Moderner Menschenhandel legal in Deutschland – Deutsche Agentur verkauft Jungfrauen an Meistbietende – Mädchen aus Simbabwe als Sexsklaven nach Deutschland gelockt – Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents – Une agence allemande vend des vierges au plus offrant


zur englischen Version   (Der französische Originalartikel befindet sich unter dem englischen)

Aus Frankreich erfahren wir, dass junge Frauen ganz legal ihre Jungfräulichkeit auf einer deutschen Webseite zum Verkauf anbieten. Aus Simbabwe müssen wir lesen, dass die Frauenministerin Nyasha Chikwinya eine Abordnung nach Deutschland schickt, da simbabwische Mädchen und junge Frauen vermisst werden, die von Menschenhändlern mit einem Stipendium an Universitäten in Deutschland gelockt wurden und nun irgendwo in Europa verschwunden sind.

Da berichten wir über die Zustände in Indien und auf den Philippinen und müssen nun auf Grund von Informationen aus dem Ausland feststellen, dass es auch in Deutschland nicht besser ist. Dass osteuropäische Frauen hier in Deutschland zur Prostitution gezwungen werden, ist kein Geheimnis. Dass auch Flüchtlinge in ihrer Not sich prostituieren, das ist bekannt.

Wie war das Entsetzen groß, nachdem wir berichteten, dass in Italien unzählige Kinder, die Asyl suchen, sexuell missbraucht und ausgebeutet werden. Da schreiben wir von Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass Menschenhändler aus Afrika junge Frauen locken, die dann als Sexsklaven für ihren Arbeitgeber arbeiten müssen. Warum Afrika? Weil Indonesien und andere asiatischen Länder es mittlerweile untersagt haben, die Mädchen und Frauen in die arabischen Länder zu schicken, weil sie dort einfach verschwinden, sexuell missbraucht oder sogar hingerichtet werden.

Und wir stellen jetzt fest, auch hier in Deutschland Menschenhandel betrieben wird. Wie immer trifft es es junge Mädchen aus ärmlichen Familien, ob nun in Osteuropa oder Afrika, die sich mit der Aussicht auf einen gut bezahlten Job nach Deutschland oder ein Stipendium für eine Universität locken lassen. Was wirklich auf sie zukommt, wissen sie nicht. Woher denn auch, wenn alles hinter der schweigenden Wand verschwindet.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen über Menschenhandel in Europa oder Deutschland und es wird sie sicher auch nie geben, denn wie auch in anderen Ländern, wie in Saudi Arabien, verschwinden Frauen und Mädchen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wie diese Mädchen aus Simbabwe.

Die Frauenministerin Chikwinya aus Simbabwe sagte in ihrem Interview im Herald, dass der Missbrauch von Frauen in Europa zunehmen würde. Sie hätte mit der Botschaft in Deutschland gesprochen, dass es in Deutschland einen Ort gäbe, an dem Frauen aus Simbabwe festgehalten und missbraucht werden. „Wir müssen die Mädchen und Frauen in Afrika warnen,“ so die Ministerin. Es ist die Wahrheit, welche nicht mehr verschwiegen werden darf, sie locken die Mädchen, dass sie die Sprache lernen und dort später zur Schule gehen können.“ Sie fügte hinzu, dass im vergangenem Jahr mehrere simbabwische Frauen mithilfe von Teams aus Kuwait gerettet werden konnten,  wo sie als Sklaven gehalten worden waren.

Auch nach Deutschland werden Frauen und Mädchen gelockt und dann sexuell misshandelt und verschwinden spurlos, so die Ministerin. Dieser Menschenhandel muss weltweit mehr in den Fokus, um diesen schrecklichen Menschenhandel zu verhindern.

Es ist erschütternd, wenn man über die Sexsklaven in den arabischen Ländern schreibt und schließlich feststellen muss, dass auch hier Mädchen und junge Frauen aus Afrika misshandelt werden.

