Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger!

Sexhandel – vor allem, wenn es um den Kauf und Verkauf von jungen Mädchen und Jungen geht, ist das am schnellsten wachsende Geschäft der organisierten Kriminalität, nach Drogen und Waffenhandel. Berichte von Opfern,  die aus der Gewalt ihrer Ausbeuter entkommen konnten, sind herzzerreißend und machen wütend.

Es ist ein lukrativ und sicher gewordenes Geschäft: Kinder und Jugendliche zu verkaufen, sicherer und lukrativer als Drogen oder Waffen. Ein Pfund Heroin oder eine AK-47 kann nur einmal verkauft werden, aber ein junges Mädchen kann bis zu 10 Mal am Tag verschiedenen Kunden angeboten werden. Ein grausames Geschäft.

Internationale Zahlen belegen, dass der Sexhandel laut der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen eine globale Industrie mit einem Jahresumsatz von 99 Milliarden Dollar ist. Die Ausbeutung von mehr als 1 Million Kindern macht mehr als 20 Prozent dieser Gewinne aus.

Laut Europol nehmen neue Bedrohungen wie Menschenhandel zu. Es gab 2017 laut Europol 1063 neue Fälle. Laut einem Bericht der Europäischen Kommission haben die EU-Länder zwischen 2013 und 2014 15 846 Opfer von Menschenhandel gemeldet, davon 76% Frauen und Mädchen.

Hinter den Türen scheinbar ganz gewöhnlicher Wohnungen, Häuser oder Hotels rund um die Welt existiert eine brutale Variante einer modernen Sklaverei. Es passiert überall, direkt vor unserer Nase, in Vororten, Städten und im ganzen Land.

Wie ein Nachrichtenzentrum berichtete: Mädchen zu finden ist einfach für Zuhälter. Sie schauen auf MySpace, Facebook und anderen sozialen Netzwerken. Sie locken sie mit tollen Angeboten und holen sie dann ab. Auch Kinder-und Jugendheime sind ebenfalls Hauptziele von Menschenhändlern geworden.

Es gibt keine verlässlichen Zahlen über Menschenhandel in Europa oder Deutschland und es wird sie sicher auch nie geben, denn wie auch in anderen Ländern, wie in Saudi Arabien, verschwinden Frauen und Mädchen, ohne eine Spur zu hinterlassen. Wie diese Mädchen aus Simbabwe.

Die Frauenministerin Chikwinya aus Simbabwe sagte in ihrem Interview im Herald, dass der Missbrauch von Frauen in Europa zunehmen würde. Sie hätte mit der Botschaft in Deutschland gesprochen, dass es in Deutschland einen Ort gäbe, an dem Frauen aus Simbabwe festgehalten und missbraucht werden. „Wir müssen die Mädchen und Frauen in Afrika warnen,“ so die Ministerin. Es ist die Wahrheit, welche nicht mehr verschwiegen werden darf: Sie locken die Mädchen damit, dass sie die Sprache lernen und dort später zur Schule gehen können.“ Sie fügte hinzu, dass im vergangenem Jahr mehrere simbabwische Frauen mithilfe von Teams aus Kuwait gerettet werden konnten, wo sie als Sklaven gehalten worden waren. (Moderner Menschenhandel legal in Deutschland – Deutsche Agentur verkauft Jungfrauen an Meistbietende – Mädchen aus Simbabwe als Sexsklaven nach Deutschland gelockt – Zimbabwean women being held as sex slaves in Germany after being offered scholarships by human trafficking agents – Une agence allemande vend des vierges au plus offrant)

Menschenhandel ist die abscheulichste Manifestation der Globalisierung.

Da Menschenhandel illegal ist und im Verborgenen abläuft, sind entsprechende Statistiken seit jeher umstritten. Im Rahmen der Vereinten Nationen hat man sich einfach darauf geeinigt, dass rund 2,4 Millionen Menschen als Opfer des Menschenhandels betrachtet werden können. Das berichtete das Suedwind-Magazin bereits 2008 in seinem Dossier über Sexhandel.

