Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50.000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Laut WaterAid haben 42 Millionen Äthiopier keinen Zugang zu sicherem Wasser. Die ausbleibende Regenzeit setzt den Menschen in Ostafrika schwer zu. Die Vereinten Nationen haben wegen der Hungerkrise in mehreren afrikanischen Ländern vor einem «Massensterben» gewarnt. In Ostafrika herrscht derzeit die schlimmste Dürre seit fünf Jahrzehnten. Die anhaltende Dürreperiode hat zu erheblichen Ernteausfällen geführt. 20 Millionen Menschen sind akut in ihrer Existenz bedroht. Neben alten Menschen sind vor allem Babys und kleine Kinder vom Hungertod bedroht. In Äthiopien sind nach Einschätzung der Vereinten Nationen etwa 5,6 Millionen Menschen auf Hilfe angewiesen.

Nachdem der globale Lebensmittel-, Gesundheits- und Wellness-Artikel-Hersteller Nestlé im Mai 2016 bekannt gab,  dass die Nestlé-Tochter Nestlé Waters in Äthiopien gemeinsam mit den Besitzern des lokalen Getränkeherstellers Abyssinia Springs ein Joint-Venture-Unternehmen gegründet hat, ergänzt Nestlé die Produktion von Milch und Milchprodukten. Abgesehen von dem Export von verschiedenen Produkten nach Äthiopien kauft Nestle auch Premium-Kaffee aus Äthiopien, so  fanabc.com.

Für den Export des absatzstarken Baby-Milchpulvers wird Nestlé übrigens vom Schweizer Staat üppig subventioniert. Dank dem «Schoggigesetz», das den Export von Milchprodukten fördern soll, erhält Nestlé jedes Jahr rund 25 Millionen Franken.

Kann man nachhaltig Wasser abfüllen in einem Land, in dem seit Monaten Millionen Menschen unter einer Hungerkatastrophe leiden, ausgelöst durch eine Dürre, die in dem Land am Horn von Afrika durch ausgebliebenen Regen verursacht wurde?

Die Wahrheit über Nestlés Geschäfte mit dem Wasser – Wie kann Nestlè Wasser in einer Wüste abfüllen?

Nestlé hat weltweit Wasserrechte gekauft, auch in sehr trockenen Regionen. Nestlé Waters investiert in Nigeria und Äthiopien. Mehr als sieben Milliarden Euro Umsatz jährlich macht der Schweizer Konzern im Geschäft mit dem Wasser. Das Prinzip ist ganz einfach: Sie verkaufen abgefülltes Tafelwasser. Das ist Leitungswasser in Plastikflaschen. Dieses wird direkt aus dem Grundwasser abgepumpt und wird deswegen in einigen Ländern von Wasserschutzgesetzen nicht erfasst.

In der äthiopischen Somali-Region haben viele Nomaden ihre Herden verloren. Menschen leiden Hunger, und was diese Menschen dringend brauchen, ist Trinkwasser. Auch im Nordosten Nigerias drohen Hunderttausende Kinder zu verhungern und zu verdursten – und genau dort gräbt Nestlè das Wasser ab. Siehe: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Menschen in Sululta stehen für Leitungswasser Schlange.

In Suluta in Äthiopien gab es Investitionen in Bohrlöcher und Pumpen für Wasser, vor allem aber durch den privaten Sektor. Abessinien Springs, an denen Nestlé Waters eine Mehrheitsbeteiligung hat, pumpte laut  theguardian, letztes Jahr 50 000 Liter pro Stunde Wasser für seine Wasserproduktion ab. Mehr als die Hälfte dessen, was der Regierung für ihre Bevölkerung zur Verfügung steht. Flaschenwasser können sich die Menschen nicht leisten. So dursten sie weiter, obwohl sie eine Fabrik für Wasser in ihrer Region haben.

Es erinnert an Algerien. Hier erwarb Nestlé die Wassernutzungsrechte und lässt die Fabriken bewachen und einzäunen. In Pakistan das Gleiche. In diesen Ländern wird das Wasser angezapft und für viel Geld in Plastikflaschen wieder verkauft, während die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu diesem Wasser hat. Siehe: Nestlé erwirbt Wassernutzungsrechte und lässt Fabriken bewachen und einzäunen!

Der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé baut seine Aktivitäten zurzeit in Äthiopien aus. Die Waadtländer setzen dabei auf eine Partnerschaft mit einem lokalen Anbieter. Nestlé eröffnet eine Abfüllanlage in Äthiopien. Die lokale Produktion soll den Zugang zum äthiopischen Markt mit seinen über 90 Millionen Einwohnern erleichtern. Dazu arbeitet das Waadtländer Unternehmen mit dem äthiopischen Produzenten Great Abyssinia zusammen, dem größten Mineralwasserproduzenten des Landes.

2002 verlangte Nestlé von Äthiopien eine Entschädigung von 5,8 Millionen Dollar, weil die frühere Militärregierung 1975 eines seiner Unternehmen verstaatlichte. Die äthiopische Regierung soll sich daraufhin bereit erklärt haben, 1,5 Millionen Dollar an Nestlé zu zahlen. Lesen Sie dazu: Trotz Dürre-Katastrophe und Kampf ums Land als eines der größten Sicherheitsrisiken – Nestlé gräbt das Wasser ab – neue Abfüllanlagen in Äthiopien und Nigeria

Wie theguardian berichtet, hat in den vergangenen zehn Jahren  die Stadt in der Region Oromia viele ausländische Investoren und Konzerne angezogen, die ebenfalls Wasser benötigen: Eine chinesische Gerberei, Stahlmühlen, Wasserfabriken und Hotels sind entstanden. Das Grundwasser liegt tief, bis zu 800 Meter müssen überwunden werden, bis Wasser sprudelt. Das kostet viel Geld, was große Konzerne investieren, um ihre eigenen Brunnen zu bauen und ebenfalls das Wasser abgraben, was der Bevölkerung nicht mehr zur Verfügung steht.

Die Einheimischen aus der Region müssen mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Sululta  fahren oder den langen Weg zu Fuß zurücklegen, um überhaupt an Wasser zu kommen. Es gibt einen Wasserhahn, der von der sudanesischen Nil Petroleum gebaut wurde. Wenn die Menschen diese Wasserstelle erreichen, müssen sie sich in die langen Schlangen der wartenden Menschen einreihen.

Am Ende der Stadt gibt es ebenfalls noch einen Wasserhahn, an dem die Bewohner sich mit Wasser versorgen. Der Konzern China-Africa Overseas Leather Products stellte diesen Wasserhahn zur Verfügung. Aber der Gerberei wird auch vorgeworfen, die Wasserversorgung in der Region mit der Gerberei zu verschmutzen. 50 äthiopische Soldaten überwachen hier die Sicherheitslage, denn in der Region sind die Menschen zu Recht wütend. In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! (Quelle theguardian.)

  • Nestlé 16. FEB 2017 – AUS DEM GESCHÄFTSBERICHT.

  • Die Ereignisse im Irak, im Jemen, in Libyen und Syrien hatten weiterhin Auswirkungen. Es herrschte zudem deflationärer Druck auf Milchprodukte in der Region.
  • In der Türkei trieben Nescafé und Süßwaren das zweistellige Wachstum an. Der Markt in Nordafrika erzielte auch eine gute Leistung.“
  • Subsahara-Afrika verzeichnete gutes Wachstum. Das interne Realwachstum blieb trotz Preiserhöhungen zum Ausgleich der Währungsentwertung positiv. Zentral- und Westafrika (einschließlich Ghana, Côte d‘Ivoire und Nigeria) und Äquatorialafrika (einschließlich Angola) verzeichneten ein gutes zweistelliges Wachstum, wobei Maggi und Nido gut abschnitten.

