Kennen Sie Monsantos Superbrokkoli?  Der neue Trick der Konzerne, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen!

Es geht um Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen – und damit um die Macht über Lebensmittel und Landwirtschaft. Kennen Sie Monsantos Superbrokkoli? Der neue „Superbrokkoli“ Beneforté soll reich an Vitamin C sein und auch gegen Müdigkeit helfen! Dass Brokkoli von Natur aus gesund ist, sollte bekannt sein, warum also noch zusätzlich anreichern und dann auch noch patentieren lassen? Genau das ist der Trick! Denn das Europäische Patentamt (EPA) hat für den angeblich besonders gesunden Super-Brokkoli ein Patent erteilt, Hersteller ist Monsanto. Der neue Trick der Konzerne, Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen. Es handelt sich um Biofortifikation, die Anreicherung des Nährstoffgehalts von Nahrungsmitteln durch Pflanzenzucht. So soll der Super-Brokkoli namens Beneforté mit hohem Anteil an Glucosinolaten vor Krebs und kardiovaskulären Erkrankungen schützen und wird bereits in Supermärkten angeboten. Das Patentrecht wird missbraucht mit dem Ziel, die Kontrolle über die Grundlagen der Ernährung zu erlangen. Wenn man in die USA schaut, stellt man fest, dass  40% des Personals der Zuständigen Behörde für Lebensmittelsicherheit abgebaut werden und die Konzerne sich selbst überwachen sollen. Gentechnisch vergorenes Bier, koffeinfreie Kaffeepflanzen, Kartoffeln, die Skorpiongift enthalten, Käse, Wurst, Joghurt und Schokolade aus dem Bioreaktor – mit dem Trick hatte vor 30 Jahren die Gen-Lobby ihr Hauptziel erreicht: Freie Hand beim Komponieren neuer Kunstspeisen. Und nicht einmal 30 Jahre später heißt es dann: Um die  Ernährungsqualität der Lebensmittelversorgung zu verbessern und einen Nutzen für die öffentliche Gesundheit bei minimalem Gesundheitsrisiko zu schaffen, werden Vitamine und Mineralstoffe dem Gemüse zugeführt und patentiert.

Biofortifizierung von Nutzpflanzen

Es ist ein schockierender Zustand: Die Menschheit ist an dem Punkt angelangt, wo sie natürliche Nahrungsmittel manipuliert, um eine bessere Ernährung zu gewährleisten, weil sie die ursprüngliche Landwirtschaft mit Chemikalien zerstört hat.

In den letzten 50 Jahren war ein Rückgang der Vitamine und Mineralstoffe in unseren Lebensmitteln um 50% zu verzeichnen: Schlechte Ernährung durch täuschende Marketing-Praktiken und fortwährende Manipulationen führten dazu, dass immer wieder neue angebliche „gesundheitsfördernde“ Lebensmittel den Markt überschwemmten.

Paradox, auf der einen Seite hungern Menschen, auf der anderen Seite werden allein in der EU mehr als 50 Millionen Tonnen krummes Obst und Gemüse jährlich  weggeworfen , weil sie nicht den Vorgaben entsprechen, die die Discounter oder Supermärkte vorgeben. Viele Gemüse- oder Obstbauern bauen bereits mehr an, da sie sonst befürchten, dass sie nicht die erforderte Menge liefern können.

Nach Daten des World Food Programms leiden weltweit 795 Millionen Menschen an Hunger. Nicht nur genereller Nahrungsmangel ist ein Problem, sondern auch die Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen. Genau dafür hat man jetzt neue Gemüsesorten „entworfen“, die mit Nährstoffen oder Vitaminen angereichert wurden.

Biofortifikation ist die Anreicherung des Nährstoffgehalts von Nahrungsmitteln durch Pflanzenzucht.

Es geht um Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen – und damit um die Macht über Lebensmittel und Landwirtschaft.

Mit dem Superbrokkoli Beneforté wollte US-Chemiegigant Monsanto den europäischen Markt für Lebensmittel erobern. Durch Modifizieren des Brokkolis unter Verwendung der neuesten Gentechnologie –  Monsanto nennt es „traditionelle Pflanzenzüchtung“ – ist es Monsanto gelungen, die GVO-Rechtsvorschriften zu umgehen.

