Verrückte Welt! Größter Milchviehbetrieb Europas mit 20.000 Kühe geplant und auch in China weitere Megamilchställe mit 100.000 Kühen

Paradox: Während in der Milchindustrie in den USA eine halbe Million Kühe geschlachtet wurden, um den Milchpreis zu erhöhen, und obwohl es ist zu viel Milch auf dem Markt gibt, wird weiterhin fleißig investiert und zwar in Megaställe. Die chinesische Regierung strebt den Aufbau weiterer Megaställe mit großen Vieheinheiten an und Pläne für den Bau des größten Milchviehbetriebes in Europa sorgen derzeit in Nordspanien für große Aufregung. Auf dem Betrieb in der Nähe von Saragossa sollen 20 000 Milchkühe stehen.

Doch es geht immer noch größer und verrückter! Ein Deutscher hat in Russland ca.30 000 Kühe im Stall und in Brasilien plant ein Niederländer einen Stall für 1 Million Kühe. Im Wüstenstaat Saudi Arabien steht ein Megastall mit 50 000 Kühen. 

Um Milch zu gewinnen, werden Kühe gemolken, doch was geschieht mit den Kühen, wenn zu viel Milch auf dem Markt ist? Nicht nur in Deutschland, sondern EU-weit und auch global. Das Angebot an Milch und Milchprodukten auf dem Weltmarkt übersteigt derzeit die Nachfrage nach Milch und Milcherzeugnissen. Darüber berichteten wir in diesem Beitrag: In der Milchindustrie wurde eine halbe Million Kühe geschlachtet, um den Milchpreis zu erhöhen – The Dairy Industry Slaughtered Half a Million Cows to Make You Pay More for Milk

In einem Beitrag vom Oktober 2016 schreibt Milchindustrie: „Nach zwei Rekordjahren der deutschen Milchwirtschaft rückt der Milchpreis wieder in den Vordergrund der Diskussion. Die Milchpreise, das gute Exportergebnis und die guten Futtergrundlagen in 2013 und 2014 haben weltweit für ein Mehr an Rohmilch gesorgt. Der Russlandboykott und die Kaufzurückhaltung in China haben aber bereits ab Ende 2014 Absatzprobleme verursacht.(…) Milch besitzt als gesundes Lebensmittel einen guten Ruf. Zugenommen haben aber die „Milchgegner“. Anscheinend macht es einigen Kritikern Spaß, schlecht über Lebensmittel zu schreiben. Man gewinnt den Eindruck, dass daraus ein Geschäftsmodell entsteht. Früher war die Atomkraft der Lieblingsgegner bestimmter politischer Strömungen, heute ist es die Lebensmittelwirtschaft geworden.“

Schon erstaunlich, dass die Milchgegner mit den Atomkraftgegner verglichen werden, denn schließlich sollte doch spätestens nach Fukushima bekannt sein, dass Atomkraftwerke nicht sicher sind. Bei der Lebensmittelwirtschaft sollte den Milcherzeugern auch bewusst werden, dass mittlerweile für den Export produziert wird. Der Verbraucher bekommt zum Beispiel Lebensmittel aus China. Siehe: Sie sind von allen guten Geistern verlassen – Lebensmittel aus China, verdorben, gefährlich und hochbelastet auf Ihrem Teller!  Auch für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse gilt: Es wird um die ganze Welt gekarrt. Die EU will mit 15 Mio. Euro den Fleischverzehr ankurbeln. Eier kommen aus der Ukraine und aus Argentinien, Geflügel, weil es billig ist, aus Brasilien und Thailand und demnächst gibt es Hormonfleisch aus den USA. So sieht es aus. Will der Verbraucher ökologische Produkte, muss er sich mit dem Importierten zufrieden geben, denn diese werden in Deutschland nur wenig angebaut.

2015 mussten die Milchbauern in Deutschland noch 309 Millionen Euro Strafe zahlen, da sie zu viel Milch produziert hatten. Auf der anderen Seite Turbokühe: Tierärzte sprechen von „Qualzucht“.
Den Tieren würden Leistungen abverlangt, die sie auf Dauer nicht erbringen könnten. Jahrzehnte lang! Das Ergebnis: Hochleistungs- bzw. Turbokühe. Durch diesen Erfolg der Forschung hat sich die Jahresmilchmenge seit 1960 zwar mehr als verdoppelt, gleichzeitig stellen Veterinäre jedoch immer mehr Erkrankungen bei den Tieren fest. Siehe Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

