Warum wir Genmanipuliertes von BayerMonsanto nicht brauchen! – BayerMonsanto really wants you to believe we need GMOs to feed the world. We don’t. Here’s reasons why.

zur englischen Version Die Gentechnik kann zur größten Katastrophe der Welt werden und die Angst vor Gentechnik ist beim Verbraucher riesig, doch trotz weltweiter Proteste wird weiter genmanipuliertes Saatgut zugelassen, sogar Kartoffeln und Zuckerrohr.  Mittlerweile versucht Monsanto, der umstrittene Konzern, der von Bayer übernommen wurde, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen! Es ist ein schockierender Zustand: Die Menschheit ist an dem Punkt angelangt, wo sie natürliche Nahrungsmittel manipuliert, um eine bessere Ernährung zu gewährleisten, weil sie die ursprüngliche Landwirtschaft mit Chemikalien zerstörten.Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat. Wir brauchen keine Genmanipulation, um die Welt zu ernähren, denn es gibt tolle andere Alternativen, wie Sie in diesem Beitrag feststellen werden.

Die Macht der Chemiekonzerne

In den vergangenen 20 Jahren fand in der Gentechnik – parallel zu einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein umfassender Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung sind die  Agrarkonzerne: Monsanto, Syngenta, Bayer, BASF, DuPont und  Dow AgroSciences LLC. Allesamt Firmen, die aus dem Chemiegeschäft stammen und jetzt ganz oben auf der Liste der transnationalen Saatmultis stehen. Damit sind sie Big Player im Millionenspiel der Patentstreitigkeiten, in dem nur überleben kann, wer Konkurrenten aufkauft und sich zusätzliche Exklusivrechte sichert.

Doch durch die Fusionen der Big Player bleiben nur einige wenige übrig. So fusionierte DuPont mit Dow AgroSciences LLC, Bayer mit Monsanto, ChemChina mit Syngenta – wer übrig bleibt, ist BASF. Doch der Konzern BASF bekam Hilfe. Die EU-Kommission hatte für die Übernahme Bayer Monsanto grünes Licht gegeben, knüpfte die Fusion aber an Bedingungen – nämlich die von Bayer angekündigte Abgabe ganzer Geschäftsteile an den Konkurrenten BASF, um den Wettbewerb zu gewährleisten. BASF gab bereits vorher die Übernahme des Saatgut- und Herbizidgeschäftes des Konkurrenten Bayer bekannt. Doch auch mit Monsanto hat BASF Kooperationen.

Siehe: Monsanto-Übernahme – Too Big to Fail – zu deutsch: zu groß um unterzugehen! Unsere Gesundheit spielt hier keine Rolle mehr!

Wer die Debatten über die Landwirtschaft in den letzten zehn Jahren verfolgt hat, wird feststellen: Durch die industrielle Landwirtschaft gibt es Wasserverunreinigung und -verschwendung, Luftverschmutzung, Bodenvernichtung und Schäden bei der lokalen Wirtschaft. Industrielle Landwirtschaftsbetriebe behaupten, sie würden den Hunger in den armen Ländern der Welt beenden – doch der Großteil der Nahrungsmittel wird in reiche Länder exportiert!

Nein, Großbetriebe ernähren nicht die Welt. Sie ernähren die reichen Länder. Warum gehen Lebensmittelexporte an den Armen dieser Welt vorbei? Wenn es sich um den Hunger der Welt handelt, werden Konzerne wie die GVO-Saatgut-und-Pestizid-Giganten Monsanto und DuPont genannt. Diese Konzerne werben mit dem Slogan „Wir ernähren die Welt“ (We feed the world). Doch das Gegenteil ist der Fall: Wirtschaftliche Interessen bestimmen die Weltpolitik und in armen Ländern lässt sich die Profitgier nur nieder, um deren Rohstoffe zu erbeuten oder auf deren kostbarem Ackerland Soja, Mais, Palmöl, Baumwolle oder sogar Bananen anzubauen. Genmanipuliertes Saatgut hat längst das heimische Saatgut verdrängt und viele Kleinbauern hungern, weil sie dieses Saatgut nicht mehr bezahlen können.

