Bilder, die Sie sehen müssen! Kinder erstickten qualvoll in einem Laderaum eines LKW

Als Sicherheitskräfte über einen verdächtigen LKW informiert wurden, war es für die Kinder schon zu spät. Sie waren qualvoll erstickt. Wie lange der LKW dort in der glühenden Hitze stand, weiß niemand. Die Ladung des LKW waren Menschen. Als die Sicherheitskräfte den verlassenen LKW untersuchten, fanden sie ein schreckliches Bild vor: Menschen, die qualvoll erstickt waren, darunter viele Kinder. Es erinnert an den dramatischen Tod von 71 Flüchtlingen in einem Kühllaster in Österreich, wo Kinder im Alter von einem bis zehn Jahren starben. Drei Jahre ist das her, als die damalige Innenministerin Österreichs sagte: „Der beste Weg, solche Katastrophen in Zukunft zu verhindern, ist, „legale Wege“ zur Einwanderung nach Europa zu schaffen.“ Doch seither hat sich viel verändert und mittlerweile streitet man sich in der EU sogar um 450 Flüchtlinge, die vor den Küsten italienischer Inseln von zwei Militärschiffen aus einem Holzboot gerettet wurden. Während Europa die Menschenrechte über Bord geworfen hat, spielt sich in Zuwara, der größten Schlepperhochburg, jeden Tag aufs Neue eine Tragödie ab und wieder sind es Kinder, die einen qualvollen Tod erleiden mussten.

Was wissen Sie eigentlich wirklich über die Flüchtlinge, die aus allen Teilen der Welt nach Libyen geschleust werden?

Dachten Sie, dass es sich um Menschen handelt, die NUR wegen des angeblichen Reichtums Europas kommen? Denn genau das wollen Ihnen die Rechtspopulisten weismachen. Was wäre, wenn man diese Menschen nach Zuwara schicken würde und dann auf einem Boot Richtung Italien? Würden die dann immer noch diese grausigen Lügen verbreiten?

War Ihnen bekannt, dass mehr Menschen auf ihrem Weg nach Europa in der Wüste sterben als auf dem Mittelmeer? War Ihnen bekannt, dass Frauen mehr Geld an Schlepper zahlen müssen als Männer, weil sie keine so guten Arbeitskräfte sind? War Ihnen bekannt, dass viele Frauen und Kinder erst gar nicht nach Europa kommen, weil sie bereits auf der Flucht an perverse Ausbeuter verkauft werden? Sie fragen sich, warum es Männer nach Europa schaffen? Nun, dann haben Sie schon mal ein paar Gründe. Denn was Sie wissen, ist nur ein Bruchteil von dem, was wirklich geschieht. Und dass Menschen sogar mit der Aussage, du kannst in Europa zur Schule gehen, gelockt werden, wird ebenfalls nicht berichtet. Der Menschenhandel ist ein grausames Geschäft und hätten Sie noch vermutet, dass es die Ware Droge sei, mit dem sich am meisten Geld verdienen lässt, so befinden Sie sich auf dem Holzweg. Denn ein Mensch lässt sich mehrmals verkaufen, eine Droge nur einmal. Sehen Sie endlich der Realität ins Auge und machen Sie nicht immer die Flüchtlinge für alles verantwortlich, was auf dieser Welt gerade passiert. Natürlich gibt es auch unter den Flüchtlingen Menschen, die man besser hätte in deren Ländern lassen sollen, doch gibt es nicht überall solche Menschen, auch in Deutschland? Wenn nicht, warum sind dann die Gefängnisse voll mit Verbrechern und Mördern, Kinderschändern und Vergewaltigern? Und Sie lassen sich von den Rechtspopulisten beeinflussen? Vielleicht ist es dann besser, Sie essen kein Gemüse und Obst aus Italien und Spanien, denn auf deren Plantagen arbeiten Flüchtlinge als billige Arbeitskräfte. Es ist auch besser, Sie kaufen keine Kleider mehr von den großen Marken, denn die lassen teilweise auch in der Türkei produzieren, von Flüchtlingen aus Syrien. Nicht gewusst? Wie schon geschrieben, Sie wissen nichts, wenn Sie nur auf Menschen hören, die sich permanent wünschen, dass Menschen auf dem Mittelmeer ertrinken, denn sonst würde man doch nicht die Seenotretter verklagen, sondern die Verbrecher, die es zulassen, oder? 

