„Nacktes Essen“ – nachdem ein Supermarkt nur noch unverpacktes Gemüse verkauft, steigt der Umsatz! – ‚Nude‘ shopping next big trend

zur englischen Version Ein neuer Trend „Food in the nude“  beschert den Supermärkten einen regelrechten Boom. Aber behalten Sie Ihre Kleidung an … „nacktes Essen“ bedeutet: Anfang vom Ende für Plastik in Supermärkten. Die Verbraucher bekommen ihr Obst und Gemüse vollkommen nackt. Der Verkauf einiger Gemüsesorten ist um bis zu 300 Prozent gestiegen, nachdem einige neuseeländische Supermärkte auf Plastikverpackungen verzichten.

„Nacktes Essen“ bedeutet Anfang vom Ende für Plastik in Supermärkten.

New World ist eine – Supermarktkette in Neuseeland, mit insgesamt 140 Filialen und gehört zwei Genossenschaften – Foodstuff North Island und Foodstuffs South Island. Die Supermarktkette ist vergleichbar mit EDEKA, denn die Filialen werden als Franchise betrieben. Die Genossenschaften kontrollieren etwa 53% des  neuseeländischen Lebensmittelmarktes. 

Eine Gruppe von Supermärkten New World hat die Verwendung von Plastikverpackung für nahezu ihr gesamtes Obst und Gemüse in einem Projekt mit dem Titel „Food in the nude“ eingestellt.

Der Pionier der New World-Filiale in Bishopdale in Christchurch auf der Südinsel Neuseelands hat mit diesem Boom nicht gerechnet, als er die Aktion: „Food in the nude“ startete. Es führte zu erstaunlichen Umsätzen.

Bereits als ein Supermarkt in Nelson, ebenfalls auf der Südinsel, 2018 bekannt gab, keine Plastiktüten mehr verwenden zu wollen, sorgte dies in ganz Neuseeland für Schlagzeilen und viele weitere Ketten folgten. Noch im Frühjahr 2018, wenn man in Neuseeland in einen Supermarkt ging, war man spätestens an der Kasse als Plastikgegner entsetzt:

Eine nette junge Frau packt das Eingekaufte in kleine Plastiktüten. Die wiederum schaut erstaunt, wenn man ihr freundlich mitteilt, dass sie die Ware nicht einpacken soll. So erging es uns in Neuseeland.

Siehe auch: Britischer Supermarkt macht es vor: „Plastikfrei“ und das in nur 10 Wochen! – British supermarket becomes one of world’s first to have plastic-free!

Wir waren schon schockiert, nachdem wir in Florida und Hawaii mit Plastik überflutet wurden, setzte es sich dann in Neuseeland fort. Nicht ganz, den es gab durchaus auch kleine Ökoläden, wo wir Unverpacktes einkaufen konnten. Siehe auch: We hate Plastic! Verrückt – Sogar einzelne Kartoffeln in Plastik – Plastikverpackung ist die Wurzel allen Übels – sie verdirbt unser Essen, die Umwelt und unsere Stimmung!

Countdown, die andere große Lebensmittelkette war der erste Supermarkt in Neuseeland, der am 15. Oktober 2018 die Einweg-Plastiktüte einstellte. Dadurch werden jedes Jahr rund 350 Millionen Plastiktüten aus dem Verkehr gezogen!

Doch jetzt geht New World noch weiter und, wie man sieht, mit Erfolg., wie man jetzt auf nzherald.co.nz lesen kann.