Ein weiterer Fall wurde uns aus Frankreich geschickt mit dem Wortlaut:  Deutschland ist das Bordell Europas – und alle schweigen!

Eine deutsche Agentur verkauft Jungfrauen an Meistbietende

Das Original ist von Petra Hessenberger liberation.fr/ und msn.com/fr-fr. Wir haben den Beitrag für Sie übersetzt.

Das achtzehnjährige rumänische Mannequin hat sein «erstes Mal» versteigert. Sie fand einen „Käufer“ für 2,3 Millionen Euro. Ein einträgliches Geschäft für die Seite «d’escorts», die die Annonce aufgegeben hatte.

Sechs Monate lang hatte Alexandra Khefren, ein achtzehnjähriges rumänisches Mannequin, ihre Jungfräulichkeit auf der Webseite der deutschen Agentur Cinderella Escorts zur Versteigerung geboten. In der letzten Woche gewann ein Geschäftsmann aus Hongkong, dessen Identität und Nationalität nicht bekannt sind, die Versteigerung als Höchstbietender mit 2,3 Millionen Euro.

Sie war zu der November-Ausgabe der Sendereihe „This Morning“ des britischen Senders ITV eingeladen worden. Dort erklärte Khefren ihr Vorhaben: „Ich hatte zum ersten Mal im Alter von 15 Jahren daran gedacht, als ich den Film ‚Proposition indécente‘ (=Ein unmoralisches Angebot) sah [in welchem eine junge verheiratete Frau eine Liebesnacht für eine Million Dollar verkauft – Anmerkung der Redaktion]. Andere Mädchen geben ihr ‚erstes Mal“ an ihre Freunde, die sie vielleicht später verlassen werden“. Sie hatte noch keine Vorstellung von der Größe der Summe, die sie damit einheimsen könnte, aber sie wusste schon, wie sie sie anlegen könnte: „Ein Marketing- und Business-Studium in Oxford und ein Haus für meine Eltern“. Ihre Familie war noch nicht über ihr Vorhaben informiert und sie selbst auch nicht ganz auf der Höhe bezüglich eventueller gesundheitlicher Risiken der Erfahrung: „Ich dachte nicht daran. Ich weiß nichts über sexuelle Beziehungen„.

Ein vielversprechendes Geschäft

Alexandra Khefren ist nicht die einzige junge Frau, die ihre Jungfräulichkeit auf der Seite „Cinderella“ zum Verkauf anbietet. Ganz legal. Im Gegensatz zu Frankreich, das die Prostitution abgeschafft hat, verabschiedete Deutschland im Januar 2002 ein sehr liberales Gesetz, das das Ziel hat, die Rechte der Prostituierten zu stärken, vor allem den Zugang zu sozialer Absicherung. Hiermit wird diese Tätigkeit nicht mehr als „unmoralisch“ betrachtet. Die Zuhälterei hingegen bleibt verboten. Cinderella Escorts ist eine kleine deutsche Agentur, ins Leben gerufen durch Jan Zakobielski, 26 Jahre alt, der im Dezember in einem Interview mit einem englischen Boulevardblatt erklärte, von seinem Zimmer im Haus seiner Eltern in Dortmund aus zu arbeiten.

Auf seiner Webseite findet man ein Dutzend „Escort-Mädchen“ und einige „Berühmtheiten“ (Darunter sind Porno-Darstellerinnen zu verstehen). Die Anzahl der „Jungfrauen“ hat sich seit der Jackpot-Annonce von Khefren verdoppelt. […] Als Libération den Kontakt herstellte, prahlte die Agentur auf zynische Weise damit, die einzige Agentur zu sein, über den Erfolg des Geschäfts mit Jungfrauen Bescheid zu wissen und nicht weniger als 400 Anträge [bisher] erhalten zu haben. Nach eigener Aussage behält sie 20 % des erzielten Preises ein und begleitet die jungen Frauen zum Rendezvous, nachdem diese einen psychologischen Test bestanden haben: „Wir akzeptieren keine Frauen, die mental noch Kinder sind“. Laut unserem Gesprächspartner hatte Alexandra Khefren eine medizinische Untersuchung zum Nachweis ihrer Jungfräulichkeit bestanden.