Kinder erstickten qualvoll in einem Laderaum eines LKW

Acht Flüchtlinge, darunter sechs Kinder und eine Frau, wurden tot aufgefunden, nachdem sie durch Benzindämpfe erstickt waren. Weitere 90 Flüchtlinge befinden sich in einem kritischen Zustand und wurden zur Behandlung in ein örtliches Krankenhaus gebracht, teilte die Sicherheitsdirektion in der Stadt Zuwara gestern (16.07.18) mit. Zuwara ist nach wie vor eine Schlepperhochburg. Entlang der Westküste Libyens werden Flüchtlinge von Menschenhändlern gehalten, bevor man sie in Boote setzt, damit diese nach Europa gelangen können. Andere werden einfach verkauft.

Zuwara in Libyen ist die größte Schlepperhochburg – Hier sterben jeden Tag Menschen

Wie viele wirklich im Mittelmeer ertrinken, weiß niemand so genau, denn oft sind die Boote so überladen, dass sie bereits in der Nähe der Küste kentern und viele ertrinken. Und genau diese Leichen säumen dann die Strände an der Westküste Libyens.

Die Flüchtlinge kamen aus verschiedenen afrikanischen Ländern südlich der Sahara und aus arabischen Ländern sowie aus Pakistan und Bangladesch, hieß es. Sie waren in einem Kühlcontainer zum Transport von Fleisch und Fisch eingesperrt, der etwas außerhalb von Zuwara, in der Nähe des Öl- und Gashafens Mellitah, etwa 110 km von der Hauptstadt Tripolis entfernt, gefunden wurde.

Eingebettet

Es wurden Bilder von mindestens neun Benzinkanistern aus Plastik und einem Stapel Schwimmwesten, die offenbar für den Einsatz bei einer Bootsfahrt gedacht waren, veröffentlicht. Die Tagestemperaturen lagen in den letzten Tagen bei 30 Grad Celsius.

Eingebettet

Die jeweiligen Regierungen im Osten und Westen Libyens verlassen sich, „um Ordnung zu halten“, auf Milizen. Einige der bewaffneten Gruppen sind jedoch in den Menschenhandel verwickelt.

Einem Bericht von Human Rights Watch aus dem Jahr 2018 zufolge  wurden Boote voller Migranten und Asylsuchender, die versuchten, das Meer zu überqueren, durch die libysche Küstenwache, die von der EU und Italien ausgebildet wurde, nach Libyen zurückgebracht. Nach ihrer Rückkehr wurden viele geschlagen und sexuell missbraucht und sahen sich mit Entführung, Erpressung, harten Haftbedingungen und Zwangsarbeit konfrontiert.

Mehr als 400.000 Flüchtlinge sind in Libyen Missbrauch und Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt, da bewaffnete Gruppen sich vermehren und Schmuggel, Handel und Ausbeutung von Flüchtlingen betreiben, so die Internationale Organisation für Migration in einem Bericht.

Bereits 2015 haben wir über Zuwara berichtet, denn damals bekamen wir ein Foto mit Kindern, die angeschwemmt wurden. Die dortigen Helfer waren so schockiert und auch wütend, da Europa zwar von einer Flüchtlingskrise sprach und auch versprach gegen die Schlepper vorgehen zu wollen, doch niemand erwähnte, welche Tragödien sich in Zuwara wirklich abspielten. Es gab keinen Platz mehr auf Friedhöfen, denn die Leichen, die den Strand jeden Tag in Zuwara und Umgebung säumten, waren zu viele und die Helfer waren am Ende ihrer Kräfte. Der Bürgermeister von Zuwara bat zwar um Hilfe, doch die blieb aus. Also wollten die Menschen dort der Welt zeigen, welche Dramen sich vor der dortigen Küste abspielen, und veröffentlichten das Foto und wir auch, denn man hatte uns gebeten, auch einen Bericht dazu zu veröffentlichen.

