Die Natur schlägt zurück und entlarvt die Monsanto-Lüge! Farmer verlieren den Kampf gegen Glyphosat-Resistenz und Menschen werden krank!

Bislang versprühen Tausende von Flugzeugen tonnenweise Pestizide auf  Feldern oder Obstplantagen.  Eingesetzt wird dazu Monsantos Roundup. Das Gift ist genau so umstritten wie der Konzern selbst. Das musste jetzt auch Bayer schmerzlich erleben, denn nachdem der Chemie- und Pharmakonzern Monsanto gekauft hat, kannte die Aktie wegen der Klagewelle gegen das Pflanzenschutzmittel Glyphosat nur eine Richtung, nach unten und verlor rund ein Drittel an Wert. Doch was viele nicht wissen, ist die Zerstörung der landwirtschaftlichen Flächen durch Glyphosat. Warum wird Glyphosat immer noch eingesetzt, obwohl Wissenschaftler warnen, dass immer neue herbizidresistente Unkrautpopulationen entdeckt werden? Glyphosat ist das am häufigsten verwendete Herbizid, doch die Natur schlägt zurück. So wie durch die Antibiotika-Resistenz beim Menschen bisher gut behandelbare Infektionen lebensbedrohlich werden, verlieren die Landwirte den Kampf gegen Glyphosat-Resistenz! Unkrautresistenz und Insektenresistenz ist die Antwort auf die Giftcocktails! Immer mehr Landwirte kehren BayerMonsanto den Rücken. 

Farmer verlieren Kampf gegen Glyphosat-Resistenz

Die Glyphosat-Resistenz trat erstmals 1996 in Australien auf einer Apfelplantage auf, ironischerweise in dem Jahr, in dem die erste glyphosat-resistente Kulturpflanze (Sojabohne) in den USA eingeführt wurde. Es handelte sich dabei um  Lolium Rigidum oder auch Steif-Lolch und ist eine einjährige krautige Pflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von 18 bis 45, in Extremfällen 6 bis 70 Zentimetern. Achtunddreißig Unkrautarten haben inzwischen eine Resistenz gegen Glyphosat entwickelt, die in 37 Ländern und in 34 verschiedenen Kulturen verbreitet sind. Glyphosat-resistente Unkräuter bedrohen Obstplantagen, Weinberge, Äcker für Getreide und sogar Weiden für Vieh.

Glyphosat-resistente Unkräuter stellen die größte Bedrohung für landwirtschaftliche Großkulturen dar.

Vermehrt verzweifeln Landwirte an den genmanipulierten Glyphosat-resistenten Ackerpflanzen, die ihnen über die letzten 30 Jahre von Biotech-Giganten wie Monsanto förmlich aufgedrängt worden waren.

Wissenschaftler warnen, dass die Resistenz gegen Herbizide wie Glyphosat sehr schnell wächst.

Die Unkrautbekämpfung in großen Kulturen ist an einem prekären Punkt angelangt, an dem der Nutzen der Herbizide beibehalten werden muss, bis auf neue Technologien zur Unkrautbekämpfung umgestellt werden kann, so die Gesellschaft für chemische Industrie. Es war für die Chemiekonzerne auch sehr einfach, Geld mit einem Produkt zu verdienen, das seit 30 Jahren die Welt verseucht hat und bei dem sie sämtliche Warnungen ignorierten.

Immer höhere Dosierungen von Herbiziden und Insektiziden werden eingesetzt, doch gegen die Natur kommen sie nicht an. So wie die Wissenschaftler gegen die Antibiotika-Resistenz beim Menschen kämpfen, so kämpfen die Landwirte weltweit gegen die „insektenresistenten“ Gentechnik-Maispflanzen und gegen glyphosatresistente Unkräuter.

Herbizide verursachen zunehmende Antibiotika-Resistenzen bei Krankheitskeimen

Multiresistenz von Bakterien gegen Antibiotika ist ein weltweit verbreitetes Problem, vor allem in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Gründe dafür sind der massenhafte Einsatz von Antibiotika, nicht nur beim Menschen. Viel zu oft erfolgt die Gabe außerdem vorschnell oder es wird das falsche Antibiotikum verabreicht. Eine Studie, die von der amerikanischen Gesellschaft des Mikrobiologie-Journals mBIO veröffentlicht wurde, stellt einen Zusammenhang zwischen Glyphosat sowie zwei anderen weit verbreiteten Herbiziden – 2,4-D und Dicamba – im Hinblick auf eine der dringendsten Krisen des Gesundheitswesens unserer Zeit her: Antibiotika-Resistenz.

