Unglaublich! Von der Leyen zu Besuch in Saudi Arabien -Kooperation soll ausgebaut werden – trotz der vielen Menschenrechtsverstöße! Saudi Arabien kann seine Arbeiter und seine Rechnungen nicht bezahlen – dennoch finanziert es weiterhin einen Krieg im Jemen – Saudi Arabia cannot pay its workers or bills – yet continues to fund a war in Yemen

saudi66zur englischen Version Die Bundesregierung möchte die Kooperation mit Saudi-Arabien ausbauen. Verteidigungsministerin von der Leyen zu Besuch in Saudi Arabien. Die Saudis hätten gerne mehr Waffen aus Deutschland. Die Bundesregierung hat im ersten Halbjahr 2016 den Export von Waren im Wert von über 480 Millionen Euro genehmigt, darunter auch Teile für Kampfflugzeuge. Die saudische Luftwaffe fliegt Tornados und Eurofighter aus europäischer Produktion – auch bei den Angriffen im Jemen. Und was Saudi Arabien nicht aus Europa bekommt, dass kommt dann per Bomben made in the USA und das im Einsatz im Jemen. Das ist der Kreislauf: Die USA und Europa kaufen Öl von Saudi Arabien. Dann bekommen sie einen Teil ihres Geldes wieder, indem sie den Saudis Waffen verkaufen, die dann in einem der ohnehin ärmsten Länder der Welt zum Einsatz kommen.

In den kommenden Wochen soll die Kooperation zwischen den beiden Ländern Deutschland und Saudi Arabien ausgebaut werden: Einzelne Offiziere der saudischen Armee sollen in Deutschland ausgebildet werden. Auch das wird laut Tagesschau ein Thema bei dem heutigen Besuch der Verteidigungsministerin von der Leyen in Saudi Arabien sein. 

Erst heute haben wir über Erdogans Familie – Herrscher über Energie, Öl und Wasser – Wikileaks-Dokumente bestätigen Beziehungen zwischen Erdogan und IS! berichtet. Auch Erdogan hat sich mit Saudi Arabien verbündet. Erdogan und Salman ibn Abd al-Aziz Al Saud von Saudi Arabien haben ihre Kooperation in den Bereichen „Wirtschaft und Rüstungsindustrie“ eingeleitet..

Saudi-Arabien gilt als einer der autoritärsten Staaten der Welt. Dementsprechend ist die Menschenrechtslage dort äußerst schlecht. Trotzdem gehört es zu den besten Kunden der deutschen Rüstungsindustrie. Seit langem schon schießen saudische Soldaten mit G36-Sturmgewehren, die dort mit deutscher Genehmigung gebaut werden. Katar, ein enger Partner Saudi-Arabiens im jemenitischen Krieg, kann dank der schwarz-roten Koalition auf Leopard-Kampfpanzer zählen. Siehe auch Fassungslos! Schon wieder sollen die Falschen bestraft werden! Journalisten deckten illegale Waffendeals von Heckler & Koch auf. Nun wird gegen sie ermittelt!

Erst kürzlich berichteten wir in unserem Beitrag: Saudi Arabien – Ausländische Hausmädchen gefangen, ausgebeutet, missbraucht oder hingerichtet – Saudi Arabia- Migrant domestic workers trapped, exploited, abused. wie Saudi Arabien mit den ausländischen Hausmädchen verfährt. Ein schrecklicher aktueller Fall erschüttert gerade auch Philippinas, die in Saudi Arabien arbeiten. Ein Hausmädchen aus den Philippinen wurde von ihrem Arbeitgeber so schlimm vergewaltigt, dass sie mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Nachdem sie ins Koma gefallen war, erlag die 35 jährige Irma Avila Edloy in dem King Salman Hospital in Riyadh ihren schweren Verletzungen, das bestätigte der Arbeitsminister Silvestre Bello am 18. August 2016. Sie hatte laut medizinischem Bericht Schnittwunden im Genitalbereich und blaue Flecke auf ihrem Gesicht und Körper. Andere Hausmädchen werden einfach erhängt oder landen in einer Todeszelle.

