Low-Carb-Brot – kohlenhydratarmes Brot

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Low Carb Brot

Utensilien:

große Schüssel

Rührgerät mit Knethaken

Löffel zum Einfüllen des Teigs

kastenförmige Backform (25 x 11 cm oder 36 x 14 cm, oben gemessen)

großes Holzbrett / großes Brotmesser

Zutaten für ein kleines Brot:

200 g Möhren, fein geraspelt

200 g Chiasamen

200 g Leinsamenschrot

200 g Sojamehl

200 g Haselnüsse, gemahlen (oder: Kokosmehl, Kastanienmehl, Mandeln gemahlen)

4 EL Pflanzenöl

1 geh. EL Flohsamenschalen, gemahlen

1 geh. EL Sojalecithin oder Guarkernmehl

1 geh. TL Salz

375 – 500 ml warmes Wasser

etwas Kokosfett zum Ausstreichen der Backform

etwas Paniermehl zum Ausstreuen der gefetteten Backform

Zubereitung:

Alle Zutaten in Schüssel geben, mit einem Rührgerät zu einer feuchten, leicht breiigen Masse verrühren. Den Teig circa eine Stunde ruhen lassen, damit die Körnerzutaten quellen können. Der Teig sollte sich nicht nass anfühlen.

Backform einfetten und mit Bröseln ausstreuen

Den Backofen auf 180 ° Umluft vorheizen

Den Teig noch einmal durchrühren. Mit einem großen Löffel den Teig portionsweise in die Backform füllen, dabei den Teig gut zusammendrücken. Oben glattstreichen. Man darf durchaus noch oben ein bisschen Wasser geben und dies mit der Hand verteilen.

Backzeit circa 40 Minuten. Danach den Ofen ausstellen und das Brot noch etwa 10 Minuten darin lassen. Danach herausnehmen, die Form auf einem Holzbrett vorsichtig stürzen, die Form abnehmen und das Brot gut auskühlen lassen

Das Brot geht während des Backens nicht auf, es ist aber wegen der Möhren und der gequollenen Körner sehr saftig und locker.

Kleiner Tipp beim Schneiden: während des Schneidens die entstehende Scheibe festhalten, damit sie nicht vor dem Ende des Schneidens zerbricht.

Für einen großen Brotlaib werden die Zutaten einfach verdoppelt

Viel Erfolg und guten Appetit!

Das Rezept ist eigentlich gelingsicher. Man kann statt der Nussmehle auch die Rückstände aus der Pflanzenmilchherstellung nehmen. Das ist die Masse, die im Durchseihtuch zurückbleibt. In einem solchen Fall nimmt man eher die geringere Wassermenge.

Netzfrau Ulla Rissmann-Telle

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Sojamehl und Sojalecithin

    Wenn ich das Rezept lese, toll. So viel Aufwand ein Versuchsweise gesundes Lebensmittel herzustellen und dann das.

    Gibt es ein Volk auf der Erde, daß Soja als Mehl in seinem Speiseplan hatte?
    Gibt es eine Region auf der Erde, daß Soja unfermentiert gegessen hat?

    Macht mal den Test. Ernährt Euch Sojafrei und dann bitte mal das T4 zu T8 Helferzellenverhältnis untersuchen lassen und dann mal eine schöne Sojaernährung durchführen und wieder diese beiden Werte messen lassen.

    Ich habe das gemacht und für mich ist das kein Nahrungsmittel und schon gar kein Lebensmittel. der Körper beginnt aufgrund eines Autoimmundauerfeuers sich gegen sich selbst zu stellen und zudem ist es noch Hormonwirksam. Wenn also plötzlich eine Sojaveganerin oder Verganer irgendwie so meterosexuell aussieht also weder Mann noch Frau, woran könnte das liegen?
    Du bist was Du isst, vor allem wenn es Östrogenartig ist.
    Wer das nicht glaubt kann auch einfach mal dem Schlachthof seines Vertrauens einen Besuch abstatten und sich die entzündeten inneren Organe der Sojakonsumenten ansehen.

    Wer gerne Soja isst, der isst bestimmt auch gerne Magarine, die mit Alusalz ausgefällt wurde, oder Kristallzucker mit Strontium ausgeflockt oder jodiertes Natriumfluoridsalz mit Rieselhilfe, der nutzt auch Zahnreinigungskaugummis mit Aspartam, würzt mit Glutamat, nimmt Alusalzdeos, Fluoridzahncreme mit Alusalz, isst Hamburger, die mit Aluminumhydroxid versetzt wurden, trinkt Wasser aus Plastikflaschen und nutzt täglich die Mikrowelle und parkt sein Ohr an dem Hochfrequenzssender Namens Smartphone, der denkt vermutlich auch, daß das Smartmeter als Stromzähler gemacht wurde, um den regenerativen Strom besser einspeisen zu können und denkt vermutlich, daß eine Phenol Hochfrequenz Lampe mit Quecksilber und massiver Hyperschallentwicklung gut für die Umwelt ist.

    Der Kopf dient nicht nur als Haarbefestigung, sondern vorrangig zum Denken und dann gleich zur Nahrungsaufnahme.

    Wer pflanzliches Eiweiß möchte sollte es mal mit Linsen, Erbsen, Lupinen, Bohnen versuchen und mahlen kann man es auch – verrückt oder?

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