Frauen aus Afrika machen es vor und bauen sogar Ghanas größte Photovoltaikanlage – African women do it: building Ghana’s Biggest Solar Farm

zur englischen Version Auf dem Kontinent der vielen Sonne treibt die Atomlobby den Bau von Atomkraftwerken in verschiedenen Staaten Afrikas aktiv voran. Doch es sind Frauen, die das zu verhindern wissen. In Ghana baut die 48-jährige Salma Okonkwo die größte Photovoltaikanlage Afrikas und in Südafrika gelang es zwei Frauen, Makoma Lekalakala und Liz McDaid, den Plan Südafrikas zu verhindern, bis zu 10 Atomkraftwerke aus Russland zu kaufen. 

Atomic Africa – Industriestaaten verseuchen Afrika mit Atomkraftwerken

Seit Jahren schon sind es afrikanische Staaten, die weltweit die Riege der Länder mit dem stärksten Wirtschaftswachstum anführen. Doch der neue Boom braucht Energie, Stromausfälle sind an der Tagesordnung. Immer mehr afrikanische Regierungen sollen deshalb auf Atomkraft setzen. Nach einer Prognose der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA sollen bis 2050 in Afrika 40 neue Atomkraftwerke gebaut werden, ganz nach dem Motto: „We want power, no arms“ („Strom statt Waffen“).

Doch sie bekommen weiterhin Waffen, auch um den Einfluss der europäischen Staaten, allen voran Frankreich, zu sichern.

Im Januar 2013 kündigte der französische Verteidigungsminister an, den Uranbergbau in Arlit, Akouta und Imouraren im Norden Nigers künftig von französischen Elitesoldaten schützen zu lassen. Die Einmischung in die Belange Afrikas ist so häufig, dass es im Französischen einen eigenen Begriff dafür gibt: „Françafrique“.

Frankreich bezieht den Hauptteil seines Urans aus Afrika und Uran ist für die auf Kernspaltung ausgerichtete Stromgewinnung in Frankreich extrem wichtig. Das Engagement der Pariser Regierung in Nordafrika und Mali gilt nicht zuletzt der Sicherung der Uranversorgung. Mali, in dem Frankreich mit 3500 Soldaten kämpft, grenzt an den Niger, wo das französische Unternehmen Areva eines der größten Uranvorkommen ausbeutet. Auch im Niger und anderen Stützpunkten in Westafrika sind schätzungsweise noch einmal 1100 französische Soldaten stationiert.

Dass auch deutsche Soldaten in Mali stationiert sind, sollte spätestens seit der Information, dass 89 von ihnen im Februar nicht ausreisen konnten, bekannt sein. Es war nicht das erste Mal, dass die Bundeswehr mit einer miserablen Ausstattung zu kämpfen hat, diesmal war ein A400M-Flugzeug defekt, das den Soldaten die Heimreise ermöglichen sollte.

Neue Atommeiler – Trotz Fukushima

Südafrikas Ex-Präsident Jacob Zuma war entschlossen, auch eine Nuklearflotte von 9600 MW ans Netz zu bringen. Mit den möglichen Lieferländern Russland, Frankreich, VR China, Korea (Rep.), USA und Japan wurden bereits Kooperationsabkommen geschlossen. Der ehrgeizige Fahrplan sah vor, den ersten Meiler bereits 2023 ans Netz anzuschließen.

Südafrika betreibt derzeit das einzige Kernkraftwerk Afrikas, doch Russland will die Kernenergie zu einer wichtigen Exportindustrie machen und hat Abkommen mit afrikanischen Ländern ohne nukleare Tradition unterzeichnet, einschließlich Ruanda und Sambia, und es wird in Ägypten ein großes Atomkraftwerk bauen.

