Idiocracy – Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben! Kaffee, Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch auf Knopfdruck!

Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine größere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Die Bequemlichkeit der Menschen nimmt zu und ein Ende ist nicht in Sicht. Etwa 261000 Tonnen Kaffeekapseln allein in Deutschland pro Jahr. Die Kapsel boomt. Mittlerweile gibt es nicht nur Kaffee in Kapseln, sondern auch Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch von Nestlé in Kapseln. Vielleicht ist vielen nicht bewusst, dass Aluminium  ebenso gesundheitsschädlich ist wie Blei oder Asbest.

Idiocracy – Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben! Kaffee, Tee, Kakao und, man staune, sogar Babymilch auf Knopfdruck!

Der Film „IDIOCRACY“ warnt vor einer verdummten Gesellschaft. „Idiocracy ist eine im Jahre 2006 erschienene Science-Fiction-Komödie.

Die Menschen sind durch Werbung vollkommen manipulierbar und glauben allen Versprechungen. Als der US-Präsident eine Rede vor dem Parlament hält, ist die Werbung für American Express Company, ein Kreditkarten-Unternehmen und Pepsi, zu sehen. Die Menschen trinken kein Wasser, sondern nur Softdrinks. Selbst Neugeborene werden mit Softdrinks gestillt. Nachdem die Menschen plötzlich entdecken, dass man Wasser für die Äcker verwenden kann anstelle von Softdrinks, die die Böden verunreinigt haben, fallen die Aktien des Softdrink-Herstellers. Doch damit die Aktien wieder steigen und die Menschen wieder mehr Softdrinks trinken, wurde die Nahrungsmittelbehörde gekauft und die Aufsichtsbehörde für die Medien gleich mit dazu. Jetzt kann der Konzern die Menschen wieder manipulieren und die Aktien steigen wieder. Kommt Ihnen das bekannt vor?

Im Jahr 2008 wurde das Marktvolumen für Kaffeekapseln auf weltweit rund 2,4 Milliarden Euro taxiert. Bis heute hat sich der Umsatz fast vervierfacht.

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Sogar das Immunsystem soll mit Abwehrkraft-Tees in Kapseln gestärkt werden und abnehmen können soll man natürlich auch. Ja, der Kapselwahnsinn hat es in sich und nicht nur die Umsätze steigen, sondern auch die Müllberge. Kaffee- und Teekapseln sind schon lange als Umweltsünder bekannt, doch was macht man, wenn der Ruf erst ruiniert ist?  Eine Studie soll die Nestlé-Tochter Nespresso vom schlechten Ruf des Ökosünders rehabilitieren, so die  Lebensmittelzeitung. Nestlé verwendet für seine Kaffeekapseln Aluminium, doch Aluminium soll ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest sein. Außerdem ist es auch für die Umwelt problematisch.

„Nespresso-Kaffeekapsel“ verliert teilweise markenrechtlichen Schutz

Zuletzt verlor Nespresso stetig an Marktanteil im Kaffeekapselmarkt. Statt auf das teure Original setzen die Verbraucher zunehmend auf Nachahmerprodukte. Ein neues, ungewöhnliches Kaffeesystem soll den Absatzschwund nun beenden. Ab sofort verkauft Nespresso die Kaffeekapseln auch über das Onlinekaufhaus Ebay. Bisher gab es die Produkte neben den Filialen sonst nur noch im eigenen Onlineshop.

Laut Marktzahlen, die von der „Lebensmittel-Zeitung“ verbreitet werden, steigerten die Nachahmer im ersten Halbjahr 2018 ihre Verkäufe um 38 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum

Am 8. Dezember 2017 teilte das Bundespatentgericht mit, dass die „Nespresso-Kaffeekapsel“ teilweise ihren markenrechtlichen Schutz verloren hat. Seit dem können auch andere Hersteller ihr Kaffeepulver in der berühmten Aluminiumkapsel verkaufen.

Die Gefahr von Aluminium – Aluminium ist ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest.

Aluminium ist wie Kunststoff der Alleskönner in unserem Alltag – ob als rostfreies Baumaterial, als Leichtmetall im Autobau oder als geschmacksneutrale Verpackung. Weniger bekannt ist allerdings, dass Aluminium auch im Trinkwasser steckt, in Medikamenten wie Impfstoffen und Kosmetikartikeln und ebenso in Deos.

Die Hersteller behaupten auch hier, dass es harmlos sei, aber Forscher haben bereits das Gegenteil bewiesen. Wie bei Plastik gibt es Grenzwerte seitens der EFSA – doch inwieweit die in Ordnung sind, ist fraglich, da ja nachweislich die EFSA im Interesse der Industrie arbeitet. Lesen Sie dazu: Vom Sinn oder Unsinn der Grenzwerte

Die Herstellung von Aluminium ist alles andere als umweltfreundlich. Sie verlangt nicht nur ein enormes Maß an Energie, sondern zerstört in hohem Maße die Umwelt. Will man aus dem Ausgangsstoff Bauxit 1 Kilogramm Aluminium gewinnen, liegt der dafür nötige Stromverbrauch bei gut 14 Kilowattstunden. Der Strom muss erzeugt werden, dabei wird Kohlendioxid frei.

