China’s Geisterstädte: China bewegt Berge, um neue Städte zu bauen – Take a look inside China’s ‚ghost cities‘ – A fifth of China’s homes are abandoned!

Während die Chinesen in Europa Immobilen kaufen und sogar ganze Städte bauen, gibt es in China viele unbewohnte Städte. Wolkenkratzer, Einkaufszentren, Autobahnen, aber von Menschen, keine Spur. Nicht nur in Europa investieren Chinesen in Immobilen, sondern auch in anderen Teilen dieser Erde wie Australien oder Neuseeland. Während in Bulgarien eine moderne Stadt von und für Chinesen entsteht, übrigens ein riesiger Hightech-Unterhaltungs-, Einzelhandels-, Hotel- und Bürokomplex, bleibt in China die Stadt Kangbashi, die für eine Million Menschen gebaut wurde, weitgehend leer. China hat viele solcher Geisterstädte, doch warum? Über 50 Millionen Wohnungen sind nicht bewohnt! 

Chinas Geisterstädte

Wie ist das möglich, fragen Sie sich sicher, denn China hat ein erstaunliches Problem mit Wohnungsleerständen. Immerhin ist China das  bevölkerungsreichste Land der Erde. Im Jahr 2018 beträgt die Gesamtbevölkerung Chinas rund 1,4 Milliarden Einwohner. Und doch gibt es Städte im chinesischem Reich, die fast völlig leer sind. Rund 50 Millionen Wohnungen sind landesweit nicht bewohnt.

Wenn Sie sich eine Geisterstadt vorstellen, fallen Ihnen wahrscheinlich Bilder einer verlassenen Stadt im Wilden Westen ein. Doch nicht so in China. Es sind moderne Städte, die alles haben, was sich Menschen wünschen, die in einer Stadt leben wollen. Sogar Kinos, Museen oder ein Shoppingcenter.

Der Kangbashi-Bezirk in der Inneren Mongolei Chinas ist zum Beispiel eine Stadt, die sich seit 14 Jahren entwickelt. Der Bezirk ist voll von Wohnhochhäusern, einem modernen Museum und einer Bibliothek sowie Schulen – aber fast ohne Einwohner. Ursprünglich war die Stadt für eine Million Einwohner vorgesehen, letztendlich wurde die Zahl dann doch auf 300.000 gesenkt.

Bist du ein Fan des Schnees? Nun, Sie werden es nach Ihrem Besuch in Ordos sein und die atemberaubende verschneite Stadtlandschaft genießen – twitterte die Stadt Ordos am 25. Februar 2019

Ordos – Twitter

Es gibt nicht viele Menschen, die diesen Anblick in der Inneren Mongolei genießen wollen, denn es ist eine dieser Geisterstädte in China. Nachdem in dieser Region riesige Kohlevorkommen gefunden und einige Menschen reich wurden, investierten sie in diese Stadt. Eher als Geldanlage, doch Menschen, die hier leben wollen, gibt es nicht. Am 28.Februar 2019 gab Ma Yuqing, Bürgermeister des Bezirks Dongsheng in Ordos bekannt, man werde sich auf die Entwicklung neuer Energien, Big Data und andere Industrien konzentrieren. In der Zwischenzeit wird das integrierte Stadtmanagement weiter gefördert.

Doch schon längst hat sich eine andere Metropole einen Namen als die Antwort auf Silicon Valley etabliert.

Vor dreißig Jahren hätte kaum ein anderer als ein Einheimischer in Shanghai  einen Grund gefunden, das Wort „Pudong“ zu murmeln. Mit einer für europäische Verhältnisse unvorstellbaren Geschwindigkeit entwickelte sich Pudong durch moderne Einrichtungen und die globale Orientierung zu einem führenden Finanzzentrum.

Heute ist Shanghai die bevölkerungsdrittreichste Stadt der Welt. „Hinaus aufs Meer“ bedeutet der Name der Millionenmetropole im Osten Chinas. – Shanghai ist als bevölkerungsreichste Stadt Chinas sicherlich nicht für diejenigen geeignet, die es satt haben, das Stadtleben zu genießen. Mit 24.484.000 Einwohnern ist die Stadt zu einem Finanzzentrum geworden und Heimat des geschäftigsten Hafens der Welt. Die UN rechnet mit einem Zuwachs an Einwohnern bis 2030 auf rund 31 Millionen Menschen. Die Stadt wird durch Landgewinnung am Jangtsekiang erweitert. Der Hafen Shanghais ist der größte Containerhafen der Welt. Außerdem gilt Shanghai als das Silicon Valley Chinas. Der jetzige chinesische Präsident Xi Jinping hat von 2002 bis 2007 u. a. in Shanghai gearbeitet. Seit 2015 wurden Chinas strenge Einwanderungsgesetze gelockert, angefangen im Handelszentrum Shanghais, um mehr hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen.