In Südafrika wollten die Frauen kein weiteres Atomkraftwerk. Sie klagten und gewannen. Nach einem langen Rechtsstreit entschied der Oberste Gerichtshof in Kapstadt,  dass entsprechende Beschlüsse der Regierung für die Beschaffung von Kernenergie auf Grund fehlender öffentlicher Konsultationen rechtswidrig und verfassungswidrig seien.

Am 29. Juli 2018 sprach der russische Präsident Wladimir Putin bei einem privaten Treffen mit dem neuen südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa auf dem BRICS-Gipfel in Johannesburg das Thema eines nuklearen Abkommens an, aber sein Gastgeber sagte, Pretoria könne einen solchen Deal vorerst nicht unterschreiben.

Dieses ist den Frauen, Makoma Lekalakala und Liz McDaid zu verdanken, die mit dem Goldman Umweltschutzpreis 2018 belohnt wurden. Sie waren daran beteiligt, den massiven Ausbau von Nuklearenergie in Südafrika zu verhindern.

Immer mehr Frauen spielen eine Schlüsselrolle im Umweltschutz.

Auch der Weg von Salma Okonkwo zeigt, was Frauen in Afrika erreichen können. In mehr als einem Jahrzehnt hat eine 48-jährige Unternehmerin in Ghana im Stillen eine millionenschwere Öl- und Gasfirma namens UBI Group aufgebaut. Salma Okonkwo steht als Frau an der Spitze eines Energieunternehmens, was in Afrika selten vorkommt. „Ich gebe nicht auf, wenn eine Tür zufällt, sondern ich finde eine Lösung“, teilte Okonkwo Forbes mit. Das hat meinen Erfolg vorangetrieben“.

Warum diese 48-jährige Frau Ghanas größte Photovoltaikanlage baut

Sie vergrößert jetzt ihre Reichweite in Ghanas Energieindustrie, indem sie an einem unabhängigen Nebenprojekt arbeitet, das das größte in ihrer Karriere werden könnte. Okonkwo baut Ghanas größte Solaranlage, genannt Blue Power Energy, die laut Plan im März 2019 mit der Produktion von 100 Megawatt ans Netz gehen und eine der größten in Afrika sein soll.

„Die meisten multinationalen Gesellschaften, die nach Ghana kommen, investieren nicht in die Infrastruktur. Sie betreiben ein System, in das sie sehr wenig investieren und das sie dann wieder mitnehmen. Sie verkaufen ihre Produkte und gehen weg“, sagt Okonkwo. „Ich hoffe, Arbeitsplätze schaffen und [damit] Ghanas Wirtschaft nutzen zu können“.

Salma Okonkwo, Vorsitzende der UBI Group

Okonkwo wuchs in Accra [, der Hauptstadt Ghanas] als eines von 14 Kindern einer Immobilienmaklerin und Bauunternehmerin und eines Viehhändlers auf. Oft besuchte sie ihre Großmutter im Heimatdorf ihrer Familie. Sie ist Mitglied des Akan Clan, dessen Frauen oft ihre selbst hergestellten Produkte verkaufen, wie Sandwiches, geräucherten Fisch, um sicherzustellen, dass für ihre Kinder gesorgt ist. Dies hat Okonkwo entscheidend geprägt. „Die Frauen konnten weder lesen noch schreiben, aber sie wussten, wie man einen Gewinn erzielt“, sagt Okonkwo.

Nach dem Abitur an einem Mädcheninternat, in dem es wenig fließendes Wasser gab, ging Okonkwo nach Los Angeles, um am College der Loyola Marymount University zu studieren (Ihre Eltern waren in der Lage, ihre Studiengebühren zu bezahlen). 1994 machte sie ihr Examen und arbeitete eine kurze Zeit in Kalifornien in einem Brokerunternehmen für Nahrungsmittel. Dann warb sie die Öl- und Gasfirma Sahara Energy Group an: Dafür ging Okonkwo 2002 nach Accra zurück.

