Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat!

GMOWenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat – Immer mehr Reiche schwören auf ökologische Landwirtschaft. Gemüse – Fleisch – Fisch – gentechnisch veränderte Saaten – so schließt sich der Kreis unserer „Lebensmittel, die diesen Namen nicht mehr verdienen.“ Die EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ für den Import zu, und zwar  einen Mais des Bayer/Monsanto-Konzerns.  Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl aktuelle Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass erhebliche Risiken für das Immunsystem damit einhergehen. Wenn andere Länder sich weigern, die genmanipulierte „Ware“ von BayerMonsanto ins Land zu lassen, wird die genmanipulierte „Ware“ nach Europa geschafft. Höhere Erträge, weniger Kosten und sogar die erfolgreiche Bekämpfung des Welthungers – all das hatten Konzerne wie BayerMonsanto versprochen. Nichts davon hat die „Wunderwaffe“ Gentechnik eingelöst. Doch die Europäische Union beharrt weiterhin darauf, den Konzern zu unterstützen. Im Durchschnitt zahlt jeder EU-Bürger 32 Cent am Tag für die EU-Agrarpolitik als Beitrag für gesunde, sichere Nahrungsmittel und eine vielfältige Kulturlandschaft. Doch schon längst sollte bekannt sein, dass all das nicht zutrifft. Massentierhaltung, Monokultur und immer mehr Menschen fragen sich, was man überhaupt noch essen kann. Die Menschen essen sich zu Tode. 

EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ von BayerMonsanto für den Import zu

Schon lange warnen Wissenschaftler vor unvorhersehbaren Folgen für den Körper. Viele Menschen wissen nicht einmal, dass sie Genmanipuliertes zu sich nehmen, denn es muss nicht einmal gekennzeichnet werden. Wenn man sich die Verflechtungen der Konzerne  und der Europäischen Kommission anschaut, darf man sich auch nicht wundern. Außerdem werden Studien der Konzerne für die Sicherheit als Maßstab genommen, das sollte allein schon reichen, misstrauisch zu sein. Mal ehrlich, wer will denn seine Familie „vergiften“?. 

In den USA geben  82% der Amerikaner an, dass sie sich von Nährwertkennzeichnungen betrogen fühlen, denn Konzerne versuchen, Lebensmittelprodukte zu verkaufen, und wenden immer mehr Tricks an. Alles von der Portionsgröße bis zur Behauptung über die Freilandhaltung von Hühnern wird verwendet, um die Realität  zu verschleiern. Jetzt steht bereits „BIO“ auf den Produkten, doch es handelt sich gar nicht um „BIO“, sondern es handelt sich um genmanipulierte Produkte. Auch in Deutschland wird das jetzt versucht, denn auf dem im Januar 2018 stattgefundenen Codex-Treffen in Berlin wurde versucht, gentechnisch veränderte (GE) Lebensmittelzutaten als „biofortified“ zu definieren und somit die Verbraucher in die Irre zu führen. Biofortifikation mit gentechnischen Methoden. Biofortifikation ist die Anreicherung des Nährstoffgehalts von Nahrungsmitteln durch Pflanzenzucht. Erschreckend, oder? Es ist nur noch schlimm! BayerMonsanto versucht, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen!

 Wenn wir wüssten, was wir essen, würden wir es vielleicht gar nicht mehr essen wollen!

Auch Sie essen Genmanipuliertes, ohne dass Sie es wissen. Hühner, Schweine und Rinder bekommen genmanipuliertes Futter. Zur Gentechnik kommen noch die Pestizide hinzu, die passend für diese genmanipulierten Pflanzen hergestellt wurden, wie zum Beispiel Glyphosat. Leider sind sich viele Menschen nicht der Menge an Pestiziden bewusst, der sie täglich durch ihre Ernährung ausgesetzt sind. Unglücklicherweise wurde DDT einst einfach durch andere ebenfalls unsichere und ungetestete Chemikalien ersetzt. Ein Glyphosat-Herbizid wurde in Januar 2019 in Frankreich gesetzlich verboten , denn es schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch der Gesundheit des Menschen. Auch  EU-Abgeordnete kritisieren das Bundesinstitut wegen der Glyphosat-Bewertung. Der Chemiegigant Bayer, der 2018 seinen amerikanischen Konkurrenten Monsanto übernommen hatte, zeigte sich von der Entscheidung „überrascht“ und erinnerte daran, dass die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa) im Jahr 2015 zu dem Schluss gekommen war, dass Glyphosat „nicht krebserregend“ sei.

