Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Laut WaterAid haben 42 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu sicherem Wasser. Die ausbleibende Regenzeit setzt den Menschen in Ostafrika schwer zu. Die Vereinten Nationen haben wegen der Hungerkrise in mehreren afrikanischen Ländern vor einem «Massensterben» gewarnt. In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünf Jahrzehnten. Die anhaltende Dürreperiode hat zu erheblichen Ernteausfällen geführt. 20 Millionen Menschen sind akut in ihrer Existenz bedroht. Neben alten Menschen sind vor allem Babys und kleine Kinder vom Hungertod bedroht. In Äthiopien sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen etwa 5,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen.

Nachdem der globale Lebensmittel-, Gesundheits- und Wellness-Artikel-Hersteller Nestlé im Mai 2016 bekannt gab,  dass die Nestlé-Tochter Nestlé Waters in Äthiopien gemeinsam mit den Besitzern des lokalen Getränkeherstellers Abyssinia Springs ein Joint-Venture-Unternehmen gegründet hat, ergänzt Nestlé die Produktion von Milch und Milchprodukten. Abgesehen von dem Export von verschiedenen Produkten nach Äthiopien kauft Nestle auch Premium-Kaffee aus Äthiopien, so  fanabc.com.

Für den Export des absatzstarken Baby-Milchpulvers wird Nestlé übrigens vom Schweizer Staat üppig subventioniert. Dank dem «Schoggigesetz», das den Export von Milchprodukten fördern soll, erhält Nestlé jedes Jahr rund 25 Millionen Franken.

Kann man nachhaltig Wasser abfüllen in einem Land, in dem seit Monaten Millionen Menschen unter einer Hungerkatastrophe leiden, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde?

Nestlé hat weltweit Wasserrechte gekauft, auch in sehr trockenen Regionen. Nestlé Waters investiert in Nigeria und Äthiopien. Mehr als sieben Milliarden Euro Umsatz jährlich macht der Schweizer Konzern im Geschäft mit dem Wasser. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie verkaufen abgefülltes Tafelwasser. Das ist Leitungswasser in Plastikflaschen. Dieses wird direkt aus dem Grundwasser abgepumpt und wird deswegen in einigen Ländern von Wasserschutzgesetzen nicht erfasst.

In der äthiopischen Somali-Region haben viele Nomaden ihre Herden verloren. Menschen leiden Hunger, und was diese Menschen dringend brauchen, ist Trinkwasser. Auch im Nordosten Nigerias drohen Hunderttausende Kinder zu verhungern und zu verdursten – und genau dort gräbt Nestlè das Wasser ab. Siehe: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Menschen in Sululta stehen für Leitungswasser Schlange.

In Suluta in Äthiopien gab es Investitionen in Bohrlöcher und Pumpen für Wasser, vor allem aber durch den privaten Sektor. Abessinien Springs, an denen Nestlé Waters eine Mehrheitsbeteiligung hat, pumpte laut  theguardian, letztes Jahr 50 000 Liter pro Stunde Wasser für seine Wasserproduktion ab. Mehr als die Hälfte dessen, was der Regierung für ihre Bevölkerung zur Verfügung steht. Flaschenwasser können sich die Menschen nicht leisten. So dursten sie weiter, obwohl sie eine Fabrik für Wasser in ihrer Region haben.

Es erinnert an Algerien. Hier erwarb Nestlé die Wassernutzungsrechte und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft, während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat. Siehe: Nestlé erwirbt Wassernutzungsrechte und lässt Fabriken bewachen und einzäunen!

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé baut seine Aktivitäten zurzeit in Äthiopien aus. Die Waadtländer setzen dabei auf eine Partnerschaft mit einem lokalen Anbieter. Nestlé eröffnet eine Abfüllanlage in Äthiopien. Die lokale Produktion soll den Zugang zum äthiopischen Markt mit seinen über 90 Millionen Einwohnern erleichtern. Dazu arbeitet das Waadtländer Unternehmen mit dem äthiopischen Produzenten Great Abyssinia zusammen, dem größten Mineralwasserproduzenten des Landes.

