Ein kleiner Baby-Orang-Utan stirbt an Hunger, nachdem die Mutter mit 74 Kugeln erschossen wurde – Baby orangutan dies of hunger after mother shot and badly injured

Es sind Bilder, die tief ins Mark gehen – Orang Utan – sie werden gejagt, sogar prostituiert, brutal hingerichtet und sterben aus! Es ist schrecklich, was mit den Orang Utan gemacht wird. Die Orang-Utan und der Mensch sind nahezu identisch, was auch ein Grund dafür ist, dass sie sogar von Holzfällern sexuell missbraucht werden. Doch diese arme Orang-Utan-Frau wurde, obwohl sie ein Baby hatte, 74 Mal mit einem Luftgewehr getroffen. Drei Tage lang haben die Holzfäller diese Orang-Utan-Mutter gejagt, direkt in die Augen haben sie die arme Mutter geschossen. Das Baby war gerade mal einen Monat alt und konnte nicht mehr gerettet werden. Der Mensch – oder besser gesagt eine bemerkenswerte Darstellung der schlimmsten unserer Spezies – brauchte nur 16 Jahre, um die Hälfte der Orang-Utan auf der Insel Borneo zu vernichten. Holz, Papier, Bergbau oder Palmöl: Die Entwaldung seiner natürlichen Umwelt war nur ein Teil seines Dramas, da viele gejagt und sogar prostituiert wurden. 

Die Mutter konnte kein Futter für ihr Baby finden, da sie schwer verletzt war

Bei der Untersuchung der schwerverletzen Orang-Utan-Mutter fand man 74 Kugeln. „Die Augen der Orang-Utan-Mutter wurden durch Luftgewehrkugeln schwer verletzt. Wir beschlossen, ihre Augen zu entfernen “, sagte die Tierärztin Yenny Saraswati, die versuchte, die Mutter zu retten. Laut der Tierärztin starb das einmonatige Baby  an Dehydrierung und Unterernährung, da einige Plantagenarbeiter die Mutter mit dem Baby etwa drei Tage lang gejagt hatten.

Was tut ihr Menschen diesen Orang Utan an, was haben sie euch getan? Es gibt eh nur noch wenige rotbraune Menschenaffen auf der Welt und sie werden sogar brutal erschossen.

Die größte Bedrohung ist der Mensch. Mit Wilderei, illegaler Abholzung, Straßenbau oder Wildtierhandel hat er die Zahl stark schrumpfen lassen. Die Arbeiter auf den Plantagen treffen auf diese seltenen Tiere, sie fangen sie und verkaufen sie dann. Oder wie in diesem aktuellem Fall wurde der Orang Utan gejagt und dann abgeknallt. Ob dieses Tier auch vorher misshandelt wurde, ist nicht bekannt, doch erst 2018 wurde eine Orang-Utan-Frau erst misshandelt und dann trennte man ihr den Kopf ab, brach die Hände und warf sie in einen Fluss. Man fand ihren Körper übersät mit 17 Kugeln. Man hatte mit stumpfen Geräten solange auf sie eingeschlagen, bis ihre Rippen brachen. Prellungen auf der linken Brust, Blutergüsse durch stumpfe Gegenstände, bis die Rippen brachen, das ergab die Autopsie.

„Jedes Mal, wenn die Mutter auf einem Baum war, haben wir diesen Baum gefällt, und als sie auf einen anderen Baum sprang, haben wir auch diesen Baum gefällt. Wir fällen solange die Bäume, bis sie nirgendwo anders mehr hingehen kann. Zehntausende Dollar zahlen Käufer aus Asien und dem Nahen Osten für ein Orang-Utan-Baby., das berichtete ein ehemaliger Orang-Utan-Schmuggler, der jetzt als Informant arbeitet. Er berichtet, wie Babys von ihren Müttern gerissen werden. Mindestens drei Orang-Utan-Babys sollen jede Woche aus dem Dschungel gebracht und hauptsächlich durch Thailand in Drittstaaten transportiert werden, vor allem im Nahen Osten, wo der Besitz eines exotischen Tieres aus dem Regenwald ein großes Statussymbol ist. Die Nachfrage ist immer da, und was diese Babys erleben, ist grausam.

Siehe: Ein ehemaliger Schmuggler berichtet vom schrecklichen Orang-Utan-Babyhandel – The Baby Trade

Orang-Utan-Baby ist tot, verhungert.

