Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

zur englischen Version  Fünfzigtausend Euro Strafe für einen Monsanto-Befürworter in Italien. Ein  Landwirt säte trotz Verbot  erneut GVO-Mais! Und was macht die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner? Sie unterstützt die Gen-Lobby und auch die Tat, des Landwirtes aus Italien, denn der will vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH). Ende Juli wurde das neue gentechnische Verfahren unter das EU-Gentechnikgesetz gestellt und damit eine solche Gleichstellung vorgenommen. Der Europäischen Gerichtshof hat gegen die Gen-Lobby entschieden und für Verbraucher, doch damit ist Julia Klöckner nicht einverstanden und stellt das EuGH-Urteil in Frage! Hatte sich doch die Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner schon vor ihrer neuen Aufgabe, mehrfach für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen ausgesprochen. Auch als Landwirtschaftsministerin interessiert sie sich nicht dafür, was die Verbraucher wollen, sondern sie ist der Ansicht, dass die neue Technologie die Lösung für landwirtschaftliche Probleme werden. Sollte sie nicht das Urteil des Europäischen Gerichtshof akzeptieren? 

Klöckner kritisiert EuGH-Urteil gegen moderne Biotechnologie

Was der neuen Landwirtschaftsministerin nicht passt ist:  Gen-Editierung ist noch immer Gen-Technik !

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit einer Grundsatzentscheidung verhindert, dass mit neueren Gentechnikverfahren veränderte Lebensmittel ungekennzeichnet in die Supermärkte gelangen. Neuere Methoden der sogenannten gezielten Mutagenese fielen unter die geltenden EU-Regeln, erklärte das oberste EU-Gericht in Luxemburg. Damit gelten für Lebensmittel, die derart verändert wurden, spezielle Kennzeichnungspflichten. Außerdem müssen beispielsweise Pflanzen, die mit den neuen Verfahren erzeugt wurden, vor der Zulassung auf ihre Sicherheit geprüft werden.

Genau das ärgert auch Fidenato, der Landwirt, der jetzt in Italien zu einer Strafe von Fünfzigtausend Euro verdonnert wurde. Er ist ein Befürworter von Monsanto und er hat in Julia Klöckner eine prominente Mitstreiterin gefunden. Und sogar eine Petition gibt es, die ebenfalls das Urteil vom Europäischen Gerichtshof am 25. Juli 2018 in Frage stellen. Willkommen, dass was die Gen-Lobby in den USA geschafft haben, versuchen sie jetzt auch in Europa, obwohl auch hier, wie auch auf anderen Kontinenten die Verbraucher die Produkte von Monsanto, neuerdings nur noch Bayer, verweigern. Die Petition kommt aus Frankreich: Der französische Wissenschaftler Dr. Benoit Lacombe vom nationalen Forschungszentrum (CNRS) hat eine Petition im Internet gestartet. Sie soll bewirken, dass das Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) überprüft wird, die neuen Züchtungsverfahren unter das EU-Gentechnikgesetz zu stellen.

Dass der Europäische Gerichtshof am 25. Juli 2018 entschied, dass durch Mutagenese veränderte Arten, zum Beispiel bestimmtes Saatgut, grundsätzlich als genetisch veränderte Organismen gelten und  damit Zulassungs-, Kennzeichnungs- und Überwachungspflichten unterliegen.

Bereits 2016 informierten wir Sie, dass die EU-Kommission dem der Druck USA im Zuge der damaligen TTIP-Verhandlungen nachgab. Man entschied, Organismen, die mit einer neuen „Gen-Editierungstechnik“ verändert wurden, als nicht-GV zu klassifizieren – und verletzte damit europäische Gesetze. Dieser Schritt kann dazu beitragen, dass „neue GVOs“ als Ausnahmen weder den Kennzeichnungspflichten noch den Untersuchungen auf mögliche Gesundheits- oder Umweltschäden unterliegen.Interne Dokumente und die Korrespondenz der Kommission, die NGOs auf Grund des „Freedom of information“-Gesetzes erhalten haben, belegen, dass Repräsentanten der USA massiv dafür sorgten, dass bestimmte Pflanzen und Tiere, die mithilfe von Gen-Editierung und anderen neuen Techniken erstellt wurden, von den bestehenden EU-GVO-Regularien ausgenommen werden. Die Gen-Branche hatten die Kommission aufgefordert, die EU-GVO-Gesetze auf alle genetisch bearbeiteten Produkte anzuwenden, inklusive der neuen Zuchttechniken.

Nur kurze Zeit später berichteten im August 2016  wir, in unserem Beitrag: Gentechnik 2.0! Wir werden schon wieder an der Nase herumgeführt – Monsanto, DuPont, Dow developing crops with the new technology , dass Monsanto und DuPont/Dow  Pflanzen mit neuer Technologie entwickeln. Die Konzerne beschäftigen sich bereits intensiv mit Gen-Editierung. Gen-Editierung ist eine Form der Gentechnik – sie umfasst eine Reihe neuer Labor-Techniken, die genauso wie die älteren Techniken der gentechnischen Veränderung, das genetische Material eines lebenden Organismus, z. B. einer Pflanze oder eines Tieres, ohne Züchtung zu verändern. Auch Monsanto, bekannt für seine genetisch modifizierten Samen, spielt mit und hat seinen ersten öffentlichen Einzug in die Gen-Editierung durch Abschlüsse mit ein paar Konzernen, die ebenfalls bereits damit arbeiten.

