Toll! „Essbare“ Wasserflaschen als Alternative zu Plastikflaschen beim Marathon! London Marathon offers edible seaweed drinks capsules as alternative to plastic bottles

zur englischen Version 40 000 Teilnehmer bei einem Marathon sind keine Seltenheit. Während die Läufer und Läuferinnen längst im Ziel sind, haben sie riesige Berge an Plastikmüll hinterlassen. San Francisco hat schon lange Plastikflaschen verboten. Pro Minute werden weltweit etwa eine Million Plastikflaschen gekauft. Am Ende landen viele dieser Flaschen auf Mülldeponien oder in den Ozeanen, ohne recycelt zu werden. Beim London-Marathon wollte man den Plastikmüll durch Plastikflaschen vermeiden und versuchte eine neue essbare Getränkekapsel aus Algen. Letztes Jahr wurden schätzungsweise 760.000 Plastikflaschen von Läufern und Zuschauern entlang der Strecke geworfen. Das sollte dieses Jahr verhindert werden. Um auch in London den Gebrauch von Plastikflaschen zu reduzieren, hatte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan 20 neue Wasserbrunnen  aufstellen lassen.

Toll! „Essbare“ Wasserflaschen als Alternative zu Plastikflaschen beim Marathon!

Es gibt viel Plastikmüll auf der ganzen Welt. So viel davon, dass es kaum begreiflich ist und dass man sich kaum vorstellen kann, was mit diesen Milliarden Tonnen geschehen kann, die jedes Jahr produziert werden. Allerdings kommen täglich innovative Lösungen zum Vorschein wie z. B. das Großreinemachen der großen Plastikinsel im Pazifik! Oder die erste biologisch abbaubare Wasserflasche. Eine andere inspirierende Lösung „stammt“ von einem seltenen Pilz und sie hat durchaus das Potenzial, den Planeten durch die Bewältigung des Plastikproblems und noch weiterer Probleme zu retten.

Was aber machen, wenn bei einem Marathon Zehntausende mitlaufen und an der 42 km langen Strecke etwas zum Trinken brauchen?


Beim London-Marathon wurden anstelle von Kunststoffflaschen sogenannte essbare Wasserflaschen verwendet. Während des Marathons wurden die Kapseln mit dem Energy-Drink Lucozade Sport Orange gefüllt und an Läufer verteilt.

Bereits im September 2018 hatte man beim Marathon in London versucht, durch kompostierbare Becher das Volumen der Plastikflaschen zu reduzieren, die entlang der Strecke verwendet und weggeworfen werden. 90.000 der recycelbaren Becher wurden an drei Getränkestationen entlang der 42,1 km langen Route verteilt.

Um auch in London den Gebrauch von Plastikflaschen zu reduzieren, hatte der Londoner Bürgermeister Sadiq Khan 2018 20 neue Wasserbrunnen  aufstellen lassen. London hat dem Plastikmüll den Kampf angesagt.

Auch bei dem diesjährigen Marathon sollte der Gebrauch von Plastikflaschen vermieden werden.

Etwa 30.000 essbare “Wasserflaschen” wurden beim London-Marathon an die teilnehmenden Läufer ausgehändigt. Die Ooho!-Kapseln bestehen aus einer Membran aus Meeresalgenextrakt und können einfach heruntergeschluckt werden. Auch wenn die „essbaren“ Hüllen weggeworfen werden, kein Problem, denn innerhalb nur weniger Wochen bauen sie sich selbst ab.

Ooho-Pods werden von Skipping Rocks Lab hergestellt, einem in London ansässigen Startup hergestellt, das von den Absolventen des Royal College of Art Rodrigo Garcia Gonzalez und Pierre Paslier geleitet wird.

Letztes Jahr wurden schätzungsweise 760.000 Plastikflaschen von Läufern und Zuschauern weggeworfen, das Ziel für 2019 war es, diese Zahl um 215.000 zu senken, was auch gelungen ist.

Der Marathon war der bisher größte Versuch von Ooho-Kapseln – biologisch abbaubaren Hülsen, die mit Wasser oder anderen Getränken gefüllt werden können

Ooho trinkt Kapseln beim London Marathon
Die Hülsen sind essbar, sodass Sie sie als Ganzes konsumieren können

Leider wurden immer noch Plastikflaschen verwendet, aber um den CO2-Fußabdruck des Marathons weiter zu reduzieren, werden in den Londoner Stadtbezirken Tower Hamlets, Greenwich und Southwark benutzte Plastikflaschen in eine Recyclinganlage gebracht, wo sie als Teil eines Closed-Loop-Systems in neue Flaschen umgewandelt werden.

Ooho trinkt Kapseln beim London Marathon
Ooho-Kapseln werden aus Meeresalgen hergestellt und sind auf natürliche Weise biologisch abbaubar

London Marathon offers edible seaweed drinks capsules as alternative to plastic bottles

By Amy Frearson 
Over 30,000 edible drinks capsules made from seaweed were handed out to runners at the London Marathon, in a bid to reduce plastic waste.The marathon was the largest ever trial of Ooho capsules – biodegradable pods that can be filled with water or other beverages.You can either consume the pods whole, or bite into them to release the liquid. Made from a seaweed-based substance, the discarded wrapping will naturally decompose in four to six weeks – roughly the same time as a piece of fruit.

Ooho drinks capsules at London Marathon
Ooho capsules filled with Lucozade Sport were handed out to marathon runners

Ooho pods are made by Skipping Rocks Lab, a London-based startup led by Royal College of Art graduates Rodrigo Garcia Gonzalez and Pierre Paslier.

Capsules filled with Lucozade Sport

During the marathon, the capsules were filled with energy drink Lucozade Sport Orange and handed out to runners from a station 23 miles into the 26.2-mile course.

Introduction of the capsules formed part of a push from London Marathon organisers to make this year’s event the most sustainable marathon ever.

Last year an estimated 760,000 plastic bottles were thrown onto the city’s streets by runners and spectators. The target for 2019 was to bring this number down by 215,000. Read more here 

Netzfrau Doro Schreier
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1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. wer sein selbstwertgefühl mit einem destruktiven moloch-lauf aufpolieren muss ist wirklich arm dran, da spielt es auch keine rolle mehr in welcher form die durchhalteflüssigkeiten verabreicht werden, denn tiefes durchatmen in einem feinstaubmoloch ist hirnverbrannt

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