Grausam! Lebenslanges Leiden von Bären und Tigern in Massentierhaltungen! – The horrific cruelty of tiger farms and bear bile farms

In vielen asiatischen Ländern gilt die Gallenflüssigkeit von Bären als Heil- und Potenzmittel. Den Bären wird in einer qualvollen Prozedur der Gallensaft entnommen. Über 10.000 Bären – hauptsächlich Mondbären, aber auch Sonnenbären und Braunbären – werden auf Gallenfarmen in China gefangen gehalten, doch nicht nur in China, sondern auch in Vietnam. In der Wildnis sind die Tiger fast ausgestorben, doch man vermutet, dass auf chinesischen Farmen etwa 5000 Tiger gefangen gehalten werden – in schmutzigen Käfigen, in denen sie hungern. Paradox, berichteten vor Jahren noch Medien über diese grausame Handlung im Namen der Chinesischen Medizin, so schweigen diese um so mehr, je mehr China im Fokus für den Wirtschaftlichen Boom steht. 

Massentierhaltungen von Bären und Tiger: Leiden für die Traditionelle Chinesische Medizin.


Wild Animal Awareness

In den letzten Jahren gab es immer mehr Hinweise, dass China auch im Hinblick auf Umwelt- und Tierschutz sein Image in der Weltöffentlichkeit verbessern möchte. Doch auch neue Gesetze, ermöglichen den Fortbestand von Chinas Bärengallefarmen und 200 Tigerfarmen. Auf Farmen werden Tiger im großen Stil gezüchtet, um Tigerknochenwein und andere Stärkungselixiere herzustellen. Laut einem Bericht der Umweltforschungsagentur EIA werden Tausende Tiger gezüchtet und dann geschlachtet. Weil die Nachfrage nach solchen Produkten steigt, gibt es illegale Farmen oder Wilderei, bei Bären genauso wie bei Tigern.

Was nicht aus China kommt, wird aus Vietnam importiert, denn auch hier werden immer wieder schreckliche Entdeckungen gemacht.

Die meisten gefangenen Tiger in Vietnam befinden sich in öffentlichen und privaten Zoos, von denen viele im Verdacht stehen, den illegalen Handel zu beliefern. Die Provinz Nghe An im Norden Vietnams ist bekannt für eine Reihe von illegalen Keller- und Hinterhof-Tiger-Operationen.

In Vietnam wurden jetzt auch zwei 13-jährige weibliche Bären befreit. Sie spähen durch die Stahlstäbe ihrer winzigen, rostigen Käfige, in denen sie ihr Leben lang gefangen gehalten wurden. Sie sitzen ruhig in einem stickigen Raum hinter dem heruntergekommenen Zuhause ihres Besitzers etwa 80 km nördlich von Hanoi.

Mondbären oder asiatische Schwarzbären werden gefangen und in sehr kleinen Käfigen gehalten, die als „Quetschkäfige“ bezeichnet werden, die ihre Bewegung einschränken und Selbstmord verhindern sollen. Bärengalle wird dann extrahiert. Einige Bären sind im Laufe ihres Lebens dieser Grausamkeit ausgesetzt, was 20 Jahre Folter bedeutet.

Die TCM-Unternehmen bestehen weiterhin auf Bärengalle, da es eine Jahrtausende alte Tradition sei. So werden weiterhin die Bären in grausamer Gefangenschaft gehalten, eingepfercht in Drahtkäfigen, in denen sie die tägliche Tortur des Gallensaft-Zapfens ertragen müssen.

Zwei wilde, 13-jährige weibliche Bären spähen durch die Stahlstäbe ihrer winzigen, rostigen Käfige, in denen sie ihr Leben lang gefangen gehalten wurden. Sie sitzen ruhig in einem stickigen Raum hinter dem heruntergekommenen Zuhause ihres Besitzers etwa 80 km nördlich von Hanoi.

Es ist erstaunlich, dass die unterernährten und dehydrierten Tiere überhaupt überlebt haben. Mehrere leere Käfige sind im Raum, in denen einst neun Bären lebten, bevor sie starben.

