Zehntausende bei der Beerdigung von der hochschwangeren Emani und ihrem Kind – sie war vergewaltigt und beide brutal ermordet worden – Syrian pregnant woman raped, killed along with her 10-month-old boy in Turkey

zur englischen Version In der Türkei wurde eine hochschwangere syrische Frau mit ihrem 10 Monate alten Baby entführt, vergewaltigt und dann brutal ermordet, indem man sie mit einem Stein erschlug. Der brutale Mord an Emani Arrahman erschüttert die Menschen in der Türkei. Heute nahmen Zehntausende Menschen Abschied von ihr und ihrem Kind.

In der Türkei ist Gewalt gegen Frauen so alltäglich, dass die meisten Todesmeldungen gleichgültig oder mit bitterer Resignation aufgenommen werden. Sie ist ein Symptom für größere Geschlechterfragen innerhalb des Landes.

Im World Economic Forum 2014 Gender Gap Report rangiert die Türkei auf Platz 125 von 142. Die Zahl der Morde an Frauen ist in den letzten Jahren enorm angestiegen: Um fast 45 Prozent. 2016 hat die türkische Polizei in Istanbul und Ankara Demonstrationen zum Weltfrauentag gewaltsam aufgelöst. Die Frauen forderten anlässlich des Weltfrauentags die Stärkung der Frauenrechte.

Die Syrerin Emani Arrahman war im neunten Monat schwanger und stand kurz vor der Geburt ihren Babys, als sie am 06.Juli 2017 in einen Wald in der Provinz Sakaryas Kaynarca gebracht wurde. Zuvor wurde ihr ca. 11 Monate altes Baby von den Tätern umgebracht. Dann wurde Emani vergewaltigt und ermordet. Die Dorfbewohner fanden die Leichen der beiden und informierten die Polizei.

Zwei Männer wurden festgenommen, die den Mord gestanden. Es waren Arbeitskollegen von Emanis Ehemann, der in einer Hühnerfabrik arbeitet. In der Türkei gibt es derzeit vermehrt Berichte über Spannungen zwischen Türken und syrischen Flüchtlingen.

Die Arbeitskollegen hatten mit dem Ehemann Khalid Arrahman Streit gehabt und brachen, während er arbeitete in sein Haus ein und entführten seine hochschwangere Frau und sein Kind. Die Täter BK und CB sagten, dass sie das Baby zum Tode verurteilt hätten.

Nachdem Khalid Arrahman über den brutalen Mord an seiner Frau und seinem Kind informiert worden war, musste er ins Krankenhaus gebracht werden.

Mittlerweile wurde festgestellt, dass Arrahman am 7. Juli in einem Krankenhaus ihr Kind geboren hätte, nur einen Tag nach der brutalen Tat. Viele zeigten ihre Wut auf den Social Media. Frauenverbände und 13 NGOs forderten eine Untersuchung und eine Erklärung der Familienministerin. Diese veröffentlichte daraufhin eine Erklärung auf ihrem Twitter-Account. Wer eine solche Tat begeht, kann „nicht menschlich sein“ und muss auf das Härteste bestraft werden, so die Familienministerin. Sie versicherte, die Regierung werde nicht zulassen, dass „unsere syrischen Brüder und Schwestern“ verletzt werden. Wer gegen Syrer hetzt, ist nicht anders als das „grausame Regime“ in Damaskus.

Heute wurde Emani Arrahman beerdigt. Auch die Familienministerin war bei der Beerdigung anwesend. Zehntausende waren gekommen, um Abschied zu nehmen.

A pregnant Syrian woman was raped and killed with her 10-month-old baby in the northwestern province of Sakarya on July 6.

Hurriyet Daily News Jul 7, 2017

Emani Arrahman, who was nine months pregnant, was kidnapped in Sakarya’s Kaynarca district with her baby and was taken to the woods before being brutally murdered.

Villagers in the Birlik neighborhood found the dead bodies of the woman and the child murdered in the woods and informed gendarmerie officials.

After arriving at the scene, gendarmerie and police officers determined the identity of Arrahman and her child and found out that she was raped before her head was crushed with a rock.

The dead bodies were taken to a forensic medicine institute after examinations by a public prosecutor.

Two men, identified only as B.K. and C.B., were detained as part of the investigation. It was determined that they were working at a chicken factory with Arrahman’s husband, Khalid Arrahman. They were later arrested.

Authorities also determined that B.K. and C.B. had an argument with the Syrian woman’s husband a couple of days ago and broke into their house when he was working at the factory before kidnapping the mother and the baby.

B.K. and C.B. confessed to the crime, saying they suffocated the baby to death.

The investigation into the case is ongoing.

Meanwhile, it was determined that Arrahman was set to give birth at a hospital on July 7 if the brutal incident hadn’t taken place.

The incident drew widespread fury among social media users, authorities and non-governmental organizations, with Family and Social Policies Minister Fatma Betül Sayan Kaya releasing a statement on her Twitter account.

“Those who carried out this brutality cannot be human. Terror and barbarity have no race or nationality. They should suffer the consequences of what they’ve done in the harshest possible way,” Sayan Kaya said, adding that Turkey is home to “our Syrian brothers and sisters.”

“Our sisters and brothers who were obliged to leave their homelands and take refuge in our country because of the savagery of a cruel regime are migrants. Those who point to our Syrian brothers and sisters as targets with provocations and manipulations have no difference from the cruel regime in Syria,” she said.

Saying “we won’t allow Syrians to be hurt and used as tools for dark plans,” the minister noted that the Turkish people would halt all traps set against their unity.

“Our people will ruin all traps set against their unity and integrity by owning up to their fraternity,” she added.

After finding out that his wife and baby were murdered, Khalid Arrahman was taken to the Kaynarca District State Hospital, where representatives of 13 non-governmental organizations released a statement condemning the incident.

Humanitarian Relief Foundation (İHH) Sakarya district head Sebahattin Aydın said those making propaganda for Syrians to leave are behind the crime, calling for major participation in the funeral.

Sakarya Mayor Zeki Toçoğlu also released a written statement on the issue, saying that “we will never allow seeds of violence and hatred to take root in the country.”

“We will stand with the oppressed and against the oppressor. Our fraternity is eternal,” Toçoğlu said.

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo!
    Bitte, bitte! Nicht in diesem Ton! Grausamkeiten hat es hier in Dumm-Teutonen-Land dergleichen auch! Wir töten – wenigstens durch stillhalten – jeden Tag Hunderte. Kinder Frauen und Männer!
    Ob nun mit Waffenexporten oder unserem Konsumwahnsinn. Ja, die Türkei ist sonderbar…geworden…wir werden es auch noch! Genau darin liegt der Sinn der Globalisierung!
    Alles global und keine Nation darf sich dagegen wehren ohne Nazi oder Diktatur zu sein.
    Man will uns gegeneinander aufhetzen und entzweien! Die reale Bedrohung ist unsere Dumm- und Blindheit sowie die Gier und der Egoismus! Macht Front gegen religiösen Unsinn, Gewalt und Kapitalverbrecher in Politik, Wirtschaft und uns selbst!

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