Die erste Solarstraße der Welt und warum die Förderung der Erneuerbaren Energien eingestellt wurde – David Suzuki: How Biomimicry Can Save Us

zur englischen Version Wie Biomimikry uns retten kann!

Es ist ein Ausweg aus der Energiekrise, denn nicht nur auf Dächern lässt sich Strom erzeugen, sondern auch auf Straßen. Doch anstatt Erneuerbare Energien zu fördern, werden immer noch alte marode Kernkraftwerke oder Kohlekraftwerke gefördert. Hinzu kommen noch Fracking oder in Kanada der Raubbau an der Natur durch Tarsand. Erst gestern legte der neue Präsident Donald Trump zwei umstrittene Pipeline-Projekte neu auf –  KeystoneXL und Dakota Access Pipelines.

Trump hatte sich im Wahlkampf für den Bau der 1900 km langen Ölpipeline „Keystone XL“ ausgesprochen. Über die Leitung sollen täglich 890 000 Barrel Rohöl von den Ölsandgebieten in der Provinz Alberta zu den Raffinerien an der US-Golfküste gepumpt werden. Dazu auch: Nicht nur Standing Rock, sondern auch First Nation Kanada : Pipeline bedroht ‚Überleben‘ – First Nation says pipeline threatens ’survival‘ – Trudeau cabinet approves Trans Mountain 3

Auch in Europa werden Milliarden Euro in neue Pipelines investiert und so manches Leck kommt erst gar nicht an die Öffentlichkeit.

Sie sind tickende Zeitbomben!

Während in den USA aktuell durch Standing Rock auf die Gefahren von Pipelines hingewiesen wird, finden die Ölunfälle in Deutschland kaum Beachtung, obwohl es auch hier immer wieder zu Zwischenfällen kommt. Wir haben bereits berichtet, dass das Protestcamp Standing Rock weltweit Sympathisanten hat, auch aus Deutschland. In den USA kommt es immer wieder durch Brüche der Pipelines zu schweren Schäden an Menschen, Tieren und Umwelt. Doch auch hier in Deutschland kann es jederzeit zu einer erneuten Ölkatastrophe kommen. 244 Öl- und Erdgasspeicher in Deutschland werden von Aufsichtsbehörden nur unzureichend technisch überwacht.

Auch soll eine 11 Milliarden US-Dollar teure Pipeline an der türkisch-georgischen Grenze mit der Südkaukasus-Pipeline und an der Grenze der Türkei zu Griechenland mit der Trans-Adria-Pipeline verbunden werden. Deswegen gibt man sich sogar in Geiselhaft der Despoten .

Es gibt also durchaus andere Alternativen zu Atomkraft- oder Kohlekarftwerken. Wurden diese auch noch vor der Finanzkrise von den Regierungen durch staatliche Finanzierungen gefördert, so waren es diese Gelder, die auf Grund der Finanzkrise gestoppt  bzw. reduziert wurden. So stoppte Spanien, das Land der Sonne, 2011 die Subventionen für „Erneuerbare Energien“. Die Finanzkrise bez. Bankenrettung hat viele Staaten in ein Desaster gestürzt, doch anstatt Rüstungsgüter einzuschränken oder Subventionen für AKW oder Agrarindustrie zu kürzen, hat man die Förderungen von Erneuerbaren Energien eingestellt. Daran sehen Sie: Wer die größte Lobby hat, wird mit Steuergeldern gefördert!

Finanziert werden seitens der Europäischen Kommission aber im Rahmen der Entwicklungshilfe in anderen Ländern Projekte für Erneuerbaren Energien.

Auch in diesem Jahr wird die Exportinitiative Energie deutsche Unternehmen wieder tatkräftig bei der Auslandsmarkterschließung unterstützen. Auch Saudi-Arabien kündigte erst kürzlich bis zu 50 Mrd. USD Investitionen in Erneuerbare-Energien-Anlagen an. Vorerst ist eine Ausschreibung von Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 300 MW und Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 400 MW vorgesehen.

Während in Europa immer noch neue Atomkraftwerke gebaut werden sollen und auf Kohlekraftwerke gesetzt wird, finanziert auch die Bundesregierung unter dem Deckmantel Entwicklungshilfe  „sonnige“ Projekte in Kontinenten wie Lateinamerika oder Afrika. So zum Beispiel der Bau des größten Solarparks der Welt, der mithilfe der KfW in Marokko entsteht. Das erste von insgesamt vier Kraftwerken wurde im Beisein des Königs Mohammed VI von Marokko am 4. Februar 2016 ans Netz angeschlossen.  Vom 07. bis zum 09. Februar 2017 findet die Messe E-World Energy & Water in Essen statt. Die Exportinitiative Energie wird zusammen mit Germany Trade and Invest mit einem Stand vertreten sein. Warum also  nicht auch die Erneuerbaren Energien in Europa fördern?