Wie muss sich eine Mutter fühlen, die so gejagt wird, dass sie nicht einmal mehr ihr Baby versorgen kann?

Die in Medan ansässige Umweltorganisation Yayasan Ekosistem Lestari (Stiftung für ein nachhaltiges Ökosystem) in Nord-Sumatra sagte, sie werde sich um den schwer verletzten Sumatra-Orang-Utan kümmern, dessen Baby an Unterernährung gestorben sei .

Laut der Tierärztin der Stiftung Yenny Saraswati versucht die Organisation, die 30-jährige Orang-Utan-Mutter in einem Projekt, das die Gruppe zusammen mit dem Sumatra Orangutan Conservation Program (SOCP) und der PanEco Foundation betreibt, unterzubringen. Das Projekt kümmert sich um jene Orang-Utans, die aus irgendeinem Grund nicht in die Wildnis zurückkehren können

Die Orang Utan-Mutter wurde schwer verletzt gefunden

Die Organisation Aceh Natural Resources Conservation Agency (BKSDA) wurden informiert, dass ein vom Aussterben bedrohter Orang-Utan, schwer verletzt  im Dorf Bunga Tanjung gefunden wurde, in der Nähe der Stadt Subulussalam. Zwei Tage hatte die Mutter schon dort gelegen. Für das Baby kam jede Hilfe zu spät. Sibolangit ist ein Distrikt oder Kecamatan in der Deli Serdang-Region in der indonesischen Provinz Nord-Sumatra. Hier wurde das Baby beerdigt.

Die folgenden Fotos wurden von der Organisation  Yayasan Ekosistem Lestari veröffentlicht:

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Sapto Aji Prabowo, der Chef von BKSDA Aceh, gab bekannt, dass dieser Fall untersucht wird und die Täter bestraft werden sollen.

Immer wieder findet man in dieser Region getötete Orang Utan. Nachdem Mitte Januar 2018 ein Orang Utan mit 17 Einschüssen und enthauptet gefunden wurde, fand man im Februar 2018  einen fünf bis sieben Jahre alten männlichen Orang-Utan, der mit etwa 130 Luftgewehr-Kugeln hingerichtet worden war.  Der Orang-Utan starb, nachdem er erstochen und geschlagen worden war. 70 Kugeln fand man allein in seinem Kopf.

Die geschützten Tiere leben nur in ausgewählten Gebieten von Sumatra und Kalimantan. Ihr Bestand nimmt auf Grund von Wilderei und Abholzung für Palmöl ab.

Dort, wo die Orang Utan getötet wurden, betrug die Fläche der Palmölplantagen in der Provinz Ost – Kalimantan ca. 3,5 Millionen Hektar. Verwaltet wurde diese Fläche 2017 von 322 Unternehmen.

Indonesien ist der weltweit größte Hersteller von Palmöl. Im Jahr 2016 produzierte Indonesien 34,5 Millionen Tonnen Palmöl und exportierte 25,1 Millionen Tonnen. Die Gesamtfläche der Ölpalme wird auf rund 12 Millionen Hektar geschätzt und soll bis 2020 13 Millionen Hektar erreichen. In Ost-Kalimantan gab es 2016 noch 2920 Orang Utans. Im Gebiet von TN Kutai gibt es laut Zählung im Jahr 2017 noch 1931 Orang-Utans. Die zuständige Behörde bittet die Bevölkerung, sich sofort zu melden, sollten diese Orang-Utan auf irgendeine Weise gestört werden, denn zurzeit nimmt die Ermordung der männlichen Orang-Utan zu. Sapto Aji Prabowo, der Chef von BKSDA Aceh, gab bekannt, dass dieser Fall untersucht wird und die Täter bestraft werden sollen.

Immer wieder kommt es zur grausamen Ermordung von Orang Utan

Nachdem Mitte Januar ein Orang Utan mit 17 Einschüssen und enthauptet gefunden wurde, fand man im Februar einen fünf bis sieben Jahre alten männlichen Orang-Utan,  der mit etwa 130 Luftgewehr-Kugeln hingerichtet worden war.  Der Orang-Utan starb, nachdem er erstochen und geschlagen worden war. 70 Kugeln fand man allein in seinem Kopf. Bei der Autopsie wurden mindestens 130 Kugeln in Kopf und Körper gefunden, dazu 17 offene Wunden durch scharfe Gegenstände und die Brust und eine Hand zeigten Verletzungen durch Schläge auf. Der Orang-Utan wurde am Sonntag, dem 04. Februar 2018 von den Dorfbewohnern im Bezirk Kutai Timur schwer verletzt gefunden und am Montag in ein Krankenhaus, in der Stadt Bintang gebracht, wo er am Dienstag starb. Siehe Orang Utan – sie werden gejagt, sogar prostituiert und brutal hingerichtet und sterben aus!