Sehr bald erkannte sie, dass die Firma durch die Eröffnung von Tankstellen wachsen könnte. Sie stellte ihre Idee über die Jahre mehrfach vor, doch jedes Mal wurde sie abgelehnt.

Manager erklärten ihr, ihre Geschäftsstrategie nicht ändern zu wollen, weil dies zu politisch sei und zu viele Investitionen in die Infrastruktur erfordern würde.

Als sie 36 Jahre alt war, entschied Okonkwo, genug Ablehnung erfahren zu haben. Sie kündigte, um es selbst zu probieren. Sie konzentrierte sich [zunächst] darauf, flüssiges Propangas in die schwer erreichbare Gegend im Norden Ghanas zu bringen, wo viele Familien immer noch Holz zur Energiegewinnung verbrennen. Weil ihr Vater aus dem Norden Ghanas stammte, wusste sie aus erster Hand, wie diese Unternehmung das Leben dort verändern könnte. „Ich durfte mir das nicht entgehen lassen“, erinnert sie sich. „Es versprach, sehr lukrativ zu sein“.

Jedoch stieß Okonkwo früh auf Schwierigkeiten, als sie erkannte, einen komplizierten Aspekt nicht berücksichtigt zu haben: Der Norden besaß [nur] wenige Lagermöglichkeiten für das Flüssiggas. Um es in die abgelegenen Gegenden zu bringen, musste sie solche Lager selbst bauen, und sie bemühte sich hart um eine Möglichkeit, diese zu finanzieren. Darum begann sie einen Großhandel mit Diesel und Petroleum. Ein Vertrag zur Versorgung der in Dallas beheimateten Kosmos Energy mit Treibstoff kam 2007 zustande, gefolgt von einem [weiteren] mit Hess im Jahr 2008. In der Anfangszeit finanzierte sie dies durch Hypotheken auf einige Liegenschaften, die ihre Familie und ihr Ehemann geerbt hatten.

Eine Tankstelle der UBI Group in Ghana

2008 eröffnete UBI ihre erste Tankstelle. bald besaß sie 8 ganz und betrieb mittels Partnerschaften weitere 20. Dies erregte die Aufmerksamkeit der in Singapur beheimateten multinationalen Firma Puma Energy, die 2017 mittels Geschäften mit 49 Staaten 15 Milliarden US-$ umsetzte. Puma erwarb 49 % Anteil an zwei Tochterunternehmen der UBI Group (Tankstellen und Treibstoffvermarktung im Großhandel) im Jahr 2013 für circa 150 Millionen US-$. Nach dieser Teil-Übernahme, so Okonkwa, begann sie, ihre Solarfirma aufzubauen.  Sie schätzt, dass die Firma etwa 100 Millionen US-$ kosten wird – finanziert durch etwa 30 Millionen US-$ durch Kredite – um ab nächstem Frühjahr 100 Megawatt Solarenergie erzeugen zu können. Der Bau der Anlage begann Anfang dieses Sommers. Der Plan sieht weitere 100 Megawatt bis Ende 2020 vor. Trotz des Sonnenscheins in Afrika ist Solarenergie [bislang] keine führende Energiequelle auf dem Kontinent. Die meisten [Solaranlagen] konzentrieren sich auf Südafrika und Kenia. 2009 kündigte Marokko Pläne zum Bau einer der größten Solaranlagen der Welt an. Der erste von drei Teilen des Projekts ging 2016 an den Start. „Ich kenne kein anderes Projekt dieser Größe in Afrika, das von einer Frau geführt wird“, sagt Arne Jacobson, der seit 1998 erneuerbare Energien mit Fokus auf Afrika studiert und inzwischen Leiter des Humboldt State University’s Schatz Energy Research Center ist. „Energie ist in Ländern wie Ghana ziemlich teuer. Wenn sie die Betriebskosten niedrig halten können, wird das ein profitables Unternehmen sein“.

