Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – weltweit neue Opfer, auch Todesfälle! The Dangers of HPV Vaccine

zur englischen Version In Spanien bestätigte ein Gericht den Todesfall auf Grund von HPV-Impfstoff. In Kolumbien gab es eine Anhörung der Opfer und in England ist eine 18-jährige Tänzerin nach der HPV-Impfung ab der Taille gelähmt. In Irland haben sich bereits Hunderte Opfer gemeldet und auch in Neuseeland macht man sich Sorgen. Leider sind das keine Einzelfälle und vermehrt wird eine neue Überprüfung der Impfstoffe gefordert. Seit einigen Jahren gibt es eine Impfung gegen eine Infektion mit humanen Papillomviren, kurz HPV oder HP-Viren. Die HPV-Impfung soll vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Doch es gibt Fälle, bei denen Mädchen später erkrankten, z. B. an Multipler Sklerose. Es sind keine Einzelschicksale, denn überall auf der Welt gibt es Opfer durch diese Impfungen und auch der aktuelle Fall macht deutlich, dass die Impfstoffe von einem unabhängigen Gremium überprüft werden müssen. Jedes Opfer ist eines zu viel!

Mehr als 600 medizinische Fachkräfte und 250 Hebammen in Frankreich hatten bereits 2014  eine Petition unterzeichnet, die die zuständige Kommission aufforderte zu überprüfen, ob die HPV-Impfung im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs überhaupt notwendig sei.

Während viele Länder daran arbeiteten, den Impfstoff auf Grund des Schadens zurückzuziehen, den er verursacht hat, haben andere Länder wie Deutschland, Großbritannien und die USA, nur um einige zu nennen, ihr Programm verstärkt. Jetzt sollen sogar Impfstoffe für Jungen angeordnet werden. Ein lukratives Geschäft für die Hersteller, viel Leid für die Opfer und deren Angehörigen.

  • In Frankreich erkrankte die 18-jährige Marie-Océane Bourguignon nach der HPV-Impfung an Multipler Sklerose. In Frankreich untersucht eine staatliche Gesundheitskommission Fälle mit gravierenden Nebenwirkungen, so auch den Fall Bourguignon. Die Kommission kam zu dem Schluss, dass die Impfung mit »Gardasil« die Krankheit von Marie-Océane offenbar ausgelöst oder beschleunigt habe.
  • Doch Kritik am Impfstoff »Gardasil« gibt es auch in anderen Ländern: Japans Gesundheitsbehörden beschlossen nach mehreren tausend Meldungen von Nebenwirkungen, die HPV-Impfung nicht mehr zu empfehlen.
  • Im Zusammenhang mit der HPV-Impfung wurden in den USA 259 Entschädigungsanträge wegen schwerer Nebenwirkungen gestellt, davon in 12 Todesfällen. 73 Fälle wurden anerkannt und ausbezahlt. Zum Beitrag: Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen!

„Ich sage voraus, dass Gardasil der größte medizinische Skandal aller Zeiten werden wird, weil irgendwann die Beweise ausreichend sein werden, um nachzuweisen, dass diese Impfung, so sehr sie eine technische und wissenschaftliche Leistung darstellt, absolut keine Auswirkung auf Gebärmutterhalskrebs hat und unzählige Nebenwirkungen, die Leben zerstören und sogar zum Tod führen, und keinen anderen Zweck haben, als Geld für die Hersteller zu erwirtschaften.“  Das sagte bereits im Jahr 2014 der französische Arzt Dr. Bernard Dalbergue, ehemals bei der Pharmafirma Merck tätig, die der Hersteller der HPV-Impfung Gardasil ist.

Wenn bereits ehemalige Mitarbeiter von Merck vor dem Impfstoff warnen, sollte man bereits aufhorchen. Doch es kommt noch mehr Kritik.

