Es stinkt zum Himmel! 8 Millionen Tonnen Fleisch produziert Deutschland jährlich! Wegen Überproduktion für den Müllcontainer und Billigfleisch wird aus anderen Ländern importiert!

Trotz zahlreicher Fleischskandale hat sich die Fleischwirtschaft in den letzten Jahren in Deutschland mehr als verdoppelt. Deutschland gehört zu den größten Fleischexporteuren weltweit. Obwohl es in Deutschland über 26 Millionen Schweine gibt, werden Schweine sogar importiert und auf deutschen Schlachthöfen geschlachtet. Und: Haben Sie gewusst, dass wegen Überproduktion auch Fleisch für den Müllcontainer produziert wird? War Ihnen bekannt, dass man aus verschiedenen Ländern die kleinen Ferkel nach Deutschland karrt? Mehr als 16 Mio. Schweine werden aus dem Ausland jährlich nach Deutschland eingeführt. In Deutschland stinkt es  bereits „bis zum Himmel“, denn Deutschland wurde binnen kürzester Zeit zu einem Land umgewandelt, in dem Tierqualen an der Tagesordnung sind. 2018 wurden durch gewerbliche Schlachtunternehmen 8,0 Millionen Tonnen Fleisch produziert. 56,6 Millionen Schweine, 3,4 Millionen Rinder und etwa 600 Mio. Masthühner, so viele Tiere wurden für den Verzehr geschlachtet. Doch Millionen Tiere schaffen es gar nicht bis zur Schlachtbank und verenden bereits vorher qualvoll. Statt bessere Tierhaltungen, gibt es jetzt Seminare für Masttierhalter, wie sie es verhindern können, dass Tierqualen aufgedeckt werden. Der Verbraucher soll ein „gutes Gewissen “ bekommen, wenn er zum „Billig-Fleisch“ in den Supermärkten und Discountern greift, was auch billig produziert wurde. Wie schon erwähnt, “ stinkt es zum Himmel“, Gammelfleisch inklusive. 

Es stinkt zum Himmel! – 8 Millionen Tonnen Fleisch produzierte Deutschland 2018

UPDATE APRIL 2019: Feuer in Mega-Zuchtanlage mit 60.000 Schweinen – 2000 Ferkel verendet!

Problematische Tierhaltung, Ressourcenverbrauch und exzessive Antibiotika-Behandlungen – es gibt viele Gründe, warum man auf Fleisch verzichten sollte. Jedoch verzehrt der Durchschnittsdeutsche trotz der Fleischskandalet weiterhin 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr. Doch nicht alles, was der Deutsche an Fleisch verzehrt, kommt auch aus Deutschland. Während Deutschland weltweit einer der größten Fleischproduzenten ist, wird auch Fleisch aus anderen Ländern importiert, zum Beispiel aus den USA , aus Lateinamerika oder Asien. 

Fleisch aus Deutschland – weltweit gefragt – während Billigfleisch aus anderen Ländern importiert wird – verrückter geht es nicht mehr!

Fleisch ist einer der wichtigsten Wachstumsmotoren in Europa, das macht der Lobbyist und EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan immer wieder deutlich und er fördert diese Branche auch mit Millionen Euro an Steuergeldern.

EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan glaubt, dass der veröffentlichte WHO-Bericht mit Fleisch in Verbindung mit Krebs  „falsch interpretiert“ wurde. Dateifoto: Alan Betson / The Irish Times.

Nachdem ein Bericht der WHO verschiedene Fleischprodukte in dieselbe Kategorie des Krebsrisikos wie Tabak und Asbest einstufte, waren die Fleischproduzenten in der EU besorgt! Doch EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan machte gleich klar, dass es keinerlei Auswirkungen auf den Export haben würde. Er machte sich dann auf „Geschäftsreise“ in verschiedene Ländern, um den Export von Fleisch aus der EU anzukurbeln. So versprach Hogan den Tierhaltern, bei der Erschließung neuer Exportmärkte zu helfen, und er verwies auf Markterkundungsreisen nach Vietnam und Indonesien. Er war in der Türkei sowie  Westafrika, Kanada, Iran und besuchte den Persischen Golf, aber auch Länder wie Mexiko, Kolumbien, China und Japan . Daran sehen Sie, EU-Landwirtschaftskommissar Phil Hogan kommt mehr herum als so mancher Außenminister in der EU.