Schon seit Monaten häufen sich die Nachrichten aus dem Königreich, weil Tausende ausländische Bauarbeiter, aber auch saudische Beschäftigte vergebens auf ihre Gehälter warten. Während Menschen in dem vermeintlich reichen Saudi Arabien hungern, gehört das Land zu den besten Kunden der deutschen, aber auch amerikanischen Rüstungsindustrie!

Wer dem saudischen Regime Waffen liefert, macht sich zum Komplizen von Kriegsverbrechen im Jemen. Über die Hälfte der Todesopfer sind Zivilisten, die UN sprechen von 119 Völkerrechtsverletzungen durch Bombenabwürfe der von Saudi-Arabien geführten Koalition. Bizarr: Der neue „Experte“ für UN-Menschenrechtsrat kommt aus Saudi Arabien. und Die Märkte des Todes – Handel mit Henkern – Milliarden Rüstungsdeal mit Saudi Arabien und Katar!

Doch nicht nur in Saudi Arabien selber hungern Menschen, sondern auch da, wo das Land einen verheerenden Krieg führt, im Jemen im Süden der Arabischen Halbinsel. Es gehört zu den ärmsten Ländern der arabischen Welt. Vier Fünftel der gut 26 Millionen Einwohner sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Offiziellen Angaben zufolge kamen seit Beginn des Konflikts im März 2015 knapp 3800 Zivilisten ums Leben, über 6700 wurden durch Luftangriffe, Kämpfe und Granatenbeschuss verletzt und 3,1 Millionen Menschen mussten aus ihrem Heimatgebiet fliehen.

Erst heute veröffentlichte Human Right einen Beitrag zu Jemen – es betrifft die Waffenlieferungen aus USA , aber genauso schuldig macht sich auch Deutschland, wenn es weiterhin Waffen nach Saudi Arabien liefert.

Wir haben für Sie einen aktuellen Beitrag übersetzt, der bestätigt, was wir bereits seit vielen Monaten berichten.

Saudi Arabien kann seine Arbeiter und seine Rechnungen nicht bezahlen

Jeddah, Saudi Arabia Wikipedia

Jeddah, Saudi Arabia Wikipedia

Beinahe ein Jahr, nachdem Salman bin Albdulaziz Al Saud, König von Saudi Arabien, Hüter der Zwei Heiligen Moscheen und Kopf des Hauses Saud, fluchtartig seine millionenschwere Villa in Cannes zusammen mit seinen 1000 Bediensteten verließ, um seinen Urlaub in Marokko fortzusetzen, fließt das Geld des Königreichs nicht mehr so glatt zu den Zehntausenden ausländischen Arbeitern auf dem Subkontinent, die sich auf seinen großen Baustellen abmühen.

Was kaum nach außen dringt: Die großen Baulöwen des Landes – darunter die der Bin-Laden-Gruppe – sind nicht durch die saudische Regierung für deren größere Bauprojekte entlohnt worden und ein Teil der Arbeiterarmee von Indern, Pakistanis, Sri-Lankesen und anderen hat keinen Lohn bekommen, manche von ihnen für bis zu zehn Monate. [Siehe auch: Wer bezahlt die Waffenexporte für Saudi Arabien? Die Saudis sind pleite!]

Die Botschaften von Indien und Pakistan haben sich an die saudische Regierung gewandt und den Lohn für ihre Arbeiter gefordert. Wirtschaftsexperten, die der saudischen Monarchie ähnlich speichelleckerisch begegnen wie die britische Regierung, weisen ständig darauf hin, dass die Behörden durch den Einbruch der Ölpreise überrannt worden seien. Sie ziehen es vor, nicht das zu erwähnen, was den Rest der Welt fassungslos macht: den verlustreichen und sinnlosen Krieg, den Mohamed bin Salman, stellvertretender Kronprinz und Verteidigungsminister, führt.