„Blockbuster“ – so nennen Pharmafirmen Arzneimittel, mit denen man richtig viel Geld machen kann. Die HPV-Impfung ist so ein Blockbuster. Sie soll junge Mädchen vor Gebärmutterhalskrebs schützen. Allein Marktführer Sanofi Pasteur MSD verkaufte bereits bis 2009 mehr als eine Million Impfdosen in Deutschland. Auch dank einer beispiellosen PR-Kampagne. Nicht nur Werbung im Fernsehen, sondern auch Vorträge an Schulen, Kampagnen im Internet – und wer genau hinschaut, findet immer häufiger: gesponsert von den Herstellern. Es funktioniert. Eine kritische Auseinandersetzung mit Wirkung und Nebenwirkung findet kaum statt. Lesen Sie dazu: HPV vaccine – HPV-Impfung gerät immer mehr in die Kritik und trotzdem beschließt Kabinett Erhöhung der HPV-Impfquoten

Es gibt bereits viele Opfer, die durch die HPV-Impfungen geschädigt wurden. Wir zeigen Ihnen einige aus unterschiedlichen Ländern.

Kolumbien-HPV-Impfstoff-Zeugnis

Anfang 2013 initiierte das Ministerium für Gesundheit und der Sekretär für Bildung von Bogotá, Kolumbien, offizielle Impftage in Schulen in der ganzen Stadt. Tausende Kinder wurden geimpft, ohne über die Nebenwirkungen und Risikio aufzuklären. Über 300 Mädchen erkrankten kurz danach an einer „mysteriösen“ Erkrankung, alle nachdem sie die HPV-Impfung erhalten hatten. Den Mädchen werden die Hände und Füße eiskalt, dann werden sie bleich und können sich nicht mehr bewegen. Viele von ihnen klagten über Kopfschmerzen. Einige von ihnen verkrampften und fielen zu Boden. Im Ort El Carmen de Bolivar, in der Nähe des Hafens von Cartagena, hatten Dutzende von Teenagern die gleichen Symptome. Einige von ihnen verloren sogar das Bewusstsein. Das Krankenhaus des Ortes war mit der Situation völlig überfordert. Die Eltern gingen daraufhin auf die Straße und forderten den sofortigen Stopp der Impfung. Darüber berichteten wir in unserem Beitrag: Wichtige Nachricht! Impfung gegen HPV – schwerwiegende Nebenwirkungen! Es ist ruhig geworden um die Mädchen aus Kolumbien, doch der Kampf ging weiter und 2016 war es dann soweit: Die betroffenen Mädchen wurde angehört:

Kolumbiens größter Nachrichtensender El Tiempo berichtet von dem öffentlichen Untersuchungsausschuss, der im Rat von Bogotá stattfand. In diesem Forum kamen Ärzte, Rechtsanwälte, Politiker, Gesundheitsminister und zahlreiche HPV-Impfstoff-geschädigte Mädchen zu Wort. Dieser Untersuchungsausschuss ist auf YouTube  zu sehen.

  • Maria Paula Salamanca, jetzt 16 Jahre alt, vertrat die Opfer, in dem sie berichtete, was passiert war, nachdem sie den Impfstoff in der Schule am 27. Mai 2013 erhalten hatte. Ein Jahr zuvor war Salamanca eine Weltklasse-Skaterin, die sogar eine Silbermedaille für Kolumbien gewann. Nach der HPV-Impfung war plötzlich alles anders. Sie litt unter Müdigkeit und bekam Migräne.
  • Juliana Vega, jetzt 19 Jahre alt, erhielt die HPV-Impfung 2014 in der Schule. Auch sie wurde nicht über die Risiken aufgeklärt. Nur fünfzehn Tage später wurde sie ohnmächtig und ihre Haare fielen aus.

Die Regierung in Kolumbien wird auf Grund der Anhörung weitere Schritte einleiten.

Spanien

Am 23.Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien der erste Todesfall des HPV-Impfstoffes sei. Es ist fast fünf Jahre her, dass im September 2012 die damals 13-jährige Andrea starb. Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war. Die Mutter von Andrea sagte darauf hin, dass die Gerechtigkeit sehr langsam sei. Quelle migueljara.com

Damals hieß es noch, nachdem zwei Mädchen kurz nach der Impfung ins Koma gefallen waren, dass ein Zusammenhang zwischen Impfstoff und Koma unwahrscheinlich sei und die, die es vermuteten, wurden als Impfkritiker beschimpft. Das Gericht hat aber jetzt den Zusammenhang bestätigt.

