Konfliktstoff Wasser! Wasserknappheit entwickelt sich zur größten Bedrohung – The growing water crisis and Water Conflicts in China

zur englischen Version Welche grundlegende Rolle Wasser als Lebenselixier aller Lebensformen spielt, ist klar: Wasser ist Leben. Experten sagen voraus: Der Rohstoff Wasser wird in den nächsten Jahrzehnten wichtiger werden als Öl. In vielen Ländern ist die Krise längst da. Viele denken bei Wasserknappheit in erster Linie an die Problemregion Naher Osten und an Afrika. Doch  besonders in Asien wird Wasser in Zukunft ein noch größeres Thema sein, wie wir Ihnen an China zeigen werden. Der größte Teil Nordchinas leidet an akutem Wassermangel. Die Statistiken sind alarmierend: In den letzten 25 Jahren sind 28.000 Flüsse und Wasserstraßen im ganzen Land verschwunden. Was geschieht, wenn man die Wasserreservoire „misshandelt“, wird ebenfalls an China deutlich. Ein altes chinesisches Sprichwort besagt, dass die Straßen für edle Gäste mit Wasser besprüht werden müssen. Doch dieses Wasser gibt es nicht mehr. Krieg ums Wasser: Was wie der Titel einer blutigen Wüstensaga klingt, könnte in vielen Gegenden der Welt bald Wirklichkeit werden. Auch in China kommt es vermehrt zu Wasserkonflikten, doch da China sich lieber von seiner „Besten Seite“ zeigt, wird dieses lieber verschwiegen. 

China leidet unter bedrohlicher Wasserkrise

Der Gelbe Fluss, auch Huang He genannt, der sogenannte Geburtsort der chinesischen Zivilisation, ist so verschmutzt, dass er kein Trinkwasser mehr liefern kann. Das rasante Wachstum der Megacitys – 22 Millionen Menschen in Peking und 12 Millionen allein in Tianjin, eine bedeutende Hafenstadt im Nordosten Chinas,  hat die unterirdischen Wasserleiter austrocknen lassen, deren Befüllung Jahrtausende gedauert hat.

Der Zugang zu Wasserversorgung hat zu Konflikten zwischen den Gemeinden, Landwirten und Fabriken sowie Umweltschützern und Wirtschaftsplanern und sogar verschiedenen Städten in China geführt. Viele Landwirte mussten ihre Wasservorräte für industrielle Zwecke umleiten. So können Bauern ihren Weizen nicht mehr anbauen, nachdem das Wasser von einem lokalen Fluss in eine petrochemische Anlage geleitet wurde. Es führt ebenfalls dazu, dass  Familien nicht mit ausreichend Trinkwasser versorgt werden können.

Statistiken des chinesischen Aufsichtsministeriums zufolge ereigneten sich in den vergangenen Jahren jährlich mehr als 1700 Unfälle im Land, die mit verschmutztem Wasser in Verbindung stehen. Durch Wasserverschmutzung verursachte Erkrankungen aller Arten nehmen ebenfalls heftig zu. Mehr als 140 Millionen Chinesen haben Zugang zu schlechtem bis ungesundem Trinkwasser.

Das Pekinger Trinkwasserreservoir hat laut einer Studie .seit mindestens fünf Jahren Schwermetallrückstände (Stickstoff, Chrom, Blei, Ammoniumstickstoff), die dem 20-fachen WHO-Standard entsprechen.

Nur ein Bruchteil von einem Prozent des weltweiten Wassers steht für das Trinken, Baden, die Landwirtschaft und die Industrie zur Verfügung. Etwa 96,5 Prozent des Weltwassers besteht aus Salzwasser in Meeren und Ozeanen. Ein weiterer Prozentanteil ist Salzwasser in Seen sowie Brackwasser und salziges Grundwasser. Das heißt, nur 2,5 Prozent des Weltwassers besteht aus Süßwasser. Etwa 70 Prozent davon sind in polaren Eismassen und Gletschern eingefroren und etwa 29,5 Prozent in tiefen, schwer zugänglichen Aquiferen.

Von den  87.000 Reservoiren in China sind bereits 43 Prozent in einem sehr schlechten Zustand. In der nördlichen Tiefebene, zu der Peking gehört, befinden sich 65 Prozent der chinesischen Landwirtschaft, aber nur 24 Prozent des Wassers. Dort wird die Hälfte von Chinas Weizen und Mais angebaut. Die Region leidet an niedrigem Wasserspiegel, verursacht durch zu viel Wasserpumpen.