Seitdem des Königs Lieblingssohn im vergangenen Jahr diesen absurden Feldzug gegen die Houthi führte, um den international anerkannten Präsidenten Jemens gegen muslimische Shia-Rebellen zu unterstützen, haben Flugzeuge der Saudis und der Emirate (unterstützt von britischen „Technikexperten“ am Boden) mehr Krankenhäuser, Kliniken und medizinische Lager bombardiert als Amerika zusammen in Serbien und Afghanistan zusammen seit 1999.[ Dazu auch: In welcher Welt leben wir?! USA genehmigen Export von Panzern und Waffen ausgerechnet an Saudi-Arabien – die stehen wegen mutmaßlicher Unterstützung für IS in der Kritik – US approves $1.15 bn sale of tanks, equipment to Saudi Arabia]

Theresa May behauptet, der Verkauf von Waffen an Saudi Arabien würde ‚die Sicherheit der Menschen auf britischen Straßen bewahren‘.

Und mit welchem Ergebnis?

Ein Land mit 16 Prozent der weltweit nachgewiesenen Ölreserven, dessen Ölgesellschaft Aramco mehr als 1 Mrd. $ pro Tag erwirtschaftet und nun ein Haushaltsdefizit von 100 Mrd. $ verbucht, kann seine Rechnungen nicht bezahlen. Zunächst wurde die katastrophale Jemen-Aktion „Operation entscheidender Sturm“ (Decisive Storm) genannt. Seitdem er sich als der längste und nicht im Geringsten entscheidende arabische „Sturm“ in der jüngeren Geschichte des Mittleren Ostens erwies, wurde er in „Operation Neue Hoffnung“ (Restore Hope) umbenannt. Die Bombardements hielten an, weiterhin mithilfe britischer „Experten“. Kein Wunder, dass derselbe Kronprinz in diesem Jahr Lohnsenkungen ankündigte, obwohl individuelle Einnahmen eher steigen.

In Pakistan, dessen Soldaten einen großen Teil der saudischen Armee ausmachen, ist man empört. Parlamentarier fragen, warum drei saudische Firmen acht Monate lang keine Löhne ausgezahlt haben und ihre Arbeiter noch nicht einmal mit Lebensmitteln versorgen. In einigen Fällen bezahlte Pakistan seine eigenen Leute, damit diese sich Lebensmittel kaufen konnten.

Die saudische Regierung selbst versagt völlig in dieser Krise. Die ‚Arab News‘ teilen mit, dass 31 000 Saudis und andere Arbeiter beim Arbeitsministerium Beschwerde wegen nicht ausgezahlter Löhne eingereicht haben. Einmal lieferten das indische Konsulat und im Ausland lebende Inder den Arbeitern Lebensmittel, damit sie nicht verhungern.

Insgesamt schuldet die Regierung den Baufirmen inzwischen Milliarden von Dollar.

In der saudischen Presse erschienen unverhohlen fremdenfeindliche Kommentare. Abdulrtahman Saad Al-Araabi schreibt in der Saudi Gazette: „Viele ausländische Arbeiter hassen uns und ärgern sich, weil wir ein reiches Land sind. Manche gehen so weit, dass wir, die Saudis, diese Segnungen und das Geld, das wir haben, nicht verdienen. Darum werden einige von ihnen gewalttätig, wenn sie nicht rechtzeitig bezahlt werden“.

Beispiele für Menschenrechtsverletzungen in Saudi Arabien

Al

Ali Al-Nimr sitzt in einem Gefängnis und wartet auf seine Hinrichtung. Al-Nimr wurde wegen Disloyalität zum Herrscher zum Tode verurteilt, weil er vor fünf Jahren an Demonstrationen und Protesten teilgenommen und Slogans gegen den Staat gerufen haben soll.. Außerdem habe er sein Handy benutzt, um für Demonstrationen zu mobilisieren. Er wurde auch verurteilt, weil er gesuchte Menschen versteckt und die Polizei mit Molotov-Cocktails angegriffen haben soll, obwohl die Staatsanwaltschaft dazu keinerlei detaillierte Beweise geliefert hat. Al-Nimr war zu dem Zeitpunkt der Taten, die ihm vorgeworfen werden,17 Jahre alt.