Verflechtungen

Trotz aller Beweise ist das Bundesinstitut für Risikobewertung immer noch der Meinung: Keine neuen Erkenntnisse bei der Risikobewertung von Glyphosat. Denn wie sagte Dr. Dietrich Pradt, Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Agrar (IVA): „Selten ist eine Substanz gründlicher untersucht und dann als unbedenklich eingestuft worden.“ Dr. Dietrich Pradt, Geschäftsführer des Fachbereichs Pflanzenernährung im Industrieverband Agrar e. V. (IVA), übernahm zum 1. Februar 2018 kommissarisch die Hauptgeschäftsführung des Verbands. Der bisherige IVA-Hauptgeschäftsführer, Volker Koch-Achelpöhler, hat den Wirtschaftsverband zum 31. Januar 2017 verlassen und leitet ab sofort das EU-Verbindungsbüro der Bayer AG in Brüssel – noch Fragen?

 Landwirtschaftsministerin Klöckner unterstützt Gen-Lobby!

Fünfzigtausend Euro Strafe für Monsanto-Befürworter in Italien! Ein Landwirt hatte trotz Verbot erneut GVO-Mais gesät. Und was macht Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner? Sie unterstützt die Gen-Lobby und auch die Tat, des Landwirtes aus Italien, denn der will vor den Europäischen Gerichtshof (EuGH). Ende Juli 2018 wurde das neue gentechnische Verfahren unter das EU-Gentechnikgesetz gestellt und damit eine solche Gleichstellung vorgenommen. Der Europäischen Gerichtshof hat gegen die Gen-Lobby entschieden und für Verbraucher, doch damit ist Julia Klöckner nicht einverstanden und stellt das EuGH-Urteil in Frage! Hatte sich doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner schon vor ihrer neuen Aufgabe mehrfach für den Anbau von genmanipulierten Pflanzen ausgesprochen. Auch als Landwirtschaftsministerin interessiert sie sich nicht dafür, was die Verbraucher wollen, sondern sie ist der Ansicht, dass die neue Technologie die Lösung für landwirtschaftliche Probleme werden. Sollte sie nicht das Urteil des Europäischen Gerichtshof akzeptieren? 

Siehe: Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

GMO-Befürworter behaupten, dass gentechnische Manipulation „sicher und vorteilhaft“ sei und dass sie die Agro-Industrie vorantreibe, doch das ist gelogen!

Genmanimpulierte Organismen (GMO) oder gentechnisch veränderte Nahrungsmittel (GE) sind lebende Organismen, deren genetische Komponenten künstlich in einem Labor manipuliert wurden, indem instabile Kombinationen von Pflanzen-, Tier-, Bakterien- und sogar Viren-Genen geschaffen wurden, die nicht in der Natur vorkommen oder durch traditionelle Kreuzungsmethoden erreicht werden können.

GMO-Befürworter behaupten, dass gentechnische Manipulation „sicher und vorteilhaft“ sei und dass sie die Agro-Industrie vorantreibe. Sie sagen auch, GMO würden die weltweite Versorgung mit Nahrung und die Nachhaltigkeit sichern. Aber sind diese Behauptungen wahr? Nein, sind sie nicht, wie wir Ihnen an einigen Beispielen erläutern!

Farmer verlieren Kampf gegen Glyphosat-Resistenz

Die Glyphosat-Resistenz trat erstmals 1996 in Australien auf einer Apfelplantage auf, ironischerweise in dem Jahr, in dem die erste glyphosat-resistente Kulturpflanze (Sojabohne) in den USA eingeführt wurde. Es handelte sich dabei um  Lolium Rigidum oder auch Steif-Lolch und ist eine einjährige krautige Pflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von 18 bis 45, in Extremfällen 6 bis 70 Zentimetern. Achtunddreißig Unkrautarten haben inzwischen eine Resistenz gegen Glyphosat entwickelt, die in 37 Ländern und in 34 verschiedenen Kulturen verbreitet sind. Glyphosat-resistente Unkräuter bedrohen Obstplantagen, Weinberge, Äcker für Getreide und sogar Weiden für Vieh.

Glyphosat-resistente Unkräuter stellen die größte Bedrohung für landwirtschaftliche Großkulturen dar.

Vermehrt verzweifeln Landwirte an den genmanipulierten Glyphosat-resistenten Ackerpflanzen, die ihnen über die letzten 30 Jahre von Biotech-Giganten wie Monsanto förmlich aufgedrängt worden waren. Siehe: Die Natur schlägt zurück und entlarvt die Monsanto-Lüge! Farmer verlieren den Kampf gegen Glyphosat-Resistenz und Menschen werden krank!

Die Lüge von BayerMonsanto wurde entlarvt und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby!