Die Länder in Afrika weigern sich, genmanipulierte Pflanzen anzubauen. Die westlichen Länder versuchen mit allen Mitteln, Afrika zu erpressen, damit sie sich für GVO entscheiden. Was geschieht, wenn sich ein Land weigert, sieht man an Tansania: Um Entwicklungshilfe zu bekommen, hat Tansania die Gesetze geändert. Die tansanischen Bauern erwartet jetzt eine Gefängnisstrafe von mindestens 12 Jahren oder eine Geldstrafe von mehr als 205 300 € oder beides, wenn sie Saatgut verkaufen, das nicht zertifiziert wurde. Nutznießer dieser Gesetze sind BayerMonsantoSyngenta und BASF. Während Burkina Faso schlechte Erfahrungen mit genmanipulierter Baumwolle von Monsanto gemacht hatte und sogar Monsanto verbannte, wollen die nigerianischen Beamten trotz Kritik aus der Bevölkerung die genmanipulierten Pflanzen einführen! Siehe Jetzt Nigeria! Versklavung im 21. Jahrhundert! Trotz Protest Genehmigung von GVO! – Incredible! IWF says: Anti-GMO Activists are contributing to the nearly 20 M facing hunger

Immer mehr „Unkräuter“, die mit Glyphosat hätten eigentlich gar nicht aufkommen dürfen, sind gegen dieses resistent geworden. Herbizide und Insektizide sind Gifte und sie befinden sich mittlerweile in unserer Nahrung. Sogar in der Muttermilch wurde Glyphosat gefunden. Zahlreiche Studien belegen, dass dieses Gift schwere Schäden bei Säugetieren erzeugt.

Höhere Erträge, weniger Kosten und sogar die erfolgreiche Bekämpfung des Welthungers – all das hatten Konzerne wie Monsanto und auch die Bayer AG versprochen. Nichts davon hat die Wunderwaffe Gentechnik eingelöst. Trotzdem werden gerade diese Konzerne, die mit ihrem genmanipuliertem Saatgut sogar noch den Hunger verstärken, mit dem Welternährungspreis ausgezeichnet. Die Landwirte aus den USA überdenken den Gebrauch von biotechnischen Saaten, weil deren hohe Preise immer schwerer nachzuvollziehen sind angesichts der mickrigen Erträge der gegenwärtigen Landwirtschaft. Mehr als die Hälfte der Bauern in den USA haben bereits Probleme mit Superunkräutern. Diese breiten sich immer weiter aus, und nicht nur in den USA sind diese „Superunkräuter“ ein Problem, mit dem sich auch der Chemieriese Bayer AG beschäftigt. Siehe Immer mehr Farmer kehren GMO den Rücken – Hinter dem Monsanto-Deal mehren sich Zweifel an der GMO-Revolution – Behind the Monsanto Deal, Doubts About the GMO Revolution

Auch im Bereich Baumwolle ist es nicht anders. Burkina Faso in Afrika hat erkannt, dass seine eigene Baumwolle, ohne Gentechnik, besser ist als amerikanische Ware und dazu viel billiger. Monsanto hat bereits das Land verlassen und auch Indien lässt sich von Burkina Faso beraten, wie man wieder zurück zur Natur gelangen kann. Siehe: Aus für genmanipulierte Baumwolle von Monsanto – zurück zur Natur dank Burkina Faso – Africa’s Burkina Faso sets an example to follow – ban GM cotton from Monsanto!

Den Bock zum Gärtner machen! Da die Agrarkonzerne durch ihre Fusionen immer größer und mächtiger werden, ist es nicht verwunderlich, wenn dann auch diese Konzerne als die Retter der Welt genannt werden und sogar dafür Auszeichnungen erhalten. Obwohl sie es sind, die sogar für den Hunger mitverantwortlich sind. Siehe:  Welternährungspreis 2016 – im Kampf gegen Hunger mit Monsanto, Dupont, Syngenta, Bayer AG und Intrexon. 

Längst ist bewiesen, dass genmanipulierte Pflanzen sogar für den Hunger mitverantwortlich sind, und trotzdem feiert die Genlobby die unsägliche Errungenschaft. Der Welternährungspreis gilt als Oscar der Nahrungsmittelbranche.

