Philippinischer Präsident gibt seinen Soldaten einen Freibrief zur Vergewaltigung – Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern!

Präsident Rodrigo Duterte hat versucht, Soldaten zu beruhigen, die beschuldigt werden könnten, Missbräuche unter Kriegsrecht zu begehen, und gesagt, dass, wenn einer von ihnen drei Frauen vergewaltigen würde, würde er persönlich die Verantwortung dafür übernehmen.
In Indien macht sich nach der Aussage von Duterte Empörung breit. Kämpft doch Indien gerade mit Kampagnen gegen die Zunahme der Vergewaltigungen im Land. Es gibt keinen Tag ohne einen Bericht über eine schreckliche Vergewaltigung. Alle 30 Minuten wird in Indien ein Kind vergewaltigt!

  • Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie. Beispiel: Das Porno-Imperium – die ein 37-jähriger Deutscher aufgebaut hat. Mit Sitz in Hamburg.
  • Auf den Philippinen zwang ein Mann Kinder und Mädchen zum Cybersex und bekam Freitag Lebenslänglich! Wenn man bedenkt, dass auch der aktuelle Fall auf den Philippinen mit ausländischem Vermögen erst möglich gemacht werden konnte, wird deutlich, dass der grausame Onlinesex global ist.
  • Die Philippinen gehören zu den Ländern, in denen die Rate von Kinderprostitution und Sextourismus besonders hoch ist. Schätzungsweise 100 000 Kinder sind betroffen. Missbrauch wegen Onlinesex nimmt stark zu.
  • In Indien werden Vergewaltigungen auf dem Netz hochgeladen oder als Videos verkauft und auch hier nehmen die Verbrechen wegen Cybersex zu.

Es war Indiens Premierminister Narendra Modi, der 2014 während der Wahlen sagte, dass die Schandtaten an Frauen und Kinder erste Priorität haben werden. Doch allein die Statistiken machen deutlich, dass er dieses Problem nie richtig hat behandelt lassen. Diesen Vorwurf muss er sich von den Frauenrechtlerinnen im Land gefallen lassen, denn die Daten aus dem Innenministerium zeigen, dass ca. 35 000 weibliche Opfer von Vergewaltigungen gemeldet wurden. Das bedeutet, dass fast alle 15 Minuten irgendwo eine Vergewaltigung stattfindet. Nun könnten Sie sich fragen, was hat der Philippinische Präsident mit Indien zu tun, doch man bedenke, dass gerade die Mädchen im asiatischen Raum Opfer von Gewalt werden, da sie zum einen nicht viel Wertschätzung erhalten,  zum anderen auch ihre Not ausgenutzt wird.

Der „Dämon“ zwang auf den Philippinen Kinder und Mädchen mit ausländischem Vermögen zum Cybersex

Erst am Freitag, dem 26. Mai 2017 verurteilte ein philippinisches Gericht einen Mann namens Jerrie Arraz, der junge Mädchen dazu gezwungen hatte, nackt vor der Webcam zu posieren. Sie mussten perverse Dinge tun, die seine Klienten bevorzugten. Es ist nicht das erste Mal, dass auf den Philippinen ein Gericht sich mit Menschenhandel, Cybersex und Vergewaltigungen beschäftigen muss. Gerade diese erschreckenden Machenschaften vor der Kamera nehmen zu. Die Klienten sitzen irgendwo auf der Welt und zahlen Unsummen, um sich Kinder, junge Frauen u.s.w. im Netz beim Sex anschauen zu können. Erst im April 2017 wurde deutlich, was für ein grausamer Markt dahinter steckt. Siehe:  Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz.

Mittlerweile werden auch in Indien Videos von den Gruppen-Vergewaltigungen gemacht und verkauft. Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen ! Und sollten die Soldaten von Präsident Rodrigo Duterte wirklich diesen Freibrief nutzen, hätte dieses schreckliche Folgen, nicht nur für Philippinen.