In der Normandie ist die erste Solarstraße der Welt in Betrieb genommen worden. Bereits Hermann Scheer hatte eine Vision  „Energiewende von unten“ – entlang der längsten deutschen Autobahn, der A7, gemeinsam mit den Städten und Gemeinden, den Stadtwerken und Investoren aus Bürgergenossenschaften und mittelständischen Unternehmen zu gestalten.

Der kanadische Umweltaktivist und Biologe David Suzuki ist bekannt für seinen unermüdlichen Kampf für die Umwelt. 2009 erhielt er für sein Lebenswerk den Alternativen Nobelpreis. In diesem Beitrag erklärt er uns, wie Biomimikry uns retten kann.

David Suzuki: Wie Biomimikry uns retten kann

Erschienen am 12. Januar 2017 auf Ecowatch 

Wenn Sie ein Waldgebiet überfliegen und hinunter sehen, sehen sie, wie jeder Baum sich in den Himmel reckt, um die höchste Energiequelle zu absorbieren: Sonnenlicht. Wie groß ist dazu der Kontrast, wenn Sie auf eine Großstadt oder Stadt mit ihren nackten Dächern, Asphaltstraßen und Bürgersteige hinunter sehen, die alle die Wohltaten der Sonne ignorieren! Die Forschung zeigt, dass es uns gut täte, mehr wie ein Wald zu „denken“. Solarstraßen könnten ein Schritt diese Richtung sein.  Straßen, Bürgersteige und Parkflächen bedecken riesige Flächen. Sie zur Erzeugung von Energie zu nutzen bedeutet weniger Umweltbelastung, weil kein neues Land benötigt wird, um Solaranlagen zu errichten.

Die erste Solarstraße der Welt wurde nun in Frankreich eröffnet:

Colas, eine französische Firma, arbeitet mit dem französischen Nationalinstitut für Solarenergie zusammen, um ihre Wattway-Technologie unter verschiedenen Bedingungen zu testen. Das Ziel ist, 1000 Kilometer bereits existierender Autobahnen mit dünnen, haltbaren, rutschfesten kristallinen Silikon-Solarplatten während der nächsten vier Jahre zu beschichten. Sie schätzen, dass dadurch Strom für fünf Millionen Menschen erzeugt werden kann. Kritiker sind zwar skeptisch hinsichtlich Kosten und Machbarkeit, aber diese Technologie ist keineswegs Zukunftsmusik. Sie wird [bereits] weltweit getestet und angewendet.

Auf Dächern lässt sich ebenso Energie erzeugen unter Nutzung bestehender Infrastruktur. Tesla, die Firma von Elon Musk, stellt Solar-Dachschindeln her. Obwohl sie mehr kosten als konventionelle Schindeln, können sie durchaus mit höherklassigen Schindeln konkurrieren, wenn Sie die Energie mitberücksichtigen, die sie erzeugen.

Elon Musks neues Solardach-Projekt beinhaltet nicht nur Dachplatten. „Es ist nicht einfach nur ein Ding auf dem Dach. Es ist das Dach“.

Diese Entwicklungstechnologien zeigen, dass wir uns jenseits unserer überholten Möglichkeiten bewegen müssen angesichts des immer wärmer werdenden Weltklimas. In Kanada und anderswo beschäftigten sich Politiker mit dem Klimawandel oft, indem sie aufhörten, ihn zu diskutieren – teilweise, indem die Regierungen Wissenschaftler feuerten oder ihre Ergebnisse in Frage stellten – und den Status quo beibehielten, indem sie großherzig unbewiesene und riskante Technologien unterstützten wie CO2-Abscheidung und -Speicherung, die uns an fossile Brennstoffe für viele weitere Jahre binden. Es ist unsinnig, Ölsand zu fördern, zu befördern, abzubrennen und dann zu versuchen, die Emissionen einzufangen und sie im Boden zu verpressen, wo die Natur die Kohle bereits bevorratet hatte. Die Natur hatte Millionen von Jahren für diesen Vorgang gebraucht, aber wir sind eine ungeduldige Spezies.

Janine Benyus, eine US-amerikanische Wissenschaftsjournalistin, prägte den Begriff „Biomimikry“, um die Technologien zu beschreiben, die auf der Fähigkeit der Natur basieren, Probleme zu lösen oder Möglichkeiten auszuschöpfen. Sie ist ein wichtiges Konzept, weil sie Demut und Respekt angesichts der natürlichen Vorgänge erfordert, ganz im Gegensatz zur Art und Weise, mit der wir unsere groben, aber leistungsstarken Technologien [der Welt] aufzwingen.

