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  1. Ich kaufe nur noch dort, wo es diese zarten Plastiktütchen gibt!
    Denn die verwende ich später als Müllbeutel und sehe nicht ein,
    mir sonst Müllbeutel zu kaufen. Ich bin da auf jeden Fall voll
    Umweltschonend dabei.

    Öko-Ideologen sind Öko-Terroristen!

  2. … und selbst diese dünnen Plastiktüten in der Gemöseabteilung beim SPAR, REWE, KAUFLAND kann man vermeiden.
    Nicht-nur, weil man beim Bäcker Vortags-Brot kauft, und dann ggf. jede Woche ein Dutzend transparente kleine Plastiktüten übrig hat, sondern weil man in stabilen Papp-Kartons seinen Nahrungsmittel-Einkauf prima durch den Markt und nach der Kasse zum Parkplatz tragen kann.
    (sofern man hauptsächlich Tee trinkt oder den örtlichen Getränkehändler unterstützt)

    Wenn man stattdessen ne löchrige Edelstahl-Schubkarre durch den Markt schiebt, nunja, dann wird der Einkauf eben umfangreicher + teurer.

    Was im Artikel nicht beschrieben ist (mich jedoch interessieret) ist wie das mit der Laser-Pikmentierung aussehen soll?
    Soll da JEDE(R) einzelne Apfel, Birne, Zwiebel, Banane, Mohrrübe, Kartoffel, Zuchetti, … ein eigenes „Branding“ Brandmahl / Tätowierung bekommen?
    Das wäre ein enormer personeller Arbeitsaufwand.
    Mutmaßlich kommt es da zu unzähligen „Handgreiflichkeiten“ (gegenüber dem Bio-Obst/Gemüse) an den Fließbändern vor der Laser-Brand-Markierung.

    PS:
    Mit „Handgreiflichkeiten“ ist natürlich die manuelle Arbeit für jedes Frücht’chen gemeint.

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