Die meisten Techniken der Gen-Editierung verwenden Enzyme, um Teile aus der Ursprungs-DNA herauszuschneiden, sodass anschließend die Reparatur-Mechanismen der Zelle für eine Reparatur der Bruchstelle sorgen. Im Zuge dieses Prozesses werden Teile der DNA eingefügt, ersetzt oder entfernt.
Da diese Technik aber nicht 100% sicher ist, können unbeabsichtigte DNA-Schnitte oder andere genetische Veränderungen auftreten – und das mit unbekannten Folgen.

Wenn Pflanzen und Tiere, die durch Techniken der Gen-Editierung entwickelt wurden, offiziell nicht als gentechnisch verändert angesehen werden, dann werden sie völlig unreguliert und ungekennzeichnet in die Nahrungskette und in die Umwelt gelangen.

Fazit: Gen-Editierung ist noch immer Gen-Technik

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Danke an quer

Ob es zu Gesetzesänderungen komme, werde man sehen, so die Landwirtschaftsministerin Klöckner.  Die Debatte sei noch nicht beendet.Klöckner kündigte gestern in einem Interview mit Reuters an, gegen die Einschränkungen durch das Urteil anzugehen. Die CDU-Politikerin nannte es „sachlich falsch“, die klassische grüne Gentechnik mit CrisprCas „in einen Topf“ zu werfen. “Wir müssen eine Debatte führen, die wissenschaftsbasiert ist und nicht nach Stimmungen geht”, so Klöckner.

Anders in Italien: Für Italien stellen genmanipulierte Organismen (GMO) nicht nur ein ernsthaftes Risiko für die Lebensmittelsicherheit dar, sondern dass mit ihrem Anbau auch ein Entwicklungsprozess betrieben werde, der mit landwirtschaftlicher Homogenisierung (Monokulturen) einhergehe und somit ein großer Feind des „Made in Italy“ sei.

Erst im Juni 2018 wurden zwei neue Studien veröffentlicht, die darauf hindeuten, dass Zellen, die erfolgreich mit CRISPR bearbeitet wurden, eine höhere Wahrscheinlichkeit der Entstehung von Krebs haben.

Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt. CRISPR ist ein nett klingendes Akronym des Begriffs “Clustered regularly interspaced short palindromic repeats”. CRISPR-Cas9 Technologie wurde als einer der größten Durchbrüche in der biomedizinischen Forschung des vergangenen halben Jahrhunderts angekündigt. Wie weit darf die Forschung gehen? Wo sind die Grenzen des Erlaubten? Siehe: Genforschung wird immer skurriler – Neue Studien! CRISPR erhöht Krebsrisiko! – CRISPR-Edited Cells Linked to Cancer Risk in 2 Studies

Alle Befürworter von Monsanto und Co sollten die Erfahrungen eines Studenten mit GMO-Propaganda an der Cornell-Universität (Privat-Uni Ithaka, New York State) lesen.

 Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat.

Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern. Siehe auch: Glyphosat krebserregend?! Bill Gates – Hungerallianz mit Monsanto, die Impfallianz mit Big Pharma und Hauptsponsor der WHO

Ein Student der Cornell-Universität berichtet über seine Erfahrungen, die er im Studium machte. Allein Bill Gates zahlte mittels seiner Stiftung 5,6 Millionen $ an Cornell, um die GMO-Propaganda voranzutreiben.

Auch Sie essen Genmanipuliertes, ohne dass Sie es wissen. Hühner, Schweine und Rinder bekommen genmanipuliertes Futter. Tomaten sind längst genmanipuliert. Mittlerweile gibt es Äpfel, die durch Genmanipulation nicht mehr braun werden. Bekommen wir diese auch schon auf den Tisch? Wir wissen, dass wir nichts wissen. Nahrungsmittel werden durch die Globalisierung durch die Welt gekarrt. In so manchem Produkt landen Zutaten aus aller Welt.

Wir haben für Sie einen Beitrag übersetzt, in dem ein Insider uns berichtet, was er als Student der Biotechnologie erlebt hat. Diesen Beitrag sollten Sie unbedingt lesen:

Die GMO-Debatte

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Mein Name ist Robert und ich bin ein Student an der Cornell-Universität. Jedoch bin ich mir nicht mehr sicher, ob ich das weiterhin sein möchte. Ich möchte es erklären.

Es scheint, dass Cornell Komplize bei einem schockierenden Ausmaß an ökologisch zerstörerischem, akademisch unethischem und wissenschaftlich betrügerischem Verhalten ist. Das vielleicht stärkste Beispiel sind Cornells tiefe Verstrickungen mit industrieller GMO-Landwirtschaft und den damit verbundenen Konzernen wie Monsanto. Ich möchte darlegen, wie mir dieser beunruhigende Missstand bewusst geworden ist.

Während meiner Zeit an der High School liebte ich immer die Naturwissenschaften. Besonders fesselten mich Physik und Mathematik.

