Finanz-Krake – Keine US-Bank ist umstrittener als Goldman Sachs und diese „übernimmt“ jetzt das Finanzministerium!

Island hat es vorgemacht und Banker für 46 Jahre ins Gefängnis gesperrt. In Deutschland holt man ausgerechnet den Deutschland-Chef der US-Investmentbank Goldman Sachs als Staatssekretär ins Bundesfinanzministerium. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Doch die Verflechtungen zum jetzigen Finanzminister Olaf Scholz sind weitreichender, als man auf den ersten Blick hätte vermuten können. Goldman Sachs – keine andere Bank erhitzt die Gemüter so sehr wie das Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen mit Sitz in New York City und allen wichtigen Finanzstandorten weltweit. Ausgerechnet der neue Finanzminister Olaf Scholz holt Goldman Sachs ins Finanzministerium. Hat er doch gerade erst die Skandalbank HSH-Nordbank mit 100 Tochterunternehmen in Steueroasen an „Heuschrecken“ verkauft, und zwar an Cerberus und J.C. Flowers & Company, LLC, die 2002 von einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner gegründet wurde. Erst im November 2017 wurde der Eigentümer von Cerberus, Stephen Feinberg, Großaktionär der Deutschen Bank. Dort ist Paul Michael Achleitner Aufsichtsratsvorsitzender und er kommt ebenfalls von Goldman Sachs. „Die Privatisierung der Deutschen Telekom AG im Jahr 1996, damals der größte Telekommunikationsanbieter Europas, stellte einen Meilenstein für unser Geschäft in Deutschland dar“, so Goldman Sachs auf der Webseite. Und was kommt jetzt? Wird das letzte „Tafelsilber“ auch verhökert? 

Finanz-Krake – Keine US-Bank ist umstrittener als Goldman Sachs.

Goldman Sachs hatte für das Gesamtjahr 2017 einen Umsatz von 32 Milliarden US-Dollar und einen Gewinn vor Steuern von 11,13 Milliarden US-Dollar.

Wenn Arbeiter in Deutschland auf die Straße gehen, weil ihre Firma die Löhne drücken will oder Mieter in einer deutschen Großstadt gegen den Verfall ihrer Wohnungen kämpfen, dann stecken nicht selten dieselben Verursacher dahinter: Finanzkonzerne, deren Namen nur Insidern etwas sagen. Sie sind die eigentlich Mächtigen dieser Welt. Doch Goldman Sachs sollte eigentlich für seine Taten bekannt sein. 

Wir bekommen argentinische Verhältnisse: Die neue argentinische Regierung besteht aus Bankern und Managern. So wurde der einstige Deutsche-Bank-Manager Nicolas Caputo, ein Jugendfreund des Präsidenten Mauricio Macri, für das Finanzministerium ausgewählt. Der frühere Zentralbankpräsident und einstige Manager der US-Bank JPMorgan, Alfonso Prat-Gay, führt das Haushaltsministerium. Auch der Ölgigant Shell ist durch den früheren Chef von Shell Argentinien, Juan José Araguren, als Energieminister vertreten.

Wir haben Ihnen bereits einige aus der Kaderschmiede von Goldman Sachs vorgestellt, die inzwischen Positionen in Finanz und Politik einnehmen, doch es geht auch umgekehrt  Goldman Sachs holt sich prominente Politiker, umgekehrt gehen Mitarbeiter von Goldman in die Politik – der berühmte Drehtür-Effekt.

Die Liste der prominenten Banker, Berater, Politiker und Co.

– Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank

– Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

– Henry „Hank“ Paulson, US-Finanzminister (2006-2009)

– Robert Zoellick, Präsident der Weltbank (2007-2012)

– Mario Monti, Premierminister von Italien (2011-2013)

– Romano Prodi, Premierminister von Italien (1996-1998, 2006-2008) und Präsident der europäischen Kommission (1999-2004)

– António Borges, Europadirektor des IWF

– JIN YONG-CAT Cai, der Vorsitzende der Internationalen Finanz-Corporation (IFC)  – Weltbankgruppe – 12 Jahre gehörte er dem globalen Führungsteam von Goldman Sachs an und galt als Top-Manager in China.

– Der jetzige Finanzminister Steven Mnuchin hat 17 Jahre für die US-Investmentbank gearbeitet.

Weitere berühmte Beispiele:

Fogh Rasmussen

Er ist ein ehemaliger dänischer Regierungschef, zudem bis 2014 Generalsekretär der Nato. Er soll die Wogen im Streit um einen heiklen Deal mit der dänischen Regierung glätten. Die hatte Goldman für umgerechnet 1,5 Milliarden Dollar für 18 Prozent einem staatlichen Energieversorger überlassen – eine sehr unpopuläre Entscheidung, die sogar zum Zerwürfnis innerhalb der Regierung führte. Nun soll Rasmussen schlichten.