Weitere OPFER

Neuseeland  > https://www.ga-nz.com/victims

Tawni Dickson, Auckland, NZ – Wir dachten , dass wir die richtige Entscheidung getroffen hatten, so die Mutter. Bei einem lebenslustigen Mädchen mit tollen Schulnoten sollen die Symptome nach der Impfung aufgetreten sein: Ständiges Unwohlsein, Müdigkeit, Gelenkschmerzen und auch die schulischen Leistungen ließen nach. Sie können Ihren Weg nach der Impfung mit Gardasil HIER auf Facebook folgen, denn sie hat eine Seite eingerichtet.

Ein anderer dramatischer Fall, ebenfalls aus Neuseeland ist Briar Smith, Christchurch, NZ . Ihre Mutter sagt: Gebt mir meine Tochter wieder.   > Lesen Sie mehr …

Die Mama von Briar hat ein Video ins Netz gestellt, als Warnung, denn vor der Impfung war ihre Tochter ein lebensfrohes Mädchen.

Irland

Auch in Irland wächst die Zahl derer, die eine HPV-Impfung mit Gardasil erhalten haben. Dazu wurde eine Webseite eingerichtet, wo sich Opfer melden können. Über 400 Fälle meldeten sich. Siehe: http://regret.ie/victims_2.html

In den USA nahm sich der beliebte Nachrichtensender, Katie Couric, des Themas IMPFEN an und befragte die Mutter einer jungen Dame, die nach Erhalt des Gardasil-Impfstoffes gestorben war, sowie einen der führenden Ärzte, die klinische Studien für Merck durchgeführt hatten. Dass eine solch große Sendung überhaupt etwas Negatives über Impfstoffe sagen darf, ist in den USA schon recht selten. Die Ausstrahlung der Sendung blieb nicht ohne Folgen. Regelrechte Hetzkampagnen folgten. Katie Couric erlebte einen wahren Shitstorm. Zum Schluss wurde sie sogar gezwungen, sich für ihre Fragen zu entschuldigen. Der Pharmakonzern Merck versicherte, dass der Gardasil-Impfstoff sicher sei.

Ganz anders in Dänemark. Die dänische Regierung bat die EFSA übrigens, die Risiken der Impfstoffe zu überprüfen. Die dänischen Medien produzierten eine Dokumentation über HPV-Impfung und deren Risiken und fügten gleich englische Untertitel zu, damit auch der Rest der Welt sehen kann, was anderswo verschwiegen wird. Ähnlich wie in den USA und anderen Ländern können diese Impfungen Mädchen schädigen. Diese finden aber bei den Regierungen keine Hilfe. Im Gegenteil: In vielen Ländern wird eine Zwangsimpfung ausgeführt.

Ein aktueller Fall erschüttert England. Es handelt sich um Chloe Brookes-Holder. Auch sie schildert ihr Leben nach der HPV-Impfung auf Facebook und in einem eigenen Blog : Die Chroniken der Chronischen Krankheit

Ihre Leidensgeschichte wurde jetzt in mehreren englischen Zeitungen veröffentlicht. Wir haben Ihnen den folgenden Beitrag übersetzt.

18-jährige Tänzerin ist ab der Taille gelähmt. Ärzte sollen die Impfung gegen HPV – Gebärmutterhalskrebs von vor sechs Jahren dafür verantwortlich machen.

  • Chloe Brookes Holder tanzte sechs Mal pro Woche und war eine erstklassige Schülerin.
  • Sie bekam die HPV-Impfung als Schülerin der 8. Klasse der Pittville School in Cheltenham.
  • Bald darauf litt sie an Muskelschmerzen und etlichen Viruserkrankungen.
  • Jetzt kann sie vielleicht nie wieder laufen und sagt, ihr Hausarzt macht in einem Bericht die Impfung dafür verantwortlich.