 Heute sind in Shanghai über 690 Finanzinstitute vor Ort, davon über 170 mit ausländischer Beteiligung. Mehr als 220 multinationale Unternehmen haben hier ihren Regionalsitz.

In Tianducheng gibt es eine 108 Meter hohe Kopie des Eifelturms, aber keine Menschen

Nicht alle Geisterstädte sehen jedoch gleich aus. Tianducheng ist eine Stadt in der Provinz Zhejiang, die 2007 als Nachbildung von Paris, Frankreich, errichtet wurde. Obwohl die Stadt mindestens 10.000 Menschen beherbergen sollte, ist sie weitgehend unbewohnt

Chenggong wurde zur größten Geisterstadt Chinas gekürt

Während Chinas Bauboom wurden weitgehend unbewohnte Städte wie Chenggong, Provinz Yunnan, errichtet, so James Downing, im Februar 2019.  Im Jahr 2012 wurde Chenggong in den BBC News unter den größten „Geisterstädten“ Chinas aufgeführt und man bestaunte die leeren Einkaufszentren und die 100.000 neuen und leeren Wohnungen. Damit die Stadt mit Leben erfüllt wird, wurde ein Chenggong-Campus der Yunnan-Universität in der südwestchinesischen Provinz Yunnan errichtet. Auch wird versucht, Touristen nach Chenggong zu locken. In den Einkaufszentren haben sich internationale Marken wie H & M und Zara angesiedelt. Damit die Studenten auch bleiben, gibt es Kinos, öffentliche Parks, Bars, Cafés, Fitnessstudios und brandneue Sportanlagen. Die Nähe zu den Bergen soll zum Wandern animieren, wenn die Studenten sich auf die Prüfungen vorbereiten.

Offenbar hat China die endlosen Berichte über die Geisterstädte satt und verweigert westlichen Journalisten den Zugang zu diesen Städten. Das musste auch ein australischer Journalist erfahren. Die Provinzregierung verweigert ihm, für die innere Mongolei ein Schreiben auszustellen. Vielleicht hatten sie seinen früheren Dateline-Bericht über Chinas Geisterstädte gesehen.

Nicht nur in China gibt es Geisterstädte

Dongho Kim)

Weil man damals glaubte, dass kein westliches Unternehmen mit China Geschäfte machen wollte, da man vor dem Diebstahl geistigen Eigentum Angst hatte, wofür China bekannt war, hat man einfach eine neue Stadt in Südkorea gebaut.

Alles an der neuen Stadt Songdo in Südkorea ist künstlich – sogar das Land, auf dem sie gebaut wurde. Vor zwanzig Jahren gab es nicht einmal den Boden, auf dem die Stadt gebaut wurde. Dort wo die neue Stadt steht, wurde der Boden aus dem Meer gewonnen. Songdo kann als “ Stadt in einer Schachtel “ bezeichnet werden, die von der Incheon-Regierung von ausländischen Entwicklern für 40 Milliarden US-Dollar Stück für Stück errichtet. Ursprünglich in der Absicht, aus ihr einen herausragenden internationalen Wirtschaftsstandort Nordostasiens zu machen, haben die Träumer einige epische geoökonomische Verschneidungen nicht berücksichtigt. Wie Greg Lindsay, der Co-Autor von Aerotropolis: Die Art, wie wir als nächstes leben werden erklärte:

„Das Interessante an Songdo ist, dass die Stadt eine Waffe ist, eine Waffe, um Handelskriege in Asien zu bekämpfen. Es wurde aus der Finanzkrise von 1997, 1998 gegründet, um Korea zu öffnen, ausländische Direktinvestitionen einzubringen, multinationale Konzerne, die versuchen, den Einfluss der Chaebols zu brechen . Es wurde vermutet, dass westliche Unternehmen es als zu beängstigend empfinden würden, wegen des Diebstahls von geistigem Eigentum nach China zu gehen. Aber was ist passiert? China trat der WTO 2001 bei, das Freihandelsabkommen mit den USA wurde jahrelang aufrechterhalten …

Zurzeit findet die erste Vorstandssitzung des  Green Climate Fund GCFB22 in Songdo statt. Das Areal liegt etwa 40 Kilometer südwestlich des Zentrums der Hauptstadt Seoul.

China bewegt Berge, um eine neue Stadt zu bauen

Währenddessen wird eine Geisterstadt nach der anderen in China aus dem Boden gestampft. Lanzhou New Area ist ein neues Gebiet auf staatlicher Ebene, das 2012 gegründet wurde und unter der direkten Kontrolle der Stadtverwaltung von Lanzhou in der Provinz Gansu steht. Es befindet sich im Tal des Flughafens Lanzhou Zhongchuan, 30 Kilometer von der Altstadt von Lanzhou entfernt.

