Entwicklungshilfe als Mogelpackung sorgt für Hunger in Afrika – In Afrikas Kühlregalen stehen europäische Milchprodukte zu Billigpreisen

„Gib uns ein Stück Land und wir erledigen den Rest“, doch fruchtbares und rohstoffreiches Land ist begehrt und wird zunehmend knapper. Seit Jahrzehnten dominieren Konzern-Multis und stehlen den Kleinbauern ihr Land und damit auch ihre Lebensgrundlage.

Das BMZ hat die Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ ins Leben gerufen – Modernisierung und Professionalisierung der Landwirtschaft stehen dabei im Mittelpunkt, wobei Kleinbäuerinnen und -bauern berücksichtigt werden sollen. Doch wie können Kleinbäuerinnen und – bauern geschützt werden, wenn Europas Billigmilch Afrikas Märkte zerstört? Kein Menschenrecht wird so häufig verletzt wie das Recht auf Nahrung!

Feeding the Planet, Energy for Life“ – unter diesem Titel lud Mailand bis Ende Oktober 2015 zur Weltausstellung Expo. Die Sponsoren waren McDonald’s, Coca-Cola, Nestlé, Syngenta etc. Auch hier wird der Bock zum Gärtner gemacht, somit blieben die erwarteten Besucher einfach dem Treiben fern.

Dort, wo Landwirtschaft durch Entwicklungshilfe gefördert wird, schließlich will man angeblich den Hunger der Menschen besiegen, sind die großen Agrarkonzerne im Schlepptau. Ebenfalls mit dabei: die TOP 20 der Milchproduzenten. Hinzu kommt der große Run auf Land, das sogenannte Landgrabbing. Als Türöffner für die Konzerne dienen die jeweiligen Minister. Ob Außenminister, Entwicklungsminister oder sogar die Kanzlerin persönlich. War Ihnen bekannt, dass Deutschland zu den größten Exporteuren von Milchpulver gehört? Weil die Milchpreise in Europa fallen, exportieren auch deutsche Produzenten ihre Ware nach Afrika.

Wie ist es möglich, dass Milch made in Germany zu Billig-Preisen in den Kühlregalen in Ländern Afrikas oder anderen Entwicklungsländern landet?

Laut Markus Mau, Professor für Betriebswirtschaft mit starkem Agrar- und Ernährungshintergrund, liegt dies am günstigen Export von Milchpulver. Das haltbare Milchpulver wird nach Afrika gekarrt und erst vor Ort zu Joghurt oder Trinkmilch weiterverarbeitet. Mit Frischmilch oder H-Milch im Karton würde das kaum gehen. Das wäre zu aufwändig und der Transport viel zu teuer. Oft wird das Milchpulver auch noch mit billigen Pflanzenölen gemischt. 

Wir berichteten, dass der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé seine Aktivitäten zurzeit in Äthiopien ausbaut. Nestlé ist nicht nur der weltgrößte Mineralwasserproduzent, sondern auch Milchunternehmer. Nestlé arbeitet daran, eine Verpackungsfabrik für Milchprodukte zu errichten. Ein damit verbundenes Entwicklungsprojekt nimmt den pensionierten Langstreckenläufer Haile Gebreselassie als Markenbotschafter unter Vertrag. Siehe: Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50 000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Bedeutet: Noch mehr Wasser wird gebraucht, für eine Verpackungsindustrie für Nestlé und dann auch für mehr Kühe, die die Milch produzieren müssen. Doch wie schon Markus Mau erklärt, braucht es gar nicht mehr Kühe, sondern nur Milchpulver und vor Ort wird das billige Milchpulver zu Joghurt oder Trinkmilch weiterverarbeitet. Was bedeuten würde: Die Kleinbauern mit ihren Milchbetrieben werden gar nicht mehr benötigt. 

Außerdem gibt es dafür auch Geld aus Deutschland? Mit deutschen Geldern wird die Landwirtschaft in Afrika modernisiert. „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“, sagte Entwicklungsminister Gerd Müller 2016 in Westkenia, nachdem er ein Milchwerk eröffnete.