Glyphosat (Roundup) wurde als industrielles Entkalkungsmittel erfunden, das Rost und Mineralien aus Dampfkesseln entfernt. Später entdeckte man, dass es auch giftig für Pflanzen war. Irgendwann erwarb Monsanto die Patente und entwickelte es als Breitband-Unkrautvernichter und ließ es als Antibiotikum patentieren.

Dazu auch: Herbizide verursachen zunehmende Antibiotika-Resistenzen bei Krankheitskeimen – Herbicides Found To Increase Antibiotic Resistance In Disease-Causing Bacteria

Wenn das Unkraut wirklich mit Roundup hätte vernichtet werden können, warum ist die Natur dann in der Lage, die Monsanto-Lüge zu entlarven?

Jahr für Jahr die Kulturen mit dem gleichen Herbizid zu ersticken, ist der perfekte Weg, die Entwicklung resistenter Unkräuter zu fördern.

Unerwartet kommt das Problem nicht. Genau wie Krankheitserreger gegen Antibiotika resistent werden können, entwickeln Ernteschädlinge früher oder später Unempfindlichkeiten gegen häufig auftretende Gifte. Die Probleme sind die gleichen, die auch Antibiotika plagen: Die Chemiecocktails werden insgesamt zu oft eingesetzt, nicht nur dann, wenn es nötig wäre.

  • Sojaproduzenten verwenden 88 Prozent mehr Pflanzenschutzmittel als noch vor sechs Jahren. Der Grund: Immer mehr „Unkräuter“, die mit Glyphosat hätten eigentlich gar nicht aufkommen dürfen, sind gegen dieses resistent geworden. Probleme gibt es auch mit resistenten Insekten auf angeblich „insektenresistenten“ Gentechnik-Maispflanzen.
  • Herbizidresistente Sojabohnen, umgangssprachlich auch „Gen-Soja“ genannt, sind gentechnisch veränderte Sojabohnen, die bisher eine kostengünstigere, bessere und einfachere Unkrautbekämpfung ermöglichen. Doch auf Grund der zunehmenden Kosten für immer mehr Herbizide gegen die glyphosatresistenten Unkräuter kann man nicht mehr von kostengünstigeren Varianten sprechen. Mittlerweile bauen immer mehr Landwirte wieder konventionelle Sorten an.

Bislang versprühen Tausende von Flugzeugen tonnenweise Pestizide auf diesen Feldern. Eingesetzt wird dazu Monsantos Roundup. Das Gift ist genau so umstritten wie der Konzern selbst. WELTWEIT 182 Mio. Hektar Genpflanzen – 18 Mio. GVO-Anbauer, davon 16,5 Mio. Kleinbauern in Entwicklungsländern – nur ein paar Zahlen – damit Sie einen Einblick bekommen, wie sehr schon die Ackerländer dieser Welt verseucht sind.

  • Bereits im April 2013 machten wir auf die Insekteninvasion aufmerksam. Im November 2013 musste für zwei Bundesstaaten in Brasilien das Landwirtschaftsministerium sogar den Notstand ausrufen. An die hohe Belastung mit Pestiziden haben sich die Schädlinge mittlerweile angepasst – das Gift bleibt wirkungslos.
  • Wir hatten bereist berichtet, dass Syngenta‬ US im Juni 2016  per Twitter mitteilte, dass 84 Millionen Acres (ca. 34 Millionen Hektar) in den USA  unter glyphosatresistenten Unkräutern leiden. Bis 2012 hatten glyphosatresistente Unkräuter bereits 25 Millionen Hektar Ackerland verseucht. Sie tauchten auch in anderen Ländern auf, darunter Australien, Brasilien und Argentinien – Länder, die bereitwillig glyphosatresistente Kulturen angenommen hatten.
  • 2017: US-Farmer verlieren den Kampf gegen Superunkräuter,weil die Resistenz gegen Glyphosat über 75 % beträgt. Die Zahlen von der University of Illinois sind erschreckend, so sehen es auch die Farmer.
    • Erstaunlicherweise zeigen 456 der gesamten Felder eine Glyphosat-Resistenz – insgesamt 76,8 % der 593 Felder.
    • 62,5 % der Unkrautexemplare zeigen eine Resistenz gegen PPO-Hemmer.
    • Ferner weisen 49 % der Unkräuter aller Felder eine Resistenz gegen beides auf.
  • Unkrautresistenz in Deutschland – Die Fläche mit Unkrautresistenzen ist in den letzten Jahren angestiegen. Hauptsächlich findet man Resistenzen bei den Unkräutern Ackerfuchsschwanz und Windhalm.
  • Mehr Informationen: Die Natur schlägt zurück! Glyphosat: US-Farmer verlieren Kampf gegen Superunkräuter – Glyphosate: US Farmers Lose Superweeds Fight

Doch nicht nur Antibiotika-Resistenz nimmt zu, sondern auch andere Krankheiten

Aedes aegypti mosquito

Mehrere Länder Südamerikas wurden 2009 von der schlimmsten Dengue-Epidemie der vergangenen Jahre heimgesucht. Betroffen war vor allem der Norden Argentiniens. Innerhalb kürzester Zeit wurden damals bei den Gesundheitsbehörden Zehntausende Infektionen gemeldet.