Nach nunmehr drei Jahrzehnten ungebremsten Wachstums leidet Chinas Bevölkerung besonders unter den starken Umweltschäden. Die Luft und das Wasser sind stark verschmutzt. Bereits mehr als 40 Prozent des Ackerlands sind verseucht. Bereits 2002 warnten chinesische Wasserexperten, dass China im Jahr 2030 in der Wasserkrise stecken könnte. Doch schon jetzt leidet China unter verseuchtem Trinkwasser. Die horrende Wasserverschmutzung, die als Schattenseite des chinesischen Wirtschaftswunders gilt, wird immer schlimmer und bedroht die chinesische Gesellschaft.

Das giftige Wasser, die giftige Luft und die giftigen Lebensmittel – viele reiche Chinesen wandern aus ins nahe Hongkong, ins ferne Europa oder nach Nordamerika. 2015 haben Chinesen insgesamt mehr als 30 Milliarden US-Dollar in Immobilien im Ausland investiert. Damit hat China auch erstmals Kanada als das Herkunftsland der größten Käufergruppe von US-Immobilien überholt. Von 2010 bis 2015 haben Chinesen mehr als 93 Milliarden US-Dollar in ausländische Immobilien und 208 Milliarden US-Dollar in Immobilienwertpapiere investiert. Aber auch in Deutschland wurden Tausende von Wohnungen gekauft. Siehe Werden wir eine chinesische Kolonie?

Wasserknappheit entwickelt sich zur größten Bedrohung von Chinas Aufstieg

Matthew Carney, der China Korrespondent für den australischen ABC, wollte es genau wissen und begab sich auf Spurensuche. Er traf sich mit dem  Umweltaktivisten Zhang Junheng. China behauptet, ein neues Projekt werde den Yongding River neu beleben, denn Wasserknappheit könnte das Wachstum und die Stabilität untergraben. Sogar die chinesischen Führer haben davor gewarnt, dass das Überleben der Nation bedroht sei, da der Yongding River austrocknet. Die Regierung behauptet, ein massives neues Projekt, das Wasser vom Süden in den Norden des Landes verlegt, wird die Krise lösen, aber einige Umweltschützer wie Zhang Junheng sind nicht überzeugt und er erklärt, warum das so ist.

– Der Fluss Yongding ist seit 30 Jahren ausgetrocknet

– An seiner tiefsten Stellte war der Fluss wenigstens 10 Meter tief

– Das 100 Milliarden schwere Süd-Nord-Wassertransferprojekt der Regierung wird nicht als Lösung gesehen

Eine Wasserkrise könnte die größte Bedrohung für Chinas Aufstieg zur Supermacht sein, indem sie das Wachstum und die Stabilität untergräbt, die die Regierung so hochschätzt. Mit ungewöhnlich unverblümten Worten warnte Wenn Jiabao, der frühere Premier, dass Wasserknappheit das Überleben der chinesischen Nation bedrohe.

Der größte Teil des nördlichen China leidet unter akuter Wasserknappheit. Die Statistiken sind alarmierend: Während der vergangenen 25 Jahre versickerten 28.000 Flüsse und andere Wasserwege im ganzen Land.

Die nördlichen Flüsse haben ihre Fließgeschwindigkeit dramatisch verlangsamt oder sind ganz ausgetrocknet. Der legendäre Gelbe Fluss, der zweitgrößte Fluss Asiens, ist im Vergleich zu seinem Stand im Jahr 1940 auf ein Zehntel zurückgegangen und versickert oft völlig, bevor er das Meer erreicht.

Der „Mutterstrom“ Pekings – der Yongding – floss früher als langer, breiter Strom dahin. Jahrhundertelang war er die Lebensader der Hauptstadt, aber [schon] seit mehr als dreißig Jahren ist er vollkommen ausgetrocknet.

Am Stadtrand von Peking kann man lediglich ein massives sandiges Flussbett sehen, was einst ein mächtiger Fluss war.

In seinen Spitzenzeiten war der Yongding mindestens 10 Meter tief und überflutete das Gebiet regelmäßig. Die letzte große Überflutung geschah 1958.

PHOTO: The Yongding River Dam, which sits dry. (ABC News: Brant Cumming)

Während China sich entwickelt und wächst, könnte der Wasserdurst ein großes Problem für die Staatsplaner werden

Um das Wasser zu kontrollieren und in Schach zu halten, war ein Damm gebaut worden, aber dieser wurde nie in Betrieb genommen. Der Umweltaktivist Zhang Junheng lief den gesamten 700 km langen Fluss entlang und dokumentierte seinen Niedergang. „Wenn ich den Fluss ohne Wasser sehe, so bedeutet dies Tod“, so Mr Zhang.