Erst kürzlich unterstützte die EU die Milchbauern mit 500 Millionen Euro – 14 Cent pro Liter NICHT produzierter Milch! Die größten Molkereien in Europa sind Nesté, Danone, MüllerMilch, Unilever, DMK! Mit einem Umsatz von 4,6 Mrd. Euro zählt die DMK GROUP auch europaweit zu den führenden Unternehmen der Milchwirtschaft – Grünes Licht für Fusion zwischen Molkerei-Größen DMK und DOC Kaas, gab es im März 2016 von der EU. Das DMK mit Sitz in Zeven verarbeitet jährlich rund 6,8 Milliarden Kilogramm Milch an 17 Molkerei-Standorten. DOC produziert aus etwa einer Milliarde Kilogramm Milch niederländischen Käse, der weltweit abgesetzt wird – nur damit Sie einen Einblick erhalten. Siehe: In der Milchindustrie wurde eine halbe Million Kühe geschlachtet, um den Milchpreis zu erhöhen – The Dairy Industry Slaughtered Half a Million Cows to Make You Pay More for Milk

Fakten:

  • Mit einem Produktionswert von 10,1 Milliarden Euro im Jahr 2015 ist die Milcherzeugung der wichtigste Produktionszweig der deutschen Landwirtschaft und liegt damit deutlich vor dem Getreideanbau oder der Schweinemast.
  • In Deutschland gibt es 71 302 milcherzeugende Betriebe mit 4,3 Millionen Milchkühen, die insgesamt 32,6 Millionen Tonnen Rohmilch im Jahr produzieren. Milchverarbeitung: Die deutsche Milchindustrie setzt 2015 rund 23 Milliarden Euro um und ist damit die mit Abstand größte Lebensmittelbranche in Deutschland.
  • 2015 wurden 31,5 Millionen Tonnen Milch an die Molkereien geliefert.
  • Der größte Anteil der Milch in Deutschland wird zu Käse veredelt. 2015 haben die deutschen Molkereien 45 Prozent des erfassten Rohstoffs zu verschiedensten Käseprodukten verarbeitet. Zweitgrößtes Segment ist das weiße Sortiment, wobei 15 Prozent des Rohstoffaufkommens als Trinkmilch abgefüllt wurden und 10 Prozent zu Joghurt, Sahne, Dessert und ähnlichen Erzeugnissen verarbeitet wurden. Produkte mit längerer Haltbarkeit wie Butter, Milchpulver und Kondensmilch sind auf dem wachsenden Exportmärkten gefragt. Ihre Bedeutung liegt bei 23 Prozent
  • Das Hauptexportprodukt aus Deutschland ist Käse. Mit einem Exportvolumen von 1,17 Millionen Tonnen war Deutschland bei diesem Produkt im Jahr 2015 eindeutiger Spitzenreiter in der EU. Die wichtigsten und größten Abnehmer deutscher Käseprodukte sind Italien, die Niederlande und Frankreich innerhalb der EU. Außerhalb der EU sind dies die USA und Japan
  • Darüber hinaus öffnen der steigende Wohlstand in Schwellenländern sowie die Veränderung der Ernährungsgewohnheiten in Entwicklungsländern der deutschen Milchindustrie neue Absatzmärkte. Dies gilt insbesondere für Milch, Molkenpulver, Kondensmilch, Käse und Butter.
  • Quelle: milchindustrie.de

    Die Folgen der billigen Milch – Immer mehr Kühe landen auf der Schlachtbank und trotzdem werden noch Megaställe gebaut

Die größte Milchfarm gibt es übrigens nicht in Deutschland, sondern in Saudi Arabien – In der Milchfarm Al Safi Farm gibt es 50 000 Kühe. Die Futter-Pflanzen werden auf einer Fläche von zehn Quadratkilometern angebaut. Die Tagesproduktion liegt bei rund 800 000 Litern. Pro Liter Milch braucht man in der Wüste hundert Liter Wasser! Rund 250 Melker betreuen die 50 000 Milchkühe im 22-Stunden-Betrieb. Pausen gibt es nur zum Gebet und für zwei Mahlzeiten. Viermal am Tag geht jede Kuh zu einem der sieben Melkfließbänder und liefert im Durchschnitt 41 Liter Milch pro Tier – die Spitzenreiterin gibt 70 Liter Milch am Tag. Die sieben „Babyabteilungen“ haben im Schnitt 60 neugeborene Kälber am Tag.

Allerdings bekommt Saudi Arabien auch Trockenmilcherzeugnisse aus Deutschland. Trockenmilcherzeugnisse werden auch nach Indonesien und Algerien exportiert.