Die Pfoten der Rettungsbären sind mit einer dicken Ansammlung trockener Haut bedeckt, weil sie seit über einem Jahrzehnt nicht mehr laufen können. Bild: Megan Palin. Quelle: News Corp Australia

Hoa Tra und Hoa Lan haben kein Sonnenlicht gesehen, Gras unter ihren Pfoten gespürt oder ihre  Käfige einmal verlassen, seit sie 2005 zu einem „billigen Preis“ an ihren Besitzer verkauft wurden.

Hoa Tra und Hoa Lan sind zwei der geschätzten 900 Bären, die in rund 250 privaten Bärengallenfarmen im ganzen Land eingesperrt sind. In China sind es Zehntausende. Die meisten Käfigbären in der Region werden als Rohstoffe in einer grausamen und illegalen Industrie missbraucht,  in der die Tiere wegen ihrer Galle gefangen gehalten werden.

Tran Van Trach, ein 67-jähriger pensionierter Schullehrer, hat zugestimmt, dass Hoa Tra und Hoa Lan an Four Paws  übergeben werden,  eine Tierrechtsgruppe, die ein nahe gelegenes Bärenschutzgebiet betreibt. Er selber zieht in ein kleineres Haus und hat keinen Platz mehr.

Wer sie je schreien hörte, denkt an Kinderstimmen. Von Todesangst erfüllte, wunde und verzweifelte Kinderstimmen. Zweimal täglich stoßen Kragenbären diese markerschütternden Schreie aus. Wenn sie überhaupt noch die Kraft dazu haben. Zweimal täglich wird ihnen in einer unerträglichen Prozedur Gallensaft abgezapft. Zu diesem Zweck haben ihnen die Bauern auf den chinesischen Bärenfarmen Katheder durch die Bauchdecke in die Gallenblase gespießt. Durch diese Röhre wird ein Schlauch ohne Betäubung direkt in das Organ geführt. Als „human“ gilt es, auf den Katheter zu verzichten und den Saft aus einer Bauchöffnung tropfen zu lassen, die operativ direkt mit der Galle verbunden wird. Damit das Tier sich vor Schmerzen weder Rohr noch Schlauch aus der entzündeten Wunde reißt, wird es in einem Stahlkorsett fixiert und dauerhaft zur völligen Bewegungslosigkeit verdammt.

Siehe:

Erschreckende Grausamkeiten: Bären leiden für Bärengalle und Tiger auf Tigerfarmen, wo sie in Wein verwandelt werden

Nicht nur Bärengalle, sondern auch Tigerwein

Die verdeckten Ermittler der Wildlife Justice Commission besuchten ein Haus in Vietnam, das acht Tigerfelle (zwei im Bild) und einen präparierten Tiger hatte.

Verdeckte Ermittler der Wildlife Justice Commission machten eine schreckliche Entdeckung in einem Haus in Vietnam, als sie sich als Interessenten ausgaben. Im Wohnzimmer eines Hauses am Ende einer schmalen Landstraße in Zentralvietnam, ein Stück abseits der Hauptstraße, lag das Skelett eines Tigers auf dem Boden – der einzige, den sie zu verkaufen hatten, so der Mann.

Es war ein attraktives Angebot für jemanden, der Tigerknochenwein herstellt. Ein begehrtes Gebräu aus Knochen, die in Reiswein getränkt werden.

Doch die „angeblichen Besucher“  interessierten sich für die lebenden Tiger. Nach einer Diskussion wurden sie in ein nahegelegenes Haus gebracht. Hier besaß jemand eindeutig viel Geld. Es war schön gestrichen, mit einem großen Vorgarten, vielen Bäumen und mehreren teuren Geländewagen vor der Tür und von einem hohen Stahlzaun umgeben.

