Nach Verbot von Plastik – nicht nur neue Arbeitsplätze für Stammesfrauen, sondern auch Regeneration von Waldressourcen! – After the ban on plastic – not only new jobs for tribal women but also regeneration of forest resources!

zur englischen Version Teller und Tassen aus Salblättern sind die Lebensgrundlage für Millionen von Stammesfrauen. Nachdem in Indien mehrere Staaten Einwegplastik verboten haben, steigt der Umsatz von Alternativprodukten und beschert so den Frauen neue Arbeitsplätze. Da das zweitgrößte Land der Welt dem Plastikmüll den Kampf angesagt hat, sind die neuen Gewinner die Waldbewohner. Einwegartikel aus Kunststoff und Behälter aus Styropor sind verboten. Jetzt besinnt man sich der alten Herstellung von Gefäßen aus Salblättern. Die Bundesstaaten Tamil Nadu und Maharastra haben bereits Plastik völlig verboten. In Tamil Nadu leben etwa 68 Millionen Menschen  und in Maharashtras mit seiner Hauptstadt Mumbai über 112 Millionen. Delhi, Indiens Hauptstadt, hat ein umfangreicheres Verbot erlassen, das im Jahr 2017 Taschen, Besteck, Tassen und Teller enthielt. Wenn Sie glauben, Sie können nicht auf Plastik verzichten, dann schauen Sie nach Indien, denn hier profitieren die Ärmsten der Armen durch den neuen Boom, der sogar zu Aufforstungen der Wälder führt.

Nach Verbot von Plastik – nicht nur neue Arbeitsplätze für Stammesfrauen, sondern auch Regeneration von Waldressourcen!

Mumbai, die Hauptstadt von Maharashtra, hat im Juni 2018 ein Verbot durchgesetzt, das harte Strafen für Personen verhängt, die 22 verbotene Gegenstände verkaufen oder gekauft haben, darunter Einweg-Polystyrolplatten und Einkaufstüten aus Kunststoff. Erstmalige Straftäter können mit einer Geldstrafe von 5.000 Rupien (70 UDS) geahndet werden – eine harte Strafe für die große Bevölkerung von Mumbai, die von der blühenden Straßenlebensmittelkultur der Stadt lebt. Drittverdächtige werden mit einer Geldstrafe von 25.000 Rupien (350 USD) und der Möglichkeit konfrontiert, drei Monate im Gefängnis zu verbringen.

Nach Plastikverbot – Naturfaser statt Plastik!

Ende letzten Jahres wurden fast 400 Unternehmen und Produktionsstätten, die mit verbotenen Materialien handeln, geschlossen. Maharashtra hat eine Richtlinie an große Unternehmen erlassen, in der sie aufgefordert werden, einen Reservefonds für den Rückkauf und das Recycling von Einwegkunststoffen für Lebensmittelverpackungen einzurichten.

Regeneration von Waldressourcen basierend auf Stammesunternehmergeist: Ein Ansatz für ein ökologisches Umfeld!

Auf Grund der Abholzung der Wälder hat die Regierung im Rahmen des Aufforstungsprogramms, das den kommerziellen Wert berücksichtigt, in Indien einen wachsenden Trend zu Eukalyptusplantagen und anderen Baumsorten zu verzeichnen. Dies hat zum Verschwinden traditioneller Bäume geführt und die Veränderung des gesamten Waldökosystems im Osten Indiens ausgelöst.

