UPDATE: Babynahrungsskandal Frankreich! 83 Länder bereits betroffen! – Lactalis scandal: 83 countries affected by salmonella found in baby milk powder


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Update: 23.01.18: In Deutschland bitte Rossmann Kunden alle Babydream-Milchnahrungsprodukte mit dem Hinweis „Hergestellt in der EU“ nicht mehr zu verwenden und in die nächstgelegene ROSSMANN-Filiale zurück zu bringen!

Wegen des Skandals um mit Salmonellen belastete Babymilch ruft die französische Molkereigruppe Lactalis in 83 Ländern 12 Millionen Kisten Babymilchpulver zurück. Nachdem in Frankreich bereits 37 Babys betroffen sind, wurden jetzt auch Salmonellenerkrankungen von Babys in Spanien und Griechenland bekannt. Wir hatten bereits am 10. Januar 2017 auf den Skandal aufmerksam gemacht, nachdem bekannt geworden war, dass weitere Babys an Salmonellen erkrankt sind und immer noch in den verschiedenen Lebensmittelketten die verseuchte Babynahrung angeboten wurde.

Update – 23.Januar 2018 Betroffene Artikel Rossmann

EAN Produktbezeichnung
4305615319308 BABYDREAM ANFANGSMILCH PRE 500G
4305615464749 BABYDREAM ANFANGSMILCH PRE 500G
4305615319292 BABYDREAM ANFANGSMILCH 1 500G
4305615464756 BABYDREAM ANFANGSMILCH 1 500G
4305615319322 BABYDREAM FOLGEMILCH 2 500G
4305615464763 BABYDREAM FOLGEMILCH 2 500G
4305615319339 BABYDREAM FOLGEMILCH 3 500G
4305615464770 BABYDREAM FOLGEMILCH 3 500G
4305615319346 BABYDREAM KINDERMILCH 500G
4305615464787 BABYDREAM KINDERMILCH 500G

Milchnahrungen in Deutschland unterliegen strengen gesetzlichen Kriterien. ROSSMANN arbeitet mit unabhängigen Laboren zusammen, die Qualitätskontrollen der Babydream-Milchnahrungen durchführen. Die von ROSSMANN geprüften Babydream-Milchnahrungs-Produkte entsprachen allen gesundheitlichen Anforderungen.

Die Firma Lactalis hat sich in Abstimmung mit den französischen Behörden dazu entschlossen, alle Milchnahrungen, die in dem betroffenen Werk Craon hergestellt wurden, vorsorglich zurückzurufen. ROSSMANN schließt sich diesem Vorgehen an.  Infos: .produktwarnung.eu  und Presseerklärung ROSSMANN

Die Justiz nimmt Lactalis wegen Salmonellen in Babymilch ins Visier.

Die Ermittler vermuten den Angaben zufolge, dass Lactalis die Öffentlichkeit zu spät und nicht ausreichend über die Salmonellengefahr informierte. Im betroffenen Werk im französischen Craon waren bereits im August 2017 Salmonellen-Erreger festgestellt worden. Eine staatliche Anordnung sei nötig gewesen, um die Babynahrung aus dem infizierten Werk vom Markt zu entfernen

„Hätten wir von Anfang an eine genaue Liste der betroffenen Produkte gehabt, wären wir heute nicht hier. Es ist inakzeptabel. Wir bedauern, dass der Hersteller von Anfang an nicht transparent war“, Thierry Cotillard, CEO von Intermarché,

 Immer wieder erleben wir, dass auch in Babynahrung Schadstoffe gefunden werden. Jetzt fragt man sich in Frankreich, ob der Milchkonzern richtig gehandelt hat und ob der Produktrückruf ordnungsgemäß erfolgt sei. Eine Frage, die wir uns auch gestellt haben.