Afrika gilt als Testgebiet für den Genmais. Doch in Tansania ist jetzt Schluss damit. Nicht nur wurde die Vernichtung der Versuchsfelder angeordnet, sondern auch alle Forschungsergebnisse müssen vernichtet werden. Die Genlobby, darunter auch die Stiftung von Bill Gates, ist schockiert, denn sie befinden sich schon auf Werbetour und wollen den Genmais vermarkten. „Gute Erträge auch bei Dürre“ heißt es und auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika“ bezeichnet, doch nicht nur in Tansania, sondern auch in Südafrika wurde diese Lüge entlarvt. Siehe auch: Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Mittlerweile zeigen immer mehr Studien, dass GMO eine der größten Gefahren für das Leben auf diesem Planeten darstellen.

Gentechnische Veränderung ist NICHT die sichere und vorteilhafte Technologie, als die sie gepriesen wird. Über die Erfahrungen eines Studenten mit GMO-Propaganda an der Cornell-Universität (Privat-Uni Ithaka, New York State) haben wir bereits berichtet.  Wenn Ihnen jemand sagt, Genmanipuliertes sei sicher, dann fragen Sie bitte, wer die Studie finanziert hat, so der Student.  Jahrelang priesen Zukunftsdenker den Computer als die wichtigste Technologie der neuen globalen Wirtschaftsrevolution. Doch seit den 1990ern wurde Microsoft-Gründer Bill Gates und anderen Investoren klar, dass der Computer nur die Dienstmagd eines noch viel profitableren Geschäfts ist – nämlich des Geschäfts mit den Genen. Sie pumpten Geld in die neuen Bereiche von Biotechnologie und Gentechnik und setzten so eine technologische und kommerzielle Umwälzung in Gang, die dabei ist, unsere Welt zu verändern. Siehe auch: Ein gefährliches Netzwerk und unsägliche Allianz – Bill Gates und die WHO

Robert, ein Student an der Cornell-Universität, berichtete, dass allein Bill Gates mittels seiner Stiftung 5,6 Millionen $ an Cornell zahlte, um die GMO-Propaganda voranzutreiben.

Zurzeit wird der größte Teil der US-Ackerfrüchte (Mais, Soja, Alfalfa, Zuckerrüben) genetisch manipuliert, um einerseits dem Herbizid Roundup zu widerstehen und andererseits das Bt-toxin-Pestizid zu produzieren. Diese „Technologien“ schaden Umwelt und Menschen und sind außerdem unsicher. Der Hauptanteil dieser Erntefrüchte wird an Tiere in Massentierfarmen verfüttert. Was übrig ist, wird zu Maissirup, weißem Zucker, Öl oder Biobenzin verarbeitet – richtig gut, nicht wahr? Diese Kombination von wachsender GMO-Monokultur mit der Verfütterung an Vieh zerstört unseren Planeten in einem nie zuvor geschehenen Ausmaß. Außerdem trägt sie eine große Mitschuld am Klimawandel. Tatsächlich halten einige Experten sie für dessen Hauptursache, so sein Bericht, den Sie hier nachlesen können: Die GMO-Debatte – Nach dem Sie diese Informationen eines ‪Insiders‬ gelesen haben, wollen Sie auch kein GMO mehr! The GMO Debate- Cornell’s GMO Propaganda Campaign

Auch Sie essen Genmanipuliertes, ohne dass Sie es wissen. Hühner, Schweine und Rinder bekommen genmanipuliertes Futter. Tomaten sind längst genmanipuliert. Mittlerweile gibt es Äpfel, die durch Genmanipulation nicht mehr braun werden. Bekommen wir diese auch schon auf den Tisch? Wir wissen, dass wir nichts wissen. Nahrungsmittel werden durch die Globalisierung durch die Welt gekarrt. In so manchem Produkt landen Zutaten aus aller Welt.

Zu der Gentechnik kommen noch die Pestizide hinzu, die passend für diese genmanipulierten Pflanzen hergestellt wurden, wie zum Beispiel Glyphosat. Leider sind sich viele Menschen nicht der Menge an Pestiziden bewusst, der sie täglich durch ihre Ernährung ausgesetzt sind. Unglücklicherweise wurde DDT einst einfach durch andere ebenfalls unsichere und ungetestete Chemikalien ersetzt.

In einem Artikel im Daily Telegraph warnte Prinz Charles im Jahre 1998, dass die Wissenschaft mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen in Bereiche vorstoße, „die zu Gott und allein zu Gott gehören“. Seither sehen ihn die Wissenschaftler als den Verantwortlichen für die Kritik an der grünen Gentechnik. Wie bekannt ist, blieb Prinz Charles seiner ökologischen Landwirtschaft treu und kämpft immer noch gegen die Gentechnik.