Für den Super-Brokkoli namens Beneforté hatte das Europäische Patentamt das Patent bereits im Herbst 2015 bestätigt. Siehe auch: Willkommen im Gruselkabinett! Patente auf Brokkoli und Tomaten bestätigt

Doch schon einige Monate vorher wurde der  „Superbrokkoli“ Beneforté  bereits in den schwedischen Medien gelobt. Es kam zu einem Protest in Schweden, denn die Verbraucher wurden skeptisch, als plötzlich mit einer schwedischen Flagge auf dem Etikett der „Superbrokkoli“  im  ICA (Unternehmensgruppe / Lebensmittelhandel) angeboten wurde. Wir hatten bereits im Mai 2015 darüber berichtet: Monsantos Superbrokkoli patentiert und jetzt beim ICA-Fachhändler – Schweden

monsato Superbroccoli
Seither ist viel passiert und Monsanto gibt es nicht mehr. Der Skandal-Konzern wurde von einem anderen Giganten, der ebenfalls Patente auf Gemüse hält, übernommen: Bayer.

Nicht nur Patente auf Mais, sondern auch auf Reis, Baumwolle, Zuckerrüben, Weizen,Gerste, Sojabohnen, Raps, Kartoffeln, Sonnenblumen, Tabak, Tomaten, Erbsen, Linsen, Weintrauben – die Liste der genmanipulierten Pflanzen ist lang. Sogar Patente auf genmanipulierte Eukalyptus, Pappeln und Kiefern gibt es. Wer nun glaubt, diese Patente gehören Monsanto, liegt falsch, diese Patente gehören dem Chemie-Konzern Bayer, der den Konzern Monsanto übernahm. Auch Monsanto verfügt über viele Patente.

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BAYER besitzt nach dem Stand von 2013 206 der insgesamt rund 2000 Patente, die in Europa auf transgene Pflanzen erteilt wurden. Damit liegt das Unternehmen auf Platz eins noch vor PIONEER (179), BASF (144), SYNGENTA (135) und MONSANTO (119). Diese Zahlen ergab eine Recherche der Initiative KEIN PATENT AUF LEBEN! am Europäischen Patentamt in München. Hier eine detaillierte Liste der BAYER-Patente

Sollten Sie Monsanto nicht direkt finden – so liegt es daran, dass dieser Superbrokkoli unter den Namen Seminis läuft.

Laut der Webseite von Seminis: „Bayer erwirbt Monsanto mit seinen Saatgutmarken  De Ruiter und  Seminis und setzt sich für die Entwicklung intelligenterer Methoden für den Anbau gesünderer Pflanzen ein, die umweltfreundlicher und wirtschaftlicher sind. Mit einer breiten Technologieplattform und einem Team aus talentierten Wissenschaftlern verpflichtet sich Bayer, seinen Kunden und Partnern mehr Innovation und mehr Wert zu bieten.“

Monsantos Pflanzenzüchter entwickelten aus Seminis Gemüsesamen diesen Brokkoli. Vorteile für die Landwirte: Wie immer wird eine ertragreiche Ernte beschert und vor Krankheiten geschützt. Eigens eine Webseite wurde für diesen Superbrokkoli erstellt  http://www.beneforte.com/story/ – doch diese Webseite gibt es nicht mehr und man gelangt jetzt gleich zu Seminis. Aber es gibt eine andere Webseite für den „Superbrokkoli“ – http://www.superbroccoli.info/

In Großbritannien ist laut Webseite der Superbrokkoli in folgenden Geschäften zu erwerben.

  • Aldi
  • Asda
  • Budgens
  • The Co-operative
  • Lidl
  • Marks & Spencer
  • Morrisons
  • Sainsbury’s
  • Tesco
  • Waitrose

„Super-Broccoli“:  Bioscience hat einen „normalen“ Brokkoli mit einer Wildform aus Italien gekreuzt. Die Wildform hat den besonders hohen Anteil an Glucosinolaten.

Die Verbraucher aus Schweden waren gar nicht begeistert:

Super Green Thing ist, in der Tat, auch ein patentiertes Experiment von Monsanto-Labors. Dieses Mal ist es gelungen, ein Produkt auf den europäischen Markt ohne jegliche Kontrollen oder Zulassungsanforderungen in Bezug auf die Gesundheits- und Umweltrisiken zu bringen. Sie, die Verbraucher, sollen die Versuchskanninchen dafür sein. Quelle 

Es ist ruhig um den Super-Broccoli geworden, doch es kommt schon wieder etwas Neues, eben diese Biofortifikation!

175 Sorten sind bereits geplant oder bereits manipuliert

Beispiele für Biofortifikationsprojekte sind laut der WHO, die von der Stiftung von Bill Gates gesponsert wird:

  • Eisen-Biofortifizierung von Reis, Bohnen, Süßkartoffeln, Maniok und Hülsenfrüchten;
  • Zink-Biofortifizierung von Weizen, Reis, Bohnen, Süßkartoffeln und Mais;
  • Provitamin A Carotinoid-Biofortifizierung von Süßkartoffeln, Mais und Maniok; und
  • Aminosäure- und Protein-Bioortifikation von Sorghumhirsen und Maniok.