China bewegt Hunderte von Bergen und baut eine neue Stadt für die neue Seidenstraße, so ein Beitrag von Forbes.

Dies ist ein Ort, an dem Hunderte von Bergspitzen innerhalb von vier Jahren entfernt wurden, um flaches Land für eine neue Stadt  zu schaffen – eine Initiative, die sicherlich zu den extremsten Unternehmungen in der Geschichte der Urbanisierung zählt.

Es soll keine neue Geisterstadt werden, da waren sich in China alle einig. Doch auch hier waren die meisten Gebäude dieser neuen Stadt leer. Einige Menschen hatten die Appartmentkomplexe bezogen. Mit Rasensprengern wurde versucht, die kahle Wüste zu begrünen. Übermäßig viele gigantische Werbevideos, die aufgestellt wurden, sollen zeigen, dass es sich lohnt hier zu investieren.

Wo vor ein paar Jahren noch große Berge standen, gibt es seit Mai 2018 einen Shuttlezug zwischen Lanzhou und Lanzhou New Area , wo sich einige Hochschulen befinden.

Doch es gibt auch Straßenbahnen, eigentlich, denn sie wurden nicht fertig gebaut. Hunderte von Bergen und Dörfer wurden geplündert, um Lanzhou New Area zu schaffen. Jetzt ist das Projekt tot. Viele werden zwar auf Grund niedrigerer Mieten angelockt und eröffnen kleine Läden, doch die Wohnungen über ihren Läden bleiben leer.

Viele bleiben skeptisch, dass Chinas Geisterstädte jemals wirklich zum Leben erweckt werden. Im vergangenen Jahr hatte zwar ein chinesischer  Bericht behauptet, die neuen Gebiete würden letztendlich genug Platz bieten,  um rund 3,4 Milliarden Einwohner zu beherbergen, doch zurzeit bleiben sie das, was sie sind: Geisterstädte.

Wo Wanderarbeiter ausgebeutet werden und ein neuer Bahnhof gebaut wurde, mit einer Zugverbindung direkt nach Spanien

Daean sehen Sie, wie schnell aus einer kleinen ländlichen Region, die nicht einmal ein Punkt auf einer Karte wert war, ein riesengroßer „Supermarkt“ für die westliche Welt wurde.

Yiwu ist eine Stadt 350 Kilometer westlich von Shanghai. Es hat eine Bevölkerung von 1,5 Millionen Einwohnern. Obwohl Yiwu nach chinesischer Norm eine kleine Stadt ist, ist es der Ort, an dem die Händler aus der ganzen Welt einkaufen.

In den 1950er Jahren, als sich China noch in der Zeit der strengen Planwirtschaft befand, begann Yiwu, Waren auszutauschen. Zum Beispiel „Zucker für Hühnerfedern“. Ein Tauschsystem wurde eingerichtet, nach dem Hausierer billigen Zucker gegen Hühnerfedern mit Anwohnern tauschten und dann die Hühnerfedern verkauften, um kleine Gewinne zu machen. Später erweiterte sich das Modell „Zucker für Hühnerfedern“ zum Rohstoffgeschäft.

1955 leben in der Region Yiwu etwa 5.000 Menschen. 1985 waren es bereits 73.000 und nur 20 Jahre später 1,1 Millionen, ein Bevölkerungswachstum von 1.380%. Ihr erstaunliches Wachstum wurde nun von Googles Earth Engine Timelapse Interactive der Satellitenfotografie von 1984 bis 2016 erfasst.

Der kleine Markt für Rohstoffe in Yiwu im Jahr 1982 und der Markt im Februar 2018.

Als die lokalen Behörden Feng Aiqians Korb mit Schnürsenkeln und Knöpfen an einem Tag im Jahr 1982 zum wiederholten Mal beschlagnahmten, beschloss sie, sich dem Parteichef des Kreises Yiwu in der Provinz Zhejiang zu stellen.