    Nestlé Waters

    Umsatz von CHF 7,9 Milliarden, 4,5 % organisches Wachstum, 4,5 % internes Realwachstum; 11,9 % operative Ergebnismarge, +110 Basispunkte

    • Nestlé Waters erhielt seine gute organische Wachstumsdynamik auf der Grundlage des internen Realwachstums aufrecht. Die Preisanpassungen bleiben flach:
      • In den Vereinigten Staaten verzeichneten die Premiummarken ein weiteres Jahr des dynamischen Wachstums und die regionalen Marken Poland Spring, Ice Mountain und Deer Park leisteten im Vergleich mit der Gruppe und mit Nestlé Waters überdurchschnittliche Beiträge. Der Produktionsstillstand einer Fabrik in Texas infolge eines Tornados im April wirkte sich negativ aus.
      • In Europa behielten die meisten Märkte ihr Wachstum bei, nachdem 2015 bedingt durch die Hitzewelle ein starkes Jahr war. Es gab gute Beiträge aus dem Vereinigten Königreich, aus Spanien und Deutschland.
      • Von den übrigen Märkten schnitten Südostasien, Mexiko und Nordafrika gut ab.
    • Quelle Nestlé 

Während die Blicke der Welt auf die Krisenherde im nahen Osten gelenkt werden, spielt sich in weiten Teilen Afrikas nahezu unbemerkt eine humanitäre Katastrophe ungleich größeren Ausmaßes ab. Vor allem im Südsudan, aber auch in Somalia, Nigeria und im Yemen sind rund 20 Millionen Menschen vom Hungertod bedroht. Die UNO würde bis Mitte dieses Jahres 4,4 Milliarden Dollar benötigen, um das Schlimmste zu verhindern. Doch die Weltgemeinschaft reagiert kaum bis zögerlich. Dazu unser Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Nestlé Südafrika gründete 2001 das Nestlé-Ernährungsinstitut für Afrika (NNIA, Nestlé Nutrition Institute Africa), um das ernährungswissenschaftliche Know-how Afrikas weiterzuentwickeln. Das Institut fördert die Forschung und das Ernährungsverständnis der vielschichtigen afrikanischen Bevölkerung in allen Lebensphasen. Im Mittelpunkt stehen Mangelernährung, Übergewicht, gesunde Ernährungspraktiken für Säuglinge und Kleinkinder sowie die Stillförderung.

Schaut man sich aber die Lage in Afrika an, klingt es fast wie ein Hohn.

Nestlé baut Milchsektor in Äthiopien aus

Nestlé ist nicht nur der weltgrößte Mineralwasserproduzent, sondern auch Milchunternehmer

Wosenyeleh S. Fikre, der Cluster-Manager für das Horn von Afrika und Äquatorial-Afrika bestätigt, dass Nestlé plant, in Äthiopien ein Werk zu bauen. Wenn es dazu kommt, wird der Schwerpunkt auf Milch und Milchprodukte bezogen. Allerdings, räumt er ein, könnten Qualitäts- und Gesundheits-Standards auf diesem Sektor der Gründung eines solchen Werks im Wege stehen. Deswegen arbeitet Nestlé nun daran, eine Verpackungsfabrik für diese Milchprodukte zu errichten, damit werde auch die Wassersituation getestet.
Ein damit verbundenes Entwicklungsprojekt nimmt den pensionierten Langstreckenläufer Haile Gebreselassie als Markenbotschafter unter Vertrag.

Bedeutet: Noch mehr Wasser wird gebraucht, für eine Verpackungsindustrie für Nestlé und dann auch für mehr Kühe, die die Milch produzieren müssen. Außerdem gibt es dafür auch Geld aus Deutschland? Mit deutschen Geldern wird die Landwirtschaft in Afrika modernisiert. „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller 2016 in Westkenia. Schon lange gefährden billige Milch-Importe aus Europa Milchbauern in Afrika. Die aus Europa importierte Milch ist deutlich billiger als die von einheimischen Landwirten produziert.

Auch die Welthungerhilfe warnt davor, dass sich die dramatische Ernährungslage in Afrika weiter verschlechtern wird, wenn nicht mehr Geld zur Verfügung gestellt wird. In den vier Ländern Jemen, Südsudan, Nigeria und Somalia sind vor allem auf Grund von Bürgerkriegen mehr als 20 Millionen Menschen auf dringende Hilfe zum Überleben angewiesen. In Kenia und Äthiopien hat eine schwere Dürre die Lebensgrundlagen von mehr als 8 Millionen Menschen zerstört.

Die Welthungerhilfe liefert in Kenia, Äthiopien und Somalia dringend benötigtes Trinkwasser in die betroffenen Dörfer. Gleichzeitig erhalten Kinder, schwangere und stillende Frauen Nahrungsmittel, die zumindest für eine Mahlzeit am Tag reichen. Auch die Tiere der Viehhirten werden mit Futter und Wasser versorgt, da sie oft die einzige Einkommensquelle der Familien sind. Bereits jetzt sind viele Ziegen und Kühe verendet oder so abgemagert, dass die Hirten sie nicht mehr verkaufen können. Quelle Welthungerhilfe 

Der Wasserkonzern Great Abyssinia, an dem Nestlé eine Mehrheitsbeteiligung hat, ist seit über zehn Jahren im Geschäft und produziert täglich 400 000 Halbliterflaschen Wasser. Wasser, das sich die Menschen, die unter der Dürre leiden nie werden kaufen können. Schauen wir in andere Länder wie Pakistan: Dort soll das Grundwasservorkommen so stark ausgebeutet worden sein, dass der Grundwasserspiegel sinkt und die Bevölkerung keinen Zugang mehr zu frischem Wasser hat. Auch in den USA haben Anwohner gegen Abfüllwerke von Nestlé geklagt, weil der Grundwasserspiegel gesunken ist.

Oder in Südafrika zum Beispiel: Dort befindet sich ein Slum direkt neben der Wasserfabrik. Für die Slumbewohner gibt es kein Wasser. Seit 2011 wird die Fabrik wirtschaftlich von Nestlé genutzt. 282 000 Liter Trinkwasser werden täglich in Flaschen abgefüllt und abtransportiert. Der unterirdische Schatz heißt nun „Pure Life“. Nicht weit entfernt von der Fabrik gibt es eine Siedlung – eher einen Slum. Die Menschen dort leben inmitten von Müll, Ratten, Toiletten ohne Wasseranschluss und ohne fließendes Trinkwasser. Nestlé, das Wasser abgräbt – Kinderarbeit, u. v. m., erhielt erst 2011 die Wasserlizenz für Doornkloof, eine der besten Trinkwasserquellen Südafrikas, zur Abfüllung ihrer Marke „Pure Life“. Sie läuft zwanzig Jahre. Mindestens so lange darf Nestlé dort exklusiv das Wasservorkommen ausbeuten: 103 Millionen Liter im Jahr.