Doch nicht nur die Umwelt wird geschädigt und dadurch wir, nein, auch gesundheitliche Schäden werden durch Aluminium verursacht.

Mit dem Essen nehmen wir je nach Land und Ernährung nach einer Metastudie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zwischen einem und 15 Milligramm Aluminium pro Tag zu uns. Bei Erwachsenen entspricht das bis zu 0,2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Kindern und Säuglingen bis zu etwa 0,35 Milligramm. Die EFSA geht davon aus, dass eine wöchentlichen Aufnahme von bis zu einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich wäre, also 0,143 Milligramm pro Kilogramm und Tag – das bedeutet, dass ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung diesen Grenzwert schon durch die Aufnahme über die Nahrungsmittel überschreitet. Das muss aber nicht heißen, dass diese Menschen davon krank werden. Tierversuche haben gezeigt, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume jeden Tag mehr als 50 bis 100 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen müsste.

Warum entscheidet die EFSA zu Ungunsten der Verbraucher? Genau darum: Lobbyismus, das alltägliche Geschäft – auch gegen unsere Gesundheit 

Mehr dazu in unserem Beitrag: Gift-Alarm – Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!

Jetzt sind auch Nahrungsergänzungsmittel in Kapseln erhältlich. Da sie so teuer sind, gibt es das passende Gerät gratis dazu

Passt in alle NESPRESSO®*Kapsel Maschinen 100%, so ein Betreiber für Kapseln Immun Tees. Paradox, wirbt doch der Betreiber folgendermaßen:

„In unserer heutigen Umwelt sind wir jedoch einigen Faktoren ausgesetzt, die dem Schutzmechanismus des Körpers ganz schön zu schaffen machen: industrielle Schadstoffe, eine falsche Ernährungsweise, aber auch Stress im Alltag und zu wenig Bewegung belasten die eigenen Abwehrkräfte.“ Industrielle Schadstoffe? Auch Kapseln jeglicher Art verursachen Industrieelle Schadstoffe, auch wenn sie aus Plastik bestehen sollten.

Kapselwahnsinn – Nicht nur Kaffeekapseln – sondern auch: Babymilch-, Cola- und Suppen-Kapseln

Kaffeekapseln sind nach wie vor im Trend und auch in Zukunft wird die Nachfrage nach portioniertem Kaffee nicht sinken, so die Experten. Und Nestlé – Nach Patent auf Muttermilch – Babymilch aus Kapseln (Plastik)

Für die Kapsel-Fans braucht es demnächst eine größere Arbeitsfläche in der Küche, denn zu jeder Kapsel gibt es auch gleich das passende Gerät. Es summt und brummt in der Küche, wenn Mama sich schnell per Knopfdruck einen Kaffee aus der Maschine lässt und zeitgleich anstatt Fläschchen die Babymilch auf Knopfdruck zubereitet, bekommt Papa per Kopfdruck seine Cola und beide genießen die Suppe, natürlich ebenfalls aus der Kapsel als Zwischenmahlzeit.

Wer weiß, demnächst gibt es sicher noch das Fertiggericht Pizza in Kapseln und schon hat man eine Reihe toll designter Geräte in der Küche stehen.

Durch­schnitt­lich 1,7 Gramm wiegt eine leere Kapsel. Rechnet man den Wert aufs Jahr hoch, sind das bei fast 3 Milliarden in Deutsch­land verkauften Kapseln 5000 Tonnen Material. Etwa 500 Müll­wagen wären notwendig, sie abzu­trans­portieren. Umwelt­schutz sieht anders aus.

In Deutschland werden jährlich 3 Milliarden Kaffeekapseln gekauft. Sorgte noch vor Jahren Nestlé mit den Kaffeekapseln für Schlagzeilen, so haben sich andere diesem Boom angeschlossen. Mittlerweile gibt es sogar Babymilch aus Kapseln incl. Überwachung von Nestlé.  Um von dem Kapselboom zu profitieren, haben sich 2016 drei Giganten: der größte Discounter – Lidl, Jacobs Douwe Egberts und Bosch – zusammengetan und mit einem vermeintlich günstigen Angebot gelockt – Tassimo. Doch Vorsicht: Mogelpackung des Monats November 2015: Tassimo Latte macchiato! Auch hier sind die Anschaffungskosten niedrig, doch die Folgekosten sind hoch.