Mein Physiklehrer in meinem zweiten Collegejahr, Mr. Jones, war meine hauptsächliche Motivationsquelle zum Erfolg. Er überzeugte uns Studenten davon, dass unsere Generation entscheidend sei für die Wiederherstellung der Beziehung der Menschheit zur Naturwissenschaft und dass wir eine Schlüsselrolle bei der Lösung der riesigen globalen Probleme wie das des Klimawandels einnehmen sollten. Danke, Mr. Jones! Ohne Ihre Visionen hätten wir niemals die Chance gehabt, eine solch erstaunliche Universität zu besuchen.

Als ich nach Cornell ins erste Semester kam, kannte ich unsere gegenwärtige Lehrmeinung der genmanipulierten Landwirtschaft und die Verbindung meiner Universität noch nicht. Ich hatte sie noch nicht auf meinem Schirm. Nach zwei Jahren Schule hat ich nicht so Lust auf ein traditionelles Studium. Ich fühlte mich nie behaglich beim „Männchen Machen“, beim Belegen von Vorlesungen und dem Schreiben von Tests, die mich nicht inspirieren, für die ich dann im Austausch ein anderes Stück Papier bekommen hätte (Abschlusszeugnis), das mir irgendwie auf magische Weise ein besseres Leben garantieren würde. Ich weiß, dass viele Studienanfänger vollkommen zu dem universitären Ausbildungsmodell passen, und das ist gut so. Ich tat es sicher nicht und begann, mental und physisch darunter zu leiden. So hatte ich keine andere Wahl, als mich beurlauben zu lassen und einen anderen Weg zu verfolgen.

Stattdessen begann ich ehrlich und aus purer Notwendigkeit heraus ein Selbststudium über Ernährung. Ich hatte das Glück, die legendäre epidemiologische Studie des emeritierten Professors T. Colin Campbell über den Zusammenhang zwischen Ernährung und Krankheiten zu finden. Seine Beweise waren so klar und deutlich, dass ich schnell auf eine pflanzenbasierte Ernährung umstieg. Diese Ernährungsumstellung brachte grundlegende Vorteile, sie vertrieb meine Depression und weckte mein großes Interesse an der Voraussetzung für Ernährung: Landwirtschaft. Ich interessierte mich besonders für ökologische Landwirtschaft. Zu meinem großen Erstaunen lernte ich, dass es Alternativen zu chemiebasierten, von Konzernen kontrollierten Modellen der Landwirtschaft gibt und dass diese viel sicherer, viel wirksamer und nachhaltiger waren. Während meiner Zeit außerhalb von Cornell war ich beteiligt an drei einzigartigen ökologischen Landwirtschaftsprojekten mit unglaublichen Ergebnissen. Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrungen.

Es ist unmöglich, ökologische Landwirtschaft zu studieren und zu praktizieren, ohne sich des anderen Endes des Spektrums bewusst zu werden: der genetischen Manipulation unserer Nahrungsgrundlage, vorangetrieben durch riesige Agro-Konzerne.

Zurzeit wird der größte Teil der US-Ackerfrüchte (Mais, Soja, Alfalfa, Zuckerrüben) genetisch manipuliert, um einerseits dem Herbizid Roundup zu widerstehen und andererseits das Bt-toxin-Pestizid zu produzieren. Diese „Technologien“ schaden Umwelt und Menschen und sind außerdem unsicher. Der Hauptanteil dieser Erntefrüchte wird an Tiere in Massentierfarmen verfüttert. Was übrig ist, wird zu Maissirup, weißem Zucker, Öl oder Biobenzin verarbeitet – richtig gut, nicht wahr? Diese Kombination von wachsender GMO-Monokultur mit der Verfütterung an Vieh zerstört unseren Planeten in einem nie zuvor geschehenen Ausmaß. Außerdem trägt sie eine große Mitschuld am Klimawandel. Tatsächlich halten einige Experten sie für dessen Hauptursache.

Professor T. Colin Campbell sagt, dass die Nahrung aus diesem System (Tierprodukte und weiterverarbeitete Lebensmittel) verantwortlich für die meisten chronischen Krankheiten ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Cornells GMO-Propagandakampagne

Ich ging zurück nach Cornell als ein anderer Mensch mit vollkommen anderen Ansichten. Dort erlebte ich einen ziemlichen Schock: Ich saß in einem Kurs mit dem Titel „Die GMO-Debatte“. Ich hatte erwartet, dass eine Gruppe von Intellektuellen zusammenkommen würde mit Pro- und Kontra-Argumenten zur GMO-Nahrung und dass jeder mit den besten Argumenten für seine Haltung aufwarten würde. Da ich so vieles über GMO-Landwirtschaft gelernt hatte, war ich darauf aus, auf der Seite der Skeptiker mitzumachen.