Jemen 6

Saudi-Arabien stand auf der gerade veröffentlichten sogenannten „Liste der Schande 2015“. Die Liste zeigt die Namen von Ländern, Terrorgruppen und Armeen, die Kinder rekrutieren und töten. Wenige Stunden danach aber war Saudi-Arabien plötzlich von der Liste der Schande verschwunden. Saudi-Arabien.Saudi-Arabien hatte Druck gemacht. Schriftlich und mündlich bei Ban Ki-moon protestiert. Nach dem Motto: Wir wollen nicht auf einer Liste erscheinen, auf der auch Terrorgruppen wie der „Islamische Staat“ oder Al Kaida stehen.

saudi-arabia-uncovered (1)

Seit Anfang des Jahres 2016 sind in Saudi-Arabien mehr als hundert zum Tod verurteilte Personen hingerichtet worden .2015 schrieb Saudi-Arabien in einer Stellenausschreibung 8 neue Henker.

Bizarr, denn Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien wurde im September 2015 der neue „Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Die UN nimmt die Sache mit den Menschenrechten nicht ernst, denn das zeigt die Ernennung von Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien. Besonders bizarr, da die Todesstrafe nämlich Artikel 3 der UN-Generalversammlungs-Resolution von 1948 widerspricht. In der Resolution heißt es: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien wurde im September 2015 der neue „Experte“ der Vereinten Nationen für Menschenrechte. Die UN nimmt die Sache mit den Menschenrechten nicht ernst, denn das zeigt die Ernennung von Faisal Bin Hassan Trad aus Saudi-Arabien. Besonders bizarr, da die Todesstrafe nämlich Artikel 3 der UN-Generalversammlungs-Resolution von 1948 widerspricht. In der Resolution heißt es: „Jeder Mensch hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“

10 Beispiele für Menschenrechtsverletzungen Hier

Nun, ich denke, Einige bezahlen eine Menge Geld an Jabhat al-Nusra (kürzlich umbenannt in Jabhat Fateh al-Shamal-Nusrah) oder an Al-Quaida oder die Jungs von Isis drüben in Syrien.

Botschaftsmitarbeiter aus den Philippinen, aus Frankreich und vielen Ländern des Mittleren Ostens haben die Probleme mit der saudischen Regierung aufs Tapet gebracht. Eine der typischen Antworten darauf wie die des Saudis Oger: es sei „aktuellen Umständen [Anm.: So ist es] geschuldet, die zu einigen Verzögerungen bei der Erfüllung unserer Verpflichtungen unseren Angestellten gegenüber geführt haben“.

Die saudische Regierung beharrt darauf, dass sie ihre Arbeiter bezahle. Viele von ihnen, das sollte gesagt werden, sind Sunniten aus dem Libanon, die traditionell den Sohn des Sunniten-Führers Saad wählen.

Ein Mitarbeiter der Firma machte die außergewöhnliche Feststellung, dass „die Situation der Firma wegen des Abbruchs [sic] vieler ihrer Projekte instabil sei“. Währenddessen klagen Arbeiter der Baufirma United Seemac darüber, dass sie seit Monaten keinen Lohn erhalten haben – und dass sie noch nicht einmal das Land verlassen dürfen. Einige waren offensichtlich seit mehr als eineinhalb Jahren nicht entlohnt worden. Anders als die großen Firmen wie Bin laden und Oger – werden diese Männer – und es sind überwiegend Männer – wie kleine unbedeutende Arbeitnehmer behandelt. „Alle Aufmerksamkeit richtet sich auf die großen Firmen – es ist einfach, uns zu ignorieren, weil wir nicht so viele sind“.

Insgesamt eine sehr undurchsichtige Lage in unserer ach so geliebten Monarcho-Diktatur, deren Krieg gegen die Shia-Houthis – und die Shia- Hisbollah, das Shi-/Aleviten-Regime in Damaskus und im Iran – einfach nicht aufhört. Gab es da nicht eine ebenso zwielichtige Waffenlieferung zwischen Al-Yamamah und den Saudis einige Jahre zuvor? Also gibt es offiziell keine Geldprobleme. Nun denn… Und was bedeutet das arabische Wort “Yamamah”? Es bedeutet „Taube“. Uns ist gerade nicht danach, hier weiter zu bohren….

