Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

zur englischen Version  Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Den tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 €, oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetzte sind BayerMonsanto, Syngenta und BASF.

Afrika braucht keine GVO und will sich auch nicht versklaven lassen. Denn das geschieht, sollten die afrikanischen Länder genmanipuliertes Saatgut anbauen. Während sich in Tansania die Kleinbauern für ihr traditionelles Saatgut entscheiden, verschenkt der Konzern BayerMonsanto 350 000 Mahlzeiten an Familien in Tansania. Medienwirksam postete Monsanto diese Aktion auf Facebook. Kommentare wie „Vielen Dank, dass sie die Menschen ernähren.“ fehlen natürlich auch nicht. Wenn die wüssten, was wirklich hinter dem Goodwill von BayerMonsanto steckt.

Obwohl GVOs in den USA und Asien bereits weit verbreitet sind, ist der Widerstand in Afrika nach wie vor groß. Doch es war nur eine Frage der Zeit, wie lange sich die westlichen Konzerne das gefallen lassen würden. Erst im November 2016 schrieb das Bundeswirtschaftsministerium: 

„Tansania hat eines der größten Wirtschaftspotenziale in Ostafrika. Es ist ein wichtiges Transitland und verfügt über riesige fruchtbare Landstriche, die für eine Agrarwirtschaft nutzbar gemacht werden können. Enorme Erdgasvorkommen können den Aufbau einer Chemieindustrie unterstützen. Mega-Infrastrukturprojekte und ein Bauboom bieten weitere umfangreiche Geschäftschancen. Die große Frage ist jedoch die nach der zeitlichen Umsetzung: Politik und Bürokratie stoßen leicht an ihre Grenzen.“

Deutschland lieferte 2015 für 290 000 Euro landwirtschaftliche Maschinen einschließlich Ackerschlepper nach Tansania (EGW846).

Weitere Informationen: http://www.gtai.de/tansania

Erst im März 2016 gab es aus Tansania eine Antwort auf Monsanto und Co. – Kleinbauern in der Kilimandscharo-Region haben dank der Einführung biologischer Anbautechniken die Produktion gesteigert und das Familieneinkommen erhöht. Rund drei Viertel der Bevölkerung Tansanias lebt in ländlichen Gegenden und ist so auf eine effektive Landwirtschaft angewiesen. Organic farming bietet ökonomisch sinnvolle, umweltschonende und sozial gerechte Lösungen für die landwirtschaftlichen Bedürfnisse des Landes. Siehe: AFRIKA BRAUCHT KEINE GVO – Mit Bio-Anbau steigt der Verdienst von Bauern in Tansania – Tanzania farmers earn more from organic

Eigentlich war da schon klar, dass sich der Konzern Monsanto – neuerdings ja BayerMonsanto, sich das nicht gefallen lassen wird. Denn wir Netzfrauen berichteten Ihnen darüber, dass das, was Monsanto sich alles einfallen lässt, um sein genmanipuliertes Saatgut auch in Afrika los zu werden, unglaublich ist. Und das mit Hilfe der USA, der G7-Staaten, der Bill Gates-Stiftung und weiteren. Alle in einem Boot, nur damit die Staaten in Afrika, die sich gegen Monsanto ausgesprochen haben, nicht mehr genfrei bleiben können. Das ist die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert. Lesen Sie dazu Versklavung eines ganzen Kontinentes – Afrika sagte NEIN zum Agrar-Genozid, den die USA und Europa ihm aufdrängen, und hat doch verloren!

Tansania hat einen neuen Staatschef: John Pombe Magufuli. Er löste Jakaya Kikwete ab, der Tansania für ausländische Investoren freigab. Als eine seiner ersten Aktionen sagte der neue Staatschef die Feiern zum Unabhängigkeitstag am 9. Dezember 2015 ab. Es sei beschämend, so viel Geld auszugeben, während im Land Menschen an Cholera stürben, sagte Magufuli. Die umgerechnet 1,7 Millionen Euro wurden unter anderem für die Straßenreinigung verwendet. Am neu eingeführten „Tag der Reinlichkeit“ legte der Präsident selbst als Straßenfeger Hand an. Er hatte tolle Ideen und wollte auch die Korruption abschaffen, wie er sagte, sei diese auch in Verbindung mit den ausländischen Investoren zustande gekommen. Und wer nun gehofft hatte, dass er dieses umsetzen würde, weit gefehlt!

Denn jetzt ist der erste genmanipulierte Mais in Dodoma, Tanzania angebaut  worden. 

