Blutbad – Massaker vor Japan und Färöer-Inseln – Delfinblut taucht das Meer in tiefes Rot!

Es sind grausame Bilder, ein Meer von Blut! Für den Profit wurden in Taiji, Japan, 18 Streifendelfine zu Tode gefoltert und auf den  Färöer-Inseln haben sie 70 Pilotwale einfach abgeschlachtet. Sind sie nah genug, werden die Tiere mit Lanzen aufgespießt, dann wird ihnen das Rückenmark gebrochen. Die Tiere verbluten. Das Meer fährt sich blutrot. In Taij versuchte eine erschöpfte Delfinmutter  vergeblich, ihr Kind nach der brutalen Treibjagt vor den Mördern zu beschützen. Zwei kleine Delfinkinder wurden von der Delfinmafia von Taiji für den Verkauf an Zoos oder Themenparks in Käfigen mitgenommen, die anderen starben. In Trongisvágur, auf den Färöer-Inseln beging man das „Neue Jahr“ mit dem Töten von Walen. Wieder wurde eine ganze Walfamilie ausgerottet. Das Meer färbt sich rot, ob in Japan oder auf den Färöer-Inseln! Es gibt keine kommerzielle, kulturelle oder wissenschaftliche Rechtfertigung für das Töten dieser großartigen Kreaturen.

Blutbad am Rande Europas – das blutige Wal-Massaker auf Färöer geht weiter!

Japan schlachtet weiterhin Wale ab und auch auf den Färöer-Inseln ist ein Verbot des Walmassakers nicht erkennbar! Bilder von einer Waljagd auf den Färöer-Inseln, 200 Meilen nördlich von Schottland und zu Dänemark gehörend, haben erneut weltweit Wut und Empörung ausgelöst. Das Meer und der Strand färbte sich am 01. Januar 2019 rot vom Blut.

http://local.fo

Die Local.fro veröffentlichte Fotos, als am 01. Januar 2019 70 Pilotwale in Trongisvágur abgeschlachtet wurden. Immer wieder zeigen wir die schrecklichen Aufnahmen von den Färöer-Inseln, wo Delfine und Wale barbarisch getötet werden. Es sind schreckliche Aufnahmen, die zeigen, wie die Delfine mit klaffenden Wunden am Hinterkopf grausam verendet sind. Nicht einmal kleine oder schwangere Delfine wurden verschont. Mit Haken und Messern durchtrennten sie das Rückenmark der schönen, zutraulichen Tiere, die als sehr akrobatisch und verspielt gelten.

Grindadráp ist die unerträgliche „Tradition“ der Grindwaljagd auf den Färöer-Inseln. Jahr für Jahr wiederholt sich ein blutiges Schauspiel am nördlichen Rande Europas.

Nähert sich eine Schule von Grindwalen, ein Familienverband von teilweise über hundert Tieren, der Küste und wird von den färingischen Fischern entdeckt, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer. Die Fischer fahren mit ihren Booten aufs Meer, kreisen die Wale ein und treiben sie in Richtung einer ausgewählten Bucht. Was nun folgt, ist ein schreckliches Abschlachten der Wale und dieses schreckliche Schauspiel ist erlaubt! Obwohl international immer wieder scharf gegen das jährliche Blutbad protestiert wird, konnte das Töten bisher nicht verhindert werden.

Jedes Jahr werden direkt vor unserer europäischen Haustür alljährlich durchschnittlich etwa 1000 Meeressäuger auf den Färöer-Inseln, die nördlich von Großbritannien im Nordatlantik zwischen Norwegen und Island direkt am Golfstrom liegen, an Strandabschnitten getötet. Siehe auch: Blutbad am Rande Europas – das blutige Wal-Massaker auf Färöer geht weiter! – Horrifying! Mass slaughter of whales turns sea red, sparks outrage

Taiji Japan: 16 – 18 Streifendelfine für Profit zu Tode gefoltert

Auch in Taiji findet das brutale Töten der Delphine  und anderen kleinen Walen unter dem Deckmantel der Tradition statt. Die Taiji-Fischer jagen zwischen September und April und die getöteten Tiere färben die Bucht mit Blut rot.