Nach Daten des World Food Programms leiden weltweit 795 Millionen Menschen an Hunger. Nicht nur genereller Nahrungsmangel ist ein Problem, sondern auch die Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen. Jahr für Jahr vergibt die World Food Prize Foundation Preise an Menschen, die die Qualität, Quantität oder Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln verbessern. 2017 gehörte ein Team zu den Preisträgern, das zum International Potato Center gehört und HarvestPlus begründet hat. Das Team aus vier Forschern hat Süßkartoffeln gezüchtet, die deutlich nahrhafter sind als die normalen Süßkartoffeln. Dies könnte das Leben von mehr als 10 Millionen Menschen in Lateinamerika, Asien und Afrika direkt beeinflussen.

Es ist kein Witz: Ausgerechnet Monsanto und Syngenta erhielten 2013 den Welternährungspreis und auch 2016 waren diese Agarkonzerne wieder mit dabei. Dieser Preis wird immer an die Genforschung oder deren Konzerne vergeben. SH: Den Bock zum Gärtner machen! Welternährungspreis 2016 – im Kampf gegen Hunger mit Monsanto, Dupont, Syngenta, Bayer AG, Intrexon – World Food Prize 2016 :To set a fox to keep the geese!

Wenn wir über die indische Landwirtschaft sprechen, erinnern wir uns an die vielen Selbstmorde der Bauern, nachdem die Grüne Revolution in Indien Einzug gehalten hatte. Über die Grüne Revolution haben wir schon oft berichtet. Sie ist nicht umweltfreundlich und somit auch nicht nachhaltig. Ernteerträge sinken um die Hälfte. Mehr Dünger garantiert nicht mehr höhere Erträge. Die Grundwasservorkommen schwinden und die biologische Vielfalt hat extrem gelitten. Nirgends wird es deutlicher als in Indien.

Afrika gilt als Testgebiet für den Genmais. Doch in Tansania ist jetzt Schluss damit. Nicht nur wurde die Vernichtung der Versuchsfelder angeordnet, sondern auch alle Forschungsergebnisse müssen vernichtet werden. Die Genlobby, darunter auch die Stiftung von Bill Gates, ist schockiert, denn sie befinden sich schon auf Werbetour und wollen den Genmais vermarkten. „Gute Erträge auch bei Dürre“ heißt es und auch in Deutschland wird der Mais von der Gentechnikbranche als „Ein Mais für Afrika“ bezeichnet, doch nicht nur in Tansania, sondern auch in Südafrika wurde diese Lüge entlarvt. Siehe: Tansania entlarvt BayerMonsanto und schockt Bill Gates und die ganze Genlobby! – Tanzania orders destruction of Monsanto/Gates’ GM trials due to illegal use for pro-GM propaganda

Monsanto versucht, durch die Hintertür genmanipulierte Lebensmittel an den Verbraucher zu bringen – „BIO“

Deutschland war Gastgeberland für ein nachgeordnetes Gremium der Codex-Alimentarius-Kommission (CAC), dem Codex Komitee für Ernährung und Lebensmittel für besondere Ernährungszwecke (CCNFSDU). Auf dem in 2018 stattgefundenen Codex-Treffen in Berlin hat Monsanto versucht, gentechnisch veränderte (GE) Lebensmittelzutaten als „biofortified“ zu definieren und somit die Verbraucher in die Irre zu führen.

Laut der WHO: Biofortifikation: Diese angereicherte Süßkartoffel könnte ein wichtiger Beitrag zur Lösung des Hungerproblems sein.

Der Versuch wurde durch verschiedene Interventionen verhindert, nicht zuletzt durch die National Health Federation (NHF), eine prominente internationale Nichtregierungsorganisation im Bereich der Gesundheitsfreiheit und die einzige NGO, die im Codex vertreten ist. Aber die Schlacht ist noch lange nicht vorbei. Die EU hat einen gültigen Einwand erhoben, dass „Biofortifikation“ in vielen europäischen Ländern Verwirrung stiften würde, da das Wort „Bio“ gleichbedeutend mit „Bio“ verwendet wird.

Die genmanipulierten Lebensmittel als „BIO“ zu definieren im Sinne einer Biofortifizierung, würde zu einer Verwirrung der Verbraucher führen. „Monsanto versucht, mit dem gewinnträchtigen Wort ,bio‘ auf den Bio-Markt zu kommen“, argumentiert Scott Tips von  National Health Federation (NHF). 

Mittlerweile wird „Biofortifizierung“ in vielen Ländern bereits angeboten, doch warum versucht man nicht einfach, wieder zu herkömmlichen Lebensmitteln zurückzukehren?

