Brutaler Stierkampf – Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden! – Horses – the forgotten victims of bullfighting

Überall auf der Welt werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht. Es sind verstörende Bilder! Es ist schockierend, dass in der modernen Welt der barbarische Sport des Stierkampfs immer noch als „Unterhaltung“ betrachtet wird. In Spanien werden Kühe und junge Stiere ins Meer getrieben. Dort kämpfen sie um ihr Leben. Neben dem grausamem Schauspiel – Bous a la Mar – werden in Spanien Stiere in einer Arena von einem Matador vor jubelnden Menschen getötet. Jedes Jahr erleiden Tausende von Stieren in Stierkampfarenen in ganz Spanien einen blutigen Tod. Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden. Den Pferden wird kurz vor dem Betreten der Arena die Augen verbunden, damit sie nicht aus Angst vor einem Stier reagieren. Manchen Pferden wurden sogar ihre Stimmbänder entfernt, damit sie nicht vor Angst oder Schmerz aufschreien können. Unter dem Deckmantel der „Tradition“ werden in Spanien jedes Jahr Tausende von Tieren regelrecht zu Tode gequält.

Brutaler Stierkampf – Nicht nur die Stiere leiden, sondern auch die Pferde, die für diese Veranstaltungen missbraucht werden!

Obwohl der Protest weltweit zunimmt, finden immer noch Stierkämpfe in Spanien statt. Erst im März 2019 hat ein Gericht den Stierkampf beim berühmten Festival verboten. „Toro de la Vega“ lautet der Name des umstrittenen Festivals, bei dem alljährlich seit dem Mittelalter zu Ehren der Schutzpatronin ein wilder Bulle von einer grölenden Menge zu Fuß und zu Pferde verfolgt und mit spitzen Lanzen gequält wird – so lange, bis er elend verendet. Doch trotz Verbot finden diese Veranstaltungen immer noch statt.

Es sind auch die Pferde, die beim Stierkampf leiden, nicht nur die Stiere. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Pferde im Stierkampf eingesetzt werden. Oft werden die Pferde so schwer verletzt, dass sie getötet werden müssen. Allerdings soll es der Zuschauer nicht sehen, denn der ist ja gekommen, um „nur“ Stiere zu sehen, die getötet werden.

Pferde in Stierkämpfen sind oft ältere Tiere. Oft haben sie als Rennpferde gedient. Obwohl Pferde eine Schutzhülle erhalten, die als „Peto“ bekannt ist und einem Poncho ähnelt, schützt diese nicht wirklich, wenn der Stier das Pferd angreift. Der gequälte Bulle versteht nicht, dass es der Mann auf dem Pferderücken ist, der seine Schmerzen verursacht. Er sieht das Pferd daher ebenso als seinen Feind an.

Dieses Foto wurde während eines Stierkampfes in Spanien gemacht. Das Pferd wurde getötet.

Obwohl Stierkampf in vielen Kulturen als Teil der Tradition angesehen wird, sagt die Tatsache, dass seit Hunderten von Jahren etwas getan wird, nichts darüber aus, ob es ethisch ist oder nicht. Der Stierkampf endet nicht nur auf tragische Weise für Stiere, die am Ende des Kampfes getötet werden, die Pferde in der Branche haben auch nie die Gelegenheit, das Leben in Frieden zu führen, das sie verdienen.

Die Sanfermines werden seit 1591 alljährlich in Pamplona vom 6. bis zum 14. Juli gefeiert. Im Mittelpunkt steht hier der Encierro, der weltweit bekannte Stierlauf. Viele Touristen fahren wegen dieser schrecklichen Veranstaltung aus aller Welt nach Pamplona und zeigen sich stolz, wie sie diese Tiere misshandeln.

Das bekannteste Stierkampffestival in Spanien ist das Pamplona Running of the Bulls beim San Fermin Festival im Juli, das sowohl aktuelle Stierkämpfe als auch die berühmten Stierkämpfe bietet, so die Veranstalter.

Meistens dauert die Stierkampfsaison in Spanien von April bis September, wobei die meisten großen Städte ein Ereignis pro Woche haben, normalerweise am Sonntag. Es gibt jedoch auch eine Reihe von Stierkampffestivals während der Saison. Diese Stierkampffeste dauern normalerweise ein bis zwei Wochen und finden fast jeden Tag während des Festivals statt, so die Reiseveranstalter.

Es sind verstörende Bilder! Kühe und junge Stiere werden ins Meer getrieben, dort kämpfen sie um ihr Leben. Einige sterben am Herzinfarkt, andere ertrinken und Menschen jubeln. Ein Schauspiel, das sich jedes Jahr wiederholt. Viele Touristen wollen Tiere leiden sehen und fahren in Massen genau deswegen zu solchen Veranstaltungen.

Weltweit werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht und genau dieses Leiden boomt. Wie kann man, sogar mit Kindern, sich ein blutiges Spektakel und Tierquälereien anschauen?! Würden diese zahlenden Touristen nicht in Massen zu solchen Veranstaltungen kommen, gäbe es dieses Leid gar nicht!

Tiere leiden für Touristen

Stier mit flammenden Hörnern entkommt während des spanischen Festivals am 28 Juli 2019. Der Stier, dessen Hörner im Rahmen des Bous Embolado-Festivals in Brand gesteckt worden waren, floh gegen 4:30 Uhr morgens während einer Stierlaufveranstaltung aus seinem Gehege. Lokale Beamte sagten, dass die Rettungsbemühungen etwa neun Stunden dauerten. Eine Person erlitt leichte Verletzungen. – Tierschutzorganisationen fordern, dass diese Tierquälerei sofort beendet werden muss. Aber die Veranstalter begründen dies mit der „Tradition“. 