Doch die westliche Welt wollte diese Fotos nicht sehen und wir wurden gebeten, das Foto zu entfernen. Nur einen Tag später brachte man dann das Foto des kleinen Flüchtlingsjungen, der in der Türkei ertrunken am Strand gefunden wurde. Die Türkei bekam auch rasch Milliarden Euro an Hilfe zugesagt, damit die Flüchtlinge nicht nach Europa kommen. Der Syrien-Konflikt bleibt weiterhin die Hauptursache für Flucht und Vertreibung und das damit verbundene Leid. Bis Ende 2015 hatte der Konflikt 4,9 Millionen Menschen ins Exil getrieben und zu Flüchtlingen gemacht und weitere 6,6 Millionen zu Heimatlosen in ihrem eigenen Land, so ein Beitrag aus 2016. Denn es war etwas Fürchterliches geschehen: Türkei erschoss elf Flüchtlinge aus Syrien, auch Frauen und Kinder!  

Übrigens erhielt die Türkei von der EU im Juni 2018 weitere drei Milliarden Euro, um Flüchtlinge aus Syrien zu versorgen. Doch war Ihnen auch bekannt, dass die Türkei an der Grenze zu Syrien eine Selbstschussanlage zum Schutz vor illegalen Grenzübertritten gebaut hat? Womöglich noch mit dem Geld, was aus der EU kam? Oder mit dem Geld, welches die Türkei  als EU-Bewerberland bekam, immerhin sind das ca. 5,5 Milliarden Euro und auch von Deutschland bekommt die Türkei immer noch  Entwicklungshilfe ?! 

In Libyen unterstützt die EU Misshandlung und Ausbeutung der Flüchtlinge

Unmenschlich, brutal und bestialisch – EU finanziert Libyen mit über 120 MIO Euro – wo Menschen durch Misshandlungen sterben! – so unser Beitrag aus 2017. Es sind grausame Berichte und Enthüllungen aus Libyen, die uns erreichten. Videos und Zeugenaussagen enthüllen brutale Taktiken. Wir haben schon mehrfach über die Gräueltaten aus Libyen berichtet. Noch immer befindet sich Libyen in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand und wir fragen uns: Wen unterstützt die EU mit  nahezu 120 Mio. EUR?  

Laut einem Beitrag  der EU aus 2017 ist die wichtigste Priorität in Bezug auf Migration der Schutz von Migranten in Libyen. Doch bereits im April 2016 veröffentlichte die UNSMIL die skandalöse Situation der Flüchtlinge in Libyen >Humanitarian Coordinator Calls for Independent Investigation into Migrant Deaths in Detention Centre

Aus dem Bericht April 2016: Werden Flüchtlinge und Migranten auf See gerettet, bei Hausdurchsuchungen und Identitätskontrollen entdeckt, landen sie im Gefängnis. Dort erwarten sie Folter und andere Misshandlungen. Verantwortlich für diese grausamen Taten sollen die Abteilung zur Bekämpfung der illegalen Migration (DCIM) und bewaffnete Gruppen sein. Die befragten Flüchtlinge berichteten von Schlägen, Aufhängen und Zwangsarbeit. Die al-Nasr-Haftanstalt wurde unter der Aufsicht des DCIM eröffnet. Es wird geschätzt, dass sich dort etwa 1200 Häftlinge  befinden, vor allem südlich der Sahara abgefangene Afrikaner oder auf hoher See von der libyschen Küstenwache Gerettete. Auch Frauen und Kinder sollen sich dort befinden. Siehe: Flüchtlingskrise – Libyen soll Flüchtlinge aufhalten – doch gerettete Flüchtlinge sterben in Libyen an Misshandlungen

