Neuer Goldrausch- Erwerb von Cannabis in Kalifornien legal und in Kanada Legalisierung ab Juli 2018! – Pot sales now legal in California – Legal Cannabis in Canada July 2018

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zur englischen Version Anleger-Dollars fließen in die Cannabis-Industrie, denn in Kanada wird der Erwerb von Cannabis ab Juli 2018 legalisiert und es gibt lange Schlangen vor den Geschäften, denn seit dem 1. Januar 2018 ist der Erwerb von Cannabis in Kalifornien legal. Auch der Kanadische Premierminister Justin Trudeau hat das Wahlversprechen, Marihuana komplett zu legalisieren, eingelöst,  wonach Erwachsene künftig 30 Gramm Marihuana besitzen dürfen. Währenddessen hält die Bundesregierung in Deutschland an der Cannabis-Prohibition fest. Eine Freigabe von Cannabis kommt für die geschäftsführende Bundesregierung nicht in die Tüte. 

Kanada ist nach Uruguay das zweite Land, das Cannabis auf nationaler Ebene legalisiert. In Uruguay hat José Mujica trotz Kritik Hanf legalisiert. Aber auch in Italien tut sich etwas. Auch hier laufen Vorkehrungen, um Cannabis endlich frei zu geben.

Cannabis oder Hanf rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. In vielen Ländern wie den USA oder Israel hat sich Cannabis als Medizin schon etabliert. Es wird zur Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapien, zur Appetitsteigerung bei HIV/Aids oder bei chronischen Schmerzen eingesetzt. In den USA ist ein regelrechter neuer „Goldrausch“ entstanden und nicht nur in den USA, sondern auch in Kanada.

Der Anbau und Verkauf von Cannabis ist in den USA längst keine Nischen-Branche mehr. Sogar einer der berühmtesten Silicon-Valley-Milliardäre, der Miteigentümer von Facebook und PayPal- Erfinder Peter Thiel beteiligte sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an der auf Cannabis-Geschäfte spezialisierten Private-Equity-Firma Privateer Holdings, wie das Unternehmen bereits im Januar 2015 mitteilte.

Seit 10 Jahren wird Cannabis in Kalifornien in der Medizin verwendet, doch jetzt ist es auch als Genussmittel erlaubt. Allein mit den jüngsten Legalisierungen erhalten ab 1. Januar 2018 über 50 Millionen Bürger straffreien Zugang zu Cannabis für den Freizeitgebrauch. Vorreiter war Colorado, wo die Bürger seit 2012 «pot» legal in allen Variationen konsumieren können.

  • Ab November 2017 war Marihuana in acht Staaten in den Vereinigten Staaten legal, und eine Reihe anderer Staaten erwägt eine ähnliche Gesetzgebung. Cannabisverkäufe haben besonders in Washington zugenommen, einem der ersten Bundesstaaten, der Marihuana im Jahr 2012 legalisiert hat.

Mit medizinischem Cannabis, das jetzt in mehr Bundesstaaten legal ist und durch die Legalisierung für die Freizeit gibt es zunehmend hoch bezahlte Jobs in der Marihuana-Industrie. In Colorado, wo die Freizeitnutzung im Jahr 2012 legalisiert wurde, erzielte die schnell wachsende Branche 2016 einen Umsatz von 1 Mrd. USD. Die legalen Umsätze in Nordamerika, einschließlich Kanada, erreichten im vergangenen Jahr 6,7 Mrd. USD und diese werden bis 2021 auf 20 Mrd. USD geschätzt , siehe Die ökonomischen Vorteile der Legalisierung von Cannabis.

  • 2012: Colorado und Washington wagen als erste Gliedstaaten die Legalisierung
  • 2014: Washington DC sowie Alaska und Oregon stimmen für eine Legalisierung
  • 2016: Mit der Legalisierung in Kalifornien wird der Branche ein riesiger Markt erschlossen
  • Für 2018 sind in 17 Gliedstaaten insgesamt mehr als zwei Dutzend Abstimmungen zur Liberalisierung bestehender Regulationen geplant.
  • Manche Staaten nehmen mittlerweile durch die Besteuerung von Cannabis-Produkten mehr ein als mit der von Alkohol. Der Gliedstaat Washington rechnet für das Steuerjahr 2017 mit insgesamt 315 Millionen Dollar aus dem Marihuana-Sektor. Das sind 93 Millionen mehr als die Alkoholsteuern aus dem Vorjahr. Quelle nzz.ch