Mit Erfolg, wie man an den folgenden Zahlen erkennen kann:

Im Jahr 2018 importierte China aus Europa 1,2 Millionen Tonnen frisches / gefrorenes Schweinefleisch. Darüber hinaus wurden 947.000 Tonnen Schweineinnereien eingeführt, das ergaben aktuelle Zahlen aus Februar 2019. Bedeutet aber auch, dass in Europa für China nicht nur Wasser, sondern auch Luft verpestet werden. Außerdem wird dieses Fleisch nach China verschifft, bedeutet noch mehr Umweltverschmutzung. Auf Grund des anhaltenden Handelskrieges zwischen China und den USA dürfte die EU der erste Nutznießer einer steigenden chinesischen Importnachfrage sein, so die europäische AHDB Pork Market. 

Auch der Export  von Schweinefleisch nach Südkorea wächst weiter. 2018 beliefen sich die Einfuhren von frischem / gefrorenem Schweinefleisch nach Südkorea auf 571.000 Tonnen.

Problematische Tierhaltung, Ressourcenverbrauch und exzessive Antibiotika-Behandlungen – es gibt viele Gründe, warum man auf Fleisch verzichten sollte.

Unglaublich! Gefährliche Gülle und der Verbraucher soll zahlen? Krebs durch Nitrat im Trinkwasser!

Trotz Fleischskandalen verzehrt der Durchschnittsdeutsche weiterhin 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr.

Die Fleischerzeugung durch gewerbliche Schlachtunternehmen ist 2018 in Deutschland gegenüber dem Vorjahr um 1,5 % auf insgesamt 8,0 Millionen Tonnen gesunken, klingt im ersten Augenblick super. Doch obwohl die Zahlen im Vergleich zu 2017 gesunken sind, ist die Fleischproduktion in Deutschland weiterhin sehr hoch.

Der Durchschnittsdeutsche isst weiterhin 60 Kilogramm Fleisch pro Jahr und der Exportmarkt wächst seit Jahren – und damit auch die Massentierhaltung in Deutschland.

schweinemast www.peta.deUnd da die Massentierhaltung wächst und immer mehr Tierqualen auf Höfen aufgedeckt werden, bietet die Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands e.V. (ISN) erstmals Seminare zum Thema Stalleinbrüche an.  Das Angebot ist kostenlos und richtet sich exklusiv an Mitglieder. ISN-Geschäftsführer Dr.Torsten Staack wird die Seminare leiten und seine Erfahrungen mit Stalleinbrüchen schildern. Die Workshops finden Ende Februar/Anfang März in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen statt, so die Meldung in Januar 2019. 

Es ist soweit, wir haben chinesische Verhältnisse…

… denn „Wir brauchen keine selbsternannte Stallpolizei, die die Einhaltung des Tierschutzes kontrolliert“. Nein, diese Worte kommen nicht aus China, wo die Regierung Tierschutzorganisationen kritisierte, die mit schrecklichen Bildern aus den Schlachthöfen für Hunde auf die entsetzlichen Situationen aufmerksam machten, sondern diese Worte stammten im Mai 2018 von der  Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner.

„Wir werden das Geflecht der Tierrechtler analysieren, Missstände an den entsprechenden Stellen melden und unsere Mitglieder über deren Tun informieren“, so die ISN, Anfang Januar 2019.

Regelmäßig decken Tierschützer auf, unter welcher Grausamkeit Tiere in der Massentierhaltung mitten in Deutschland leiden. Wieder und wieder kommen nur durch das Engagement dieser Tierschützer schockierende Haltungsbedingungen, qualvolle Praktiken und auch eklatante Verstöße gegen Tierschutzrichtlinien überhaupt ans Tageslicht. Und wieder und wieder zeigt sich, in welch erschreckendem Ausmaß die behördlichen Kontrollen von Nutztierbetrieben versagen.