Mehr Infos unter: Es ist nur noch schlimm! Monsanto versucht Genmanipuliertes als „BIO“ auf den Bio-Markt zu bringen! – Monsanto Wants to Disguise Its Genetically Engineered Foods as “Biofortified”

Jetzt haben Sie noch eine weitere Seite von Bayer kennengelernt.
Erst kürzlich haben wir berichtet, dass  laut Bundesregierung die Bienen nicht zur Gefahr für Chemiegiganten werden sollen. 
Und auch, dass die neue Form der Gentechnik vorangetrieben werden soll, dafür steht Landwirtschaftsministerin Klöckner. Denn nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt die Gen-Lobby! BayerMonsanto kann sich freuen! 

Würden Sie Gemüse oder Obst von BayerMonsanto essen, wenn das Wort ,bio‘ davor stünde? Das ist der neue Marketingtrick, um genmanipulierte Lebensmittel für den Verbraucher „genießbar“ zu machen. Auf die gleiche Weise, wie uns das gesundheitsschädliche Aspartam heimlich in Lebensmitteln und Getränke untergejubelt wurde.

Bayer hat die Übernahme von Monsanto vollzogen. Doch schon vorher versuchte Monsanto. sich mit dem Wort ,bio‘ auf dem Bio-Markt zu etablieren. Begünstigt durch das Landwirtschaftsministerium, welches bereits für die Verlängerung von Glyphosat sorgte und auch, dass wir mit dem Wort „bio“ erneut in die Irre geführt werden?

Denn auf dem 2018 stattgefundenen Codex-Treffen in Berlin wurde versucht, gentechnisch veränderte (GE) Lebensmittelzutaten als „biofortified“ zu definieren und somit die Verbraucher in die Irre zu führen. Biofortifikation mit gentechnischen Methoden. 

Demo zur Hauptversammlung der Bayer AG 2019 – findet am  Freitag  26 April  2019  08:00 –   Freitag  26 April  2019 11:00 statt 

Demo zur Hauptversammlung der Bayer AG 2019 –  Eingeladen zur Demo haben  Deutscher Berufs und Erwerbs Imker Bund e.V. und Coordination gegen BAYER-Gefahren – CBG

Nun wollen die Agrarmultis wie Bayer und Co. nicht nur mehr einzelnes, von ihnen gentechnisch verändertes Saatgut patentieren, sondern gleich die komplette Lebensmittelkette!

Netzfrau Doro Schreier

Netzfrauen auch auf >>> Instagram >>>>mit vielen Bildern und Informationen!

Nach Glyphosat jetzt Genmanipulation! Klöckner unterstützt Gen-Lobby! BayerMonsanto wird sich freuen! German Minister of Agriculture in bed with BayerMonsanto

#STOPPTBAYER! Laut Bundesregierung sollen Bienen nicht zur Gefahr für Chemiegiganten werden! – Jonathan Lundgren, WHO Could Destroy Bayer-Monsanto And Change The World…

Hurra! Weiterer Sieg gegen BayerMonsanto – Glyphosat für Krebserkrankung mitverantwortlich und die Aktie fällt! – Second U.S. jury finds Bayer’s Roundup caused cancer – Bayer stocks slump!

Erfolg im Kampf gegen Patentierung! – Syngenta muss sein Patent auf Tomaten zurückziehen!

AMFLORA, die genmanipulierte Kartoffel – Ungarn verklagt Europäische Kommission – und bekommt Recht!

McDonald’s Lieferant: Genmanipulierte Pommes aus Frankensteins Küche! – U.S.D.A. Approves Modified Potato.

Neue Studien zu den Schäden an Ratten durch genmanipuliertes Soja und Mais-GM soy and maize is toxic to rats – newdetailedstudy

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Jeder, der an und für seine Kinder, deren Kinder und deren Enkel denkt sollte jeden Tag aufmerksamer einkaufen. Vielleicht auch mal nach einem Bauernhofladen in der Nähe googlen. Kostet etwas mehr, schmeckt etwas besser und wird in eure mitgebracrhten Beutel verpackt. Die Kinder mitnehmen, denn die lernen von euch. Und, 100%, von dem Bauern werdet ihr nie einen selbstgemachte Kakaotrunk (wie NESQUICK von Nestlé, die in 100g NESQUICK 80g Zucker packen. Zusätzlich Petroleum und Zusatz Geschmackstoffe) Nein, würde der Bauer nicht machen.
    Ich jedenfalls boykottiere jedes (jedes) Nestlé und Bayer Produkt. Jedes nicht gekaufte Produkt ist ein gutes Produkt. Danke übrigens Doro für deinen Mut.

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