Und bereits im Oktober 2015 war bekannt, dass die EU sich weiter abschotten will. Damit geht sie auch Vereinbarungen mit Despoten ein. Siehe Nordafrika versinkt im Krieg – Leichen säumen Libyens Küste

Neue Enthüllungen in 2017 zeigen, das Vergewaltigungen als Kriegsinstrument in Libyen eingesetzt werden

Folter, Vergewaltigung und Zwangsarbeit gehören zum Alltag vieler afrikanischer Geflüchteter in Libyen. Jetzt kommen Enthüllungen an den Tag, die belegen, dass Systematische Vergewaltigungen in den Gefängnissen an der Tagesordnung sind. Es handelt sich um Recherchen von den 5 europäischen Medien: Le Monde, El País, La Stampa, Der Spiegel und Guardian.

Zuwara in Libyen ist die größte Schlepperhochburg – Hier sterben jeden Tag Menschen

Die Leichen von fünf Kindern wurden vor der Küste von Zuwara, Libyen, zusammen mit weiteren 111 Leichen aus dem Wasser gezogen. Nur 180 Flüchtlinge haben überlebt. Als das Boot kenterte, sollen sich zwischen 430 und 470 Menschen auf dem Boot befunden haben. Drei Schlepper wurden festgenommen. Die Zahlen, die wir recherchierten, sind Schätzungen, da niemand genau weiß, wie viele in einem Boot mitgenommen wurden. Oft werden erst Tage später Leichen angeschwemmt. Viele bleiben für immer vermisst. Auf Wunsch hatten wir die Fotos der toten Kinder entfernt – hier geht es zum Original mit den Fotos – Dieser Fall geschah 2015! 

Von der libyschen Küstenstadt Zuwara sind es mit dem Boot ca. acht Stunden bis Lampedusa. Der kleine Fischerort entwickelte sich zu einem Zentrum des Menschenschmuggels. Die eigene Küstenwache ist machtlos, die Schlepper werden immer mächtiger. Der Hafen von Zuwara ist voll. Dicht an dicht liegen hier Fischerboote. Doch das Geld wird nicht mit Fisch verdient, sondern mit Flüchtlingen.

Wir haben dazu einen Augenzeugenbericht und sind erschüttert, was wir bei unserer Recherche herausgefunden haben.

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Die Tragödien von Zuwara

Zuwara gilt als ein wichtiger Knotenpunkt für Flüchtlinge, die mit dem Boot nach Europa wollen.

Bei den Kindern auf dem Titelfoto handelt es sich um Opfer einer der vielen Tragödien, die sich vor der Küste von Zuwara, einer Küstenstadt etwa 60 km westlich von Tripolis, abspielen.

„Diese Tragödie erschüttert unsere Gemeinschaft in Zuwara“, sagt Ibrahim Gibara, ein Beamter der Gemeinde Zuwaras. „Wenn Sie die Körper von den kleinen Kindern sehen, ist das einfach zu viel.“

Einige der Freiwilligen machten Fotos von den leblosen Körpern und schickten sie durchs Netz. Sie sollen aufrütteln und zeigen, dass das die bittere Realität ist. Es muss bekannt werden, damit endlich gehandelt wird.

Täglich kentern Boote

In Zuwara kentern immer wieder Boote. Tag für Tag müssen Menschen gerettet werden. Auch während wir schreiben, bekommen wir die Nachricht, dass Menschen sterben oder gerettet werden. Eine Tragödie sondergleichen spielt sich vor Zuwara ab – und die Welt schaut zu.

Libyen

At one point, while rescuers from MOAS and Poseidon took people from a boat of about 570 people another with 600 migrants appeared on the horizon. Photo: MSF/ Gabriele Casini

Das schnelle Geld mit den Flüchtlingen

Die Flüchtlinge zahlen hier pro Kopf 800 US-Dollar. Auf ein Schiff passen etwa 150 von ihnen. Das macht 120 000 US-Dollar, die in einer Nacht an Umsatz erwirtschaftet werden. Für jeden Beteiligten, vom Organisator des Schmuggels bis zu den Seeleuten, sind das 20 000 bis 30 000 US-Dollar. Wenn das Schmuggelschiff verloren geht, weil es sinkt oder von den Europäern nach der Rettung der Flüchtlinge abgeschossen wird, bleibt immer noch ein großer Gewinn. Ein einfaches Schiff gibt es in Libyen schließlich schon ab 6000 US-Dollar.

