Let’s Talk About Sex ! Sexroboter und Designer-Babys per App! – Want a designer baby ? Just swipe right

zur englischen Version Was kommt als nächstes? Sex-Roboter gibt es bereits, die „Künstliche Gebärmutter“ ist auch schon da, was noch fehlt sind die Apps, die den geeigneten Spender suchen, um ein Baby zu machen. Denkste, die gibt es auch bereits. „Just a Baby“ ist eine brandneue App, die Menschen verbindet, die ein Baby machen wollen, so die Entwickler dieser App und es geht noch weiter.“ Wir können Ihnen helfen, einen Ersatz, einen Partner, einen Elternteil, einen Sperma- oder einen Eierspender zu finden – oder jemanden finden, der Ihre Hilfe benötigt, um ein Baby zu bekommen.“ Die neue Generation wischt sich ein Designerbaby. Was man noch vor Jahren in Science-Fictions gesehen hat, ist schon längst real. Dass schon jetzt mit Roboter als geeignetem Partner geworben wird, sieht man an dem Foto, welches in Melbourne für eine Sexmesse warb. So sieht die Zukunft aus, der Partner oder Partnerin ist ein Roboter und für das gemeinsame Kind sucht man sich einen Spender. Übrigens ist dieses auch weltweit möglich. Designerbabys gibt es schon lange und auch schon Klagen, dass das Baby nicht den Anforderungen entspricht, welche man bestellt hatte. 

Kranke Welt, bestelle dir ein Designer-Baby per App – Bestell dir einen Papa für dein Wunschbaby, auch aus Übersee möglich.

Sie glauben, das gibt es nicht?

Valerie Landis , eine 34-jährige Frau, die im medizinischen Vertrieb arbeitet, liebt die Idee von Just A Baby. Und sie hat einige Erfahrungen im Bereich alternativer Babyplanung gemacht: Sie friert jetzt zum zweiten Mal ihre Eier ein.

Uns allen sollte bewusst sein, dass die nächste große Industrialisierung – die digitale Industrialisierung – gerade stattfindet. Die Industrialisierung 4.0 wird die Welt komplett aus den Angeln heben und damit grundlegend verändern.

Die Nachfrage nach Robotern, die im gewerblichen oder privaten Umfeld als Dienstleister unterstützen, wächst stark. Doch auch die Sexbranche bedient sich der Roboter.

Ein Roboter „denkt“ zwar, kann aber immer nur so schlau sein wie der Mensch, der ihn programmiert hat. Das Ziel ist, bestimmte Aspekte des menschlichen Denkens auf Computer zu übertragen und somit Maschinen zu bauen, die eigenständig Probleme lösen können. Dass künstliche Intelligenzen durch ihre wachsenden Fähigkeiten immer menschenähnlicher werden, hat den berühmten britischen Physiker Stephen Hawking bereits Ende 2014 zu einer Warnung veranlasst.

Doch die Sexindustrie zeigt, wie weit schon die Welt der Roboter fortgeschritten ist. Sexroboter sind menschenähnliche Puppen, die durch Künstliche Intelligenz zu Interaktionen und Handlungen im sexuellen Bereich bzw. darüber hinaus fähig sind. Roboterbordelle sind bereits Realität und auch die Technologie in der Sexindustrie verändert sich drastisch. Eine Firma, die Sexroboter-Bordelle in ganz Europa betreibt, geht sogar noch weiter, der erste Erwachsenenfilm, besonderer Art, ist bereits   auf der Leinwand. Die Schauspieler sind u. a. Sex-Roboter.

In Melbourne warb die Erotik-Messe mit riesigen Plakaten, auf denen eine Frau einen Roboter küsste.

Australien

Das Thema Sex Tech ist sehr angesagt und auch hier werden zukünftig mehr Roboter ihr Können zeigen. Würden Menschen überhaupt Sex mit Robotern haben wollen? Roboter werden uns immer ähnlicher, handeln eigenständig und können sogar „denken“.  Es scheint wirklich Menschen zu geben, die eine kalte, leblose Umarmung von Robotern ohne jegliche menschliche Interaktionen wollen.

Westworld lässt grüßen

In Saudi Arabien bekam Roboter Sophia die erste Staatsbürgerschaft eines Roboters weltweit!  Ausgerechnet Saudi Arabien, wo Frauen keine Rechte haben. 

Wenn Sie also irgendwann nach Italien kommen und viel Geld übrig haben, dann können Sie sich eine von den Sex-Robotern mieten und sich vergnügen. Soweit ist es schon gekommen, Westworld lässt grüßen, die „Künstliche Intelligenz“ jetzt auch in einem Bordell. 