Ähnlich wie bei Kaffeekapseln wird sogar Kräutertee in speziellen Maschinen zubereitet. Ähnlich wie Kaffeekapseln sind auch Teekapseln umstritten. Der Absatz von Tee in Plastik- oder Aluminiumkapseln macht zwar einen geringen Anteil am Gesamtmarkt aus, ist aber zuletzt zweistellig gestiegen.

Nun auch noch Teekapseln, eine weitere Umweltsauerei! Bedeutet:  hohe Aufwendungen beim Ressourcen- und beim Energieverbrauch. Dazu kommt auch noch die Entsorgung. Seit Jahren wird der Müll der Kapseln angeprangert, zumal diese nicht wieder verwertbar sind. Doch nichts hat sich seitdem getan und trotzdem steigt der Umsatz. Außerdem braucht Tee seine Zeit, um den Geschmack voll zu entfalten, das ist bei den Kapseln so nicht gegeben. Siehe: Neues zum Thema Kräutertee – ROSSMANN ruft Kräutertee zurück und Teekanne bietet Umweltsünder Kräutertee-Kapseln an

Seit Oktober 2014 hat sich Teekanne mit einer Teekapsel-Maschine sowie den dazugehörigen Kapseln diesem Kapselwahnsinn angeschlossen. Wie wir feststellen müssen, bietet das Düsseldorfer Unternehmen Teekanne zu seinen bisher sechs Varianten aus seinem Kräuterteesortiment noch ein weiteres Produkt für das Tealounge System an. Per Knopfdruck jetzt also zu dem Kaffee auch noch Kräutertee.  Mehr Informationen: Kapselwahnsinn – Kaffee, Tee, Babymilch, Cola und Suppen – Die große Abzocke durch hohe Folgekosten

Zur Vorgeschichte – Das, was vor 20–30 Jahren begann, hat die Welt erobert.

Der Kaffeemarkt galt als hart umkämpft und wenig profitabel. Bis Nestlé mit Nespresso kam: Mit bonbonfarbenen Kapseln inszenierte Nestlé einen geradezu explosionsartigen Kult. Der Verbraucher bedankt sich mit einem wahnsinnigen explosionsartigen Umsatz. Den Erfindern dieser Masche müssen vor Freude Tränen in die Augen gekommen sein, denn zu der Zeit lagen die Erzeugerpreise gerade am Boden. Die Preise für Kaffee gingen in den Keller, die Margen schrumpften: Ein Pfund Kaffee kostet vielerorts nur zwischen zwei und drei  Euro. Die Marketingexperten von Nespresso haben die Kaffeewelt gedreht – und ein kleines Wunder geschaffen.

Nestlé kam als erster bereits in den Achtzigern auf die Idee mit dem portionierten Kaffee –  Da war aber die Zeit noch nicht reif, denn die Ökos regierten. Solche Produkte, die soviel Müll verursachen, wären nicht denkbar gewesen. Hätte Nestlé einen eigenen Shop dafür mit einer solchen Ausstattung wie heute üblich in Deutschland aufgemacht, wäre dieser von Umweltaktivisten in die Luft gesprengt worden. Heute ist das Geschäft mit den Kapseln ein Milliardengeschäft und nicht nur Nestlé produziert sie, andere große Kaffeekonzerne haben den Kampf vor Gericht gegen Nestlé gewonnen und wollen ebenfalls von diesem Erfolg profitieren, bei dem der Verbraucher durchaus bereit ist, ca. 60 Euro für ein Kilo Kaffee zu zahlen.

Das, was vor 20–30 Jahren begann, hat die Welt erobert. Wer erst einmal mit einer Nespresso-Maschine angefangen hat, gehört zu dem Club der Kapseln dazu: Vom Kapselvertrieb, der ausschließlich über Telefon, Internet und die Boutiquen läuft, bis zu den Maschinenlizenzen hat das Schweizer Unternehmen alles in der Hand. Nespresso funktioniert nach dem Druckerpatronenprinzip: Die Maschinen gibt es relativ günstig ab hundert Euro, aber der Kaffee ist umso teurer. Flucht ist kaum möglich. Siehe: Marketing-Maschen: Würden Sie für Luft bezahlen? Tun Sie vielleicht sogar.

Der Erfinder der Kaffeekapseln K-Cups, John Sylvan, bereut seine Erfindung

Was nun kommt, ist, als käme Peter Brabeck-Letmathe von Nestlé in die Medien gestürmt und würde bekannt geben, die Erfindung Wasser in Flaschen zu füllen, sei die schlimmste Erfindung aller Zeiten.

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Der Unternehmensmitbegründer von Keurig und Co-Erfinder John Sylvan sorgte mit einem Interview auf .theatlantic.com für Schlagzeilen. Im Mittelpunkt seiner Schmährede standen die vom Konzern Keurig, nach wie vor größter Kapselproduzent in den USA, verursachten persistenten organischen Schadstoffe (POPs).