„Sieht so das Paradies aus? Bertram Verhaag entführt uns mit opulenten poetischen Bildern nach Südengland auf die ökologische Farm von Prinz Charles. Sie müssen nach dem Ansehen dieses Films gefasst sein, vielen Vorurteilen Lebewohl sagen zu müssen. Vorurteile gegen Prinz Charles und gegen ökologische Landwirtschaft.“ Mehr Informationen HIER 

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt er mit seinem charismatischen Farmmanager David Wilson jetzt schon seit 30 Jahren.
Die einmalige Zusammenarbeit der Beiden beweist mit poetisch eindrücklichen Bildern, wie ökologische Landwirtschaft funktioniert und welcher Nutzen und welche Heilkraft von ihr ausgeht. Bertram Verhaag beobachtete die beiden Visionäre mehr als fünf Jahre durch alle Jahreszeiten hindurch. Der Prince of Wales fühlte sich dem ökologisch nachhaltigen Gedanken schon verbunden, als wir das Wort „nachhaltig“ noch nicht mal kannten. Schon vor mehr als 30 Jahren war ihm klar, dass man nur mit praktischen Beispielen Bauern davon überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur und ohne Gifte zu bewirtschaften. Das ist den Beiden eindrücklich gelungen und Bauern aus ganz Britannien pilgern zur Duchy Home Farm und holen sich dort den Mut und das Wissen, ihre eigene Landwirtschaft umzustellen. Prinz Charles erscheint in einem gänzlich ungewohnten Licht, das den Zuschauer zwingt, viele Vorurteile ihm und der ökologischen Landwirtschaft gegenüber über Bord zu werfen.

Mittlerweile hat er auch andere Prominente von der ökologischen Landwirtschaft überzeugen können.

Während Bill Gates und Warren Buffett nach wie vor auf Monsanto und die Gentechnik schwören, hat sich Warren Buffetts jüngster Sohn für die ökologische Landwirtschaft entschieden: Peter Buffett ist Musiker und Komponist und er hat eine alteingesessene Farm, 100 Kilometer von New York entfernt, die zu einem Forschungs- und Lehrzentrum für lokale und nachhaltige Landwirtschaft werden soll – es ist das größte Vorhaben dieser Art im Land. Buffetts ambitioniertes Ziel ist es zu beweisen, dass eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft im großen Stil funktioniert. Siehe Familie Warren Buffett – Finanzierung von Geburtenkontrolle, Genmanipulation, Impfsektor – Was verstehen Reiche unter Nahrungsmittelsicherheit für die Weltbevölkerung?

Auch die neue Generation der Tech-Branche setzt auf ökologische Landwirtschaft und schwört der Gentechnik ab. So investiert Kimbal Musk, der kleine Bruder von Paypal-Gründer und Tesla-Erfinder Elon Musk sogar in eine andere Art von Restaurants, wo nur regionale, gesunde und gentechnikfreie Lebensmittel auf den Tisch kommen. In den USA wird vermehrt auf gesunde Lebensmittel Wert gelegt, gerade Prominente eröffnen Fast-Food-Ketten der besonderen Art – eine gesunde Alternative zu Fast-Food-Ketten wie McDonald’s. Siehe: Elon Musks Bruder gründet ein Farm-to-Table-Restaurant, das Gerichte für 5 $ anbietet – Elon Musk’s Brother Is Launching A Farm-To-Table Restaurant Serving $5 Meals

In den USA leidet bereits jedes 2. Kind an einer chronischen Erkrankung und viele Studien zeigen, dass die Gentechnik mehr Fluch als Segen ist.

EU-Kommission lässt weitere ‘Mais-Monster’ für den Import zu – Risiken für das Immunsystem und Kombinationswirkungen nicht getestet

Kurz vor Weihnachten hat die EU-Kommission einen Mais des Bayer/Monsanto-Konzerns für den Import zugelassen, der sechs Bt-Insektengifte produziert. Die Entscheidung wurde getroffen, obwohl aktuelle Forschungsergebnisse darauf hinweisen, dass mit den Bt-Toxinen erhebliche Risiken für das Immunsystem einhergehen. Gesundheitliche Risiken gehen auch von den Rückständen der großen Mengen von Glyphosat und Glufosinat aus, mit denen die Pflanzen besprüht werden können, weil sie gegen diese Herbizide resistent gemacht sind. Kombinatorische Wirkungen der Toxine und der Rückstände der Spritzmittel wurden nicht untersucht. „Die EU-Kommission respektiert weder Wissenschaft noch Vorsorge. Es gibt schwerwiegende Hinweise darauf, dass der Verzehr dieses Gentechnik-Maises gesundheitliche Schäden auslösen kann“, sagt Christoph Then für Testbiotech. „Die Entscheidung erschüttert das Vertrauen in die beteiligten Institutionen der EU.“ 

Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zum verlängerten Arm der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern, so Robert, Student an der Cornell-Universität, der sein Studium in Biotechnologie in Frage stellte, und nicht nur er.

Netzfrau Doro Schreier

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