Mit diesem System werden Bauern gezwungen, in jeder Saison Saatgut zu kaufen!

Um die erwarteten Entwicklungshilfen zu bekommen, änderte Tansania seine Gesetzgebung, die es gewerblichen Investoren, ermöglicht, schnelleren und besseren Zugang zu landwirtschaftlichen Flächen zu bekommen. Außerdem wurde auch der Schutz für geistiges Eigentum in dem Bereich Saatgut gestärkt.

Unter dem Druck der G7

„Wenn Sie Saatgut von Syngenta oder Monsanto unter der neuen Gesetzgebung  kaufen, werden die Konzerne die Rechte am geistigen Eigentum behalten. Wenn Sie die Samen von Ihrer ersten Ernte sammeln, können Sie sie nur für nicht-kommerzielle Zwecke auf Ihrem eigenen Stück Land verwenden. Sie dürfen es nicht mit Ihren Nachbarn oder mit Ihrer Familie  in einem anderen Dorf teilen, dass ist nicht erlaubt. Und man kann die Saat auch nicht mehr verkaufen. Das ist das gewollte System der Samen  in Afrika „, sagt Michael Farrelly von der Organischen Landbewegung in Tansania (TOAM).  Nach dem neuen Gesetz erwartt tansanische Bauern eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 €, oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert ist. „Das ist eine große Summe, die sich ein tansanischer Bauer nicht einmal vorzustellen vermag. Der Durchschnittslohn ist immer noch weniger als 2 US- Dollar pro Tag,“ sagt Janet Maro, Leiterin der Nachhaltigen Landwirtschaft Tansania (SAT).

Die neue Gesetzgebung für das geistige Eigentum auf Saatgut ist die Bedingung für die Entwicklungshilfe durch „The New Alliance for Food Security and Nutrition (NAFSN)“  die Neue Allianz für Ernährungssicherheit und Ernährung (NAFSN).  Die NAFSN wurde im Jahr 2012 von den G8- Staaten (jetzt G7)  ins Leben gerufen. Das Ziel: mit öffentlich-privaten Partnerschaften 50 Millionen Menschen aus den zehn afrikanischen Partnerländern von Armut und Hunger zu befreien. Die Initiative erhält die Unterstützung der EU, den USA, Großbritannien, der Weltbank und der Bill & Melinda Gates Foundation.

Internationale Großkonzerne, die sich an der Allianz beteiligen sind u.a. YARA, MONSANTO, CARGILL, MIMRAN, SYNGENTA, DUPONT. Weiterhin sind zahlreiche europäische, afrikanische und nordamerikanische Investoren beteiligt. Die afrikanischen Regierungen, die sich an der „Neuen Allianz“ beteiligen sind bislang: Äthiopien, Benin, Burkina Faso, Côte d’Ivore, Ghana, Mosambik, Malawi, Nigeria, Senegal und Tansania.

Die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert

Auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika: Gute Erträge auch bei Dürre“  bezeichnet.

Inzwischen wurde DTMA-Saatgut in 13 afrikanischen Ländern – Äthiopien, Angola, Benin, Ghana, Kenia, Malawi, Mali, Mozambique, Nigeria, Tansania, Uganda, Sambia und Zimbabwe – an etwa drei Millionen Kleinbauern verteilt, die damit eine Fläche von zwei Millionen Hektar – sechs Prozent der Maisflächen in der Region – kultivieren.

Projekts Water efficient maize for Africa(WEMA): Monsanto, BASF, Bill & Melinda Gates Foundation und Buffett Foundation

Für die Entwicklung von Maissorten mit einer höheren Wassereffizienz haben die Agro-Unternehmen Monsano und BASF Genkonstrukte mit „Trockentoleranzgenen“ zur Verfügung gestellt. An dem Projekt sind die staatlichen Agrarforschungsinstitute in Tansania, Kenia, Uganda, Mozambique und Südafrika, das internationale Mais- und Weizenforschungsinstitut CIMMYT sowie Monsanto beteiligt. Landwirte, lokale Saatgutfirmen und die staatlichen Agrarforschungsinstitute werden die neuen Sorten vor Ort testen. In Uganda, Südafrika und Kenia haben erste Feldversuche mit trockentolereantem GV-Mais stattgefunden, 2016 auch in Tanzania.

Es wird von der African Agricultural Technology Foundation(AATF) koordiniert und – wie auch das DMTA-Projekt – von der Bill & Melinda Gates Foundation sowie der Buffett Foundation finanziert.