Da die Teller und Schalen aus den Blättern des Salbaumes hergestellt werden, kommt dem Baum eine andere wirtschaftliche Bedeutung zu. Dies kann die Regierung und die Forstbeamten definitiv dazu anregen, mehr Salbäume zu pflanzen als Eukalyptus, weil sie jetzt als „kommerzielle Pflanzen“ gelten. Diese Praxis kann den indigenen Völkern direkt helfen, ihren Lebensunterhalt zu steigern und ihr Handwerk zu erhalten und Abholzung in dieser Region zu vermeiden, so eine Studie 

Der Salbaum ist eine bedeutende Baumart im Norden des indischen Subkontinents. Auf Grund der Abholzung der Wälder wegen des wachsenden Trends zu  Eukalyptusplantagen hat man die indigenen Völker in Indien ihrer Lebensgrundlage beraubt, doch dies ändert sich, auf Grund der Tatsache, dass man durch das Plastikverbot auf andere Alternativen zurückgreifen möchte.

In Indien ist es eine bekannte Tatsache, dass die im Wald lebenden Stämme seit jeher auf ihrem Land ihrer Vorfahren wohnen. Sie sind wesentlich für das Überleben und die Nachhaltigkeit der Waldökosysteme. Der interessanteste Aspekt der Stammesökonomie ist, dass zwar die Mehrheit der Bevölkerung von der Landwirtschaft abhängig ist, sie jedoch nicht ausschließlich von ihr abhängt.

Ihre Wirtschaft basiert ebenfalls auf dem, was die Wäldern zur Verfügung stellen.

Das Sammeln trockener Blätter ist eine sehr verbreitete Praxis bei den Santhal- und Ho-Stämmen, die im Osten Indiens leben. Sie sammeln nicht nur diese Blätter, sondern machen auch schöne Teller und Schalen aus diesen trockenen Blättern, die einen großen traditionellen Wert haben. Diese trockenen Blätter sind leicht im Wald verfügbar und sind ein hervorragendes Einkommensmittel unter den Stämmen.

Diese preiswerten Materialien können fast das ganze Jahr über gesammelt werden und zu einer zuverlässigen Einkommensquelle für die Stammesangehörigen in dieser Region werden. Diese Art von Stammeskunst war in der Vergangenheit sehr berühmt und wurde im Zuge der Industrialisierung und Urbanisierung vernachlässigt.

„Wir müssen diese Praxis wieder fördern, da diese Materialien sehr umweltfreundlich sind, einfach zu verwenden und ein großartiges Kunstwerk für die Stadtbewohner sind,“ so die Studie von Buddhadeb Chaudhuri und Chandreyee Roy. Vor allem für die Stammesökonomie stelle es eine entscheidende Einnahmequelle dar.

Sal kommt in den Wäldern von Indien, Bangladesch, Nepal, Bhutan, Pakistan und China vor. In Indien sind Sal- Bäume reich an Ressourcen in den Wäldern von Assam, Bengalen, Orissa, Jarkhand, den Shivalik-Hügeln in Haryana, Eastern Ghats, Eastern Vindhya und Satpura in Zentralindien. Der Salwald von Jharkhand gilt als der größte Salwald der Welt .

Sal wird als Abdichtung für Boote verwendet, Brennstoff für Lampen und getrocknete Salbätter werden in Tempeln und Zeremonien als Teller und Tassen verwendet. Sal-Samen werden zur Herstellung von Speiseöl verwendet. Die Ureinwohner sammeln diese Salblätter und verarbeiten sie zu Teller und Tassen.

Platten und Schüsseln aus Salblättern werden in den Bundesstaaten Gujarat, Delhi, Rajastan, UP, Bihar, Bengalen, Orissa und den Nordoststaaten ebenfalls häufig verwendet. Die Nachfrage nach Salblattplatten und -schüsseln steigt nicht nur in Indien, sondern auch in anderen Ländern, da diese umweltfreundlich sind.

Indigene Frauen sind die Hauptsammlerinnen.

