Bye, bye „Nutella“: Treffen Sie den Mann, der möchte, dass wir aufhören, Nutella zu kaufen – Meet the man who wants us to stop buying Nutella

zur englischen Version Nutella ist ein sehr beliebtes „Grundnahrungsmittel“ in Haushalten. Jedoch glaubt ein Mann, dass seine gesündere Alternative, die 97 Prozent weniger Zucker und kein Palmöl enthält, die Konsumenten davon überzeugen könnte, die Marke zu wechseln. Laut Nährwerttabelle ist der Zuckergehalt von Nutella von vorher 55,9 % auf 56,3% gestiegen und der Fettgehalt beläuft sich auf 30,9%. Nutella ist also eine Zucker-Fett-Creme. Ferrero steht unter Druck, seit das essbare Öl als möglicherweise krebserregend gelistet ist. In Italien startete Ferrero eine große Werbekampagne, nachdem der Absatz eingebrochen war. Sogar angebliche Traumjobs werden angeboten. Ferrero sucht 90 Schokoladentester. Die Werbemaschinerie läuft auf Hochtouren, denn die Kasse muss klingeln. Der Nutella-Hersteller Ferrero hat für 2,8 Milliarden Dollar das US-Süßwarengeschäft von Nestlé übernommen. Doch vermehrt suchen Verbraucher eine Alternative und sagen: Bye, bye „Nutella“. 

Bye, bye „Nutella“

Anfang Januar 2017 war der italienische Süßwarenhersteller Ferrero wegen der Verwendung von Palmöl heftig in die Kritik geraten. Ferrero nutzt Palmöl in erster Linie für seinen beliebten Brotaufstrich Nutella, da das Produkt damit cremig und gut streichbar werde. „Wenn wir Nutella ohne Palmöl herstellen würden, würden wir einen schlechteren Ersatz für das echte Produkt produzieren“, erklärt Ferrero-Einkaufsleiter Vincenzo Tapella zur lautgewordenen Kritik.

Doch schon längst wendet Giovanni Ferrero, der 2015 das Imperium seiner Familie erbte, von der Erfolgsformel Ferreros den Fokus auf eigene Marken ab. Stattdessen treibt Giovanni den Umsatz durch Zukäufe voran. Er glaubt, dass bestehende Produktlinien auf lange Sicht nicht ausreichen, um mit größeren Konkurrenten wie Mars oder Mondelēz  mitzuhalten. So kaufte er 2015 den traditionellen britischen Chocolatier Thorntons für 170 Millionen US-$. Es war Ferreros erster Zukauf einer Marke in der Unternehmensgeschichte. Ferreros größter Kauf kam jedoch im März 2018, als er das Süßwarengeschäft von Nestlé in den USA für 2,8 Milliarden US-$ (in bar) übernahm. Er kann es sich leisten, laut Schätzung von Forbes  liegt die Gewinnmarge bei rund zehn Prozent. Siehe auch: Global Top 25 Candy Industry! Chocolate’s Dark Secret – Dunkles Geheimnis von Schokolade – Zerstörung von Nationalparks

Giovanni Ferrero will laut Forbes nur noch eines: Ferrero noch größer machen. Das Nervenzentrum von Ferrero liegt schon längst nicht mehr in Italien, sondern in Luxemburg. Dank günstiger Steuern ist der kleine Staat der Knotenpunkt des globalen Unternehmens. 2017 verkaufte das Unternehmen Süßwaren im Wert von 12,5 Milliarden US-$. Das Privatvermögen der Familie beläuft sich auf geschätzte 31 Milliarden US-$. Alleine 21 Milliarden US-$ davon gehören Giovanni, der damit auf Rang 47 der reichsten Personen der Welt liegt.

Giovanni Ferrero schwimmt gegen den Strom: Seine Konkurrenten wenden sich von süßen Snacks ab und gesünderen Alternativen zu. Und auch Verbraucher suchen nach gesünderen Alternativen zu Nutella. 

Auch in den USA hat Ferrero versucht, den Ruf von Nutella zu stärken. Letztes Jahr hat das Unternehmen die FDA aufgefordert, Nutella als eine Konfitüre zu klassifizieren, die die Portionsgröße (und die entsprechende Kalorienzahl) auf dem Nährwert des Brotaufstrichs reduziert hätte.

Ferrero, größter Haselnusslieferant der Welt, kaufte in der Türkei den größten Haselnusshändler der Welt

Ferrero verschlingt gewaltige Mengen: „Jährlich etwa 80.000 bis 85.000 Tonnen Haselnüsse ohne Schale“, teilt das Unternehmen mit – das wären etwa 20 Prozent der globalen Ernte. Ein „großer Teil“ davon stamme aus der Türkei, berichtet Ferrero.

