch den Bund und mehr als zweimal so viele Bundes-Dollar als Erneuerbare Energien zwischen 2002 und 2008 erhalten. Diese Zahlen beinhalten natürlich nicht die Billionen für Verteidigung, die unser Land für militärische Interventionen und Sicherheitsmaßnahmen in ölproduzierenden Regionen ausgegeben hat. Und sie beinhalten auch nicht Ausgaben, die mit Treibstoffproduktion und -verbrauch verbunden sind, die bezogen auf Umwelt- und Gesundheitsaspekte die Auswirkungen erneuerbarer Energien in den Schatten stellen.

Entgegen Ihrem Vorstoß, in die Infrastruktur investieren zu wollen, haben wir nichts Konkretes über Ihren Plan zur Schaffung neuer Jobs gehört. Sie brüsteten sich mit protektionistischen Plänen, um Jobs in die USA zurückzuholen, aber praktische jeder Wirtschaftsexperte, der Ihren Vorstoß analysierte, schlussfolgerte, dass Ihr Protektionismus wirtschaftlichen Rückgang verursachen und tatsächlich  Millionen Jobs zerstören wird. Der Rückzug der Vereinigten Staaten aus der Weltwirtschaft widerspricht buchstäblich aller anerkannten parteiübergreifenden wirtschaftlichen Besonnenheit. Wenn Sie uns in diese Richtung ziehen, werden Sie die weltweite Wirtschaft in eine Rezession führen, die Jahrzehnte andauern, das Ende der US-amerikanischen Hegemonie bedeuten und unsere arbeitende Bevölkerung für die Dauer wenigstens einer Generation erdrücken wird.

Wenn Sie neue Jobs schaffen wollen, müssen sie eine Umgebung schaffen, die Investitionen und Risikofreude fördert. Das bedeutet globale Märkte für Kapital, Verbrauchsgüter, Dienstleistungen, Subventionen und Leistungsanreize für aufsteigende Technologien und Geschäftsmodelle, die den Bedürfnissen der Gesellschaft zugutekommen; Die Regierung sollte eine prominente Rolle beim Anschieben von Industrien einnehmen, die kapitalintensiv und infrastrukturabhängig sind wie der Energiesektor. Amerikas wirtschaftliche Erfolge im Laufe der Geschichte basieren genau auf diesen Prinzipien. Um unsere unternehmerischen und finanziellen Sektoren beneidet uns die Welt. Wenn sie gekoppelt sind mit der Stabilität unserer demokratischen Institutionen und den strategischen Investitionen der Regierung, dann ermöglichen sie wirtschaftliches Wachstum im großen Stil auf der Basis groß angelegter Infrastrukturprogramme, so geschehen von der Eisenbahn bis zum New Deal und vom System der Interstate Highways bis hin zu Informationstechnologien. Wenn wir mit derselben wirtschaftlichen Verve eine „grüne“ Wirtschaft entfesseln wollen, muss die Regierung dazu den Anstoß geben durch Investitionen in unser Energienetz; Sie muss eine regulative und wirtschaftsfreundliche Umgebung schaffen, die regionale und saubere Energieerzeugung im kleinen Maßstab ermöglichen und Anreize zum sparsamen Energieverbrauch geben.

Ein Letztes noch: Wenn Sie Ihr Versprechen, der Mittelklasse ihre Jobs zurückzugeben, nicht realisieren können, so sind wir sicher, dass die Kontrolle der Bundesregierung wieder zurück in die Hände der Demokraten fällt. Wenn es etwas gibt, was ich mit Gewissheit über Sie weiß, dann ist es das, dass Ihr Ego eine Niederlage [in der nächsten Präsidentschaftswahl] nicht verkraften könnte. Denn anders als 2016 können sie nicht das „manipulierte“ System verantwortlich machen, dem Sie selbst ja dann voranstehen. Ja, wir haben es dringend nötig, unser Verkehrswesen zu modernisieren, und wir können die Mittelklasse wieder einstellen, um Straßen und Brücken zu bauen. Aber verpassen Sie nicht die Chance, die Menschen auch an einer sauberen und grünen Energie-Infrastruktur bauen zu lassen, die dem 21. Jahrhundert angemessen ist. Das wäre Ihre beste Chance für eine zweite Amtszeit.

Von Jeff Sharpe, 9. November 2016 in Opinions & Advice.  Jeff Sharpe ist der Mitbegründer und Leiter von Sustainable Learning (=Nachhaltiges Lernen). Dieser Artikel drückt seine eigenen Ansichten und nicht die von Sustainable Learning und seiner Leitung aus. Wir Netzfrauen haben von Jeff die Genehmigung, den Offenen Brief zu übersetzen und zu veröffentlichen. 

trump

An Open Letter to President-Elect Trump

By Jeff Sharpe on November 9, 2016 in Opinions & Advice

Mr. Trump,

I did not vote for you, and today like many progressives I am trying to come to grips with the unimaginable. I am filled with sadness and trepidation about the future of our country and planet for so many reasons, but no reason looms larger in my mind than the impending global crisis of climate change.