Saudi Arabia cannot pay its workers or bills – yet continues to fund a war in Yemen

In Saudi Arabia itself, the government seems unable to cope with the crisis. The ‚Arab News‘ says that 31,000 Saudi and other foreign workers have lodged complaints with the government’s labour ministry over unpaid wages. On one occasion, the Indian consulate and expatriates brought food to the workers so that their people should not starve

Robert Fisk independent.co.uk

Almost exactly a year after Salman bin Albdulaziz Al Saud, king of Saudi Arabia, Custodian of the Two Holy Mosques and head of the House of Saud, hurriedly left his millionaire’s mansion near Cannes with his 1,000 servants to continue his vacation in Morocco, the kingdom’s cash is not flowing so smoothly for the tens of thousands of sub-continental expatriates sweating away on his great building sites.

Almost unreported outside the Kingdom, the country’s big construction magnates – including that of the Binladen group – have not been paid by the Saudi government for major construction projects and a portion of the army of Indian, Pakistani, Sri Lankan and other workers have received no wages, some of them for up to seven months.

Indian and Pakistani embassies approached the Saudi government, pleading that their workers should be paid. Economists who adopt the same lickspittle attitude towards the Saudi monarchy as the British Government, constantly point out that the authorities have been overwhelmed by the collapse of oil prices. They usually prefer not to mention something at which the rest of the world remains aghast: deputy crown prince and defence minister Mohamed bin Salman’s wasteful and hopeless war in Yemen.

Since the king’s favourite son launched this preposterous campaign against the Houthis last year, supporting the internationally recognized Yemeni president against Shia Muslim rebels, aircraft flown by Saudi and Emirati pilots (aided by British technical “experts” on the ground) have bombed even more hospitals, clinics and medical warehouses than America has destroyed in Serbia and Afghanistan combined since 1999.

Theresa May claims selling arms to Saudi Arabia helps ‚keep people on the streets of Britain safe

The result? A country with 16 per cent of the world’s proven oil reserves, whose Aramco oil company makes more than $1bn a day and now records a budget deficit of $100bn, cannot pay its bills. At first, the Yemen fiasco was called “Operation Decisive Storm”, which – once it proved the longest and least decisive Arab “storm” in the Middle East’s recent history – was changed to “Operation Restore Hope”. And the bombing went on, just as it did in the pre-“hope” “storm”, along with the help of the UK’s “experts”. No wonder the very same deputy crown prince Mohamed announced this year that state spending on salaries would be lowered, yet individual earnings would rise.

In Pakistan, whose soldiers make up a large number of the “Saudi” armed forces, there has been outrage, parliamentarians are asking why three Saudi companies have not paid salaries for eight months, refusing even to provide food for their employees. In some cases, the Pakistanis have paid their own nationals for food supplies.

In Saudi Arabia itself, the government seems unable to cope with the crisis. The Arab News says that 31,000 Saudi and other foreign workers have lodged complaints with the government’s labour ministry over unpaid wages. On one occasion, the Indian consulate and local Indian expatriates brought food to the workers so that their people should not starve. The overall figure that the government owes the construction companies owed may be billions of dollars.

Overtly xenophobic comments have emerged in the Saudi press. Writing in the Saudi Gazette, Abdulrtahman Saad Al-Araabi said: “Many expats hate us and are angry because we are a rich country. Some of them go so far as to say that we, Saudis, do not deserve these blessings and the money we have. That is the reason why some of them become violent when they do not get paid on time.”

Raif Badawi

Raif Badawi was sentenced to 1000 lashes and 10 years in prison for using his liberal blog to criticise Saudi Arabia’s clerics. He has already received 50 lashes, which have reportedly left him in poor health.

10 examples of Saudi Arabia’s human rights abuses

Well, I suppose some people are paying a lot of cash to the Jabhat al-Nusra (recently re-named Jabhat Fateh al-Shamal-Nusrah) or Al-Qaeda or Isis lads out there in the line of fire in Syria.

Embassy staff from the Philippines, France and many countries in the Middle East, have raised the problems with the Saudi government. Typical of their responses has been that of Saudi Oger which said it had been “affected by current circumstances [sic] which resulted in some delays in delays in fulfilling our commitments to our employees”.