Der GMO-Kurs, der im Herbst 2015 stattfand, war eine eklatante Darstellung unwissenschaftlicher Propaganda in einer akademischen Umgebung. 4 aktive Professoren und einige Gäste saßen vorne. Sie wechselten sich darin ab, die industrielle Landwirtschaft und die Biotechnologie zu verteidigen, ohne die Genmanipulation auch nur ein bisschen kritisch zu betrachten. Entgegen dem Kursnamen gab es keinerlei „Debatte“. Hier sind einige der einprägsameren Behauptungen, die ich in diesem Herbstsemester hörte:

* GMO-Nahrungsmittel sind nötig, um die ganze Welt ernähren zu können
* GMO-Landwirtschaft bewirkt keinerlei Schäden
* Glyphosat, der Hauptanteil von Roundup, ist sicherer als Kaffee und Salz
* Wenn man an Naturwissenschaften glaubt, muss man auch an GMO-Technologie glauben
* Die Wissenschaft der Genmanipulation ist vollkommen nachvollziehbar
* Angebliche Beweise von Risiken der Biotechnologie sind Makulatur
* Vitamin-A-haltiger Reis heilt Kinder von Vitamin-A-Mangel (obwohl das IRRI, das verantwortliche Forschungsinstitut, mitteilt, dass er auch in den nächsten Jahren nicht verfügbar sein wird)
* Landläufige Pestizide und Herbizide schaden weder der Umwelt noch der menschlichen Gesundheit
* Bt ist ein organisches Gift, darum sind GMO-Ernten mit Bt-Toxinen sicher und ungefährlich
* Bt-Pflanzen entwickeln sich gut —aber wir manipulieren jetzt Insekten als ergänzende Technologie —um die Wirksamkeit von Bt zu erhöhen
* „Haben Sie Angst vor GMO-Insekten? Das müssen Sie nicht“.
* GMO-Pflanzen sind so sehr getestet worden wie keine anderen.
* „Wenn [die bekannte Umweltaktivistin] Rachel Carson heute lebte, würde sie für Genmanipulation plädieren“.

Aber es tut sich was. Während des Semesters wurden E-Mails geschickt als Folge einer Anfrage zum Gesetz zur Informationsfreiheit (Freedom of Information Act), die zeigte, dass alle vier Professoren wie auch mehrere Gäste, der Vorsitzende der Pro-GMO-Gruppe von Cornell, „Alliance für Science“, und der Dekan des College of Arts and Life Sciences, Kopien von Monsanto-E-Mails erhalten hatten. Dies war nur ein Teil eines viel größeren Zirkels von Akademikern, die GMO-Landwirtschaft zugunsten der Biotech-Industrie befürworten. Dr. Jonathan Latham, Virologe und Herausgeber von independentsciencenews.org, dokumentierte dies in einem Artikel mit dem Titel „Die Marionetten der akademischen Welt“. Ich empfehle zur weiteren Information die Lektüre dieses Artikels.

Am bedenklichsten war die Einbeziehung einiger afrikanischer Landwirtschaftswissenschaftler

im Kurs. Sie waren durch die „Cornell Alliance for Science“ hergebracht worden. Diese Organisation wurde komplett finanziert mit 5,6 Millionen $ durch die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung und die Melinda-Gates-Stiftung und praktiziert nichts als Rhetorik zugunsten der Genmanipulation. Zur Information: Bill Gates befürwortet die Anwendung von Biotechnologie in Afrika, Indien und anderen „Entwicklungsregionen“. Auf diese Weise wurde diese Gruppe der afrikanischen Vertreter mit der Ideologie der industriellen und genmanipulierten Landwirtschaft „geimpft“ und sie wurden nach Hause geschickt, um diese Information zu verbreiten … und übrigens: Wer könnte schon Expertenmeinungen eines solchen Machtzentrums wie Cornell in Zweifel ziehen?

Dann erfuhr ich von Cornells tiefen Verstrickungen mit der Biotech-Industrie, was meine Erfahrungen im Kurs „The GMO Debate“ erklärte. Deutliche Beispiele beinhalten die Erfindung des umstrittenen Wachstumshormons für Rinder und die Methode der Genkanone, die in die Pflanzen-DNA fremde Gene oder Genpartikel einpflanzt bzw. sie mit diesen „beschießt“. Beide Beispiele sind mit Monsanto verbunden.

Ich war vollkommen verblüfft, was untertrieben ist. Was ich aus all dem für mich machen werde:

Natürlich will ich nicht nur über die GMO-infiltrierte und industriegesponserte Cornell-Universität lamentieren. Ich dachte mir einen Plan aus, wie die Universität aktuell und anhaltend geändert werden kann.

Ein von Studenten geleiteter, von Experten unterstützter und von Beweisen untermauerter Kurs

Ich entschloss mich, einen unabhängigen Kurs zur bestehenden Lehrmeinung über GMO als Reaktion auf den Kurs von Cornell zu veranstalten. Er wird auf dem Unigelände stattfinden, aber weder durch Cornell noch durch irgendeine Biotech-Organisation beeinflusst sein. Jeden Mittwochabend wird es eine Vorlesung geben. Diese Serie ist vollkommen unabhängig und offen für die ganze Cornell-Gemeinschaft und auch ein breiteres Publikum und sie wird online und kostenfrei veröffentlicht werden im Rahmen meines Projekts gmowtf.com.

Verschiedene Wissenschaftler und Experten werden in diesem Kurs sprechen. Frances Moore Lappé von “Diet for a Small Planet” und “World Hunger: 10 Myths” (Nahrung für eine kleine Welt“ und „Welthunger: 10 Mythen), wird den Kurs am 7. September mit einer Videopräsentation beginnen. Sie wird darüber sprechen, warum GMO-Landwirtschaft unnötig für die Beendigung des weltweiten Hungers ist.