Die jetzt achtzehnjährige Chloe Brookes-Holder war eine ganz normale Zwölfjährige, die sechs Mal pro Woche tanzte und von einer Bühnenkarriere träumte, als sie in der Schule besagte Impfung bekam.

In den Monaten darauf wurde der gesunde Teenager krank, litt unter Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Knochen- und Gelenkschmerzen und Muskelschwäche.

Chloe Brookes-Holder war eine ehrgeizige Tänzerin und sie träumte von einer Bühnenkarriere, aber nun kann sie vielleicht nie mehr laufen. Seitdem ging es stetig mit ihrer Gesundheit bergab und sie ist inzwischen von der Taille an gelähmt.

Sie hat 20 kg Gewicht verloren, wog einst 52 kg und jetzt nur noch 32 kg. Sie hat kein Gefühl mehr in den Beinen und wird durch einen Schlauch ernährt. Schockierende Fotos zeigen den ausgemergelten Körper des Teenagers, von Drähten und Infusionen umgeben. Während der letzten 12 Monate war sie fast fortwährend im Krankenhaus. Ihr wurde gesagt, dass sie vielleicht nie mehr tanzen kann – von gehen ganz zu schweigen – weil ihr Unterkörper immer noch ohne Gefühl ist.

Ihre Mutter Sophie Brooks, 41, musste ihre Arbeit als Friseurin aufgeben und betreut sie nun rund um die Uhr. Nachdem ihr jahrelang Simulation vorgeworfen wurde, so Chloe, glaubt ihr Hausarzt inzwischen, dass die Impfung eine Autoimmun-Reaktion ihres Körpers auslöste, durch die der Körper sich selbst angriff.

Sie ist sich dessen sicher, dass ihre Symptome mit der Impfung im Zusammenhang stehen, die gegen das Papilloma-Virus schützt, welches Gebärmutterhalskrebs auslösen kann, an dem circa 900 Frauen pro Jahr sterben.

Dutzende Eltern verlangen mehr Forschung über diese Impfung, die routinemäßig seit 2008 12- bis 13-jährigen Mädchen angeboten wird.

Chloe, die aus Cheltenham in Gloucestershire stammt und auf dem besten Wege war, einen Einser-Realabschluss zu machen, als sie erkrankte, sagt: „Zuerst konnten meine Familie und ich nicht die Zusammenhänge erkennen“.

Chloes Gesundheitszustand verschlechterte sich rasch nach der umstrittenen HPV-Impfung

„Wir dachten, die Impfung sei sicher, weil sie in Schulen durchgeführt wird und weil in dem Informationsbrief, den die Eltern zur Unterschrift bekamen, der folgenschwere Satz stand ‚Sie rettet Leben‘.

‚Wer um alles in der Welt würde eine neue, vermeintlich wirksame Behandlung ablehnen?

‚Wir haben das Vertrauen, dass unsere Regierung  für unsere Gesundheit und Sicherheit sorgt, aber jetzt, nachdem ich krank wurde durch etwas, was der National Health Service mir verabreichte, traue ich keinen Medizinern mehr, die ich nicht kenne. Ich wurde barbarisch behandelt. Es ist die Hölle auf Erden.

‚Bevor ich krank wurde, tat ich alles, was 12-jährige Mädchen so machen. Ich wanderte, fuhr Fahrrad, skatete, ging ins Kino und auf Partys – ich hatte Freunde.

Chloe lebte früher das normale Leben eines Teenagers und beschreibt ihr Leben der letzten Jahre als Hölle auf Erden.

‚Ich tanzte sechs Mal in der Woche und ging nach der Schule noch gerne zum Sport und zu Tanzclubs jeden Abend. Ich war auf dem Weg zu einem sehr guten Realschulabschluss.

‚Ich wollte als Tänzerin Karriere machen und mir blutet das Herz, weil ich wahrscheinlich nie mehr laufen und natürlich auch nicht tanzen können werde‘.

Chloe wurde drei Mal gegen HPV geimpft, während sie im 8. Schuljahr der Pittsville School in Cheltenham, Gloucestershire, war – zwischen November 2010 und Juni 2011.