Der Skandal begann bereits Anfang Dezember 2017. Erst einen Monat später meldet sich Konzernchef Emmanuel Besnier, der zu den reichsten Franzosen gehört, heute in der französischen Sonntagszeitung „Journal du dimanche“ zu Wort, nachdem er sich mit dem französischen Wirtschaftsminister Bruno Le Maire getroffen hatte.  Er versprach allen betroffenen Familien eine Entschädigung. Die Folgen für die Konsumenten, darunter Babys unter sechs Monaten, seien für ihn Anlass zu „sehr großer Sorge“.  Diese Presseerklärung geht heute um die Welt. Wie Sie unten im Beitrag sehen können, berichtet auch Indien über den Vorfall. Doch warum erst jetzt?

Dazu muss man auch wissen, dass der Skandal für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron sehr ungelegen kam. Er befand sich am 10. Januar 2017 auf einer Auslandsreise in China, um für die französischen Nahrungsmittel zu werben. Gerade China, denn 2008 erschütterte ein Skandal um giftiges Milchpulver China: Damals waren Babys an mit Melamin gestrecktem Milchpulver gestorben. 300 000 weitere wurden davon krank.

Wie wir bereits am 10.Januar 2017 berichteten, stehen im Skandal um mit Salmonellen belastete Babymilch aus Frankreich nun auch die Behörden in der Kritik, denn nach einer Kontrolle im September war den Inspekteuren in der belasteten Babymilch-Fabrik des Herstellers Lactalis keine Gesundheitsgefährdung aufgefallen. Mittlerweile wurde das Werk in Craon geschlossen.

Im Jahr 1933 von Besniers Großvater gegründet, hat sich Lactalis zu einem Branchenriesen mit einem Jahresumsatz von rund 17 Milliarden Euro entwickelt. Zu den Produkten gehören Président Butter, Société Roquefort und Galbani Ricotta und Mozzarella in Italien. Der Konzern hat 246 Produktionsstätten in 47 Ländern und ein Joint-Venture mit Nestlé.

Ehemalige Mitarbeiter melden sich über mangelnde Hygiene zu Wort

Jetzt melden sich laut francetvinfo.fr ehemalige Mitarbeiter zu Wort.

Sie seien, nachdem man dem Werk eine einwandfreie Hygiene bescheinigt hatte, empört gewesen und wunderten sich nicht, dass es zu diesem Skandal überhaupt kommen konnte. Die Reinigung sei sehr vereinfacht gewesen und weit von der eigentlichen Norm entfernt. Bürsten hätten auf den Boden gelegen und das Innere der Rohre würden auch nicht ordnungsgemäß gereinigt. “ In der Tat ist es nicht verwunderlich, dass man einen Pulverkreislauf kontaminieren kann „, klagt der ehemalige Mitarbeiter laut  francetvinfo.fr.  Man habe vergeblich die Versäumnisse an seine Vorgesetzten gemeldet. Doch auch das sprach für die Kultur der Geheimhaltung der belasteten Fabrik.

Die Lactalis-Anlage in Craon wurde seit der Entdeckung der Salmonellen-Kontamination jetzt stillgelegt. Es kann Monate dauern, bis die Fabrik überhaupt wieder geöffnet werden kann. Inzwischen sind die ca. 250 Angestellten arbeitslos. Die 600 Landwirte, die ihre Milchproduktion an die Fabrik geliefert haben, sind ebenfalls sehr besorgt. Ihre Milch wird zurzeit auf andere Lactalis-Werke verteilt, darüber berichtet lci.fr.

Babynahrungsskandal erschüttert Frankreich! Lactalis Babyprodukte wegen Salmonellen! 35 Säuglinge infiziert – Französische Justiz ermittelt!