Nach Mariam Mayet vom African Centre for Biodiversity: „Der dürretolerante GM-Mais ist eine Farce; Eine angemessene Risikobewertung ist nicht getätigt worden und ies wurde nicht mal richtig getestet, ob diese Sorte wirklich dürre auglich ist.“

Da wird doch sogar ein Konzern wie Monsanto zum Weltretter, anstatt zum Vernichter – Genmanipuliertes Saatgut mithilfe der Europäischen Union!

Im Februar 2015 warben bei einem Besuch bei der EU in Brüssel Bill Gates und Melinda Gates auf Innovationen in der Landwirtschaft in Afrika hin, um Lebensmittelabhängigkeit und Unterernährung loszuwerden. „Mit einer dürreresistenten Maissorte, die genetisch verändert ist, könnte ein afrikanischer Bauer, männlich oder weiblich, 20 bis 30 Prozent mehr Ertrag aus der Farm holen. Wir denken, es ist an Kenia und Tansania und Südafrika zu entscheiden, ob das richtig für die Wirtschaft ist“, sagte Melinda Gates, Co-Vorsitzende der Bill and Melinda Gates Foundation.

Monsanto, Tansania und der G8-Gipfel – Monsanto gehört zur PARTNERSCHAFT FÜR DIE AFRIKANISCHE LANDWIRTSCHAFT – die von den jetzt nur noch G7-Ländern gefördert wird.

Der tansanische Präsident Jakaya Kikwete (bis 2015 Präsident) war ein begeisterter Anhänger von Monsanto, doch aus der Bevölkerung bekam er Gegenwind, denn auch dort begründen die Monsanto-Gegner, unter ihnen die Landwirtschaftsministerin Rose Kamili, dass wegen der Versklavung durch Monsanto in Indien mehr als 1000 Bauern Selbstmord auf Grund von Verschuldung durch überhöhte Preise begangen hatten. Sie erinnerte daran, dass Monsanto in Indien, Argentinien und in Chile auf der schwarzen Liste stünde, weil Samen an die Landwirte zu hohen Preisen verkauft wurden und es zu einer Katastrophe kam, woraufhin einige Nationen sogar rechtliche Schritte gegen Monsanto einleiteten. Das sagten die Aktivisten bereits im Juni 2013, nachdem bekannt wurde, dass der damalige Präsident einen Pakt mit Monanto eingegangen war, mit Unterstützung des G8-Gipfels in USA: Auch G8-Mitglied Deutschland unterstützte die Allianz. Von 2012 bis 2014 hat die Bundesrepublik dafür 50,2 Millionen Euro zugesagt.

Zur Vorgeschichte:

Der Präsident von Tansania Kikwete (Präsident bis 2015) hat das südliche Land ,Growth Corridor of Tanzania, (SAGCOT) in den Mittelpunkt der neuen Partnerschaft gestellt, die das landwirtschaftliche Wachstum in dieser Region ermöglichen soll. Monsanto ist seit Beginn Partner der SAGCOT. Auf dem G8-Gipfel 2012 kündigte Monsanto die Unterstützung der lokalen Partner in Tansania an, um sie bei der Entwicklung von Systemen zu unterstützen, die die Produktivität und die Stärkung der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette für Mais und Gemüse erhöht. Monsantos Engagement für Afrika und Kleinbauern wächst weiter:

Angefangen beim ersten Engagement auf dem Weltwirtschaftsforum (WEF) „Neue Vision für die Landwirtschaft” über das aktuelle Engagement „Dürreresistenter Mais für Afrika (WEMA)“ und „Grow Afrika“. Alle Engagements haben es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen zu helfen, das Leben der ländlichen afrikanischen Menschen zu verbessern. Die Bauern sollten mehr Bildung erhalten, die Infrastruktur und Innovationen verbessert werden.

Und nicht nur Monsanto ist dabei. Hier alle Unterstützer, die am 08.September 2013 bei einer Veranstaltung dabei waren:

Paul Bulcke von Nestlé,

Jim Borrel von DuPont,

Juan Ferreira von Monsanto,

José Graziano da Silva, der neue Generaldirektor der Food and Agriculture Organization (FAO) ,

Kavita Prakash-Mani von Syngenta,

Pascal Lamy, Generaldirektor der  Welthandels Oragnisation (WTO).

Sie sehen, alle in einem Boot für Afrika. Nun die Frage, wer profitiert von dem Hunger? Lesen Sie unsere ganze Recherche: Die Gier nach Profit macht auch nicht vor dem WELTHUNGER halt! – Wohltat mit Profit?