Schon lange gefährden billige Milch-Importe aus Europa Milchbauern in Afrika. Die aus Europa importierte Milch ist deutlich billiger als die von einheimischen Landwirten produzierte. So wird der Hunger weiter steigen, denn die afrikanischen Bauern sind die Verlierer.

Eine Studie von Germanwatch in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, Brot für die Welt und Misereor kommt zum Fazit, dass von der aktuellen Exportstrategie bäuerliche Betriebe und ländliche Räume in der EU ebenso negativ betroffen sind wie viele MilchbäuerInnen in Entwicklungsländern. Ein grundlegender Strategiewandel ist daher notwendig.

Aus der EU, Neuseeland und den USA kommen etwa zwei Drittel der globalen Milchexporte

  • Die größte Milchexportnation ist Neuseeland mit etwas über 19 Millionen Tonnen jährlich gemessen in Milchäquivalent, also der Milchmenge, die notwendig ist, um die exportierten Milchprodukte wie Milchpulver, Butter oder Käse zu exportieren.
  • Die EU lag mit über etwa 18 Millionen Tonnen als zweitgrößter Milchexporteur nur knapp hinter Neuseeland.
  • Die USA sind mit 11 Millionen Tonnen drittgrößter Exporteur.
  • EU-Exporte nach Afrika südlich der Sahara machten 2013 1,24 Millionen Tonnen gemessen in Milchäquivalent (2000 waren es noch 960 000 Tonnen)
  • Die EU-Exporte nach Ostasien (einschließlich China) betrugen 1,6 Millionen Tonnen
  • Afrika südlich der Sahara ist der drittgrößte. Ägypten, Algerien und Saudi-Arabien waren die Länder mit den größten Zuwächsen für den Milchpulverexport aus der EU
  • Ostasien ist damit nach Nordafrika und dem arabischen Raum der zweitgrößte Exportmarkt der EU für Milchpulver.
  • Quelle Studie 

TOP 20 Molkereien der Welt 2016 (Quelle: Rabobank)

Auf nach Afrika – 2015 schlossen die Top 20 dort insgesamt 14 Geschäfte ab und weitere vier bis Anfang 2016.

http://milchindustrie.de/uploads/tx_news/TOP_Molkereien_Welt_IFCN_Rabobank_Homepage.pdf

Förderung der Milchkonzerne durch Entwicklungshilfe – sorgt für Hunger in Afrika

Entwicklungsminister Gerd Müller kündigte 2014 an, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werde die Afrikanische Union mit Blick auf den EU-Afrika-Gipfel zusätzlich unterstützen und die Hilfe für die African Peace Facility auf 900 Millionen Euro erhöhen. „Afrikaner wollen und können ihre Probleme selber lösen“, sagte Müller, „aber wir stehen natürlich an ihrer Seite“.

Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) stellte am 21. März 2014 im Bundestag die neue Afrikapolitik der Bundesregierung vor: „Ich kann hier nur ein paar Ansätze nennen. Wir setzen neue Schwerpunkte mit einer Sonderinitiative für eine Welt ohne Hunger. Das Hungern in der Welt ist sicherlich der größte Skandal. 1 Milliarde Menschen sind übergewichtig. In der Fastenzeit und bei Diäten beschäftigen wir uns mit Verzicht und Abnehmen. Aber 1 Milliarde Menschen sind unterernährt und hungern. 25 000 Kinder sterben täglich. Das ist deshalb ein Skandal, weil es nicht sein muss. Diese Welt, dieser Planet kann 10 Milliarden Menschen ernähren. Dazu müssen wir unseren Beitrag leisten. Deshalb habe ich zusammen mit den Fraktionen eine Sonderinitiative für eine Welt ohne Hunger gestartet.“