Alle Gattungen der Lebenswesen haben dieselben Herausforderungen gemeinsam: wie man Energie und Nahrung gewinnt, Fressfeinden ausweicht, Krankheiten überwindet (Sogar Bakterien bekommen Virusinfektionen), Müll entsorgt und sich fortpflanzt. Über lange Zeiträume entwickelten sich zahlreiche Methoden zur Meisterung dieser Herausforderungen. Wir sind eine Spezies, die sich großartig angepasst hat, um zu überleben, mit einem sehr großen Gehirn in Relation zu unserer Körpergröße. Im Unterschied zu anderen Spezies können wir Fragen stellen und nach Antworten suchen. Wir können eine Schatztruhe voller Lösungen finden in den Möglichkeiten, mit denen andere Spezies Herausforderungen gemeistert haben.

Biomimikry inspirierte zur Erfindung von Anwendungen von der Erzeugung von Energie über künstliche Fotosynthese bis hin zum Bau von wenig wiegenden Strukturen, die auf den Eigenschaften von Bambus basieren.

Wenn wir lernen, wie die Natur tickt und wie man mit ihr arbeiten kann, können wir viele Probleme überwinden, die wir erzeugt haben, als wir versuchten, unsere Technologien den natürlichen Systemen überzustülpen. Fossile Brennstoffe wurden gebildet, als Pflanzen Sonnenlicht absorbierten und es durch Fotosynthese umwandelten – Hunderte Millionen Jahre zuvor. Dann bewahrten sie die Energie, als sie starben, verrotteten, gepresst und tief in der Erde begraben wurden – zusammen mit den Tieren, die sie fraßen. Diese Vorkommen so schnell zu verbrennen ist absurd, während sie von Nutzen für so viele andere bekannte und vielleicht auch noch nicht entdeckte Zwecke sein können.

Sicherlich können wir angesichts unseres Wissensstandes Besseres tun als der primitiven Idee zu frönen, Dinge zu verbrennen, um es warm und bequem zu haben, ohne an die Folgen zu denken – Verschmutzung von Luft, Wasser und Land zusammen mit deren Auswirkung auf Gesundheit und den Klimawandel, der das Überleben der Menschheit aufs Spiel setzt.

Unsere Wirtschaftssysteme ermutigen die wirksamsten und am wenigsten schädlichen Methoden nicht, für alle Notwendigkeiten zu sorgen. Sie rennen den schnellsten, leichtesten, billigsten und wirtschaftlich profitabelsten Möglichkeiten hinterher. Wir können es besser. Die Nutzung der Sonnenenergie und das Lernen der Wege, wie die Natur Probleme überwindet, sind ein guter Anfang.

Longest PV project in Belgium

David Suzuki: How Biomimicry Can Save Us

Jan. 12, 2017 ecowatch.com

If you fly over a forest and look down, you’ll see every green tree and plant reaching to the heavens to absorb the ultimate energy source: sunlight. What a contrast when you look down on a city or town with its naked roofs, asphalt roads and concrete sidewalks, all ignoring the sun’s beneficence! Research shows we might benefit by thinking more like a forest.

Solar roads could be a step in that direction. Roads, sidewalks and parking lots cover massive areas. Using them to generate power means less environmental disturbance, as no new land is needed to house solar power operations.

The world’s first solar road is now open in France:

A French company, Colas, is working with the French National Institute for Solar Energy to test its Wattway technology under various conditions, with a goal of covering 1,000 kilometers of existing highway with thin, durable, skid-resistant crystalline silicon solar panel surfacing over the next four years. They estimate that could provide electricity for five million people. Although critics have raised questions about cost and feasibility, it’s not pie-in-the-sky. The technology is being tested and employed throughout the world.

Rooftops are another place to generate power using existing infrastructure. Elon Musk’s company Tesla is making shingles that double as solar panels. Although they cost more than conventional asphalt shingles, they’re comparable in price to higher-end roof tiles, and can save money when you factor in the power they generate.

Elon Musk’s new rooftop solar project isn’t just panels, „It’s not a thing on the roof. It is the roof“ http://bit.ly/2b9G3ld 

These developing technologies show that, as the world continues to warm, we can and must move beyond our outdated ways. In Canada and elsewhere, the political approach to climate change has often been to avoid discussing it—in part by firing government scientists or vetting their public statements—and maintaining the status quo by lavishly supporting unproven and risky technologies like carbon capture and storage that keep us tied to fossil fuels for years to come. It’s nonsensical to dig up and melt oil sands bitumen, transport and burn it, and attempt to capture the emissions and stick them back in the ground, where nature had already stored the carbon. Nature took millions of years to do it, but we aren’t a patient animal.

U.S. science writer Janine Benyus coined the term „biomimicry“ to describe technologies based on nature’s ability to solve problems or exploit opportunities. It’s an important concept because it requires humility and respect for natural processes rather than the imposition of our crude but powerful technological innovations.