„Nachdem wir das Konzept eingeführt hatten, stellten wir fest, dass der Verkauf von Frühlingszwiebeln um 300 Prozent gestiegen war“, sagt Bishopdale-Besitzer Nigel Bond. „Möglicherweise gab es andere Faktoren, aber bei anderen Gemüsesorten wie Silberrüben und Radieschen haben wir einen ähnlichen Anstieg festgestellt.“

„Als wir die neuen Regale zum ersten Mal aufstellten, waren unsere Kunden begeistert“, sagt er. „Es erinnerte mich daran, als ich als Kind mit meinem Vater zum Obsthändler ging, man konnte die frischen Zitrusfrüchte und Frühlingszwiebeln riechen. Durch das Verpacken von Produkten in Plastik berauben wir den Menschen dieser Erfahrung.“

Bond war anfangs besorgt, dass seine Pläne sich negativ auswirken könnten:  „Wenn Sie diese Projekte in Angriff nehmen, können sie zu einer „Katastrophe“ werden und zu einem Pushback der Kunden führen, aber in meinen 30 Jahren in der Supermarktbranche hat eine solche Aktion noch nie zu so einer positiven Rückmeldung meiner Kunden geführt wie „Food in the nude“ . 

Die Initiative ist Teil des Kampfes gegen Plastik. In Neuseeland sind die Tage der Plastikeinkaufstaschen für den einmaligen Gebrauch gezählt  – die meisten Supermärkte bieten sie beim Check-out nicht mehr an -, während die Regierung Ende letzten Jahres Regelungen für einen obligatorischen Ausstieg aller Einzelhändler ab dem 1. Juli verabschiedete.

Von den 300 Millionen Tonnen Kunststoff, die jährlich weltweit produziert werden, wird die Hälfte nur einmal verwendet und weggeworfen, während nur neun Prozent recycelt werden. In Neuseeland gehen jährlich etwa 252.000 Tonnen Plastikmüll auf die Mülldeponie. Eine beträchtliche Menge landet auch in unseren Wasserstraßen und letztendlich im Meer.

Laut Bond sind acht oder neun Supermärkte der New World  auf der Südinsel dem Beispiel von Bishopdale gefolgt. Dieser Schritt ist Teil einer Reihe nachhaltiger Praktiken, die von New World-Besitzern Foodstuffs übernommen wurden.

Er sagt, dass er und der Filialleiter Gary May vor über zwei Jahren zum ersten Mal auf die Idee gekommen waren: „Zu der Zeit bemerkten wir, dass immer mehr frische Produkte in Plastikverpackung geliefert wurden. Wir fanden das verrückt und gelobten, etwas dagegen zu tun.

Bond begann Gespräche mit Erzeugern und Zulieferern, von denen die meisten seiner Meinung nach glücklich waren, nach Möglichkeiten zu suchen, Produkte ohne Kunststoffverpackung zu liefern (Foodstuffs arbeitet auch weiterhin mit Zulieferern zusammen, um zu prüfen, wie dies flächendeckend einschließlich der Bereiche reduziert werden kann).

Ein neues Kühlregalsystem zur Präsentation von frischem Obst und Gemüse wurde zusammen mit einem als „Vernebelung“ bezeichneten Verfahren installiert, um die Lebensmittel frisch zu halten.

„Gemüse besteht zu 90 Prozent aus Wasser, und Studien haben gezeigt, dass nebliges Erzeugnis nicht nur besser aussieht, Farbe und Beschaffenheit  behält, sondern auch einen höheren Vitamingehalt hat“, sagt Bond. „Wir haben auch ein Umkehrosmosesystem installiert, das das Wasser behandelt, indem 99% aller Bakterien und Chlor entfernt werden. Daher sind wir zuversichtlich, dass das Wasser, mit dem wir sprühen, rein bleibt.“

Bond sagt, dass einige Produkte – einschließlich Beeren, Trauben und Tomaten – immer noch in Plastikbehältern kommen, während Pilze in Pappkartons verpackt werden. Die meisten dieser Verpackungen sind jedoch recycelbar.