Kunden können nicht nur wählen, welche Puppe sie sich reservieren, sie können auch bestimmen, was sie anziehen soll und in welcher Stellung sie sie haben wollen. Man kann das Modell seiner Wahl für bis zu zwei Stunden buchen – allein, mit einem Partner oder für eine Gruppe.

Designer-Baby per App

Doch was machen, wenn man gerne ein Baby haben möchte, einen Roboter als Partner hat, denn soweit sind die Roboter noch nicht, dass sie sich mit Menschen fortpflanzen können.

Eine Tinder-esque App bietet Nutzern eine Plattform, um potenzielle Co-Eltern, Samenspender und Eizellenspender zu finden. Und es funktioniert auch international, denn während die App in Australien entwickelt wurde, meldeten sich bereits Menschen aus Europa, den USA und Südamerika. Vor allem wegen der Anonymität bevorzugen die Nutzer Sperma aus Übersee. Man befinde sich bereits in Gesprächen mit Fruchtbarkeitskliniken in Übersee wie New York.

Es gibt sie in verschiedenen App-Stores.

Die App „Just a Baby“ – eine Dating-App für die, die Eltern werden wollen, wurde von Paul Ryan und Gerard Edwards entworfen und sie verspricht, Menschen zu vernetzen,  die ein Baby machen wollen. Je nach Situation der Person könnten dies Leihmutter-, Partner-, Miteltern-, Samen- oder Eizellspender sowie Fruchtbarkeitsdienste sein.

Die App, die in Australien entwickelt wurde und die es  jetzt auch offiziell in Großbritannien und den USA gibt, ist GPS-fähig, sodass: “ Sie Ihre Bedürfnisse vor Ort erfüllen können. Alternativ können Sie Ihre Suche erweitern und ein anderes Land oder eine andere Region auswählen.“ Schon jetzt hat die App ca. tausende von  Nutzer. 

„Hast du schon von Just A Baby gehört? Es ist eine neue App im Tinder-Stil, die kürzlich in Großbritannien eingeführt wurde und darauf abzielt, Menschen miteinander zu verbinden, die den Wunsch teilen, ein Baby zu machen, so die Webseite. Es klingt wie eine großartige Idee. Familien können auf viele verschiedene Arten entstehen und die Nachfrage nach Samenspendern ist größer als je zuvor.“

Lieferservice! Designer-Babys per App – Bestell dir einen Papa für dein Wunschbaby, wird sofort geliefert!

London Sperm Bank Donors, pictured, said the £950 service is the first of its kind
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Jetzt kann man in London einen Papa bestellen. Es ist so einfach wie eine Pizzabestellung und funktioniert wie eine Online-DatingPlattform. Die Londoner Sperma-Bank hat eine iPhone-App zur Verfügung gestellt, die allen Frauen ermöglicht, einen Katalog durchsuchen zu können, in dem Männer ihr Sperma anbieten. Die Auswahl wird anhand von ethnischer Zugehörigkeit, Beruf, persönlichem Typus und Augenfarbe getätigt. Die Kosten liegen bei GBP 950 (US$ 1200 =  € 1087), die mittels der App auch bezahlt werden können. Und wer gedacht hatte, es handelt sich um ein Fake, als wir 2016 das erste Mal darüber berichteten, wird spätestens jetzt feststellen, dass es sogar noch weiter geht.

Bereits 2016 berichteten wir, dass es auch in Großbritannien genau so funktioniert wie beim Online-Dating. Man kann auf ein Profil zugreifen, das eine Biographie des potentiellen Vaters enthält, dazu den Bildungsstand, Job und Persönlichkeitsmerkmale. Nun ja, bei den Online-Dating-Plattformen wird oft geschummelt. Oft sind die Piloten gar keine und auch so mancher, der sich als Arzt ausgibt, ist ein Mann mit zu viel Tagesfreizeit. Wir können nur hoffen, dass diese Samenspender richtige Angaben gemacht haben – nicht auszudenken, was geschieht, wenn es nicht so ist.