Da wird sogar ein Konzern wie Monsanto zum Weltretter, anstatt zum Weltvernichter, denn man staune, in der Beschreibung steht, dass die Monsanto Company landwirtschaftliche Produkte liefert, um die Landwirte auf der ganzen Welt zu unterstützen. Als Agrarunternehmen mit tiefen Wurzeln im ländlichen Amerika hat sich Monsanto verpflichtet, seinen Teil zur Bekämpfung des ländlichen Hungers beizutragen, dies durch Partnerschaften und Philanthropie in Amerika. Siehe: Die unselige Allianz- Bono, Bill Gates, Warren Buffett, Monsanto und Entwicklungshilfe Deutschland! – U2’s Bono partners with Monsanto to destroy African agriculture with GMOs

Brauchen wir Bayer-Monsantos GVOs, um die Welt zu ernähren? Verschiedene Forschungen und Studien geben eine eindeutige Antwort. Werfen wir mal einen Blick auf die acht Belege dafür, dass wir definitiv auf GVO verzichten können – ohne zu hungern:

1. Eine organische Hausdach-Farm kann bis zu 9000 Menschen ernähren

Sie verwenden weder Pestizide, Herbizide noch Fungizide und bieten ganzjährig frische Produkte für ihre Gemeinde (1). Ein Schlag ins Gesicht der Bio-Tech-Firmen, die behaupten, dass man GVO benötige, um die Welt zu ernähren. Und das ist nur eine städtische Farm, die dem System widerspricht.

“Einige der profilierten Befürworter konventioneller Landwirtschaftsproduktion argumentieren, dass die Welt verhungert, wenn wir auf organische Landwirtschaft umsteigen. Unzählige Artikel in Wissenschaftsjournalen und anderen Medien behaupten, dass organische Landwirtschaft nicht nachhaltig und die Produktivität deutlich niedriger als in der konventionellen Landwirtschaft sei.” ~ Avery (2000) Trewavas (2001)

Sind diese Aussagen wirklich wahr?

2. Kleine Biofarmen funktionieren. Sogar in Großstädten

Lufa Farms stellt einen beeindruckenden Ansatz für die Welternährung vor.

Ihr neuestes Gewächshaus auf einem Hausdach im Vorort Laval nahe Montreal stellt ausreichend Gemüse für 9000 Menschen her. Nach Aussage von Lufa-Gründer Mohamed Hage ist das nur der Anfang.

Von Rhabarber bis Kohl, Bio-Milch, Käse und Tofa: Lufa versorgt die Gemeinde ohne die typischen Methoden industrieller Produktion. Das Unternehmen plant in Kürze seine Expansion nach Chicago.

Auch dieses Beispiel zeigt: Landwirtschaft geht auch anders: Der mit der Dürre tanzt – Könnte es sein, dass ein umstrittener kalifornischer Landwirt die wirksamste Methode gefunden hat, Nutzpflanzen in einem sich erwärmenden Klima anzubauen? The Drought Fighter

3. Flughäfen bieten … nachhaltige Ernährung?

Zum Beispiel der La Guardia Airport – ja, Sie haben richtig gelesen. Der Flughafen zeigt Monsanto, Bayer und Syngenta ebenfalls die rote Karte, indem er biologische, lokale und nachhaltig erzeugte Lebensmittel in verschiedenen Lokalen in den Terminals anbietet.

Befürworter von Agro-Konzernen wie Steve Kopperud sollten einen Realitätscheck machen. Sie sind überzeugt davon, dass man die Welt nicht mit biologischen, nachhaltigen und GVO-freien Lebensmitteln ernähren könne. Aber damit liegen sie völlig falsch.

4. Die UN bestätigen es: Wir brauchen keine GVOs

Selbst die UN haben bereits zugegeben, dass  “organische und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft, die von den Autoren der Studie als ‘Agro-Ökologie’ bezeichnet werden, erforderlich sind, um die Welt der Zukunft zu ernähren.” Hier finden Sie den  Bericht als pdf.