40 Millionen Menschen weltweit Opfer von Sklaverei

Die International Labour Organization (ILO) und die Walk Free Foundation veröffentlichten 2017:

  • 40 Millionen Menschen leben weltweit unter Verhältnissen moderner Sklaverei
  • 25 Millionen in Form von Zwangsarbeit
  • 15 Millionen leben in einer Zwangsehe, die häufig auch Zwangsarbeit mit einschließe.
  • In den vergangenen fünf Jahren hätten sogar 89 Millionen Menschen zumindest über einen Zeitraum von einigen Tagen Formen der Sklaverei erfahren.
  • 71 Prozent der Opfer seien Frauen und Mädchen, rund 37 Prozent Kinder.
  • Von 25 Millionen Zwangsarbeitern fielen 16 Millionen auf private Wirtschaft.
    • Am häufigsten betroffen seien dabei häusliche Arbeit (24 Prozent), Baugewerbe (18 Prozent) sowie Produktion und verarbeitende Industrie (15 Prozent). 4,1 Millionen Menschen sind den Angaben zufolge zudem durch staatliche Behörden versklavt,
  • die übrigen 4,8 Millionen sind Opfer sexueller Ausbeutung.

Dass es keine Patentlösungen für die vielen hässlichen Wurzeln dieses Problems gibt, ist nicht überraschend: Armut, Gier, Ausbeutung und eine Frauenfeindlichkeit, die schrecklichste Formen der Gewalt gegen Frauen zur Norm erklärt; die offensichtliche, ungeheuerliche Gewalttätigkeit der Menschenhändler, aber auch die egozentrische Grausamkeit des Kunden, der sich um nichts kümmert; die Gewalt all der Männer, die bezahlten, um Sex mit der zum Beispiel 15-jährigen Danielle zu haben, ihre verzweifelte Lage erkannten und doch nichts dagegen unternahmen, so das Dossier von Suedwind-Magazin bereits 2008 (!)

Trotz der Bemühungen seit nunmehr 20 Jahren hat sich die sexuelle Ausbeutung von Kindern im Reise- und Tourismussektor weltweit ausgeweitet. Infolgedessen nehmen die Risiken der sexuellen Ausbeutung von Kindern zu. Das belegt auch die Globale Studie über die sexuelle Ausbeutung von Kindern in Reise und Tourismus, 2016.

Forscher von ECPAT International ( Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung) fanden heraus, dass die große Mehrheit der Männer, die zahlen, um Kinder auszubeuten, Opportunisten sind. Sie sind nicht speziell darauf aus, Sex mit einem Kind zu kaufen, aber sie gehen auch nicht weg, wenn sie der Versuchung gegenüberstehen.

Internationale touristische Reisen sind in den letzten 20 Jahren von 527 Millionen auf 1.135 Billionen gestiegen, eine Entwicklung, von der viele Personen finanziell profitieren. Es gibt kaum noch einen Ort auf der Welt, der nicht bereist werden kann. Diese Zunahme internationaler Reisen geht jedoch einher mit größeren Risiken und Gefahren für Kinder. Die Studie zeigt auf, dass geflüchtete Minderjährige, Kinder, die Minderheiten angehören oder auf der Straße leben, besonders gefährdet sind.
Dorine Van der Keur, Leiterin der Global Study, verweist auf weitere wichtige Ergebnisse:
 Die Unterstützung und Beratung betroffener Kinder ist nach wie vor nicht ausreichend;
 Die Strafverfolgung von Tätern wird durch einen Mangel an Koordination und
Informationsaustausch zwischen Behörden behindert;
 Die Anzahl strafrechtlicher Verurteilungen in Bezug auf die sexuelle Ausbeutung von Kindern ist alarmierend gering, was bedeutet, dass der Großteil der Täter nicht strafrechtlich belangt wird. Studie auf Deutsch: Global Study zeigt, dass die sexuelle Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus weltweit zunimmt

Tatort Deutschland!