Der argentinischer Agrarwissenschaftler, Genetiker und Historiker Alberto Lapolla hatte damals eine brisante Erklärung. Seit Jahren beobachtete er eine Zunahme der gefährlichen Mücken-Art in unüblichen Zonen und zu untypischen Jahreszeiten.

Lapolla verglich in seiner Studie den geographischen Vormarsch der Dengue-Mücke mit der Ausbreitung der Sojabepflanzung: Die Gebiete überschnitten sich fast metergenau. Die Sojasprossen, die in Argentinien seit 1996 angeplanzt werden, sind genmanipuliert und werden vom US-Bio-Tech-Konzern Monsanto zusammen mit dem dazugehörenden Pestizid «Roundup» verkauft. Argentinien gehörte, bevor Genmanipuliertes angebaut wurde, nicht zu den typischen Dengue-Gebieten.

Das Abholzen riesiger Wälder im Norden Argentiniens zerstört nicht nur die Artenvielfalt, es fördert ganz offensichtlich die Ausbreitung der Moskitos und damit der Fiebererkrankungen – nicht nur beim Menschen, auch bei anderen Säugetieren.

Eine Erklärung dafür hat Lapolla auf der Hand. Der transgene Soja mit dazu gehörendem Paket an Dünge- und Spritzmitteln, dem „Roundup“, ist absolut tödlich. Und zwar für die Feinde der gefährlichen Mücken, nämlich Fische, Amphibien, Frösche und auch Schlangen, denn Bäche, Flüsse und Seen sind in den Soja-Gegenden schwer belastet. Ein Bestandteil des Roundups ist nämlich das Pflanzengift Glyphosphat, gegen das das transgene Soja zwar immun ist, nicht aber der Rest der Umwelt. Viele Arten leiden unter schweren Deformationen und Schädigungen des Erbgutes.

Monsanto versprach damals den Landwirten, die genmanipulierte Pflanze sei immun gegen das Pestizid, das hauptsächlich aus Glyphosat besteht. Damit seien ihre Ernten vor Ungeziefer sicher. Denn Glyphosat ist ein derart starkes Gift, dass es alle anderen Pflanzen und mehrere Tierarten vernichtet – wohlgemerkt – aus 2009!

Im Jahr 2007 hatte bereits Dr. Avellaneda in einem Bericht darauf hingewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Epidemie von Malaria, Dengue-Fieber und Gelbfieber, die sich im Sommer in Brasilien, Paraguay, Bolivien, Uruguay und Argentinien verbreiten, und den genmanipulierten Sojabohnen gebe. Alberto Lapolla vertrat jedoch die These, gestützt durch Beobachtungen, dass die Invasion von Mücken auch in den Herbst hinein vorhielt.

Alberto Lapolla verstarb 2011 in Buenos Aires im Alter von 59 an Krebs. Als Agraringenieur führte er einen langen Kampf gegen die Soja-Produktion.

2018 – Argentinien hat die jüngsten Fälle von Dengue bestätigt. Das Risiko besteht in der nördlichen Hälfte des Landes! 

Argentinien ist neben Brasilien der größte Soja-Produzent. Es wird neben der Nutzung als Futtermittel auch für die Gewinnung von Agrotreibstoffen verwendet. Es steht schon seit Jahren  im Verdacht, die Ausbreitung der schweren Krankheit Dengue-Fieber zu begünstigen.

Dengue-Fieber ist mit Zika-Virus, Gelbfieber, West-Nil-Virus und japanischer Enzephalitis verwandt. Es kann für Chikungunya, Zika-Virus oder Gelbfieber falsch diagnostiziert werden.