Vor einigen Jahren erwarb Ferrero zwei der größten Haselnusshändler der Welt, die Oltan Group in der Türkei und die italienische Stelliferi Group, und investiert in Plantagen in Australien, auf dem Balkan und in Südamerika, um Erträge und Verfügbarkeit zu steigern. Ferrero, das rund ein Drittel der Haselnüsse des Planeten kauft, ist heute gleichzeitig der größte Haselnusslieferant der Welt.

Ferrero hat schon früher bei Oltan eingekauft und Mitte 2014 das ganze Unternehmen übernommen, Haselnüsse prägen den Geschmack vieler Ferrero-Produkte wie zum Beispiel Nutella, so der Konzern.

Aus Protest gegen den niedrigen Abnahmepreis marschierten im September 2017  Tausende Bauern in zwei Tagen von Ordu nach Giresun, der zweiten Haselnuss-Hochburg am Schwarzen Meer.

Ordu lebt von der Haselnuss und verhilft der Türkei, aus der 70% der Weltproduktion stammen, zu jährlich 2 Mrd. $ Deviseneinnahmen. Bei der Haselnussernte in der Türkei herrschen weiterhin fragwürdige Bedingungen. Trotz des klaren Verbotes von missbräuchlicher Kinderarbeit in der Türkei ist es in der Vergangenheit immer wieder zu Verstößen auch bei der dortigen Haselnussernte gekommen.

Wir haben bereits berichtet, dass Hungerlöhne, ausbeuterische Kinderarbeit und menschenunwürdige Arbeitsbedingungen zum Alltag der Kakaobauern gehören. Aber auch bei anderen Rohstoffen wie zum Beispiel Haselnüssen in Süßwaren und Brotaufstrichen wie Nutella sind die Arbeitsbedingungen während der Ernte nicht besser. Wanderarbeiter und ihre Kinder schuften und hausen weiter unter unwürdigen Bedingungen. Drei Viertel der Haselnüsse weltweit stammen aus der Türkei und werden von Kindern geerntet. Siehe: Kinder(alb)traum Ferrero

Ferrero setzt pro Jahr rund 185 000 Tonnen Palmöl ein

Würde Ferrero bei Nutella auf Palmöl verzichten und Alternativen verwenden, könnte es den Konzern Milliarden Euro kosten. Palmöl ist billig, und was Palmöl anrichtet – vom Landraub bis hin zum Mord, von der Ausrottung vieler Tierarten und insbesondere der Orang Utans – haben wir mehrfach berichtet. Trotzdem schmieren sich Menschen Nutella mit Palmöl aufs Brot und bescheren dem Konzern Ferrero zwei Milliarden Euro von den ohnehin 20 Milliarden Euro, die Ferreo im vergangenen Geschäftsjahr an Umsatz machte.

Ob die Verbraucher den Lebensraumverlust der Orang-Utans wirklich ernst nehmen? Studien haben gezeigt, dass Verbraucher sich zwar für eine ethische und nachhaltige Beschaffung interessieren, dieser jedoch nicht unbedingt nachkommen. Und auch, dass vor Palmöl und Krebs gewarnt wurde, scheint den Verbraucher nicht wirklich zu interessieren, es sei denn, man wohnt in Italien oder auch in Australien, wie der folgende Beitrag aus Australien zeigt.

Treffen Sie den Mann, der möchte, dass wir aufhören, Nutella zu kaufen

Samuel Tew is the creator of Nuttvia. – Samuel Tew ist der Erfinder von Nuttvia

Nutella ist ein sehr beliebtes Grundnahrungsmittel in australischen Haushalten. Jedoch glaubt ein Mann aus Melbourne, dass seine gesündere Alternative die Konsumenten davon überzeugen könnte, die Marke zu wechseln.

Nuttvia hat einen sehr ähnlichen Namen und enthält 97 Prozent weniger Zucker und kein Palmöl.

Der Markenerfinder Samuel Tew hat eine Formel für das Produkt entwickelt in der Zuversicht, es angesichts des wachsenden Appetits auf gesündere Alternativen in Supermärkten vermarkten zu können.

Er gibt zu, dass es ein hochgestecktes Ziel ist, es mit einer solch beliebten Marke wie Nutella aufzunehmen, aber dennoch hat Tew seit 2000 daran gearbeitet, das Verhältnis der Menschen zum Zucker zu verändern, und dabei das Gefühl gehabt, eine Chance zu haben.