2002 verlangte Nestlé von Äthiopien eine Entschädigung von 5,8 Millionen Dollar, weil die frühere Militärregierung 1975 eines seiner Unternehmen verstaatlichte. Die äthiopische Regierung soll sich daraufhin bereit erklärt haben, 1,5 Millionen Dollar an Nestlé zu zahlen. Lesen Sie dazu: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Wie theguardian berichtet, hat in den vergangenen zehn Jahren  die Stadt in der Region Oromia viele ausländische Investoren und Konzerne angezogen, die ebenfalls Wasser benötigen: Eine chinesische Gerberei, Stahlmühlen, Wasserfabriken und Hotels sind entstanden. Das Grundwasser liegt tief, bis zu 800 Meter müssen überwunden werden, bis Wasser sprudelt. Das kostet viel Geld, was große Konzerne investieren, um ihre eigenen Brunnen zu bauen und ebenfalls das Wasser abgraben, was der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung steht.

Die Einheimischen aus der Region müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Sululta  fahren oder den langen Weg zu Fuß zurücklegen, um überhaupt an Wasser zu kommen. Es gibt einen Wasserhahn, der von der sudanesischen Nil Petroleum gebaut wurde. Wenn die Menschen diese Wasserstelle erreichen, müssen sie sich in die langen Schlangen der wartenden Menschen einreihen.

Am Ende der Stadt gibt es ebenfalls noch einen Wasserhahn, an dem die Bewohner sich mit Wasser versorgen. Der Konzern China-Africa Overseas Leather Products stellte diesen Wasserhahn zur Verfügung. Aber der Gerberei wird auch vorgeworfen, die Wasserversorgung in der Region mit der Gerberei zu verschmutzen. 50 äthiopische Soldaten überwachen hier die Sicherheitslage, denn in der Region sind die Menschen zu Recht wütend. In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! (Quelle theguardian.)

  • Nestlé 16. FEB 2017 – AUS DEM GESCHÄFTSBERICHT.

  • Die Ereignisse im Irak, im Jemen, in Libyen und Syrien hatten weiterhin Auswirkungen. Es herrschte zudem deflationärer Druck auf Milchprodukte in der Region.
  • In der Türkei trieben Nescafé und Süßwaren das zweistellige Wachstum an. Der Markt in Nordafrika erzielte auch eine gute Leistung.“
  • Subsahara-Afrika verzeichnete gutes Wachstum. Das interne Realwachstum blieb trotz Preiserhöhungen zum Ausgleich der Währungsentwertung positiv. Zentral- und Westafrika (einschließlich Ghana, Côte d‘Ivoire und Nigeria) und Äquatorialafrika (einschließlich Angola) verzeichneten ein gutes zweistelliges Wachstum, wobei Maggi und Nido gut abschnitten.

    Nestlé Waters

    Umsatz von CHF 7,9 Milliarden, 4,5 % organisches Wachstum, 4,5 % internes Realwachstum; 11,9 % operative Ergebnismarge, +110 Basispunkte

    • Nestlé Waters erhielt seine gute organische Wachstumsdynamik auf der Grundlage des internen Realwachstums aufrecht. Die Preisanpassungen bleiben flach:
      • In den Vereinigten Staaten verzeichneten die Premiummarken ein weiteres Jahr des dynamischen Wachstums und die regionalen Marken Poland Spring, Ice Mountain und Deer Park leisteten im Vergleich mit der Gruppe und mit Nestlé Waters überdurchschnittliche Beiträge. Der Produktionsstillstand einer Fabrik in Texas infolge eines Tornados im April wirkte sich negativ aus.
      • In Europa behielten die meisten Märkte ihr Wachstum bei, nachdem 2015 bedingt durch die Hitzewelle ein starkes Jahr war. Es gab gute Beiträge aus dem Vereinigten Königreich, aus Spanien und Deutschland.
      • Von den übrigen Märkten schnitten Südostasien, Mexiko und Nordafrika gut ab.
    • Quelle Nestlé 