Doch Afrika wehrte sich: Eine Allianz für Ernährungssouveränität in Afrika, ein Netzwerk von Kleinbauern, Hirten, Jägern und Sammlern, indigenen Völkern, Bürgern und Umweltschützern aus Afrika wollen kein genmanipuliertes Getreidesaatgut. Neben den gesundheitlichen Risiken fürchten sie die Abhängigkeit von einer kleinen Handvoll von Entscheidungsträgern, den Konzernen Monsanto,  SyngentaDuPontDow AgroSciences LLCBayer und BASF. Diese Konzerne bestimmen, welche Samen, welche genetischen Merkmale, welche chemischen Produkte erforderlich sind, die dann für Menschen in Afrika hergestellt werden. Lesen Sie dazu auch Neues ‚Monsanto-Gesetz’ in Afrika könnte GVO-Einsatz erzwingen – 

Mit diesem System werden Bauern gezwungen, in jeder Saison Saatgut zu kaufen – Fazit: Anstatt Hunger zu lindern, wird nun neuer Hunger produziert. Nutznießer sind die Konzerne BayerMonsanto, Syngenta, Basf und co.

Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

In order to receive development assistance, Tanzania has to give Western agribusiness full freedom and give enclosed protection for patented seeds. “Eighty percent of the seeds are being shared and sold in an informal system between neighbors, friends and family. The new law criminalizes the practice in Tanzania,” says Michael Farrelly of TOAM, an organic farming movement in Tanzania.

In order to get developmental assistance, Tanzania amended its legislation, which should give commercial investors faster and better access to agricultural land as well as a very strong protection of intellectual property rights.

‘If you buy seeds from Syngenta or Monsanto under the new legislation, they will retain the intellectual property rights. If you save seeds from your first harvest, you can use them only on your own piece of land for non-commercial purposes. You’re not allowed to share them with your neighbors or with your sister-in-law in a different village, and you cannot sell them for sure. But that’s the entire foundation of the seed system in Africa’, says Michael Farrelly.

Under the new law, Tanzanian farmers risk a prison sentence of at least 12 years or a fine of over €205,300, or both, if they sell seeds that are not certified.

‘That’s an amount that a Tanzanian farmer cannot even start to imagine. The average wage is still less than 2 US dollars a day’, says Janet Maro, head of Sustainable Agriculture Tanzania (SAT).

Under pressure of the G8

Tanzania applied the legislation concerning intellectual property rights on seeds as a condition for receiving development assistance through the New Alliance for Food Security and Nutrition (NAFSN). The NAFSN was launched in 2012 by the G8 with the goal to help 50 million people out of poverty and hunger in the ten African partner countries through a public-private partnership. The initiative receives the support of the EU, the US, the UK, the World Bank and the Bill & Melinda Gates Foundation.

Companies that invest in the NAFSN are expected to pay attention to small-scale farmers and women in their projects, but sometimes little of that is noticed. As a result, the NAFSN receives a lot of criticism from NGOs and civil-society movements. Even the European Parliament issued a very critical report in May this year to urge the European Commission to take action.

With the changes in the legislation, Tanzania became the first least-developed country to join the UPOV 91-convention. All countries that are members of the World Trade Organization must include intellectual property rights on seeds in their legislation, but the least-developed countries are exempt from recognizing any form of intellectual property rights until 2021. After that, the issues would be reviewed.

‘In practice, it means that the fifty million people that the New Alliance wants to help can escape from poverty and hunger only if they buy seeds every year from the companies that are standing behind de G8,” says Michael Farrelly.

‘As a result, the farmers’ seed system will collapse, because they can’t sell their own seeds”, according to Janet Maro. ‘Multinationals will provide our country with seeds and all the farmers will have to buy them from them. That means that we will lose biodiversity, because it is impossible for them to investigate and patent all the seeds we need. We’re going to end up with fewer types of seeds.’

‘I have seeds of my family, because my great-grandmother used them. She gave them to my grandmother, who gave them to my mother and my mother then gave them to me. I’ve planted them here in the demonstration garden in Morogoro and that’s why very rare plants now grow here’, says Janet Maro. ‘Local farmers find it hard to understand the idea that you can patent and own a seed. Seed should simply be something that is easily available”, says Janet Maro.

Ownership for investments

‘Intellectual property rights ensure that farmers have better access to technology’, claims Kinyua M’Mbijjewe, head of Corporate Affairs in Africa for Syngenta. Syngenta is a Swiss company that produces seeds and agrochemicals alongside Yara, one of the two largest players in the private sector in the NAFSN.

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