Das meistdiskutierte Thema im Netz 2016: US-Regierung hebt Verbot auf – halb Mensch – halb Tier – NIH Plans to Lift Ban on Human-Animal Hybrid Research

Menschenzur englischen Version Kein anderes Thema hat weltweit so für Diskussionen gesorgt wie die Enthüllungen, nachdem die US-Regierung verkündet hatte, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, mithilfe von Schafen, Schweinen und Kühen menschliche Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen etc. zu produzieren und möglicherweise andere Organe, die für Transplantationen verwendet werden könnten. Hoax oder nicht? Wir wollten es schließlich genau wissen und machten uns auf die Suche mit dem Ergebnis: 

Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa!

Die Suche nach dem „perfekten“ Menschen macht vor nichts halt. In den USA wurden Gelder für Forschungen beantragt, die sich mit der Kreuzung von Mensch und Tier beschäftigen. Forscher wollen die DNA von Menschen und Tieren mischen. Stellen Sie sich das vor. Ein Hybrid-Embryo ist eine Mischung aus menschlichem und tierischem Gewebe. Die legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden, einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“ aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden, gibt es seit Jahren. Die Schaffung menschlich-tierischer Embryonen ist also nicht neu. Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen, das ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. 

Die US-Regierung kündigte am Donnerstag, dem 04. 08. 2016 an, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind. Diese Nachricht sorgte weltweit für Empörung. Doch wie wir nun feststellen, gibt es diese Forschung schon sehr lange. Hätte uns auch gewundert, denn bei allem, was wir in den letzten drei Jahren geschrieben haben, war es nur noch das i-Tüpfelchen. 

Im November 2016 kam dann das, was wir bereits vermutet hatten. Viele Forschungen werden vom Department of Defense finanziert, um einen autonomen und selbstbewussten Roboter zu produzieren. Stephen Hawking, Elon Musk und Bill Gates warnen vor der „Künstlichen Intelligenz“. Ist das nun der nächste Schritt zum „Künstlichen“ Soldaten? – Wissenschaftler stellen Pläne für ein künstliches Genom vor: Siehe: Ist das der erste Schritt zum künstlichen Menschen für militärische Zwecke? Wissenschaftler stellen Pläne für ein künstliches Genom bis 2036 vor – Scientists lay out plans to build an artificial genome by 2036.

Und im Dezember 2016 ging das britische Parlament noch einen Schritt weiter. Großbritannien ist das erste Land weltweit, das Genmanipulation an menschlichen Embryonen erlaubt. Künftig dürfen in britischen Laboren Kinder mit dem Genmaterial von zwei Müttern und einem Vater erzeugt werden. Die Freigabe ist umstritten, denn diese Entscheidung öffnet nach Aussagen von Kritikern die Tür für genetisch veränderte Designerbabys. Siehe Gentechnik 2.0 – Das gentechnisch veränderte Designerbaby – Großbritannien: nach Mensch-Tier-Embryonen jetzt auch Drei-Eltern-Babys

Was, wenn ein menschliches Gehirn schon vor der Geburt so manipuliert wird, wie sich einige Wissenschaftler einen „perfekten“ Menschen vorstellen? Geht nicht, glauben Sie? Hätten Sie irgendwann gedacht, dass man nicht mal mehr eine weibliche Eizelle benötigt, um Kinder zu erzeugen?

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft benötigt man nicht mal mehr eine Frau, die das Kind austrägt, denn eine künstliche Gebärmutter gibt es auch bereits.Siehe: „Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Aber auch in Japan jubelten die Wissenschaftler im Oktober 2016,  nachdem es geglückt war, eine künstliche Eizelle zu erschaffen. Die Wissenschaftler jubeln und Ethiker reagieren besorgt auf das neu geglückte Forschungsergebnis aus Japan. Die Stammzellenforschung geht unaufhaltsam weiter. Künstliche Gebärmütter, künstliche Eizellen und Spermien, künstliche Chromosomen, es gibt nichts, was es nicht gibt. Siehe: Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells.

Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa!

Es war das Jahr 2008 – Bei vielen konservativen Abgeordneten war der Entwurf sehr umstritten. Kritiker fürchten, die Hybrid-Embryonen könnten letztlich zu gezielten genetischen Modifikationen und „Designer-Babys“ führen. Die katholische Kirche sprach von einer gefährlichen „Frankenstein-Wissenschaft“. Das Unterhaus in London stimmte damals laut BBC mit 336 zu 176 Stimmen gegen einen Antrag, generell die Produktion von solchen Chimären zu verbieten. Cameron hat die Verwendung von Hybrid-Embryonen als Mittel zur Entwicklung von Behandlungen für Krebs, Parkinson und Alzheimer unterstützt. Er unterstützte auch die Schaffung von „Erlöser-Geschwistern“. Cameron trat dieses Jahr zurück, doch die Forschung geht unaufhaltsam weiter.