Während die Blicke der Welt auf die Krisenherde im nahen Osten gelenkt werden, spielt sich in weiten Teilen Afrikas nahezu unbemerkt eine humanitäre Katastrophe ungleich größeren Ausmaßes ab. Vor allem im Südsudan, aber auch in Somalia, Nigeria und im Yemen sind rund 20 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Die UNO würde bis Mitte dieses Jahres 4,4 Milliarden Dollar benötigen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Weltgemeinschaft reagiert kaum bis zögerlich. Dazu unser Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Nestlé Südafrika gründete 2001 das Nestlé-Ernährungsinstitut für Afrika (NNIA, Nestlé Nutrition Institute Africa), um das ernährungswissenschaftliche Know-how Afrikas weiterzuentwickeln. Das Institut fördert die Forschung und das Ernährungsverständnis der vielschichtigen afrikanischen Bevölkerung in allen Lebensphasen. Im Mittelpunkt stehen Mangelernährung, Übergewicht, gesunde Ernährungspraktiken für Säuglinge und Kleinkinder sowie die Stillförderung.

Schaut man sich aber die Lage in Afrika an, klingt es fast wie ein Hohn.

Nestlé baut Milchsektor in Äthiopien aus

Nestlé ist nicht nur der weltgrößte Mineralwasserproduzent, sondern auch Milchunternehmer

Wosenyeleh S. Fikre, der Cluster-Manager für das Horn von Afrika und Äquatorial-Afrika bestätigt, dass Nestlé plant, in Äthiopien ein Werk zu bauen. Wenn es dazu kommt, wird der Schwerpunkt auf Milch und Milchprodukte bezogen. Allerdings, räumt er ein, könnten Qualitäts- und Gesundheits-Standards auf diesem Sektor der Gründung eines solchen Werks im Wege stehen. Deswegen arbeitet Nestlé nun daran, eine Verpackungsfabrik für diese Milchprodukte zu errichten, damit werde auch die Wassersituation getestet.
Ein damit verbundenes Entwicklungsprojekt nimmt den pensionierten Langstreckenläufer Haile Gebreselassie als Markenbotschafter unter Vertrag.

Bedeutet: Noch mehr Wasser wird gebraucht, für eine Verpackungsindustrie für Nestlé und dann auch für mehr Kühe, die die Milch produzieren müssen. Außerdem gibt es dafür auch Geld aus Deutschland? Mit deutschen Geldern wird die Landwirtschaft in Afrika modernisiert. „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller 2016 in Westkenia. Schon lange gefährden billige Milch-Importe aus Europa Milchbauern in Afrika. Die aus Europa importierte Milch ist deutlich billiger als die von einheimischen Landwirten produziert.

Auch die Welthungerhilfe warnt davor, dass sich die dramatische Ernährungslage in Afrika weiter verschlechtern wird, wenn nicht mehr Geld zur Verfügung gestellt wird. In den vier Ländern Jemen, Südsudan, Nigeria und Somalia sind vor allem auf Grund von Bürgerkriegen mehr als 20 Millionen Menschen auf dringende Hilfe zum Überleben angewiesen. In Kenia und Äthiopien hat eine schwere Dürre die Lebensgrundlagen von mehr als 8 Millionen Menschen zerstört.

Die Welthungerhilfe liefert in Kenia, Äthiopien und Somalia dringend benötigtes Trinkwasser in die betroffenen Dörfer. Gleichzeitig erhalten Kinder, schwangere und stillende Frauen Nahrungsmittel, die zumindest für eine Mahlzeit am Tag reichen. Auch die Tiere der Viehhirten werden mit Futter und Wasser versorgt, da sie oft die einzige Einkommensquelle der Familien sind. Bereits jetzt sind viele Ziegen und Kühe verendet oder so abgemagert, dass die Hirten sie nicht mehr verkaufen können. Quelle Welthungerhilfe 

Der Wasserkonzern Great Abyssinia, an dem Nestlé eine Mehrheitsbeteiligung hat, ist seit über zehn Jahren im Geschäft und produziert täglich 400 000 Halbliterflaschen Wasser. Wasser, das sich die Menschen, die unter der Dürre leiden nie werden kaufen können. Schauen wir in andere Länder wie Pakistan: Dort soll das Grundwasservorkommen so stark ausgebeutet worden sein, dass der Grundwasserspiegel sinkt und die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu frischem Wasser hat. Auch in den USA haben Anwohner gegen Abfüllwerke von Nestlé geklagt, weil der Grundwasserspiegel gesunken ist.