„Die Jungfräulichkeit zu verkaufen ist nicht grundsätzlich problematisch“

Unmoralisches Angebot oder Sieg des Feminismus? –  „Wenn eine Frau ihre Jungfräulichkeit verkauft, so ist das nicht grundsätzlich problematisch, auch wenn das Risiko besteht, dass die junge Frau später ihre Entscheidung bereut“, behauptet Undine de Rivière, Sprecherin des deutschen Verbandes der Sexarbeiterinnen. Verantwortungsvollen Erwachsenen muss es erlaubt sein, eine – solche – Entscheidung zu treffen“. Sie, die selbst seit 22 Jahren in dem Gewerbe arbeitet, präzisiert: „Das ‚erste Mal‘ hat nicht für alle Menschen denselben [hohen] Wert. Wenn ich an mein erstes Mal denke, dann sind 2,3 Millionen wirklich ein sehr gutes Geschäft“.

„Ich kann nicht [wirklich] glauben, dass diese Zahl stimmt“, verwundert sich Sabine Constabel neben ihr, Sozialarbeiterin und Leiterin der „Sisters“, eines deutschen Vereins, der Frauen hilft, die aus der Prostitution aussteigen wollen. „Das ist vollkommen absurd. Ich denke da an all die sehr jungen Mädchen, die laut ihrem Pass 18 Jahre alt sein sollen, die aber in Wirklichkeit jünger sind und die in Deutschland für 30 Euro verkauft werden…“

Sie bestätigt, dass in Deutschland die Kunden vermehrt nach Jungfrauen suchen: „Die Kunden wollen immer jüngere Mädchen mit so wenigen Erfahrungen wie möglich“. In vielen Kulturen ist „die Jungfräulichkeit das größte Kapital einer Frau auf dem Heiratsmarkt“, bestätigt die Soziologin Isabelle Charpentier. Sie stützt sich [dabei] auf ihre Recherchen über Operationen zur Wiederherstellung des Hymen (=Jungfernhäutchen), wie sie in Maghreb-Staaten an der Tagesordnung sind, und beobachtet, dass sich durch diese Praktiken der aus religiösen Dogmen generierte Imperativ der Jungfräulichkeit weiter manifestiert“. (1)

Moderner [Menschen-]Handel

Vor 15 Jahren entschied sich Deutschland für ein regulierungswütiges System (anstatt für die Abschaffung]. Damit wollte es die gesetzliche Situation der Prostituierten stärken. Nach Meinung von Sabine Constable bestätigen Studien, dass dieses liberale Gesetz Deutschland zu einem Territorium für den Menschenhandel gemacht hat“.

Im vergangenen Jahr machte ein neues Gesetz die Verwendung von Präservativen und die amtliche Zulassung für die SexarbeiterInnen zur Pflicht. Diese letzte Maßnahme wird heftig kritisiert, [denn]: Eigentlich war sie dazu gedacht, die Frauen zu schützen, die zwecks sexueller Ausbeutung illegal nach Deutschland kommen. In Wirklichkeit versetzt sie all jene Frauen, die aus verschiedenen Gründen die Anmeldung verweigern, z. B. um ihre Anonymität zu schützen, in den Zustand der Illegalität. Auf der Agenturseite sagt Khefren, die nicht auf unsere Interviewanfrage reagierte, von sich, sie sei „sehr zufrieden mit ihrer Entscheidung“ und sie betrachte den Ausgang der Versteigerung als „Wunschtraum, der Wirklichkeit geworden ist“, auch wenn ihre Entscheidung in der internationalen Presse als unmoralisch beurteilt werde.