Wenn man bedenkt, dass auch der aktuelle Fall auf den Philippinen mit ausländischem Vermögen erst möglich gemacht werden konnte, wird deutlich, dass der grausame Onlinesex global ist. Denn Jerrie Arraz, den sie auch „Dämon“ nennen, rühmte sich damit, dass man mit dem Vermögen ausländischer Klienten alles machen könnte. Man setzt die Mädchen unter Drogen, auch kleine Mädchen, und sie machen, was die Klienten auf der anderen Seite verlangen. Es gibt keine Grenzen. Jerrie Arraz wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt. Die Einzelheiten aus der 39-seitigen Anklageschrift möchten wir Ihnen ersparen, zu grausam sind diese Taten.

Die Philippinen gehören zu den Ländern, in denen die Rate von Kinderprostitution und Sextourismus besonders hoch ist. Schätzungsweise 100 000 Kinder sind betroffen. Die Dunkelziffer ist vermutlich noch höher. Mit der rasanten Entwicklung der Informationstechnologie hat sich zudem das Phänomen Cybersex verbreitet: Bis in die hintersten Ecken der Philippinen entstehen Läden, in denen Kinder gezwungen werden, vor der Kamera sexuelle Handlungen vorzunehmen.
VPNs, Software wie Tor, verschlüsselte Streaming und Transaktionen ermöglichen es den Internetnutzern, ihre Identität zu verbergen, wodurch es immer schwieriger wird, Täter aufzuspüren, und noch schwerer, sie zu verfolgen. In den letzten Jahren ist die Zahl der Straftaten im Rahmen der Cyber-sexuellen Ausbeutung von Kindern auf den Philippinen stark gestiegen.
2013 versuchte die niederländische Organisation Terre des Hommes mit einem virtuellen Mädchen namens Sweetie, über zehn Wochen sich auf diesen Plattformen einzuloggen. Sie hatten mit mehr als 20 000 Menschen, meist Männern, Kontakt. Terre des Hommes war in der Lage, eine Stichprobe von 1000 Personen zu identifizieren, von denen die Mehrheit aus den USA, Großbritannien und Indien stammten – sie teilten ihre Ergebnisse Interpol mit, damit diese die notwendigen Maßnahmen ergreifen konnte. Internationale Initiativen wie die Virtual Global Taskforce und #WeProtect führen gemeinsame Anstrengungen zur Beseitigung der sexuellen Ausbeutung von Kindern durch und tun dies auch im Zusammenarbeit mit lokalen Regierungen.

Wie Sie dem Bericht entnehmen konnten, kommt auch ein Großteil der Männer aus Indien. Nachdem in Indien bekannt wurde, dass die brutalen Vergewaltigungen mit Handys gefilmt und dann als Video verkauft werden, gingen die Frauen auf die Straße und baten die Regierung, endlich etwas zu unternehmen.
Die Clips werden „unter dem Ladentisch“ verkauft, an Menschen, die „auf Empfehlung eines Kunden“ kommen, so die Times of India. Auch in den sozialen Medien werden sie weiter verbreitet. „Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an diesen realen Verbrechen, sagte ein Ladenbesitzer in Agra, der seinen Namen nicht nennen wollte. Die Clips, die eine Dauer von 30 Sekunden bis hin zu fünf Minuten haben, werden „zu Hunderten, vielleicht zu Tausenden an jedem Tag“ verkauft, berichtet die Times of India. Sie kosten 50 bis 150 Rupien (0,75 – 2 $) pro Stück. Siehe: Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen – Gang rape videos on sale in India amid rise in violent crimes against women

Indien verhängt Todesstrafe gegen Mörder der nach Vergewaltigung verstorbenen Nirbhaya

Das Oberste Gericht in Indien hat der indischen Bundespolizeibehörde (CBI) vorgeworfen, sich absichtlich nicht mit der Zunahme der Cybersex-Kriminalität zu beschäftigen. Ausschlaggebend war die Petition der NGO Prajwala, nachdem Vergewaltigungsbanden die Videos der Vergewaltigungen auf WhatsApp hochgeladen hatten.  Jetzt soll eine eigene Abteilung gegründet werden, die sich mit den Straftaten im Internet beschäftigen. Denn auch in Indien nehmen die Straften durch Cybersex zu.

