Tiere leiden als Touristenattraktion – Frau bot in Wien gefärbte Tauben für Selfies an! – Do NOT Buy Colored Pigeons, Chicks And Rabbits

zur englischen Version In Wien wurden eingefärbte Tauben für Selfies und in anderen Ländern farbige Küken und Kaninchen zu Ostern angeboten. Wir haben bereits vor  pinkfarbenen, blauen und grünen Küken gewarnt, die auf Märkten als Spielzeug verkauft werden. Ein höchst bedenklicher „Trend“, der von Asien ausgehend über die Türkei immer mehr auch nach Europa drängt. Sogar eingefärbte Lämmer und tätowierte Tiere werden in den Sozialen Medien zur Schau gestellt. Es ist ein schrecklicher Trend, Tiere als Touristenattraktion zu missbrauchen, den man nur in Asien vermutet. Doch überall auf der Welt, wo sich Touristen tummeln, werden Tiere zur Schau gestellt. Aufregung gab es jetzt in Wien, als eine Frau eine bunt- und zwei schwarz-weiß eingefärbte Tauben für Selfies anbot.

Frau bot gefärbte Tauben für Selfies an

Wir warnen vor der Tierquälerei für Selfies! Eine eingefärbte Taube wurde als Touristenattraktion in Schönbrunn angeboten, so die Tierschutzorganisation Vier Pfoten auf Twitter. Stellen Sie sich vor, Sie spazieren im Park und plötzlich steht da eine Frau mit einer kunterbunt eingefärbten Taube! Genau das schockt derzeit nicht nur Tierschützer in Wien. Doch was würden Sie machen, sofort die Polizei anrufen, oder einfach vorbei laufen. Würden Sie ein Selfie mit einer solchen bunten Taube machen wollen?

Für viel Aufsehen hatte diese Geschichte in den vergangenen Tagen gesorgt: Eine Frau hatte im Schönbrunner Schlosspark Touristen gegen Geld Fotos mit gefärbten Tauben angeboten. Dank der vielen Medienberichte und der zahlreichen Hinweise engagierter Tierfreundinnen und Tierfreunde konnte die Frau nun von der Polizei gestellt werden. Drei Tauben wurden abgenommen und in Sicherheit gebracht. Die Frau wurde angezeigt, teilt die Tierschutzombudsstelle Wien mit.

Die rechtliche Situation ist in diesem Fall eindeutig: Laut § 7 Abs. 6 Bundestierschutzgesetz ist das aus ästhetischen oder kommerziellen Gründen vorgenommene Tätowieren oder Verfärben von Haut, Federkleid oder Fell verboten, sofern es sich nicht um eine Maßnahme zur fachgerechten Tierkennzeichnung handelt. Die Chemie in den Farben stellt eine Gefahr für die Vögel dar und kann zu Augen- und Hautreizungen führen. Zudem muss das Tier nicht nur beim Färbevorgang selbst großem Stress ausgesetzt gewesen sein, sondern auch bei den anschließenden Foto-Sessions: Tauben sind nicht handzahm. Ein Weiterreichen von Hand zu Hand versetzt sie in schwere Angst, die Tiere erstarren – und werden so als hilflose Foto-Attraktion missbraucht.


Kaufen Sie KEINE farbigen Küken und  Kaninchen zu OsternAm 19. April 2019 wurde im Libanon davor gewarnt. Es ist ein Trend im Libanon, dass Eltern ihren Kindern in den Osterferien niedliche Babyküken oder Kaninchen schenken, die bunt gefärbt sind. Obwohl viele Landwirte behaupten, dass der Farbstoff, den sie für Küken verwenden, harmlos ist, enthalten viele von ihnen giftige Chemikalien. Beim Färben der Küken werden sie neben dem schädlichen Farbstoff selbst in große Plastikbehälter geworfen, als wären sie Kartoffeln. Viele Küken haben oft gebrochene Beine oder Flügel, so ein Bericht auf jadeedouna.com

Die Färbung der Tiere ist keine Laune der Natur, sondern ein höchst bedenklicher „Trend“, der von Asien ausgehend über die Türkei bereits in Österreich angekommen ist.

Do NOT Buy Colored Chicks And Rabbits

It has been a trend in Lebanon for parents to give their children cute colored baby-chicks or pet rabbits during the Easter holidays. And, after all, the idea of a child holding a cute baby chicken seems sweet and will make great photos, right? Well no, wrong

Although many farmers claim that the dye they use on chicks is harmless, many of them contain toxic chemicals. In addition to the harmful dye itself, the process of coloring baby chicks entails tossing them in large plastic bins, as if they were potatoes. This often leaves many of the chicks with broken legs or wings

As if this wasn’t enough, the chicks are then sold to whoever will buy them without any consideration for their long-term care. As a result, 90% of these animals don’t survive, according to Beirut veterinarian Dr. Elias Nicolas, via animal rights group Animals Lebanon

The same holds true for rabbits, unfortunately. Many parents purchase these small animals thinking that it would be a nice idea to get their children a real-life furry ball of cuteness, without any consideration for the proper habitat or food for these animals. Rabbits, after all, have a 10-year lifespan on average

Because of this, many of these „gifts“ end up abandoned on the street or put up in shelters, or worse, dead due to neglect

So many in our culture have come to wrongly presume that these small creatures are a symbol of the season, hence it’s okay for them to gift to their children. These kinds of decisions should be calculated based on the long-term care that these furry creatures require, and their overall well-being, rather than on the time of the year

Moreover, this new custom, although seemingly appealing yet totally against the spirit of Easter, perpetuates the idea of innocent animals as a disposable commodity. This idea is being instilled in the children of those who purchase them and will continue to be nurtured in them if these inconsiderate practices continue to happen

Needless to say that this new trend has to end before it builds into a tradition in our culture; an unconscious cruel one. Change won’t occur unless we all take a stand. If you or someone you know is thinking about buying an „Easter pet“ this year, think twice, and spread the message about how harmful it is for these poor innocent creatures.

Netzfrau Doro Schreier
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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Dieser Frau und allen diese Satanistischen Menschen gehört der Schädl eingeschlagen!

  2. wenn sich herausstellen sollte, dass der busfahrer übermüdet war/länger als 8 stunden gefahren ist und es deshalb zum busunglück auf Madeira/tod von betuchten touristen gekommen ist, dann hat das system auch mal die besserverdiener bestraft, die glauben auf kosten des niedriglohnsektors ein schnäppchen machen zu können

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