Every species shares the same challenges: how to get energy and food, avoid predators and disease (even bacteria get viral infections), what to do with waste and how to reproduce. Over long periods, numerous strategies to solve these challenges have evolved. We are a species magnificently adapted for survival, with a massive brain relative to our body size. Unlike any other species, we have the ability to ask questions and seek answers. We can find a treasure trove of solutions in the ways other species have dealt with challenges.

Biomimicry has inspired applications ranging from producing energy through artificial photosynthesis to building lightweight support structures based on the properties of bamboo.

By learning how nature works and how to work within it, we can overcome many problems we’ve created by trying to jam our technologies on top of natural systems. Fossil fuels were formed when plants absorbed and converted sunlight through photosynthesis hundreds of millions of years ago, then retained that energy when they died, decayed and became compacted and buried deep in the Earth, along with the animals that ate them. Rapidly burning limited supplies of them is absurd, especially when they can be useful for so many other known and possibly yet undiscovered purposes.

Surely, with our knowledge and wisdom we can do better than rely on the primitive idea of burning things to stay warm and comfortable without regard for the consequences—pollution of air, water and land with its related impacts on health, as well as climate change, which is putting humanity’s survival at risk.

Our economic systems don’t often encourage the most efficient and least harmful ways of providing necessities. They aim for the quickest, easiest, cheapest and most economically profitable paths. We can do better than that. Harnessing the sun’s power and learning how nature solves challenges are good places to start.

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
Freudentänze in North Dakota – Dakota Acess Pipeline wurde vorläufig gestoppt – doch Vorsicht! – Army will not grant easement for Dakota Access Pipeline crossing – watch out!

Klimavertrag ein Betrug? Industriestaaten verseuchen nun Afrika mit Kohle – und Atomkraftwerken

Elektroautos: Milliarden-Subventionen für Großkonzerne und in Brüssel fahren Elektrotaxis aus China

Vorbildlich: Chile: Solarenergie ist so ergiebig, dass sie kostenlos ist – Chile Has So Much Solar Energy It’s Giving It Away for Free – Chili : l’énergie solaire est si abondante qu’elle est gratuite !

Sie fliegen uns noch um die Ohren – Vermehrt Störfälle in maroden Atomkraftwerken

Der größte Solarpark Afrikas jetzt voll in Betrieb – Africa’s largest solar farm now fully operational

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo ihr lieben,

    Das ist eine hervorragende idee mit der biomimicry.
    Allerdings solltet ihr eine kleinigkeit berücksichtigen: wo biomimicry ist, da ist gentechnik nicht weit entfernt.
    immerhin „lernt“ die natur durch genveränderungen.
    Wie möchtet ihr denn sonst die strukturen und methoden der natur kopieren?
    Hoppla…..

  2. Der ganze Tamtam mit dem Klimawandel ist einfach nur ein R I E S I G E R Geschäftszweig geworden und das auf Kosten der kleinen Leute ,sie zahlen für alles was das Thema angeht die Zeche .

  3. Schoen wie alle auf diesen Solarstrassenquatsch reinfallen ohne sich ein paar technische Gedanken dazu zu machen…

    Die Panels werden flach auf der Strasse verlegt, das heisst der Einfallswinkel des Sonnenlichts ist vielleicht 45 Grad, also reduziert das den Wirkungsgrad schon mal auf 70% vom Maximum. Dazu kommt die Abdeckung welche aus sehr stabilem Schutzglas sein muss, um der Belastung durch den Verkehr standzuhalten, das senkt nochmal den Wirkungsgrad. Der Staub und Dreck vom Verkehr reduziert den Lichteinfall auch noch. Da kommt am Schluss nicht mehr viel Strom heraus. Es stellt sich auch noch die Frage wie lange so ein Modul der Belastung standhaelt, bis es bricht. Die Lebensdauer wird vermutlich so kurz sein, dass mehr Energie in investiert wird als Produziert.

    Der Solartunnel macht da schon mehr Sinn, vor allem auch ueber Strassen. Denn wenn die Strasse ein Dach aus Solarzellen hat, ist sie geschuetzt vor Regen und Schnee. Das wuerde neben der effizienten Stromproduktion auch noch viele Verkehrsunfaelle verhindern.

    • Entschuldigen Sie, dass unsere Ingenieure, die sich mit dem Thema schon seit Jahrzehnten befassen, so weinig Ahnung haben. Schon erstaunlich, dass diese solange in Ihrem Beruf verweilen konnten. Vielleicht ist es erlaubt, alle Möglichkeiten der Solarenergie zu forschen. Sollten Sie mehr Informationen haben wollen, stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Und Quatsch, sieht anders aus.

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