Marihuana in Kanada

Anders als sein südlicher Nachbar legalisierte Kanada im Jahr 2001 landesweit Marihuana für denn medizinische Gebrauch. Das bedeutet, dass sich die Industrie viel weiter entwickelt hat und nicht durch staatliche Beschränkungen eingeschränkt wird, wie es in den Vereinigten Staaten der Fall ist. Darüber hinaus führte Kanada Anfang Dezember 2017 den Cannabis Act ein und die Legalisierung wird für Juli 2018 erwartet.

In Kanada kaufte erst in 2017 Emblem, ein Unternehmen für Cannabis, zwei aneinandergrenzende Grundstücke. Die rund 32 Hektar große Fläche soll den Bedarf von Produkten aus Cannabis decken, denn in Kanada soll die Nutzung von Cannabis 2018 legalisiert werden. Der Gesamtkaufpreis für das Land beträgt $ 7,7 Millionen. Emblem hat derzeit etwa 33,0 Millionen Dollar an Bargeld, welches jetzt in die Erweiterung der Produktion investiert werden soll. Der Bau ihrer zweiten und dritten 100 000-qm-Produktionsstätten ist geplant.

Cannabisindustrie in Kanada

Aktuelle Zahlen aus Dezember 2017 ergeben, dass Canopy- Growth

Corp. mit einer Marktkapitalisierung in Höhe von  3,82 Milliarden US-Dollar die größte kanadische Marihuana-Aktie ist. Während das Unternehmen seine Produkte unter verschiedenen Markennamen verkauft, hat die Marke „Tweed“ dank ihrer Zugehörigkeit zum Rapper Snoop Dogg die größte Aufmerksamkeit erfahren.

Und da zwar in Deutschland das medizinische Marihuana im März 2017 legalisiert wurde, Deutschland aber nicht über ausreichend Kapazität verfügt, wird der Marihuanabedarf importiert, und auch davon profitiert der Konzern aus Kanada.

Ein weiterer Konzern ist  Aurora Cannabis auf Platz 2 mit einer Marktkapitalisierung von 2,072 Mrd. USD. Aurora Cannabis (OTC: ACBFF ) debütierte im Oktober 2016 an der kanadischen Venture-Börse (TSX). Neben der Herstellung von trockenem Cannabis erhielt Aurora im Januar 2017 eine Lizenz zum Verkauf von Cannabisöl. Quelle .investopedia.com

Ein Bericht über die Marihuana-Geschäftsaussichten, der Anfang 2017 von der Marihuana Business Daily veröffentlicht wurde, rechnete mit einem ,Anstieg von mehr als 400 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Markt von Marihuana könnte bis 2020 zwischen 24 und 44 Milliarden US-Dollar wert sein. Marihuana Business Daily schätzt Verkäufe von 17,2 Milliarden US-Dollar für Medizin und Freizeit Marihuana in 2017.

Große Branchen wie Pharma und Alkohol verhindern die Legalisierung von Hanf, sogar Banken kündigen Produzenten die Konten

Schon einmal in der Geschichte wurde der immer populärer werdende Hanf als Genussmittel Cannabis diffamiert, um die Pflanze in ein schlechtes Licht zu rücken. Genau das geschieht wieder. Nicht nur Big Pharma, nein, auch Big Alcohol arbeitet daran, die Legalisierung von Hanf zu verhindern. Laut einer von Forschern der Universität von Georgia durchgeführten Studie wegen der Legalisierung von medizinischem Marihuana ist der Verbrauch vieler verschreibungspflichtiger Arzneimittel eingebrochen. Das ist sicher auch der Grund, warum schon wieder Branchen wie die Pharmaindustrie die Legalisierung von Hanf verhindern wollen.