Die Gruppe ging durch das Wohnzimmer und auf die Rückseite des Hauses zu. Dort entfernte eine Frau ein Stück der Wand, um eine versteckte Tür freizulegen. Dahinter waren drei Tiger, jeder in einem Käfig, in Dunkelheit eingeschlossen. Ein Korb mit ein paar hundert Hühnerköpfen stand in der Nähe. Einen der Tiger hörte man grunzen, der in seinem Käfig hin und her paddelte.

Es waren noch mehr Tiger im Garten, sagte die Frau und lud die Besucher ein, sich im Wohnzimmer zum Tee zu setzen, wo sie das Angebot machte. Sie könnten einen der Tiger kaufen, dessen Preis pro Kilogramm berechnet wird, zuzüglich einer zusätzlichen Gebühr für die Verarbeitung der Haut. Die Lieferung an mehrere Städte in China war im Grundpreis enthalten, und ohne zusätzliche Kosten konnten die Käufer auch die Knochen, Zähne, Genitalien und Krallen haben, wenn sie dies wünschten.

Sie sagten der Frau, dass sie darüber nachdenken würden. Dann gingen sie.

Die Besucher waren verdeckte Ermittler der Wildlife Justice Commission(WJC). Diese gemeinnützige Organisation mit Sitz in Den Haag arbeitet daran, die kriminellen Netzwerke hinter dem illegalen Wildtierhandel aufzudecken, und seit 2016 konzentriert sich die Operation Ambush von WJC auf Tigerfarmen in Südostasien. Sie haben auf National Geographic mehrere Fälle, Fotos und Videoclips veröffentlicht – eine Sammlung von Arbeiten, die einen seltenen Einblick in eine der Branchen hinter dem milliardenschweren Schwarzmarkt für wilde Tiere und ihre Teile bietet.

Siehe: Es ist ein grausames Geschäft! Schockierende Entdeckungen zeigen – Vietnam ist ein Großverbraucher von Tigerteilen auch aus Afrika! – A shocking news suggest the illegal Asia’s tiger trafficking—with brutal efficiency

In der Wildnis sind die Tiger fast ausgestorben, doch man vermutet, dass auf chinesischen Farmen etwa 5000 Tiger gefangen gehalten werden – in schmutzigen Käfigen, in denen sie hungern.

Die Redewendung „nur noch Haut und Knochen“ bedeutet für die Tiger, dass dies der Zeitpunkt ist, an dem sie gnadenlos getötet werden. Waren sie einst majestätische Kreaturen, dient ihr Fell als Schmuckstück in manchen Häusern reicher Chinesen, während die Knochen für Wein herhalten müssen.

Fast alles, was vom Tiger stammt, gilt als wertvolle Zutat in der traditionellen Medizin Chinas. Pulver aus Tigerknochen soll zum Beispiel Heilungsprozesse beschleunigen, Rheuma lindern und gegen Malaria helfen. Auf dem Schwarzmarkt kostet allein das Rückgrat eines Tigers bis zu 700 Euro.
Der wirtschaftliche Aufschwung Chinas hat viele Neureiche hervorgebracht, die jetzt auf Grund des Wohlstandes den Boom mit Tigerwein fördern. Die Nachfrage nach exotischen Präparaten steigt rasant. In einer Tigerfarm in Guilin in Südchina sollen bis zu 1500 Tiger in Massentierhaltung dahinvegetieren.

Zusammen mit den Fellen des selten gewordenen malaysischen Tigers fanden die Beamten bei der Razzia auch Felle, Krallen, Fleisch und andere Teile von geschützten Bären und von Leoparden. Sogar Serow-Ziegen und eine Python wurden in Pahang geborgen.

Siehe Es ist ein grausames Geschäft! Schockierende Entdeckungen zeigen – Vietnam ist ein Großverbraucher von Tigerteilen auch aus Afrika! – A shocking news suggest the illegal Asia’s tiger trafficking—with brutal efficiency

(Bernama pic)

Untersuchungen der Londoner Umweltforschungsbehörde (UVP) haben einen legalisierten Inlandshandel beim Verkauf von Tigerkörperteilen aufgedeckt, wobei alleine ihre Felle bis zu 25 000 Pfund wert sind. Allein für eine Flasche Tigerwein zahlen die Chinesen pro Flasche  £ 130 (153 Euro) .