Zwischen der zweiten und der dritten Impfung wurde sie krank – durch Viren, litt unter starken Muskelschmerzen, die sie fast bewegungsunfähig machten und sie bekam die Diagnose Fibromyalgie. Starke Störungen des Magen-Darm-Traktes verursachten bei ihr immer starke Schmerzen, wenn sie aß. Sie konnte ihre Blase nicht mehr kontrollieren und bekam später die Diagnose POTS, die anomale Herzfrequenz bedeutet.

Ein Jahr nach der Impfung hatte Chloe Lähmungserscheinungen und brach in der Schule öfter zusammen, weil sie ihren unteren Körper nicht mehr kontrollieren konnte.

Chloe sagt: „Mein Immunsystem war praktisch nicht mehr existent. Das beeinflusste mein Leben in der Schule und mein Sozialleben sehr. Ich schlief während des Unterrichts ein, egal, wie sehr ich mich auch konzentrierte.

‚Ich ging nach Hause und gleich ins Bett, ohne meine Schuluniform auszuziehen. Obwohl ich bis zu 15 Stunden schlief, war ich immer zutiefst erschöpft.

‚Ich hatte immer mehr Muskelschmerzen, Schmerzen im Brustkorb, Schwindel, Fieberschübe und schwerste Kopfschmerzen‘.

‚Jeder Tag ist ein Kampf gegen die nie endenden Symptome. Das kann kein ‚Zufall‘ sein, was all diejenigen sagen, die das nicht glauben wollen

—–

Was ist HPV-Impfung?

Das menschliche Papilloma-Virus ist ein Sammelbegriff für Viren, die die Haut und die Schleimhaut angreifen.

zum Beispiel am Gebärmutterhals, am After, im Mund und im Hals

– HPV ist sehr verbreitet und hochansteckend

– Mehr als drei Viertel der sexuell aktiven Frauen bekommen es irgendwann in ihrem Leben.

– Die meisten Menschen merken nicht, dass sie infiziert sind und geben es ahnungslos an einen Partner weiter.

– Es gibt mehr als 100 Arten des HPV – etwa 40 davon betreffen den Genitalbereich.

– Die meisten Infektionen (9 von 10) verschwinden von alleine innerhalb von zwei Jahren.

– Die HPV-Impfung wurde seit 2008 routinemäßig an 12- und 13-jährigen Mädchen vorgenommen.

– Per Gesetz müssen alle Schülerinnen ihr Einverständnis durch ihre Unterschrift geben, bevor sie die Impfung bekommen.

– Eltern können nicht im Namen ihrer Kinder darüber bestimmen, ob sie die Impfung bekommen oder nicht.

Teenage dancer, 18, is left paralysed from the waist down claims doctors have blamed it on the HPV cervical cancer jab she had six years ago

  • Chloe Brookes Holder danced six times a week and was a straight A student
  • She had the HPV cancer jab while in Year 8 at Pittville School in Cheltenham
  • Soon after she was suffering from muscle pain and a string of viruses
  • Now, she may not walk again and says her GP has filed a report blaming the jab

By Paddy Dinham For Mailonline PUBLISHED: 4 March 2017

A teenage dancer who may never walk again says she has had her paralysis pinned on the controversial HPV cervical cancer vaccine by her GP – six years after she had the jab.

Chloe Brookes-Holder, now 18, was a normal 12-year-old who danced six days a week and dreamed of a career on stage when she had the vaccination at school.

But in the months that followed the healthy teenager fell ill with dizziness, headaches, fatigue and bone and joint pain, and her muscles weakened.

Chloe Brookes-Holder was a keen dancer who dreamed of carving out a career on the stage, but now she may never walk again

Since then her health has gradually deteriorated and now is completely paralysed from the waist down.

She has since lost three stone – dropping from 8st 2oz to just 5st – has lost all feeling in her legs and is fed through a tube.

Shocking photos show the teenager’s emaciated body, hooked up to wires and drips, as she lies in hospital, where she has spent most of the last 12 months.

Devastatingly, she has been told she may never walk again – let alone waltz about a dance floor – because she still has no feeling in her lower body.