„Man kann sich nicht vorstellen, was mit diesen intelligenten und faszinierenden Affen gemacht wird. Dieses Tier – wir haben ihn aus einer Holzwerkstätte gerettet. Nur zum Spaß hatten sie ihn seit Jahren unter dem Generator angekettet. Infolgedessen verlor er sein Gehör und leidet unter Hirnschäden. Es ist sehr häufig, dass in Kalimantan weibliche Orang-Utan gejagt werden. Sie rasieren die Tiere und verkaufen sie für Sex an Forstarbeiter. Es ist wie eine Vergewaltigung, wie schreckliche Sklaverei. Denken Sie daran, diese Affen haben zu 97% die gleiche DNA wie Menschen.“  Kalimantan Timur (deutsch Ostkalimantan) ist eine indonesische Provinz auf der Insel Borneo. Siehe auch: Grausam! Orang-Utan-Bordelle in Indonesien

„Neben dem Schutz der Wälder müssen wir uns auch auf die Ursachen der Orang-Utan-Tötung konzentrieren. Dies erfordert öffentliche Aufmerksamkeit, Aufklärung, effektivere Strafverfolgung und mehr Studien darüber, warum Menschen Orang-Utan töten“, erklärt Ko-Autor Serge Wich von der Liverpool John Moores University, in der neuen Studie, die feststellt, dass die Zahl der Orang-Utan weiterhin dramatisch sinkt

Cemong auf dem Weg nach Sintang (© Sintang Orang Utan Center)

Wir setzen uns seit Jahren für den Schutz der Orang Utans ein und mittlerweile haben die Netzfrauen Lisa Natterer und Karin Hackl einen Verein in Österreich gegründet: „Mamat Orang Utan Hilfe“   Facebook: Mamat Orangutanhilfe

Der Verein unterstützt das Sintang Orang Utan Center von Willie Smits.

Dr. Willie Smits, geborener Holländer, mittlerweile jedoch seit Jahrzehnten in Indonesien und dort eingebürgert, setzt sich vor Ort unter vielem Anderen für den Erhalt des Regenwaldes und das Überleben der Orang Utans, der Schwarzschopfmakaken und anderer Tiere ein.

Seine Arbeit begann 1985 in der Wanariset-Forschungsstation in Ost-Kalimantan auf der Insel Borneo.

1991 gründete Dr. Smits die „BORNEO ORANGUTAN SURVIVAL FOUNDATION“ BOS, die weltweit größte Organisation zum Schutz der Orang Utans.

Das Sintang Orang Utan Centre, welches sich im südwestlichen Teil Borneos befindet, nimmt verwaiste oder kranke Tiere auf. Dort werden sie gesund gepflegt, möglicherweise re-sozialisiert und schließlich in einen geschützten Waldteil (Tembak) gebracht, wo sie ihre natürlichen Sinne und Fähigkeiten wieder erlernen sollen. Das Klettern oder wie man sich einen Schlafplatz für die kommende Nacht baut, haben die meisten „Bewohner“ von Sintang nicht erlernt, weil sie ihren Müttern gestohlen wurden, oder eben verwaist waren.  Helfen sie mit, dieses Projekt zu unterstützen. Immer wieder werden Tiere aufgenommen. Manchmal gibt es zu wenige Käfige, und Geld wird benötigt, um das Material für neue Gehege zu kaufen. Mehr dazu HIER

Weltweite Nachfrage nach Rohstoffen lässt die Zahl der Menschenaffen in den letzten 16 Jahren um mehr als 100.000 Tiere sinken

Die Palmölindustrie expandiert in Papua, wo etwa ein Drittel der Regenwälder Indonesiens beheimatet ist. Foto: Yudhi Mahendra / Mighty

Das schmierige Geschäft mit Palmöl – „Palmöl-Krieg“, Menschenrechtsverletzungen und rigorose Praktiken – mit Unterstützung durch Steuergelder

Die Artenschutzmaßnahmen der letzten 50 Jahre konnten nicht verhindern, dass die Zahl der Orang-Utan auf Borneo weiterhin dramatisch sinkt. Die neuesten Daten, die von einem Forscherteam aus 38 internationalen Institutionen unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) und der Liverpool John Moores University in Großbritannien veröffentlicht wurden, deuten darauf hin, dass sich die Gesamtzahl der Borneo-Orang-Utans zwischen 1999 und 2015 um mehr als 100.000 Tiere verringert hat.