Und wer keine App benutzen will- bestellt sich ein Designerbaby , nach Wunsch bei einem Unternehmen, das darauf spezialisiert ist

Wer wünscht sich nicht ein Kind, das exakt den eigenen Wünschen entspricht? Heute sind der Forschung keine Grenzen gesetzt und die Profiteure sind u.a. die Milliardäre von Silicon Valley. Sie verfügen über alles, was man braucht, damit ein Designer-Baby „gefertigt“  werden kann. Sie verfügen über ausreichend finanzielle Mittel und Daten. Und eigene Plattformen für Werbung haben sie auch. Dazu sogar Patente und die Zusammenarbeit mit den richtigen Konzernen. Außerdem baut Dr. Google ein riesiges Imperium, kooperiert mit Big Pharma und will Ihre Daten. 

Alles eine große „Familie “ … man kooperiert in Bereichen, mit denen sich viel Geld verdienen lässt – auch im Bereich Designer – Babys

Anne Wojcicki, die Ehefrau von Google-Gründer Sergey Brin und Schwester von Susan Wojcicki, CEO der Google-Tochter YouTube hat nicht nur ein Patent auf Designer-Babys, sondern wurde sogar 2008 mit ihrem Unternehmen Gentest 23andMe Invention of the Year von Time Magazine. Erst im September 2018 wurde das Time Magazine für 190 Mio. USD an Salesforce-Chef Marc Benioff und seine Frau verkauft. Einer der erfolgreichsten Gründer des Silicon Valley.  Daran sehen Sie schon, warum die Genmanipulation auch so positiv in den Medien dargestellt wird. Die Daten haben Sie, was Sie noch benötigen, sind Ihre DNA! Doch auch das Problem ist gelöst! 

Und es gibt nichts, was das Unternehmen Gentest 23andMe  nicht im Rahmen der Biotechnologie macht, denn was gesucht wird, kann man anhand von Google feststellen.

Da passt es auch, dass es nicht nur Kooperationen mit den größten Pharmakonzernen gibt, die ebenfalls auf die Daten von Anne Wojcickis Unternehmen zugreifen können, ihr Unternehmen  23andMe hat sich auch mit dem Unternehmen Celmatix  zusammengetan, um Unfruchtbarkeit zu erkennen und zu behandeln.

Piraye Beim ist die Gründerin und CEO von Celmatix, die sich auf die Lösung von Unfruchtbarkeit spezialisiert hat. Ein Milliardengeschäft in den USA. Sie arbeitet mit führenden Fruchtbarkeitskliniken und Ärzten in den USA zusammen.

Celmatix ist ein Frauengesundheitsunternehmen,  das die reproduktive Gesundheitsversorgung durch Genomics und Big Data verändert, so das Unternehmen. Celmatix wurde 2009 gegründet und hat seinen Sitz in New York City. Zu den forschungsorientierten Produkten des Unternehmens zählt der Fertilome®-Test – dieser Test überprüft die DNA auf Genvarianten, die sich auf die Fortpflanzungsgesundheit auswirken können.

Polaris®, eine Echtzeit-Plattform für Predictive Analytics, die in führenden US-amerikanischen Fertilitätskliniken eingesetzt wird. Dies hilft Ärzten, die Patientenergebnisse zu optimieren und die Patientenerfahrung zu verbessern, und MyFertility Compass ™, ein datengesteuertes Schulungsinstrument für Frauen, die derzeit versuchen, Einblicke in ihr Fruchtbarkeitspotenzial zu erhalten.

Piraye Beim geborene Yurttas heiratete 2011 Nicholas Frederick Beim. Nicholas Frederick Beim ist Partner von Matrix Partners, einer Risikokapitalfirma in Manhattan. Er ist Vorstandsmitglied bei Endeavor, einer gemeinnützigen Organisation mit Sitz in Manhattan, die Unternehmer in Entwicklungsländern unterstützt, und ist Mitglied des Council on Foreign Relations in Manhattan. Siehe Blaue Augen, blonde Haare, sportlich und intelligent- Wähle dir dein Designerbaby nach Maß – Die Daten gibt es dank Google frei Haus!

Just a Baby – Find Co-parents, Egg & Sperm Donors- auch per App bei Google

Google- Store

BlackStone, Goldman Sachs und der ehemalige US-Außenminister Colin Powell – mit Google in einem Boot

Der Council on Foreign Relations ist eine private US-amerikanische Denkfabrik mit Fokus auf außenpolitische Themen mit Sitzen in New York City und Washington. Die Gesellschaft wurde 1921 in New York von Edward M. House in Zusammenarbeit mit den deutschstämmigen Bankiers Paul M. Warburg und Otto Hermann Kahn, Amerikas einflussreichstem Journalisten, Walter Lippmann, sowie New Yorker Geschäftsleuten, Bankiers und hochrangigen Politikern gegründet.