Das Projekt ist auch ein sehr persönliches für Okonkwo. Die Hälfte der Solaranlage wird sich im Dorf ihres Vaters im Norden Ghanas befinden. Der Rest wird sich über den ganzen Norden verteilen, der laut Unicef eine der ärmsten Regionen ist. Der Organisation zufolge hat das Gebiet den geringsten Fortschritt bei der Verringerung der Armut seit den 1990er Jahren gemacht. Im Norden Ghanas gibt es so wenig Arbeit außerhalb der Landwirtschaft, dass die meisten Frauen nach Accra gehen, um dort nach Arbeit zu suchen. Viele finden nur Jobs als “kayayo” – sie arbeiten auf Märkten, indem sie Waren für Kunden transportieren. Sie werden manchmal „lebende Einkaufskörbe“ genannt. Sie leben in Slums und müssen oft Schikanen, Diebstahl und sogar Vergewaltigungen erleiden. Okonkwo versucht, für einige dieser Frauen eine bessere Alternative zu schaffen, und sagt, dass Blue Power Energy bereits Hunderte Arbeitsstellen im Norden Ghanas geschaffen hat und dass mit der Fertigstellung mehr als 650 bestehen werden.

Okonkwos höchstes Ziel ist es, mittels der Solaranlage billige Energie in den Norden Ghanas zu bringen, und sie hofft, dass dies [auch] andere Firmen dazu bringen wird, dort dauerhafte Jobs zu erschaffen. In der Zwischenzeit eröffnet sie eine Tagespflegestätte für Kinder von diesen Kayayo-Frauen, wo diese ihrer Erklärung zufolge eine Ausbildung erhalten können und [damit] hoffentlich diesen Teufelskreis durchbrechen werden.

„Ich möchte meine Landsleute im Norden unterstützen“, sagt Okonkwo. „Dann wird es dort weitere ‚Salmas‘ [wie mich] geben.“

Why This 48-Year-Old Woman Is Building Ghana’s Biggest Solar Farm

Chloe Sorvino Forbes Staff

For more than a decade, one 48-year-old entrepreneur in Ghana has been quietly building up a multimillion-dollar oil and gas outfit called UBI Group. Salma Okonkwo is a rare woman to head up an energy company in Africa. “I don’t stop when the door is being shut. I find a way to make it work,” Okonkwo told Forbes. “That’s what propelled my success.”

She’s now expanding her reach across Ghana’s energy industry, working on an independent side project that may become the biggest in her career. Okonkwo is building Ghana’s biggest solar farm, called Blue Power Energy, slated to open in March 2019 with 100 megawatts of energy. It’s set to be one of the largest in Africa.

“Most of the multinational companies that come to Ghana don’t put in infrastructure. They operate a system where they invest very little and they take it away. They sell their products and leave,” Okonkwo says. “I’m hoping to provide employment and add to Ghana’s economy.”

Chairman of UBI Group Salma Okonkwo.UBI GROUP

Okonkwo grew up in Accra, one of 14 children born to a real estate agent and developer mother and a cattle dealer father. She often visited her grandmother in her family’s ancestral village. She’s a member of the Akan clan, whose women often sell products they make, like sandwiches or smoked fish, to make sure their children are provided for—and that left an indelible mark on Okonkwo. “The women didn’t know how to read and write, but they knew how to make a margin,” Okonkwo says.

After graduating from an all-girls boarding school with little running water, Okonkwo moved to Los Angeles for college at Loyola Marymount University. (Her family was able to pay her tuition.) She graduated in 1994 and briefly worked in California for a food brokerage company. Then oil and gas company Sahara Energy Group recruited her; Okonkwo returned to Accra in 2003 for the job.

Within a few years, Okonkwo realized that the firm could grow by opening up retail gas stations. She presented the idea several times over the years, but each time she was rebuked. Executives told her they wouldn’t change their business plan because it would be too political and would require too much of an investment in infrastructure.