Her mother Sophie Brookes, 41, has even been forced to give up work as a hairdresser and is now her full-time carer.
After years of medics telling her it was all in her head, Chloe says her doctor now believes the jab triggered an autoimmune response, causing her body to attack itself.

She is certain her symptoms are linked to the vaccine, which protects against the human papilloma virus and can cause cervical cancer, which kills around 900 women a year.

This comes as dozens of parents call for more research into the jab, which has been routinely offered to 12 and 13-year-old girls since 2008.

Chloe, of Cheltenham, Gloucestershire, who was on course to achieving As at GCSE when she fell ill, said: ‚At first, my family and I didn’t put two and two together.

Chloe’s health deteriorated rapidly after having the controversial HPV vaccine

‚We thought the vaccine was safe because they give it in schools and on the letter the parents were given to sign consent I remember reading ‚it saves lives‘.

‚Who on earth would turn a new, supposedly effective form of treatment down?

‚We trust our government to keep us safe but now, since getting sick from something the NHS gave me I don’t trust any medical professionals that I don’t know.

‚Why? Because I’ve been treated in such a barbaric way. Its been hell on Earth.

‚Before I got sick I did things girls aged 12 should do. I hiked, mountain biked, went to the park, roller-bladed, went to the cinema and birthday parties – I had friends.

Chloe used to live the normal life of a teenager, but has described her life over the past few years as ‚hell on Earth‘

Her mum Sophie Brookes, 41, has even been forced to give up work as a hairdresser and is now her full-time carer

‚I danced six days a week and loved to go to after-school sport and dance clubs every night. I was on the right road to getting As at GCSE.

‚I wanted to have a dance career and my heart bleeds with the torture knowing I may never walk again and therefore ever dance again.‘
Chloe was given a course of three Cervarix injections while in year eight at Pittville School in Cheltenham, Glouscestershire, between November 2010 and June 2011.

Between the second and third jabs, she fell ill with a string of viruses, started experiencing debilitating muscle pain and was diagnosed with fibromyalgia.

A gastrointestinal disorder left her in agony every time she ate, she lost control of her bladder and was later diagnosed with POTS, which causes abnormal heart rate.

A year after having the injection, Chloe also began experiencing paralytic episodes and collapsing at school, unable to control her lower body.

Chloe said: ‚My immune system hit rock bottom. It started to heavily affect my school and social life. I used to fall asleep in lessons no matter how hard I concentrated.

‚I’d go home and get straight into bed with my uniform on, and despite sleeping up to 15 hours a day the exhaustion never went away.

‚I had a gradual input of debilitating muscular pain, chest pain and dizziness, poor temperature control, and severe headaches.‘
She added: ‚Every day is a battle against the never ending symptoms. It is not ‚just a coincidence‘ as those who don’t want to believe it say.

Chloe pictured out and about on her travels prior to her diagnosis, which a GP has linked to the vaccine
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WHAT IS THE HPV JAB? 

  • The human papilloma virus is the name given to a group of viruses that affect a person’s skin as well as the membranes lining the body – for example, in the cervix, anus, mouth and throat.
  • – HPV is very common and highly contagious.
  • – More than three quarters of sexually active women acquiring it at some point in their lives.
  • – Most people are oblivious to the fact they have been infected and as a result can pass it on to a partner without realising.
  • – There are more than 100 types of HPV – around 40 of which affect the genital area.
  • – The majority (nine in 10) of infections disappear of their own accord within two years.
  • – The HPV jab has routinely been given to 12 and 13-year-old girls since 2008.
  • – Legally, all students have to sign a consent form before they can receive the vaccine.
  • – Parents are not able to speak on their children’s behalf over whether or not to get the vaccine.

Dieser Artikel ist nicht für medizinische Beratung, Diagnose oder Behandlung gedacht!