Obwohl viele Zulieferer die Art und Weise prüfen, in der die Produkte verpackt werden, sind die Hersteller laut Bond nicht immer der Meinung, was die Verbraucher wollen: „Wir wissen, aber wir sind wie ein Zwischenhändler, wir verkaufen, was sie uns geben. Ich glaube, die Hersteller haben eine viel größere Rolle.“

New World testet auch eine andere Initiative – bringen Sie Ihre eigene Dose mit. Die Studie, in der Kunden BYO-Dosen  für Fleisch und Meeresfrüchte verwenden können, ist in mehreren Geschäften, darunter Howick in Auckland, Hastings, Levin und Rototuna, im Gange.

„Die Aktion verläuft schleppend „, sagt Brendon Jones, Eigentümer und Betreiber von New World in Howick, „aber wir haben uns verpflichtet, die Studie durchzuführen. Wir haben uns bisher auf die Metzgerei und die Theke für Meeresfrüchte beschränkt, in denen Lebensmittelsicherheit möglich ist. Risiken werden reduziert, da diese Produkte nach dem Kauf wahrscheinlich gekocht werden. „

Er sagt, Foodstuffs testet auch Alternativen aus Papier statt Folienbeutel und Lebensmittelbehälter auf Faserbasis.

Foodstuffs  hat die NZ Plastic Packaging Declaration unterzeichnet, die sie verpflichtet, bis 2025 alle Verpackungs- und Handelsmarkenverpackungen zu 100 Prozent wiederverwertbar, recycelbar oder kompostierbar zu machen. Außerdem wurden recycelbare Lebensmittelbehälter eingeführt.

‚Nude‘ shopping next big trend

Picture / Supplied.


nzherald.co.nz

But keep your clothes on….’food in the nude’ means beginning of the end for plastic in supermarkets.

Sales of some vegetables have soared by up to 300 per cent following moves by a number of New Zealand supermarkets to ditch plastic packaging.

A group of New World supermarkets have abandoned the use of plastic wrapping for virtually all of their fruit and vegetables in a project labelled ‚food in the nude‘. Pioneered by the New World store at Bishopdale in Christchurch, it has led to stunning sales figures.

„We monitor them year on year and after we introduced the concept we noticed sales of spring onions, for example, had increased by 300 per cent,“ says Bishopdale owner Nigel Bond. „There may have been other factors at play but we noticed similar increases in other vegetable varieties like silver beet and radishes.

„When we first set up the new shelving our customers were blown away,“ he says. „It reminded me of when I was a kid going to the fruiterer with my Dad, you could smell the fresh citrus and spring onions. By wrapping products in plastic we sanitise and deprive people of this experience; it (dispensing with plastic) was a huge driver for us.“

Bond says he was initially concerned his plans could backfire: „When you take on these projects they can be a disaster and lead to customer pushback but in my 30 years in the supermarket industry this simple change has resulted in the most positive feedback from customers I have ever received.“

The initiative is part of the war against plastic. In New Zealand the days of single-use plastic shopping bags are numbered – most supermarkets no longer providing them at the check-out – while the government late last year agreed to regulations for a mandatory phase-out across all retailers from July 1.

Of the 300 million tons of plastic produced worldwide every year, half is used just once and thrown away, while only nine per cent is recycled. In New Zealand about 252,000 tonnes of plastic waste goes into landfill each year, a significant amount also ending up in our waterways and ultimately the sea.

Bond says eight or nine New World supermarkets in the South Island have followed Bishopdale’s example, a move which is part of a suite of sustainable practices adopted by New World owner Foodstuffs.

He says he and store manager Gary May first came up with the idea over two years ago: „At the time we noticed an increasing amount of fresh produce was being supplied in plastic wrapping. We thought this was crazy and vowed and declared to do something about it.

„I went on a study tour to the United States and saw what the Whole Foods supermarket chain is doing over there,“ he says. „They have a massive range of fresh food and their merchandising is almost an art form.

Bond began discussions with growers and suppliers, most of whom he says were happy to look at ways of providing produce free of plastic packaging (Foodstuffs is also continuing to work with suppliers to look at how it can be reduced across-the-board including areas other than produce).