Erst Anfang Mai 2017 hat das Oberste Gericht in Indien die Todesstrafe für die vier Männer für richtig befunden, die im Dezember 2012 die 23-jährige Studentin Nirbhaya in einem Bus in der indischen Hauptstadt Neu-Delhi vergewaltigt und mit einer Eisenstange innerlich so schwer verletzt hatten, dass sie zwei Wochen später starb. Diese grausame Vergewaltigung sorgte weltweit für Entsetzten. Bereits im September 2013 wurde die Todesstrafe am Galgen verhängt, doch die Männer legten gegen dieses Urteil Berufung ein. Es hatte auch wohl niemand damit gerechnet, dass die Todesstrafe verhängt wird, denn dass eine Todesstrafe ausgeführt wurde, liegt schon Jahre zurück. Hinrichtungen in Indien sind selten. Daher gab es großen Applaus im Gerichtssaal, als die Richter verkündeten, dass die Todesstrafe in diesem brutalen Fall gerecht sei. „Wir müssen so handeln, dass die Art von Verbrechen, die Nirbhaya passiert ist, nicht wieder passieren wird“, sagte Asha Singh, die Mutter des Opfers, bei einer Pressekonferenz. „Dieser Kampf ist nicht unserer allein, das ist der Kampf jedes Mannes und jeder Frau.“

Die Strafen werden härter in Indien und die Menschen gehen weiterhin auf die Straße, um auf die grausamen Vergewaltigungen aufmerksam zu machen. Denn auch nach der brutalen Vergewaltigung der 23-jährigen Studentin Nirbhaya scheint Indien nichts gelernt zu haben.

Quelle Twitter

Indiens Frauenrechtsbewegung ist nach den jüngsten schrecklichen Gewalttaten frustriert, weil sich nichts zu ändern scheint.

  • 10 854 Fälle von Vergewaltigungen an Kindern wurden in Indien im Jahr 2015 gemeldet
  • Laut Swati Maliwal, Delhi’s Kommissarin für Frauen, hat sich zwar die Berichterstattung verbessert, doch die tatsächliche Sicherheit nicht
  • Frau Maliwal prangert die schlampige Arbeit der Polizei an, denn gerade diese Arbeit sei sehr wichtig, um Erfolge zu erzielen.

Gleich zwei schreckliche Fälle geschahen kürzlich in der nähe von Neu-Delhi. Die Polizei entdeckte den verstümmelten Körper einer Frau, die laut Behörden erst betäubt, dann von einer Gang vergewaltigt und getötet wurde. Ein anderes Mädchen war gerade mal 10 Jahre alt, als man feststellte, dass sie im fünften Monat von ihrem Stiefvater schwanger war. Sie war wiederholt missbraucht worden. Auch außerhalb der indischen Hauptstadt wurde eine 22-jährige Frau in ein Auto von mehreren Männern gezogen, die angeblich sie abwechselnd vergewaltigten und dann aus dem Fahrzeug warfen. In Indien sind sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen immer noch weit verbreitet und nehmen sogar noch zu.

Nach heftigem Protest aus der Bevölkerung darf In Indien das vergewaltigte zehnjährige Mädchen mit richterlicher Erlaubnis abtreiben. Wie die Polizei jetzt mitteilte, wurde der Eingriff erlaubt. Das indische Recht verbietet eigentlich Schwangerschaftsabbrüche nach der 20. Woche.

Gerade jetzt, da Frauen in Indien Kampagnen gegen Vergewaltigungen starten, Menschen auf die Straße gehen und Gerichte härtere Strafen verhängen, macht der Philippinische Präsident Rodrigo Duterte sich über Vergewaltigungen lustig. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat seine Soldaten in einer Rede darauf aufmerksam gemacht, dass sie unter Kriegsrecht ungestraft Vergewaltigungen begehen dürfen. In der Region Mindanao im Süden der Philippinen erklärte Duterte seinen Truppen, die derzeit dort gegen Islamisten kämpfen, welche Auswirkungen das von ihm am Dienstag verhängte Kriegsrecht habe. „Macht einfach euren Job, ich kümmer mich um alles andere“, sagte er laut indischen Medien. Zwar warnte Duterte seine Truppen davor, Vergewaltigungen zu begehen, stiftete sie im nächsten Satz allerdings mit einem Scherz dazu an: „Wenn ihr drei Leute vergewaltigt, werde ich sagen, dass ich es war.“

Mit der Verhängung des Kriegsrechts hat man auf den Philippinen bereits leidvolle Erfahrungen gemacht. Von den Sicherheitskräften werde es gerne als Legitimationsgrundlage für Menschenrechtsverletzungen genutzt, kritisiert Johannes Icking vom Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen im deutschlandfunkkultur.de. 

Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat für die Region rund um die von islamistischen Abu-Sayyaf-Extremisten belagerte Stadt Marawi das Kriegsrecht verhängt. Er droht mittlerweile auch damit, das Kriegsrecht auf das gesamte Staatsgebiet des Landes auszuweiten. Duterte hat dem Militär offenbar freie Hand für Aktionen gegeben und fast unverhohlen sogar zu Vergewaltigungen aufgerufen.

Das Ziel Präsident Dutertes sei der Machterhalt, kommentiert Johannes Icking, Koordinator für die umkämpfte Region beim Aktionsbündnis Menschenrechte Philippinen (AMP) in Köln, die Vorgänge im Deutschlandfunk Kultur:

„Weiter sich die Macht sichern, an den demokratischen Institutionen der Philippinen vorbei. Und das auf Basis der Sicherheitskräfte, also des Militärs und der Polizei. Und die beiden Institutionen legimitiert er im Prinzip dazu, zu tun und zu lassen, was sie wollen. Und die Befürchtung ist, dass das Ganze dann nicht auf Mindanao beschränkt bleibt, sondern aufs ganze Land ausgeweitet werden wird.“

Seit Präsident Rodrigo Dutertes Amtsantritt am 30. Juni 2016 wurden 2700 Menschen von der Polizei getötet, weitere 1800 Menschen von Unbekannten erschossen.

Während er sein Militär „vergewaltigen“ lässt, werden Tausende Kinder auf den Philippinen für Cybersex missbraucht, und auch Indien kommt nicht zu Ruhe, denn schon wieder wurde ein Video im Netz hochgeladen, welches zeigt, wie junge Frauen sogar tagsüber nicht mehr sicher sind. Sie wurden am helllichten Tag in Rampur sexuell belästigt  und dann „präsentierten“ die Täter diese Tat stolz im Netz.

Wenn Sie jetzt den Zusammenhang sehen, dann werden sie verstehen, warum die Frauenorganisationen in Indien wütend sind. Denn sämtliche Verherrlichungen von Vergewaltigungen oder die Milliarden, die mit Missbrauch durch Cybersex erwirtschaftet werden, bedeuten für die Kinder und Frauen in Indien, dass diese Gewalt nie aufhören wird.

Es ist nicht nur in Indien so. Erst vor kurzem wurde eine Live-Vergewaltigung auf Facebook gestreamt. Die Täter machten in einer Wohnung in der schwedischen Stadt Uppsala eine junge Frau mittels Alkohol und Drogen gefügig und vergingen sich dann gemeinsam an ihr. Dabei bedrohten sie das Opfer mit einer Pistole und brüsteten sich vor ihrem Facebook-Publikum mit der Tat. 

Die Gewalt an Mädchen und Frauen nimmt weltweit erschreckend zu. Und es gibt nicht nur diesen Menschenhandel für Cybersex auf den Philippinen, denn gerade mit dieser schreckliche Branche lassen sich Milliarden Euro verdienen. Dies ist mit dem Drogenhandel zu vergleichen.

Dass Cybersex ein einträgliches Geschäft ist, sehen wir an der Pornoindustrie, die ein Deutscher aufgebaut hat.

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie. Beispiel: Das Porno-Imperium – die ein 37-jähriger Deutscher aufgebaut hat

Einer der wenigen Auftritte fand laut srf.ch im Juni 2015 statt: Thylmann war Gastredner zum Thema «Sexarbeiter» an der Oxford Union, einem altehrwürdigen Debattierclub, dessen Mitglieder hauptsächlich Absolventen und Studenten der Universität Oxford sind.