Am 06. Januar 2019 wurden eine Familie mit 16 gestreiften Delphinen in die Bucht getrieben. 14 wurden geschlachtet und zwei Kälber in Gefangenschaft gebracht.

Japan schlachtet weiterhin Wale ab. Erst am 09. September 2018 berichteten wir Netzfrauen in unserem Beitrag: Es ist wieder an der Zeit, die Wale zu retten – Japan und andere Staaten wollen das kommerzielle Töten wieder erlauben, dass Japan das seit 30 Jahren bestehende Verbot des kommerziellen Walfangs kippen und die Meeressäuger wieder dem Abschuss freigeben wollte. Unterstützung fand Japan im Vorfeld auch in Europa: Island und Norwegen treiben offen industriellen Walfang. Jetzt will Japan wieder mit dem kommerziellen Walfang beginnen. Doch auch in der Bucht von Taiji findet ein Massaker statt.

Ungefähr eine Stunde, nachdem die Jagdschiffe der japanischen Delfinmafia aus Taiji am 06. Januar 2019 den Hafen verlassen hatten, konnten die Cove Monitore beobachten, wie die Killerflotte knapp am Horizont weit draußen auf dem Meer eine Antriebsformation bildete. Vor dem Bug der Jagdschiffe war viel Aktivität am Oberflächenwasser zu sehen, was darauf hindeutet, dass sie eine große Delfinfamilie terrorisierten.

Ric O’Barry’s Cove Monitore wechselten rechtzeitig ihren Beobachtungsstandort und stellten fest, dass die Killerflotte noch ungefähr 16 – 18  Streifendelfine in Richtung Bucht trieben. Anfangs war die Delfinfamilie viel größer, glücklicherweise konnten viele vor den staatlich geförderten japanischen Ozeanterroristen fliehen. Ric O’Barry’s Dolphin Project Cove Monitore sind in Taiji und Fotos finden Sie hier.

Facebook: Ric O’Barry’s Dolphin Project 
Website: Ric O’Barry’s Dolphin Project

20 000 Delfine sterben jedes Jahr in Japan. Die Delfine, die nicht getötet werden, werden teuer verkauft und reisen in Containern um die Welt – ein brutales, blutiges Millionengeschäft. Schaut man sich die Szenen an, die sich in Taiji abspielen, werden Sie feststellen, wie empfindlich Delphine sind. Wir hatten von einem kleinen Delphin berichtet, der Selbstmord beging, nachdem seine Familie brutal abgeschlachtet worden war.

Jahr für Jahr wiederholen sich die grausigen Szenen in der Bucht von Taiji und der Handel mit den Delfinen geht auch weiter, allerdings jetzt nach China. Hier werden ein Themenpark nach dem anderen aus dem Boden gestampft. 

Die 2017-2018er-Quote für Taiji wurde auf 1940 Delfine  festgelegt, 9 verschiedene Arten. Die japanische Fischereibehörde fügte zwei neue Arten hinzu: Schnabel- und Weißlippendelfine.

Bild: Erschöpfte Delfinmutter versucht vergeblich, ihr Kind nach der brutalen Treibjagt vor den Mördern zu beschützen – sie starb!

Die Tiere werden in Treibjagden von mehreren Fischerbooten in die Enge getrieben. Dabei schlagen die Fischer gegen Metallrohre, die ins Wasser ragen, um die Delfine zu verängstigen. Die Delfine versuchen, diesem Lärm zu entkommen und fliehen in nahegelegene Buchten. Dort werden sie eingekesselt – und dort können sich Händler die schönsten und kräftigsten Tiere für Delfinshows aussuchen. Delfine, die nicht für die Delfinarien ausgewählt werden, sind für die Fischer leichte Beute. Sie werden mit Harpunen, Speeren oder Messern brutal abgeschlachtet. Ein lebender Delfin ist bis zu 150 000 Dollar wert, ein toter rund 600 Dollar.