Nach dem Impfskandal des französischem Imstoffherstellers Sanofi und dem Medikamentenskandal, ebenfalls durch Sanofi, steht ein weiterer großer französischer Konzern in der Kritik. Diesmal handelt es sich um Lactalis, einen der größten Molkereikonzerne der Welt, der gemeinsam mit Nestlé unter dem Namen Lactalis Nestlé Produits Frais (LNPF) vertreibt. Weltweit mussten Tausende Tonnen Babymilch zurückgerufen werden. Doch trotz Warnungen und Rückruf waren diese Produkte auch einen Monat später immer noch in den Regalen großer Handelsketten. Immer mehr Details kommen ans Tageslicht.

achtung Da viele Verbraucher, die in Grenznähe leben, auch dort einkaufen, bitten wir unbedingt um Beachtung dieser Meldung! Bereits Anfang Dezember wurde über eine ungewöhnliche Zahl von Infektionen mit dem Erreger Salmonella Agona bei Kleinkindern unter 6 Monaten berichtet. Die Lactalis Nutrition Health (LNS) Gruppe informierte über 20 Salmonellosefällen bei Kindern unter 6 Monaten, die Lactalis Produkte konsumiert hatten. Daraufhin startete das Unternehmen den Rückruf von 12 Säuglingsmilcharten. Weitere Fälle von Salmonellose bei Säuglingen wurden gemeldet, darunter Infektionen mit dem gleichen Stamm von Salmonella (Salmonella Agona)“. Mittlerweile sollen bereits 35 Babys betroffen sein.

Liste der betroffenen Produkte >

In Frankreich stehen im Skandal um mit Salmonellen belastete Babymilch nun auch die Behörden in der Kritik. Trotz Rückruf wurden weiterhin Pakete verkauft. Erst im Dezember rief Lactalis, einer der größten Molkereikonzerne der Welt, der gemeinsam mit Nestlè Produkte unter dem Namen Lactalis Nestlé Produits Frais (LNPF) vertreibt, weltweit Tausende Tonnen Babymilch zurück. Mehr als 30 Babys sind in Frankreich erkrankt. Angeblich habe Lactalis bereits seit Februar 2017 von den Salmonellen in der Fabrik gewusst. Die französische Justiz hat vorläufige Ermittlungen gegen den Molkereikonzern wegen Gesundheitsgefährdung und Konsumententäuschung eröffnet.

Im Skandal um mit Salmonellen belastete Babymilch aus Frankreich stehen nun auch die Behörden in der Kritik

Als Emmanuel Macron sich auf einer Auslandsreise in China befand, um für die französischen Nahrungsmittel zu werben, nahm der Babynahrungsskandal an Dynamik zu, berichtet heute, am 10. 01. 18, lemonde.fr. Gerade China, denn 2008 erschütterte ein Skandal um giftiges Milchpulver China: Damals waren Babys an mit Melamin gestrecktem Milchpulver gestorben. 300 000 weitere wurden davon krank. Am Dienstag, dem 9. Januar, bestätigte Leclerc, eine französische Einzelhandelskette mit Sitz in Ivry-sur-Seine, dass sie die vom Rückruf betroffenen Produkte von Lactalis weiterverkauft haben. Ein Zeitpunkt, der für Emmanuel Macron nicht schlechter hätte kommen können. Glaubte man doch, diesen Skandal als erledigt betrachten zu können.

Alles begann mit einem Tweet eines Kunden, der ein Produkt entdeckte, das in einem E. Leclerc-Geschäft stand. Die Einzelhandelskette startete daraufhin eine Bestandsaufnahme und stellte fest, dass 984 Produkte, die nicht für den Verkauf zugelassen gewesen waren, dennoch angeboten wurden. 782 Kunden haben jetzt ein Produkt für ihre Babys eingekauft, das auf keinen Fall hätte verkauft werden dürfen.