Unter den 4.500 Mitgliedern befinden sich einflussreiche Persönlichkeiten wie Spitzenbeamte der US-Regierung, sogenannte Top government officials, angesehene Akademiker, Wirtschaftsführer, gefeierte Journalisten, bekannte Juristen und weitere ausgezeichnete Profis ihres Metiers.

Im Board of Directors sitzt der ehemalige US-Außenminister Colin Powell und die allesamt im Investmentbanking und Private Equity agierenden Penny Pritzker, Peter George Peterson (Blackstone Group), Stephen Friedman (Ex-CEO Goldman Sachs & Fed of NY) und viele mehr.

Colin Powell

Im Jahr 1972 gründete Kleiner zusammen mit Tom Perkins (ehemals Hewlett-Packard) die Firma Kleiner Perkins, eine Venture-Capital-Firma im Silicon Valley. 1977 stiegen Brook Byers und Frank J. Caufield in die Firma ein, die später in Kleiner Perkins Caufield & Byers umbenannt wurde. Das Unternehmen war einer der ersten Investoren bei mehr als 500 Informations- und Biotechnologie-Firmen, darunter Amazon, AOL, Brio Technology, Electronic Arts, Flextronics, Genentech, Google, Hybritech, Intuit, Lotus Development, LSI Logic, Macromedia, Netscape, Quantum, Segway, Sun Microsystems und Tandem Computers.

Die Firma wurde nach seinen vier Gründungspartnern Eugene Kleiner, Tom Perkins, Frank J. Caufield und Byers Brook benannt . Andere bemerkenswerte Mitglieder John Doerr und Raymond J. Lane sowie hochkarätige Persönlichkeiten wie Sun Microsystems-Mitbegründer Bill Joy (die als Partner im Januar 2005 beigetreten sind), der ehemalige US-Außenminister Colin Powell (er bekam im Juli 2005 die neu geschaffene Position des „strategischen Kommanditisten“) . Der ehemalige US-Vizepräsident Al Gore trat als Partner im November 2007 bei.

John Doerr und Google  – 5.größter Aktionär von Alphabet (Google)

Die größten Aktionäre sind die Gründer von Google: Larry Page, Sergey Brin, Eric Schmidt und Sundar Pichai – doch wie schon erwähnt, hat Kleiner Perkins durch finanzielle Unterstützung Google auch erst möglich gemacht.

John Doerr ist Vorsitzender der Risikokapitalfirma Kleiner Perkins (vormals Kleiner Perkins Caufield & Byers). Er trat 1980 in die Firma ein. Zuvor arbeitete er bei Intel und gründete zwei Unternehmen. Im Laufe der Jahre hat Kleiner Perkins eine Reihe von Tech-Titanen unterstützt, darunter Amazon, AOL, Compaq, Electronic Arts, Google, Netscape und Twitter.

Doerr führte 1999 den Kleinen Perkins zu Google. Er investierte 12,5 Millionen US-Dollar und wandelte sie in Milliarden um, als Google 2004 an die Börse ging  . Doerr besitzt außerdem 909.459 Aktien der Klasse C Capital und 118.653 Aktien der Klasse A, die indirekt über den Vallejo Ventures Trust und die The Benificus Foundation erworben werden. Laut Forbes hat Doerr per Oktober 2018 einen Nettowert von 7,2 Milliarden US-Dollar . Lesen Sie dazu: World AG – Wer sitzt an den Schalthebeln der Macht – Vernetzung – man kennt sich!

Kinder nach Maß. Die Daten gibt es dank Google frei Haus.

Nicht nur „Social Freezing“ eine  immer beliebtere Methode unter Frauen in den USA, um ihre Fruchtbarkeit auf dem aktuellen Stand zu konservieren und das Ticken der biologischen Uhr zu stoppen, sondern auch Kinder nach Maß. Die Daten gibt es dank Google frei Haus. Und es sind genau die Konzerne, die auch mit Gen-Tests Milliarden Dollar verdienen.

Zum Schlagwort „Social Freezing” großer medialer Rezeption und (arbeits-)ethischer Kontroverse wurde der Begriff, als im Oktober 2014 die Firmen Facebook und Apple bekannt gaben, ihren Mitarbeiterinnen derartige Prozeduren im Wert von ca. 20 000 $ kostenlos zur Verfügung stellen zu wollen.