Steven Druker ist ein Rechtsanwalt für öffentliche Belange und Autor des Buches “Altered Genes, Twisted Truth: How the Venture to Genetically Engineer Our Food Has Subverted Science, Corrupted Government, and Systematically Deceived the Public” (Veränderte Gene, verdrehte Wahrheiten: Wie die Förderung der Genmanipulation unserer Ernährung unsere Naturwissenschaften unterwandert, die Regierung korrumpiert und die Öffentlichkeit systematisch getäuscht hat), das Jane Goodall in ihrem Vorwort als „eines der wichtigsten Bücher der letzten 50 Jahre hervorhebt. Er wird zwei Vorträge halten, die sich mit dem Untertitel seines Buches befassen, und aufzeigen, dass die GMO-Unternehmung von Anfang an und entscheidend auf Betrug und Täuschung aufgebaut war und ohne diese nicht existieren könnte.

Dr. Jonathan Latham wird zwei Vorträge halten – über die Gefahren von Roundup Ready und Bt-Pflanzen. Er wird auch an unserer Debatte am 5. Oktober teilnehmen und die Anti-GMO-Seite vertreten neben Dr. Michael Hansen, einem hochrangigen Wissenschaftler der Verbrauchervereinigung. Jonathan hat eigene Erfahrungen mit Genmanipulation, darum ist seine Expertise gewährleistet.

Dr. Allison Wilson ist Genetikerin und Herausgeberin und Wissenschaftsleiterin des Bioscience Resource Project (biowissenschaftliches Forschungsprojekt). Sie wird einen Vortrag darüber halten, wie genmanipulierte Organismen tatsächlich erzeugt werden, um mit allen Mythen der Industrie hinsichtlich Genauigkeit oder tiefen genetischen Verständnisses aufzuräumen.

Dr. Belinda Martineau ist Genetikerin mit einer interessanten Geschichte — Sie gehörte zu dem Team der genetischen Ingenieure, die die erste kommerzielle genmanipulierte Nahrung herstellten, die Tomatensorte „Flavr Savr“. Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „First Fruit: The Creation of the Flavr Savr Tomato and the Birth of Biotech Foods“. Ihr Vortrag wird eine historische und persönliche Abrechnung mit der Wissenschaft, Regulierung und Kommerzialisierung von genmanipulierten Lebensmitteln sein und sich auf die heutige Lehrmeinung beziehen.

Mein persönlicher Held, T. Colin Campbell, der mich vor Jahren „auf diese Reise geschickt“ hatte, wird nicht über GMO per se sprechen, aber er wird einige sehr wichtige verwandte Themen ansprechen: akademische Freiheit und wissenschaftliche Integrität. Er begann seine Karriere an Cornell vor mehr als einem halben Jahrhundert und hat „das alles gesehen“. Er weiß faszinierende Anekdoten, die diese campusweiten Themen auf schöne Weise beleuchten.

Jane Goodall, für den Fall, dass Sie dies lesen, laden wir Sie trotz Ihres vollgepackten Terminkalenders persönlich ein zu kommen, um als krönenden Höhepunkt den Schlussvortrag zu halten. Ich weiß, wie leidenschaftlich Sie sich um die Bewahrung unserer Arten, unseres Planeten und all seiner schönen Bewohner bemühen. Mit Ihrer Weisheit würden Sie dieses Projekt zur nächsthöheren Ebene bringen. Dieses Angebot gilt unbegrenzt, ebenso für Vandana Shiva!

Insgesamt werden unsere unabhängigen Vorträge über GMO sich mit realen Bedrohungen und realen Lösungen für unsere gegenwärtige ökologische Krise befassen … und, was vielleicht am wichtigsten ist, werden sie sich dadurch auszeichnen, dass sie im Gegensatz zur GMO-Debatte von Cornell zu 0,0 % von Monsanto gesteuert sind.

Die Fortsetzung

Ich lasse mich gerade zum zweiten Mal von Cornell beurlauben, um für dieses Projekt zu arbeiten. Auf Grund meiner Erfahrungen habe ich es fast aufgegeben, einen Abschluss an Cornell zu machen, und war auch nicht so sehr darauf konzentriert, einen solchen zu erreichen. Dieser GMO-Kurs ist bei weitem das Wichtigste, das ich innerhalb meiner Karriere an Cornell tue. Jedoch stehe ich mit meinen Plänen erst am Anfang.

Denken Sie an die 5,6 Millionen $, die Bill Gates Cornell mittels seiner Stiftung gab, um die GMO-Propaganda voranzutreiben. Nun, in Verbindung mit unserem Kurs starten wir eine Initiative, um denselben Geldbetrag oder mehr zu bekommen, um angemessene Formen der Landwirtschaft, weitreichende Bildungsmaßnahmen und Aktionen finanziell zu unterstützen. Gehen Sie auf http://www.gmowtf.com für weitere Informationen, aber auch die folgenden Aktionen werden in die Finanzierung einbezogen:

* fortgesetzte basisdemokratische Bildungsinitiativen in Cornell und ähnliche Programme in anderen einbezogenen Universitäten (Universität Kalifornien Davis und Berkeley, Universität Florida etc.) im ganzen Land.

* eine pflanzenbasierte, unabhängige Nicht-GMO-Mensa für Cornell-Studenten. Sie würde sich zu fast 100 % aus organisch und regional angebauten Pflanzen speisen. Idealerweise wäre sie billiger als Cornells Plan (denn die Konsumenten der unabhängigen Mensa werden nicht das teure Fleisch und die Milchprodukte der Allesesser subventionieren.