Die Einzelhandelskette entschuldigte sich jetzt in einer Pressemitteilung und kritisierte auch den Kommunikationsablauf bei diesem Rückruf. „Diese Art von Nachrichten sind erschreckend, denn es deutet darauf hin, dass es möglicherweise kontaminierte Produkte gibt, die noch in den Läden verkauft werden“, so ein Händler in lemonde.fr

Der Leiter der Supermarktkette erklärte:. Ein „Krisenkomitee“ wurde eingerichtet, um die betroffenen Kunden zu kontaktieren. Wir nehmen die Schuld auf uns und  entschuldigen uns bei den Eltern.“

Die gebührenfreie Nummer, an die Sie sich wenden können, wenn Sie Informationen zu den von E.Leclerc verkauften Lactalis-Produkten trotz Rückruf erhalten möchten: 01 71 53 51 20. (Frankreich)

Andere Medien meldeten heute ebenfalls, dass weitere kontaminierte Produkte gefunden wurden, am Mittwoch in einem Cora-Markt in der Île-de-France in den Regalen.

Und wie auch francetvinfo heute berichtete, hat eine Mutter am 03. Januar 2018 bei Intermarché das von dem Rückruf betroffene Produkt gekauft. Sie hätte zum Glück zu Hause auf die Chargen-Nummer geachtet. Daraufhin wurde jetzt eine interne Untersuchung eingeleitet. Die Geschäftsleitung wurde von Franceinfo kontaktiert, wollte sich aber nicht dazu äußern.

Alle 1836 betroffenen Warenhäuser wurden zwischen dem 3. Dezember 2017 und dem 8. Januar 2018 wiederholt über den Rückruf informiert, doch immer noch tauchen Produkte zum Entsetzen der Eltern auf, die dachten, dass es sich um neue Produkte handeln würde, die nicht betroffen seien. Jetzt fragt man sich in Frankreich, ob wirklich alle kontaminierten Produkte aus den Regalen verschwunden sind. 

Lactalis aus Frankreich ist hierzulande für seinen Weichkäse President und die Mozzarella-Marke Galbani bekannt. Im September 2006 gab die EU-Kommission ihr Einverständnis für ein zum Jahresende 2006 beginnendes Joint-Venture von Lactalis (60 %) mit Nestlé (40 %) im Bereich Frischeprodukte unter dem Namen Lactalis Nestlé Produits Frais (LNPF). Das Kooperationsprojekt erstreckt sich auf 8 EU-Staaten (Frankreich, Belgien, Luxemburg, Vereinigtes Königreich, Irland, Spanien, Italien, Portugal) sowie die Schweiz. Durch diese Aktion rückte Lactalis auf den zweiten Platz in der weltweiten Milchindustrie hinter Nestlé und vor die Konzerne Dean Foods (USA) und Danone (Frankreich). Siehe auch: Die Macht der Lebensmittel-Giganten

Kontaminierte Säuglingsmilch:

„Salmonellen können ein Jahr in der Verdauungsflora einiger Kinder bleiben“, berichtet  Noan, ein sechs Monate altes Baby, musste am Montag, dem 8. Januar, zum dritten Mal in Toulouse (Haute-Garonne) ins Krankenhaus eingeliefert werden. Er hatte Säuglingsmilch mit Salmonellen getrunken. Seine Mutter, Ségolène Noviant, Vizepräsidentin des Lactalis-Opfervereins, vertraute dem Pariser ihr  Sorgen an. Wie andere bereitet sie sich darauf vor, eine Beschwerde gegen das Unternehmen einzureichen, sagt die Zeitung in ihrer Montagausgabe. Am 20. Dezember hat Public Health France in Frankreich seit Mitte August 35 Säuglinge mit Salmonellose identifiziert. Salmonellose ist sehr häufig und gesunde Menschen erholen sich schnell, ohne notwendigerweise auf antibiotische Behandlungen zurückzugreifen. Aber es gibt Risikogruppen, die tatsächlich Komplikationen entwickeln können. Dies sind Säuglinge, insbesondere Neugeborene unter drei Monaten.

Wie der Schweizer Bauer berichtet, stehen im Skandal um mit Salmonellen belastete Babymilch aus Frankreich nun auch die Behörden in der Kritik: Eine Mitarbeiterin des Landwirtschaftsministeriums in Paris bestätigte einen Pressebericht, wonach die belastete Babymilch-Fabrik des Herstellers Lactalis noch im September kontrolliert worden sei. Allerdings war den Inspekteuren die Gesundheitsgefährdung nicht aufgefallen.