„Ich möchte nur Dinge verkaufen“, sagte sie zu Xie Gaohua, der vor kurzem den Posten übernommen hatte. Berührt von Fengs Umständen – sie musste vier kleine Kinder und eine ältere Mutter ernähren – gab Xie seine Erlaubnis, ihr kleines Geschäft mit Rohstoffen zu beginnen. Xie war während der Kulturrevolution der kommunistische Parteisekretär der Stadt. Was mit dieser Begegnung begann, wuchs in fast vier Jahrzehnten als Markt für kleine Güter auf mehr als 380.000 registrierte Unternehmen. Heute exportiert Yiwu jährlich Waren im Wert von über 200 Milliarden Yuan (31 Milliarden US-Dollar) in Länder auf der ganzen Welt. Die kleine Stadt in den Hügeln im Osten Chinas wurde „der weltweit größte Markt für kleine Rohstoffe“ genannt und zum Inbegriff von „Made in China“. Als der chinesische Präsident Xi Jinping von 2002 bis 2007 in der Provinz Zhejiang und in Shanghai arbeitete, beschrieb er Yiwus Erfolg als einen, der „aus dem Nichts erschaffen wurde“, und forderte die ganze Provinz auf, von Yiwus Entwicklungserfahrung zu lernen. Lesen Sie hier: Die Werkstatt des Weihnachtsmannes ist in China – gefährliche Chemikalien incl. – Santa’s workshop in China

Da über 1,3 Milliarden Menschen in China leben, ist es nicht schockierend, dass die Hauptstadt mit rund 21.240.000 Einwohnern eine der am dichtesten besiedelten Städte der Erde ist. Peking kämpft mit starker Luftverschmutzung. Der Gelbe Fluss, auch Huang He genannt, der sogenannte Geburtsort der chinesischen Zivilisation, ist so verschmutzt, dass er kein Trinkwasser mehr liefern kann. Das rasante Wachstum der Megacity hat die unterirdischen Wasserleiter austrocknen lassen, deren Befüllung Jahrtausende gedauert hatte. Der rasante Aufschwung Chinas hat seine Spuren hinterlassen. Im Jahr 2030 könnte die Einwohnerzahl laut UN auf 27,7 Millionen Menschen steigen. 2022 werden die Olympischen Winterspiele in Peking  ausgetragen. Die 3000 Jahre alte Kaiserstadt und Hauptstadt Chinas bereitet sich vor. Möglich machen sollen das die vielen Zwangsarbeiter.

Während  Pudong oder Peking aus allen Nähten platzen, werden die Geisterstädte vorerst Geisterstädte bleiben, rund 50 Millionen Wohnungen sind in China nicht bewohnt.

Bereits 2001 rief die chinesische Regierung ihren Landsleuten zu, als das Land 2001 der Welthandelsorganisation beitrat: «Schwärmt aus» und das taten sie auch, wie zum Beispiel nach Bulgarien.

In Bulgarien entsteht eine neue chinesische „Smart City“ in der Nähe von Sofia.

Das Projekt „Saint Sofia“, ein riesiger Hightech-Unterhaltungs-, Einzelhandels-, Hotel- und Bürokomplex, der aus chinesischem Geld finanziert wird, soll in der Nähe der bulgarischen Hauptstadt über einen Zeitraum von drei Jahren errichtet werden.

Eine Dokumentation aus Australien zeigt:  Inside China`s ghost cities.

Take a look inside China’s ‚ghost cities.‘

A fifth of China’s homes are abandoned.

  • China has an astounding housing vacancy problem.
  • There are cities all over the country that are almost entirely unoccupied.
  • About 50 million apartments are abandoned across the country.

When you picture a ghost town, images of an abandoned town in the wild west probably come to mind.

In China, however, there are a surprising number of „ghost cities,“ or modern developments that have failed to attract residents.

The Kangbashi District in Inner Mongolia, China, for example, is a city that has been in development for the past 14 years. The district is filled with residential skyscrapers, a modern museum and library, and schools — but it is dramatically underpopulated. Developers originally intended for a million residents, though they have since lowered the goal to 300,000. Read more

Netzfrau Doro Schreier

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. naja, mal schauen wie schnell sich der leerstand in china füllt, wenn in europa paar atomreaktoren bewusst hochgehen, europa also größtenteils unbewohnbar wird.
    diesen politeliten nach gusto kissinger muss man alles zutrauen…! (stichwort bevölkerungsdezimierung)

    derweil macht trump mit iran kuschelpolitik, um iran medial für die nächsten jahre als den fiestesten staat aufzubauen.
    wenn dann in paris oder berlin oder frankfurt (natürlich dort, wo banken stehen, damit ggf. deren bilanzen dann verpuffen…und notenbank-gold verschwindet – 9/11 schema) ja dann werden die hasstriaden der vierten staatsgewalt (medien) richtung iran aufgerollt – um einen prompten angriffkrieg durchzuziehen. mit einer vereinten eur-armee als neue weltpolizei.
    weil die geldeliten ihre nadaq-aktien nicht gefährden wollen, aber weiterhin die welt mit gewalt regieren …
    ca 2028 könnte es soweit sein? im kontext der basel 4.0 bankenrichtlinien, welche wohl auf einer eur-immocrash hinauslaufen werden (kreditverknappung).
    mfg alexander

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