In Kanada kündigten Banken Produzenten von Marihuana die Konten

Am 11.September 2016 berichtet die Torontosun, dass die Scotiabank und die Royal Bank of Canada die Bereitstellung von weiteren Geldern für Unternehmen, die im Zusammenhang mit der Marihuana-Industrie stehen, untersagen werden. Nach einer zehnjährigen Geschäftsbeziehung mit Scotiabank wurden dem Hanfland-Besitzer Nathan MacLellan in einem Kündigungsschreiben die Konten gekündigt. Das Unternehmen in Woodstock verkauft zum Beispiel Pfeifen, verkauft aber kein Cannabis, teilte MacLellan wütend in dem Beitrag mit. „Nichts von dem, das wir in unserem Unternehmen verkaufen, ist illegal. Viele Geschäfte verkaufen heute Pfeifen und Bongs, warum werden Unternehmen kurz vor der Legalisierung von Hanf nun die Konten gekündigt?“

Es betrifft nicht nur MacLellan, auch andere Marihuana-Produzenten ereilt das gleiche Schicksal. Auch ein Produzent von medizinischem Marihuana wurde von der Scotiabank gebeten, die Konten aufzulösen. Das Unternehmen, das sich derzeit im Prozess befindet, eine Lizenz zu erhalten, um medizinisches Marihuana anbauen zu können, darf sich nicht zu den Kündigungen der Konten äußern, da sich dann der anstehende Börsengang negativ auch im Zusammenhang mit dem Kanadischen Gesundheitsministerium (Health Canada) auswirken könnte. Fakt ist, zwei der fünf großen Banken in Kanada verweigern Unternehmen, die im Zusammenhang mit Marihuana stehen, auch wenn es sich um medizinisches handelt, die Konten. Siehe auch Schon wieder verhindern große Branchen wie Pharma und Alkohol die Legalisierung von Hanf, sogar Banken kündigen Produzenten die Konten – Big alcohol is working to undermine marijuana legalization – banks backing away from marijuana industry

Kanada wird als erstes G7-Land Freizeit-Marihuana legalisieren.

Kanadas Cannabis-Gesetz wurde aktuell im kanadischen Senat eingeführt. Das Gesetz erfreut sich großer öffentlicher Unterstützung und wird von Premierminister Justin Trudeau unterstützt.

„Ich denke, es ist allgemein anerkannt, dass die Kriminalisierung von Cannabis ein Misserfolg war“, sagte Senator Tony Dean von Ontario, ein Befürworter der Gesetzesvorlage. Er glaubt, dass es spätestens im Juli 2018 vorbei sein wird.

Einzelhändler haben sich darauf vorbereitet, im Juli mit dem Verkauf von legalem Marihuana zu beginnen. Kalifornien, wo Einzelhandelsverkäufe von Freizeit-Marihuana im Januar 2018 starteten, wäre schließlich für die Hälfte aller US-Verkäufe verantwortlich und auch davon wird der kanadische Markt profitieren,  so Chris Walsh, Gründungsredakteur von Marijuana Business Daily.

Cannabis oder Hanf rückt immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. In vielen Ländern wie den USA oder Israel hat sich Cannabis als Medizin schon etabliert. Es wird zur Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapien, zur Appetitsteigerung bei HIV/Aids oder bei chronischen Schmerzen eingesetzt. In den USA ist ein regelrechter neuer „Goldrausch“ entstanden.

Seit 10 000 Jahren nutzen die Menschen Hanf – viele scheinen den Vorteil der Pflanze vergessen zu haben. Doch das ist nun vorbei, denn in den USA wächst die Marihuana-Industrie rasant und auch in Kanada. Das Potenzial ist enorm. Immer mehr Bundesstaaten legalisieren die Droge zu medizinischen Zwecken. Die Rede ist vom „nächsten Goldrausch“. Während hier in Europa immer mehr Mais angebaut wird, mit den dazugehörigen Pestiziden verseucht, tut sich in den USA und Kanada ein anderes Geschäft auf.

Möglich macht es die zunehmende Legalisierung der „Droge“ in den USA und demnächst auch in Kanada. In den USA ist ein regelrechter neuer „Goldrausch“ entstanden. Es gibt mehr interessierte Investoren als Cannabis-Geschäfte.

Der gesamte Staat Colorado profitiert von den neuen Industrien, nicht nur durch hohe Steuereinnahmen. Tausende von neuen Arbeitsplätzen wurden geschaffen und der Tourismus boomt.