Robert Zoellick

Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes: Als Mitarbeiter des US-Außenministeriums war er Chefunterhändler der Zwei-Plus-Vier-Verhandlungen zur deutschen Wiedervereinigung. Später arbeitete er unter anderem im Weißen Haus, bei der staatlichen Immobilienbank Fannie Mae und als Berater für die Investmentbank Goldman Sachs. Unter US-Präsident George W. Bush kümmerte er sich um die Positionen der Regierung zum Welthandel und trat 2006 wieder in die Dienste von Goldman Sachs. Von Mitte 2007 bis Ende 2012 war er dann Präsident der Weltbank. Im Oktober 2013 gab Goldman Sachs bekannt, dass Zoellick Vorsitzender des internationalen Berater-Direktoriums der Bank werde. Das Gremium sondiere für Goldman-Kunden weltweit Geschäfts- und Investitionsmöglichkeiten.

Carsten Kengeter

Auch der Vorstandschef der Deutschen Börse, Carsten Kengeter, arbeitete einst für Goldman Sachs: Zwischen 1997 und 2008 war er für die amerikanische Großbank tätig und stieg zum Managing Director und Partner auf. Bei Goldman verantwortete er unter anderem das Asien-Geschäft. Mitten in der Finanzkrise, im Jahr 2008, wechselte er dann zur schweizerischen UBS.

J. Christopher Flowers

Nach seinem Harvard-Abschluss stieg Flowers bereits mit 21 Jahren bei der Investmentbank Goldman Sachs ein und leitete dort ab 1986 die Beratung für Übernahmen in der Finanzindustrie. Dann gründete er seine eigene Investmentfirma und erwarb sich einen Ruf als harter Sanierer. 2008 stieg er auch bei der Pleitebank Hypo Real Estate (HRE) ein und verlor nach der Übernahme durch den Steuerzahler nahezu sein gesamtes Geld. Achleitner und Flowers kennen sich. Gemeinsam versuchten beide, billig an einen großen Teil von AIG zu kommen, als der US-Skandalversicherer in der Finanzkrise im September 2008 kurz vor der Pleite stand. Der damalige AIG-Chef Bob Willumstad empfand das Angebot als so unangemessen niedrig, dass er Achleitner und Flowers hinauswarf und seinen Sicherheitsdienst instruierte: „Lasst diese Typen nicht wieder ins Gebäude“.

Dorothee Blessing

Die Frau von Commerzbank-Chef Martin Blessing war Managing Director von Goldman Sachs in Frankfurt bis Februar 2013 und arbeitete mit einer kurzen Unterbrechung seit 1991 bei der US-Investmentbank. Ihr Mann Martin Blessing hat als Commerzbank-Chef beste Verbindungen zur deutschen Politik.

Goldman Sachs gilt als eines der mächtigsten und am besten vernetzten Unternehmen der Welt.

Das besondere an Goldman Sachs: Ex-Goldman-Banker stehen an der Spitze von Politik und Wirtschaft. So wurde Hank Paulson, der Vorgänger vom jetzigen Vorstand Blankfein, 2006 US-Finanzminister. Er schickte den Goldman-Konkurrenten Lehman Brothers in die Pleite und rettete anschließend den strauchelnden Versicherer AIG. Dessen Kollaps hätte etliche über Derivate mit ihm verbundene Banken mit in den Abgrund gerissen. Dafür hat er 2008 durch die Pleite von Lehman Brothers die Welt in eine Finanzkrise gestürzt.

Interessenkonflikt

Ein ehemaliges Vorstandsmitglied von Goldman Sachs, Rajat Gupta, war in den USA zu einer Strafe von 13,9 Millionen Dollar verurteilt worden. Er hatte Insider-Informationen an seinen Freund, den Investment-Manager Rajaratnam weitergegeben. Dieser war bereits 2011 zu elf Jahren Gefängnis und hohen Geldstrafen verurteilt worden. Gupta wurde darüber hinaus die Ausübung einer Führungsposition in einem öffentlichen Unternehmen und die Zusammenarbeit mit Investmentbankern verboten. Siehe: Ex-Goldman Sachs-Vorstand Gupta geht für 2 Jahre ins Gefängnis – $13.900.000 Geldstrafe

Der Unterschied zwischen Hedge-Fonds und Banken besteht darin, dass Banken mit eigenem Kapital arbeiten, die Fonds sich das Geld aber borgen / leihen. Hedge-Fonds arbeiten ausschließlich mit Fremdkapital. Wobei wir uns bei den Banken auch nicht mehr sicher sind; denn schließlich haben die Spekulationen der Banken die Finanzkrise 2008 ausgelöst, die wir immer noch zu tragen haben. Dazu auch: Draghis Freunde und die Macht der Finanzkonzerne

Draghis Freunde und die Macht der Finanzkonzerne –  Die Konzerne und Banken freuen sich, denn die können jeden Tag Schulden für 0% aufnehmen.