You have called for a major infrastructure investment in roads, bridges, transportation and, of course, your Mexican wall. I encourage you to forgo the folly of your wall – a financially ludicrous proposal that fails to serve a policy goal– and instead establish a federal green bank to fund investments in renewable energy production and storage, energy conservation, and small-scale local energy production.

Perhaps this is wishful thinking for a man who has called climate change a hoax invented by the Chinese and proposed looser regulations on fracking and offshore drilling. However, you were elected not on the basis of your policy positions, but on rhetoric and sloganeering. Implicitly, to make America great again in the parlance of Trumpism is to create good paying jobs for working class white people. A pro-environment agenda is not mutually exclusive of that goal. In fact, you don’t have to look very hard to find an example of another New York Republican President for inspiration: Teddy Roosevelt, the famed conservationist, whose trust-busting of corporate monopolies opened up competition and spurred forward one of our country’s most aggressive periods of economic growth. (I will also remind you that the Republican Party is the original party of conservation that gave us, for instance, the National Park System.)

Provided you take care of your base and deliver jobs and conservative judicial nominees (I shudder at the prospect), the door is still open for you to be a leader on environmental issues. I am not going to appeal to your sense of moral responsibility to protect the environment and to use natural resources in a sustainable way that meets the needs of today’s people without compromising the ability of future people to meet their needs. But I will appeal to your stated goal of creating good American jobs, doubling economic growth, and becoming energy independent.

And I will appeal to your contrarian instincts that delivered you the Republican Primary election and, last night, the Presidency. The GOP party line on a whole host of issues said, “zig” but you zagged.  The science says definitively and conclusively that the GOP is wrong on climate change, so why not zag on this issue, too, and become a 21st Century Teddy Roosevelt.

You have famously dismissed the Republican party establishment and now, truly, the GOP owes its electoral success to you. It is your Party and you have a blank policy slate on which to work. The GOP is the only major political party among developed nations that has not accepted anthropogenic climate change. But I believe that your own enthusiasm for climate science denial is mere political convenience and no one – not your supporters, not the GOP, and certainly not progressives – will care if you adopt a pro-environment agenda. After all, climate change wasn’t even a topic during the presidential debates. Conservatives have other priorities.

So, it’s really about jobs and the myth that being pro-environment means being anti-labor, and is a luxury that only liberal elites can afford. Mr. Trump, you have spoken at length about changing the rules of the game so those same elites can’t take advantage of tax loopholes, corporate subsidies, and other incentives at the expense of working people. The fossil fuel industries are major beneficiaries of such corporate welfare, receiving 70% of all federal energy subsidies in the past 60 years, and more than twice as many federal dollars than renewables between 2002 and 2008. And these figures, of course, do not include the trillions in defense funding our country has spent on military interventions and security in oil producing regions. And it also does not include the externalized costs associated with fossil fuel production and consumption, which in environmental and human health terms dwarfs renewable energy externalities.

Other than your proposal to invest in infrastructure we have heard nothing concrete about your plan to create new jobs. You have boasted of protectionist policies that will bring jobs back to the US, but virtually every economist that analyzed your proposal has concluded your protectionist policies will cause economic contraction and actually destroy millions of jobs. Withdrawing the United States from the global economy quite literally flies against accepted bipartisan economic wisdom. If you take us down that road, you are taking the global economy into a recession that will last for decades, signal the end of US hegemony, and crush our working class for at least a generation.

If you want to create jobs, you need to establish a business environment that is conducive to investment and risk-taking. That means global markets for capital, goods, and services; subsidies and incentives for emerging technologies and businesses that serve a social need; and a prominent role by government in capital intensive and infrastructure dependent industries, like the energy sector. America’s historical economic success is based on these principles. Our entrepreneurial and financial sectors are the envy of the world, and when coupled with the stability of our democratic institutions and strategic government investment, have allowed “big league” economic growth on the foundation of large-scale infrastructure programs, from the railroads to the New Deal, and the interstate highway system to information technologies. For this same economic potential to be unleashed by a green economy, government has to lead by investing in our energy grid; creating a regulatory and business environment that encourages local, small-scale clean energy production; and incentivizing energy conservation.