Nur paar Monate später: Danone – Ausbau der Milchsparte in Afrika

21.07.2014 in elite-magazin.de

Der Nahrungsmittelkonzern Danone baut künftig in Afrika sein Milch-Geschäft mit einem Anteilskauf aus. Die Franzosen übernehmen 40 % an der kenianischen Brookside Dairy, dem größten Milchverarbeiter in Ostafrika. Mit der Beteiligung an Brookside Dairy steigt Danone in einen der größten Märkte für Milch in Afrika ein.
Die Molkerei Brookside Dairy verkauft vor allem haltbare Milch und kommt in Kenia auf einen Markanteil von 40 %. Sie erzielte im vergangenen Jahr einen Umsatz von umgerechnet 130 Mio. €.
Die Franzosen haben in Afrika ehrgeizige Pläne. In den vergangenen zwei Jahren investierte das Unternehmen dort mehr als 1 Mrd. €. Letztes Jahr wurden 49 % an Fan Milk erworben. Derzeit verkauft Danone in 40 afrikanischen Staaten vor allem Frischmilchprodukte und erwirtschafte einen Umsatz von rund 1,5 Mrd. € (7 % der Gesamtumsätze).

03. 09. 2015 – Arla hat in Nigeria und im Senegal zwei neue Joint Ventures vereinbart!

Die europäische Molkereigenossenschaft will bis zum Jahr 2020 ihren jährlichen Umsatz in der Region Subsahara-Afrika von etwa 90 Millionen Euro auf 460 Millionen Euro steigern. Dafür sollen zu Beginn hauptsächlich Milch und Milchpulver verkauft werden. Die schnell wachsende Mittelschicht in den Großstädten dieser Region habe einen besonders hohen Bedarf an diesen Produkten, erklärte das Unternehmen. Im weiteren Verlauf soll das Angebot dann auch auf Butter und Käse erweitert werden. Quelle www.topagrar.com

Wer die wahren Profiteuere der Entwicklungshilfe sind sehen Sie in unseren Beiträgen:

Den Bock zum Gärtner machen. Mit deutschen Geldern wird die Landwirtschaft in Afrika modernisiert. „Eine Welt ohne Hunger ist möglich“ und investiert und investiert und investiert…..Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zahl der Hungernden steigt? Nein, nicht nur Kriege oder der Klimawandel sind Schuld, man nimmt den Menschen einfach die Lebensgrundlage. Auf dem Land werden Nahrungsmittel angebaut, doch gerade hier ist die Ernährung nicht gesichert.

https://akzente.giz.de/de/artikel/milch-fuer-marokko

Beispiel Danone: Der größte Milchkonzern erhöhte im Dezember 2015 seine Anteile an der marokkanischen Centrale Danone, der früheren Centrale Laitière.

Dass die Konzentration auf die unteren Marktsegmente und die Absatzmärkte in Afrika Teil einer langfristigen Strategie ist, zeigen auch die Investitionen großer europäischer Molkereiunternehmen in Afrika. Arla, FrieslandCampina und Danone investieren in den letzten Jahren verstärkt in die Milchverarbeitung in Westafrika, meist indem sie bestehende afrikanische Unternehmen aufkaufen oder Anteile erwerben.

Die große Mehrheit dieser Molkereien nutzt ganz überwiegend oder ausschließlich importierte Rohstoffe, vor allem Milchpulver, das entweder in Portionen in Haushaltsgröße umgepackt oder zu anderen Produkten wie Trinkmilch, Jogurt oder Kondensmilch weiterverarbeitet wird.

Während Arla in der Elfenbeinküste und Danone in Nigeria Unternehmen kaufte beziehungsweise Joint Ventures mit Firmen einging, die ausschließlich importierte Rohstoffe verwenden, plant FrieslandCampina in Nigeria, auch Milch aus nationaler Produktion hinzu zu kaufen und deren Anteil schrittweise zu steigern. Angesichts des wachsenden Angebots auf dem Weltmarkt und der niedrigen Preise lässt sich diese Strategie nicht einfach verwirklichen. Insbesondere die Konkurrenz mit Unternehmen, die ausschließlich darauf setzen, die günstigeren Importe zu verwenden, ist ein bedeutendes Hindernis. Quelle http://dialog-milch.de

