„Operation Blackwrist“ – Weltweiter Schlag gegen Pädophilennetzwerk – in Australien 40 Jahre Haft für Täter!

Bei einem internationalen Schlag gegen ein Pädophilennetzwerk sind nach Angaben der Polizeiorganisation Interpol 50 Kinder gerettet worden. In Australien wurde der Webseiten-Administrator zu 40 Jahren Haft verurteilt. Er hatte Kinder in Australien und Thailand missbraucht, gefilmt und im Darknet online gestellt. Die Webseite hatte laut Interpol rund 63.000 Nutzer weltweit. Erinnern Sie sich an die grausame Kindesmissbrauch-Plattform „ELYSIUM“ aus Deutschland mit über 100.000 Mitgliedern? Es waren  schreckliche Details, die österreichische und deutsche Ermittler 2017 zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ bekannt gaben. Im März 2019 erfuhren wir, dass im Prozess um diese Kinderpornoplattform das Limburger Landgericht den Gründer nur zu sechs Jahren und sechs Monaten verurteilte. In einem anderen Fall drei Jahre und zehn Monate. Die sogenannten „Kunden“ sind schon längst weitergezogen, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz. War Ihnen bekannt, dass ein  BKA-Mann wegen Kinderpornos nur eine Geldstrafe bekam? Und auch in der Missbrauchsserie von Lügde gibt es immer wieder Pannen und neue Vorwürfe. Auf dem Campingplatz in Lügde sollen mehr als 40 Kinder zwischen vier und 13 Jahren über mehrere Jahre sexuell missbraucht worden sein.  Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und sogar umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Jetzt ist wieder ein weltweiter Schlag gegen ein Pädophilennetzwerk gelungen. Die „Blackwrist“-Ermittlungen begannen 2017.

Weltweiter Schlag gegen Pädophilennetzwerk – in Australien 40 Jahre Haft für Täter!

Ein australischer Pädophiler, der 13 Kinder sexuell missbraucht hat – eine Straftat, die als eine der schlimmsten in der australischen Rechtsgeschichte bezeichnet wird – wurde zu  40 Jahren Haft verurteilt. Wie Interpol im Mai 2019 in einer Presseerklärung veröffentlichte, dauerte die Ermittlung zwei Jahre, dann schlugen die Fahnder zu und  50 Kinder konnten aus den Fängen ihrer Peiniger gerettet werden. INTERPOL leitete die Operation Blackwrist im Jahr 2017 ein, als die Abteilung Crimes Against Children bei der routinemäßigen Überwachung von Darkwebs missbräuchliche Fotos und Videos entdeckte. Laut Interpol wurden auch neun Verdächtige festgenommen. Täter seien bereits in Thailand und Australien zu langen Haftstrafen verurteilt worden.

„Leider gibt es viele wie Sie da draußen, zum Glück wurden Sie erwischt“, so die australische 

Bezirksrichterin Liesl Chapman und  beschrieb  Tokputza, 31, der im Rahmen dieser Ermittlung durch Interpol festgenommen war, als „schlimmsten Albtraum des Kindes“ und als Bedrohung für die Gemeinde. Tokputza hatte Videos über den Missbrauch von Kindern  gefilmt und online gestellt.

In sechseinhalb Jahren hatte Tokputza mindestens 13 Kinder sexuell missbraucht, darunter eines im Alter von 15 Monaten.

Letzten Monat bekannte er sich schuldig, 51 Anklagen, einschließlich schwerer Körperverletzung, Geschlechtsverkehr mit einem Kind und Geschlechtsverkehr mit einem Kind außerhalb Australiens.  Seine Straftaten fanden zwischen Juni 2011 und seiner Festnahme im Januar 2018 in Adelaide und Thailand statt.

Laut dem Gericht hat Tokputza auch einem Schweizer angeboten, er könne sich anschließen, wenn er nach Bangkok reiste.

„Es ist schwer, sich eine schlimmere Tat vorzustellen“, sagte Staatsanwalt Heath Barklay gegenüber dem Bezirksgericht.