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle, Lisa Natterer und Doro Schreier
deutsche Flagge
HPV vaccine – HPV-Impfung gerät immer mehr in die Kritik und trotzdem beschließt Kabinett Erhöhung der HPV-Impfquoten

Impfpflicht? Uganda: Impfen oder Gefängnis – Australien: Impfen oder keine Sozialleistungen mehr – WHO: Impfen gegen Armut

Impfen – Verflechtungen mit der Industrie

Impfpflicht? Uganda: Impfen oder Gefängnis – Australien: Impfen oder keine Sozialleistungen mehr – WHO: Impfen gegen Armut

Studie: Eine fortschreitende Verdummung und stetige Zunahme von Verhaltens- und Entwicklungsstörungen bei Kindern durch Umweltgifte – Report: A host of common chemicals endanger child brain development

Impfen ja oder nein? Wer hat Recht und wie kann ich das beurteilen? – 

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Als die Impfung vor einigen Jahren entwickelt und massiv beworben wurde habe ich in einem dieser Werbe…. pardon, Informationsfilme folgendes gehört: In der Gebaärmutter befinden sich 16 verschiedene Viren (natürlich befinden sich auch in unserem restlichen Körper unzählige Viren und Bakterien). Bei Gemärmutterkrebs treten 2 dieser Virenstämme signifikant vermehrt auf. Die Wissenschaftler schlossen daraus, das diese beiden Virenstämme den Krebs verursachen und entwickelten einen Imppfstoff gegen diese beiden Virenstämme, die wohlgemerkt grundsätzlich vorhanden sind. Meiner Meinung eine völlig unwissenschaftliche Schlussfolgerung.
    Wenn ich eine Infektion habe, dann befinden sich vermehrt weiße Blutkörperchen in meinem Blut. Heißt das, das weiße Blutkörperchen für meine Infektion verantwortlich sind?
    Jedenfalls kann die erhöhte Anzahl dieser beiden Virenstämme auch eine Reaktion auf den Krebs sein und nicht die Ursache. (Das wurde in dem Filmbeitrag des GEZ-Fersehens natürlich nicht gesagt).
    Ich würde deshalb niemandem so eine Impfung empfehlen, aber ich bin kein Arzt und deshalb nicht kompetent.

  2. Richtige Schlußfolgerung (…aber ich bin kein Arzt…)! Mit Laienwissen kommt man nicht weit. Ich empfehle ein Studium an einem von der Pharma geförderten Elite-Unis.

    • Die Schlußfolgerung für mich war, dass ich niemandem diese Impfung empfehlen würde. “ … aber ich bin kein Arzt…“ ist eine Information für den Leser, um meinen Kommentar richtig einordnen zu können. Ein naturwissenschaftliches Studium habe ich schon erfolgreich abgeschlossen.

    • richtige Schlußfolgerung – aber nur wenn man behauptet das in jeder Gebärmutter sich 16 Viren befinden.

      Die Ausdrucksweise ist schon mal nicht naturwissenschaftlich und wird bestimmt nicht so in einem Werbevideo benutzt worden sein.

      Es gibt vielleicht 16 Papilloma-Virus-„stämme“ mit denen sich Frauen am Gebärmutter-„hals“ (nicht „Gebärmutter“) anstecken können. Also gibt es Frauen, die angesteckt sind und welche, die nicht angesteckt wurden. Wenn die Frauen mit Virenbefall jetzt Krebs bekommen und die anderen nicht, dann kann es da doch einen Zusammen hang geben, oder?
      Einen Vergleich zu den weißen Blutkörperchen zu ziehen ist möglich (s.o.), aber nicht zielführend.
      Weiße Blutkörperchen befinden sich ohne Infektion im Normbereich und erhöhen sich erst nach der Infektion. Auch gibt es Erhöhungen der Blutkörperchenzahl ohne Infektion.
      Die Viren gibt es schon vor dem Krebs in der Gebärmutterhalsschleimhaut, auch schon bei den Vorstufen und in krebsgesunder Schleimhaut. Die Viren werden auch nicht mehr oder weniger im Erkrankungsprozess.

      Außerdem kann man ihre Argumentation und Schlußfolgerung auch auf die Impfgeschädigten anwenden. Vielleicht sind sie ja nur zum Impfen gegangen, weil die in ihnen schlummernde Erkrankung sie dazu gebracht hat. – was für eine krude Idee.

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