Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF! Höhere Rundfunkgebühren wofür? 

Um den Rundfunkbeitrag (GEZ-Gebühr) für Radio und TV kommt kaum jemand herum. Nach dem ZDF kündigt nun auch die ARD höhere Rundfunkgebühren an. Wer weiß denn sowas? Sie zahlen Rundfunkgebühren, damit Millionäre, die für ARD und ZDF arbeiten, nicht verhungern müssen, während viele Beitragszahler um ihre Existenz kämpfen. ARD, ZDF und die Produktionsfirmen sind auf geradezu irrsinnige Weise miteinander verwoben. Ob nun ZDF, ARD, NDR, WDR, SWR u. s. w., die Gebühren der öffentlich-rechtlichen Sender werden in Tochterunternehmen geschleust und im Zweifel im Rahmen von Gewinn- und Ergebnisabführungsverträgen wieder an die Sender zurück ausgeschüttet. Haben Sie gewusst, dass die acht Sportexperten des Senderverbunds wie Franziska van Almsick etwa 1,2 Millionen Euro erhalten?  Und ein bekannter Nachrichtensprecher bei ZDF 600.000 Euro im Jahr bekommt, damit er Ihnen einen „Guten Abend“ wünscht? Tom Buhrow erhält  als WDR-Intendant ein Jahresgehalt von 399.000 Euro und ein Produktionsdirektor hat noch zusätzlich vergütete Nebentätigkeiten bei zwei nicht mit dem ZDF verbundenen Unternehmen. Wir sollen also mehr zahlen, obwohl für die 2020 endende Beitragsperiode ein Überschuss von 544,5 Millionen Euro  erwartet wird. Wer nun durch höhere Beiträge bessere Qualität erwartet, der liegt falsch. Die ARD-Pensionskassen sind in eine Schieflage geraten, doch wie wäre es,  wenn Oliver Kahn einfach mal zuhause bleibt und nicht 1,6 Millionen Euro im Jahr erhält? Die TV-Einnahmen lagen 2016 weltweit bei ca. 448 Mrd. €. Deutschland ist laut OFCOM mit rund 313 Euro pro Kopf vor Großbritannien der stärkste TV-Markt in Europa. 

Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF! Höhere Rundfunkgebühren wofür?

 Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) errechnet in ihrem 21. Bericht für 2017 bis 2020 einen Überschuss der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von 544,5 Mio. €. Die KEF hatte sogar im April 2016 den Ministerpräsidenten vorgeschlagen, dass der monatliche Rundfunkbeitrag von 17,50 Euro auf 17,20 Euro abgesenkt werden solle. Die Länderchefs waren diesem Votum nicht gefolgt, es blieb bei monatlich 17,50 Euro. Allerdings durften die Sender die Millioneneinnahmen, die sich aus der Differenz von 17,50 Euro zu 17,20 Euro ergibt, nicht ausgeben, sondern mussten sie einer Rücklage zuführen. Sie soll für eine „langfristige Beitragsstabilität“ in den kommenden Jahren dienen.