Nestle baut eine neue Wasserfabrik in Nigeria

Auch in Nigeria investiert Nestlé N5.7bn  (25 Mio CHF) auf einem 14,6 Hektar großen Gelände in eine neue Wasser-Fabrik, mit Potenzial für zukünftige Erweiterungen, gerade dort, wo der Regen ausbleibt und ganze Landstriche austrocknen. Der Klimawandel bringt eine Dürre nach der anderen, das Wasser wird knapp, die fruchtbaren Böden für die Viehherden schwinden – und damit die Lebensgrundlage der Nomaden und Viehhirten. Siehe: Nahrungsmittelkrise in Nigeria trotz Ölreichtum – Kinder verhungern und Deutsche Konzerne lassen sich nieder – Boko Haram food crisis demands cooperation and accountability!

Seit Monaten leiden Millionen von Menschen in Ostafrika unter einer Hungerkatastrophe, ausgelöst durch eine Dürre. Sie brauchen unbedingt Trinkwasser, doch in Flaschen können Sie es sich nicht leisten!

Wasser ist ein Menschenrecht – einklagbar ist es jedoch nicht, und solange die Konzerne wie Nestlé das „Sagen haben“, wird es auch nicht einklagbar – das muss sich ändern!

Eine unzureichende Trinkwasser-, Abwasser- und Basissanitärversorgung zieht Krankheit, Armut, Umweltzerstörung und wirtschaftliche Stagnation nach sich. Verändert sich der Umgang mit Wasser nicht grundlegend, werden immer mehr Menschen unter Wasserarmut leiden.

So wie zurzeit Äthiopien unter der größten Dürre seit Jahrzehnten leidet – Wasser ist zu einem „Big Business” verkommen und daher eine Menschenrechtsverletzung.

Wasser ist ein Allgemeingut und gehört der gesamten Menschheit und nicht nur Profiteuren! 

Lesen Sie dazu auch: Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Netzfrauen Doro Schreier

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69 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Und wir Deutschen gehen in die Läden und kaufen auch abgefülltes Wasser und stärken damit diese Konzerne.
    Ich schätze mal nachdem jetzt die Perivatisierung der Straßen kommen wird, wird danach das Kommunale Wassernetz dran sein.
    Junker hat ja 98 oder 99 schon gesagt: „immer in kleinen Schritten, bis es kein zurück mehr gibt.“

    • ganz ehrlich, ich finde es fast lächerlich wenn sich unsere GUTMENSCHEN aus Deutschland in die Wasserrechte/Vertrieb einmischen.
      Denkt mal regional was bei uns alles schief läuft, wie viele deutsche Konzerne Chemie/Rohöl ….. mit sauberen Trink Wasser Horden.
      Außerdem habe ich oft das Gefühl hier redet man nur von Nestle, es gibt auch andere Konzerne die das selbe System nutzen, hört auf mit dieser Fingerzeigen Mentalität und schaut in eure eigene heile Welt was jeder einzelne von uns verbessern kann. Danke!

      • Leute, Ihr müsst auch mal lesen was Ihr da schreibt, ich höre auf mit so einem Niveau zu diskutieren, das ist einfach zu extrem.
        Wer über Völkermord schreibt ist aus meiner Sicht auf reinen Krawall aus, sollte vielleicht mit seiner Ausdrucksweise etwas sparsamer sein, immerhin reden wir über Trinkwasser und keine Panzer

  2. ums wasser geht und ging es nestle noch nie….es geht um riesige salzstöcke in diesem gebiet nach der entsalzung ist das wasser was verkauft wird das abfallprodukt das eigentliche geschäft ist zu diesem zeitpunkt schon lange abgewickelt

  3. Es ist Mord,
    wenn bei einer solchen humanitären Katastrophe das Wasser des äthiopischen Volkes
    diesem aus Gewinngier entzogen wird –
    egal wer vorher welche (illegalen) Scheinvertäge mit wem auch immer abgeschlossen hat.

    UBUNTU – die Bodenschätze gehören den Völkern/den Menschen,
    die IMMER vor den Unternehmen stehen sollten.

    Nestlé sollte sofort enteignet werden,
    zumindest vorübergehend, bis die Menschen dort wieder LEBEN können.

    • Was ist das nur für eine primitive und naive Ansichtsweise!

      Haben sie das Gefühl, dass es den Leuten dort wegen NESTLE schlecht geht?? Reden Sie doch mal von der Überpopulation in Bezug auf die vorhandenen ERREICHBAREN Ressourcen! Das Wasser ist eben NICHT ereichbar, da die Technik und alles dafür fehlt. Wenn Nestle DAMIT kommt, dann sagen alle Ja und Amen, aber verlagen darf der Konzern dafür nichts!

      Die NATUR bringt dort die Katastrophe, nicht Nestle. Nestle holt Rohstoffe, die sonst gar nicht erreichbar wären.

      Konsumieren SIE nur rohstoffe und Nahrungsmittel aus Iherer Nachbarschaft oder interessieren Sie sich auch ein wenig dafür, wieviel ein Reisbauer in Asien verdient und warum man dort den Reis vernichtet, anstelle die Hungersnot in diesen Ländern zu stoppen? Das tut man, damit der Preis hier im Land stabiel bleibt und SIE dafür nicht plötzlich einen Euro mehr dafür bezahlen müssen.

      Hören sie deswgen auf, Reis zu essen? Ich bezweifle es sehr stark. Diese Doppelmoral ist doch sowas von anmassend! E sist unglaublich, mit was für zweifelhafem Wissen und Halbwahrheiten hier herumgeworfen wird! Gehen sie spenden, dann können sie ihr Gewissen beruhigen.

      • Roman Friedel, arbeiten Sie für Nestlé oder warum verteidigen Sie den Konzern so sehr…?? Sicher gibt es eine Doppelmoral (und nicht nur in dem Bereich), und auch andere Gründe… aber das bedeutet ja nicht gleich, das Nestlé deswegen ein Unschuldslamm ist. Der Konzern ist nur auf immer mehr Profit ausgerichtet, ohne jegliches Gewissen oderbEthik… Das in diesen Ländern die Infrastuktur zum grössten Teil fehlt, ist übrigens auch den westlichen Industrieländern geschuldet, die die dortigen Märkte per dubiosen „Freihandelsabkommen“ mit den eigenen Waren überschwemmen und kaputt machen…nur zugunsten der eigenen Wirtschaft. Die mit Diktatoren gemeinsame Sache machen….Ich würde gerne wissen, was Sie sagen würden, wenn Nestlé dereinst das Wasser in Ihrem Wohngebiet abpumpt, und sie keinen Zugang mehr dazu hätten…fänden Sie das dann immer noch naiv und primitiv…? In den USA hat Nestlé gerade eine kleine Gemeinde – ebenfalls von Wassermangel bedroht – deswegen vor den Kadi gezerrt. Und in den USA kann man ja vielleicht nicht von fehlenden Ressourcen und fehlender Infrastruktur sprechen…

      • Roman Friedel spenden bringt nichts weil es an die Konzerne geht damit will ich sagen wir helfen nestle damit

      • Es geht den Menschen dort durch Nestle aber auch kein Stück besser. Und das ist der entscheidende Punkt an dem ihre Argumentation scheitert Herr Friedel.

        Human wäre es, den Menschen die Möglichkeit zu geben die Vorkommen zu nutzen und nicht ihnen vor der Nase die Ressourcen abzugreifen, ohne dass sie Region davon einen Nutzen hat.
        Wer anderen eine Lebensgrundlage vorenthält um diese für seine „persönlichen“ Ziele zu missbrauchen, dem darf man durchaus Habgier und Menschenrechtsverletzung vorwerfen.