Die junge Frau zeigte sich im November dessen sicher, dass „ein Mann, der bereit sei, so viel Geld auszugeben, ein guter Mensch sei“. Es wird schwierig herauszufinden, ob und unter welchen Bedingungen der Vertrag eingehalten wird. „Dass ich mir das Recht nehme, mit meinem Körper das zu machen, was ich will, betrachtet man als Tabubruch“, verteidigt sich Alexandra Khefren. „Jeder sollte so leben können, wie er will“

Wenn Sie diesen Beitrag gelesen haben, sind Sie vielleicht auch der Meinung, dass wir hier ein gravierendes Problem haben, welches seitens der Regierung geprüft werden muss.

Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents

Posted by Tayana

Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents

Women’s Affairs Minister Nyasha Chikwinya told The Herald in an interview that the Zimbabwean women were now stuck in Germany after being promised free and affordable university studies by human trafficking agents disguised as college facilitators.

Said Chikwinya:

I have also been talking to our ambassador in Germany; there is something happening there and I will be talking to you about that. There is some place in Germany where they (the women) are being taken to, Zimbabweans, and being kept there. This is true, we do not come here to lie, these are facts. I was talking to my permanent secretary that we have another issue that is coming up and we have so many girls that have gone out there. The programme started as a rosy one where they would be learning language and go to school later, but the tables have turned and this is what I wanted to share with you and this is what we are taking on board as Zimbabwe.

Last year, several Zimbabwean women were rescued with the help of teams that went to Kuwait where they were being held as slaves after being promised work as domestic workers. A number of Zimbabweans, including some workers at the Kuwait embassy, have since appeared in court facing several charges of human trafficking.

More: Herald

Une agence allemande vend des vierges au plus offrant

Par Petra Hessenberger —  10 avril 2017 à 16:57

Agée de 18 ans, une mannequin roumaine a mis sa «première fois» aux enchères. Elle a trouvé preneur pour 2,3 millions d’euros. Un juteux business pour le site «d’escorts» qui a passé l’annonce.

Pendant six mois, Alexandra Khefren, une mannequin roumaine de 18 ans, a proposé sa virginité aux enchères sur le site de l’agence allemande Cinderella Escorts. La semaine dernière, un «homme d’affaires de Hongkong», dont l’identité et la nationalité n’ont pas été divulguées, a remporté les enchères pour 2,3 millions d’euros.

Invitée à l’émission This Morning de la chaîne de télévision britannique ITV en novembre, Khefren expliquait son projet : «J’y ai pensé la première fois à 15 ans quand j’ai vu le film Proposition indécente [dans lequel une jeune mariée vend une nuit d’amour pour 1 million de dollars, ndlr]. D’autres filles donnent leur première fois à leurs copains qui les quitteront peut-être plus tard.» Elle n’avait pas encore d’idée de la somme qu’elle pouvait récolter, mais savait déjà comment l’employer : «Des études de marketing et de business à Oxford et une maison pour mes parents.» Sa famille n’était pas encore au courant de son projet et, elle-même, pas très au fait des éventuels risques sanitaires de l’expérience : «Je n’y ai pas pensé. Je ne sais rien sur les relations sexuelles.»

Un business prometteur

Alexandra Khefren n’est pas la seule jeune femme à mettre en vente sa virginité sur le site de Cinderella. En toute légalité. Contrairement à la France qui a aboli la prostitution, l’Allemagne a adopté en janvier 2002 une loi très libérale destinée à renforcer les droits des prostitués, notamment l’accès à la sécurité sociale, et ne considère plus cette activité comme «immorale». Le proxénétisme, lui, est toujours interdit. Cinderella Escorts est une petite agence allemande créée par Jan Zakobielski, 26 ans, qui, dans une interview à un tabloïd anglais, en décembre, expliquait travailler depuis sa chambre dans la maison de ses parents, à Dortmund.