Im April 2008 hatten Wissenschaftler am Institute of Human Genetics der Newcastle University die ersten hybriden Embryos erzeugt, die teils menschlich, teils tierisch waren. 2001 verkündeten chinesische Wissenschaftler in dem Wissenschaftsmagazin Nature, dass man in China die „Hybrid“-embryonalen Stammzellen plane. 2003 war es dann soweit. Chinesische Wissenschaftler an der Shanghai Second Medical University berichteten, dass sie menschliche Stammzellen aus hybriden Embryos gewinnen konnten. Sie verwendeten Kanincheneizellen. 2015 berichten chinesische Wissenschaftler, dass man bereit sei, Menschen zu klonen, aber doch zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Siehe: Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

2011 hatte die „Daily Mail“ von britischen Wissenschaftlern berichtet, die 155 Hybrid-Embryonen von Mensch und Tier geschaffen hatten. Diese 155 „gemischten“ Embryonen wurden in der Zeit von 2008 bis 2011 produziert, nachdem 2008 die britische Regierung diese Versuchsreihe genehmigt hatte. Diese legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“, aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden. Laut Gesetz sollen alle Hybrid-Embryonen spätestens nach 14 Tagen vernichtet werden. Vor fünf Jahren wurde drei wissenschaftlichen Forschungsinstituten in Großbritannien die Lizenzen für die Forschung von Hybrid-Embryonen gewährt: Kings College London, Newcastle University und  Universität Warwick. Die Frage: Vernichtet man wirklich diese „Misch-Embryonen“ ?

Großbritannien Vorreiter für die Forschung menschlicher Embryonen

Der britische Regulierungsrahmen gilt in der Embryonenforschung als „robust und ausreichend“. Wenn es um Regulierung dieser Forschung geht, dann ist das Vereinigte Königreich eines der bestvorbereiteten Länder der Welt. Für die Anwendung der Genomforschung gibt es keine ethischen Bedenken. Schon im Jahr 1982 im Anschluss an die ethischen Bedenken hinsichtlich der Geburt der durch Invitro-Fertilisation des ersten Babys der Welt berief die britische Regierung einen Ausschuss, um die wissenschaftlichen, ethischen und rechtlichen Aspekte des Themas zu diskutieren, die HFEA. Sie ist eine Regulierungsstelle, die alle Aspekte der Fruchtbarkeit und der menschlichen Embryonenforschung im Land überwacht. Seitdem wurde die HFEA  mit der Bewertung mehrerer umstrittener Fortschritte in der biomedizinischen Forschung beauftragt, einschließlich der mitochondrialen Spende. Dem Verfahren wurde durch das britische Parlament im Februar 2015  mit großer Mehrheit – 382 gegen 128 Stimmen – zugestimmt.  Damit ist Großbritannien das bislang einzige Land, das derartige Eingriffe in die menschliche befruchtete Eizelle erlaubt. Die Erlaubnis von Mitochondrien-Spenden ermöglicht es Frauen mit mitochondrialer Krankheit, in Zukunft gesunde Kinder zur Welt zu bringen. Die Experten rechnen damit, dass die ersten dieser „Drei-Eltern-Kinder“ bereits in diesem Jahr geboren werden könnten. Siehe: Kinder nach Maß – schon lange kein Problem mehr – sogar Patente gibt es

US-Regierung heben Verbot auf, DNA von Menschen mit DNA von Tieren zu mischen!

Foto: von australischen in Sierra Leone geborenen Künstlerin Patricia Piccinini

Foto: von der australischen, in Sierra Leone geborenen Künstlerin Patricia Piccinini

Warum will die US-Regierung dieses Verbot aufheben? Nun sollte uns eh auch hier nichts wundern, denn die US-Regierung hat ja auch Patente auf das Ebola-Virus. Und die FDA veröffentlichte eine endgültige Umweltprüfung der genetisch veränderten Moskitos und gab trotz Protest aus der Bevölkerung grünes Licht für die Frankenmosquitoes.  Übrigens stammen diese aus Großbritannien, aus dem Hause Oxitec, einem Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten wie 2016  das ZIKA-Virus und die Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet.

Über 123 000 Amerikaner stehen auf einer Warteliste, um eine Organspende zu erhalten. Um die Nachfrage nach Leber, Herz und anderen Organe „bedienen“ zu können, experimentieren Wissenschaftler in Forschungslaboren und versuchen das, was in Großbritannien und auch in China schon gelungen ist. Sie experimentieren durch Zugabe von menschlichen Stammzellen in Tieren wie Schweine- und Schafembryonen, berichtet Anthony Regalado im MIT TECHNOLOGY REVIEW. „Wie Sie sich vorstellen können, ist die Schaffung sogenannter Mensch-Tier-Hybride – auch Chimären genannt – umstritten. Es ist nicht viel darüber bekannt, was passieren kann, wenn menschliche Zellen in tierischen Embryonen eingepflanzt werden.