        Die Weltbevölkerung wächst ständig und überall. Auch hier bei uns leben wir deutlich über den Ressourcen die unsere Region zur Verfügung stellt.
        Uns wird die Versorgung aber zur Verfügung gestellt weil wird die nötige Kaufkraft haben. Weil hier die Profitgier gestillt wird.

        Human ist aber leider etwas ganz anderes.

    • Wie kann man so infam und niederträchtig sein ind durstenden Menschen das absolut lebenswichtige Wasser wegnehmen? ?? Unverständlich für mich.wasser ist ein Grundelement und muss für jeden Menschen zugänglich sein.Nestle soll sich schämen.ich werde keine Lebensmittel von Nestle mehr konsumieren

      • Einfach Nestlé Produkte boykottieren, wir als Kunden haben die Macht

  4. Diese Ausbeuter und Gesetzegeber müssen von uns allen verklagt und zur Rechenschaft gezogen werden. Das ist Völkermord im Namen des Wirtschaftswachstum. Dieses Problem geht uns alle an.

  5. Danke für Beitrag!
    Wir hier sind ebenfalls auf dem Weg! Egal wie der Konzern und/oder Politschmarotzer heißt, der unsere Kinder und Enkel verkauft! Was war heute im Globusmarkt los…es steht ein Feiertag vor dem Wochenende an und…alles rafft ohne Hirn und Verstand. Es ist hoffnungslos.
    Aber etwas könnten wir für unser Gewissen tun: Auf die Straße und Merkel und Vasallen anzeigen wegen Eidbruches und die Wahlen verweigern! Sie fügen dem deutschen Volk jeden Tag Schaden zu, stehen nicht auf den Boden des Grundgesetztes (das den Namen Verfassung nicht verdient), sind verfassungsfeindlich, nimmt man das Grundgesetz als solches ernst, da sie nun noch Bundeseigentum verhökern wollen – die Straßennetze – die grundgesetzlich verbrieftes Bundeseigentum – unser – sind! Stell dir vor, dein Nachbar verkauft einfach so dein Auto…Aber was reg ich mich auf…

    • Genau, wieder nur auf Merkel schimpfen, ohne sie ist die gesamte Welt wieder in Ordnung..
      Aber bitte weiter Nestlé Produkte kaufen, die Leute da unten sind ja eh selber Schuld!?
      Unfassbar, wie beschränkt einige Sichtweisen sind!

  6. Wir alle haben das gängelband der konzerne in der hand ihr müsst nur daran ziehen…konsumverzicht beendet das system des ewigen wachstums auf kosten der bevölkerung

    • hallo,
      dem stimme ich zu, hellwach mit klaren verstand und bewusstsein konsumieren, weniger ist mehr.
      ein mensch braucht so wenig von all den “kram“ .

    • Nestle war mir schon immer suspekt…
      .. Ich kaufe von denen so gut wie nichts mehr … Macht alle mit.
      Kann mich nur dem Kommentar abschließen

      • Ich finde so etwas wie die Firma Nestlé darf man nicht mehr unterstützen. Nehmen das Wasser, was den Menschen gehört, und denen die das Wasser gehört, bekommen, nicht mal einen schluck davon, zu trinken. Es reicht doch schon, das so viele Menschen, Babys, Kinder sterben müssen. :( WIR DÜRFEN SIE AUF KEINEN FALL MEHR UNTERSTÜTZUNG. Um so mehr Menschen mit machen desto ärmer wird Nestlé. BITTE MACHT EUCH GEDANKEN DARÜBER.

      • Glaubt ihr wirklich dass das so einfach funktioniert? Ich denke ja auch dass man am Besten von Ihnen keine Produkte mehr kauft. Aber die Habe so viele Wasserreserven auf der Welt, dass sogar andere Wasser marken teilweise Ihr Wasser bei Nestle einkaufen.

        Da müsste man also scharf nachschauen welche Lebensmittel von nestle sind und welche nicht.

    • Seh das auch so.Wenn jeder von uns bewusster konsumiert dann kann sich auch was zum positiven
      verändern!

  7. Das ist unfassbar, es ist ein Verbrechen an der Menschheit und an den Lebewesen, die Natur und die Menschen werden sich für solche Verbrechen rächen.

  8. Ein Zeichen setzen kann man, indem man ALLE Aktien dieser Halunken-Firma NESTLE verkauft. Es geht nur in kleinen Schrittten, aber jeder muss mitmachen und nicht nur lesen…..

      • Keine Produkte von Nestle kaufen, was schwierig sein dürfte, bei diesen riesigen Marktanteilen…
        Gruß
        Christian

      • Du kannst Veganer werden! Wenn keinen Milchproduktion mehr vermarktet werden können, geht Nestlé pleite…., Schlag geht auch lecker und fair ohne Milch! Und schon gibt es wieder mehr Getreide etc. Für Menschen, wenn es nicht das Mastvieh fressen muss . Mach Dich mal schlau, wieviel Wasser ein Kilo Fleisch/Milch verbraucht, dann wird Dir schlecht…..DU kannst also sehr viel tun!!!

    • Coole Idee… Verkaufen geht nur, wenn auch jemand da ist, der kauft. Das Ergebnis dieser Aktion ist, dass die Aktien statt bei A neu bei B sind. Aber alles bleibt gleich. PS: Falls die Preise der Aktien fallen – ich kaufe dann billig ein. Top Rendite :-)

  9. NESTLÈ und ähnliche Wasserhändler sind noch der kleiner Teil des Übels!

    Bei der sogenannten Verrechtung des Wassers geht es nicht nur um die Ausbeutung von unterirdischen Wasserquellen, sondern um globalen Wasserraub!

    Dieser Wasserraub erstreckt sich auf den gesamten Wasserkreislauf!

    Das Hauptmittel der Steuerung des Wasserkreislauf ist Klimakontrolle!

    Das Verständnis der Maßnahmen zur Klimakontrolle ist die größte Herausforderung unserer Zeit!

    Somit ist der Klimawandel das Ergebnis von Klimakontrolle, sowohl zu kommerziellen als auch militärischen Zwecken.

    Der Ursprung dieses Projekt liegt in einem Memorandum aus dem Jahre 1960.
    1960, #CIA Memorandum on #Climate Control!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2017/02/1960-cia-memorandum-on-climate-control.html

    JANOS PASZTOR von Carnegie Foundation nennt es gerne „global scale climate engineering“.

    Seine Aussagen habe ich hier eingearbeitet!
    Legalizing the illegal crime! (Bitte auf die UK-Flagge klicken).
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/07/legalizing-illegal-crime.html

    Gelinde gesagt, geht es beim Climate Engineering (Climate Control) um die Okkupation und Bewirtschaftung der globalen Kreisläufe von Süßwasser und Kohlenstoff!

    Wasserarm und Wasserreich! (Auf Deutsch oder Englisch verfügbar!)
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/wasserarmut-und-wasserreichtum.html

    Das zum Verständnis erforderliche Grundwissen über Biologie, Meteorologie und Wasserphysik wird in folgenden Artikeln zusammengefasst.

    Fragen und Antworten zu CO2.
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/06/questions-and-answers-about-co2.html

    Wolkenkunde!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/wolkenkunde-nephology.html

    Sublimation, Desublimation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/sublimation-desublimation.html

    Tropospheric Aerosol Injection (TAI), Solar Radiation Management (SRM) oder was Chemtrails wirklich bedeuten!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/06/chemtrail-desublimation-trail.html

    Die Auswirkungen des TAI SRM!