Fabian Thylmann: «65 Mio. Benutzer pro Tag – aber keiner guckt Pornos. Das finde ich interessant …»YOUTUBE.COM

War Ihnen bekannt, dass 2013 zwei ehemalige Goldman-Sachs-Banker einen Deutschen Porno-König finanzierten? Es handelt um das Firmenimperium  „Youporn“.  Die New Yorker Finanzhaie haben dem Unternehmen einen Kredit in Höhe von 362 Millionen US-Dollar vermittelt. YouPorn ist eine Internetplattform zum kostenfreien Austausch pornografischer Videos, die seit August 2006 online ist. Gegen den 34 Jahre alten Konzernchef Fabian T. hinter „Youporn“, der aus Aachen stammt, ermittelten die Staatsanwaltschaften in Köln und in Hamburg wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und der Verbreitung von Pornografie an Minderjährige. Thylmann ist der ursprüngliche Programmierer der Affiliate-Tracking-Software NATS.
Nachdem er 2006 seine Anteile an dem Unternehmen, das er mitbegründet hatte, verkauft hatte, kaufte er die Internetseite PrivatAmateure. Später kaufte er laut Wikipedia für ungefähr 140 Millionen US-Dollar weitere Porno-Websites wie Mydirtyhobby, die Kamerainternetseite Webcams.com und XTube sowie die Bezahlnetzwerke Brazzers.com und Mofos. Im Oktober 2013 wurde berichtet, dass Thylmann seine Manwin-Anteile an Manager aus dem eigenen Haus verkauft hatte, die Manwin mittels einer Fusion mit RedTube in Mindgeek umbenannten. Im April 2015 erhob die Staatsanwaltschaft Köln nach zweijährigen Ermittlungen Anklage wegen Steuerhinterziehung gegen Thylmann. Das Verfahren wurde im November 2016 gegen eine Geldauflage von 5 Millionen Euro eingestellt. Zuvor hatte Thylmann bereits nach einer Verständigung mit den Steuerbehörden 26,25 Millionen Euro plus Zinsen nachbezahlt. Ein abgetrenntes Verfahren um möglicherweise hinterzogene Einkommensteuer in Höhe von knapp 650 000 Euro ist weiter vor dem Landgericht Aachen anhängig. Im Dezember 2016 wurde Thylmann am Landgericht Aachen wegen Steuerhinterziehung zu einem Jahr und vier Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

Betrieben wird YouPorn von Mindgeek, einem Medien- und IT-Unternehmen mit Sitz in Luxemburg. Das Unternehmen bietet eine große Anzahl verschiedener Dienstleistungen an sieben Standorten an: Luxemburg, Kanada, USA, Großbritannien, Irland, Deutschland und Zypern. Zu der Firmengruppe um Youporn gehören mehr als 30 Unternehmen, die Internetseiten wie „Brazzers“ oder „My Dirty Hobby“ betreiben. Schätzungen zufolge schauen sich täglich mehr als 50 Millionen Menschen dort pornografische Filme an. Der Umsatz der Gruppe soll bei mehr als 100 Millionen Euro im Jahr liegen. Mindgeek hieß bis 2013 Manwin. Manwin übernahm im November 2011 sämtliche Web- und TV-Produkte von Playboy und betreibt seitdem die Onlinepräsenz des Magazins. Der deutsche Standort des Unternehmens soll laut Wikipedia Hamburg sein.
Siehe auch: Moderner Menschenhandel legal in Deutschland – Deutsche Agentur verkauft Jungfrauen an Meistbietende – Mädchen aus Simbabwe als Sexsklaven nach Deutschland gelockt – Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents – Une agence allemande vend des vierges au plus offrant

Sexuelle Übergriffe sind weltweit verbreitet. Frauenrechtsgruppen in Indien fordern inzwischen, Abtreibungen bis zur 24. Schwangerschaftswoche zu erlauben, da Vergewaltigungsopfer eine Schwangerschaft oft lange geheim halten. In Indien sind sexuelle Übergriffe auf Frauen und Mädchen weit verbreitet. Jedes Jahr werden fast 40 000 Fälle angezeigt. Experten vermuten aber, dass die Dunkelziffer deutlich höher liegt, da viele Opfer aus Angst vor sozialer Ächtung lieber schweigen. Frauen in Indien sind seit vielen Jahren Opfer von Gewalt in fast allen Gesellschaften, Regionen – und nicht nur in Indien, sondern weltweit.
Und irgendwo auf dieser Welt sitzt jemand vor dem Bildschirm und ergötzt sich an solchen Taten, ohne dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen !

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. männer und jungs wurden wohl nicht vergewaltigt…es ist traurig und eine unverschämtheit, dieses thema totzuschweigen und explizit nur von frauen und mädchen zu reden….es ist eine schande!

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