Mehr Menschen denn je sind von extremen Hunger bedroht

108 Millionen Menschen litten 2016 unter extremer Hungersnot. Das zeigt der „Global Report on Food Crises 2016“, der am 31. März 2017 von der Europäischen Union veröffentlicht wurde. 2015 waren es noch 80 Millionen Menschen – die wachsenden Zahlen nehmen dramatische Ausmaße an. Siehe auch: Trotz Dürre-Katastrophe – Nestlé pumpt 50 000 Liter pro Stunde Wasser aus Äthiopiens Boden und baut die Milchwirtschaft aus

Um seine Exporteinkommen zu erhöhen, verpachtet Äthiopien Millionen Hektar Land an ausländische Investoren. Die Regierung nimmt dabei die Zwangsvertreibung der einheimischen Bevölkerung in Kauf und zerstört in großem Stil die Lebensgrundlage kleiner Bauern. Trotz gewaltsamer politischer Unterdrückung bleiben die großen Gewinne aus. Mitverantwortlich für diese Situation sind westliche Institutionen wie die Weltbank oder die EU sowie Entwicklungsorganisationen, welche dem äthiopischen Staat Milliardenbeträge in Form von Entwicklungsgeldern zur Verfügung stellen. Siehe: In Äthiopien lassen sich immer mehr ausländische Firmen nieder, für die Einheimischen bleibt nichts – sie hungern weiter! – Ethiopia declares state of emergency over protests

Die Welt will von ‪‎Afrika‬ vor allem Rohstoffe und nimmt den Hunger in Kauf – Companies are at the forefront of a new “scramble for Africa” – New colonial invasion

Der internationale Tag des Kleinbäuerlichen Widerstandes am 17. April steht dieses Jahr im Zeichen der Rechte von Kleinbauern und –bäuerinnen. Auf www.peasantsrights.eu steht eine Petition zur Unterzeichnung offen.

Obwohl Kleinbauern und –bäuerinnen 70 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel produzieren, haben viele selbst nicht genug zu essen: 50 Prozent der weltweit 800 Millionen Hungernden sind Kleinbauern und –bäuerinnen. Ihre Lebensweise und ihre Rechte werden zunehmend durch Agrarkonzerne und Regierungen bedroht und verletzt. Eine Deklaration der Vereinten Nationen soll nun ihre Rechte stärken, denn der aktuelle internationale Rechtsrahmen reicht nicht aus, um Kleinbauern und –bäuerinnen vor den Bedrohungen ihrer Lebensgrundlage zu schützen.

Bäuerinnen und Bauern, FischerInnen, HirtInnen und andere Menschen, die im ländlichen Raum arbeiten, produzieren den Großteil der gesunden und vielfältigen Lebensmittel, die wir jeden Tag essen. In Europa und weltweit spielen sie die tragende Rolle, um Ernährungssouveränität in unseren Gesellschaften zu verwirklichen. Sie sichern die Widerstandskraft unseres Ernährungssystems gegen den Klimawandel. Dennoch nimmt das Höfesterben kein Ende. Durch die Ausdehnung der Agrarindustrie, Landraub und eine fehlgeleitete Subventionspolitik ist die bäuerliche Landwirtschaft in Gefahr.

Bäuerinnen und Bauern und andere ländliche ArbeiterInnen sind mit systematischer Diskriminierung konfrontiert. Frauen in ländlichen Regionen trifft es besonders hart. Um weiterhin agrarökologische und widerstandsfähige Alternativen zur Agrarindustrie sowie gesunde, nachhaltige und lokale Ernährungssysteme für die Zukunft unserer Erde zu entwickeln, brauchen sie Deine Unterstützung.

Sei Teil der Bewegung für die Rechte von Bäuerinnen und Bauern und fordere die EU und ihre Mitgliedsstaaten auf, sich aktiv und aufrichtig in die Erarbeitung der „UN-Erklärung für die Rechte von Bäuerinnen, Bauern und anderen Personen, die am Land arbeiten“ im Menschenrechtsrat einzubringen. Fordere vom Außenministerium, die Rechte von Bauern und Bäuerinnen anzuerkennen, inklusive ihrer Rechte auf Land, Saatgut, Biodiversität, angemessenes Einkommen und Lebensunterhalt sowie Produktionsmittel. Fordere das Recht der Menschen auf Ernährungssouveränität, indem Du jetzt diese Petition unterzeichnest.