Manchmal werden sie von ihren Kindern begleitet. Sammlerinnen verwenden während der Wintersaison (September bis Januar) sehr lange Stöcke, um die Blätter zu pflücken, da Blätter während dieser Zeit außerhalb ihrer Reichweite liegen. In der restlichen Jahreszeit wird das Sammeln von Salblättern viel einfacher, da sie Blätter vom unteren Teil des Baumes und die abgefallenen Blätter vom Boden sammeln können. Im Allgemeinen werden Zweige mit 4 bis 5 Blättern gezupft und dann werden die Blätter von den Zweigen getrennt. Es ist üblich, die jungen Blätter oder Knospen nicht zu stören. Normalerweise gehen diese Frauen und Kinder gegen 10 oder 11 Uhr in den Wald und kehren zurück, bevor die Sonne untergeht.

Plastikverbrauch in Indien

In Indien ist der Verbrauch von Kunststoffen pro Kopf relativ gering. 11 Kilogramm pro Jahr, während Deutschland mit 220,5 Kilogramm pro Kopf und Jahr noch vor den Vereinigten Staaten mit etwa 109 Kilogramm liegt. Bei einer Bevölkerung von 1,35 Milliarden Menschen bedeutet dies jedoch, dass mehr als 550.000 Tonnen Plastikmüll produziert wird.

Die Flüsse Ganges und Brahmaputra, die Tausende von Kilometern aus ihren Quellgebieten im Himalaya-Gebirge fließen, transportieren riesige Mengen Plastik zu ihren Deltas in der Bucht von Bengalen. Allein der Ganges, der mehr als 400 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt, transportiert jedes Jahr schätzungsweise 110.000 Tonnen Kunststoff an die Mündung und rangiert auf einer der Top-20-Liste der Flüsse, die 2017 veröffentlicht wurde, an zweiter Stelle hinter dem Yangtze-Fluss in China, die den meisten Plastikmüll in die Meere transportieren.

Indien macht es vor und verbietet Plastikartikel in Städten entlang des Ganges – Green Court Bans Plastic Items In Towns Located Along Banks Of Ganga

Trotz des relativ geringen Plastikverbrauchs in Indien werden fast 40 Prozent der Kunststoffabfälle des Landes weder gesammelt noch recycelt. Es verschmutzt die Wasservorräte und den Boden, einschließlich landwirtschaftlicher Flächen, und wird von streunenden Tieren, einschließlich Elefanten sowie den heiligen Kühen Indiens, verzehrt . Ein Netz von Schrotthändlern trennt wiederverwertbare Materialien, die von Müllsammlern gesammelt werden, aber dies schließt fast nie dünne Kunststoffverpackungen ein, die keinen oder nur geringen kommerziellen Wert haben.

Indien macht es vor und verbietet nicht nur Plastikprodukte, sondern schafft sogar neue Arbeitsplätze und schützt die Wälder.

After the ban on plastic – not only new jobs for tribal women but also regeneration of forest resources!

Biswajit Mohanty.

Sal leaf plates& cups are major livelihood for millions of tribal women. Tamil Nadu & Maharastra have banned plastic totally.

  • Mumbai, state capital of Maharashtra, India’s commercial nerve-center, began enforcing a ban last June that imposes tough penalties for people caught selling or buying 22 banned items, including disposable polystyrene plates and plastic shopping bags. First-time offenders can be fined 5,000 rupees (70 UDS)‒a stiff penalty for Mumbai’s large population of migrants who survive on the city’s thriving street food culture. Third-time offenders face a fine of 25,000 rupees (350 USD) and the possibility of spending three months in jail.
  • The ban in Tamil Nadu, home to nearly 68 million people, is part of an ambitious national campaign to rid the world’s second-most populous nation of plastic waste. Last June, as India hosted the United Nations’ World Environment Day, Prime Minister Narendra Modi announced its intention to eliminate single-use plastic by 2022.

Modi’s crusade builds on efforts to ban certain single-use plastics that began in 2009, when the state of Himachal Pradesh in northern India became the first to ban plastic shopping bags. Delhi, India’s capital city, adopted a more expansive ban that included bags, cutlery, cups, and plates in 2017.