Sur son site, on trouve douze escorts-girls et quelques «célébrités» (entendre des actrices porno). Le nombre de «vierges» a doublé depuis l’annonce du jackpot de Khefren, il serait passé à huit. Contactée par Libération, l’agence, va jusqu’à se vanter cyniquement d’être la première agence à connaître le succès avec le business des vierges, et d’avoir reçu pas moins de 400 candidatures. Elle dit prendre 20% de commission pour gérer les enchères et accompagner les jeunes femmes au rendez-vous, et assure faire passer un test psychologique aux candidates : «On n’accepte pas de femmes qui sont encore jeunes dans leur tête.» Selon notre interlocuteur, Alexandra Khefren aurait passé un examen médical pour prouver sa virginité.

«Vendre sa virginité n’est a priori pas problématique»

Proposition indécente ou victoire féministe ? «Vendre sa virginité n’est a priori pas problématique, même s’il y a un risque que la jeune femme regrette plus tard sa décision, affirme Undine de Rivière, porte-parole du syndicat allemand du travail sexuel. Des adultes responsables doivent pouvoir prendre cette décision.» Celle qui travaille dans le sexe depuis vingt-deux ans précise : «La première fois n’a pas la même valeur pour tout le monde. Si je pense à ma première fois, 2,3 millions sont vraiment un très bon deal.»

«Je ne peux pas croire à cette somme», s’étonne de son côté Sabine Constabel, assistante sociale et directrice de Sisters, une association allemande qui aide des femmes à quitter la prostitution. «C’est complètement absurde. Si je pense à toutes ces très jeunes filles de 18 ans selon leur pièce d’identité, mais qui font plus jeunes, et qui sont vendues en Allemagne pour 30 euros…» Elle confirme que les clients en Allemagne recherchent de plus en plus l’image de la virginité : «Les clients veulent des filles de plus en plus jeunes avec le moins d’expérience possible.» Dans nombre de cultures, «la virginité est toujours le premier capital féminin sur le marché matrimonial», confirme la sociologue Isabelle Charpentier. S’appuyant sur ses recherches sur la réfection de l’hymen en Europe comme dans les pays du Maghreb, elle observe que, par ces pratiques, «l’impératif doxique de la virginité demeure» (1)

Traite modern

En optant pour un système réglementariste (et non abolitionniste) il y a quinze ans, l’Allemagne a voulu renforcer la situation juridique des prostitués. Pour Sabine Constabel, «des études confirment que la loi libérale a fait de l’Allemagne un territoire pour la traite des êtres humains».L’an dernier, une nouvelle loi a rendu obligatoire l’usage des préservatifs et l’inscription administrative pour les travailleurs du sexe. Cette dernière mesure est férocement critiquée. Instituée pour protéger les femmes qui arrivent illégalement en Allemagne de l’exploitation sexuelle, elle pousse dans l’illégalité les prostitués qui refusent de s’inscrire pour des raisons diverses, comme la préservation de l’anonymat. Sur le site de l’agence, Khefren, qui n’a pas répondu à notre demande d’interview, se dit «très contente de sa décision», et considère l’enchère finale comme «un rêve devenu réalité», même si sa décision est jugée immorale dans la presse internationale

La jeune femme se disait en novembre sûre «qu’un homme prêt à dépenser autant d’argent est un homme bien». Il sera difficile de savoir si le contrat sera respecté et dans quelles conditions. «On considère comme un tabou que j’aie le droit de faire de mon corps ce que je veux, se défend Alexandra Khefren. Chacun devrait vivre comme il veut.»

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das Widerlichste daran ist, dass es einen „Markt“ dafür zu geben scheint! Wer will sowas? Alte, kurzpimmelige Männer! Mann, was schäme ich mich für meine Geschlechts…mitinhaberzuglaubende!
    Es gibt so tolle Sachen aus Gummi – und die widersprechen auch nicht! Ich weiß…es ist einfach ekelhaft, was Geld aus dem Zweibeiner macht!

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