Auf dem folgendem Schaubild sehen Sie Draghis Freunde. Sie sind die Profiteure von EZB-Chef Mario Draghi, der „Geld aus dem Hubschrauber ab wirft„.

http://group30.org/members

  • Schauen Sie sich diese „Freunde“ einmal näher an. Fällt Ihnen etwas auf? Genau, sie stehen in Verbindung mit Goldman Sachs. Axel Weber, jetziger Vorstand der UBS, war vom 30. April 2004 bis zum 30. April 2011 als Präsident der Deutschen Bundesbank eine der Schlüsselfiguren bei den Bankenrettungen während der Euro-Krise, als die Gefahr eines Auseinanderbrechens der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion drohte.
  • Timothy Geithner war sogar US-Finanzminister und Kenneth Rogoff, Professor für Public Policy and Econonmics Harvard, ehemaliger Chefökonom Internationaler Währungsfonds (IWF).
  • Gerd Häusler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Bayerischen Landesbank, begann seine Karriere ebenfalls beim Internationalen Währungsfonds (IWF). 2006 wechselte er zur US-amerikanischen Investmentbank Lazard. Am 26. Januar 2010 berief der Aufsichtsrat der BayernLB Gerd Häusler zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Landesbank. Auch die Bayerische Landesbank ist voll mit Skandalen, nicht zuletzt wegen der Beteiligung an der MKB-Bank in Ungarn, dann die Immobilienspekulationen der BayernLB in den USA und durch den Kauf der Hypo Alpe Adria.
  • 1978 wurde die G30 von Geoffrey Bell, einem US-amerikanischen Banker und Ökonom, auf Initiative der Rockefeller-Stiftung gegründet. Bell gilt als äußerst wichtiger und mächtiger Berater von Privat- und Zentralbanken. Der erste Vorsitzende war Johan Witteveen, der ehemalige Präsident des Internationalen Währungsfonds. Derzeit umfasst die Gruppe nach Angaben auf ihrer Website 34 aktive Mitglieder, die sich lesen wie das Who-is-who des Bankensektors.

Wenn Sie sich die Aktionäre von Goldman Sachs anschauen, sehen Sie die gleichen Aktionäre wie bei all den anderen großen Konzernen der Welt.

  • Berkshire Hathaway, Inc. (Investment Management) – gehört dem Multimilliardär Warren Buffett, wo auch Bill Gates beteiligt ist. Dazu auch: Ein gefährliches Netzwerk – Das Pharmasyndikat
  • Blackrock: Während die großen Banken wie die Deutsche Bank oder Goldman Sachs im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit stehen, läuft ein großer Teil des Finanzgeschäftes im Verborgenen. BlackRock-Chef Laurence „Larry“ Fink lässt Unternehmen und Politiker nach seiner Pfeife tanzen. Er und seine Mitarbeiter, zum Teil ehemalige Finanzminister, beraten Notenbanken, Finanzminister und große Konzerne wie Google. Daher ist es nicht verwunderlich, dass auch EZB-Chef Mario Draghi zu seinen Freunden zählt. Genauso auch bei seinem „mächtigen Freund“ Stephen A. Schwarzman. Siehe: Blackstone und BlackRock – Stephen A. Schwarzman und Larry Fink – eine „mächtige“Männerfreundschaft besonderer Art und die Arabische Liga
  • Der Dodge and Cox Stock Fund („DODGX“) verfügt über Vermögenswerte in Höhe von 71,7 Mrd. USD und ist der zweitgrößte Investmentfondsinhaber von Goldman Sachs. Am 12. März 2018 war Goldman Sachs die zehntgrößte Portfolio-Wette in Höhe von 2,54% seines Vermögens. Der Fonds besitzt 7 Millionen Aktien, was einer Beteiligung von 1,89% entspricht. Es ist in 71 Unternehmen investiert, die zu 28,47% im Finanzdienstleistungssektor tätig sind.
  • Der SPDR Dow Jones Industrial Average ETF (DIA) ist ein passiv gemanagter Fonds, der Anlagen in 30 Aktien widerspiegelt, die den zugrunde liegenden Index bilden. Dieser Fonds mit einem verwalteten Vermögen von 23,06 Mrd. USD hält 6,25 Mio. Aktien oder 1,70% von Goldman Sachs.
  • Der Vanguard 500 Index Fund („VFINX“) ist der viertgrößte Investmentfondsinhaber von Goldman Sachs mit 6,1 Millionen Aktien per 31. Januar 2018. Das Gesamtnettovermögen des Fonds beträgt 410,4 Milliarden US-Dollar, mit einer Zuteilung von 16,9 Prozent im Finanzdienstleistungssektor.
  • Siehe auch: Banken regieren die Welt – doch wer regiert die Banken? State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock
Shareholders
Name Equities %
The Vanguard Group, Inc. 23,141,971 6.09%
SSgA Funds Management, Inc. 23,096,760 6.08%
Goldman Sachs Group Shareholders Agreement 18,383,803 4.84%
BlackRock Fund Advisors 15,115,812 3.98%
Massachusetts Financial Services Co. 12,169,226 3.20%
Capital Research & Management Co. (WorldINVESTORS) 11,614,008 3.06%
Dodge & Cox 11,536,453 3.04%
Berkshire Hathaway, Inc. (Investment Management) 10,959,519 2.88%
Fidelity Management & Research Co. 5,805,540 1.53%
Jennison Associates LLC 5,538,407 1.46%
Holdings
Name Equities % Valuation
NINGXIA JIAZE RENEWABLES CORP DOM S 272,232,305 15.7% 323,520,871 USD
Robyg SA (ROBP) 147,594,603 51.0% 171,854,728 USD
Castle Private Equity AG (CPEN) 6,576,318 25.0% 114,818,501 USD
Accordia Golf Trust (ACCO) 164,140,968 14.9% 80,031,853 USD
SHANGHAI LA CHAPELLE FASHION DOM SH 18,236,842 6.56% 62,189,273 USD
Qianhe Condiment and Food Co Ltd(603027) 19,112,000 14.3% 53,635,535 USD
LIQUN COMMERCIAL GRP (QINGDAO) DOM S 27,500,000 4.02% 42,214,150 USD
NATL STOCK EXCHANGE OF INDIA ORD 14,850,000 3.00% 149 USD