Als persistente (langlebige) organische Schadstoffe werden organische Chemikalien bezeichnet, die bestimmte Eigenschaften aufweisen:

  • Persistenz über einen langen Zeitraum

  • Potential zum weiträumigen Transport

  • Anreicherung in der Nahrungskette

  • Giftigkeit für Mensch und Tier

In John Sylvans Beschwerde ging es um Mikroplastik, ein Nebenprodukt der Zersetzung der Kunststoffverpackungen seiner Kaffeekapseln. Während die Auswirkungen noch unklar sind, glauben Forscher, diese Kunststoffverschmutzung könnten die Krebsraten erhöhen und auch eine erhöhte Sterblichkeit verschiedener Tierarten zur Folge haben.

Von den USA bis nach Großbritannien, sogar in Afrika wurde Mikroplastik verboten – warum nicht in Deutschland? From the US to UK, many countries have banned microbeads.

Die Menge an Abfällen hat sich im Laufe des 20. Jahrhunderts mehr als verzehnfacht, von 40 kg auf 560 kg pro Person und Jahr.

Keurig ist vor allem für Kaffeemaschinen und zugehörige Kapseln bekannt.

Screenshot /kaffee-spezialisten.com

Fast jeder dritte amerikanische Haushalt hat jetzt eine Kapsel-Kaffeemaschine zu Hause. Sylvan hätte nie gedacht, dass diese überteuerten Maschinen auch außerhalb der Büros verwendet würden. Bereits 2016 machte Keurig Green Mountain mit K-Cups einen Umsatz von 4,7 Mrd. $ Umsatz. Das ist mehr als fünf Mal so viel wie das Unternehmen in den letzten fünf Jahren machte.

Seit Jahren wird der Müll der Kapseln angeprangert, zumal diese nicht wieder verwertbar sind. Doch nichts hat sich seitdem getan und trotzdem steigt der Umsatz. Nun gibt es die Partnerschaft mit Coca-Cola und ein neues Gerät, „Keurig Cold“, bedeutet, der Müll wird weiterhin ansteigen, so John Sylvan.

Was John Sylvan damals noch nicht ahnen konnte, es geht sogar noch weiter. Denn mittlerweile gehört Keurig dem Nestlé-Konkurrenten Reimann.

Die Reimann-Familie kontrolliert auch den Kaffeeriesen Jacobs Douwe Egberts („Jacobs“, „Tassimo“, „Senseo“), was JAB zum weltgrößten Kaffeekonzern macht.

Milliardärs-Clan Reimann schnappt sich Nespresso-Rivalen

Insgesamt 13,9 Milliarden Dollar ließ sich 2015 das Konsortium unter der Führung der Reimann-Finanzholding JAB den Nespresso-Rivalen kosten. Damit entstand in den USA ein neuer Kaffee-Gigant, als Gegengewicht zum Marktführer Nestlé. Jacobs, Senseo und Tassimo – all die Unternehmen fahren unter der JAB-Flagge – gegen Nespresso.

Wir kapseln uns durchs Leben, nun fehlt nur noch eine größere Küche, um die vielen Geräte unterzubringen, dazu noch der dazugehörige Lagerplatz der einzelnen Kapseln.

Der echte Wahnsinn – kein Wunder, dass nicht hier, sondern im All nach intelligentem Leben gesucht wird.

Immer mehr Menschen kapseln sich durchs Leben und die Müllberge wachsen. Irgendwann kommt der Tag, dann gibt es soviel Müll, dass für den eigentlichen Lebensraum kein Platz mehr ist. Gerade erst hat China dem ausländischen Müll den Krieg erklärt. Wo hin jetzt mit dem Müll? 

Netzfrau Doro Schreier

Warum Nestle einer der meistgehassten Konzerne der Welt ist! – Why Nestle is one of the most hated companies in the world!

Kaffee und sein Preis

Vorsicht! Schokoladenmarken enthalten giftige Mengen an Blei und Cadmium – Over 45 Chocolate Brands Contain Toxic Amounts of Lead and Cadmium

Wie viel Chemie steckt wirklich in Coca-Cola? …das könnte es Ihnen erleichtern, darauf zu verzichten – Here’s what’s really in Coca-Cola’s famous Coke soda

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Kapselwahnsinn – Nicht nur Kaffeekapseln – sondern auch: Babymilch-, Cola- und Suppen-Kapseln – jetzt auch Lidl mit Tassimo – doch Vorsicht!

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Skandalös – Neue krebserregende Schadstoffe in Babymilch!

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Menschen sind halt mal so, und mögen es sich und die Natur – Leben zu zerstörren!
    Die Menschheit ist auf alle Fälle die DÜMMSTE Wesenheit auf diesem Planeten. Obs Dümmere im weiteren Universum gibt kann ich nicht sagen.

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