  • Ein kleiner Überblick:
    Bis 2020 ist der Rundfunkbeitrag auf monatlich 17,50 gedeckelt. ARD und ZDF sind der Meinung, sie brauchen mehr Geld, doch haben Sie gewusst, dass Claus Kleber als Nachrichtensprecher 600.000 Euro pro Jahr erhält?
  • Oder wenn man sich dann auch noch die „Gehälter“ der sogenannten Experten anschaut. So zum Beispiel bei der ARD. Die 21 ARD-Sportmoderatoren erhielten in der Saison 2015/16 insgesamt 1,88 Millionen Euro ausgezahlt, das sind 94.000 Euro pro Nase. Die acht Sportexperten des Senderverbunds wie etwa Mehmet Scholl oder Franziska van Almsick kamen im selben Zeitraum auf insgesamt 1,2 Millionen Euro!
  • Im Juni 2017 hat ZDF Enterprises eine Vereinbarung über den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 32,5 % an dem britischen Content-Produktionsunternehmen World Media Rights unterzeichnet. Es ist die erste Investition von ZDF Enterprises in ein britisches Produktionsunternehmen. Das 2007 gegründete Unternehmen World Media Rights produziert Fernsehsendungen im Bereich Factual-Entertainment und Drama-Reconstruction für eine Vielzahl internationaler Rundfunkanstalten – darunter Reelz, American Heroes Channel und Netflix.
  • Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF – sie brauchen viel Geld, denn die teuren Experten wie Oliver Kahn beim ZDF sollen sogar 1,6 Millionen Euro im Jahr erhalten. Nun wurde bekannt gegeben, dass „Die Lindenstraße“ auch dem Rotstift zum Opfer fällt. Aber pünktlich vor der Tagesschau, des Deutschen liebstes Kind, taucht wieder Werbung der Pharmaindustrie auf.
    Doch warum heißt es „Sparmodus“, wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio nach Berechnungen der zuständigen Experten-Kommission keine akuten Finanzsorgen haben?
  • Für die laufende, 2020 endende Beitragsperiode erwartet die KEF einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro, wie der Kommissionsvorsitzende Heinz Fischer-Heidelberger im Februar 2018 mitteilte.

Zum 1. Januar 2021 stehe die nächste Beitragsanpassung zur Diskussion! Dabei haben Öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten viel privatwirtschaftliche Töchter – und keiner steigt mehr durch!

Beispiel WDR:

Wir hatten Ihnen bereits 2016 in unserem Beitrag: „Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF“ erklärt, dass ARD und ZDF und die Produktionsfirmen auf geradezu irrsinnige Weise miteinander verwoben sind. Ob nun ZDF, ARD, NDR, WDR, SWR u. s. w., die Gebühren der öffentlich-rechtlichen Sender werden in Tochterunternehmen geschleust und im Zweifel im Rahmen von Gewinn- und Ergebnisabführungsverträgen wieder an die Sender zurück ausgegeben.

Zum Beispiel: Die WDR Mediagroup ist ein kommer­zielles Tochterunternehmen des WDR. Ursprünglich für die Vermarktung der Werbezeiten gegründet, hat das Unternehmen im Lauf der Jahre etliche weitere Aufgaben für den Sender übernommen.

Die WDR mediagroup (WDRmg) ist die kommerzielle Tochtergesellschaft des Westdeutschen Rundfunks (WDR) mit Sitz in Köln.

Und Sie zahlen Rundfunkgebühren dafür, dass Sie im  „Fokus stehen“ !

Beispiel: ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH  – Die ARD-Werbung SALES & SERVICES GmbH (AS&S) ist eine Tochtergesellschaft der Werbegesellschaften der neun deutschen Landesrundfunkanstalten. Während sich die AS&S auf die nationale Vermarktung konzentriert – also national werbende Kunden vertritt – betreuen die einzelnen Werbegesellschaften die Kunden in der Region. Die AS&S unterhält Verkaufsbüros in Hamburg, Köln, Frankfurt am Main, München und Berlin. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet, seit 1999 ist die AS&S eine GmbH. ARD-Werbung

Mittlerweile hat fast jedes Medium eine Abteilung, die FakeNews aufdecken soll. Doch sollte es nicht eine Selbstverständlichkeit sein, dass Journalisten von sich aus richtig recherchieren?  Doch weil überall der Rotstift angesetzt wird, geht auch die Qualität verloren.