Red: dengue is endemic. Red+Blue: A. aegypti is present (2018)

Brasilien Dengue-Fieber

In Brasilien zirkulieren seit dem Jahr 1981 landesweit die Serotypen 1-3, die ersten autochthonen Fälle von DENV-4-Infektion traten 2011 in den Bundesstaaten São Paulo, Parana und Rio Grande do Sul auf. Aktuelle Schätzungen gehen von landesweit insgesamt 16 Millionen Infektionen jährlich aus. Damit ist die Dengue-Belastung der Bevölkerung mindestens so hoch wie die der anderen großen Infektionskrankheiten, einschließlich Malaria. Seroepidemiologische Umfragen in Recife (Bundesstaat Pernambuco) ergaben, dass sich die große Mehrheit der Einwohner (80 Prozent) mindestens einmal in ihrem Leben mit dem Virus infiziert, ein deutlicher Anstieg innerhalb der letzten 20 Jahre.(wie in Argentinien)

Dazu auch: Zika virus outbreak – Denguefieber – von biologischer Waffe zu einer weltweiten Pandemie

Anstieg von genmanipulierten Pflanzen:

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http://www.transgen.de/anbau/410.gentechnisch-veraenderte-sojabohnen-brasilien.html

In Brasilien sind die mit gentechnisch veränderten Sojabohnen bewirtschafteten Flächen seit 2010 steil angestiegen. 2016 haben sie einen Anteil von bereits über 96 Prozent der gesamten Sojaproduktion erreicht.

Freisetzung von genetisch veränderten Moskitos – Menschen als Versuchskaninchen!

Wer nun gedacht hat, dass die Gefahr von Dengue-Fieber durch weniger Glyphosat eingedämmt würde, irrt sich. Paradoxerweise kommt hier wieder die Genmanipulation ins Spiel.

Die genmanipulierten Moskitos, die seit 2009 ungefragt und heimlich millionenfach in die Natur ausgesetzt wurden, verbreiten sich weiterhin, sogar mit Unterstützung der EU! Durch die rasche Verbreitung des Zika-Virus 2015/2016 gelangt die britische Firma Oxitec mit ihrer Erfindung von genetisch veränderten Moskitos immer mehr in den Fokus.

Viele Länder versprechen sich durch die Erfindung ein so-genanntes Heilmittel gegen die Verbreitung des Dengue-Fiebers und des Zika-Virus. Oxitec ist ein Bio-Tech-Unternehmen, das Gentechnik nutzt, um schädliche Insekten zu bekämpfen, die Krankheiten verbreiten und Ernten vernichten. Das Unternehmen wurde 2002 von Absolventen der Universität Oxford (Vereinigtes Königreich) gegründet und im August 2015 an einem großen Biotech-Konzern verkauft, der bereits über Patente von Schimpansen verfügt: Das, was Monsanto im gentechnischmanipulierten Saatgut ist – ist Oxitec im Bereich gentechnischmanipulierter Insekten – dieser Konzern hat das Monopol in diesem Bereich. Siehe: Zikavirus – Erst Patent auf Schimpansen, jetzt Moskitos aus dem Reagenzglas – Frankenmosquitoes get global –

Intrexon – dieser Konzern hat dieses umstrittene Unternehmen Oxitec im Juli 2015 gekauft und nun werden diese genmanipulierten veränderten Moskitos gegen das Dengue-Fieber eingesetzt, obwohl diese schon lange dort sind. Aber wen wundert es, Intrexon geriet bereits mehrfach auch in Deutschland in die Schlagzeilen. Zuletzt Ende September 2015, nachdem das Europäische Patentamt entschied, dass die US-Firma Intrexon ihre Patente auf gentechnisch veränderte Schimpansen und andere Säugetiere behalten darf. 2018 war man in Kanada entsetzt, denn genmanipulierter Lachs landete in den Regalen, ohne dass man die Verbraucher informiert hatte. Der Konzern Intrexon war erneut hier im Spiel. Siehe Horror! Genmanipulierter Lachs in den Regalen und keiner hat es gewusst! – GMO salmon are sold to unsuspecting consumer – Why all the secrecy?

Und auch dass genetisch veränderte Moskitos ohne angemessene Aufsicht einfach in die Umwelt freigesetzt werden, erfahren die Menschen nicht. Auch die Europäische Union finanziert solche Tests in Ländern wie Burkia Faso und Indien.

Siehe:Freisetzung von genetisch veränderten Moskitos und Motten – Menschen als Versuchskaninchen! Release of thousands of GM mosquitoes solely for experimental purposes

Die vorgeschlagene Freisetzung von Millionen nichtregulierter, experimenteller Insekten öffnet die Büchse der Pandora, die sich bekanntermaßen nicht einfach wieder verschließen lässt. Bereits Pharmakonzerne führen ihre Medikamentenstudien besonders gerne in Entwicklungsländern durch. Dort gibt es keine hohen Standards und Tote oder Missbildungen durch die Tests kommen nicht an die Öffentlichkeit. Jetzt also Tests mit genetisch veränderten Moskitos, und nicht nur die Europäische Union unterstützt diese Freilassung der sogenannten Designermücken, sondern Hauptsponsor ist wieder mal u. a. die  Bill & Melinda Gates Foundation. Demnächst wird es dann wieder heißen: Vorsicht, Zika-Virus ist auf dem Vormarsch.