Ruecha Tokputza wurde mit Tausenden von Bildern zur Ausbeutung von Kindern gefunden. Quelle youtube

Tokputza, der in Bangkok geboren wurde, führte verschiedene sexuelle Handlungen an seinen Opfern durch und beging einige der Verbrechen in Adelaide und andere, während er in Thailand war. Tokputza war auch im Besitz von 12.500 Bildern und 650 Videos mit „Material“ zur Ausbeutung von Kindern.

Laut abc.net.au sei die Strafe von 40 Jahren die höchste, die je in Australien verhängt worden sei. Erst 2015 wurde McCoole wegen sexuellen Missbrauchs von sieben Kindern und Babys  in Australien zu 35 Jahren Gefängnis verurteilt.

Nun könnten Sie sich fragen, ob nicht der Australier Peter Gerard Scully die bislang höchste Strafe wegen Missbrauch an Kindern erhalten hat. Wir hatten bereits über den Australier Peter Gerard Scully berichtet. Scully reiste 2011 in die Philippinen ein und unterhielt einen Pädophilen-Ring. Er wurde in den Philippinen mehrfach zu lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Die Australier hatten ihn an diePhilippinen ausgeliefert. Wie Philippinische Medien bereits mehrfach berichtet haben, soll sogar die Todesstrafe verhängt werden.

Ob die aktuellen Fälle mit diesem zusammenhängen, ist nicht ersichtlich. Es ist wahrscheinlich eins der abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, ohne zu übertreiben, und eins, das damals von der philippinischen Polizei nicht entdeckt wurde, bis niederländische Internetermittler 2015 widerliche Pornographien von philippinischen Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht wurden, auf dem Computer eines Niederländers fanden. Die Kunden kamen aus aller Welt.

Peter Gerard Scully wurde am 20. Februar 2015 in seinem gemieteten Haus in Malaybalay City verhaftet.

Als Peter Scully schon längst verhaftet war, machte die philippinische Freundin alleine weiter. Bis auch sie im April 2017 festgenommen wurde.

Archiv

In unserem Beitrag Grausam! Auf den Philippinen werden Babys vergewaltigt, Mädchen vor Schulen zur Prostitution entführt – Für Onlinesex: entführte Babys & Vergewaltigung im Netz.  hatten wir von den  abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts berichtet. Für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht. Die „Kunden“ kamen aus allen Ländern dieser Welt. Nach Aufdeckung dieser Grausamkeiten hatte der Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, bekannt gegeben, die Namen der Kunden auch der EU zukommen zu lassen – doch davon haben wir in den Medien bislang nichts erfahren! Die Foltervideos wurden anschließend für 10 000 Dollar an Perverse im Netz verkauft. 

Im Juni 2018 sprengte die Niederländische Polizei einen Kinder-Sex-Missbrauch-Ring auf den Philippinen und 18 Kinder, die von ihren Familien für Online-Sexshows angeboten wurden, konnten gerettet werden. Siehe: Niederländische Polizei rettet Kinder aus einem Onlinesex-Ring auf den Philippinen – Baby war erst 5 Monate alt – DUTCH POLICE HELP SAVE KIDS FROM ONLINE SEX NETWORK

Im November 2018 folgte dann Spanien – Die spanische Nationalpolizei verhaftete mit Unterstützung von Europol und INTERPOL 19 Mitglieder eines der größten Netzwerke für Kindesmissbrauch in Spanien. Die in ganz Europa und Amerika tätige Bande nutzte 14 verschiedene Gruppen in einem Instant Messaging-Dienst, um den unerlaubten Inhalt zu teilen. Die Personen verbergen ihre Identitäten mithilfe einer speziellen Anonymisierungssoftware. Der Fall in Spanien ergab, dass alle der in Spanien beschlagnahmten Geräte – insgesamt 16 Terabyte – rund 2 400 000 Aufnahmen von Kindern im Alter zwischen 0 und 8 Jahren enthielten, die missbraucht wurden. Siehe: In Spanien wurden mehr als 2 Millionen Fälle von Kindesmissbrauch aufgedeckt – OVER 2 MILLION PIECES OF CHILD ABUSE MATERIAL SEIZED IN SPAIN

Im Juli 2017 wurde auch in Deutschland eine grausame Kindesmissbrauch-Plattform mit dem Namen „ELYSIUM“ mit 100 000 Mitgliedern aufgedeckt.