Cannabis als Investitions-Quelle

Sogar einer der berühmtesten Silicon-Valley-Milliardäre, der Miteigentümer von Facebook und PayPal- Erfinder Peter Thiel beteiligte sich mit seinem mehr als zwei Milliarden Dollar schweren Founders Fund an der auf Cannabis-Geschäfte spezialisierten Private-Equity-Firma Privateer Holdings, wie das Unternehmen im Januar 2015 mitteilte. Privateers Portfolio besteht aus drei Start-Ups, die von der fortschreitenden Cannabis-Legalisierung in den USA profitieren wollen. Zuletzt hatte die Beteiligungsfirma Schlagzeilen gemacht, als sie die Erben der Reggae-Ikone Bob Marley als Namensgeber für die Marke „Marley Natural“ gewinnen konnte. Privateer bezeichnet den Einstieg des ersten institutionellen Großinvestors als Meilenstein für die ganze Branche. Siehe Neuer Goldrausch in USA – Cannabis begeistert Investoren – Cannabis Investors Growing Faster Than The Deals

Staatlich kontrollierter Cannabis-Anbau

In Uruguay gab Ex-Präsident José „Pepe“ Mujica den Krieg gegen die Drogen auf und legalisierte den staatlich kontrollierten Anbau und Verkauf von Cannabis. Privatleute dürfen nun sechs Cannabispflanzen zum persönlichen Gebrauch anbauen. Außerdem dürfen sich 15 bis 45 Privatleute zu sogenannten Cannabisclubs zusammenschließen und gemeinsam 99 Pflanzen ziehen. Nun erhält sogar eine Sorte Hanfsamen den Namen von José „Pepe“ Mujica.

Kurze Geschichte des Hanf

Fast 2000 Jahre wurde Hanf als Papier-Rohstoff verwendet. Bereits 2000 v. Chr. wurden in China zur Papierherstellung Hanffasern verarbeitet und auch der Gutenberg-Bibel liegt Hanf als natürlicher Rohstoff zugrunde. Bis 1883 wurden zwischen 75 – 90 % des weltweit produzierten Papiers für Bücher, Zeitungen und Landkarten mit Hanffasern hergestellt.

Gemälde wurden zumeist auf Hanf-Wand gemalt und jahrtausendelang wurde Hanf-Öl für Farben und Lacke eingesetzt. Beispielsweise wurden 1935 in den USA 58 000 Tonnen Hanf-Samen nur für Farben und Lacke verbraucht. Hanf diente als Rohstoff für Seile, Segel, Kleidung, Textilien aller Art, er war ein Grundnahrungsmittel und versorgte Lampen mit Brennstoff.

Lese-Empfehlungen

Wieso die älteste Kulturpflanze vom Markt verschwand

Wie kommt es also, dass die älteste und vielfältigste aller Kulturpflanzen vom Markt verschwinden konnte und europaweit nur noch als Droge bekannt ist?

Dazu schrieben wir bereits: Die Nutzpflanze HANF als nachwachsender Rohstoff

Hanf ist eine der wenigen Pflanzen, die zu 100 % verwertet werden kkönnen. Sie kann als Kraftstoff-Lieferant dienen genauso  im Textilbereich wie im medizinischen Bereich. Also wirklich eine bewundernswerte Pflanze.

Dazu auch unser Beitrag: Hanf, das Milliarden-Dollar-Kraut – In Italien wird Hanf für medizinische Zwecke angebaut

Übrigens wollte das Bundesland Schleswig-Holstein eine Art Las Vegas werden, was aber letztendlich scheiterte. Die Deutsche Telekom stieg in den milliardenschweren Markt der Sportwetten im Februar 2015 ein. Der Bonner Konzern übernahm 64 % an der Deutschen Sportwetten GmbH (DSW). Die deutsche Regierung ist immer noch mit 32 % an der Telekom beteiligt. Die Spielsucht, die auch eine Droge ist, scheint hier außer Acht gelassen worden sein.

Wie wäre es zum Beispiel, aus Schleswig-Holstein anstatt ein Las Vegas ein Eldorado für Hanf-Anbau zu machen? Landwirtschaftliche Flächen sind ausreichend vorhanden und Schleswig-Holstein hat eh ein Problem mit Pestiziden im Grundwasser. Siehe Studie: Pestizide belasten Trinkwasser! Die heutige Qualität des Grundwassers wird in Zukunft nicht mehr sicherzustellen sein!