A new refrigeration shelving system for displaying fresh fruit and vegetables was installed along with a process known as ‚misting‘ to help keep items fresh.

„Vegetables are 90 per cent water and studies have shown that misted produce not only looks better, retains its colour and texture, but also has higher vitamin content,“ Bond says. „We’ve also installed a reverse osmosis system that treats the water by removing 99 per cent of all bacteria and chlorine, so we are confident the water we’re misting with remains pure.“

Bond says some produce – including berries, grapes and some tomatoes – still come in plastic containers while mushrooms are packaged in cardboard trays. Most of this packaging is, however, recyclable.

Although many suppliers are reviewing the way produce is packaged, Bond believes manufacturers don’t always understand what consumers want: „We know, but we are like an intermediary, we sell what they give us. I think manufacturers have a much bigger part to play.“

New World is also trialling another initiative – bring your own containers. The trial, in which customers can use BYO containers for meat and seafood, is under way in a number of stores including Howick in Auckland, Hastings, Levin and Rototuna.

„Take-up has been slow,“ says Brendon Jones, owner-operator at New World in Howick, „but we’re committed to conducting the trial. We have limited it so far to the butchery and seafood counters, where potential food safety risks are reduced because these products are likely to be cooked after being purchased.“

He says Foodstuffs is also trialling paper alternatives to foil seafood bags and fibre-based deli trays.

Foodstuffs have signed the NZ Plastic Packaging Declaration which is committed to making all store and private label packaging 100 per cent reusable, recyclable or compostable by 2025. It has also introduced recyclable food trays – a measure that gives customers the opportunity to divert more than 80 million trays from landfill every year.

Netzfrau Doro Schreier

Plastikfrei! Ruanda hat eine eigene Plastikpolizei und geht jetzt noch weiter! – Think you can’t live without plastic? Consider this: Rwanda did it

Ware Plastikmüll! China nimmt unseren Plastikmüll nicht mehr! Europa ist nicht nur größter Exporteur von Plastikmüll, sondern auch Importeur!

Afrika macht es vor! Kenia wird neueste afrikanische Nation, die Plastiktüte verbietet – Kenya Becomes the Latest African Country to Ban Plastic Bags

Von den USA bis nach Großbritannien, sogar in Afrika wurde Mikroplastik verboten – warum nicht in Deutschland? From the US to UK, many countries have banned microbeads.

deutsche Flagge

Studie! Es braucht nur 1 Stück Plastik, um eine Schildkröte zu töten – Just one piece of plastic enough to kill a turtle!

Planet Müll – Der Letzte räumt die Erde auf! Ozeane versanken im Plastikmüll und Pyramiden an Elektroschrott machten die Erde unbewohnbar

Indien macht es vor und verbietet Plastikartikel in Städten entlang des Ganges – Green Court Bans Plastic Items In Towns Located Along Banks Of Ganga

20 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. hallo, ich sitze hier in Deutschland, Oberfranken/Thüringen. Warum schaffen die großen Lebensmittelketten es nicht, diese „Nichtplastikverpackungen“ auch bei uns einzuführen???? LG Moni

  2. Schön und gut. Aber der Supermarkt bekommt die Ware angeliefert und muß diese auch auspacken. Und wie Sie schreiben wird es noch immer im Plastik angeliefert. Also was ist jetzt anders. In dem Sinne backe nicht ich das Gemüse aus der Plastikverbackung aus sondern die Verkäuferin. Ist ja keine Verbesserung.

    • Kennen Sie den Supermarkt? Sie schreiben so, als wären Sie dort gewesen. Wir sind es und nein, die Ware wird nicht in Plastik angeliefert. Und ja, Deutschland ist der größte Plastikverbraucher in der EU. Schauen Sie sich bitte mal um, wo Sie einkaufen!