Kaum eine Branche hat derart von der Digitalisierung profitiert wie die Pornoindustrie, vor allem mit Kindern. Es sind grausame Verbrechen und möglich machen es auch die Sozialen Medien. Während immer mehr Kinder, sogar Babys, vor laufender Kamera vergewaltigt werden, weil es die „Kunden“ so wünschen, fragt man sich, warum die Sozialen Medien es zulassen. Denn mittlerweile kommen seit 2013 immer mehr grausame Delikte ans Tageslicht. Die „Kunden“ bleiben dabei meist von einer Verhaftung verschont!

Immer wieder müssen wir lesen, dass Kinder sexuell missbraucht und davon sogar Videos im Darknet angeboten werden.

Die Täter, die diese Plattformen möglich machen, kommen  in Deutschland meist mit einer geringen Strafe davon. Wie in Berlin, dort hatte ein Mann 13-Jährige im „Darknet“ für Sex angeboten. Der 36-Jährige habe sich zumeist als gleichaltrig ausgegeben und im Chat in sozialen Netzwerken sexuell auf 20 Kinder eingewirkt, begründete das Landgericht Berlin und verurteilte ihn nur zu vier Jahren Haft.

Am 07. März 2019, verurteilte das Limburger Landgericht die vier Angeklagten , die im Rahmen von „Elysium“ festgenommen worden waren,  zu langen Haftstrafen, so die Medien. Doch was versteht man unter langen Haftstrafen? 

  • Die höchste Strafe erhielt der 63-jährige Uwe G. aus Bayern, der die Seite mitbetrieb und zwei Kinder mehrfach selbst missbrauchte: Er soll für neun Jahre und neun Monate ins Gefängnis. Das Gericht verhängte für ihn zudem eine anschließende Sicherungsverwahrung.
  • Zwei weitere Angeklagte aus Baden-Württemberg, der 57-jährige Bernd M. und der 58-jährige Joachim P., erhielten Haftstrafen in Höhe von drei Jahren und zehn Monaten beziehungsweise sechs Jahren und sechs Monaten. Der 58-Jährige gilt als Gründer der Plattform.
  • Siehe: Grausame Kindesmissbrauch-Plattform „ELYSIUM“ mit über 100.000 Mitgliedern – 4 Angeklagte und nur ein paar Jahre Haft!

Operation Spade – auch hier handelte es sich um brutale Aufnahmen schwersten sexuellen Missbrauchs von Kindern, darunter auch von Kleinstkindern, und Darstellungen sexueller Gewalthandlungen gegen Kinder.

Woher die Nutzer der Plattform kamen, sehen Sie an Project „Spade“ infographic – Zu den Videos gehörten auch nackte Jungen aus Deutschland, Rumänien und der Ukraine, die Azov als FKK-Filmprodukte vermarktete.

Erschreckend fanden die Ermittler in Toronto, Kanada, dass es sich bei den Verhafteten um Menschen handelte, die unmittelbar mit Kindern zu tun haben. 40 Schullehrer, neun Ärzte und Krankenschwestern, neun Pfarrer oder Priester, drei Pflegeeltern, 32 Personen – die freiwillig in Vereinen, wo Kinder sind, arbeiteten, sechs Personen, die in der Strafverfolgung tätig waren – wurden verhaftet.  Video bitte hier klicken.

„Operation Blackwrist“ – verborgene „dunkle Website“ mit 63.000 Nutzern weltweit!

Im Rahmen der „Operation Blackwrist“ erhielt der in Thailand festgenommene Verantwortliche der Webseite sogar eine Haftstrafe von 146 Jahren. Er hatte elf Jungen missbraucht, darunter auch seinen Neffen. Er lockte, wie schon im Fall Scully und seiner Freundin, die Kinder mit Essen, Internetzugang und Fußballspielen in sein Haus und missbrauchte sie.

Laut Interpol hat im Juni 2017 die thailändische Abteilung für Sonderuntersuchungen (DSI) den Fall in enger Zusammenarbeit mit dem Verbindungsbüro von INTERPOL in Bangkok aufgenommen. Die Ermittler auf der ganzen Welt bemühten sich, die elf Jungen zu identifizieren und die Administratoren der Webseite zu finden. Die US-amerikanischen Homeland Security Investigations (HSI) identifizierten die IP-Adresse der Website und arbeiteten daran, mögliche Links zu den USA zu finden.