* gmowtf.com würde als ständige, freie, unabhängige und ständig aktualisierte Quelle für GMO-Wissenschaft, Politik, Nachrichten etc, auch mit dem alternativen GMO-Kurs und seinen Vorträgen online bleiben.

* Mein Traum: eine Forschungsfarm, die sich mit einer gründlichen Analyse von ökologischen Verfahren in der Landwirtschaft befasst. Es gibt eine unendliche Zahl wirksamer ökologischer Anbauverfahren, die in der wissenschaftlichen Gemeinschaft unterrepräsentiert sind (zugunsten der unwirksamen „Mode“-GMO-Technologie)

*Komplette Studienkostenübernahme für 10 bis 15 Studenten, die bereitwillig diese Botschaft in Cornell verbreiten

Mr. Gates, wenn Ihnen die Ernährung der Welt auf eine sichere und nachhaltige Weise wirklich am Herzen liegt und wenn Sie sich ehrlich für die Wissenschaft und einen offenen, tatsachenbasierten Diskurs engagieren, vor der sie abhängt, ersuche ich Sie, die wichtigen Tatsachen zu lernen, über die Sie offensichtlich fehlinformiert worden sind — und die ständig falsch von den Cornell-Organisationen dargestellt werden, die sie unterstützen. Sie können sehr leicht durch das Buch „Altered Genes, Twisted Truth“ erleuchtet werden, das einer unserer Vortragenden in unserem unabhängigen GMO-Kurs, Steven Druker, verfasst hat. Dort könnten Sie das 11. Kapitel über die Auswirkungen und Risiken der Änderung komplexer Informationssysteme besonders interessant finden. Sie sind immerhin der berühmteste Softwareentwickler der Welt!

Wie dieses besagte Kapitel zeigt, ändern Biotechniker entscheidend die komplexeste und zugleich am wenigsten verstandene Gruppe von Informationssystemen der Erde — diejenigen, die die Entwicklung und die Funktion von lebenden Organismen betreffen. Sie versagen darin, diese Maßnahmen abzusichern, etwas, was Softwareentwickler als unerlässlich erkannt und gelernt haben, selbst im Fall von geringfügigeren Änderungen in lebenswichtigen, von Menschenhand gemachten Systemen.

Bill, kontaktieren Sie die Experten in unserem Kurs und zögern Sie nicht, Ihre Ansicht von GMO-Landwirtschaft im Licht eines neuen Verständnisses zu aktualisieren. Ein wirklicher Wissenschaftler lebt nach dieser Maxime.

Ich lade Sie alle ein, die Seite gmowtf.com zu besuchen und meine Anregungen weiter zu erkunden. Bitte berücksichtigen Sie, dass in den kommenden Wochen diese Seite wegen der Vorbereitung unseres staunenswerten GMO-Kurses umgebaut wird.

Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern. Wir dürfen es uns nicht leisten, Lügen unter unseren Studenten zu verbreiten. Cornell, bitte überprüfen Sie Ihr Verhalten. Bis Sie dieses tun, werde ich mit all meinen Mitteln Ihrer GMO-Industrie-Propaganda entgegenwirken – durch die offen liegenden Tatsachen und Beweise.

Mit lieben Grüßen

Robert Schooler

contact@gmowtf.com

Hybrid_corn_Yellow_Springs,_Ohio

The GMO Debate

One student’s experience of pro-GMO propaganda at Cornell University

My name is Robert, and I am a Cornell University undergraduate student. However, I’m not sure if I want to be one any more. Allow me to explain.

Cornell, as an institution, appears to be complicit in a shocking amount of ecologically destructive, academically unethical, and scientifically deceitful behaviour. Perhaps the most potent example is Cornell’s deep ties to industrial GMO agriculture, and the affiliated corporations such as Monsanto. I’d like to share how I became aware of this troubling state of affairs.
Throughout my secondary education, I’ve always had a passion for science. In particular, physics and mathematics captured my fascination. My sophomore AP physics teacher, Mr. Jones, became my main source of motivation to succeed. He convinced us students that our generation was crucial to repairing humanity’s relationship to science, and how we would play key roles in solving immense global issues, such as climate change. Thank you Mr. Jones! Without your vision, I would have never had the chance to attend such an amazing university.

I came to Cornell as freshman, deeply unaware of our current GMO agriculture paradigm, and my university’s connection to it. It just wasn’t on my radar quite yet. After two years of school, I was rather uninspired to continue traditional study. I never felt quite at ease, jumping through hoops, taking classes and tests that didn’t inspire me, in exchange for a piece of paper (degree) that somehow magically granted me a superior life. I know many undergraduates fit right in with the university education model, and that’s fantastic. I certainly didn’t, and my mental and physical health began to suffer as a result. I was left with no choice but to take a leave of absence, and pursue another path.

Instead, I began to self-study nutrition in earnest, honestly, out of pure necessity. Luckily, I found Cornell Professor Emeritus T. Colin Campbell’s legendary epidemiological research on nutrition and human disease. His evidence was so clear that I quickly transitioned to a plant-based diet. This personal dietary shift had profound benefits, dispelled my depression, and led me to a deep fascination with the precursor to nutrition: agriculture. I became particularly interested in agroecology. I was astonished to learn that there existed alternatives to chemical-intensive, corporate-controlled models of agriculture, and that they were far safer, more effective, and more sustainable. During my time away from Cornell, I participated in three unique seasons of agroecological crop production, with incredible results. I am immensely grateful for these experiences.