Oder in Südafrika zum Beispiel: Dort befindet sich ein Slum direkt neben der Wasserfabrik. Für die Slumbewohner gibt es kein Wasser. Seit 2011 wird die Fabrik wirtschaftlich von Nestlé genutzt. 282 000 Liter Trinkwasser werden täglich in Flaschen abgefüllt und abtransportiert. Der unterirdische Schatz heißt nun „Pure Life“. Nicht weit entfernt von der Fabrik gibt es eine Siedlung – eher einen Slum. Die Menschen dort leben inmitten von Müll, Ratten, Toiletten ohne Wasseranschluss und ohne fließendes Trinkwasser. Nestlé, das Wasser abgräbt – Kinderarbeit, u. v. m., erhielt erst 2011 die Wasserlizenz für Doornkloof, eine der besten Trinkwasserquellen Südafrikas, zur Abfüllung ihrer Marke „Pure Life“. Sie läuft zwanzig Jahre. Mindestens so lange darf Nestlé dort exklusiv das Wasservorkommen ausbeuten: 103 Millionen Liter im Jahr.

Nestle baut eine neue Wasserfabrik in Nigeria

Auch in Nigeria investiert Nestlé N5.7bn  (25 Mio CHF) auf einem 14,6 Hektar großen Gelände in eine neue Wasser-Fabrik, mit Potenzial für zukünftige Erweiterungen, gerade dort, wo der Regen ausbleibt und ganze Landstriche austrocknen. Der Klimawandel bringt eine Dürre nach der anderen, das Wasser wird knapp, die fruchtbaren Böden für die Viehherden schwinden – und damit die Lebensgrundlage der Nomaden und Viehhirten. Siehe: Nahrungsmittelkrise in Nigeria trotz Ölreichtum – Kinder verhungern und Deutsche Konzerne lassen sich nieder – Boko Haram food crisis demands cooperation and accountability!

Seit Monaten leiden Millionen von Menschen in Ostafrika unter einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch eine Dürre. Sie brauchen unbedingt Trinkwasser, doch in Flaschen können Sie es sich nicht leisten!

Wasser ist ein Menschenrecht – einklagbar ist es jedoch nicht, und solange die Konzerne wie Nestlé das „Sagen haben“, wird es auch nicht einklagbar – das muss sich ändern!

Eine unzureichende Trinkwasser-, Abwasser- und Basissanitärversorgung zieht Krankheit, Armut, Umweltzerstörung und wirtschaftliche Stagnation nach sich. Verändert sich der Umgang mit Wasser nicht grundlegend, werden immer mehr Menschen unter Wasserarmut leiden.

So wie zurzeit Äthiopien unter der größten Dürre seit Jahrzehnten leidet – Wasser ist zu einem „Big Business” verkommen und daher eine Menschenrechtsverletzung.

Wasser ist ein Allgemeingut und gehört der gesamten Menschheit und nicht nur Profiteuren! 

Lesen Sie dazu auch: Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Netzfrauen Doro Schreier

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18 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Und wir Deutschen gehen in die Läden und kaufen auch abgefülltes Wasser und stärken damit diese Konzerne.
    Ich schätze mal nachdem jetzt die Perivatisierung der Straßen kommen wird, wird danach das Kommunale Wassernetz dran sein.
    Junker hat ja 98 oder 99 schon gesagt: „immer in kleinen Schritten, bis es kein zurück mehr gibt.“

  2. ums wasser geht und ging es nestle noch nie….es geht um riesige salzstöcke in diesem gebiet nach der entsalzung ist das wasser was verkauft wird das abfallprodukt das eigentliche geschäft ist zu diesem zeitpunkt schon lange abgewickelt

  3. Es ist Mord,
    wenn bei einer solchen humanitären Katastrophe das Wasser des äthiopischen Volkes
    diesem aus Gewinngier entzogen wird –
    egal wer vorher welche (illegalen) Scheinvertäge mit wem auch immer abgeschlossen hat.