The Saudi government insisted the company paid its employees. Many of them, it should be added, are Lebanese whose Sunni Muslims come from the Sunni areas of Lebanon who traditionally vote for the Sunni leader’s son Saad.

An official of the company made the extraordinary statement that “the company’s situation is unstable due to the scrapping [sic] of many of its projects it was to execute,” Meanwhile, workers at United Seemac construction company are complaining they have not been paid for months – or even granted permission to leave the country. Some had apparently not been paid for more than a year and a half. Unlike the big companies such as Binladen and Oger, these men – and they are indeed mostly men – are consumed into the smaller employees. “All the attention is on the big companies – it’s easy to ignore us because we are not so many people.”

All in all, a dodgy scenario in our beloved monarchy-dictatorship, whose war against the Shia Houthis – and the Shia Hezbollah, the Shia/Alawite regime in Damascus and Iran – is unending. Wasn’t there an equally dodgy Al-Yamamah arms deal with the Saudis a few years ago? No cash flow problems then. And what does “yamamah” mean in Arabic? “Dove”? Let us go no further.

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
Saudi Arabia Uncovered: TV-Doku zeigt die Brutalität einer Welt, in der Frauen auf der Straße geköpft werden – Documentary shows brutality of world where women are beheaded in street

Empörend: Saudi Arabien übt Druck auf UN aus und verschwindet von „Liste der Schande „!

Wer bezahlt die Waffenexporte für Saudi Arabien? Die Saudis sind pleite!

Im Jemen läuft eine Katastrophe ab, die Saudi-Arabien mitzuverantworten hat

Südsudan gleicht Völkermord in Ruanda – Zivilisten werden bei lebendigem Leib verbrannt, andere entführt und vergewaltigt und die Welt schaut zu – Thousands flee to Uganda after South Sudan flare-up

Bizarr: „Experte“ für UN-Menschenrechtsrat aus Saudi Arabien – Regimekritiker werden geköpft – oder wie Blogger Raif Badawi mit 1000 Peitschenhieben bestraft – 2016 bereits über hundert Hinrichtungen in Saudi-Arabien

Es ist soweit – Als erstes Land fordert Kuweit generelle DNA-Tests auch bei der Einreise – Kuwait becomes first country to demand universal DNA tests

Erdogans Familie – Herrscher über Energie, Öl und Wasser – in neue Skandale verwickelt!

Kein Entkommen – Die Menschenhändler der IS bedienen sich Facebook, WhatsApp und Telegram beim Verkauf von Sklaven – NO ESCAPE – ISIL’s human traffickers are using Facebook, WhatsApp, and Telegram to sell slaves

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Diese Politiker wie Fr. v.d. Leyen, Herr Schäuble, Herr Gabriel, Frau Merkel,
    Herr Steinmeier, …
    gehören alle sofort entlassen aus ihren Ämtern,
    denn sie FÖRDERN definitiv das Töten, en Krieg, die Vernichtung.

    Warum aber geschieht dies nicht?
    Warum stehen die Wähler nicht schreiend auf den Marktplätzen?
    Warum stellt das Volk nicht sofort sämtliche Zahlungen für diese Leute ein?

    WO sind die Anwälte für Menschenrechte, Völkerrecht, Steuerrecht, Kartellrecht, … die Klagen einreichen gegen diesen Wahnsinn?
    WO ist das Bundes“Verfassungs“gericht, das eigentlich das Grundgesetz schützen sollte, wo solche Angriffskriege (ja sie sind es, indirekt halt, aber doch sichtbar) zur Anklage gebracht werden gegen die Regierungsmitglieder und die Waffenverkäufer?

    Von Deutschland/diesem Boden!!! soll NIE WIEDER Krieg ausgehen!!!

    WIE können die Steuerzahler in diesem Lande SOFORT sämtliche Zahlungen einstellen, da sie davon ausgehen müssen, dass mit dem Geld getötet wird und sie so die Mitschuld tragen???

    Fragen über Fragen – WER hat die Antwort?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.