A vat of the tiger wine „tonic“

Die zunehmende Wilderei hat den Bestand von über 100.000 wild lebenden Tigern vor einem Jahrhundert auf heute gerade mal 3000 Tiere schrumpfen lassen. Der ungebrochene illegale Handel mit Tigerteilen bedroht die letzten Tiger.

Grausam! Lebenslanges Leiden von Bären und Tigern in Massentierhaltungen!

Netzfrau Doro Schreier

Schreckliche Entdeckungen in Myanmar – die Haut der Elefanten wird qualvoll abgezogen und für die traditionellen chinesische Heilmethoden verkauft – The skincare fad threatening Myanmar’s elephants

Eine schreckliche Entdeckung – Malaysia beschlagnahmt Nashornhörner im Wert von 12 Millionen US-Dollar aus Afrika! – Smuggled rhino horns seized in Malaysia on the way to Vietnam

Es ist ein grausames Geschäft! Schockierende Entdeckungen zeigen – Vietnam ist ein Großverbraucher von Tigerteilen auch aus Afrika! – A shocking news suggest the illegal Asia’s tiger trafficking—with brutal efficiency

China: Kühe werden lebend gehäutet und ihre Beine werden abgehackt, damit sie sich nicht bewegen können! – China: Cows skinned skinned alive for leather have their limbs cut off to prevent movement!

#StopYulin Trotz weltweitem Protest – Tausende Hunde für das Festival in Yulin getötet – China city holds dog-meat eating festival despite protests

Südkorea – Video zeigt die grausame Seite des Hundefleischhandels – South Korea: Stop the brutal torture of dogs and dog meat consumption

Schrecklich – Vietnam ist ein Großverbraucher von Tigerteilen – Mann gefasst: Verkauf tiefgefrorener Tigerbabys auf Facebook gepostet – Vietnamese man arrested with 4 frozen tiger cubs

Lebendes Fossil vom Aussterben bedroht – da millionenschweres Geschäft- das im Meer beginnt und auf den Konten von Big Pharma endet – Horseshoe Crabs Are Dying Because We Harvest Their Blood

6 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Sofort stoppen dieses grausame Satan Geschäft lässt die Tiere endlich in Ruhe in den china Ländern da herscht nur pure Grausamkeit auch katzen Hunde pelzfarmen usw

  2. Welch eine gottverdammte Scheiss-Unkultur in diesen asiatischen Ländern. Stopft euch euren Buddhismus und Konfuzianismus in den Arsch und besinnt euch auf echte Menschlichkeit, ihr seelisch-geistig verkrüppelten Drecksäcke.

    • „Unsere“ „christlichen“ „Werte“ sind ja auch besser. Wir schreiben Tierquälerei „gesetzlich“ vor.
      Hier wird „ordentlich“ gequält, das ist ja was ganz anderes. Die Weltreligion heisst “ GELD „.
      Menschlichkeit steht unter Strafe, fragen Sie den CEO ihres Vertrauens. Jean Ziegler kann da aufklären.

  3. Der Mensch kann nur durch die Wiederverbindung mit und zur Natur geheilt werden. Dies wird er spätestens dann tun, wenn seine eigene Existenz und Versorgung mit Rohstoffen gefährdet ist. Ein wenig Umdenken ist ja vorhanden, aber es muss mehr werden und vor allem der Druck auf die Politik verstärkt werden, durch Kaufentscheidungen, Produkte boykottieren etc…

  4. Das ist abscheulich.Diese Leute gehören SOFORT für immer aus dem Verkehr gezogen.Da gibt es keine Strafe die zu schrecklich wäre.Diese Länder sollte man sanktionieren und nicht Russland.
    Ich glaube langsam wenn es die Hölle gibt dann ist das der Planet Erde!

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