Quelle: 4-traders.com

Wie Goldman Sachs von der griechischen Schuldenkrise profitierte

Die US-Investmentbank Goldman Sachs half der griechischen Regierung, das eigene Haushaltsdefizit gegenüber der Europäischen Union künstlich niedriger erscheinen zu lassen. So durfte Griechenland der EU beitreten. Für seine Dienste erhielt Goldman eine satte Prämie in Höhe  $ 600 000 000

EZB-Chef Mario Draghi war zwischen 2002 und 2005 stellvertretender Verwaltungsratschef von Goldman Sachs in London. In dieser Zeit war Draghi zuständig für die Geschäfte mit Staaten und staatlichen Agenturen. Die Frage ist, was er von dem damaligen Deal wusste. Auch er sagt bis heute: gar nichts.

Allein die jüngste Griechenland-Rettung kostet den deutschen Steuerzahler 730 Millionen Euro. Das sind pro Kopf 8,90 Euro. Diese Ausgaben können sich zockfreudige Börsianer wieder zurückholen, indem sie auf die griechische Alpha-Bank wetten, so in einem Bericht von 2012.  Wer sich auf diese heiße Wette einlässt, sollte unbedingt außerbörslich kaufen, bei Lang & Schwarz etwa, weil dort mehr gehandelt wird. Lang & Schwarz ist zum Beispiel über Broker wie Comdirect und Cortal Consors zugänglich. Siehe auch: Humanitäre Krise in Griechenland auf Grund von wirtschaftlichen Interessen und Erdgas?! Humanitarian crisis in Greece due to the interests of economy and natural gas?!

Zur Info: Comdirect gehört der Commerzbank. Mutterkonzern von Cortal Consors ist BNP Paribas.

Siehe dazu auch: Zockerparadies Griechenland – und die Zeche bezahlen…

Die Profiteure der Griechenlandkrise

Fortress Capital, eine Investmentgruppe aus Manhattans Midtown, steckte 100 Millionen Dollar in die griechische Reederei Attica; York Capital, ein Fonds, der hoch über New York mit Blick auf den Central Park thront, kaufte zehn Prozent an einer von Griechenlands bekanntesten Baufirmen; und die Kreditsparte von Großinvestor Blackstone erwarb noch 2014 zehn Prozent an der Wohnungsbaugesellschaft Lambda Development. Blackstone profitierte bereits aus der Bankenrettung in Spanien. Das große Fressen: Blackstone und der Ausverkauf von Spanien

Paul Michael Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

Harm Bengen

Was früher die Deutschland-AG war – ein Geflecht aus Überkreuzbeteiligungen der großen Konzerne – ist heute die Deutschland-WG. Auf der einen Seite des Küchentischs sitzt Paul Achleitner, auf der anderen Seite seine Frau. Das Paar wacht über insgesamt sechs Dax-Konzerne.