One last thing. If you can’t make good on your promise to bring jobs back to the middle class, we are sure to see control of the federal government whipsaw back to Democrats. And, if there is one thing I know for certain about you, Mr. Trump, it’s that your ego won’t be able to handle the loss. And unlike the prospect of a loss in the 2016 presidential election, you won’t be able to blame it on a “rigged” system that you lead. So, yes, we desperately need to modernize our transportation network and we can put the middle class back to work building roads and bridges. But don’t pass on the chance to put people to work building a clean and green 21st Century energy infrastructure, too. It is your best opportunity for a second term.

Jeff Sharpe is the co-founder and director of Sustainable Learning. This article represents his views and not the views of Sustainable Learning or its board of directors.

Übersetzung Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
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4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das zwei Parteien-System der USA ist demokratisch betrachtet doch ein wirklicher Witz. Warum diese Rede gegen Trump wenn Obama quasi gar nichts aus seiner „Friedensrede“ umgesetzt hat sondern die Welt bis kurz vor WK3 geführt hat. Amerika war unter Obama im Dauerkriegseinsatz.

    Ich denke Trump ist mindestens genauso aber sicher nicht stärker von den Kartellen beeinflusst wie alle anderen Präsidenten vor ihm. Wenn er aussenpolitisch auch nur einen Bruchteil von dem umsetzen kann was er gesagt und den kalten Krieg mit Russland der kurz vor einer Eskalation steht beendet wäre er schon mein „Held“. Der Kriegsimperialismus der USA muss endlich gestoppt werden.

    Innenpolitisch interessiert mich die USA weniger. Das US System hat die gesamte Gesellschaft an den Abgrund geführt. Die USA sind sozial und wirtschaftlich auf unterstem Niveau angekommen. Die Gesundheitspolitik Obamas ein einziger Mist.

    Was den Klimawandel angeht. Die große Verwechslung zwischen Klimawandel und Umweltverschmutzung ist immer noch nicht aufgeklärt.Der Klimawandel ist eine Klimaverschiebung die in erster Linie natürlicher Art ist. In zweiter Linie natürlich durchaus menschengemacht. Tektonische Verschiebungen durch Atomtests und Tiefseebohrungen,wissenschaftliche Versuchsreihen an der Ionosphäre und eventuell sogar eine leichte Klimaerwärmung durch gepulste Mikrowellenstrahlungen aber sicher nicht durch CO2. Die UMWELTVERSCHMUTZUNG auf der ganzen Welt ins Besondere in den USA ist kaum zu toppen.

  2. Stimme dem Schreiber von oben zu – der Klimawandel ist seit Millionen von Jahren
    andauernd am Laufen, und CO2 dafür verantwortlich zu machen, einfach nur billig, denn
    in der Grundschule lernt man, dass CO2 SCHWERER als Luft ist und daher das Pflanzenwachstum
    am Boden durch CO2 angeregt wird. (Futter für Grün)…

    Wenn alle Kartelle der Welt samt den zutiefst verlogenen Medien beinahe täglich von
    dem „Klimawandel“ sprechen/schreiben etc. dann kennt sich ohnehin jeder aus.
    Die Medienleute werden niemals eine Debatte über Uranmunition (depelted-uranium) zulassen
    DAS versaut unseren Planeten WIRKLICH !!! (Halbwertszeit depleted uranium 236 und 238
    ca. 20.000 Jahre…)
    Wenn also Kriegstreiber wie Clinton und alle Medienkonzerne den „Klimawandel“
    vorne hinstellen, dann weiß doch jeder schon dass das eine Batzen-Lüge ist um
    Staaten CO2 – Steuer in Milliardenhöhe herauszupressen und sie damit noch abhängiger
    vom IWF – einem anderen Arm der Krake – zu machen…

    Der Schreiber hat ein umwelt-und nachhaltiges Unternehmen seit 20 Jahren, setzte das Gentechnikverbot in Österreich durch, aber belügen lassen wir uns nicht.

    LG
    W. Auerbach

  3. Wir reden von Demokratie…freilich ist sie keine! Aber sich zu empören, wenn andere Völker das wählen, was sie wollen, um größere Ekel zu vermeiden, dann schreit man auf! Was für ein Verständnis der so gepriesenen Demokratie unserer „Eliten“?!
    Wer glaubt, dass in der USA (Nicht Amerika, das ist ein Kontinent, der vielfach größer als die USA ist!) ein Präsident mit grundlegenden systemveränderten Maßnahmen an die „Macht“ käme, der glaubt an Zitronenfalter! Erst ein Arschloch wie Busch, dann ein „Neger“, um die Massen zu versöhnen, dann ein Heißsporn, der so… unabhängig daherkommen möchte…Toll allein ist nur, dass unsere Pratzen durch diese Wahl Angst empfinden. Wie doof sind die und wir eigentlich?

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