Er hatte bereits erfolgreich Natvia vermarktet, das auch Stevia enthält, neben einer ganzen Reihe von weltweiten Lebensmittelprodukten und Getränken, die Stevia enthalten, und das mit einem Gesamtumsatz von 578 Millionen US-$ im vergangenen Jahr.

Die multimilliardenschwere Palmölindustrie steht in Europa unter Druck, seit Behörden das essbare Öl als möglicherweise krebserregend gelistet hat. Sie hat einen mächtigen Partner im Nahrungsmittelbereich, den Hersteller von Nutella.

„Wir brachten Natvia heraus, nachdem Sarah Wilsons Buch „I Quit Sugar“ auf den Markt gekommen war, sodass ein größerer Fokus auf Alternativen gerichtet wurde, was uns erlaubte, diese neue Bewegung zu nutzen.

Viele unserer Kunden fragten uns, was wir ihnen als Alternative zu Zucker anbieten könnten, was uns dazu brachte, unser Produktangebot zu erweitern. Der entscheidende Auslöser war, dass meine Frau Schwangerschaftsdiabetes bekam und mich bat, im Supermarkt nach einer natürlichen Alternative [für Zucker] zu suchen. Leider hatte ich keinen Erfolg bei meiner Suche“, sagt Tew.

Sein Schokoladenaufstrich ist seit einigen Monaten in den Supermärkten von Coles zu finden und die neuesten Verkaufszahlen sind vielversprechend. Mit Nuttvia konnten 8 Millionen $ umgesetzt werden, obwohl es noch nicht mal ein Jahr auf dem Markt ist. Voraussichtlich wird die Verkaufszahl für 2017/18 die 10 Millionen $ überschreiten.

Photo: Supplied.

Der Umsatz von Nuttvia erreichte bereits 8 Millionen $

Brotaufstrich mit Liebe

Schokoladenaufstriche sind bei australischen Konsumenten äußerst beliebt. Roy Morgan ermittelte, dass innerhalb von sieben Tagen etwa 6,4 Prozent (= 1,2 Millionen) Australier ab 14 Jahren Nutella oder eine entsprechende Art von Schokoladen- oder Haselnusscreme essen. Zum Vergleich: 40,2 Prozent der Bevölkerung aßen im selben Zeitraum Vegemite, Marmite oder Promite, 31,5 Prozent konsumierten Marmelade oder Eingemachtes, 30 Prozent nahmen Erdnussbutter und 29,4 Prozent aßen Honig. […]

Nutella wurde nach dem Zweiten Weltkrieg von dem italienischen Koch Pietro Ferrero erfunden. Kakao war im Italien der Nachkriegszeit schwer zu bekommen, darum versuchte er, eine Schokoladencreme ohne viel Schokolade herzustellen, indem er sie ein bisschen mit Haselnüssen streckte.

Der Schokoladenaufstrich wurde bald zu einer weltweiten Sensation. Eine ganze Armee von Nachahmern folgte ihm über die Jahre, darunter Jif, Hershey und Kroger, aber die Fans kehrten immer wieder zum Original zurück.

Samuel Tew brachte das Produkt heraus, nachdem er wegen des Schwangerschaftsdiabetes seiner Frau eine Marktlücke entdeckt hatte.

Ein gesunder Appetit

Gesundheit und Wellness beeinflussen zunehmend das Einkaufsverhalten in Australien.

Eine Untersuchung durchgeführt von Nielsen in Zusammenarbeit mit The George Institute stellte fest, dass Zutaten wie der natürliche Süßstoff Stevia den Umsatz [bei Nahrungsmitteln] stabilisieren können angesichts des immer geringeren Verkaufs hochgradig zuckerhaltiger Kategorien.

Unabhängig von der Frage einer Zuckersteuer ist die Zeit reif für eine Produktentwicklung in diesem Bereich, gerade auch angesichts der Tatsache, dass Konsumenten bereits sind, mehr für zuckerarme oder -freie Produkte zu bezahlen, so die Studie von Nielsen.

Erwerb einer Kult-Marke

[…]

„Wenn Konkurrenten die einzigartigen Eigenschaften einer beliebten Marke in Frage stellen, kann das sehr schwierig sein“, sagt McCrindle von McCrindle Research. „Australier verwöhnen sich gern, aber sie sind auf der Suche nach gesünderen Alternativen, solange das Produkt alle Kriterien erfüllt und gut schmeckt.