5. Nachhaltige Landwirtschaft = Höherer Getreideertrag

In einem Editorial des New Scientist konnte man nachlesen, dass eine nachhaltige Low-Tech-Landwirtschaft den Ertrag armer Farmer in der ganzen Welt um 70% steigern könne. Dies wird dadurch erreicht, dass man synthetische Chemikalien durch natürliche Dünger und natürliche Unkrautmittel ersetzt. Die Union of Concerned Scientists hat hervorgehoben, wozu GE Getreide (Genetical Engineered) nicht in der Lage ist:

“GE Soya hat nicht zu höheren Erträgen geführt, der Anstieg bei GE Mais ist nur minimal. Insgesamt konnte der Ertrag in den vergangenen 15 Jahren gesteigert werden, aber nicht in Folge von GE. Der Großteil des Fortschritts wurde durch traditionelle Zucht oder Verbesserung anderer Methoden erzielt.“

Umgekehrt entwickeln sich vertikale, biologische Farmen in Richtung High-Tech und größerer Erträge. Auf einem Platz, der einem Einzimmer-Appartement entspricht, kann ausreichend gesunde Nahrung für eine kleine Familie erzeugt werden.

“Durch die Kombination von neuen Anbautechniken und nachhaltiger Energienutzung kann der Lebensmittelmarkt weltweit von diesem neuen Ansatz der Pflanzenfabriken auf kleinem Raum bei gleichzeitig signifikant höherer Produktion profitieren.”

6. Aquaponics

Das zeigen auch Beispiele wie Urban Organics in Minnesota. Sie verwenden Aquaponics, um Nahrung nachhaltig zu erzeugen.

Das Unternehmen wurde in einer seit fast 20 Jahren brachliegenden Brauerei gegründet. Dort produzieren sie eine Vielzahl an Kräutern und gesunden Gemüsesorten.

7. Bundesstaaten werden aktiv

In Maine werden bereits große Mengen organischer Nahrung angebaut. Die Maine Organic Farmers and Gardener’s Association schlägt folgende wirtschaftliche Lösung vor:

“Man sollte bedenken, dass ½ Pfund Stangenbohnensamen, die man zwischen 4 $und 15 $ je nach Katalog und Art der Bohne erwerben kann, in einer Saatreihe von 100 Fuß zu rund 150 Pfund Bohnen Ertrag führen. An den Bauernmärkten in Maine liegt der Preis für frische, organische Bohnen bei  3 $ je Pfund. Selbst wenn man 15 $ für den Samen bezahlt hat, erhält man immerhin noch einen Ertrag von 435 $.“

8. Hausgarten: Selbst Lebensmittel erzeugen!

Auch Hobbygärtner können den Ertrag ihrer Bio-Nahrung steigern, indem sie seit Ewigkeiten bewährte Techniken einsetzen. Wenn man nur das anbaut, was der Region entspricht, erhält man bereits eine Menge an frischer, gesunder Nahrung. Eine Liste der besten Produkte findet man hier.

Biotechnologie-Unternehmen wie Monsanto setzen auf die Behauptung, dass sie das Welthungerproblem lösen werden. Ihre Marketing-Strategie ist eindeutig: “Mehr produzieren. Mehr konservieren. Leben verbessern.” . Wir können aber deutlich mehr und das bei höherer Qualität produzieren, ohne uns auf Biotech-Tricks einzulassen.

gmo food

Bayer- Monsanto really wants you to believe we need GMOs to feed the world. We don’t. Here’s 8 reasons why.

Key research shows we don’t need GMOs to feed the world…

Do we really need BayerMonsanto’s GMOs to feed the world? Looking at the research and the studies, the answer is quite clear. Let’s take a look at the 8 proofs that we most certainly do not need GMOs to feed the world:

1. One Organic Rooftop Farm Can Feed 9000 People

One organic rooftop farm can feed 9000 people. They don’t use pesticides, herbicides, or fungicides, and they provide fresh produce to their community year-round (1). This is a big slap in the face to the biotech companies who lie, saying that GMO is needed to feed the world. This is only one urban farm bucking the system.

“Several of the high profile advocates for conventional agricultural production have stated that the world would starve if we all converted to organic agriculture. They have written articles for science journals and other publications saying that organic agriculture is not sustainable and produces yields that are significantly lower than conventional agriculture.” ~ Avery (2000) Trewavas (2001)

Are these claims really true?