Was würden Sie sagen, wenn ein Direktor beim ZDF auch noch gleichzeitig im Aufsichtsrat eines großen Konzerns sitzt? War Ihnen bekannt, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk insgesamt 18.000 freie Mitarbeiter  arbeiten und dass diese die ersten sind, die unter dem Spardruck zu leiden haben? Sie werden in der Regel nur für das bezahlt, was die Nutzer von ihnen sehen und hören. Immer wieder heißt es in den Medien: „Wir haben aufgedeckt“, doch so mancher Zuschauer wird erstaunt schauen, denn oft handelt es sich dabei um „Aufdeckungen“, die schon lange bekannt sind und nur noch mal in einem „neuen Kleid“ serviert werden. Richtige Informationen werden rar. Dass Nachrichtensprecher 600.000 Euro im Jahr beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten sollen wie Claus Kleber – das ist sogar fast doppelt soviel wie das von Tom Buhrow, der als WDR-Intendant ein Jahresgehalt von 399.000 Euro erhält – , zeigt auch, dass es mitnichten um Inhalte geht.

Da jetzt die Gehälter auch beim ZDF offen gelegt werden müssen, stellen wir fest, dass die Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios  Bettina Schausten  pro Jahr „nur“ 156.120 Euro bekommt.

Erstaunlich wenig, wenn man sich dann auch noch die „Gehälter“ der sogenannten Experten anschaut. So zum Beispiel bei der ARD. Die 21 ARD-Sportmoderatoren erhielten in der Saison 2015/16 insgesamt 1,88 Millionen Euro ausgezahlt, das sind 94.000 Euro pro Nase. Die acht Sportexperten des Senderverbunds wie etwa Mehmet Scholl oder Franziska van Almsick kamen im selben Zeitraum auf insgesamt 1,2 Millionen Euro, im Schnitt also auf 150.000 Euro.  Siehe auch: Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF

  1. Geplant ist, Einsparungen auch durch Personalabbau vorzunehmen. Wie es im Transparenzbericht aus 2017 heißt, sind permanente Strukturoptimierungen beim ZDF auf Grund veränderter Wettbewerbsanforderungen und erhöhter Wirtschaftlichkeitsbestrebungen seit Jahren eine kontinuierliche Aufgabe. Das zentrale Steuerungsprinzip des ZDF ermöglicht deren konsequente Umsetzung. Beispiel hierfür sind die Auflösung und Überführung der Direktion ESP in Plattformredaktionen sowie der Personalabbau in Höhe von 562 FTE (full time equivalent) bis zum Jahr 2020 (rd. 10 % Abbau ggü. 2010).

Bezüge des Intendanten und der Direktoren nach § 30a (5) ZDF-Staatsvertrag – siehe auch ZDF 

Gesamtvergütung im Jahre 2016
Name
Funktion
Jahresbezüge 2016 1) 
(erfolgsunabhängig) in €
Sachbezüge 2016 2) 
in €
Summe in €
Dr. Thomas Bellut
Intendant
330.840,00 2.202,00 333.042,00
Karin Brieden
Verwaltungsdirektorin
227.520,00 2.882,00 230.402,00
Dr. Peter Frey
Chefredakteur
226.800,00 7.440,00 234.240,00
Dr. Norbert Himmler
Programmdirektor
212.760,00 5.630,00 218.390,00
Dr. Andreas Bereczky
Produktionsdirektor
242.280,00 2.006,00 244.286,00
Dr. Gottfried Langenstein
Direktor ESP
256.320,00 5.050,00 261.370,00
Peter Weber
Justitiar
212.760,00 6.736,00 219.496,00

1) ohne Aufwandsentschädigung
(Die Aufwandsentschädigung beträgt monatlich jeweils € 511,29, mit Ausnahme des Intendanten €766,94 sowie von Herrn Dr. Langenstein € 255,65)
2) Es handelt sich um den jeweils privat zu versteuernden geldwerten Vorteil für den Dienstwagen