Die bulgarische Abteilung für Cyberkriminalität, die von Europol unterstützt wurde, hat die Server der Website heruntergefahren. Das neuseeländische Innenministerium erstellte Informationspakete über die Benutzer von Websites für die INTERPOL-Mitgliedsländer. Das Nationale US-Zentrum für vermisste und ausgebeutete Kinder überprüfte die E-Mail-Adressen und lieferte zusätzliche Informationen. Die australische Bundespolizei (AFP) und die südaustralische Polizei beteiligten sich ebenfalls, als eine IP-Adresse auf einen Ort in Adelaide hinwies.

Im November 2017 wurden die ersten Opfer identifiziert, was zwei Monate später zu gleichzeitigen Festnahmen in Thailand und Australien führte.

Die ersten Festnahmen erfolgten Anfang 2018. Es war Montri Salangam in Thailand, er wurde im Juni 2018  zu 146 Jahren verurteilt und sein „Mitarbeiter“, ein Vorschullehrer, zu 36 Jahren. Der andere Komplize war Ruecha Tokputza, der in Australien festgenommen wurde. Er wurde Mitte Mai 2019 in Australien zu 40 Jahren und drei Monaten verurteilt.

Der Regionalattache der HSI in Bangkok, Eric McLoughlin, sagte in der Erklärung, dass in den USA zahlreiche Verhaftungen vorgenommen worden seien. Einige hatten „Positionen des öffentlichen Vertrauens“ inne, und eine Person missbrauchte ihren zweijährigen Stiefbruder.

„Operation Blackwrist sendet eine klare Botschaft an diejenigen, die Kinder missbrauchen, Material zur sexuellen Ausbeutung von Kindern produzieren und die Bilder online stellen: Wir sehen Sie und werden Sie vor Gericht stellen“, sagte Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock.

Laut Interpol gibt es noch weitere 100 Opfer, die noch identifiziert werden müssen.

Und irgendwo auf dieser Welt sitzt jemand vor dem Bildschirm und ergötzt sich an solchen Taten, ohne dass er dafür zur Rechenschaft gezogen wird.

Netzfrau Doro Schreier

Grausame Kindesmissbrauch-Plattform „ELYSIUM“ mit über 100.000 Mitgliedern – 4 Angeklagte und nur ein paar Jahre Haft!

Grausam und abscheulich! Onlinesex global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz

Babys zum Kauf auf Instagram angeboten und Nigerianische Banden schmuggeln Kinder für Sexarbeit nach Irland!

Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger!

In Spanien wurden mehr als 2 Millionen Fälle von Kindesmissbrauch aufgedeckt – OVER 2 MILLION PIECES OF CHILD ABUSE MATERIAL SEIZED IN SPAIN

Niederländische Polizei rettet Kinder aus einem Onlinesex-Ring auf den Philippinen – Baby war erst 5 Monate alt – DUTCH POLICE HELP SAVE KIDS FROM ONLINE SEX NETWORK

Schrecklich – Sie sind noch Kinder! Mehr als 20.000 nigerianische Mädchen an Prostitutionsring verkauft! – More than 20,000 kidnapped Nigerian girls, sold to prostitution ring

Kinder sind „billig“ und ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! – Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern!

 Porno ist passé. Man berauscht sich jetzt an realen Vergewaltigungen- sogar von Kindern!

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Bitte!!!!!! Ist es nicht möglich, diesbzgl. viel mehr zu unternehmen? Diese armen Kinder, Ich könnt schreien, wie es auf unserem Planeten zugeht, daß wird aber nichts helfen….. Ich fühl mich so machtlos. 😖