    UBUNTU – die Bodenschätze gehören den Völkern/den Menschen,
    die IMMER vor den Unternehmen stehen sollten.

    Nestlé sollte sofort enteignet werden,
    zumindest vorübergehend, bis die Menschen dort wieder LEBEN können.

  4. Diese Ausbeuter und Gesetzegeber müssen von uns allen verklagt und zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist Völkermord im Namen des Wirtschaftswachstum. Dieses Problem geht uns alle an.

  5. Danke für Beitrag!
    Wir hier sind ebenfalls auf dem Weg! Egal wie der Konzern und/oder Politschmarotzer heißt, der unsere Kinder und Enkel verkauft! Was war heute im Globusmarkt los…es steht ein Feiertag vor dem Wochenende an und…alles rafft ohne Hirn und Verstand. Es ist hoffnungslos.
    Aber etwas könnten wir für unser Gewissen tun: Auf die Straße und Merkel und Vasallen anzeigen wegen Eidbruches und die Wahlen verweigern! Sie fügen dem deutschen Volk jeden Tag Schaden zu, stehen nicht auf den Boden des Grundgesetztes (das den Namen Verfassung nicht verdient), sind verfassungsfeindlich, nimmt man das Grundgesetz als solches ernst, da sie nun noch Bundeseigentum verhökern wollen – die Straßennetze – die grundgesetzlich verbrieftes Bundeseigentum – unser – sind! Stell dir vor, dein Nachbar verkauft einfach so dein Auto…Aber was reg ich mich auf…

  6. Wir alle haben das gängelband der konzerne in der hand ihr müsst nur daran ziehen…konsumverzicht beendet das system des ewigen wachstums auf kosten der bevölkerung

    • hallo,
      dem stimme ich zu, hellwach mit klaren verstand und bewusstsein konsumieren, weniger ist mehr.
      ein mensch braucht so wenig von all den “kram“ .

  7. Das ist unfassbar, es ist ein Verbrechen an der Menschheit und an den Lebewesen, die Natur und die Menschen werden sich für solche Verbrechen rächen.

  8. Ein Zeichen setzen kann man, indem man ALLE Aktien dieser Halunken-Firma NESTLE verkauft. Es geht nur in kleinen Schrittten, aber jeder muss mitmachen und nicht nur lesen…..

      • Keine Produkte von Nestle kaufen, was schwierig sein dürfte, bei diesen riesigen Marktanteilen…
        Gruß
        Christian

    • Coole Idee… Verkaufen geht nur, wenn auch jemand da ist, der kauft. Das Ergebnis dieser Aktion ist, dass die Aktien statt bei A neu bei B sind. Aber alles bleibt gleich. PS: Falls die Preise der Aktien fallen – ich kaufe dann billig ein. Top Rendite :-)

  9. NESTLÈ und ähnliche Wasserhändler sind noch der kleiner Teil des Übels!

    Bei der sogenannten Verrechtung des Wassers geht es nicht nur um die Ausbeutung von unterirdischen Wasserquellen, sondern um globalen Wasserraub!

    Dieser Wasserraub erstreckt sich auf den gesamten Wasserkreislauf!

    Das Hauptmittel der Steuerung des Wasserkreislauf ist Klimakontrolle!

    Das Verständnis der Maßnahmen zur Klimakontrolle ist die größte Herausforderung unserer Zeit!

    Somit ist der Klimawandel das Ergebnis von Klimakontrolle, sowohl zu kommerziellen als auch militärischen Zwecken.