Unter diesen Umständen sind Tierschutz-Engagement und insbesondere Tierschutz-Recherchen aus der Zivilgesellschaft der einzige Weg, das systematische Tierleid durch die Massentierhaltung an die Öffentlichkeit zu bringen.

Hätte sich nicht ein „Undercover“-Reporter in einen Schlachthof in Polen eingeschleust, wäre nie der aktuelle Fleischskandal „Kranke Kühe“, der ganz Europa betrifft, aufgedeckt worden. Sh: Fleischskandal „Kranke Kühe“ Essen Sie lieber kein Rindfleisch – Sie werden solche Szenen nicht einmal in Horrorfilmen sehen! – ‘Sick cow’ meat scandal – A tainted meat scandal is rocking Europe!

Die Fleischindustrie unternimmt alle möglichen Anstrengungen, um zu wachsen, wie man am Beispiel von Tönnies sieht. Obwohl eine Nachricht von der Fleischwirtschaft im Mai 2017 bestätigte, dass die Nachfrage für Schweinefleisch in Deutschland und in der EU schrumpft. Warum also mehr Schweine schlachten? Auch darauf hat die Fleischwirtschaft eine Antwort: Der  Export in Drittländer nahm beim Schweinefleisch um 35 Prozent und bei Schlachtnebenerzeugnissen um über 20 Prozent zu. Triebfeder hierfür ist vor allem eine starke Zunahme der Lieferungen nach China und in etwas geringerem Umfang auch in andere, vor allem asiatische Länder.

FLEISCHHANDEL – Rekorderlöse im Export

Fleischexport beschert den europäischen Anbietern 2017 einen Rekordumsatz von 12,7 Mrd. Euro – Höhere Verkaufspreise ermöglichen Umsatzanstieg trotz leicht gesunkener Menge – Export von Schweinefleisch wegen China rückläufig – Ausfuhren im Rinderbereich boomen – Moderates Plus bei Geflügelfleisch – EU-Fleischimporte um zehn Prozent gesunken, so die Pressemeldung der Fleischwirtschaft in 2018.

Zahlen zum Fleischverbrauch pro Kopf werden von der EU nicht mehr veröffentlicht.

PRO-KOPF-VERBRAUCH IN DER EU – Schweinefleisch – da die EU keine Daten mehr veröffentlicht, warum auch immer, handelt es sich um geschätzte Daten! Auch an anderer Stelle sind keine konsistenten Zahlen zum Verbrauch verfügbar. Die nachstehenden Zahlen basieren auf Berechnungen, die das Gleichgewicht zwischen Schweinefleischproduktion, -import und -export berücksichtigen.

Sie sehen daran, dass Länder wie Österreich, Polen, Spanien und Deutschland immer noch viel Schweinefleisch essen.

Menge an erzeugtem Geflügelfleisch 2018: 1,6 Millionen Tonnen

Entgegen dem rückläufigen Trend bei den anderen Tierarten war die Menge an erzeugtem Geflügelfleisch 2018 mit insgesamt 1,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 % höher. 5,3 % mehr Jungmasthühnerfleisch wurden erzeugt. Auch die Erzeugung von Enten- (+2,3 %) und Truthahnfleisch (+0,4 %) erhöhte sich, so die aktuelle Meldung vom Februar 2019!

Gequetscht, getreten, lebendig entsorgt – in Deutsch­land le­ben 99 % al­ler Mast­hüh­ner in Be­trie­ben mit über 10.000 Tie­ren. 30 Mil­lio­nen Hüh­ner ster­ben in Deutsch­land pro Jahr noch vor der Schlach­tung auf Grund der schlech­ten Hal­tungs­be­din­gun­gen. Nicht nur die Tiere erleiden schreckliche Qualen, auch der Mensch ist betroffen.