Unsere Sorge beruht darauf, dass die menschlichen Stammzellen, so wie es Stammzellen gewohnt sind, sich vermehren und sich spezialisieren. So könnten dann sowohl die tierischen als auch die menschlichen Eigenschaften übernommen werden. Diese Funktion geht sogar bis hin zu körperlichen Fähigkeiten und  zur Intelligenz,“ schrieb Regalado in Technology Review. Trotz der Kontroverse sind einige Labore mit dieser Forschung beschäftigt, denn in der heutigen Zeit ist es dank der Fortschritte in der Stammzellen-Biologie und der Gen-Editing-Technik einfach.

Diese Techniken ermöglichen es, Schweine und Schafe genetisch zu verändern, die kein bestimmtes Gewebe und Organe entwickeln können. Hier ist die Idee: Wissenschaftler würden menschliche Stammzellen in die Embryonen solcher Tiere injizieren und die Stammzellen in das fehlende Organ wachsen lassen, das dann „geerntet“ würde.

Die US-Regierung gab am 04. August 2016 bekannt, dass sie in Erwägung ziehe, diese Forschung zu finanzieren. Sie befindet sich unter: grants.nih.gov – Notice Number: NOT-OD-16-128

Laut Erläuterung von Wissenschaftlern will man auch die Versuche mit Schimpansen tätigen, um Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer zu besiegen. Da trifft es sich doch, dass ausgerechnet der Konzern Intrexon, der kurz nachdem das Virus ZIKA bekannt wurde, Bio-Tech Oxitec von den Absolventen der Universität Oxford gekauft hat, ein Patent auf Schimpansen hat. Dieses Patent wurde vom Europäischem Patentamt genehmigt. (Siehe unser Beitrag:Frankenstein lebt – er hat sogar Patente auf Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde und Schafe)

„Wir müssen mit menschlichen Gehirnzellen vorsichtig sein“, sagt Stuart Newman, Professor of Cell Biology and Anatom am  New York Medical College.

„Lassen Sie uns sagen, dass wir Schweine mit menschlichen Gehirnen haben und sie fragen sich, warum wir Experimente an ihnen tun“ , sagte Stuart Newman, ein Forscher an der New York Medical College .

„Und dann, was ist, wenn wir den menschlichen Körper mit tierischem Gehirn haben? Dann wird gesagt: Sie sind nicht wirklich ein Mensch, wir können die Organe von Ihnen ernten, da wir an Ihnen Experimente ausgeführt haben:“  sagte er der  AFP. „Ich komme nicht mit übertriebenen extremen Szenarien, sondern ich beschäftige mich mit den chimären Embryonen seit 15 bis 20 Jahren und betrachte auch dieses Extremszenario.“ Tatsächlich reichte Newman vor zwei Jahrzehnten ein Patent für Mensch-Tier-Chimären ein, nicht weil er eine solche Kreatur schaffen wollte, wie er sagt, sondern um auf die Gefahren hinzuweisen. Das US-Patentamt lehnte seinen Antrag im Jahr 2005 ab, was Newman als eine Art Sieg sah. Aber jetzt befürchtet er, dass seine Warnungen nicht beachtet werden.

Basierend auf Interviews mit drei Teams, zwei in Kalifornien und einem in Minnesota, soll es in den USA in den letzten 12 Monaten etwa 20 Schwangerschaften von Chimären – Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch – gegeben haben, obwohl bisher keine wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht wurde. Das Ausmaß der Forschung sieht man an den freigegebenen Präsentationen auf dem Campus Maryland. Der Forscher Juan Carlos Izpisua Belmonte vom Salk-Institut zeigte unveröffentlichte Daten über mehr als ein Dutzend Schweinembryonen, die menschliche Zellen enthielten. Ein anderer von der Universität von Minnesota stellte Fotos von einem 62 Tage alten Schweinefötus zur Verfügung, das durch die Zugabe von menschlichen Zellen einen angeborenen Augendefekt geheilt hat.

Zum Schluss, zu unserem Beitrag: Nun ist es soweit – US-Regierung heben Verbot auf – halb Mensch-halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen! – NIH Plans to Lift Ban on Human-Animal Hybrid Research

Hat nun die US-Regierung trotz massenhafter Proteste die Förderung der Forschung genehmigt?

Fakt ist, es gibt ein neues Förderungsprogramm, welches am 05. Okoter 2016 veröffentlicht wurde. Man staune: Dieses Programm beschäftigt sich mit der Sicherheit für die Forschung mit Gentechnik.