Denn auch in Brasilien wurden bereits seit 2011 im Nordosten Woche für Woche bis zu einer halben Million gentechnisch veränderte ägyptische Tigermücken (Aedes aegypti – auch Moskitos aus dem Reagenzglas genannt) in die Natur entlassen. Die Insekten enthalten ein zusätzliches Gen für einen Eiweißstoff, der ihre Nachkommen abtötet und der das Dengue-Fieber reduzieren soll.

Über Jahrzehnte hinweg war die Zika-Übertragung äußerst selten.

Dengue galt als reines Tropenproblem –  erforscht wurde das Virus allenfalls als mögliche biologische Waffe. Mit der Beendigung der Biowaffenprogramme Ende der 60er Jahre stellten die führenden Dengue-Labore der USA ihre Arbeit ein.

Die Gates-Stiftung finanziert Gesundheits- und Agrarprojekte. Einer der Schwerpunkte der Stiftung liegt bei der Impfstoffforschung. Bereits 2003 investierte die Stiftung von Bill Gates $ 55 Millionen in die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Dengue-Fieber und Dengue-hämorrhagisches Fieber. Die Summe ging an das International Vaccine Institute (IVI) Bereich Pediatric Dengue Vaccine Initiative (PDVI), das 2001 gegründet wurde. Ob Impfstoff oder genmanipulierte Moskitos, Bill Gates ist immer mit einer großzügigen Spende dabei. Es ist ja auch ehrenwert, wenn da nicht seine Leidenschaft für Gentechnik wäre. Es ist fast so, als würde er leidenschaftlich Gott spielen wollen. Lesen Sie Ein gefährliches Netzwerk und unsägliche Allianz – Bill Gates und die WHO

Die Verbreitung des Virus Zika begann erst nach 2012. Zufällig war dies unmittelbar nach der Veröffentlichung der gentechnisch veränderten Moskitos in Brasilien durch das Biotech-Unternehmen Oxitec. Zika-Ausbrüche explodierten schnell an den Orten, wo genetisch veränderte Moskitos zur Bekämpfung von Dengue freigesetzt worden waren. Bis jetzt sind die Zweifel an einem solchen „Zufall“ noch nicht ausgeräumt worden, und doch will man jetzt diese genmanipulierten Moskitos in Burkina Faso und auch in Indien freisetzen.

Die Länder, die für ihren Anbau von genmanipulierter Baumwolle bekannt sind.

Keine andere Nutzpflanze wird so stark mit Pestiziden, Düngemitteln, Wuchsstoffen und Entlaubungsmitteln behandelt wie Baumwolle. Daher ist es auch nicht verwunderlich, wenn das in der Baumwollproduktion eingesetzte Monsantogift Glyphosat auch in Produkten aus Baumwolle gefunden wird.

Monsanto hat Burkina Faso bereits im Streit verlassen und verstärkt somit die Skepsis vieler Länder gegenüber Monsantos genmanipulierter Baumwolle. Der Streit um die schlechte Qualität von Monsantos Baumwolle hat auch Indien erreicht. Indien ist der zweitgrößte Exporteur für Baumwolle. 95 Prozent der indischen Baumwolle sind genmanipuliert.

Mittlerweile heißt es in Burkino Faso: Aus für genmanipulierte Baumwolle von Monsanto – zurück zur Natur. Denn die Baumwolle von Monsanto hatte nicht nur eine mangelhafte Qualität, sondern macht aus den Bauern auch Sklaven.

Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby!

Afrika gilt als Testgebiet für den Genmais. Doch in Tansania ist jetzt Schluss damit. Nicht nur wurde die Vernichtung der Versuchsfelder angeordnet, sondern auch alle Forschungsergebnisse müssen vernichtet werden. Die Genlobby, darunter auch die Stiftung von Bill Gates, ist schockiert, denn sie befanden sich schon auf Werbetour und wollen den Genmais vermarkten. „Gute Erträge auch bei Dürre“ heißt es und auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika“ bezeichnet, doch nicht nur in Tansania, sondern auch in Südafrika wurde diese Lüge entlarvt. Siehe: Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM 

Mittlerweile hat Bayer Monsanto gekauft, dazu hatte Bayer ein Angebot von 55 Milliarden Euro unterbreitet, was aber Monsanto zu niedrig erschien. Letztendlich bezahlte Bayer 62,5 Milliarden Dollar für eine so umstrittene Firma wie Monsanto. Anhand der Aktien-Chart sehen Sie, was geschehen ist – die Aktie von Bayer fällt und fällt.