Wie immer trifft es es junge Mädchen aus ärmlichen Familien, ob nun in Osteuropa oder Afrika, die sich mit der Aussicht auf einen gut bezahlten Job nach Deutschland oder ein Stipendium für eine Universität locken lassen. Was wirklich auf sie zukommt, wissen sie nicht. Woher denn auch, wenn alles hinter der Wand des Schweigens verschwindet.

In Nordrhein-Westfalen hat die Polizei mit einer Einsatzhundertschaft Anfang Februar 2018 elf Bodelle durchsucht, davon sieben in Duisburg. Dabei wurden allein hier 17 Frauen festgenommen, weil sie sich vermutlich illegal in Deutschland aufhalten. Zwei Frauen und ein Mann sitzen außerdem jetzt in U-Haft, weil sie Frauen aus Nigeria angeworben und zur Prostituition gezwungen haben sollen.

Tatort Deutschland: Frauenhandel, Kinderhandel, Zwangsprostitution, Organhandel, Handel von Arbeitskräften, ist ein Buch von Manfred Paulus. Der Ex-Kommissar engagiert sich seit Jahren gegen die „Ware“ Frau. Fakt ist: Die so schmutzigen wie lukrativen Geschäfte mit der Ware Frau und Kind halten weltweit unvermindert an, so der Autor. Deutschland ist daran in hohem Maße beteiligt und bietet als Zielland und Land der Ausbeutung „beste“ Rahmenbedingungen für die Zuführung von Frauen und Kindern in die Zwangsprostitution, für die skrupellosen Geschäfte von Menschenhändlern, Zuhältern und verbrecherischen Organisationen.

In Deutschland deckten Ermittler die kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ mit fast 90 000 Mitgliedern auf. Immer mehr Details kommen ans Tageslicht und die sind erschreckend unmenschlich. Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ habe seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen. Innerhalb eines halbes Jahres fast 90 000 Mitglieder. Wird eine Plattform wie diese aufgedeckt, wandern die sogenannten „Kunden“ zur nächsten Plattform. Das ganze System ist wie eine Hydra, schlägt man einen Kopf ab, wachsen gleich mehrere neue nach. (Grausame Kindesmissbrauch-Plattform auch in Deutschland aufgedeckt – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts – Vater filmte Missbrauch eigener Kinder – Missbrauch Babys & Vergewaltigung im Netz )

Weltweit werden geschätzte 1,8 Millionen Kinder zu Prostitution oder Pornographie gezwungen!

Das sind mehr Minderjährige, als Hamburg über Einwohner verfügt. Und nicht nur in armen Ländern werden Kinder für den Sexhandel ausgebeutet. In Berlin hat ein Mann 13-Jährige im „Darknet“ für Sex angeboten. Der 36-Jährige habe sich zumeist als gleichaltrig ausgegeben und im Chat in sozialen Netzwerken sexuell auf 20 Kinder eingewirkt, begründete das Landgericht Berlin und verurteilte ihn zu vier Jahren Haft. Mehr zu dem Thema: Grausam und abscheulich! Onlinesex global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz

Gesetze haben Deutschland zum Puff Europas gemacht

Wie viele Prostituierte gibt es in Deutschland?
Dazu Manfred Paulus: „Realistisch dürften die Zahlen 300 000 bis 400 000 sein. Da sieht man die Dimension. In deutschen Puffs liegt der Ausländeranteil bei 85 bis 90 Prozent. Sehr viele davon sind jünger als 21 Jahre alt. Der Großteil kommt aus den armen Regionen Ost- und Südosteuropas. Asiatische Frauen oder solche aus der Karibik gibt es zwar auch noch, zahlenmäßig spielen sie aber keine große Rolle.“

Beispiel:

Manfred Paulus: „Mir wurde in Moldawien ein Fall bekannt, da wurde ein Kontingent von etwa einem Dutzend junger Frauen in eine Turnhalle getrieben und gezwungen, sich einer Meute von Zuhältern nackt zu präsentieren. Dann wurde der Preis festgelegt und die Frauen wurden an Balkanbordelle verteilt. In aller Regel werden sie während und mit der Schleusung in die Schuldenfalle getrieben. Sie werden abhängig gemacht und, wenn erforderlich, „zugeritten“ (Zuhälterjargon), sodass sie wissen, wohin die Reise geht.“

In der Tat ist dieses wachsende Übel in jeder Hinsicht offen: Menschenhandel und Kinder werden im Internet beworben, auf den Autobahnen transportiert und in schicken Hotels gekauft und verkauft.

Jedes Jahr werden die Mädchen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger. Soziale Medien machen es jungen Menschen sehr leicht, von Sexualverbrechern eingefangen zu werden. Mit einer wachsenden Nachfrage nach sexueller Sklaverei und einem schier endlosen Angebot an Mädchen und Frauen, die entführt werden können, ist das kein Problem, das in absehbarer Zeit verschwinden wird.

Im Durchschnitt könnte ein Kind während einer fünfjährigen Knechtschaft von 6000 Männern vergewaltigt werden .

Tatort USA

Es wird geschätzt, dass jedes Jahr mindestens 100 000 Kinder – Mädchen und Jungen – in den USA für Sex gekauft und verkauft werden , wobei jedes Jahr 300 000 Kinder Opfer von Menschenhandel sind. Einige dieser Kinder werden gewaltsam entführt, andere sind Ausreißer und wieder andere werden von Verwandten und Bekannten in das System verkauft.

„Menschenhandel – die kommerzielle sexuelle Ausbeutung amerikanischer Kinder und Frauen über das Internet, Stripclubs, Begleitdienste oder Straßenprostitution – ist auf dem Weg, eines der schlimmsten Verbrechen in den USA zu werden“, sagte der Staatsanwalt Krishna Patel. Dies ist kein Problem, das nur in großen Städten zu finden ist.

Laut USA Today kaufen Erwachsene in den Vereinigten Staaten  2,5 Millionen Mal pro Jahr Kinder für Sex . 

Wer kauft ein Kind für Sex? Es sind Männer aus allen Gesellschaftsschichten.

Bis zum nächsten Mal.

Der Journalist vom The Indianapolis Star Tim Swarens verbrachte mehr als ein Jahr in diesem grausamen Geschäft, wo Kinder mit geringem Risiko für Käufer oder Menschenhändler missbraucht werden. Trotz verschärfter Gesetze nimmt die Zahl der Fälle zu. Doch die Käufer, die den Sexhandel mit Kindern betreiben, werden selten zur Rechenschaft gezogen. Die meisten ziehen sich einfach in ihre Familien, Jobs und Nachbarschaften zurück. Bis zum nächsten Mal.

„In den vergangenen 16 Monaten habe ich das schlimmste menschliche Verhalten erlebt“,  so Tim Swarens, der  in acht Ländern auf fünf Kontinenten zum Sexhandel recherchierte.“ Ich habe mit 6-jährigen Opfern von Menschenhandel gesprochen, ein Heim für Opfer von Menschenhandel besucht, in dem die ältesten Überlebenden nur 11 waren, einen 5-jährigen Jungen getroffen, der mit seinen Eltern in einem schmutzigen Bordell in Indien lebt, und Überlebende interviewt, die von Hunderten von Männern vergewaltigt wurden. Doch die Prügel, die ein Kind aus Illinois bekam, geschlagen für das Nein – hat mich besonders verfolgt. Es ist mir in Erinnerung geblieben, weil es die harte Wahrheit enthüllt: Im Sexhandel sehen Käufer und Verkäufer die Kinder als ihr Eigentum und quälen es als solches und ein Eigentum darf nicht NEIN sagen.“

Überlebende, die Tim Swarens interviewte, berichteten über ähnliche Erfahrungen. Eine von ihnen, die mit 15 für den Sexhandel missbraucht wurde, berichtete, dass nur zwei Männer sich umgedreht und das Motelzimmer verlassen hätten, als sie sahen, wie jung sie war. Selbst diese beiden haben die Polizei nicht über den anhaltenden Missbrauch eines Kindes informiert. Mehr als 100 andere Männer, die dafür bezahlt haben, Sex mit ihr zu haben, blieben. „Es war ihnen einfach egal“, sagte sie.