In Japan will man das Fleisch vom Wal sogar wieder für die Japaner schmackhaft machen, wie das Foto vom Tsukiji-Fischmarkt vom 26.Dezember 2018 zeigt. Hier befasst sich der „Spezialist“ von Walfleisch  „Taste of whale“ mit Fleisch, Leder, Herz usw.

Die Bucht von Taiji färbt sich weiter mit dem Blut der Delfine. Sie werden in kleine Buchten gejagt und abgeschlachtet. 

Nicht nur die rapide ansteigende Verschmutzung der Weltmeere, die zunehmende Schifffahrt, die Lärmemission (Tiefseesonare, Bohrungen oder die Suche nach Gas- und Ölvorkommen mittels Druckluftkanonen, die Schallwellen auslösen, welche die empfindlichen Sinnesorgane der Tiere irritieren und ihnen die Orientierung nehmen) rotten diese Meeressäugetiere aus, auch die brutalen Fangmethoden treiben Wale und Delphine qualvoll in den Tod. Norwegen, Island und Japan schlachten weiterhin Wale ab und auch auf den Färöer-Inseln ist ein Verbot des Walmassakers nicht erkennbar.

Sie wurden geboren, um frei im Ozean zu schwimmen, nicht in Kisten verpackt und als Fracht zu den Themenparks oder Zoos  transportiert zu werden oder qualvoll abgeschlachtet, wie wir aktuell auf den  Färöer-Inseln und in der Bucht in Taiji erleben!

Netzfrau Doro Schreier

Es ist wieder an der Zeit, die Wale zu retten – Japan und andere Staaten wollen das kommerzielle Töten wieder erlauben – It’s Time to Save the Whales, Again – say NO to lifting the whaling ban!

Blutbad am Rande Europas – das blutige Wal-Massaker auf Färöer geht weiter! – Horrifying! Mass slaughter of whales turns sea red, sparks outrage

Besorgniserregend – Traurige Fotos zeigen, wie in Japan gefangene Delfine nach China zu boomenden Themenparks geflogen werden!

Wie trauern Wale, nachdem sie ihr „Baby“ verloren haben? Eine trauernde Orca trug ihr totes Baby für mehr als 24 Stunden – Grieving mother orca whale carried her dead calf for more than 24 hours

Massensterben der Wale geht weiter – Mittlerweile 12 tote Pottwale in Neuseeland gestrandet – Dead sperm whale tally at Kaupokonui Beach, South Taranaki now 12

Die Giganten der Meere sind in Gefahr – trotzdem erhöht Norwegen jährliche Walfangquote – Futter für Pelzindustrie des Landes

Grausam und brutal – Grausame Fotos vom Wal Massaker auf den Färöer – Inseln! Horrifying! Mass slaughter of whales turns sea red, sparks outrage

Was Plastik anrichtet – toter Wal vor norwegischer Westküste hatte 30 Plastiktüten in seinem Magen – Whale Found Off The West Coast of Norway With 30 Plastic Bags In Its Stomach

Japan plant, 4000 Wale abzuschlachten – Protestmail an japanische Unternehmen – Wenn Wale nicht mehr singen

Walsterben in Chile geht weiter! Rund 70 tote Wale in Südchile gestrandet – Lachsfarmen dafür verantwortlich?

Japan plant, 4000 Wale abzuschlachten – Protestmail an japanische Unternehmen – Wenn Wale nicht mehr singen

#BoycottTUI – Das brutale Walschlachten geht weiter – Walschützer in Haft – AIDA und Hapag-Lloyd stornieren Färöer-Inseln wegen Walfang – End Faroe island whale slaughter

Pipeline durchs Paradies, dort wo Wale singen

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Im Hinterhof an die Wand stellen, Genickschuss und nicht lange fackeln oder gar diskutieren. Solche Barbaren haben den Tod verdient für diese Verbrechen und ich hoffe es kommen Tage der Gerechtigkeit.

  2. Hallo!
    Mutter Erde sieht das alles, und wird gnadenlos reagieren.
    Gibt es denn keine Petition, die das ganze Ausmaß für die Welt öffentlich macht?

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