Foto: Der Damm wurde nie in Betrieb genommen (ABC News: Brant Cumming)

„Ich suchte nach Gründen – unkontrollierte Entwicklung ist einer – aber die Quelle, die Ebenen, die Bergketten trocknen aus. Es gibt kein Wasser mehr“. Im letzten Winter erlebte Peking seine längste niederschlagsfreie Periode – 112 Tage.

Während er im Flussbett sitzt, erklärt Mr Zhang es als unvermeidlich, dass sich Peking in eine Wüste verwandeln wird.

„Die Niederschläge nehmen immer mehr ab und alle Flüsse trocknen aus; Die globale Erwärmung fordert ihren Tribut“, so Zhang.

Am Flusslauf des Yongding erntet Wang Shuxan Erdnüsse. Sie ist eine der Wenigen, die diesen Anbau entlang der Flussufer noch betreibt.

„Als ich mit dem Anbau anfing, reichte der Fluss noch bis an die oberste Kante der Uferbefestigung. Oft geschah es, dass Kinder bei Überflutungen in dem rasenden Fluss ertranken. Heute müssen wir nach Wasser bohren“, sagt sie.

Foto: Jahrhundertelang floss der Yongding lang und breit dahin und war die Lebensader von Chinas Hauptstadt (ABC News: Brant Cunning)

Jedes Jahr müssen sie tiefer graben, um den Grundwasserspiegel zu erreichen. Im Durchschnitt fällt er um Peking herum um 1 bis 3 Meter pro Jahr. Ms Wang sagt, dass sie in dieser Saison 70 Meter tief bohren musste. Mr Zhang neben ihr packt [angesichts dessen] die Verzweiflung.

„Wenn das Grundwasser verschwindet, was werden die Menschen tun und wie können sie überleben? Niemand zieht diese Fragen in Betracht“, so Zhang.

Umweltverschmutzung verschärft dieses Problem noch zusätzlich.

Untersuchungen der Regierung haben ergeben, dass unkontrollierte Industrialisierung und übermäßiger Gebrauch von Pestiziden und Dünger 70 Prozent von Chinas Grundwasser für den menschlichen Gebrauch verdorben haben. Siehe auch Tickende Zeitbombe – Das verschmutzte Erbe Chinas

Grassroot-Aktivisten fordern als oberste Priorität, das chinesische Volk über die Brisanz und den Umfang dieser Krise aufzuklären.

Wang Yongchen von der Umweltgruppe Green Earth sagt, dass die Regierung mehr tun muss.

„Es ist an der Zeit, dass die Regierung dem Schutz der Menschen und der Ökologie mehr Priorität gibt, nicht nur der wirtschaftlichen Entwicklung“, sagt sie.

Kanalsysteme der Regierung ‚leiten Wasser von Anderen um‘

Laut Regierung ist das kürzlich eröffnete Wassertransferprojekt Süd-Nord die Lösung. Seit 60 Jahren hatte man es geplant und mit Kosten von 100 Milliarden $ ist es das teuerste und größte Ingenieurprojekt seiner Art.

Foto: Das kürzlich eröffnete Wassertransferprojekt Süd-Nord ist das teuerste und größte Ingenieurprojekt seiner Art (ABS News: Brant Cumming)

Das Wasser reist aus Südchina durch den 1500 km langen Kanal und benötigt 15 Tage, um Peking zu erreichen. Es ist ein Rettungsanker für die Hauptstadt, deren Trinkwasserbedarf es zu zwei Dritteln deckt.

Die Regierung plant einen weiteren umstrittenen Kanal von der tibetischen Hochebene aus. Wang Yongchen meint, wie viele andere, dass dieser Plan nur eine kurzfristige Lösung darstelle.

„Peking ist nichts Besonderes. Warum leiten wir das Wasser anderer Menschen zu uns um, das auch immer weniger wird? Wir sollten lernen, Wasser sparsamer zu verbrauchen. Wir haben nur diese eine Erde“.

Die Kanalsysteme werden nicht in der Lage sein, den Wasserdurst der Industrie oder den der nördlichen Provinzen zu löschen.

Das ist ein großes Problem für die Staatsplaner, während China sich weiterentwickelt.

Bereits 2016 haben Netzfrauen über Chinas  bedrohliche Wasserkrise geschrieben. Doch statt besser zu werden, hat sich die Situation noch verschlimmert, wie Sie anhand dieses Beitrags sehen können.

2002 warnten Wissenschaftler davor, dass es in Zukunft in China zu Wasserknappheit kommen könnte. Man erwartet den vorläufigen Höhepunkt an Wasserverbrauch für 2030, wenn auch die Bevölkerung eine neue Höchstzahl erreichen wird. Schon bisher pumpte man aus 10 000 Jahre alten Speichern Wasser ab, was zu Erdspaltenbildung und in einigen Gebieten auch zu Landabsenkungen in China führte. Auch die Hangzhou-Jiaxing-Huzhou-Ebene ist eines der Gebiete, in dem sich seit den 1960er-Jahren wegen der exzessiven Grundwasserentnahme dramatische Bodenabsenkungen bemerkbar machen.