    #VitaminD #deficiency & #SRM #chemtrails! #MIH tooth disease!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/07/vitamin-d-srm.html

    #Extreme weather is intended by #SRM!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/04/extreme-weather-is-intended-by-srm.html

    Wasserlieferung!
    http://geoarchitektur.blogspot.de/2015/08/water-by-tropospheric-srm.html

    Es ist kalt im Mittleren Osten!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/01/meteorology-tropospheric-srm.html

    No #acidification but mass death by #suffocation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/09/no-acidification-of-oceans-mass-killing.html

    Oxygen deprivation! #Global #suffocation!
    http://geoarchitektur.blogspot.com/2016/12/oxygen-deprivation-global-suffocation.html

    Ich hoffe, dass dies für den Einstieg ausreicht.

    Wenn Sie zum jeweiligen Post gehen, können Sie, soweit vorhanden, eine Übersetzung durch das Anklicken einer Flagge auswählen.
    In der Regel ist nur die englische Version verfügbar.

    MfG

  10. Sie haben viele Namen Nestlé, Starbucks, McDonald’s und und und irgendwo fängt dieser Kreislauf an und endet irgendwann… Aber der Treibstoff aller bösen Machenschaften ist einfach das Geld. Nein ich bin weder Links noch Rechts, ich bin einfach ein Mensch wie jeder anderer, der sich allzuoft nur Gerechtigkeit wünscht. Blicken wir noch mehr zurück werden wir feststellen, daß es kriege im Namen Gottes gab… Alles in einem sagt mir folgendes wir Menschen werden ständig durch bestimme Faktoren zu etwas bewegt und motiviert. Wir müssen einfach akzeptierten, das wir die gefährlichste Rasse auf dieser Welt sind. Wir töten und beuten einfach alles aus, sogar vor unserer eigenen Rasse kennen wir keine Grenzen!

  11. Und wer genau hat den Konzernen die Rechte für teures Geld verschachert???

    Trotz all der Gewinnoptimierung der Grossen, die gewählten und korrupten Politiker haben das zu verantworten.

    Da könnte man sehr einfach und kosteneffektiv für die Bevölkerung den Riegel schieben!

  12. Das gesamte habgierige Handelssystem mit all seinen manipulierenden Machenschaften und den unterstützenden Politikern ,gehören von hoher Hand weggeräumt. Der Zeitpunkt wird kommen, denn das Blut unschuldiger Menschen schreit schon lange zum Himmel.

    • Es macht einen sprachlos. Und der Name pure life für das Wasser könnte kaum sarkastischer sein. Wir scheinen hilflos. Das Boykottieren der Nestle Produkte scheint mir der einzige einfache und direkte Weg zur wenigsten minimalen Einflussnahme zu sein. Ein absolutes „must do“!

      • Ich finde auch, dass der bewusste Konsum (oder nicht-Konsum) ein guter Weg ist eine Meinung zu diesem unmenschlichen, von Profit und Machtgier gesteuerten, Verhalten von Großkonzernen abzugeben. Man macht sich damit zwar das Leben nicht leichter und muss schon hin und wieder auf Sachen verzichten, weil es keine Alternative gibt, aber durch die Politik kann man sich ja anscheinend keine Hilfe erwarten. Ich habe bei der Frage nach der Regionalität und Saisonalität meines Essens angefangen und schaue vor allem bei Pflege- und Reinigungsprodukten inzwischen sehr genau auf die Inhaltsangaben. Das hat dazu geführt, dass ich anfangs nur Öle in der Großdrogerie kaufen „konnte“ und inzwischen gibt es auch im Handel Produkte, die unbedenklich sind. Also einfach Schritt für Schritt. Wir sind in der Posotion es uns leisten zu können bewusst zu konsumieren. Ja, vielleicht muss man auch mal verzichten, oder man macht mal eine Ausnahme, aber im großen Ganzen tut man trotzdem was und wenn jeder einen kleinen Schritt geht, dann gehen vielleicht auch mal die Firmen mit. Nennt mich naiv, aber ich glaube daran. Und wenn’s nicht klappt, dann war ich wenigstens kein stummer Teil davon.

  13. Nestle sollte für die Verschmutzung der Umwelt verantwortlich gemacht werden.
    Eine hohe finanzielle Abgabe leisten, die für die Entsorgung und Reinigung der Schäden eingesetzt wird…und das regelmäßig.
    Ausgleichende Gerechtigkeit ist von Nöten !
    Diese Gier, die nur den Profit und keine Grenzen kennt, darf keinen weiteren Einfluss mehr haben.
    Also wer sorgt denn endlich dafür, dass dieser Verein das bekommt, was er schon so lange verdient hat?????

  14. Meiner Meinung nach, sollte die Bevölkerun von Afrika, zumindest ein Wohnrecht in der Schweizer bekommen, den man entzieht ihnen ihre Ur-Lebensgrundlagen. Es ist eine Unverantwortlichkeit die sich die Konzerne da herausnehmen, man kann sagen, es ist ein Verbrechen an die Menschheit und letztlich an die Erde. Wir vernichten uns tatsächlich selbst, eine Hochkultur können wir uns nicht nennen. Wir haben keine ethischen und moralischen Grundprinzipien mehr. Arme Welt, gut dass die Natur stärker ist und uns überlebt.

    • Die Lebensgrundlage vernichten sie sich selbst.

      Bei einer durchschnittlichen Geburtenzahl von 5 Kinden pro Familie sollte man woanders ansetzen. Ihre Idee ist nicht durchdacht und scheint vom Stammtisch zu kommen, bei allem nötigen Respekt: Die Armut war schon immer da, sie wurde nicht von Nestle gebracht. Die Wasserquellen sind für die dortige Bevölkerung so gar nicht zu erreichen, dazu braucht es Technik, über welche das Land nicht verfügt. Dürreperioden sind nicht Nestles Schuld, sondern haben natürlichen Ursprung. Diese Situation gab es lange vor Nestle schon.

      Kaufen Sie bei Lidl, Aldi, KIK oder sonst einem Discounter ein? Oder holen Sie sich ihre Eier vom Bauer nebenan? Letzteres wohl eher nicht.

      Ich liebe Gutmenschen… vor allem dann, wenn sie mit Halbwissen auftrumpfen. Einfach mal zu Weihnachten noch einen Euro spenden und das Gewissen ist beruhigt.

      Alles wollen – und nichts dafür bezahlen. DAS ist der Geist der Zeit und wir alle unterstützen ihn. Aktuell trifft es einfach Nestle als Sündenbock für ein Problem, welches wir selbst mit der Globalisierung geschaffen haben. Wir wollen ALLES, aber wir wollen es nicht bezahlen. Und wenn uns jemand dieses ALLES liefert, dann möchten wir nicht wissen, woher es kommt und wie es entstand. Ansonsten wären wir gezwungen, aus falscher Moral unser ganzes bequemes West-Technik-Leben umzustellen. Und DAS, liebe Bea, will keiner – auch DU nicht. Vom Sofa aus mit dem Finger auf Firmen wie Nestle zu zeigen und zu lammentieren, wie schrecklich alles ist, muss ausreichen, wie es scheint.
      Wenn du Produkte konsumieren willst, die im eigenen Land hergestellt wurden, dann zieh eine Mauer und wechsle auf die DDR-Seite. DORT war das noch so. Auch nicht recht? Hab ich mir fast gedacht…

      Du konsumierst jeden einzelnen Tag deines Lebens Produkte, welche in Ländern produziert werden, die aufgrund des billigen Preises in Deutschland oder der Schweiz die Arbeiter in armutähnliche Sitationen bringt. Jeden einzelnen Tag. Und jetzt, bei Nestle, beim Wasser, da kommt Widerspruch…

      Erst mal den Besen in die Hand nehmen und vor der eigenen Haustür kehren…

  15. Abgesehen davon, dass
    Nestle ein durch und durch hochkrimineller Konzern ist kommt es in Afrika (und wenn Deutschland weiter so „gastfreundlich“ ist auch in Europa) so oder so zu einer humanitären Katastrophe, sollte die Geburtenrate strengstens per UN „gemassregelt“ werden, sprich 0,5 Kinder pro Frau in den nächsten 50-100 Jahren. Der Kontinent verträgt maximal 200 millionen Einwohner. Aktuell sind es 1 Milliarde, bis 2050 geht man von 2 Milliarden aus. Da sind Verteilungskämpfe vorprogrammiert (die gibt es jetzt schon), und durch Massenabwanderung kommen die auch zu uns. Jetzt muss man sich fragen welche Option die inhumanere ist. Regulation der Geburten, oder globaler Konflikt bis hin zum Genozid?