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Es ist Ferienzeit, die schönste Zeit des Jahres, für Menschen. Für Tiere werden sie zur Qual. Ein Stiertreiben bzw. Stierfest, an dem auch Touristen ihr Gefallen finden, ist die Fiesta Bous a la Mar (Kühe ins Meer) in Denia an der Costa Blanca. Die jungen Kühe und Stiere werden über die Hauptstraße von Denia, der Marqués de Campo in Richtung Meer getrieben. Auf der eigens für die „Bous a la Mar“ errichtete Zuschauertribüne kann der Tourist die Hobby-Toreros anfeuern, die zu den Kühen und Stieren ins Wasser springen, oder kann sich selber als Hobby-Torero beweisen.

Für die Tiere ist der Stress so groß, dass viele einen Herzinfarkt erleiden. Außerdem werden die Tiere vor dem Eintritt in die Arena mit Stromschlägen grausam behandelt, denn man will sie ja „wild“ sehen. Laut Informationen für Touristen findet das Stiertreiben in der zweiten Juliwoche statt. 1993 wurde Bous a la Mar zu einem Fest von nationalem und touristischem Interesse erklärt. In den letzten Jahren gibt es vermehrt Proteste, um das Leid der Tiere zu beenden. Viele Tiere erleiden Qualen, sie verletzen sich, sterben auf Grund von Hitzschlag oder ertrinken. Begründet werden solche Veranstaltungen als „alte Traditionen“.

Das Publikum jubelt, während die Tiere verspottet, verletzt und oft getötet werden.

Viele Touristen wollen Tiere leiden sehen und fahren in Massen genau deswegen zu solchen Veranstaltungen. Weltweit werden Tiere als Touristenattraktion missbraucht und genau dieses Leiden boomt. Wie kann man, sogar mit Kindern, sich ein blutiges Spektakel und Tierquälereien anschauen?! Würden diese zahlenden Touristen nicht in Massen zu solchen Veranstaltungen kommen, gäbe es dieses Leid gar nicht!

Diese grausamen Stierkämpfe betreffen zwei Tiere: Stiere und Pferde. Während die Bullen garantiert sterben, ist die Zukunft der Pferde oft nicht besser.

Der Stier will sich verteidigen und die Hörner der Tiere landen im Magen des Pferdes… Oft fliegen die Eingeweide des Pferdes in die Luft … kein so toller Anblick, um zu jubeln! Viele Pferde sterben nach der grausamen Veranstaltung.

Spanische Stierkämpfe beschäftigen auch „Picadors“, Männer zu Pferd, die mit Speeren bewaffnet sind. Das Schicksal der schönen Tiere ist grausam. Die Augen verbunden, die Ohren werden mit Watte gefüllt, die Stimmbänder durchtrennt

Dies ist das Schicksal dieser schönen Tiere. Um eine Menschenmenge zu unterhalten, die sich nach Blut sehnt und behauptet, dass Stierkampf eine Tradition und ein „kulturelles Erbe“ sei.

Wenn die Pferde den Stierkampf nicht überleben, werden sie geschlachtet und landen letztendlich im Kochtopf.

Es ist Ferienzeit, die schönste Zeit des Jahres, für Menschen. Für Tiere werden sie zur Qual. Auf der Zuschauertribüne kann der Tourist die Toreros anfeuern und sehen, wie Tiere qualvoll sterben.

Wir hoffen, dass der Stierkampf eine aussterbende Industrie ist und dass Spanier und Touristen ihn als die Grausamkeit erkennen, die er ist. Bitte vermeiden Sie diese Unterhaltung  auf Kosten unschuldiger Tiere.

Doch nicht nur in Spanien leiden Tiere auf grausame Weise für den Tourismus, sondern überall auf der Welt. Sei es durch die boomenden Themenparks, wo exotische Tiere Kunststücke vorführen müssen, oder in den vielen Zoos, wo Tiere hinter Gittern die Touristen anlocken sollen. Sogar in Afrika werden Tiere von Touristen unter dem ‚Etikett‘ „nachhaltiger Tourismus“ erschossen. Dafür gibt es sogar Entwicklungshilfe. 

Tiere werden als Touristenattraktion missbraucht und genau dieses Leiden boomt – traurige Welt.

Netzfrau Doro Schreier

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5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

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  2. Diese Manschen gehören AUSGEROTTET. Dreckiges, satanistisches Arschfickerpack!!!! Tod den Spaniern!!!!

  3. Nur Feiglinge und Kretins können so etwas gut finden. In Wahrheit ist es barbarischer Tiermord. Die Leute, die damit befasst sind, egal in welcher Funktion, sind weniger als der Dreck am Stiefelabsatz!
    Schande über euch, ihr kleine Wichser!!!

  4. Jedesmal wenn ich sehe das ein Stier einen schändlichen Torero erwischt lehne ich mich erleichtert zurück.Der Stier hat sich gegen den erbärmlichen Angreifer verteidigt-einen anderen Schluß gibt es nicht.

  5. Wir müssen unsere EU-Abgeordneten und die EU-Kommission auffordern, diese abartigen Grausamkeiten gegen Tiere zu verbieten, gegen jegliche Widerstände der Spanier und Co.! „Tradition“ ist keine Entschuldigung. Es war auch mal „Tradition“ Frauen als „Hexen“ zu diffamieren und zu verbrennen.
    Wenn die EU nicht endlich moralische Standards durchsetzt, die auch die Tiere schützen, laufen ihr nicht nur die Briten davon.

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