Auch das Geschäft mit Leihmüttern boomt, immer mehr ungewollt Kinderlose heuern Frauen an, die ihre Kinder austragen. Dazu gibt es sogenannte Leihmütteragenturen wie zum Beispiel Creatingfamilies (CSP) in den USA. Hier bekommen Paare das „Rundum-Sorglos-Paket“ und werden auch gleich an Ärzte vermittelt, die auf Fortpflanzungsunfähigkeit spezialisiert sind. Diese Firma bietet alles an, angefangen von Eispende, künstlicher Befruchtung bis hin zur Leihmutter.

Siehe Blaue Augen, blonde Haare, sportlich und intelligent- Wähle dir dein Designerbaby nach Maß – Die Daten gibt es dank Google frei Haus!

Warum eine Leihmutter, wenn es bereits eine künstliche Gebärmutter-Maschine gibt?

Im April 2017 war es soweit: Sie ist da,  die „Künstliche Gebärmutter“.  Sie sieht aus wie ein großer Gefrierbeutel. Ärzte im Kinderkrankenhaus von Philadelphia arbeiten mit Lämmern, die 23 Wochen alt sind, um die „künstliche Gebärmutter“ zu testen. Siehe: Die künstliche Gebärmutter ist da! Lämmer wachsen in einer „Tasche“ – als nächstes Menschen – This Fluid-Filled Bag Lets Lambs Develop Outside the Womb. Humans Are Next.

  • „Jedes Jahr werden in den USA rund eine Millionen Abtreibungen vorgenommen. Wenn wir im ganzen Land entsprechende Labore hätten, könnten diese Embryonen jeweils in eine künstliche Gebärmutter eingepflanzt werden. Dann hätten wir plötzlich eine Million mehr Babys, die zur Adoption freigegeben werden würden – ein Albtraum! Wenn ich mit Abtreibungsgegnern darüber spreche, erschaudern sie“, schrieb Scott Gelfand, Direktor des Ethik-Zentrums der Oklahoma State University in Stillwater (US-Bundesstaat Oklahoma) in „Nature“ bereits vor mehr als 10 Jahren.

2016 forderte die führende britische Bioethikerin Anna Smajdor von der Universität East Anglia, Großbritannien: 

Die Erzeugung der Kinder soll ohne Sexualität und ohne Eltern stattfinden, am besten in Fabriken. Konzerne würden diese Aufgabe in Zukunft übernehmen. Sie behauptet, Schwangerschaft und die Kindsgeburt seien sehr schmerzvoll, riskant und sozial einschränkend für Frauen. Da fragen wir uns, wie die Frauen es in all den Jahrtausenden zuvor geschafft haben, Kinder zu bekommen. Obwohl die Wissenschaft bereits eine künstliche Gebärmutter entwickelt hat und ein Patent aus dem Jahre 1955 existiert, verlangte sie öffentliche Fördermittel, um eine künstliche Gebärmutter entwickeln zu können. Sie fand einen Geldgeber in dem Wellcome Trust, nach der Bill-&-Melinda-Gates-Foundation mit 27 Milliarden Dollar Vermögen die zweitreichste Stiftung der Welt und private Hauptgeldquelle für die Forschung im Bereich Biomedizin. Siehe: „Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Während in den USA „Social Freezing“ eine  immer beliebtere Methode unter Frauen ist, um ihre Fruchtbarkeit auf dem aktuellen Stand zu konservieren und das Ticken der biologischen Uhr zu stoppen, gibt es bereits andere Möglichkeiten, sich ein Baby zu bestellen.

Stephen Hawking sah in künstlicher Intelligenz bereits 2014 eine Bedrohung für die Menschheit. Der britische Physiker und Astrophysiker glaubte, dass dadurch das Ende der Menschheit eingeleitet werden könnte.Diese Warnung wiederholte Hawking auch beim „Web Summit“ im November 2017. Er begründete seine Ängste in einem Vortrag: „Der Erfolg bei der Schaffung einer effektiven KI könnte das größte Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Oder das Schlimmste. Wir wissen es einfach nicht. Also können wir nicht wissen, ob wir unendlich von der KI unterstützt oder ignoriert, gefüttert oder möglicherweise zerstört werden.
Wenn wir nicht lernen, uns auf mögliche Gefahren vorzubereiten und sie zu vermeiden, könnte KI das schlimmste Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Sie bringt Gefahren mit sich, wie mächtige autonome Waffen oder neue Wege für die Wenigen, die Vielen zu unterdrücken. Das könnte unsere Wirtschaft stark beeinträchtigen.“

Netzfrau Doro Schreier 

Netzfrauen auch auf >>> Instagram >>>>mit vielen Bildern und Informationen!

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