    • Nicht nur in Afrika. Geburtenbegrenzung auch in anderen Kontinenten … 7,5 Milliarden sind zuviel. Unseren Kindeskindern würde es besser gehen mit kleinerer Erdbevölkerung. Bleibt mehr für alle.

  16. Korrektur „sollte die Geburtenrate NICHT strengstens gemassregelt werden…“

  17. Dank den Anlagen von Nestle können trotz Dürre beträchtliche Mengen Wasser gefördert werden. Diese Förderung, die sterile Abpackung und die breite Distribution des Wassers schadet Afrika doch nicht! Es ist ein Segen! Klar hat es seinen (enorm tiefen) Preis aber auch nur, weil Nestle verstanden hat, dass kostenlose „Entwicklungshilfe“ dem afrikanischen Markt schadet. Hört doch auf zu jammern. Denkt ihr wirklich, Nestle verdiene sich mit dem Segment eine goldene Nase?! Mein Gott, die tun etwas Gutes. Andere Investoren setzen erst gar keinen Fuss nach Afrika, weil da kein Geld zu verdienen ist.

  18. Pingback: Teil 2: Nähr- und Wirkstoffe verstehen und Wasser als wichtiger Bestandteil – Wohlfühlkinder

  19. Skrupellos und zutiefst verwerflich
    Wie abgebrüht muss man sein um den Ärmsten der Armen das Wasser wegzunehmen -vertraglich abgesegnet hin oder her -um es dann weiter zuverkaufen
    Pfui Teufel ……
    Aber ich weiß das es ein Karma gibt!

  20. Klärt eure Kinder/eure Umgebung auf, meine Kinder verzichten, seit sie das wissen, auf alle Nestlé Produkte!

    • Fallsch: SIE entscheiden für die Kinder den Verzichten. Ein eigenes Bild scheinen die sich nicht gemacht zu haben.

      Waren sie jemals bei Aldi, Lidl, Kik oder irgend einem anderen Discounter? Technik gekauft bei Media Markt oder Saturn? Ja? Dann hören sie doch auf mit dem verlogenen Getue. Ist genau das gleiche, nur mit einem anderen Produkt.

  21. Hört auf zu jammern.
    Wie viele von euch trinkt ganz normales Leitungswasser? „Leitungswasser ist das in Deutschland am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt.“
    Jeder von euch hat es in Hülle und Fülle, geht aber lieber ins Geschäft und kauft sich stilles Wasser.
    Ihr schreibt, das ihr Nestle dafür boykottiert. Aber den anderen Wasserherstellern schiebt ihr euer Geld gern in den A…., um pures, reines Wasser zu trinken.
    Ich bin mir sicher, nicht mal Einer von euch, Nestle-Hasser, weiß was in Afrika passiert. Keiner traut sich dorthin zu reisen. Aber am Computer grosse Sprüche zu schreiben, das kann man!
    Es werden nur die negativen Sachen berichtet, damit man das Publikum anzieht. Bravo, ihr seid in die Falle ertappt. Mit Positiven, verdient man kein Geld.

    • ENDLICH! Danke Edgar für Ihren Post! Ich habe einiges Antworten geschrieben, wahrscheinlich wird aufgrund meiner provokativen und realiv direkten Schreibweise nicht einer davon freigegeben. Ich sehe es genau so. Immer dieses Gutmenschen-Gehabe und nebenbei die Trommel schäppern lassen, wenn der Reis auf’s Kilo 50 Cent teurer wird. Dann interessiert sich plötzlich niemand mehr für den Reisbauer (mal als Alternative ur Wasserfrage…)

      Nestle hat die Proleme nicht verursacht – die Probleme waren schon immer in den afrikanischen Ländern, seit der Westen dort im grossen Stil angefangen hat mitzumischen. Aber es scheint sich wie im alten Rom zu verhalten: Brot und Spiele für das Volk – und Nestle spielt gerade den bösen Gladiator in der Arena.

  22. Gott richtet alles.. er allein weis alles und sieht die Herzen. Jeder bekommt seinen gerechten Lohn.

    • Words of sanity in an insane world… Genau solche Ansichten wurden uns eingetrichtert damit wir die Bösen machen lassen…

  23. TACHELES VON MIR: Das gehört zu einem der neuartig beschlossenen und vielbeschworenen westlichen Neo-Investitionsprogrammen an und in Afrika!

    Es wird durch den Einfall multi-globalistisch-jüdischer Großkonzerne jedoch noch deutlich mehr im eroberten Lande geplündert und deren Regierungs-Pseudoeliten daran mitbeteiligt, so daß sie alles abnicken, obschon es sich gegen das eigene Volk richtet!

    Eine Qual- und Denaturier-Fehlwirtschaft gegen einheimische Menschen und Tiere wird an zahlreichen Orten hochgezüchtet (Milchwirtschaft mitten in Afrika? KRANKHAFT UMGESETZTE SKANDAL-INDUSTRIE!), damit sich Global-Zions-Konzerne wie #Nestlé weitere pyramidische Gewinnwellen überantworten können!
    Vom Schein-wirtschaftlichen Aufschwung eines Landes kommt „unten“ fast nie etwas an, Anwohner der Firma dürfen dort nichteinmal an die eigenen Quellen!

    Synthetisch-patentierte Nestlé-Milchpulver-Produkte werden den Afrikanerinnen als gesund vermarktet, anstatt daß sie ihre Säuglinge für wenigstens 14 Monate säugen tun sie das maximal für 4 Wochen oft nur!

    Die Politik leckt den „Investitions“- und Spekulanten-Heuschrecken der Multis quasi den Allerwertesten und das Plündern ärmster Regionen nimmt Fahrt auf!

    Egal was ihnen noch so alles an Dreistigkeiten einfällt, so appelliere ich:
    bleibt endlich mit Natur-Plünder-lastigen Investitionen draussen bitte! Es gibt harmonische Investitionsprogramme, die allen wirklich nachhaltig helfen, symbiotisch-synergetisch nachwirken, die sind rar geblieben, umso sinnvoller aber!
    Macht jedem Fluchtgrund endlich ein Ende! Das gefällt der Milliarden-Asylindustrie und den verkommenen Ego-Gutmenschen natürlich nicht, die auf Kosten anderer Politik machen!