Er ist seit dem 31. Mai 2012 Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank.

Nach Stationen bei der Unternehmensberatung Bain & Company und der Investmentbank Goldman Sachs, dort zuletzt als Geschäftsführer der Deutschland-Niederlassung, wechselte er 2000 in den Vorstand der Allianz AG (seit 2006 Allianz SE). Er verantwortete dort das Ressort Finanzen und Beteiligungen. Mit seiner Berufung zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutschen Bank zum 31. Mai 2012 schied er aus dem Vorstand der Allianz aus. Neben Konzernmandaten nimmt er Aufsichtsratsmandate bei der Bayer AG, der Daimler AG und der RWE AG wahr und ist Mitglied des Gesellschafterausschusses der Henkel AG & Co. KGaA.

Seine Frau UNIV.-PROF. DR. DR. ANN-KRISTIN ACHLEITNER

  • Seit 2014  Kommission Governance Kodex für Familienunternehmen und Wirtschaftsbeirat der Französischen Botschaft in Berlin
  • Seit 2013  Aufsichtsrat der Muenchener Rueckversicherungs-Gesellschaft AG
  • Seit 2012  Aufsichtsrat der ENGIE SA (vorher: GDF SUEZ SA) und Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex
  • Seit 2011  Aufsichtsrat der Linde AG und Aufsichtsrat der METRO AG

Das Ehepaar trägt damit Mitverantwortung für das Geschick von deutschen Konzernen mit einem Börsenwert von über 200 Milliarden Euro. Die Wirtschaftsprofessorin ist zudem Aufseherin beim französischen Energieversorger GDF Suez und der Schweizer Privatbank Vontobel. Siehe: Siehe dazu: Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs?  und auch  Wie Blackstone die Welt aufkauft – die Deutsche Bank und ihr Casino in Las Vegas!

Aus GDF Suez wurde die Engie SA – hier ist Ann-Kristin Achleitner Mitglied im Board of Directors. Siehe auch Atomkraftwerke: Tihange und Doel – Nicht nur deutsche Finanzinstitute unterstützen die „Bröckelreaktoren“- sogar die Bundesregierung billigt Brennelemente-Lieferung

Sie ist die Frau von Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank und bis 31. Mai 2012 Vorstand der Allianz und davor Goldman Sachs!

Alles zu dem Ehepaar Achleitner finden Sie hier: Konzerne – Vernetzung der einzelnen Aufsichtsräte – man kennt sich!

Olaf Scholz – neuer Finanzminister und HSH-Nordbank

Der Vorstandschef der HSH Nordbank, Constantin von Oesterreich, wer hätte es gedacht, kommt von der Deutschen Bank. Er war von Oktober 2012 bis Juni 2016 Vorstandsvorsitzender der HSH Nordbank.

Oder die Verfechtung der HSH mit der Euler Hermes Deutschland AG, diese ist die Tochtergesellschaft von Allianz, denn Silke Grimm ist im Aufsichtsrat der HSH und Vorstand der Euler Hermes.  Euler Hermes ist die Tochtergesellschaft von Allianz. Hier war Paul Achleitner, der jetzige Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank und vorher Goldman Sachs, bis zum  bis 31. Mai 2012 Vorstand der Allianz. An Allianz und Deutscher Bank ist Blackrock und auch seit November 2017 der Eigentümer und Vorstand von Cerberus Capital Management beteiligt. Jetzt bekommt Cerberus Capital Management nun auch die Leckerbissen der HSH-Nordbank. Bedenken Sie, die HSH Nordbank hat einer Hamburger Reederei eine halbe Milliarde Euro erlassen. Und die Schulden in Höhe von Milliarden Euro zahlen jetzt die Steuerzahler.

Die Regierungen Schleswig-Holsteins und Hamburgs haben  (28. Februar 2018) dem Abschluss eines Kaufvertrags über die Länderanteile an der HSH-Nordbank zugestimmt. Olaf Scholz war vom 7. März 2011 bis zum 13. März 2018 Erster Bürgermeister von Hamburg.