Siehe: Bayer-Aktie bricht ein! Monsanto-Krebs-Urteil bestätigt durch Richterin! Analyst schätzt $ 680 Milliarden in der zukünftigen Haftung!

Unkrautresistenz in Deutschland – Die Fläche mit Unkrautresistenzen ist in den letzten Jahren angestiegen. Hauptsächlich findet man Resistenzen bei den Ungräsern Ackerfuchsschwanz und Windhalm.

„Unkrautresistenzen bei Unkrautarten wie Kamille, Vogelmiere, weißem Gänsefuß oder Melde-Arten sind bisher nur punktuell aufgetreten und spielen eine untergeordnete Rolle. Dennoch sollte auch hier darauf geachtet werden, dass Resistenzen sich nicht weiter ausbreiten“, teilt der Chemieriese Bayer auf seiner Plattform mit. Wie schon in den USA kämpfen auch Bayer und seine Kunden, die Landwirte, mit angestiegenen Unkrautresistenzen. Hauptsächlich findet man Resistenzen bei den Ungräsern Ackerfuchsschwanz und Windhalm.

Sie liefern gleich die Begründung mit: „Enge Fruchtfolgen mit einem hohen Anteil an Wintergetreide, reduzierte Intensitäten der Bodenbearbeitung haben diese Ungräser begünstigt und führten zu einem Anstieg der Befallsdichte. Wenn dies einhergeht mit einseitigen Herbizidsystemen, dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis Herbizide nicht mehr wirken.“

Das erinnert doch gleich an die Insekten, die eigentlich gar nicht mehr auf den Pflanzen sein dürften. Die Chemiekonzerne Monsanto und Co. haben gentechnisch veränderte Pflanzen entwickelt, die ein Gift bilden, das diese Insekten töten sollten. Eine Invasion von pestizidresistenten Insekten auf den Soja-, Mais- und Baumwollfeldern Brasiliens breitet sich weiter aus, sodass sogar Brasilien den Notstand ausrufen musste.  [Lesen Sie dazu: Die Natur schlägt zurück – Pestizid-resistente Insekten kehren zurück]

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Karte: Lolch oder Weidelgras – das schlimmste herbizidresistente Unkraut der Welt – entwickelt Resistenzen gegen 11 Herbizidwirkungsstellen – über Millionen von Hektar – http://ahri.uwa.edu.au/think-global/

Dabei war der Gentech-Mais stets damit beworben worden, es müssten weniger Insektizide eingesetzt werden, wie sich  Agrarwissenschaftler Gray erinnert. „Es ist ein bisschen überraschend, dass sich zehn Jahre nach der Markteinführung der ersten Bt-Hybriden zur Bekämpfung des Maiszünslers im Jahr 2003 ein zunehmendes Interesse an der Verwendung von Boden-Insektiziden in einer solch deutlichen Art und Weise zeigt. Wissenschaftler sind alarmiert. Eine Gruppe von Agrarwissenschaftlern um Joseph Spencer von der University of Illinois schrieb bereits im März 2013 einen Brief an den Leiter der US-Umweltbehörde EPA, in dem die Forscher dringend dazu aufriefen, sich mit dem Problem zu befassen, bevor sich die resistenten Käfer weiter verbreiten.

Herbizidresistenzen stellen Landwirte vor große Herausforderungen. Zeigten sich vor rund dreißig Jahren wenige Flächen an der Nordseeküste, die eine Minderwirkung gegen Isoproturon (IPU) und Chlortoluron (CTU) aufwiesen, sind Herbizidresistenzen heute deutschlandweit verbreitet, schreibt auch Dupont auf seiner Webseite:

Gentechnik7

Für die Industrie steht fest: Der Ausweg aus der Misere der Unkrautresistenzen sind Pflanzen, die gegen mehrere Herbizide resistent sind. Das bedeutet im Umkehrschluss die Möglichkeit, gleich mehrere Herbizide auf einem Feld aufzubringen, ohne die Pflanzen – auch bei einer großen Menge Gift, die immer wieder auf das Feld gesprüht wird – zu beschädigen. Aber was bedeutet dies für unser Grundwasser, für die Bäche, Flüsse oder Seen in der Umgebung? Ist dies nicht nur eine weitere Verlagerung des Problems? Viele Landwirte kehren zu konventionellem Saatgut zurück. Dies sollte auch weltweit praktiziert werden. Schluss mit genmanipuliertem Saatgut. Siehe: Superunkräuter – Immer mehr Landwirte kehren Monsanto den Rücken

Welche Auswirkungen hat das auf unsere Gesundheit?