China: Aufbau weiterer Megamilchställe

Der Milchviehbetrieb Mudanjiang im Nordosten Chinas befindet sich noch im Bau, soll am Ende aber 100 000 Milchkühe versorgen. Er wird damit zum größten Milchviehbetrieb der Welt. Die Kosten für das Projekt mit Namen „Chinesisch-Russischer Exemplarischer Park in der Landwirtschaft“ betragen etwa 137 Millionen Euro. Das Futter für die Tiere soll auf etwa 100 000 Hektar Land in China sowie Russland angebaut werden. Sollte das Ganze nach der ersten Phase 2015 bis 2018 ein Erfolg sein, so plane man weitere 200 000 Hektar russisches Land zu pachten. Quelle agrarheute

Bislang eine der größten Milchfarmen der Welt in China mit 20 000 Milchkühen

Die chinesische Milchwirtschaft hat durch den Bau von Megamilchställen mit modernen Maschinen an Qualität gewonnen. Die Regierung strebt den Bau weiterer Megaställe mit großen Vieheinheiten an. Außerdem will sie Großmolkereien mit Markenartikeln unterstützen, so Han Changfu, chinesischer Landwirtschaftsminister.

Laut Han ist die chinesische Regierung mit der Modernisierung ihres Milchsektors zufrieden. Chinesische Großbetriebe produzieren mittlerweile die Hälfte des Milchaufkommens in China. 50 % der verkauften Milcherzeugnisse fallen auf die Top-20-Molkereiunternehmen. Landwirtschaftsminister Han: „All diese Änderungen sind Indikatoren, dass sich Chinas Milchsektor erneuert.“  Quelle: Topagrar.com

In der VR China werden immer mehr Milchprodukte konsumiert. Insbesondere die Nachfrage nach höherwertigeren Produkten nimmt zu. Das heimische Angebot kann mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten. Deutsche Molkereien sind inzwischen führend bei Trinkmilchexporten nach China – und die Zahlen zeigen weiter nach oben. China produzierte im letzten Jahr 38,7 Millionen Tonnen Milchprodukte, was 4,8 Prozent der weltweiten Produktion entsprach – damit erreichte das Land den dritten Platz nach Indien und den Vereinigten Staaten. Die Industrieriesen Yili und Mengniu schafften es 2015 auf die Liste der 20 größten Unternehmen der Milchwirtschaft weltweit.

Wie kommt die Milch nach China? Nachdem eine Studie im Auftrag von Nestlé und Dairy Australia die wachstumsgläubigen Politiker in Beijing davon überzeugt hatte, dass Kinder durch Milch größer werden, brachte ein landesweites Schulmilchprogramm, das 1998 gestartet wurde, den Durchbruch für den Konsum von Milch, Milchpulver und Joghurt. Die holländische Rabobank, die auf den Agrarbereich spezialisiert ist, lobte: “Die chinesische Regierung hilft, eine neue Generation von Milchkonsumenten zu schaffen. Chinesische Firmen haben dadurch genügend Möglichkeiten, durch den wachsenden einheimischen Markt ihre Produkte abzusetzen”.

Allerdings gab China auch bekannt, dass unter der Federführung des chinesischen Biotech-Unternehmens Boyalife ein Zusammenschluss mit weiteren Unternehmen und Forschungsinstituten in der nordchinesischen Hafenstadt Tianjin eine Fabrik errichtet wird, in der das Klonen von Haus- und Nutztieren zur Fließbandarbeit wird. Diese Fabrik soll bereits nach dem ersten Jahr rund 100 000 Rinder klonen können. Siehe Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

 20 000 Kühe: Größter Milchviehbetrieb Europas in Spanien geplant

Laut Angaben des Bauernverbandes COAG beabsichtigt die Kooperative Valle de Odieta in Noviercas westlich von Saragossa einen Betrieb mit insgesamt 20 000 Milchkühen, 900 ha Nutzfläche und 250 Mitarbeitern aufzubauen.

Vorbehaltlich der noch ausstehenden Genehmigungen soll das Projekt binnen der nächsten fünf Jahre in mehreren Wachstumsschritten umgesetzt werden. Der COAG kritisiert das Vorhaben heftig.

Quelle Agrarheute 

In einer am vergangenen Donnerstag veröffentlichten Stellungnahme bezeichnete der Verband einen Milchviehbetrieb von solcher Größenordnung als tiergesundheitliche „Zeitbombe”. Träte im Bestand nur ein einziger Fall einer Seuche wie zum Beispiel Rinderbrucellose auf, müssten gleich 20 000 Tiere gekeult werden. Der Schadensersatz beliefe sich auf mehr als 16 Mio Euro; das seien vier Mal mehr als das bisher von der Regionalregierung bereitgestellte jährliche Budget für den Bereich Tiergesundheit. Bereits in den vergangenen Wochen hatte der COAG davor gewarnt, dass der geplante Betrieb zusammen 432 Höfe der regional durchschnittlichen Größe ersetzen und zusammen 726 Arbeitsplätze zerstören würde. Hinsichtlich des Umweltschutzes seien der immense Wasserverbrauch und die großen Mengen anfallenden Mülls problematisch. Um gegen das Investitionsvorhaben anzugehen, hat der Bauernverband eine Unterschriftenaktion gestartet. Mit dieser soll die zuständige Regionalregierung von Kastilien und León dazu aufgefordert werden, das Projekt zu verhindern und das „Modell einer Produktion in kleinen und mittleren Betrieben” zu verteidigen. Quelle: badische-bauern-zeitung.de/