Dr. Andreas Bereczky, Produktionsdirektor, hat noch zusätzlich vergütete Nebentätigkeiten bei zwei nicht mit dem ZDF verbundenen Unternehmen. So ist er seit 2009 Vorsitzender des Aufsichtsrats der Software AG, die Deutschlands zweitgrößter Software-Anbieter ist (nach dem SAP-Konzern). Im Jahr 2016 erhielt Bereczky für die Leitung des Aufsichtsrats, dem er bereits seit 2004 angehört, eine Vergütung von insgesamt 127.500 Euro, wie aus dem entsprechenden Geschäftsbericht der Software AG hervorgeht. Außerdem ist Andreas Bereczky Mitglied im Verwaltungsrat des IT-Unternehmens GFT Technologies SE. Hier belief sich seine Vergütung im selben Jahr laut GFT-Geschäftsbericht auf 43.000 Euro. Quelle medienkorrespondenz.de 

Hier sehen Sie die Beteiligungen von ZDF. Zum Beispiel ist ZDF-Enterprises eine GmbH! ZDF Enterprises wurde im Jahr 1993 als privatwirtschaftliche Tochtergesellschaft des ZDF gegründet. 

Im Juni 2017 hat ZDF Enterprises hat eine Vereinbarung über den Erwerb einer Minderheitsbeteiligung von 32,5 % an dem britischen Content-Produktionsunternehmen World Media Rights unterzeichnet. Es ist die erste Investition von ZDF Enterprises in ein britisches Produktionsunternehmen. Das 2007 gegründete Unternehmen World Media Rights produziert Fernsehsendungen im Bereich Factual-Entertainment und Drama-Reconstruction für eine Vielzahl internationaler Rundfunkanstalten – darunter Reelz, American Heroes Channel und Netflix.

Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter

ZDF, ARD und Deutschlandradio übergaben am Freitag, dem 29. September 2017, ihre Konzepte für Strukturreformen an die Bundesländer. In seinem Bericht beschreibt das ZDF die vorgeschlagenen Maßnahmen in den Bereichen Verwaltung, Technik, IT und Produktion. Die Ansätze für künftige Einsparungen liegen sowohl bei ZDF-internen Maßnahmen als auch bei gemeinsamen Projekten mit dem ARD-Verbund und Deutschlandradio. Das errechnete Einsparpotential beläuft sich beim ZDF auf rund 270 Millionen Euro im Zeitraum von 2021 bis 2028.
>>>>Bericht des ZDF für die Rundfunkkommission der Länder (PDF)

Doch warum heißt es „Sparmodus“, wenn ARD, ZDF und Deutschlandradio  nach Berechnungen der zuständigen Experten-Kommission keine akuten Finanzsorgen haben?

Für die laufende, 2020 endende Beitragsperiode erwartet die KEF einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro, wie der Kommissionsvorsitzende Heinz Fischer-Heidelberger im Februar 2018 mitteilte.

Privatisierung bei den öffentlich-rechtlichen Medien

Jedes Mal hören wir „recherchiert von NDR, WDR und Süddeutscher Zeitung“. Ok, wem ARD und ZDF gehört, wissen wir, denn wir zahlen ja auch fleißig dafür. Wer aber das Sagen hat, wissen wir nicht. Dazu auch: Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF Übrigens brauchen die Sender viel Geld, denn die teuren Experten wie Oliver Kahn beim ZDF sollen sogar 1,6 Millionen Euro im Jahr erhalten. Nun wurde bekannt gegeben, dass „Die Lindenstraße“  auch dem Rotstift zum Opfer fällt. Aber pünktlich vor der Tagesschau, des Deutschen liebstes Kind, taucht wieder Werbung der Pharmaindustrie auf.

Im Jahr 2017 sahen die Tagesschau um 20 Uhr jeden Abend durchschnittlich 10 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Da ist es dann auch nicht verwunderlich, wenn sich die Süddeutsche Zeitung, die dem Medienmogul Schaub gehört, freuen kann, sofern sie mit „WDR und NDR“ im Zusammenhang genannt wird. Aber auch für Eigenwerbung wird die Tagesschau genutzt.