Siehe: Giftiges Wasser – China leidet unter bedrohlicher Wasserkrise – China’s bottled water: the next health crisis?

Forget geopolitics, water scarcity shapes up as the biggest threat to China’s rise

By China correspondent Matthew Carney – abc.net.au/

Key points:

  • – The Yongding River has been dry for 30 years
  • – At its peak, the 700-kilometre river was at least 10 metres deep
  • – The Government’s $100 billion South-North Water Transfer Project has been tipped as a solution

A water crisis could be the biggest threat to China’s rise as a superpower, undercutting the growth and stability so prized by the Government.

In unusually blunt terms, former Chinese premier Wen Jiabao has warned the lack of water threatened the very survival of the Chinese nation itself.

Most of northern China suffers from acute water shortage. The statistics are alarming: in the past 25 years, 28,000 rivers and waterways have disappeared across the country.

The flow of the northern rivers has dramatically slowed or totally dried up.

The iconic Yellow River, the second-longest in Asia, is now a tenth of what it was in the 1940s, and often fails to reach the sea.

The „mother river“ of Beijing — the Yongding — used to run long and wide. For centuries it was the lifeblood of the capital, but it has been totally dry for more than 30 years.

On the outskirts of Beijing, all one can see is a massive, sandy riverbed that was once a mighty river.

At its peak, the Yongding River was at least 10 meters deep and the area used to flood. The last big one was in 1958.

As China continues to develop and grow, water demand could be a big problem for state planners

PHOTO: The Yongding River Dam, which sits dry. (ABC News: Brant Cumming)

A dam was built to control and harness the water, but it has never been utilised.

Conservationist Zhang Junheng has walked the entire 700-kilometre length of the river, documenting its demise.

„When I see [the] river without water, it means death,“ Mr Zhang said.

PHOTO: The dam has never been utilised. (ABC News: Brant Cumming)

„I searched for reasons — uncontrolled development is one — but the source, the plateaus and mountain ranges, are drying up. There is no water anymore.“

Last winter, Beijing endured its longest period without any precipitation, snow or rain — 112 days.

Sitting in the riverbed, Mr Zhang warned it was „inevitable“ that Beijing would turn into a desert.

„The rainfall is shrinking and all the rivers are dry; global warming is taking its toll,“ he said.

Further along the Yongding River, 63-year-old Wang Shuxan is harvesting peanuts. She is one of the few left farming along the riverbanks.

„When I first started farming, the river used to reach the top of the banks [and] children used to drown in the rushing water,“ she said.

„Now we have to drill to get to water.“

PHOTO: For centuries the Yongding River ran long and wide, functioning as the lifeblood of China’s capital. (ABC News: Brant Cumming)

Every year they have to go deeper into the watertable. On average, it is dropping 1 to 3 metres a year around Beijing.

Ms Wang said this season they had to drill down to 70 metres.

Standing next to her, Mr Zhang despaired.

„Once the underground water disappears, what will the people do and how can they survive? No-one is considering this question,“ he said.

Pollution further compounds the problem.

Government surveys have found that uncontrolled industrialisation and overuse of pesticides and fertilisers have made 70 per cent of China’s watertable unfit for human consumption.

Grassroots activists have sprung up, saying the first urgent priority is to communicate the enormity of the crisis to the Chinese people.

Wang Yongchen from the environmental group Green Earth said the Government has to do more.

„It’s time the Government places more priority on protecting people and the ecology, not only on economic development,“ she said.

Government canal systems ‚divert other people’s water‘

The Government said the recently opened South-North Water Transfer Project is the solution.

It has been 60 years in the making, and at a cost of $100 billion, it is the most expensive and biggest engineering project of its type.

PHOTO: The recently opened South-North Water Transfer Project is the most expensive and biggest engineering project of its type. (ABC News: Brant Cumming)

Water travels from Southern China in the 1,500-kilometre canal for 15 days to get to Beijing. It is a lifeline for the capital, providing about two-thirds of the city’s drinking water.

The Government has planned another controversial canal from the Tibetan Plateau.

Wang Yongchen, like many others, said at best it was only a short-term solution.

„Beijing is not so special, why are we diverting other people’s water that’s also shrinking? We should learn to save water, we only have one Earth.“

The canal systems will not be able to satisfy water demands for industry or many northern provinces.

And that is a big problem for state planners as China continues to develop.

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
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