Regeneration of Forest Resources Based on Tribal Enterprise: An Approach towards an Eco-Friendly Environment

Resumos

Due to deforestation, there is a growing trend in India, that the Government has started planting eucalyptus and other varieties of trees under the afforestaion programme for their commercial value. This has caused the disappearance of traditional forest trees and has triggered the change of the total eco-system of the forest in the eastern part of India. As leaf plates and bowls are made from the leaves of sal trees, the use of these plates and bowls can draw the attention of the Government towards the importance and economic value of the sal trees. This can definitely encourage the Government and the forest officials to plant more sal trees than eucalyptus trees, if the former are now regarded as “commercial plants”. Such practice can directly help indigenous people to sustain their livelihood, preserve the traditional craft and prevent the deforestation in this region as well.

In India, it is a well-known fact that the forest dwelling scheduled tribes are residing on their ancestral lands from times immemorial. They are integral to the very survival and sustainability of the forest eco-systems. The most interesting aspect of tribal economy is that though a majority of the tribal population depends on agriculture, yet they do not depend on it exclusively.

Their economy is also based on forest collection and it is considered as a significant occupation among the tribals. Collection of dry leaves is a very common practice among the Santhal and Ho tribes residing in the eastern part of India. They not only collect these leaves but also make nice plates and bowls out of these dry leaves which bears a great traditional value of the Tribal Art and Culture. These dry leaves are easily available in the forest and are a great means of income generation among the tribals.

These inexpensive materials can be collected almost throughout the year and can become a dependable source of income for the tribals in this region. Such kind of tribal arts were very famous in the past which is gradually becoming obsolete in due course of industrialisation and urbanisation. However, we need to rejuvenate this practice as these materials are very eco-friendly, easy to use, a great piece of art to the urban people and most importantly it can be a crucial source of subsistence for the tribal economy.

Read more: Study from Buddhadeb Chaudhuri

Netzfrau Doro Schreier< deutsche Flagge
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Indien macht es vor und verbietet Plastikartikel in Städten entlang des Ganges – Green Court Bans Plastic Items In Towns Located Along Banks Of Ganga

Ware Plastikmüll! China nimmt unseren Plastikmüll nicht mehr! Europa ist nicht nur größter Exporteur von Plastikmüll, sondern auch Importeur!

„Nacktes Essen“ – nachdem ein Supermarkt nur noch unverpacktes Gemüse verkauft, steigt der Umsatz! – ‚Nude‘ shopping next big trend

Plastikfrei! Ruanda hat eine eigene Plastikpolizei und geht jetzt noch weiter! – Think you can’t live without plastic? Consider this: Rwanda did it

Afrika macht es vor! Kenia wird neueste afrikanische Nation, die Plastiktüte verbietet – Kenya Becomes the Latest African Country to Ban Plastic Bags

Von den USA bis nach Großbritannien, sogar in Afrika wurde Mikroplastik verboten – warum nicht in Deutschland? From the US to UK, many countries have banned microbeads.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Gruß aus Nisa, Portugal

    Hochinteressant, solche Berichte aus völlig anderen Lebenszusammenhängen, wie sie in D wseitgehend unbekannt sind, liebe ich !

    Dazu aus meiner Lektüre der jüngsten Vergangenheit:

    KRONES, ein D Musterkonzern, der nicht nur die Blasmaschinen für die PET Flaschen baut, sondern weltweit schlüsselfertige Getränkefabriken hinstellt. Dazu gehört Bier- Forschung (Steinacker) EDV, Logistik, digitaler Direktdruck auf Glas & PET (recyclinggerecht), Milch, USA und und und.
    Schon vor Jahren habe ich bei denen gelesen, daß es in Bangladesh eine PET Flaschenproduktion gibt ohne PET Produktion, also allein aus Recycling ohne Pfand.
    PET hat übrigens ein spezifisches Gewicht von ca 1,4, wird also in den Ozeanen denselben weg nehmen, wie deren gesamte Biomasse, mit den Serdimenten unter den Kontinenten zu verschwinden und in MIo Jahren als Erdöl wieder emporzububbeln. Heute sind die Polyoleofine noch die Allerweltskunststoffe (PE & PP), deren spedzifisches Gewicht unter 1 liegt, hinter mir steht ein Reservekanister aus dem Material, der Tank des Auto’s selbst ist daraus, aber es wird bereits Petroleum (für Öfen) in PET Kanistern verkauft, die mit einem Bruchteil des Materials auskommen.