Palmöl wird ebenso als ungesund erkannt, darum sieht dies nach einer guten Chance für Nuttvia aus, auf dem Markt zu bestehen“, sagt McCrindle.

Tew hat Erfahrungen im Verkauf und im Marketing und er glaubt, dass seine Stärke darin liegt, die Position seines Produkts auf dem Markt klar zu formulieren. Jedoch gibt er zu, dass das Bestehen auf einem Markt, der von multinationalen Marken mit massivem Marketing dominiert wird, schwierig ist. Die Finanzierung von neuen Rezepturen ist eine beachtliche Leistung. Die Möglichkeiten für Nachahmer sind groß. „Die größeren Marken haben viel mehr Ressourcen, als eine kleine Firma wie unsere sie jemals haben werden. Sie haben Entwicklerteams, die dein Produkt vom Markt nehmen und über Nacht etwas Gleichwertiges herstellen können.

Aber wir sind begeistert angesichts des sich verändernden Kaufverhaltens der Australier, und was dies für ihre Gesundheit bedeutet.“

Er beschäftigt in seinem Betrieb 15 Menschen, darunter auch einen Marketingmanager in Großbritannien, um in den globalen Markt vorzustoßen. Nuttvia und Natvia gibt es inzwischen in 14 Märkten der Welt, darunter Neuseeland, Hongkong, die Philippinen, Großbritannien, der Iran und Singapur.

Meet the man who wants us to stop buying Nutella

smh.com.au

Nutella is a much-loved staple in Australian households. But a Melbourne man believes his healthier alternative will give consumers a good reason to swap brands.

With a strikingly similar name, Nuttvia includes 97 per cent less sugar and zero palm oil.

Brand creator Samuel Tew has worked to formulate the product in the belief that he can capitalise on the growing appetite for healthier brand alternatives in supermarkets.

While he admits it was a lofty goal to take on such a well-loved brand as Nutella, Tew has been working to change people’s behaviour towards sugar since 2000 and felt he had the runs on the board to give it a go.

He had already successfully launched Natvia, which also contains stevia. It launched alongside a number of global food and beverage products containing stevia, with the market estimated at $US578 million last year.

Nutella maker fights back on palm oil claims

The multibillion-dollar palm oil industry is under pressure in Europe after authorities listed the edible oil as a cancer risk, has found a vocal ally in the food sector, the maker of Nutella.

“We launched Natvia when Sarah Wilson’s I Quit Sugar book launched onto the market and there was a greater focus on alternatives, allowing us to ride that wave.

“But a lot of our customers were asking us what else we could offer them as an alternative to sugar, prompting us to look for ways to expand our product line.

“A defining moment for me was when my wife had gestational diabetes and asked me to do a supermarket [trip] for something sweet that was still natural. I came home defeated, unable to find anything sweet for her cravings,” Tew says.

His chocolate spread brand hit Coles supermarkets in recent months, and early sales are promising. Nuttvia has achieved $8 million in sales despite not being on the market a year, while projected sales for the 2017/18 year look set to exceed $10 million.

Nuttvia has already accrued $8 million in sales.
Nuttvia has already accrued $8 million in sales. Photo: Supplied.

Spreading the love

Chocolate spreads are a firm favourite among Australian consumers. Roy Morgan research shows that in an average seven days, around 6.4 per cent (1.2 million) Australians aged 14 or over eat Nutella or a similar brand of chocolate or hazelnut spread.

By comparison 40.2 per cent of the population in the same period consumed Vegemite, Marmite or Promite, 31.5 per cent consumed jam, conserves or marmalade, 30 per cent ate peanut butter and 29.4 per cent consumed honey.

But he’s the first to admit that he’s up against a mighty strong brand. Nutella was invented by Italian chef Pietro Ferrero after World War II. Cocoa was hard to come by in postwar Italy, so in an attempt to make a chocolate paste without as much chocolate, he decided to stretch a little bit of cocoa a long way with hazelnuts.

The chocolate spread quickly became a worldwide sensation. There have been an army of imitators over the years from brands around the world including Jif, Hershey and Kroger, but fans always came back to the original.

Samuel Tew launched the product after spotting a gap in the market when his wife had gestational diabetes.
Samuel Tew launched the product after spotting a gap in the market when his wife had gestational diabetes. Photo: Supplied

A healthy appetite

However, health and wellness aspirations are increasingly influencing grocery buying habits in Australia. Nielsen research undertaken in conjunction with The George Institute found that ingredients such as the natural sweetener stevia can help drive and sustain sales in declining high sugar categories.