2. Small Organic Farms Are Working, Even In Major Cities

Lufa Farms has an astonishing approach to feeding the world.

Their newest rooftop hothouse in the suburb of Laval near Montreal, produces enough veggies for more than 9,000 people. According to Lufa’s founder Mohamed Hage, this is only the beginning.

From rhubarb to kale, and organic milk, cheese, and tofu, Lufa is feeding its community without following Big Ag practices. The company plans to expand to Chicago soon.

Read this:  The Drought Fighter – his effective way to grow food in a warming world

3. Airports Serving… Sustainable Foods?

Or take La Guardia airport – yes, you read that right. An airport is also sticking it to Monsanto, Bayer and Syngenta by serving organic, local, and sustainable food at their upscale eateries scattered through different terminals.

Agribusiness advocates such as Steve Kopperud need a reality check. They think you can’t feed the world on organic, sustainable, non-GMO food, but they are dead wrong.

4. The UN Admits We Don’t Need GMOs

Even the UN once admitted that, “organic and other sustainable farming methods that come under the umbrella of what the study’s authors called ‘agroecology’ would be necessary to feed the future world.” You can read the pdf here.

5. Sustainable Agriculture = Increased Crop Yields

Further, an editorial in New Scientist stated that low-tech sustainable agriculture is increasing crop yields on poor farms across the world, often by 70 percent or more. This is achieved by replacing synthetic chemicals with natural fertilizers and natural pest control methods, while the Union of Concerned Scientists has pointed out that GE crops are failing to yield:

“. . .GE soybeans have not increased yields, and GE corn has increased yield only marginally on a crop-wide basis. Overall, corn and soybean yields have risen substantially over the last 15 years, but largely not as result of the GE traits. Most of the gains are due to traditional breeding or improvement of other agricultural practices.”

Conversely, vertical organic farming is going high tech and big-scale. Utilizing the space equal to a small one-bedroom apartment, healthy food can be grown for a small family.

“Using a combination of new growing techniques and more sustainable energy practices, food markets around the world could soon benefit from the adoption of plant factories taking up a lot less space than traditional agriculture but boasting significantly more production.”

6. Aquaponics

Also look at places like Urban Organics in Minnesota. They use aquaponics to grow food sustainably.

The company was established in an old brewery, which was vacant for almost two decades. They now grow a variety of herbs and healthy vegetables.

7. States Taking Action

Maine is also growing loads of organic food. The Maine Organic Farmers and Gardener’s Association suggests this economical solution:

“Consider the fact that half a pound of pole bean seeds, which you can buy for between $4 and $15 depending on the catalog and variety of bean, will plant a 100-foot row that can yield 150 pounds of beans The price of fresh, organic green beans at Maine farmers’ markets is about $3 per pound, so even if you paid $15 for your seed, that 150 pounds would have grossed $435 for you!”

8. Home Gardening: Grow Your Own Food!

Even home gardeners are increasing their organic food yields with tried and true techniques that have been around for ages. Just planting according to your growing region can help you yield a cornucopia of fresh, healthful food. For a list of the best regional varieties, look here.

Biotechnology companies like Monsanto rely heavily on claims that GMOs will solve world hunger. Their marketing strategy says it all: “Produce more. Conserve more. Improve lives,” but we can produce more, and of a much higher quality without resorting to biotech tricks.

Netzfrau Doro Schreier

deutsche Flagge

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  1. Es gibt zu viele Arten von Mord, die leider nicht verfolgt werden. Auch der Gesetzgeber hat kein Interesse dies zu ändern, denn zu viele dieser Pappkameraden hängen mit drin und suchen nach ihrer „glorreichen“ Laufbahn ein warmes Plätzchen am Ofen. Und so lange wir uns von diesem Geschmeiß sagen lassen wie unser Leben auszusehen hat, was wir essen sollen, wie lange wir zu arbeiten haben und wann wir auf die Toilette gehen dürfen, wird sich an dieser neoliberalen Morddiktatur auch nichts ändern. Aber es geht ja süß zu Ende, abends auf dem Sofa bei den guten Genchips und unerträglich dummem Fernsehen. Was will „der Mensch“ mehr?

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