    Trotzdem habe ich mich auf meinen (Welt)Reisen immer zu den lacals gesetzt und mit ihnen gegessen und getrunken, was nicht immer gerne gesehen wurde, und wer froh, wenn es einen Tee gab und ich nicht botteld Water kaufen mußte.

    Wohl dem Land, das einen Salbaum hat ! Jeder Fluß, der was auf sich hält, hat einen Durchbruch, so auch der Tejo. Unten das Camp der Neandertaler, frisch ausgegraben und oben die Burg von König Vamba (köstlicher Name, Westgote) Als sich der Nebel lichtete, bin ich also hochgelatscht und traf dort auf Marco, der denselben Gedanken hatte wie ich und, nachdem er seine Kids zur Schule gebracht hatte, seit Jahren mal wieder hochgefahren ist. Grandiose Aussicht, als der Nebel weg war und die Felsen warm wurden, schwebte die Geier Großfamilie empor. Unten das Dorf, wo Marco aufgewachsen ist. Er arbeitet in der Papierfabrik, gestern von 4:00 – 24:00. Das Wasser gibt die Papierfabrik bereits ohne Partikel zurück, nur die braune Farbe bleibt, zur Entfernung bedürfte es viel Chemie. Aber man arbeitet an einem geschlossenen Wasserkreislauf (Wie auch Krones/ Steinacker beim Brauen) und schon in der Vergangenheit hat man Sauerstoff (von Linde) in den Tejo gepumpt, um die von Spanien gelieferte Verschmutzung abzubauen.

    Das Material liefern die Eukalyptusbäume, die mehr und mehr die Kiefern verdrängen. Portugal hatte auch einen König Diniz, der schon vor vielen hundert Jahren aufgeforstet hat, für Schiffbau, Glas und Keramik damals. Eukalyptus ist gut zum Aufforsten, wird dann aber zum Problem, weil er wirklich alles Wasser wegsaugt. Und Eupalyptus liefert sehr gutes Papier, was ich nicht wußte. Aus den Resten speist die Papierfabrik Strom ins öffentliche Netz.

    Das Ergebnis sind jedenfalls übelste Holzäcker (Horst Stern), aber besser als Spanien, wo der Klimawandel längst vollzogen ist. Klimawandel durch CO² ist eine dicke Lüge: Investitionsklimawandel, mein Thema. Die Sonne erwärmt die Erdoberfläche und zwar sehr ungleichmäßig, den Ausgleich besorgt das Wetter und immer wenn Wasser im Spiel ist, dessen Phasenübergänge, erfolgt das sehr effizient, d.h. mit wenig Luftbewegung. Wenn der Fels nackt ist, wie in Spanien, steigt die Temperatur 2m über dem Boden etwas höher, bevor heftige Winde einsetzten.

    Die segensreiche Wirkung des Wasers ist leider völlig unverstanden, die Bayrische Forstwirtschaft beklagt sich über ‚InterzeptionsVERLUSTE‘ Dabei transportiert die hohe Verdunstung aus Wald große Energiemengen nach oben und auch der von Gras und Kräutern gesammelte Tau hat eine enorme positive Wirkung auf’s Klima, wie man in Portugal bestens beobachten kann.

  2. Pingback: Die KW 7/2019 im Link-Rückblick | artodeto's blog about coding, politics and the world

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