Die nächste Sitzung dieser UN-Arbeitsgruppe findet von 15. bis zum 19. Mai 2017 in Genf statt. Die EU steht der UN-Deklaration nach wie vor kritisch gegenüber. Auf www.peasantsrights.eu steht eine internationale Petition zur Unterzeichnung offen.

G20-Kon­fe­renz EI­NE­WELT oh­ne Hun­ger ist mög­lich. Die Zu­kunft des länd­li­chen Raums

27. bis 28. April 2017 im bcc Ber­lin Con­gress Cen­ter, Alex­an­der­stra­ße 11, 10178 Ber­lin

Das vollständige Konferenzprogramm finden Sie hier PDF 426 KB

Wie Sie unschwer an dem Programm erkennen können, sind die großen Konzerne, also die Mit-Verursacher des Hungers, mit dabei.

Eine Welt ohne Hunger ist möglich, „Gib´ uns ein Stück Land und wir erledigen den Rest“ – damit sind die Kleinbäuerinnen und -bauern gemeint und nicht die Multinationalen Konzerne.

Laut Markus Mau: „Die afrikanischen Landwirte, die meistens noch von Hand melken, werden systematisch vom Markt verdrängt, durch schön aufbereitete europäische Milchprodukte. Sie können mit der subventionierten EU-Massenware einfach nicht mithalten. Durch diese Exporte zerstören wir die Lebensgrundlage vieler Bauern in Afrika.“

Netzfrau Doro Schreier

Offener Brief! Afrika – die schwerste humanitäre Krise seit dem 2. Weltkrieg

Kennen Sie die Schwarz-Gruppe? Das ist der Konzern, dem Lidl und Kaufland gehört, und der Milliardenkonzern erhält Entwicklungshilfe auf Kosten der Armen!

Während Millionen Menschen hungern – Entwicklungshilfeprojekte in Ländern wie: Saudi Arabien, Katar, USA, China, Türkei, Indien, Belgien, Mali…Wirtschaftliche Interessen statt Hilfe!

Europa erpresst Afrika mit einem rücksichtslosen Freihandelsabkommen!

Moderner Kolonialismus in Afrika – die neue Art der Versklavung im 21. Jahrhundert mithilfe EU, USA, Großbritannien, Weltbank und Bill & Melinda Gates Foundation – Tanzanian farmers are facing heavy prison sentences if they continue their traditional seed exchange

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Danke für den Beitrag!
    Warum wohl wird dieser Kontinent derart in Ketten gezwungen? Er hätte das Potential, unsere westlichen Unwerte und Arroganzien mit einem Strich über den Haufen zu fegen…wie verhindert man das? Billigimporte, Aufkäufe aller Ländereien, Abpumpen des Grundwassers, Schürung von Kriegen, Inszenierung von Hungersnöten (es ist nicht das böse Wetter) und immer wieder Hass säen bzw. zu füttern! Kommt uns das bekannt vor? Böser Moslem…böser Wirtschaftsflüchtling, liebe und gute Marktwirtschaft und weise Regierung der USA/City of London!
    Was sind wir dumm und ekelhaft! Leute, was Afrika blüht, erwartet uns bald! Man mag kein starkes Europa als Vereinigung der Menschen die hier leben – nicht der EU Apparat sei hier gemeint! Wir werden bald die Wüste, in der die USA- und England mit ihrer Alte-Männer- und Weibermachthabermentalität ihren Müll gewinnbringend abzuladen gedenken! Wenn nicht schon wir faulen Blöden, sollten doch wenigstens unsere Kinder und Enkel nicht an unserer Blöd-und Faulheit zugrunde gehen! Der nächste Krieg auf unserem Boden steht uns hier ins Haus – tragen wir ihn zu den Verursachern! Nach England und den USA!

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