  2. Liebe Leserinnen, ich schreibe hier als Großmutter meiner jetzt vierjährigen Enkelin, die im Alter von 3 Jahren das erste Mal auffälliges Sexualverhalten zeigte und Merkwürdiges erzählte, wenn sie von ihrem Vater zurück kam. Wir haben sofort reagiert, waren beim Kinderarzt ( keine Penetration, nur alles rot und Fischgeruch) und Kinderschutzbund. Der Vater leugnete natürlich alles, der Kinderschutzbund empfahl uns keinen Verdacht auf sexuellen Missbrauch auszusprechen, weil ja nur unsere Aussage gegen die des Vaters stand. ??????? Er musste lediglich jetzt schriftlich mitteilen wann er wo mit wem unterwegs sei, wenn er seinen gesetzlichen Umgang mit dem Kind hatte, dies zweimal pro Woche. (Papier ist bekanntlich sehr geduldig, chats auch) und man führte Gespräche. . . . eine Zeitlang ca. halbes Jahr gab es nun keine ( zumindest für uns erkennbaren sexuellen Erzählungen) mehr. Zwischendurch weigerte sich das Kind , wollte nicht zum Vater, wollte nicht alleine mit zum Vater. Der Vater beschwerte sich natürlich über die schlechte Mitwirkung der Mutter direkt beim Jugendamt. Dann wieder extreme Schilderungen und Handlungen, die wir nun mit dem Handy aufgenommen haben. Wieder zum Kinderschutzbund, von da aus zum Jugendamt, ein Tag Gespräche. Jugendamt informiert sofort den Vater über den Vorwurf. ??????Zusätzlich Anzeige bei der Polizei. Jugendamt bricht nach erstem Besuch Gespräche zu uns ab, mit dem Vorwurf, wir hätten nicht zur Polizei gehen dürfen ( Vater ist Lehrer ?????). Vater stellt Eilantrag bei Gericht auf weiteren Umgang. Jugendamt mit Unterstützung einer Expertin empfiehlt keinen Umgang, Gericht will erst prüfen bis zur Verhandlung und folgt der Empfehlung des Jugendamtes.
    Und jetzt wird es merkwürdig: Das Jugendamt ermittelt telefonisch: Kindergarten, Kinderarzt ….Der anschließende Bericht des Jugendamtes liest sich wie eine Hetzkampagne gegen meine Tochter, Aussagen meiner Tochter werden falsch wiedergeben, selbst der Kinderarzt sieht sich genötigt eine Gegendarstellung zu machen, da er seine falsch zitierten Aussagen so nicht stehen lassen will. Das Jugendamt bleibt weiterhin für uns nicht erreichbar. Wir bitten schriftlich um einen Termin für ein klärendes Gespräch bei dem Vorgesetzten und den Sachbearbeiterinnen, — keine Reaktion. Anruf auf Mailbox. Keine Reaktion. Sachbearbeiterin Jugendamt ergreift bei FamilienGericht Partei für den Vater des Kindes und empfiehlt begleiteten Umgang, Gericht folgt der Empfehlung.
    Es folgt von unserer Seite Widerspruch bei Gericht und Befangenheitsantrag gegen Sachbearbeiterin vom Jugendamt. Zum eine wegen sachlicher Fehler ( Expertin mahnt das JA , dass sie gegen ihr Urteil, auf jeden Fall Umgangsverbot einzuhalten, den Umgang durchsetzen wollen)und weil sich gewisse freundschaftlichen Verbindungen zum Kreis des Vaters anzudeuten scheinen könnten- möglicherweise – ganz zart- eventuell. : gleiches Dorf, gleiches Alter, gleiche Ausbildung, gleiches Arbeitsfeld … . Und weil Aussagen des Vaters, die ihm Probleme bereitet hätten, mal einfach als Missverständnisse durchgewunken werden und aus der Akte verschwinden. Also: insgesamt 3 mal diesen Befangenheitsantrag, 1. per Einschreiben (wurde eine Woche lang laut Aussage der Post nicht abgeholt, dann2. selber vorbeigebracht ( Empfangsbestätigung wurde verweigert) , lange nichts gehört , 3. noch mal hin direkt zur Vorzimmerdame des nächst höheren Sachbearbeiters. Zuerst Abweisung, dann, als die Dame hörte um was es eigentlich hier geht – sexueller Missbrauch einer 4Jährigen – war sie bereit zu suchen, wo denn die anderen Eingaben geblieben seien und wollte es uns mitteilen. keine Reaktion. ca eine Woche später: wir haben ihren Antrag erhalten und kommen unaufgefordert auf sie zu. ( Aha, heißt also …. lass mich in Ruhe) Interessant war, dass diese Bestätigung von dem zuerst Angeschrieben kam, der anscheinend kein klärendes Gespräch führen wollte. Der eigentliche Empfänger (höherer Vorgesetzter), hatte zuerst keine Zeit und dann Urlaub. Inzwischen hatte das Familiengericht unseren Widerspruch zum Obersten Landesgericht geschickt. Unser Anwalt stellte fest, dass der Inhalt des Briefes vom Familiengericht rechtlich ein noch nicht dargewesenes Durcheinander von Bestimmungen ist , kein Beschluss und doch ein Urteil, teilweise anfechtbar und auch wieder nicht. Also klagen wir jetzt auch beim OLG um wenigstens Teile des „NichtUrteils“ rückgängig machen zu können. Inzwischen kommt der Brief vom JA, eine Vorgesetzte schreibt, die Sachbearbeiterinnen hätten alles richtig gemacht, wir wären nicht kooperativ, man hätte uns immer wieder vergeblich angerufen und dann werden noch ein paar weitere Lügen mit dazugeschrieben. Okay, nun stellen wir fest. Briefkopf ist von der Sachbearbeiterin selbst, nur unterschrieben von der Vorgesetzten, die eigentlich eine andere Adresse hat. So, jetzt ist der Befangenheitsantrag bei der Rechtsabteilung des Oberbürgermeisters inclusive Ausdruck der Frizzbox um Telefonnachweise zu belegen. — Akte der Staatsanwaltschaft wurde zurückgefordert, wir warten, was passiert, Und jetzt macht mir etwas große Angst: wenn die Kleine (4) ihre Aussagen, die es als Aufnahmen gibt, nicht wiederholt vor Gericht, dann haben alle diese Aufnahmen keinen Wert mehr fürs Verfahren. Zusätzlich muss noch ein Gutachten gemacht werden um festzustellen ob ihr Verhalten sexualisiert ist. Inzwischen ist aber fast ein halbes Jahr vergangen, die Kleine hat nur einmal (sachlich) nach ihrem Vater gefragt und zeigt inzwischen, zum Glück, wieder ein normales Verhalten. Je nachdem was jetzt so als nächstes passiert, folgt noch eine eigene Klage beim Familiengericht, + eine Klage wegen Meineids, den der Vater schriftlich geliefert hat (wurde bisher auch wie ein Kavaliersdelikt nicht beachtet), + eine Klage wegen fahrlässigen Handelns der Sachbearbeiterin ……Meine Tochter wurde jetzt bei Gericht vom JA angezeigt , weil sie das Kind nicht rausgibt …. schauen wir mal was da noch kommt. und inzwischen zeigen uns die Medien Köln, Gladbach, Alsdorf . Alles in unserer Nähe.

