Depressionen – eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen? – Depression: Another side effect of toxic vaccinations?

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Medikamente und Impfstoffe sollten laut Gesetz nur zugelassen und kassenpflichtig gemacht werden, wenn ein wissenschaftlicher Beweis vorliegt, dass deren Nutzen größer ist als deren Schadenpotenzial. War Ihnen bekannt, dass Pharmakonzerne ihre genauen Studienanlagen und -Protokolle der Forschung nicht zur Verfügung stellen müssen? Manche Inhaltsstoffe von Impfungen sind als „Betriebsgeheimnis“ geschützt. Da fragt man sich: warum? Man wird doch noch fragen dürfen, ohne dass man gleich als Impfkritiker auf irgendwelchen einschlägigen Seiten an den Pranger gestellt wird. Immer mehr Nebenwirkungen werden bekannt, so stellte eine neue Studie fest, dass Impfungen das Immunsystem dazu anregen, Antikörper gegen Bakterien und Viren zu bilden, doch kann es auch zu Kreuzreaktionen dieser Antikörper mit menschlichen Gehirnproteinen kommen. 

Depressionen – eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen?

Immer wieder lesen wir von  Nebenwirkungen – Beispiel:

„Mögliche Impfschäden durch den Impfstoff Pandemrix® gegen die sogenannte Schweinegrippe wurden aus mehreren Ländern bestätigt. Im September 2011 bestätigte die finnische Gesundheitsbehörde den Zusammenhang zwischen einer Impfung mit Pandemrix® und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche, an der unheilbaren „Schlafkrankheit“ Narkolepsie zu erkranken. Pandemrix® wird nach Angaben der Forscher mit der Auslösung dieser Erkrankung in Verbindung gebracht. Der Pandemrix®-Hersteller GlaxoSmithKline hatte in den Kaufverträgen eine Haftung für mögliche Nebenwirkungen bei diesem wenig erprobten Impfstoff seinerzeit ausdrücklich ausgeschlossen. In Finnland wurden 244 von 342 Anträgen auf Entschädigung positiv beschieden und insgesamt 22 Mio. Euro an die Betroffenen gezahlt. In Deutschland wurden die meisten der Anträge auf Entschädigungen abgewiesen oder zurückgestellt.“ Quelle Bundestag. 

Dazu auch: Ein Kartell des Schweigens – Die Pharma-Mafia!

Jetzt also Depressionen – als  eine weitere Nebenwirkung giftiger Impfungen. Dazu haben wir Ihnen einen aktuellen Bericht übersetzt:

Wenn es Ihnen so vorkommt, als litten viele Ihrer Bekannten an Depressionen, ist das möglicherweise nicht Ihre Einbildung: Die WHO berichtet, dass etwa 300 Millionen Menschen weltweit darunter leiden. Andere Studien zeigen, dass 16,2 Millionen US-amerikanische Erwachsene eine größere depressive Phase durchleiden mussten, und das wenigstens einmal während des vergangenen Jahres.

Sie ist ein ernsthaftes Problem, das Ihre Lebensqualität in sehr negativer Weise beeinträchtigen kann. Sie bedeutet eine depressive Stimmung für die Dauer von wenigstens zwei Wochen und nachlassendes Interesse an Aktivitäten einhergehend mit Schlafproblemen, Veränderungen beim Appetit und beim Gewicht, weniger Energie, Konzentrationsschwierigkeiten, langsame Körperbewegungen sowie Gedanken an Selbstmord.

Depressionen betreffen auch zunehmend Kinder.

Statistiken sagen aus, dass bis zu 3 Prozent der Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren und acht Prozent der Teenager unter schweren Depressionen leiden könnten. Warum werden Depressionen plötzlich zu so einem großen Problem?

Die Psychiaterin Kelly Brogan glaubt, dass Impfungen auf erstaunliche Weise zu Depressionen beitragen könnten. Ihre Forschung verweist auf die Möglichkeit, dass Aluminium als Hilfsstoff, das in mehr als 19 gebräuchlichen Impfseren für Kinder verwendet wird, die langfristige Gehirnentzündung hervorruft, die mit Depression in Verbindung gebracht wird. Gardasil trägt hierbei die Hauptschuld. Dr. Brogan zitiert mehrere andere Studien, die diesen Zusammenhang bestätigen. Eine Studie, die 41 Studenten in unteren Semestern untersuchte, stellt feste, dass beinahe jeder Teilnehmende, der eine Grippeimpfung bekommen hatte, einen Anstieg des anti-entzündlichen Myokine IL-6 im Blut aufwies. Jene, die die höchsten Anstiege hatten, zeigten stärkere Depressionen und Verwirrtheit.

Sie ist bei weitem nicht die einzige Person, die so denkt; Eine andere Studie fand heraus, dass der Anstieg an Impfungen bei Kindern, deren Immunsystem und zentrales Nervensystem sich noch entwickeln, auch eine Rolle spielt. Laut dem „Giannotta-Papier“ können verschiedene Impfungen mit Nervenentzündungen in Verbindung gebracht werden und auch mit Depressionen.

Eine Studie, die in Frontiers in Psychiatry veröffentlicht wurde, kam zu dem Ergebnis, dass Patienten mit neuropsychiatrischen Problemen wie Anorexia Nervosa und Zwangsstörungen höchstwahrscheinlich eine Impfung erhalten hatten, die innerhalb von drei Monaten zu ihrer Diagnose führte. Das ist nicht sonderlich erstaunlich. Die Grippeimpfung ist insbesondere verbunden mit einer höheren Rate an Angststörungen, Tics, Anorexia und Zwangsstörungen.