At 36 years old in 2006, Okonkwo decided she’d heard “no” too many times and quit to try it herself, focusing on bringing liquified petroleum gas to the hard-to-reach region of northern Ghana, where many families still rely on burning firewood for energy. Because Okonkwo’s father was from northern Ghana, she knew firsthand how the business could change lives there. “It was just too hard to pass up the opportunity,” Okonkwo recalls. “It looked quite lucrative.”

But Okonkwo hit an early snag when she realized that she didn’t take into account a complicating factor: The North had few storage facilities for the liquified gas. To get it to the remote region, she’d have to build the storage herself, and she was already struggling to secure funding. So Okonkwo pivoted and started trading diesel and petroleum wholesale. A contract to supply fuel to Dallas-based Kosmos Energy came in 2007, followed by one with Hess in 2008. In the early days, she financed the operation by mortgaging some properties that her family and husband had inherited.

A UBI Group retail gas station in Ghana.UBI GROUP.

By 2008, UBI opened its first retail gas station. It soon owned 8 outright and managed another 20 through partnerships. That caught the eye of Singapore-based multinational firm Puma Energy, which had 2017 sales of $15 billion from operations in 49 countries. Puma acquired a 49% stake in two of UBI Group’s subsidiaries (retail gas stations and wholesale fuel distribution) in 2013 for about $150 million.

After the partial acquisition in 2013, Okonkwo says, she started developing her solar company. She estimates the company will spend about $100 million—financed by roughly $30 million in loans—to create 100 megawatts of solar power by early next year. Construction started earlier this summer. The plan is to add another 100 megawatts by the end of 2020.

Despite all the sunshine in Africa, solar power isn’t a prominent energy source on the continent. Most farms are concentrated in South Africa and Kenya. In 2009, Morocco announced plans to build one of the biggest solar farms in the world. The first of the project’s three phases opened in 2016. “I don’t know of another large-scale project like this in Africa that’s led by a woman,” says Arne Jacobson, who has been studying renewable energy with a focus on Africa since 1998 and is now the director of Humboldt State University’s Schatz Energy Research Center. “Power is fairly expensive in countries like Ghana. If they can keep costs low, this is will be a profitable venture.”

The project is also personal for Okonkwo. Half of the solar farm will be located in her father’s village in northern Ghana. The rest will be spread out throughout the North, which is Ghana’s poorest region, according to Unicef. The organization says the area has seen the smallest progress in terms of poverty reduction since the 1990s.

There are so few employment opportunities in the north of Ghana besides farming that most women migrate to Accra looking for work. Many can only find jobs as “kayayo”—working in markets carrying goods for customers, sometimes known as “living shopping baskets.” They live in slums and regularly endure harassment, theft and even rape. Okonkwo, aiming to create a better alternative for some of these women, says Blue Power Energy has already created hundreds of jobs in northern Ghana and that more than 650 will be created upon completion.

Okonkwo’s ultimate goal is to bring cheap energy to northern Ghana through the solar farm, which she hopes will incentivize companies to create lasting jobs there. In the meantime, she is opening a day-care center in Accra for children born to kayayo women, where, as she explains, they can “get educated and hopefully break the cycle.”

“I want to bring support to my people in the north,” Okonkwo says. “Then there will be more Salma’s all over the place.”

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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Ganz schön schon.

    ‚das größte Kraftwerk‘ war schon immer ein höchst fragwürdiges Ziel, weil es den Segen der Elektrifizierung dem big biz auslieferte.

    Und gerade bei Solar und gerade in Afrika ist die Kinzentration nicht sehr sinnvoll. Die preiswerten Chinesischen Solarpanels sind ein Segen für Afrika, am besten am Ort des Verbrauches, am besten mit wenig Netz.

    Die EU belegt Chinesische Solarpanels mit saftigen Strafzöllen. Die Firma Manz, Reutlingen hat viele der Fabriken gebaut.

    100 MW sind für ein Kraftwerk auch nicht wirklich riesig.

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