Regardless of whether a sugar tax is introduced in Australia or not, the time is right for product development in this area given that consumers are ready and willing to buy more and pay more for low and no sugar options, Nielsen’s research found.

Taking on an iconic brand

Challenger brands have their work cut out for them, according to social researcher Mark McCrindle, of McCrindle Research.

“When competitors come along and challenge the unique attributes of a well-loved brand, it can be a high mountain to climb,” he told Fairfax Media.

“Australians love to indulge, but they’re on a journey towards health and are prepared to look for healthier alternatives, as long as the product ticks the box and tastes good.

“Palm Oil is also recognised as being unhealthy, so it looks as though there’s an opportunity for Nuttvia to tackle this market sector,” McCrindle says.

Tew has a background in sales and marketing, and believes his strength lies in articulating his brand proposition to the market.

However, he admits that entering a market dominated by multinational brands with massive marketing and formulation budgets is no mean feat. The potential for a copycat to his product looms large.

“The bigger brands have a whole lot more resources than a small company like us will ever have. They’ve got product development teams that can take apart your product and make something similar overnight.Hysterical scenes were filmed in several supermarkets across France as shoppers scrambled to get their hands on discounted pots of Nutella.

“But we’re excited by the prospects of changing the consumer habits of Australians, and what that means for their health.”

His business employs 15 people, including a marketing manager in the UK as a major push into global markets gets underway. Nuttvia and the Natvia brands are available in 14 global markets including New Zealand, Hong Kong, the Philippines, the UK, Iran and Singapore.
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Netzfrauen Ursula Rissmann -Telle und Doro Schreier 

Nutella – „Fett-Zucker-Pampe“ incl. Palmöl – The Truth About Nutella – what actually goes into Nutella?

Global Top 25 Candy Industry! Chocolate’s Dark Secret – Dunkles Geheimnis von Schokolade – Zerstörung von Nationalparks

Frankreich plant „Nutella-Steuer“, um Indonesiens Tiere und Regenwälder zu schützen – Awesome News! France Plans Make a Palm Oil Tax to Protect Animals and Rainforest in Indonesia

Palmöl: Schlecht für den Wald und Ihre Gesundheit – Neuer Nachweis zeigt auf, dass Palmöl die Gesundheit bedroht – Palm Oil: Bad for Forests, and Your Health

Das schmierige Geschäft mit Palmöl mit Hilfe des WWF – Agrofinanz insolvent, Palmölproduzent IOI steht am Pranger – Wilmar in Kritik

Der Farbschummel! Nach McDonalds und Coca Cola folgt Ferrero – aus ROT wird GRÜN – aber lange noch nicht gesünder!

Babynahrung: EU-Parlament lehnt großzügige Zucker-Grenzwerte ab

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Schlappe für Nestlé – Gericht untersagt Gesundheitswerbung für Kinderpudding „Alete Milch Minis“.

Vorsicht! Gefährlicher Industriezucker – europäische Agrarpolitik, die wenig Rücksicht auf die Gesundheit der Verbraucher nimmt

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet! Ist es nicht an der Zeit Plastikflaschen zu boykottieren?

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Es gibt in dieser Branche nur sehr wenig Leute mit Charakter und Verantwortungsbewusstsein. Die meisten sind rücksichtslose Verbrecher, die der Schaden, erzeugt durch ihre Produkte, für Mensch und Natur, überhaupt nicht interessiert. Hauptsache die Kasse stimmt und dafür gehen sie buchstäblich über Leichen. Siehe die Ausrottung der Orang-Utans durch Palmölplantagen. Sich selbst verleihen sie einen grünen Anstrich durch irgendwelche betrügerischen Logos und verpacken ihre „Lebensmittel“ in Millionen Tonnen von Plastik, die später zum Teil in den Weltmeeren schwimmen und Meerestiere und Seevögel zu Zehntausenden das Leben kosten. Es wird Zeit diese Schwerverbrecher zu stoppen, denn sie vernichten auf Sicht unseren Planeten!!! Es ist aber auch schön zu sehen, dass es Menschen gibt, die diesen Schwerstkriminellen die Stirn bieten und etwas für Mensch und Natur tun und Lebensmittel herstellen welche auch Mittel zum Leben sind!!! Bravo. Leute kauft solche Produkte und lasst die anderen in den Regalen dieser Mafia liegen!!!!

  2. Sobald die Creme zu kaufen ist steige ich um! Bin schon seit 2 Jahren auf Bionella gewesen, aber die Zutaten sind ähnlich. Leider, wie mir durch diesen Beitrag bewusst wurde.

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