    Die Versklavung ist beschlossenes #NWO-System! Der Niedergang der „Mittelklasse“ indes im Anstieg begriffen, auch in Deutschland, hier haben wir nun eine 3 bis 4 Klassengesellschaft und diese ist massiv gespalten. Und die künstliche Entfremdung Alltag!

    Die Gleichmacherei ist längst im Aufwind pseudopädagogischer antideutscher Wegbereiter!

    Früher gab es bspw. viele reine Rassen / Ethnien Zumal eine intakte Natur und damit noch Gleichgewicht und Vielfalt = genannt auch Biodiversität!
    Massives Multi-Kulti in Wucherung darf als das absolute Gegenteil durchlebt werden: ein heilloses Gemisch, nichts von dem Einzelnen an Qualitäten bleibt mehr erhalten! Ähnlich den patentierten Gentechnik-Experimenten! Gut wäre das Wüsten-Begrünungs-Programm von Madjid Abdellaziz mittels ORGON-Technik!

    Diese fleißig für Fremdinteressen agierende #Merkel liebt dieses Raubritterkapitalisten-Zions-Misch-Masch-System (profitiert solange sie geschützt bleibt) und das Global-organisierte Strickwerk-System liebt diese kaltblütige #Hebräerin Merkel, die unter Schattenmachtsgnaden ihr Zionshexen-Dasein genießt!

    Und wer zeichnet sie fortlaufend aus!? Ja freilich, immer dieselben gewissen Kreise und Netzwerke!

    Daher ist Merkel auch polit-medial weltweit in aller Munde und von Menschen ausserhalb Deutschlands und ausserhalb der Promi-Industrie eher gehasst und von fehlinformierten manipulierten Dumm-Deutschen Establishment-Anhängern zu fast 67 % geliebt, die noch immer #CDU/ #SPD/ #GRÜNE/ #FDP und damit den ruinösen Merkel-Kurs wählen, ihr für ihre volle 16 Jahre Deutschlandabschaffen noch dienen, ihre Kurs-haltende Unkultur „wir schaffen das“ fortzusetzen (a la „wir schaffen Deutschland ab“) wird sie gewählt von unwissenden Nationalmasochisten und Realitäts-Verdrängern!

    Ich wähle dem Gewissen gemäß die absolut glaubwürdige #NPD – Die soziale Heimatpartei und es sollte jeder (sie) jetzt dann endlich wählen und sich nicht belügen lassen!

    Ich wünsche es nicht mehr zu hören, daß Wahlen illegal oder unnütz wären!

    Ich habe diese Reden alle gehört, wie auch diese hohlen „Flache-Erde-Reden“, wo ich als ehemals Vielreisender doch selber höchste Berge bereiste und dort sah ich oben am Gipfel die Erdkrümmung bereits, wie im Flieger auch!

    Aber die plapper-lastigen Hohlköpfe allerorten vermehren sich wie Sand am Meer und meinen Hauptsache „Anti-Mainstream“, dann muss es ja stimmen! So ist es auch nicht!

    Und so wird das alles nichts mit einer Gegenbewegung, solange sie so geistlos, devolutionär bzw schräg + undifferenziert daher kommt ….!

    #Afrika braucht Hilfe zur Selbsthilfe, dafür bin ich ganz besonders!

    Dafür ist die NPD – Die soziale Heimatpartei auch! Und keine Ausbeutung und auch keine Judifizierung, noch eine Amerikanisierung ist hier geboten, wo alles am seidenen Faden hängt!

    #Afrika wieder den #Afrikanern, und #Deutschland endlich zurück den #Deutschen, das sollte zu wenigstens 80 % gelten!

    Salz in der Suppe wäre gut, aber haben wir nicht davon viel zu viel, mehr als verkraftbar? Wir haben unser Land quasi seit rund 30 Jahren immer ärger verseucht und zuletzt mit viel zuviel „#Krimigranten-Gewürz“
    heillos kontaminiert!

    Sonnigen Gruß, für eine heilere Welt in klaren Grenzen + Hierarchien zur Orientierung, für Hilfe zur Selbsthilfe, für mehr Harmonie zur geistigen Befreiung wünschend
    Daniel M R

  24. Folgende Mail habe ich am 2.10.2015 an die Cactus Centrale verschickt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ich habe festgestellt daß Sie das Flaschenwasser „Pure Life“ von Nestlé in Ihren Märkten vertreiben. Ich bin erstaunt und entsetzt, daß Sie die Herkunft dieses Wassers nicht kennen, und somit auch nicht den Schaden den Nestlé an der lokalen Bevölkerung anrichtet.
    Sehen Sie sich bitte folgenden Film an: http://www.bottledlifefilm.com/index.php/film-anschauen.html

    Ich frage Sie: stört Sie das nicht?
    Mit freundlichen Grüßen
    Jos Hermes

    • Oh… da wird Cactus Centrale aber blass werden…

      Lieber Herr Hermes: Das interessiert die Firma nicht einen Millimeter. Schon allein der Verweis auf den Film „Bottled“ treibt dem Konzern das Lachwasser in die Augen – mir übrigens auch.

      Jedes Thema – egal welches auch immer – kann einseitig so recherchiert werden, dass nur negative oder nur positive Eigenschaften herausfiltert.

      Wird in Bottled beispiesweise jemals angesprochen, dass Nestle Quellen von Privat kauft? Warum wird hier Nestle verurteilt? Warum nicht der Private, der die Quelle überhaupt erst verkauf tund und danach jammert, er müsse für das gleiche Wasser jetzt bezahlen? Vorabdas Geld einsacken ist ok, danach zu bezahlen wohl nicht? Wow… grandios.

      In geiwssen Ländern liegt das Geheimnis auch bei der Wasserschöpfung: Haben sie das Gefühl, das Wasser fliesst in Strömen durch das Land? Tut es nicht. E sliegt tief unter der Erde und in der Regel besitzen die Bevölkerungne weder das Know-How noch die nötigen Gerätschaften, dieses Wasser zu fördern. Na gut, Nestle zieht sich zurück, die Bevölkerung ersurstet trotzdem: Sie kommen gar nicht erst an die Reserven ran!

      Man wird zugedeckt mit Infos, wie tuer das Wasser verkauft wird. Es wird aber zu keiner Sekunde erwähnt, dass Nestle neben den teuren Linien in all den Ländern auch die günstige Linie hat, welche preislich unter jeder anderen Wassermarke – selbst unter den landeseigenen in diesen Regionen – liegt und für den grössten Teil der Bevölkerung dann eben erschwinglich wird.

      Sollte Nestle dort das Wasser frei von Kosten fürdern und an die Bevölkerung verteilen? Ist es das, was geschehen soll? Kommen sie… so naiv kann keiner sein, ich muss schon wieder lachen… SIE gehen auch nicht gratis arbeiten. Das ist einfach nur lächerlich.

  25. Es scheint unwahrscheinlich das die Politik so etwas nicht sieht, es stellt sich die Frage, gibt es keine funken anststand in der Politik. Menschenwürde? Hat man vergessen das man den Menschen in diesen Land die Lebensgrundlage entzieht. Kann man zusehen, wie ein ganzes Volk zugrunde geht ?