Die Skandalbank HSH mit ihren vielen Steueroasen wird für eine Milliarden Euro an Heuschrecken verkauft. Das Fiasko kostet den Steuerzahler ca. 20 Milliarden Euro! Der Käufer Cerberus kauft auf der ganzen Welt Banken auf, aktuell auch in Australien die Bluestone’s Asia Pacific. Erst im November 2017 wurde Stephen Feinberg Großaktionär der Deutschen Bank. Er ist nicht nur eine „Heuschrecke“, sondern seinem Unternehmen Cerberus gehört der private Sicherheits- und Militärdienst DynCorp. International – der im Irak, in Afghanistan, Bosnien-Herzegowina, Kolumbien und Somalia aktiv ist. Sein Unternehmen Cerberus verwaltet ein Vermögen von mehr als 25 Milliarden Dollar. Der andere Käufer ist J. C. Flowers & Company, LLC, die 2002 von J. Christopher Flowers, einem ehemaligen Goldman-Sachs-Partner, gegründet wurde. Dann kommen die Verflechtungen wie die viertgrößte Bank Österreichs BAWAG P.S.K. Sie befindet sich mit ca. 52 % im Mehrheits-Eigentum des US-Fonds Cerberus Capital Management LP, mehr muss man eigentlich gar nicht wissen, um zu vermuten, welche Zukunft der HSH Nordbank bevorsteht. Sie fallen wie Heuschrecken über etwas her und hinterlassen völlig kahl gefressene Felder. Lesen Sie den realen Krimi um die HSH hier: Fakten, die Sie wissen sollten! Skandalbank HSH-Nordbank mit 100 Tochterunternehmen in Steueroasen – neuer Käufer nicht nur eine „Heuschrecke“, sondern tätigt Geschäfte mit Waffen, Munition und Personenschutz

Goldman Sachs und die Deutsche Telekom

„Die Privatisierung der Deutschen Telekom AG im Jahr 1996, damals der größte Telekommunikationsanbieter Europas, stellte einen Meilenstein für unser Geschäft in Deutschland dar“, so Goldman Sachs auf der Webseite. Goldman Sachs war als Joint Global Coordinator an der Transaktion beteiligt. Dies war mit einem Emissionsvolumen von 13 Mrd. US-Dollar die damals größte Aktienemission aller Zeiten. 

Wer erinnert sich nicht an die sogenannte Volksaktie „Telekom“. Man wollte dem deutschen Bürger die Aktien schmackhaft machen, da bis dahin das Aktiengeschäft überhaupt keine Resonanz fand. Der normale Bürger liebte sein Sparbuch, doch damit verdiente die Bank kein Geld. Die Zinsen für Kredite fielen, andere Produkte mussten her und die fand man in den Provisionen des Aktienhandels.

Fakt ist: Das eigentliche Prozedere fand vorher statt: Der Abbau von Arbeitsplätzen ging mit der massiven Ausdünnung der flächendeckenden Postversorgung und des Filialnetzes der Deutschen Post AG einher. Zum 1. Juli 1989 gliederte die schwarz-gelbe Regierung mit dem Poststrukturgesetz („Postreform I“) die Organisationseinheiten der Post neu; 1994 folgte die „Postreform II“, aus der die Deutsche Post AG, die Deutsche Telekom AG und die Postbank AG hervorgingen. Kurze Zeit später folgte der Gang an die Börse. Mehr Informationen: Konzerne und ihre Verflechtungen – was Sie wissen sollten

Ron Sommer ist heute bei Blackstone – das Anteile an Celanese und der Deutschen Telekom hält. Seit September 2006 ist Sommer Mitglied im Board of Directors der indischen Firma Tata Consultancy Services.

„Olaf Scholz macht die Brandstifter zur Feuerwehr“

Der neue Finanzminister und Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) wechselt die Führungsriege im Finanzministerium komplett durch. Jörg Kukies, einer der beiden Deutschland-Chefs der US-Investmentbank Goldman Sachs, wechselt als beamteter Staatssekretär ins Finanzministerium. Von seinen Aufgaben bei Goldman Sachs werde er deswegen „mit sofortiger Wirkung“ zurücktreten, teilte die Bank am Montag mit, so das manager-magazin. 

Als Alexander Dibelius 2015 seinen Posten als Deutschlandchef bei Goldman Sachs räumte, wurden  Wolfgang Fink und Jörg Kukies, der jetztige Staatssekretär, seine Nachfolger. Von Dezember 2004 bis 2015 war Dibelius alleiniger Geschäftsleiter der US-amerikanischen Investmentbank Goldman Sachs für Deutschland, Österreich, Russland sowie Zentral- und Osteuropa. Er war schon Herzchirurg, Partner bei McKinsey und zuletzt über 20 Jahre Deutschland-Chef von Goldman Sachs: Vielen gilt Alexander Dibelius als einer der mächtigsten und zugleich härtesten Manager der Republik, Strippenzieher der Deutschland AG und zugleich deren Abwickler.  Dibelius hatte zahlreiche Milliarden-Übernahmen eingefädelt, darunter den Kauf von Chrysler durch Daimler und den Verkauf von Mannesmann an Vodafone. Er hat 2002 die Nachfolge von Paul Achleitner übernommen, der heute als Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank fungiert. Im Sommer 2015 gab er seine Karriere bei Goldman Sachs nach 22 Jahren endgültig auf. Als einer von drei globalen Chairmen des Investmentbankings bleibt er ein Ansprechpartner für wichtige Klienten. Beide Nachfolger sind seit vielen Jahren bei Goldman Sachs tätig.