Mitglieder der libyschen Roten Halbmond dazu neigt, Überlebende von Mittwoch Tragödie, in der 12 Personen gedacht werden, um ihr Leben verloren haben.

„Sie brachten uns in einen Van mit schwarzen Fenstern.“

Faisal, ein 30 jähriger aus Pakistan sagt, dass er sein Land vor zwei Jahren verlassen hätte, um in Libyen Arbeit zu finden. Er ließ sich in Sirte nieder. Doch dann kam die Terrorgruppe ISIS und übernahm die Küstenstadt.

„Ich konnte nicht mal bleiben, obwohl ich ein Muslim bin. Es war einfach zu gefährlich. Einem Schmuggler musste ich LYD 300 (etwa 150 €) bezahlen. Also machte ich mich auf den Weg nach Tripolis. Das Geld hatte ich von Verwandten bekommen. Dann ging ich nach Zuwara. Dort bot mir ein anderer Schmuggler für LYD 1000 (etwa 500 €) einen Platz auf einem  Boot an.“

Faisal sagte, er sei in einem „Haus“ in einem Viertel von Zuwara mit weiteren 121 Personen untergebracht worden.

„Dann, am Dienstag, kamen sie zu uns und brachten uns in einem Van mit schwarzen Fenstern unter. Es war eine Gruppe von fünf Schmugglern – zwei aus Tunesien, ein Libyer und zwei aus Nordafrika. Sie packten uns wie Sardinen in den Van. Wir waren in Gruppen von etwa 15 Personen aufgeteilt. Die, die unter Deck waren, haben zwischen LYD 500 und  LYD 800 (€ 250 auf € 400) bezahlt. Sie waren 15 Stunden in einem vollgestopften Raum ohne Belüftung. Eine Gruppe von 50 Personen wurde in einem Raum von etwa 3 Meter x 5 Meter und nur sechs Meter hoch gestopft. Weitere 30 wurden neben dem Motor platziert, trotz der Gefahr, den giftigen Rauch einzuatmen.“

So der Augenzeugenbericht von Faisal, der gerettet werden konnte. Die Menschen neben dem Motor starben an den Dämpfen. Der Menschenhandel ist weiterhin für viele Familien in Zuwara, egal wie unethisch das Gewerbe auch sein mag, die einzige Einkommensquelle. Da fragen wir uns: Wo sind EU und UNO? Wollten Sie nicht gegen diese Schlepper vorgehen?

Netzfrau Doro Schreier

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das weiß man alles, aber es nuetzt trotz allem nichts: Der Zustrom kann nur mit Konsequenz gestoppt werden. Nur so sehen die Menschen ein, dass es sich nicht lohnt Geld in Wuerdelosigkeit oder Tod zu investieren. Wir koennen u.wollen die Millionen nicht aufnehmen.
    Wohlstand war schon immer etwas Relatives.Auch wir haben Hunger, Not , Zerstosrung u. Arbeitslosigkeit erlebt und sind geblieben! Es ist immer der Markt der lockt – das Angebot.

  2. Hallo Netzfrauen,
    dieser Kommentar von Malik Gisela ist nicht der 1. Kommentar, sondern der 2. ZWEITE!!
    Wo ist denn der 1. Kommentar abgeblieben? Ich hatte ihn gelesen!!! War am Ende bischen Kritik an euch dabei aber sonst nix falsches oder beleidigendes. Kommentare zu löschen die andere schon gelesen haben und dann ratzfatz verschwinden als ob sie nie angekommen wären, erzeugt auch nicht das Gefühl von „Vertrauen“. Ansonsten: macht weiter so. Super Recherchen. Liest man auch nicht mal soeben im Netz.
    Liebe Grüße

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