    Der Ursprung dieses Projekt liegt in einem Memorandum aus dem Jahre 1960.
    1960, #CIA Memorandum on #Climate Control!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/02/1960-cia-memorandum-on-climate-control.html

    JANOS PASZTOR von Carnegie Foundation nennt es gerne „global scale climate engineering“.

    Seine Aussagen habe ich hier eingearbeitet!
    Legalizing the illegal crime! (Bitte auf die UK-Flagge klicken).
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/07/legalizing-illegal-crime.html

    Gelinde gesagt, geht es beim Climate Engineering (Climate Control) um die Okkupation und Bewirtschaftung der globalen Kreisläufe von Süßwasser und Kohlenstoff!

    Wasserarm und Wasserreich! (Auf Deutsch oder Englisch verfügbar!)
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/wasserarmut-und-wasserreichtum.html

    Das zum Verständnis erforderliche Grundwissen über Biologie, Meteorologie und Wasserphysik wird in folgenden Artikeln zusammengefasst.

    Fragen und Antworten zu CO2.
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/06/questions-and-answers-about-co2.html

    Wolkenkunde!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/wolkenkunde-nephology.html

    Sublimation, Desublimation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/sublimation-desublimation.html

    Tropospheric Aerosol Injection (TAI), Solar Radiation Management (SRM) oder was Chemtrails wirklich bedeuten!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/06/chemtrail-desublimation-trail.html

    Die Auswirkungen des TAI SRM!

    #VitaminD #deficiency & #SRM #chemtrails! #MIH tooth disease!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/07/vitamin-d-srm.html

    #Extreme weather is intended by #SRM!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/extreme-weather-is-intended-by-srm.html

    Wasserlieferung!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/08/water-by-tropospheric-srm.html

    Es ist kalt im Mittleren Osten!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/01/meteorology-tropospheric-srm.html

    No #acidification but mass death by #suffocation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/no-acidification-of-oceans-mass-killing.html

    Oxygen deprivation! #Global #suffocation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/12/oxygen-deprivation-global-suffocation.html

    Ich hoffe, dass dies für den Einstieg ausreicht.

    Wenn Sie zum jeweiligen Post gehen, können Sie, soweit vorhanden, eine Übersetzung durch das Anklicken einer Flagge auswählen.
    In der Regel ist nur die englische Version verfügbar.

    MfG

  10. Sie haben viele Namen Nestlé, Starbucks, McDonald’s und und und irgendwo fängt dieser Kreislauf an und endet irgendwann… Aber der Treibstoff aller bösen Machenschaften ist einfach das Geld. Nein ich bin weder Links noch Rechts, ich bin einfach ein Mensch wie jeder anderer, der sich allzuoft nur Gerechtigkeit wünscht. Blicken wir noch mehr zurück werden wir feststellen, daß es kriege im Namen Gottes gab… Alles in einem sagt mir folgendes wir Menschen werden ständig durch bestimme Faktoren zu etwas bewegt und motiviert. Wir müssen einfach akzeptierten, das wir die gefährlichste Rasse auf dieser Welt sind. Wir töten und beuten einfach alles aus, sogar vor unserer eigenen Rasse kennen wir keine Grenzen!

  11. Und wer genau hat den Konzernen die Rechte für teures Geld verschachert???

    Trotz all der Gewinnoptimierung der Grossen, die gewählten und korrupten Politiker haben das zu verantworten.

    Da könnte man sehr einfach und kosteneffektiv für die Bevölkerung den Riegel schieben!

  12. Das gesamte habgierige Handelssystem mit all seinen manipulierenden Machenschaften und den unterstützenden Politikern ,gehören von hoher Hand weggeräumt. Der Zeitpunkt wird kommen, denn das Blut unschuldiger Menschen schreit schon lange zum Himmel.

    • Es macht einen sprachlos. Und der Name pure life für das Wasser könnte kaum sarkastischer sein. Wir scheinen hilflos. Das Boykottieren der Nestle Produkte scheint mir der einzige einfache und direkte Weg zur wenigsten minimalen Einflussnahme zu sein. Ein absolutes „must do“!

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