      • man muss aber trotzdem nicht alles gut finden. Vorallem wird das frische Obst und Gemüse dann geschnitten und kommt in Plastikdosen zum Verkauf . Bescheuerter geht es nicht.

    • Und außerdem grabscht jeder das Gemüse an um zu prüfen ob man das Beste erwischt!
      Das stört mich schon immer!
      Man kann auch mit den 👁 auswählen!

  3. Durchaus begrüßenswert, jedoch sollte hier EIN Mitarbeiter den Kunden die Ware abwiegen und übergeben, da sonst JEDER Kunde die Ware unnötig angrabscht!

    • So sehe ich das auch. Erstens würde es mehr Arbeitsplätze schaffen und zweitens wollte ich auch kein Obst bzw. Gemüse kaufen wollen was hundert Leute vorher in den Händen gehalten haben.

  4. Die Idee ist im Prinzip gut, jedoch nicht alles hält sich gut unverpackt. In der Produktion steckt mehr Energie als in der Verpackung, also wenn deswegen mehr Lebensmittel verderben ist es schlecht für die Umwelt. Einweg Papiertüten sind von der Umweltbilanz schlechter als dünne Plastiktüten. Wichtig wäre den Müll richtig zu sammeln, nicht einfach zu deponieren und energetisch für Strom- und Wärmegewinnung zu nutzen, statt Öl, Gas, etc. ohne vorherige Nutzung zu verwenden.
    Ansonsten Mehrwegsysteme einführen!

  5. Das nenne ich einen guten Anfang! Hoffentlich findet dieses Modell bei allen anderen auch bald statt!!

  6. Pingback: Die KW 6/2019 im Link-Rückblick | artodeto's blog about coding, politics and the world

  7. So sehe ich das auch. Erstens würde es mehr Arbeitsplätze schaffen und zweitens wollte ich auch kein Obst bzw. Gemüse kaufen wollen was hundert Leute vorher in den Händen gehalten haben.

  8. Betreibe seit 30 Jahren ein Obst und Gemüsestand in München. Ist bei uns seit 30 Jahren so . Wo ist der Trend? Geht ins Fachgeschäft eures Vertrauens.

  9. Also in der Gemüseabteilung von Edeka, Aldi, Lidl, Real und Rewe sind auch keine Verpackungen. Der Kunde reißt sich eine Plastiktüte von der Rolle und packt seine Zwiebeln da rein. Mich würde eine andere Abteilung interessieren, z.B. die Getränke. Bringt man sich eine Flasche mit, um sich die Cola aus dem Zapfhahn abzufüllen? Oder entnimmt man sich den Quark aus einem Bottich? Sind die Klobürsten aus Holz? Liegen die Mars-Riegel uneingepackt in einer Glas-Vitrine? An dem Supermarkt ist nichts besonders- und der 2. Salat von oben ist eingepackt – in Plastik.

  10. Kein Mensch will die unnötigen Plastikverpackungen im Supermarkt.

    Plastik dünstet Chemikalien und andere Stoffe aus, die in das Gemüse und Obst übergehen.

    Und darunter zum Teil Stoffe, die hormonell wirken, andere, die krebserregend sind.

    Trotzdem erstaunlich, daß solche Umsatzsteigerungen möglich sind ohne Plastik.
    Denn den meisten Leuten im deutschsprachigen Raum ist überhaupt nicht bewußt, wie ungesund Plastik ist.
    Sie verlegen PVC-Böden und wundern sich dann, daß sie durch die Ausdünstungen der Weichmacher (u. a.) krank werden, Migräne kriegen, weniger Leistung bringen können, Kopfschmerzen bekommen usw. usf.

  11. Heute bei Edeka einkaufen gewesen. Beim Obst und Gemüse, keine Plaste Beutel mehr .

    • bei unserem Edeka noch nicht, aber immerhin führen sie jetzt Gemüsenetze. Gratulation für Ihren Edeka! Auch nichts in Plastik Eingepacktes?

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.