Dibelius ist Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und gemeinsam mit weiteren Vertrauten von Goldman Sachs, u. a. Philip D. Murphy (bis 2013 US-Botschafter in Berlin), Mitglied im deutsch-amerikanischen Elitenetzwerk Atlantik-Brücke. Siehe auch : Kopfschüttelsyndrom! CDU-Politiker Aufsichtsratchef bei Blackrock? Ein Teil dieser Antwort würde Sie verunsichern!

Die Deutschland-Chefs Fink und Kukies im Interview in Wirtschaftswoche, 2017 

Dr. Jörg Ku­kies – Finanzmarktpolitik und Europapolitik

Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen

Jörg Kukies, 46, hat nach Abschlüssen an den Eliteunis Sorbonne, Harvard und Chicago ab 2000 bei Goldman in London und Frankfurt gearbeitet und ist vor allem für den Handel mit Wertpapieren verantwortlich.

Kukies: Ich kümmere mich überwiegend um den Handel mit Wertpapieren und Lösungen mit derivativen Finanzprodukten, Wolfgang um das klassische Investmentbanking, also Fusionen, Übernahmen und Finanzierungen sowie Emissionen von Unternehmen. Viele Entscheidungen treffen wir in den Divisionen. Bei Themen, die das Gesamtgeschäft betreffen, stimmen wir uns eng ab und ergänzen uns. (…) Kukies: Wir wollen auch bei der Betreuung sehr wohlhabender Kunden und im Fondsgeschäft kräftig zulegen. In den USA haben wir schon einen sehr hohen Marktanteil, auch in Europa und besonders in Deutschland sind wir in den vergangenen Jahren stark gewachsen und wollen das weiter tun. Da wir kein eigenes Vertriebsnetz haben, setzen wir in der Vermögensverwaltung auf das institutionelle Geschäft sowie Kooperationen mit anderen Banken, die unsere Produkte anbieten.

2018 holte ihn der neue Bundesfinanzminister Olaf Scholz ins Kabinett Merkel IV als einen von drei beamteten Staatssekretären in sein Ministerium, wo Kukies für die Themen Europa und Finanzmarkt zuständig sein soll.

„Geld regiert die Welt“!

Und somit reiht sich Deutschland in die folgenden Länder ein:

„Geld regiert die Welt“ Auf dem Foto sehen Sie das Vermögen der Präsidenten aus den USA, Brasilien, Chile und Argentinien!  Bei den Präsidenten handelt es sich um Milliardäre oder Millionäre, die das Zepter übernommen haben. Sie haben auch alle eines gemeinsam: Entweder sind sie sehr eng mit Investmentbankern befreundet oder waren selber sogenannte „Heuschrecken“. Es gab Zeiten, da hat man noch gegen Investmentbanker protestiert. Heute werden sie gewählt und man überlässt ihnen den Ausverkauf des Landes und das kostbare Tafelsilber! Oder sie werden von einem Finanzminister als Staatssekretär geholt, und kommen so auch an die Macht!

Und ist er gerade erst als Präsident im Amt, werden Gesetze zu deren Gunsten geändert. Und warum senkt man drastisch die Sozialleistungen? Genau, das sind nur Kosten und diese bringen keinen Profit.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Nachdem Trump gewählt wurde, bat er den Blackstone-Milliardär Schwarzman, eine Gruppe von Führungskräften zu bilden, die Trump beraten:

Stephen A. Schwarzman (Forum Chairman), Chairman, CEO, and Co-Founder of Blackstone;
Larry Fink, Chairman and CEO, BlackRock;
Paul Atkins, CEO, Patomak Global Partners, LLC, Former Commissioner of the Securities and Exchange Commission;
Mary Barra, Chairman and CEO, General Motors;
Toby Cosgrove, CEO, Cleveland Clinic;
Jamie Dimon, Chairman and CEO, JPMorgan Chase & Co;
Bob Iger, Chairman and CEO, The Walt Disney Company;
Rich Lesser, President and CEO, Boston Consulting Group;
Doug McMillon, President and CEO, Wal-Mart Stores, Inc.;
Jim McNerney, Former Chairman, President, and CEO, Boeing;
Adebayo “Bayo” Ogunlesi, Chairman and Managing Partner, Global Infrastructure Partners;
Ginni Rometty, Chairman, President, and CEO, IBM;
Kevin Warsh, Shepard Family Distinguished Visiting Fellow in Economics, Hoover Institute, Former Member of the Board of Governors of the Federal Reserve System;
Mark Weinberger, Global Chairman and CEO, EY;
Jack Welch, Former Chairman and CEO, General Electric;
Daniel Yergin, Pulitzer Prize-winner, Vice Chairman of IHS Markit;
Siehe Blackstone und BlackRock – Stephen A. Schwarzman und Larry Fink – eine „mächtige“Männerfreundschaft besonderer Art und die Arabische Liga