Dieses Ergebnis bedeutet einerseits, dass es auf Borneo ursprünglich mehr Orang-Utan gab als bisher angenommen. Andererseits verschwinden die Tiere aber auch schneller als vermutet.

Auch auf Sumatra und Kalimantan:  Ihr Bestand nimmt auf Grund von Wilderei und Abholzung für Palmöl ab.

Orang Utan – sie werden gejagt, sogar prostituiert und brutal hingerichtet und sterben aus!

Baby orangutan dies of hunger after mother shot and badly injured

The Jakarta Post

The Medan-based environmental organization Yayasan Ekosistem Lestari (Sustainable Ecosystem Foundation) in North Sumatra has said it will take care of the badly injured Sumatran orangutan whose baby recently died from malnutrition, allegedly after attacks by workers from a plantation near a protected forest in Aceh.

The foundation’s veterinarian Yenny Saraswati, said her organization planned to take the 30-year-old orangutan to its Orangutan Haven, a project developed by the group along with the Sumatran Orangutan Conservation Programme (SOCP) and PanEco Foundation.

“The project will take care of those orangutans unable to be returned to the wild for whatever reason,” Yenni told The Jakarta Post on Wednesday.

Previously, the Aceh Natural Resources Conservation Agency (BKSDA) rescued the critically endangered orangutans on Sunday after receiving a report from a villager about the badly injured orangutans in Bunga Tanjung village, Subulussalam, two days earlier.

The veterinarian found 74 pellets and wounds caused by sharp weapons in many parts of the mother’s body. The baby died shortly after the rescue.

“The orangutan mother’s eyes were badly injured by air gun pellets. We decided to remove her eyes,” Yenny Saraswati.

She said the one-month old baby died from dehydration and malnutrition as some plantation workers had chased the mother with the baby for around three days.

“The mother couldn’t find food for her baby as she was already injured following the chase,” Yenny said.

She said the baby was buried in the orangutan quarantine center in Sibolangit in Deli Serdang regency.

The protected animals live only in select parts of Sumatra and Kalimantan. Their population is declining because of poaching and forest conversion, which often leads to human-animal conflict.

Sapto Aji Prabowo, the head of BKSDA Aceh, told the Post that it was currently in coordination with the legal team of the Environment Ministry to investigate the case. He also said the agency would coordinate with the regional police to stop the spread of unauthorized air rifles among the public.

Photo: Sumatran Orangutan Conservation Programme

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Netzfrauen  Doro Schreier und Lisa Natterer

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Herzzerreißende Szene, als ein Orang Utan auf eine Brandverletzte traf!

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Diese Schreckensnachrichten hören nicht auf. Es wird Zeit das man diesen verantwortungslosen Schweinen in den Vorstandsetagen der Lebensmittelproduzenten (Nestle und Konsorten) und den verantwortlichen bei den Lebensmitteldiscountern, die diese Produkte, an denen So viel Leid und Blut haftet, (Aldi, Lidl, Edeka, Real, Netto etc.) vertreiben, mal richtig auf die Pfoten haut. Diese Kaste der Umwelt-und Menschenvernichter sollte mal spüren was sie da anrichten. Das Gleiche gilt für die komplette Kosmetikindustrie und deren Vermarkter (DM, Müller, Roßmann etc.) Sie müssen aufhören Blutgeld zu scheffeln auf Kosten wehrloser Tiere und Menschen und aufhören die komplette Umwelt zu vernichten. Und unser Berliner Schmierentheater schaut zu und bringt fromme Sprüche. Alle zusammen, was für eine eklige Mischpoke. Sie verdienen das Bundesverdienstkreuz am Bande. Sie haben sich erfolgreich qualifiziert!!!!!!!!!

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