Safe Genes wurde angekündigt. Die US Defense Advanced Research Projects Agency – eine militärische F&E-Gruppe – will Sicherheitsmaßnahmen für das neue Gen-Editing-Zeitalter finanzieren. Es handelt sich um die umstrittene Gentech-Methode Crispr/Cas9, mit der sich auch die EU beschäftigt. Mit der Methode Crispr/Cas9 lässt sich die DNA genau beschneiden und verändern. 

Man nennt ein Programm einfach „SAFE“ in diesem Fall „Safe Gene“. „Wir sollten Innovation mit Biosecurity koppeln“, sagte DARPA-Programmmanager Renee Wegrzyn am 05. Okotober 2016 bei der SynBioBeta-Konferenz in South San Francisco. „Wir brauchen neue Sicherheitsmaßnahmen, die uns nicht bremsen. Sie haben Bremsen in Ihrem Auto, sodass Sie schnell fahren können, aber auch stoppen, wenn es sein muss! „Das Finanzierungsvolumen ist nicht bekannt, aber es soll ähnlich wie andere DARPA-Programme zwischen 50 Millionen und 100 Millionen Dollar betragen. Die endgültige Gesamtsumme wird teilweise von der Qualität der Vorschläge abhängen, die hereinkommen, sagte Wegrzyn. Die Agentur will Projekte für vier Jahre finanzieren, bis sie an Investoren oder andere staatliche Stellen übergeben werden können. Die Plätze der ersten Runde sind bereits vergeben. Wegrzyn erwartet, dass die ersten Zuteilungen im späten Frühjahr oder im Frühsommer 2017 sein werden. 

Aber egal, wie wir es nennen, Sie sehen an diesem Beitrag: Wir sind schon längst da, wovon so mancher Science Fiction- Autor selber nicht zu träumen gewagt hätte. Erinnern Sie sich an Splice – Das Genexperiment? Ein kanadisch-französischer Film aus dem Jahre 2009. Die Genetiker arbeiten an der Erzeugung neuer Lebewesen durch Spleißen von tierischem Erbgut. Sie erschaffen erfolgreich zwei neue Lebewesen, die überdimensionalen Würmern ähneln. Ihr Arbeitgeber, ein Pharmakonzern, erhofft sich von den Ergebnissen ihrer Arbeit großen Nutzen für die medizinische Forschung. Gleichzeitig erzeugen die Genetiker in den Labors des Konzerns ein Mischwesen aus menschlicher und tierischer DNA, um durch die neue DNA eine Vielzahl von Krankheiten heilen zu können.

Wie dieses Kapitel zeigt, ändern Biotechniker entscheidend die komplexeste und zugleich am wenigsten verstandene Gruppe von Informationssystemen der Erde — diejenigen, die die Entwicklung und die Funktion von lebenden Organismen betreffen. Sie versagen darin, diese Maßnahmen abzusichern, etwas, was Softwareentwickler als unerlässlich erkannt und gelernt haben, selbst im Fall von geringfügigeren Änderungen in lebenswichtigen, von Menschenhand gemachten Systemen.

„Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern.“ – Robert School

Netzfrau Doro Schreier

Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa!

Wenn Menschen Gott spielen, gelingt die menschliche Fortpflanzung im Reagenzglas! – No eggs needed. Scientists made babies from mouse skin cells

Gentechnik 2.0! Wir werden schon wieder an der Nase herumgeführt – Monsanto, DuPont, Dow developing crops with the new technology

20 Jahre nach Dolly – Wenn Menschen Gott spielen, sind keine Grenzen gesetzt – Wir bauen uns ein Tier – oder gleich neue Menschen?

Frankenstein 2.0 – Patente auf Menschen-, Tier- und Pflanzen-Gene – Schöne neue Welt!

„Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Die GMO-Debatte – Nach dem Sie diese Informationen eines ‪Insiders‬ gelesen haben, wollen Sie auch kein GMO mehr! The GMO Debate- Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Kinder nach Maß – schon lange kein Problem mehr – sogar Patente gibt es

Wenn Menschen Gott spielen – Designer-Babys in Zukunft mit Unterstützung von Google auf Bestellung

Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Frankenstein lebt – er hat sogar Patente auf Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde und Schafe

In Frankensteins Küche wird weiter gekocht – Nestlé nimmt als Zutat menschliche Stammzellen

Impfstoffe aus Frankensteins Küche

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für den Artikel!
    Mal ganz böse: Das bisherige Verbot scheint schon viele Jahre unterlaufen worden zu sein!
    Man schaue sich unsere Parteien und Eliten mal genauer an!

  2. Vielen Dank für die sehr informative Zusammenfassung. Das meiste hört sich sehr vielversprechend an. Hoffentlich kommen die Ergebnisse bald in den medizinischen Alltag, denn in diesem Fall wird man das Leben von Milliarden verbessern oder sogar retten

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