Wenn die ARD mit einem Dokudrama versucht, sich den geheimnisvollen Aldi-Gründern zu nähern, ist es genau das, was wir zurzeit in der Medienlandschaft erleben. Minimaler Aufwand, hoher Ertrag. Schaut man sich die Gehälter einiger Sportexperten oder Moderatoren an, ist verständlich, warum für die Tausenden freien Mitarbeiter nicht wirklich viel übrig bleibt. Hinzu kommen die hohen Pensionsansprüche.

Fakt ist, wir erleben den „Rotstift“ in den Medien, der auf Kosten der Qualität geht. So mancher freier Mitarbeiter sieht sich dann gezwungen, schnell man im Netz zu recherchieren, dieses dann neu zu verpacken und es dann als „neu aufgedeckt“ in die Medien zu bringen. Der Konsument der Informationen hat nicht viele Möglichkeiten, dieses zu überprüfen, denn mittlerweile sind viele Informationen nur noch per Abos zu erhalten, doch dafür fehlt den meisten das Geld.

http://www.ard.de/home/intern/fakten/ard-mediendaten/Werbefernsehumsaetze_von_ARD_und_ZDF/408628/index.html

Die Beitragszahler werden zur Kasse gebeten, um nicht etwa das Programmniveau zu sichern, sondern das Pensionsniveau der ARD-Millionäre, so einige Medien.

Doch schaut man sich die Programme der Sender ARD und ZDF an, stellt der Gebührenzahler schnell fest: Weniger wäre mehr! Weniger Talkshows, weniger Kochshows, weniger Bares für Rares, weniger Spielshows. Weniger teure Experten und weniger Daily Soaps, dann klappt es auch wieder mit dem Beitragszahler, der zurzeit die Fernbedienung nutzt, um schnell wieder auszuschalten und nicht bereit ist, noch mehr zu zahlen!

Netzfrau Doro Schreier

Der weltweite Ausverkauf der Medien – Medien als Investment! Here’s why billionaires keep buying media!

 Netzfrau Doro Schreier

Pressefreiheit? Die Macht der Medienmogule Bertelsmann und Springer – alle in einem Boot mit den Konzernen – Es ist gut zu wissen, wem welche Medien gehören

Vorsicht! Facebook und Twitter – wer nicht passt, der fliegt! Bestimmen jetzt Despoten? Neues Opfer: lateinamerikanischer TV-Sender Telesur

Der reinste Irrsinn: ARD und ZDF

Warum wir fakeodernews, eine neue digitale Plattform, brauchen! Was, wenn die Fakenews aus den Medien kommen?

Die Medien – Das Dilemma der Frauen

Wer macht die „öffentliche Meinung“? Ein paar wenige Medienkonzerne … haben wir Ihnen folgende Verlage vorgestellt

Zeit, Stern, Spiegel, Focus – Wer gehört zu wem?

Pressefreiheit in Gefahr – auch in Deutschland werden Blogger angegriffen, zum Beispiel von N24 aus dem Hause Springer

ANGRIFF AUF DIE WELTWEITE PRESSEFREIHEIT

Konzerne und ihre Verflechtungen – was Sie wissen sollten

Pressefreiheit in Gefahr!

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Es is unglaublich u grenzt schon fast an Satire, was diese regierungstreuen Medienanstalten sich erlauben dürfen. Bin sprachlos u hoffe dies wird sich ändern. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt. Aber wer hat den Einfluß das zu Beenden?

  2. Nachdem die deutschen Verwaltungs- und Verfassungsgerichte dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk einen Persilschein erteilt haben, gibt es keinen anderen Weg mehr, als auf die Straße zu gehen. Einen guten Anlaufpunkt für organisierten Widerstand (beispielsweise für Demonstrationen) bietet die Internetseite http://www.gez-boykott.de

  3. Wow! Bin beeindruckt … klare Worte, dazu noch Zahlen und Fakten. Kein plumpes Bashing. Wünsche diesem und andere kritischen Beiträgen zum „Zwangsbeitrag“ (Nicola Beer, FDP) viele Leserinnen und Leser.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.