Es ist immer wahrscheinlicher, dass sich in einigen Jahren nur noch die Menschen natürliche Lebensmittel leisten können, die über ein gehobenes Einkommen verfügen. Alle anderen werden sich krank essen.

Nach einem vorsichtigen und verantwortungsvollen Umgang mit Herbiziden sieht es im Augenblick nämlich nun wirklich nicht aus.

Höhere Erträge, weniger Kosten und sogar die erfolgreiche Bekämpfung des Welthungers – all das hatten Konzerne wie Monsanto versprochen. Nichts davon hat die Wunderwaffe Gentechnik eingelöst.

Herbizide und Insektizide sind Gifte und sie befinden sich mittlerweile in unserer Nahrung. Sogar in der Muttermilch wurden sie gefunden. Zahlreiche Studien belegen, dass diese Gifte schwere Schäden bei Säugetieren, also auch bei Menschen erzeugen.

Wir wollen, dass diese toxischen chemischen Cocktails in unserer Nahrung gestoppt werden, und so sieht es die Natur auch: Sie kehrt zurück.

Netzfrau  Doro Schreier

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Gewissenlosigkeit, Profitgier oder tatsächlich Kalkül? – Unkräuter entwickeln Resistenzen, Monsanto entwickelt stärkeres Herbizid

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Unfassbar: Nicht nur Smartstax – 49 verschiedene gentechnisch veränderte Pflanzen in der EU zugelassen

BREAKING: EPA genehmigt tödliches ‚Agent Orange‘-Giftduo! – EPA Approves ‚Agent Orange‘ Deadly Duo Poison

Studie: Pestizide belasten Trinkwasser! Die heutige Qualität des Grundwassers wird in Zukunft nicht mehr sicherzustellen sein!

10 Studien beweisen: GVO schaden der Gesundheit

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Verbietet endlich die Produkte dieser Massenmörder. Sie vernichten die Menschen und die Umwelt und so langsam kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, das dies gewollt ist. Vielleicht sind wir einigen Herrschaften zu viele Menschen auf diesem Planeten. Ergo, man muss einige loswerden. Ansonsten gibt es keine vernünftige Erklärung warum dieses tödliche Gift noch immer auf dem Markt ist. Stoppt endlich diese Killer!!!!!!!!!!!!!!!!!

  2. an wen richtet Harald seinen aufruf und was it ER bereit fuer eine aufgabe zu unternehmen?
    President Trump hat vor ein paar tagen das Farmer Gesetz verabschiedet und damit das verbot seiner vorgaenger aufgehoben, Hanf als nutzpflanze den bauern wieder zurueckgegeben. damit
    koennen sie innerhlab relativ kurzer zeit die monsanto versaeuchten boeden wieder regenerieren lassen. das ist aber nur eines der vielen nutzen dieser goettlichen pflanze. es gibt keinen teil von ihr der nicht fuer den menschen nuetzlich ist. ich esse die saat regelmässig,
    das pulver im smoothie und selbst ein teil meiner kleidung ist aus hanf gefertigt.
    gebt dem mann und seinen verbuendeten zeit er ist gerade dabei den sumpf trocken zu legen und den gr. konzernen die luft zum atmen zu nehmen. alle haben mit gr. verlusten an der boerse (groesste spielkasino der welt) zu kaempfen.
    bessere zeiten fuer die menschen sind auf dem weg. wer es nicht erkennt sollte wieder unter seinen stein zurueckkriechen.

  3. ……und er hat hilfe dabei wie man hier lesen kann. diese zu grossen konzerne handeln
    nach den politischen vorgaben der obama administration, immer noch und mischen sich „politisch korrekt“ bei den usern ein. es wird ihnen zum verhaengnis werden weil sie sich
    damit selbst zerstoeren.
    http://humansarefree.com/2018/12/60-million-strong-christian-group-to.html

    wird bei uns hier auch bald passieren. die diktatur-politik schafft sich auch gerade ab.
    “ Ruhe, bitte nicht stoeren.“

  4. Es ist eigentlich ganz einfach! Konsum von Tierqual„produkten“ (Fleisch, Milch/Milchprodukte, Eier, Fisch, Tierhaut-> Leder/Pelz/Daunen…) beenden, dann werden auch nicht diese gigantischen Mengen Futtermittel benötigt, es gäbe keine hungernden/verhungernden/verhungerten Menschen mehr, der/die Klimawandel-/katastrophe wäre vielleicht noch abwendbar, die Zerstörung sämtlicher Lebensgrundlagen allen Lebens würde gestoppt…

    Einige wenige Infos zu Futtermitteln: Soja, Mais, Raps… (alles Nahrung, welche den hungernden/verhungernden Menschen vorenthalten/gestohlen wird, um sie dann in vergewaltigte, gequälte, gefolterte und ermordete Tiere zu stopfen) 98% der Weltsojaernte (~360.000.000 Tonnen / jährlich), 50% der (anderen) Getreideernte, 40% der weltweit gefangenen Fische landen in den Futtertrögen von ~900.000.000 (Deutschland) / ~70.000.000.000 (weltweit). Darüber hinaus riesige Mengen, neben Fischen welche zuvor den Meeren entnommen wurden (um 1Kg Fisch zu erzeugen, werden zuvor ~2-3Kg Fisch an diese Fische verfüttert), in den (s. g.) Aquakulturen!