Als ob dieses noch nicht reicht, scheint es den Verbrauchern entgangen zu sein, wie schädlich Geflügelfleisch wirklich ist:

Einem aktuellem Bericht zufolge tragen die Praktiken intensiver Hähnchenproduktion zum Anstieg der antimikrobiellen Resistenzen (AMR) bei Bakterien bei, die vom Tier auf den Menschen übertragbar sind wie Campylobacter, Salmonellen und E.coli. Seit Jahrzehnten pumpen Massentierhalter Antibiotika in die Tiere, um unmenschliche und krankheitsauslösende Bedingungen auszugleichen. Jetzt wehren sich die Bakterien. Dies ist äußerst besorgniserregend, da die Anzahl der schwerwiegenden Infektionen mit E. coli auf Rekordhöhe liegt und von Jahr zu Jahr zunimmt. E. coli ist bei weitem die häufigste Ursache für Harnwegsinfektionen und gefährliche Blutvergiftungen beim Menschen und kann auch Meningitis verursachen. Diese Infektionen können tödlich sein, wenn sie nicht auf Antibiotika ansprechen. Laut OECD könnten so in den nächsten Jahren durch Antibiotika-resistente „Superbugs“ 1,3 Millionen Menschen in Europa sterben, wenn nicht mehr getan wird, um das Problem zu lösen. Forscher studieren bereits mittelalterliche Quellen auf der Suche nach Mitteln gegen antibiotikaresistente Keime. Die Landwirte wollen weiterhin Antibiotika einsetzen, obwohl Massentierhaltung antibiotikaresistente Keime fördert. Unglaublich, oder?

War Ihnen bekannt, dass in Chicken Nuggets von Edeka Geflügelfleisch aus Brasilien verwendet wird?

Die Europäische Union ist zweitgrößter Fleischerzeuger weltweit! Allein in Deutschland werden über 600 Mio. Masthühner geschlachtet. Und selbst die Landwirte in der EU beklagen, dass die südamerikanische Fleischindustrie wegen niedriger Standards billiger produziert und daher minderwertige Ware anbietet. Trotzdem wird in Brasilien Geflügel geschlachtet und das Import-Hühnchen Produkten wie Chicken Nuggets beigemischt, da es billiger ist als Fleisch aus Deutschland. So landet es auch in den Regalen bei der Nr. 1 im deutschen Lebensmitteleinzelhandel: der EDEKA-Gruppe.

Man stelle sich das vor –  für die günstigen Chicken Nuggets von EDEKA ist selbst das Geflügelfleisch aus europäischer Massentierhaltung zu teuer.

Sh: ci-romero deckt auf: Erneut Arbeitsrechtsverletzungen bei der Herstellung von EDEKAs Chicken Nuggets – Fleisch aus Brasilien!

Sie haben die Möglichkeit, dem allen ein Ende zu setzen – machen Sie mit und UNTERSCHREIBEN SIE JETZT, um diese Tierquälerei in der gesamten EU zu verbieten.

Wir benötigen 1 Million gültige Unterschriften, um die Europäische Kommission aufzufordern, diese unwürdige Behandlung von landwirtschaftlich gehaltenen Tieren zu beenden.

Über 410.000 Menschen haben sich bereits angeschlossen!  Hier zur PETITION : Fügen Sie Ihren Namen hinzu

Informationen zu der Petition auf Deutsch erhalten Sie auch hier auf Facebook 

Siehe auch: Unglaublich: Die Macht der Agrarlobby – sie wollen die europäische Tierschutzinitiative ‚End The Cage Age‘ beenden!

Der Weg des Fleisches ist sehr verschlungen: Erzeuger, Schlachthöfe, Zwischenhändler, Lieferanten und Verkäufer sorgen dafür, dass man diesen Weg kaum noch zurückverfolgen kann.

Die Europäische Union exportiert über 300.000 Tonnen Rindfleisch. Aber auch hier gilt: Die Europäische Union importiert auch Rindfleisch. So kann seit 2015 Paraguay wieder Rindfleisch in die Europäische Union liefern. Daraufhin wurde gleich der erste Container mit einer Ladung von etwa 12 Tonnen gefrorenem Rindfleisch verladen und in Richtung Europa versandt. Wichtiger Lieferant für Rindfleisch in die EU ist übrigens Argentinien.

Was die deutsche subventionierte Fleisch- und Milchindustrie an Umweltzerstörung in anderen Ländern verursacht

Und auch Deutschland importiert „billiges Fleisch“, so gelangte auch Fleisch von kranken Kühen in den deutschen Handel.