Die Autoren der Studie sind der Ansicht, dass die Immunreaktion des Körpers auf die Impfungen verantwortlich für diese Wirkung ist. Impfungen regen das Immunsystem dazu an, Antikörper gegen Bakterien und Viren zu bilden. Manchmal gibt es Kreuzreaktionen dieser Antikörper mit menschlichen Gehirnproteinen. Sie sagen auch, dass Kinder, die mit ihrer Impfung eine Entzündung durchmachen, eine besonders starke Auswirkung auf die Entwicklung des Gehirns erfahren können, obwohl die Studie kein spezielles Augenmerk auf das Timing der Impfung gelegt hatte. Ebenfalls könnte ein genetischer Faktor ins Spiel kommen. Manche Ärzte glauben sogar, dass schon der Vorgang des Impfens selbst sensitive Kinder genügend traumatisieren könnte, um psychologische Probleme auszulösen. Die Autoren der Studie würden gerne weitere Studien sehen, die sich intensiver mit dieser Verbindung befassen.

Aluminium ist überall

Nicht nur bombardieren uns Impfseren mit neurotoxischem Aluminium; Dieses findet sich auch in vielen Arzneimitteln, in Kosmetikprodukten, in Reinigungsmitteln und Heimtextilien. Sie alle verabreichen den Menschen täglich eine gewaltige Dosis dieser sehr gefährlichen Substanz.

Unglücklicherweise ist es schwierig, das am zweithäufigsten genutzte Metall der Erde (nach Stahl) zu umgehen.

Weltweit ist Depression die führende Ursache von Behinderung. Angesichts dessen ist es erstaunlich, dass Forscher die Verbindung zwischen Impfung und Depression nicht intensiver untersuchen. Natürlich kommt dies den Pharmafirmen gelegen, die mit den Impfungen verdienen und den Antidepressiva, die viele Menschen als Ergebnis einer Impfung benötigen werden.

Weitere investigative Berichte zu Grippeimpfungen finden Sie unter: IMPFEN 

Depression: Another side effect of toxic vaccinations?

Friday, January 18, 2019 by: Isabelle Z.

If it seems like a lot of people you know are suffering from depression, it’s probably not your imagination: The World Health Organization reports that roughly 300 million people around the world are dealing with the disorder, and other studies show that 16.2 million American adults experienced a major depressive episode at least once during the past year.

It’s a serious problem that can have a very negative impact on your quality of life. It is characterized by at least two weeks of depressed mood and a loss of interest in activities, along with symptoms like sleeping problems, appetite or weight changes, lower energy, difficulty with concentration, slow physical movements, or thoughts of or attempts at suicide.

Depression is also increasingly affecting children, with statistics showing that up to three percent of kids aged six to 12, and eight percent of teenagers could be suffering from serious depression. Why is depression suddenly becoming such a big problem?

Psychiatrist Kelly Brogan thinks vaccines could be contributing to depression in a surprising way. Her research points to the possibility that an aluminum adjuvant used in more than 18 common childhood vaccines is causing the long-term brain inflammation linked to depression, with Gardasil being one of the biggest culprits.

Dr. Brogan cites several other studies that support this connection. One study, which looked at 41 undergraduate students, found that nearly every subject who had been given the flu jab had a rise in blood levels of the anti-inflammatory myokine IL-6, and those with the largest rises had become more depressed and confused.

She’s hardly the only person who thinks this way; another study has found that the rise in vaccines injected into infants whose immune systems and central nervous systems are still developing is also playing a role. According to the Giannotta paper, several vaccines can be linked to neuroinflammation, and in turn, depression.

It’s not surprising, then, that a study published in Frontiers in Psychiatry found that patients who were diagnosed with neuropsychiatric problems like anorexia nervosa and obsessive-compulsive disorder were more likely to have gotten a vaccine within the three months leading up to their diagnosis. The influenza vaccine in particular was linked to a higher rate of anxiety disorder, tic disorder, anorexia, and obsessive-compulsive disorder.

The study’s authors said that they believed the body’s immune response to the vaccines could be responsible for this effect. Vaccines prod the immune system to generate antibodies against bacteria and viruses, and sometimes these antibodies cross-react with human brain proteins. They also say that children who are experiencing inflammation at the time of their vaccination could see a particularly strong effect on brain development, although their study did not look into vaccination timing specifically. There may also be a genetic factor at play, and some doctors even believe the act of getting the vaccine could be traumatizing enough to sensitive children to spur psychological conditions. The study’s authors would like to see further studies carried out in order to explore this connection in more depth.

Aluminum is everywhere

It’s not just vaccines that are bombarding us with neurotoxic aluminum; it is also found in many medications, cosmetics, cleaning products, and soft furnishings, giving people a tremendous dose of this very dangerous substance.

Unfortunately, it’s hard to avoid the second most-used metal on the planet after steel.

With depression now the leading cause of disability worldwide, it’s surprising that researchers aren’t looking more into the connection between vaccines and depression. Of course, it works out quite well for the pharmaceutical companies that profit from the vaccines and the antidepressants that many people will end up needing as a result of vaccination.

See FluShot.news for more investigative reporting on influenza vaccinations.

Sources for this article include:

GreenMedInfo.com

YaleDailyNews.com

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
deutsche Flagge
Mehr Informationen:

Jedes Opfer ist eines zu viel! Jede Person sollte das lesen, bevor sie sich mit dem HPV-Impfstoff impfen lässt! – The Dangers of HPV Vaccine

Würden Sie in Impfstoffen Glyphosat und Nierenzellen von Grünen Meerkatzen oder Zellen von abgetriebenen Föten vermuten? African Green Monkey kidney cells used in vaccines

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