    Omnivore und vegetarische Ernährung/Lebensweise wird diesen Planeten, bzw. Lebensgrundlagen zerstören, mittelfristig!

    https://utopia.de/neue-studie-fleisch-milch-haben-groessten-umwelt-einfluss-92556/

    https://www.animalequality.de/neuigkeiten/oxford-studie-belegt-pflanzliche-ernaehrung-ist-am-besten-fuer-die-umwelt

    https://www.theguardian.com/environment/2018/may/31/avoiding-meat-and-dairy-is-single-biggest-way-to-reduce-your-impact-on-earth

    https://www.veganbook.info/neue-studie-fleisch-und-milch-haben-den-groessten-einfluss-auf-den-planeten/

    https://www.netflix.com/de/title/80033772

    https://www.provegan.info/de/infothek/welthunger/was-ist-das-erstaunlichste-an-der-dokumentation-cowspiracy/

    https://www.veganbook.info/auch-in-den-usa-wundert-man-sich-dass-tierprodukte-als-hauptursache-des-klimawandel-fast-nie-genannt-werden/

    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-tagesgespraech/audio-klimawandel—sind-wir-noch-zu-retten-100.html (insbesondere ab Min. 29:43 – jeder andere Anrufer suchte sein Heil in „die anderen sind schuld“, um sein Gewissen beruhigt zu wissen)

    https://youtu.be/yYTlclsy6wA

    „Kumma hier Kleiner, das ist Deine Zukunft die wir gerade grillen, mit Senf – Hagen Rether https://youtu.be/iiDCNdsU4vI | kpl.: https://youtu.be/Eqxzwni6MCU

    Auftraggeber: Omnivore und Vegetarier… und ignorieren es in erschreckendem Maße ganz ungeniert, bittere Realität!

  5. @Jeanette
    allein die Frage an wen ich meinen Aufruf richte impliziert das Unverständnis. Aber zum besseren Verständnis – der Aufruf ist an alle gerichtet, an die ganze Gesellschaft. Und jetzt zum Thema was ich bereit bin dafür zu tun. Ich halte es so wie die „unbequeme Wahrheit“ vollkommen zu Recht formuliert. Bei mir wird sogar mein Hund vegetarisch ernährt und es funktioniert wunderbar. Ich engagiere mich bei Peta und bin im Tierschutz aktiv. Ich esse nur Biolebensmittel aus der Region und baue mein Gemüse im Sommer selbst an. Die Saaten stammen von Saatrebellen und werden nur biologisch gedüngt ohne Chemie. Ich habe aufgehört „Plastikkleidung“ zu tragen und benutze auch sonst kein Plastik. Mein Trinkwasser stammt nicht aus dem Supermarkt, sondern aus dem Wasserhahn mit angeschlossener Filteranlage. Ich stelle meinen Fuhrpark auf elektrisch um. Ich bin auch im Hanfbereich aktiv und setze mich für dessen Legalisierung ein, egal ob Nutzhanf oder Marihuana. Ich engagiere mich aktiv im Umweltschutz und gegen solche Killerkonzerne wie Bayer / Monsanto. Ich könnte mit der Aufzählung jetzt noch ewig weitermachen, aber ich will mich der Bemerkung bitte nicht stören zuwenden. Durch diese Haltung sind wir dort hin gekommen wo wir heute sind und verzeihe bitte die Deutlichkeit meiner Worte – das ist die Haltung von Duckmäusern, Wegschauern und Feiglingen, durch die wir es geschafft haben unseren Planeten, der einst das totale Paradies war, innerhalb von 200 Jahren in eine Müllhalde zu verwandeln. Und nur weil ein amerikanischer Superidiot mal was „gutes“ getan hat ist noch lange nichts passiert und da helfen auch nicht so dumme Kommentare, wie “ unter den Stein zurück kriechen“ wohl zu viel Beverly Hills Cop geschaut. Und zu den Feiglingen, Wegschauern, Duckmäusern und Schleimern sie gesagt – Fuck all of you!!!!!!!!!!!!

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