    und dann hört man : seit sensibel, passt auf, hört genau hin, schützt die Kinder. Ich bin inzwischen nur noch wütend, habe ein Jahr Albträume, seit der Handyaufnahme eine Essstörung, kann keine feste Nahrung mehr zu mir nehmen, Ausfälle bei der Arbeit, Immunsystem spielt verrückt… und bewundere meine Tochter wie sie mit 3 kleinen Kinder das alles alles aushält und immer wieder Kraft findet weiterzumachen, egal was kommt und den Kindern ein fröhliches, abwechslungsreiches Leben bietet, Hausaufgaben kontrolliert, Kindergeburtstage organisiert ……

    Ohne die Hilfe ihres jetzigen Ehemanns und seiner Familie, Freunden und Bruder wäre sie inzwischen zusammengebrochen, denn was kann uns Schlimmeres geschehen als mitzufühlen wenn unseren Kinder solche Gewalt angetan wird. Dieses Leid der Kinder lässt sich nicht rückgängig machen, nur ertragen und hoffentlich irgendwann vergessen. Aber den Leidensweg sollten wir verkürzen, den Kindern mehr glauben schenken, eine 4 Jährige erfindet doch so was nicht; die Strafe für Täter viel viel höher setzten.
    Eine Kollegin spottete: wenn Kinder eine Bank wären, würde der Staat viel schneller einschreiten und retten.
    Bitte sagt mir, was können wir tun um diese Gesetze zu verbessern für unsere Kinder und Zukunft.
    Gruß Ute

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