It’s impossible to study and practice agroecology without becoming deeply aware of the other end of the spectrum: the genetic modification of our food supply, ruled by giant agribusiness corporations.

Currently, the vast majority of US commodity crops (corn, soy, alfalfa, sugar beet) are genetically engineered to either withstand Roundup herbicide or produce Bt toxin pesticide. These “technologies” are ecologically damaging and unsafe. The majority of these crops go to feed animals in factory farms. The remainder generally gets converted into corn syrup, white sugar, vegetable oil, or biofuels — you know, good stuff! This combined approach of growing GMO commodity monoculture crops, and feeding them to factory-farmed livestock, is one of the most ecologically destructive forces our planet has ever seen. It’s also a leading contributor to climate change. In fact, some experts believe it to be the leading cause.

As Professor T. Colin Campbell will tell you, the foods that come from this system (animal products and processed foods) are responsible for causing the vast majority of chronic disease. That’s a story for another day.

Cornell’s GMO Propaganda Campaign

I came back to Cornell a changed person, with a drastically different perspective. I was in for quite a shock, however: I sat in on a course entitled “The GMO Debate”. I was expecting members of an intellectual community coming together, with proponents and critics of GMO food each giving the best verified evidence they had to support their cause. Given all that I had learned about GMO agriculture, I was excited to participate for the “GMO skeptic” side.

The GMO Debate course, which ran in the fall of 2015, was a blatant display of unscientific propaganda in an academic setting. There were a total of 4 active professors in the course, and several guest speakers. They took turns each session defending industrial agriculture and biotechnology with exactly zero critical examination of GMOs. In spite of the course’s name, there was a complete lack of actual “debate”. Here are some of the more memorable claims I heard that fall semester:

* GMO food is necessary to feed the world
* there is no instance of harm from agricultural GMOs
* glyphosate, the main ingredient in Roundup, is safer than coffee and table salt
* if you believe in science, you must believe in GMO technology
* the science of genetic engineering is well understood
* “what off-target effects?” … when asked about the proven biochemical risks of GE technology
* Vitamin A rice is curing children of Vitamin A deficiency (even though the IRRI, the research institute responsible for rolling it out, says it won’t be ready for some years)
* Current pesticides and herbicides don’t pose an ecological or human health risk
* Bt is an organic pesticide, therefore Bt GMO crops are safe and pose no additional risk
* Bt crops work just fine — but we are now engineering insects as a complementary technology — to make the Bt work better
* “Are you scared of GMO insects? Because you shouldn’t be.”
* GMO crops are the most rigorously tested crops in the history of food
* “If [renowned environmentalist] Rachel Carson were alive today, she would be pro-GMO”.

It gets better. During the semester, emails were released following a Freedom of Information Act request, showing that all four of the professors in the class, as well as several guest speakers, the head of Cornell’s pro-GMO group “Alliance for Science”, and the Dean of the College of Arts and Life Sciences were all copied in on emails with Monsanto. This was part of a much larger circle of academics promoting GMO crops on behalf of the biotech industry. Jonathan Latham PhD, virologist and editor of independentsciencenews.org, documented this in an article titled “The Puppetmasters of Academia”. I highly recommend giving it a read, for further context.

Perhaps saddest of all was the inclusion of several visiting African agriculture-academics in the course. They were brought here by the “Cornell Alliance for Science”. This organization was completely funded by a $5.6 million grant from the Bill and Melinda Gates Foundation, and appears to espouse only pro-GMO rhetoric. For those of you who are unaware, Bill Gates is a proponent of using agricultural biotechnology in Africa, India, and other developing regions. So in essence, a group of African representatives got indoctrinated into the industrial and GMO agriculture framework, and were sent home to disseminate this information … after all, who could question the expertise of an Ivy League powerhouse such as Cornell?

I then learned of Cornell’s deep historic ties to the biotech industry, which explained what I witnessed in the “GMO Debate” course. Notable examples include the invention of both the controversial bovine growth hormone, and the particle bombardment (“gene gun”) method of creating GMO crops. Both of these cases are connected to Monsanto.

To say the least, I was completely stunned.

What I’m going to do about all of this

You didn’t think I was just going to complain about a pro-GMO, industry-sponsored Cornell all day, did you? Good, because I have come up with a plan to create actual, lasting change on campus.

A student-led, expert-backed, evidence-based GMO course

I have decided to host an independent course on the current GMO paradigm, in response to Cornell’s course. It will be held on campus, but will have zero influence from Cornell or any biotech organization. Every Wednesday evening, from September 7th to November 16, we will host a lecture. This lecture series is completely free, open to the entire Cornell community and broader public, and will be published online (for free, forever) at my project, gmowtf.com.

There will be several experts and scientists coming in to lecture for this course. Frances Moore Lappé, of “Diet for a Small Planet” and “World Hunger: 10 Myths” fame, will be introducing the course on September 7, via video presentation. She will be speaking on how GMO agriculture is unnecessary to end world hunger.