Lactalis ist einer der größten Molkereikonzerne der Welt. Er vertreibt seine Produkte unter anderem in China, Pakistan, Großbritannien oder dem Sudan. Zu Lactalis Schweiz gehört seit 2008 auch der Weichkäsehersteller Baer AG. Bekannt ist das Unternehmen weiter durch Marken wie Président, Salakis und Galbani. 

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Immer wieder erleben wir, dass auch in Babynahrung Schadstoffe gefunden werden. Jetzt fragt man sich in Frankreich, ob der Milchkonzern richtig gehandelt hat und ob der Produktrückruf ordnungsgemäß erfolgt sei.

Wie wurde Lactula Säuglingsmilch in Leclerc zurückgerufen? Was ist das Risiko des Händlers? Wie ist der Produktrückruf organisiert? Die Fragen sind zahlreich nach diesem Misserfolg, für den sich die französische Regierung entschuldigt. Fragen, die aber auch wir uns stellen sollten. Kommen die Rückrufe bei den Verbrauchern an und werden wirklich alle Produkte aus den Regalen genommen?

Der baden-württembergische Molkereikonzern Lactalis musste Mitte Dezember mehrere möglicherweise verunreinigte Produkte zurückrufen. Doch Deutschland sei davon nicht betroffen, so die Medien.

Dazu auch:

Skandalös – Neue krebserregende Schadstoffe in Babymilch!

Die Milchlüge – Die EU hat zu viel Milch, die niemand haben will, und greift zu erschreckenden Maßnahmen – auf Kosten der Steuerzahler!

Lactalis scandal: 83 countries affected by salmonella found in baby milk powder

hindustantimes.com 

Hundreds of lawsuits have been filed against the group by families who say their children got salmonella poisoning after drinking powdered milk made by the company.

A salmonella scandal at French dairy group Lactalis has affected 83 countries, where 12 million boxes of powdered baby milk are being recalled, the company’s CEO said Sunday in an interview with French media.

Emmanuel Besnier, scion of the secretive family behind one of the world’s biggest dairy groups, was speaking publicly for the first time since an outcry erupted over claims the company hid the salmonella outbreak at a plant making the product.

“We must take account the scale of this operation: more than 12 million boxes are affected,” he said, adding that distributors would no longer have to sort through the produce to find the contaminated powder. “They know that everything has to be removed from the shelves,” Besnier said.

Besnier, who was summoned to the French finance ministry on Friday, promised compensation for all the families affected.

He said that the consequences of this health crisis for consumers, including babies under six months, were at the forefront of his mind. “It is for us, for me, a great concern,” he told the Journal du Dimanche.

Hundreds of lawsuits have been filed against the group by families who say their children got salmonella poisoning after drinking powdered milk made by the company.

So far French officials have reported 35 cases of infants getting salmonella from the powder, while one case has been reported in Spain and another is being investigated in Greece.

An association representing victims says the authorities are underestimating the number of cases.

“There are complaints and there will be an investigation with which we will fully collaborate. We never thought to act otherwise,” Besnier said.

reated in 1933 by Besnier’s grandfather, Lactalis has become an industry behemoth with annual sales of some 17 billion euros, with products including Galbani ricotta and mozzarella in Italy.

With 246 production sites in 47 countries, its list of products also features household names like President butter and Societe roquefort.

Two of those brands, Picot and Milumel baby milk, were the subject of chaotic international recalls issued in mid-December after dozens of children fell sick.

The scandal deepened this month when French investigative weekly Le Canard Enchaine reported that state inspectors had given a clean bill of health to the Lactalis site in Craon, northwest France, in early September.

They failed to find the salmonella bacteria that had been detected by Lactalis’s own tests in August and November, which were not reported to the authorities.

The company said it was not legally bound to report the contamination.

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

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