Nachdem wir bereits  einen interessanten Beitrag  2015 von den großen Investoren und Profiteuren des Milliarden-Hanf-Booms in den USA übersetzt hatten ( Cannabis begeistert Investoren – Das 8 Milliarden Dollar Geschäft – Cannabis Investors Growing Faster Than The Deals),  beschränken wir uns nur auf die großen Investoren und Profiteuren aus 2017, ebenfalls von Forbes ermittelt.

Es handelt sich um die 5 größten Konzerne aus der Cannabis-Industrie:

MedMen Kapital , Phyto-PartnerCasa Verde , Poseidon Asset Management und   ArcView Group 

 At one minute after midnight Monday, Nick Hughes at the Cathedral City Care Collective was celebrating more than the new year: He had his first legal recreational marijuana customer — perhaps the first in all of California.

Sales statewide weren’t supposed to begin until 6 a.m. PT, but Hughes said he had permission from city officials to start selling once the clock hit midnight.

„He was waiting for us to open,“ Hughes said of his first customer. „He was excited, and he seemed like he was honored to be the first.“

Californians voted in 2016 to legalize sales and anyone 21 and older now can make purchases at licensed shops as well as grow, possess and use limited quantities of weed.  Read more: HERE 

Canada could make billions from legal pot

Canada faces one last hurdle to becoming the first G7 nation to legalize recreational marijuana.

Canada’s Cannabis Act was introduced in the Canadian Senate Tuesday, its last legislative stop. The bill enjoys wide public support and the backing of Prime Minister Justin Trudeau.

„I think it is broadly recognized that criminalizing cannabis has been a failure,“ said Senator Tony Dean of Ontario, a sponsor of the bill. He believes it will pass by July 2018, if not before.

Retailers have been preparing to start selling legal marijuana in July, so the timing could be tight. But Canada’s recreational marijuana market is expected to mean big dollars.

According to recent estimates from Marijuana Business Daily, an industry publication, annual sales for Canada’s recreational marijuana market could range between $2.3 billion and $4.5 billion by 2021.

The Canadian market, with full federal support, still won’t top U.S. revenues, where recreational marijuana is being legalized on a state-by-state basis.

Recreational sales for cannabis are expected to total $7.1 billion to $10.3 billion in the U.S. by 2021, according to Marijuana Business Daily. Read more HERE on CNN 

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

Studie schockiert Pharma – Schmerzmittel und Antidepressiva durch Cannabis rückläufig – Kanada legalisiert Cannabis – Cannabis : Big Pharma prescriptions including painkillers, antidepressants plummeting – Canada will legalize Cannabis in 2018

Italienische Bauern bauen Hanf an, um kontaminierten Boden zu säubern – Italian Farmers are planting Hemp to clean Polluted Soil

US-Regierung hat ein Patent auf medizinisches Marihuana – Bayer-Monsanto wird sich die Marihuana-Industrie unter den Nagel reißen! – Bayer Monsanto Merger Will Steal The Marijuana Industry

Hanf, das Milliarden-Dollar-Kraut – In Italien wird Hanf für medizinische Zwecke angebaut

Pharmaindustrie schlimmer als die Mafia

Vorsicht – Diese Killerdroge Crystal Meth ist weltweit auf dem Vormarsch

Neue Billigdroge: Der Stoff, der billig, aber meist tödlich ist!! KEINE MACHT DEN DROGEN!

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Bevor die Krankenkasse Cannabis erlaubt muss man sich erst mit anderen Medikamenten vergiften aber das ist denen ja egal wir werden ja sowieso zu alt.

  2. Was ihr nicht geschrieben habt, liebe Netzfrauen, dass in Kanada zwar Mitte diesen Jahres Cannabis entkriminalisiert wird, man aber nur „spezielles“ vom Staat lizenziertes Saatgut aus sähen darf. Ich habe da 1 & 1 zusammengezählt und denke folgendes:
    http://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=8346
    Könnt ihr mal recherchieren ob meine Befürchtungen zutreffen? Ich finde leider die Seite nicht mehr, wo ganz am Rande erwähnt wird, dass in Kanada nur lizenziertes Cannabissaatgut ausgesäht werden darf. Nicht dass uns nach der deutschen Cannabislegalisierung was ähnliches bevorsteht…

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