Steven Druker is a public interest attorney and author of the powerful book “Altered Genes, Twisted Truth: How the Venture to Genetically Engineer Our Food Has Subverted Science, Corrupted Government, and Systematically Deceived the Public”, which Jane Goodall (in her foreword) hails as “one of the most important books in the last 50 years”. He will be giving two lectures that elaborate on the themes in the book’s subtitle and demonstrate that the GMO venture has been chronically and crucially dependent on deception, and could not survive without it.

Jonathan Latham PhD will be giving two lectures, on the dangers of Roundup Ready and Bt crops, respectively. He will also be participating in our special October 5 debate, representing the anti-GMO panel, alongside Michael Hansen PhD, a senior scientist for the Consumers Union. Jonathan has direct experience genetically modifying organisms, so his expertise is guaranteed.

Allison Wilson PhD is a geneticist and editor/science director of the Bioscience Resource Project. She will be giving a lecture on how GMOs are actually created, to dispel any industry myths of precision, accuracy, or deep genetic understanding.

Belinda Martineau PhD is a geneticist with an interesting history — she was on the team of genetic engineers that created the first commercial GM food crop, the Flavr Savr Tomato. She authored a book on her experience, titled “First Fruit: The Creation of the Flavr Savr Tomato and the Birth of Biotech Foods”. Her lecture will be a historical and personal account of the science, regulation, and commercialization of genetically engineered foods, effectively giving context for today’s GMO paradigm.

My personal scientific hero, T. Colin Campbell, who started me on this whole journey years ago, will not be speaking on GMOs per se … but will address some critically important, related topics: academic freedom and scientific integrity. He began his Cornell career over half a century ago, and has “seen it all”. He has fascinating anecdotes that will illuminate these campus-wide issues beautifully.

Jane Goodall, if you’re reading this, you are personally invited to take time out of your busy schedule to come and give the final capstone lecture. I know how passionate you are about saving our species, our planet, and all of its beautiful inhabitants. Your wise presence in this project would take it to the next level. Alternatively, please consider a short video interview. This offer stands indefinitely. Same for Vandana Shiva!

All in all, our independent GMO lecture series will focus on real threats and real solutions to our current ecological crisis … and perhaps most importantly, will feature 100% less Monsanto influence than Cornell’s course! Sounds good to me.

Taking it further

I’m on my second leave of absence from Cornell to work on this project, and due to my experiences, I have somewhat given up on a Cornell degree … not that I was ever intensely focused on attaining one. This GMO course is by far the most important thing I can do with my Cornell “career”. However, it is just the beginning of my plan.

Remember the $5.6 million Bill Gates gave Cornell through his foundation, to push the pro-GMO propaganda? Well, to coincide with our course, we’re launching an initiative to raise the same amount of money or more to sponsor more appropriate forms of agriculture, educational outreach, and activism. Go to gmowtf.com for more information, but in essence, this would finance:

* Continued grassroots educational activism at Cornell, and similar programs in other compromised universities (UC Davis and Berkeley, University of Florida, etc.) across the country.

* A plant-based, NON-GMO independent dining hall for Cornell students. It would source as close to 100% organic and local food as possible. Ideally, it would be cheaper than Cornell’s plan (plant-based eaters won’t subsidize expensive meat and dairy for omnivorous eaters).

* gmowtf.com as a permanent, free, independent, constantly updated resource for GMO science, policy, news, etc. … also the GMO course would remain online

* My dream: a research farm focused on rigorous analysis of agroecological practices. There is an infinitum of fascinatingly effective agroecological techniques that are underrepresented in the scientific community (in favour of faddist, ineffective GMO “technology”).

* Completely paying off student debt for a group of 10-15 undergraduates who are willing to help spread this message to the Cornell community.

Mr. Gates, if you truly care about feeding the world in a safe and sustainable manner, and if you are truly dedicated to science and to the kind of open, fact-based discourse on which it depends, I implore you to learn the important facts about which you have apparently been misinformed — and which are being systematically misrepresented by the Cornell organization you are funding. You can easily gain illumination by reading “Altered Genes, Twisted Truth” by Steven Druker, one of our key contributors to our independent GMO course. You might find Chapter 11, on the ramifications and risks of altering complex information systems, of particular interest. You are, after all, the world’s most famous software developer!

As that chapter demonstrates, biotechnicians are significantly altering the most complex yet least understood group of information systems on earth — the ones that undergird the development and function of living organisms. Yet, they fail to implement the kind of safeguards that software engineers have learned are imperative when making even minor revisions to life-critical human-made systems. Can this be legitimately called science-based engineering?

Bill, feel free to reach out to any of the experts in our course, and don’t be hesitant to update your views on GMO agriculture in light of new understanding. A genuine scientist lives by this principle.

I invite you all to go to gmowtf.com and explore my proposals more. Please bear with the construction of the site in the coming weeks, in preparation for our amazing GMO course!

We live in somewhat of a scientific dark age. Our universities have become extensions of corporate power, at the cost of our health, livelihoods, and ecology. This has to stop, yesterday. We cannot afford to spread lies to our undergraduate students. Cornell, please reconsider your ways. Until you do, I will be doing everything in my power to counter your industry GMO propaganda efforts with the facts.

With love,
Robert Schooler
contact@gmowtf.com

Source gmwatch 

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge

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