Netzfrau Doro Schreier

Verrückter geht es nicht mehr! EU will mit 15 Mio. Euro Fleischverzehr ankurbeln – Eier aus Ukraine und Argentinien – Geflügel aus Brasilien und Thailand und demnächst Hormonfleisch aus den USA

Unglaublich! Gefährliche Gülle und der Verbraucher soll zahlen? Krebs durch Nitrat im Trinkwasser!

Fleischskandal „Kranke Kühe“ Essen Sie lieber kein Rindfleisch – Sie werden solche Szenen nicht einmal in Horrorfilmen sehen! – ‘Sick cow’ meat scandal – A tainted meat scandal is rocking Europe!

Auf der Welt herrschen Wahnsinn und Irrsinn – geklonte transgene Schafe, Schweine und Rinder für die Profitgier!

Schlachtung schwangerer Kühe – Video enthüllt das dunkle Geheimnis der Milchindustrie! Slaughter of Pregnant Cows – Video Exposing Dairy Industry’s Dark Secret

Undercover-Filmmaterial zeigt Hühner, die in einem polnischen Hühnermastbetrieb zu Tode geschlagen werden – Undercover footage shows chicks being bashed to death at Polish poultry farm

Gutshof-Idylle -„Gut Ponholz“, „Mühlenhof“ oder „Gut Drei Eichen“ gibt es gar nicht und trotz neuem Fleisch-Siegel kaum Verbesserungen bei der Tierhaltung

Der helle Wahnsinn! Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch quer über den Globus, weil billiger!

Forscher enthüllen die Kehrseite des übermäßigen Fleischkonsums, dessen Auswirkungen auf die Welt -The downsides to eating too much meat as researchers uncover its ‘major effects’ on the world

7 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Warum eine Klöckner heute noch irgendwo eine Rede halten darf ist mir schleierhaft. Es kommen so oder so nur Lügen und Müll. Wann begreift diese Gesellschaft, dass sie gelebt wird, und jeden Tag aufs Neue gesagt bekommt, was sie tun darf oder soll, und was nicht. Wo ist der Unterschied zur Sklaverei? Und wo endet das alles? Wegschauen hilft nicht!!!!!!!!!

  2. Unsere Regierung, namentlich die zuständige Ministerin, agiert beim hier kritisierten Thema stets in peinlicher Nähe zur Fleisch- und Landwirtschaft. Die Politiker lassen sich schlicht von deren perfiden Lobbyisten breitschlagen, sind in Einzelfällen gar in der Branche verwurzelt. Zusammen vor allem mit der Fleischwirtschaft sollten die Gemeinten längst jeden Respekt bei Bürgern und Verbrauchern verloren haben. Was Wählerstimmen anbelangt, verkennen die GroKo Parteinen m. E. völlig, dass sie bei Fleischerzeugern und Bauern niemals so viele Wählerstimmen generieren können, wie sie gleichzeitig bei zunehmend aufgeklärten Verbrauchern verlieren.
    Was im Beitrag noch auffällt: Frankreich, Deine Schweine haben es besser…? Mag sein, dafür müssen bei den Galliern aber weit mehr Rinder (und Gänse) als hierzulande dran glauben.

  3. Ich sage das muss ein Ende haben das die Tiere Gottes abgeschlachtet werden egal welches Tier.Und ich sage Todesstrafe für die Politiker und für die Menschen die den Tieren Gottes auf diesem Planeten was bösses antun.

  4. Ich schließe mich dem Kommentar von Frau Kern an! Die Menschheit wird vielleicht erwachen wenn es zu spät ist! Es gibt an Grausamkeit kein Wesen was den Mensch übertrifft. Der Mensch ist die SCHLIMMSTE BESTIE auf Erden!

  5. Was die armen unschuldigen Tiere erleiden müssen voller Qual und Folter ist absolut unmenschlich.Diese Welt ist der blanke Horror für Lebewesen.

  6. Würden die meisten Menschen auf Fleisch verzichten, vorallem auf Billigfkeisch, dann waere schon ein Schritt für dieses Leiden getan.

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