  26. Pingback: Fluchtgrund | Wie die Privatisierung des Süßwassers Afrika zerstört

  27. Schön, dass man hier wieder einen gemeinsamen Feind gefunden hat. Nestle soll es also sein. Praktisch wäre es auch, in dem Bericht zu erwähnen, dass die genannten Bevölkerungsschichten generell keinen Zugang zum Wasser hatten. Sie hatten es nie. Die Knappheit hat nicht erst seit Nestle Bestand, sondern griff seit jeher dann, wenn der Regen nicht kam. Die Wasservorkommen, welche Nestle nutzt, wären von den Bevölkerungsschichten grösstenteils gar nicht erreichbar, da die Technik dazu fehlt. Nestle kann sich auch wieder zurückziehen – mit allen nmötigen Bohrutensilien – und es ändert sich gar nichts. Ausser einem: Die Menschen, welche dort für Nestle arbeiten, verlieren ihre Jobs aufgrund von Wasesrquellen, die sie selbst gar nicht anzapfen könnten. Der Notstand kam nicht mit Nestle, er war schon immer da – aufgrund der technischen Revolution in allen Westländern. Solange der eigene Wohlstand nicht zu kurz kommt, können die lieben Anti-Nestle-Vögel von den Dächern pfeiffen und Ungerechtigkeiten predigen. Aber wehe ein Importprodukt (unabhängig des Wassers, sondern einfach ein Produkt aus den genannten Ländern) wird einen Cent teurer, dann macht die scheinheilige Moral plötzlich einen Abgang durch die Hintertür.

    Bravo – der durchschnittliche Leser denkt ja fabelhaft mit, wenn er Nestle in den Dreck zieht.

    Wer ein wenig die Augen offen hält, wird feststellen, dass die käuflichen Wasserflaschen in den jeweiligen Ländern von Nestle immer am billigsten erhältlich sind. Habt ihr das Gefühl, dass die Lädner selbst das Wasser nicht abschöpfen, abfüllen und verkaufen? Tun sie. Und das ganze teuerer als Nestle.

    Man kann in einem Bericht auch lügen und die Unwahrheit erzählen, indem man nur Faken bewusst weglässt – und diese Fakten werden nunmal bewusst weggelassen.

    Hört doch auf zu wettern, ihr Gutmenschen! Ihr kümmert euch doch genau SO LANGE um das Problem, bis der Wasserpreis im eigenen Land ein wenig steigt und PENG! ist es wieder völlig wurst, woher das Nass schlussendlich kommt – hauptsache billig soll es sein.

    Nein?
    DOCH! Sonst würden Aldi und Co mit ihrer Geiz-ist-geil-Mentalität nicht Millionen absahnen. Die Kunden haben sie und das nicht zu knapp. Also hört auf, hier Moralappostel zu spielen. Alles muss schneller, besser und toller werden, darf aber nichts mehr kosten. Dahingehend findet ihr die Globalisierung alle rattenscharf… Und wne nman euch die Folgen vor augen hält, heisst es plötzlich „Oooch… na DAS geht so aber gar nicht!“ und nebenbei tragt ihr ein 50-Cent-Shirt von KIK. Dümmer geht immer!

    Nehmt doch mal Reis als Beispiel: In Asien wird er grösstenteils vernichtet, um den Preis stabil zu halten. Der Reisbauer verdient trotzdem nichts und verarmt immer mehr. Kann’s das sein? Nein, kann es nicht. Ist es aber. Und warum? Weil hier jeder dann doch plötzlich ein riesen Theater vom Stapel lässt, wenn der Kilopreis zu gunsten des Produzenten im Herkunftland einen Euro steigt. Dann interessiert sich kein Schwein mehr für den armen Reisbauer.

    SO sieht es aus. Ich weiss nicht, was ich schlimmer finden soll: Nestle oder die Doppelmoral derer, die mit dem Finger auf Nestle zeigen.

    • Wenn das stimmt, was sie über die Fakten in Äthiopien schreiben, muss man das in der Tat recherchieren und ggf. neu bewerten, keine Frage. Mir war das bisher nicht bekannt.
      Aber sie irren sich m.E., wenn sie annehmen, dass die Klientel der Netzfrauen diegleiche ist, die alles billig und umsonst haben wollen und die sie zu Recht zum Kotzen finden. Davon gibt es viel zu viele, aber die beschäftigen sich in der Regel nicht mit solch schwierigem Stoff und denen ist es egal, wo auf der Welt wer wieso verreckt. Aber diese Klientel schreibt keine Berichte oder Kommentare auf dieser Plattform.

  28. Was hier über die Geschäftspraktiken von Nestle geschrieben wird, grenzt an Völkermord. Die Frage ist nur, wer das stoppen will. Entsprechende Gesetze könnten vielleicht etwas bewirken. Aber die Regierungen profitieren doch davon und sind nicht bereit, etwas zum Schutz ihrer Bevölkerung zu tun. Und die Leute an den Schaltstellen kassieren vermutlich so viel, dass sie auch nichts unternehmen wollen. Als einzelner habe ich keine wirksamen Möglichkeiten. Zwar konsumiere ich längst keine Produkte mehr, die irgendwie den Namen Nestle tragen. Aber wieviel ist da noch verdeckt? Also dieses Biesschen Boykott wird Nestle nicht umbringen.

  29. Die Schuld trifft nicht Nestlé allein, sondern vor allem auch die korrupten Politiker in jenen Ländern, die Wasserrechte verkaufen, Wasser auf das die Allgemeinheit der Bevölkerung ein Recht hat, das eigentlich gar nicht privatisiert werden dürfte.

  30. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu
    achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

    Hier wird aber das Leiden von Menschen in Kauf genommen das auch noch aus Reihen Geldgierig, natürlich Geld spielt eine entscheidende Rolle in der Welt in dem wir Leben aber das wichtigste im Leben ist dass man auch an seinem mit Menschen denkt.

  31. Solange Großkonzerne und Menschen, die Ihre Legitimation nur aus ihrem Besitz und der damit verbundenen Macht ableiten solche Dinge ungestraft tun können, solange wird der Zustand auf unserer Erde keinen Deut besser….

  32. Pingback: Nestlé s’épanouit – l’Ethiopie se dessèche … – Les moutons enragés

  33. Auch wenn ich eine Schweizerin bin unterstütze ich solch ein Konzern überhaupt nicht. Jedes Land hat seine Konzerne, die egoistisch handeln. Ich finde es einfach traurig, dass man so geldgierig sein kann. Die Welt geht immer wie mehr zu Grunde (nicht nur wegen der Wassergeschichte) und Alle schauen nur auf ihr eigenes Profit. Klimaerwärmung, Weltkatastrofen passieren genau aus diesem Grund! Was bringt uns das Geld ohne unsere schöne Erde? Nichts! Wenn sie untergeht können die das Geld mit ins Grab nehmen. Ich habe eine Seite im FB geöffnet, dass die schönen, aber auch traurigen Seiten zeigt, was unserer EINZIGEN Welt nur noch mehr ruiniert. Und ohne die können wir nicht! Lebt bewusst, schmeisst nicht alles einfach in den Müll, recykelt.. Das was wir selber noch machen können sollten wir machen. #savetheearth

  34. Pingback: Nestlé s’épanouit – l’Ethiopie se dessèche … – Le Monde...

  35. Pingback: Így zsákmányolja ki a Nestlé Etiópiában és Afrikában az ivóvízkészletet - Míg a Nestlé felvirágzik, Etiópia kiszárad • Világvége 2012

  36. Pingback: Fluchtgrund | Wie die Wasserprivatisierung die Zivilbevölkerung der Dritten Welt bedrängt - eine Reise durch Brasilien, Bolivien, Äthiopien und Südafrika

  37. Es macht mich traurig, wie Menschen wegen Profit andere ausnutzen. Ich werde mehr auf mein Kaufverhalten achten und Nestle meiden.

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