Am 08. Februar 2018 verhaftete laut wtop.com die Polizeibehörde in Laurel zwei Männer in einem Fall von Menschenhandel. Sie fanden drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17, die zur Prostitution gezwungen werden sollten.

Diese „Epidemie“ zeigt, dass der Wert eines menschlichen Lebens in den Hintergrund tritt. Es wird geschätzt, dass die Pornoindustrie mehr Geld einbringt als Amazon, Microsoft, Google, Apple und Yahoo .. Was auch der Fall zeigt, über den wir bereits im April 2017 berichteten: Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz über die grausamen Videos mit Kindern die für Pädophile aus aller Welt auf den Philippinen produziert wurden.

Die Hintermänner auszuforschen, ist äußerst schwierig. Sie organisieren sich über ihre Netzwerke in ganz Europa, USA, Asien, weltweit. Und die „Kunden“ bleiben meist straffrei und finden ihre „Ware“ mittlerweile sogar auf verschiedenen Sozialen Plattformen.

Worauf sollten Sie achten?

Warnzeichen des Sex-Trafficking
  • Laufen von zu Hause weg
  • Schulschwänzen, chronische Fehlzeiten
  • Plötzliche Verschlechterung der Noten
  • Wechsel von Freunden oder Entfremdung von normalen Freunden
  • Gerüchte unter Studenten über Sexaktivitäten
  • Plötzliche Veränderung im Verhalten, in Haltung oder Kleidung
  • Wut, Aggression, Selbstmord oder Angst
  • Ansprüche eines neuen und mysteriösen „Freundes“
  • Verwendung von Drogen (z. B. Marihuana und Ecstasy)
  • Gewichtsverlust
  • Prellungen oder andere körperliche Traumata
  • Neues Handy oder mehrere Handys
  • Verwendung von Terminologie im Zusammenhang mit Prostitution

Dass so viele Frauen und Kinder weiterhin zur „Ware“ werden, brutal behandelt und missbraucht werden, ist auf drei Dinge zurückzuführen: 

  • Erstens, eine „Verbrauchernachfrage“, die für alle Beteiligten lukrativ ist – mit Ausnahme für die Opfer! 
  • Zweitens, eine Ebene der Korruption, die sowohl auf lokaler als auch auf internationaler Ebene so einschneidend ist, dass wenig Hoffnung besteht, durch etablierte Kanäle für Veränderungen zu sorgen
  • Drittens, ein unheimliches Schweigen von Betroffenen, die kaum in der Lage sind, sich gegen solche Grausamkeiten zu wehren.  

Schuldig sind die Händler dieser „menschlichen Ware“, die Kunden dieser „menschlichen Ware“, die korrupten Beamten, die nichts unternehmen, damit der Handel mit der „menschlichen Ware“ gestoppt wird, aber schuldig sind auch die, die einfach nur wegsehen.

Denn unser Fazit: Obwohl bekannt war, dass der Handel mit „menschlicher Ware“ auch durch das Internet wie zum Beispiel auf Sozialen Plattformen zunehmen wird, hat man es einfach zugelassen.

Ein ehemaliger Händler von „menschlicher Ware“, der verhaftet worden war, nachdem er versucht hatte, Sex von einer Polizeibeamtin zu kaufen, die sich als 15-jähriges Mädchen ausgegeben hatte, sagte: „Ich will nicht wissen, wie die Wurst gemacht wird…“  zeigt, dass diese „menschliche Ware“ wie Fleisch konsumiert wird.

Netzfrau Doro Schreier

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