ERSCHRECKENDE  Zahlen“  900 Hektar für die Anlage, Wasserverbrauch zwischen 4 und 6,5 Millionen Liter pro Tag, 368 000 Tonnen Gülle pro Jahr und  2 Millionen Liter Gülle pro Tag – Produktion von 180 Millionen Liter Milch pro Jahr-

Es geht noch verrückter

  •  Als größten Milchproduzenten Russlands bezeichnet sich die deutsche Holdinggesellschaft Ekosem-Agrar GmbH des deutschen Investors Stefan Dürr mit einem Bestand von 60 360  Rindern, davon 27 800 Milchkühe.
  • Bei dem Milchviehbetrieb Fundo El Risquillo bei Los Ángeles in Chile sollen 80 VMS Melkroboter 6500 Kühe melken. 
  • Der größte Milchviehbetrieb Neuseelands in Familienbesitz, die Crafar Farm mit 20.000 Kühen an 22 Standorten, musste 2009 Konkurs anmelden. Der chinesischen Investorengruppe Pengxin wurde von der neuseeländischen Regierung der Kauf von 16 Milchfarmen im Lande gestattet.
  • Als größte Milchviehfarm der USA gilt das Unternehmen Fair Oak Farms in Indiana mit 32 000 Kühen, gefolgt von Threemile Canyon Farms in Boardman/Oregon mit 24 000 Kühen.
  • 2015 meldete elite-magazin.de: Der niederländische Bauernsohn und Rallyefahrer Kees Koolen, der als Mitbegründer des Online-Reiseportals Booking.com sein Geld machte, will sein Vermögen in eine Megafarm in Brasilien investieren. Die Milchfarm soll die größte der Welt werden. In der Anfangsphase sollen 100 000 Kühe eine Million Liter Milch pro Tag geben. Die Möglichkeit der Erweiterung soll bestehen bleiben, um später das Ziel von 4 Millionen Liter Milch pro Tag zu erreichen. Die Kühe hat Koolen noch nicht zugekauft, aber 31 000 Hektar Fläche in Bahía, einem Bundesstaat im Osten von Brasilien, sind vorhanden. Geplant ist, im Jahr 2016 mit der Milchproduktion zu beginnen

Im Februar 2017 forderte EU-Agrarkommissar Phil Hogan auf dem Milchgipfel in der sächsischen Vertretung in Brüssel die Teilnehmer des Gipfels auf, mit Blick auf den Milchmarkt die enorme Preisvolatilität bei den Milcherzeugnissen in den Griff zu bekommen. In den USA wurden 500 000 Milchkühe geschlachtet, um eine künstliche Milchknappheit zwecks höherer Preise zu erzeugen. Verrückte Welt.

Netzfrauen

Mehr Informationen:

Verheizt für billige Milch – Das Leiden der deutschen Turbokühe

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Faktencheck – Die Milchmärchen

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das erste Bild ist für mich wie eine Art Höllen-Vision.
    Das ist kein lebenswertes Leben mehr, so wie Kühe leben sollten.
    Das ist eine reine mechanische Fabrik.

    So darf man nicht mit Lebewesen umgehen.

    Das Lebens- und Wirtschaftssystem in dem wir aktuell leben ist vollkommen falsch.
    Und das desshalb, weil viele geistigen Basis-Strukturen falsch sind.

  2. Danke für den Artikel!
    Ich bin raus zu 90 %! Fast keine Milchprodukte außer der Butter für meine Kinder, kein Fleisch…Wurst etc.
    Ich bin ratlos bei soviel Lügen über „gesunde“ Milchprodukte und dem „Stück Lebenskraft“, das aus gequältem und mit Chemie gemästetem Aas besteht! Schlimmer noch die Gier nach Profit und die Subventionen der EU und der jeweiligen Staaten. Die Indianer haben recht! Erst wenn der letzte Baum gefällt ist…dann wäre es unter Umständen wahrscheinlich, dass wir erkennen könnten, dass Dollars oder Teuros keinen Nährwert haben! Sie dienen einzig ihren Herren – den Banken und der Industrie, deren Gehirne mit der Zuweisung der jeweiligen Tätigkeit entnommen wurden!

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