Laut Manager-Magazin holt Olaf Scholz zudem den „Architekten der Schwarzen Null“, Werner Gatzer, als Staatssekretär in sein Ministerium zurück. Gatzer hatte das Ministerium erst Ende des vergangenen Jahres verlassen, um bei der Deutschen Bahn anzuheuern. Anfang Januar übernahm er bei dem Staatskonzern den Vorstandsvorsitz der Konzernsparte Station & Service. Das Tochterunternehmen ist für die Bahnhöfe in Deutschland zuständig. Vor seinem Wechsel zur Bahn war Gatzer zwölf Jahre als Staatssekretär im Finanzministerium für den Haushalt zuständig, er diente in der Funktion erst Peer Steinbrück (SPD) und dann Wolfgang Schäuble (CDU). Weitere beamtete Staatssekretäre sollen zwei langjährige Vertraute von Scholz aus Hamburger Zeiten werden: Wolfgang Schmidt (47) und Rolf Bösinger (52).

  1. Wolfgang Schmidt (SPD), Jahrgang 1970, steht seit 2011 als Bevollmächtigter der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund an der Spitze der Landesvertretung. Der Staatsrat ist überdies Bevollmächtigter Hamburgs für die Europäische Union und für internationale Angelegenheiten.
  2. Dr. Rolf Bösinger,  Hamburg Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (Bereich Wirtschaft und Innovation) –  1997 bis 2000 Leiter des Grundsatzreferats „Wirtschafts- und Finanzpolitik, Unternehmensbeteiligungen.

Dachte man noch, die Menschen hätten aus der Finanzkrise 2008 gelernt, geht es weiter wie bisher, und der Ausverkauf läuft sicher unter Infrastrukturprogramme, denn das ist die neue Anlageform der Investmentbanker.

„Wie er es an der Börse wohl zu einem kleinen Vermögen bringen kann, wollte ein junger Mann einmal von dem amerikanischen Präsidentenberater Bernard Baruch wissen. Baruch, mit geschickten Aktienspekulationen geradezu legendär reich geworden, entgegnet kurz und trocken: „Indem Sie mit einem großen Vermögen anfangen.“ (unbekannt)

„Geld regiert die Welt, und wer Geld hat, hat die Macht.“ 

© Netzfrau Doro Schreier

Blackstone und BlackRock – Stephen A. Schwarzman und Larry Fink – eine „mächtige“Männerfreundschaft besonderer Art und die Arabische Liga

Fakten, die Sie wissen sollten! Skandalbank HSH-Nordbank mit 100 Tochterunternehmen in Steueroasen – neuer Käufer nicht nur eine „Heuschrecke“, sondern tätigt Geschäfte mit Waffen, Munition und Personenschutz

Deutsche Bank liegt am Boden – zahlt Milliarden an Boni und der neue Großaktionär ist nicht nur eine „Heuschrecke“, sondern tätigt Geschäfte mit Waffen, Munition und Personenschutz

Banken regieren die Welt – doch wer regiert die Banken? State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock

Wie Blackstone die Welt aufkauft – die Deutsche Bank und ihr Casino in Las Vegas!

Dieser Mann verdient 1 000 000 000 Dollar in einem Jahr – Blackstone und der Scheich von Katar

Obama-Dinner in Hannover mit Blackrock! Diese Banken regieren die Welt: State Street Corporation, Vanguard Group, Fidelity und Blackrock

AKW Fessenheim wie Fukushima – es wird vertuscht und gelogen – Deutsche Bank, Allianz und Blackrock unterstützen umstrittene Atomkraftwerke in Europa

Rio Doce Disaster unter Beteiligung von Deutscher Bank, Blackrock, Vanguard Group, Goldman Sachs …

Super: SeaWorld verlieren 84% Umsatz – größte Investoren Blackstone und Blackrock – SeaWorld sees profits plunge 84% as customers desert controversial park

„Der marktgerechte Mensch“ – Privatisierung – Der große Ausverkauf

Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt – Doch wer lenkt Goldman Sachs?

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Woah…watt´n verheddertes Geflecht.
    Datt bekommst´ ja nie mehr ausnander!
    Müssen wir wegschmeißen.

    Klasse recherchiert und aufgezeigt!
    Herzliches Danke, mit Kieler Grüßen!

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