Earth Overshoot Day! Wir sägen den Ast ab, auf dem wir sitzen – Die Ressourcen der Erde sind aufgebraucht!

Am 29. Juli 2019  ist Erdüberlastungstag – so früh wie nie zuvor. Rein rechnerisch bräuchte die Weltbevölkerung 1,75 Erden, um ihren Ressourcenhunger zu stillen. Würden alle so leben wie in Deutschland, bräuchten wir sogar 3 Erden. Der Erdüberlastungstag oder auch Earth Overshoot Day genannt, markiert den Tag, ab dem wir aus ökologischer Sicht über unsere Verhältnissen leben. Die Kosten dieser globalen ökologischen Übernutzung werden weltweit immer deutlicher, in Form von Entwaldung, Bodenerosion, Verlust der biologischen Vielfalt und der Akkumulation von Kohlendioxid in der Atmosphäre, was zu Klimawandel und schwereren Dürren, Waldbränden und Hurrikanen führt. Schizophrenie – Während man über Ausstoß von CO2 diskutiert, karrt man Lebensmittel durch die Welt! Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, unterstützt Deutschland die Schwellen- und Entwicklungsländer gegen den Klimawandel, und zwar mit 110 Millionen Euro wird der Aufbau von Versicherungen gegen Klimafolgeschäden gefördert. Da werden sich die großen Versicherungskonzerne freuen, während weiterhin aus fernen Ländern Obst, Gemüse oder Fleisch importiert werden und vor Ort für Chaos und Umweltzerstörung sorgen. Wichtigstes Element für die menschliche Existenz ist das Wasser, doch dort, wo Obst, Gemüse oder auch Fleisch für den Einkaufskorb in europäischen Haushalten produziert werden, ist es entweder knapp oder durch Chemikalien verseucht. Es ist eine Schande, denn während man uns weismachen möchte, es wird alles gegen die Umweltverschmutzung getan, verlagert Deutschland das Problem in ferne Länder! Die Folgen sind Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung, Wasserknappheit und Extremwetter.

Earth Overshoot Day – Ab heute leben wir auf Pump! – Die Ressourcen der Erde sind aufgebraucht!

Es ist wie beim Kontoauszug: Da gibt es Einnahmen und Ausgaben. Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, der rutscht in die roten Zahlen, in die Schulden.

Am Erdüberlastungstag sind die gesamten natürlichen und erneuerbaren Ressourcen wie Wasser, Brennmaterial, Bauholz und Getreide für das jeweilige Jahr aufgebraucht. Ab diesem Tag leben wir nur noch von den endlichen globalen Ressourcenvorräten. Die Folgen sind schrumpfende Wälder, überfischte Meere, Lebensmittelkrisen und die Überlastung der Erde mit Abfällen und Emissionen. Der Klimawandel ist eine der spürbarsten Auswirkungen der ökologischen Überlastung. Letztes Jahr war es der 1. August und 2019 ist es bereits der 29. Juli, damit ist der Erdüberlastungstag  so früh wie noch nie zuvor.  Das haben die Umweltaktivisten vom Global Footprint Network berechnet.

In einem durchschnittlichen Einkaufswagen stecken ca. 50.000 Kilometer!

Rechnet man die Entfernungen zusammen, die Lebensmittel von ihrem Produktionsort aus zurücklegen, bis sie dann letztendlich im Einkaufswagen landen, kommt man durchschnittlich auf 50.000 Kilometer.

Ob nun Ananas aus Ecuador, Himbeeren aus Marokko oder Erdbeeren aus Ägypten, dazu Avocados aus Chile und Mexiko oder Mangos aus Brasilien. Weintrauben aus Indien – nicht nur mit Pestiziden, sondern auch in 250g-Plastikverpackungen oder aus Afrika. Während es immer heißt, dass Afrika hungert, landen schon längst Tafeltrauben aus Namibia in deutschen Supermärkten. Diese Millionen Tonnen werden in der Wüste angebaut. Auch die Entwicklungsländer Mali und Elfenbeinküste bauen mittlerweile Obst für deutsche Verbraucher an.  Länder, die eh schon unter Wassermangel zu leiden haben, versorgen auch deutsche Supermärkte. Nach europäischer Norm stellt der Diebstahl von Wasser übrigens eine klare Verletzung der Menschenrechte dar!

Während Menschen hungern, werden mehr als 50 Millionen Tonnen krummes Obst und Gemüse  jährlich in Europa weggeworfen. Der Grund: weil sie nicht der Norm entsprachen oder weil importierte Ware aus dem Ausland billiger war. Nicht anders ist es bei Bananen: Bis zu 40 Prozent der Bananen werden von den Landwirten weggeworfen, weil sie nicht den Normen entsprechen. Supermärkte setzen Maßstäbe. Grundsätzlich sind sie zu gebogen, zu gerade, zu lang, zu kurz, zu dick oder zu dünn.

Es ist eine Schande, denn auf der andren Seite werden Menschen für kargen Lohn und unter unmenschlichen Bedingungen ausgebeutet, die Umwelt wird vernichtet und vieles mehr….für eine Überproduktion, die dann vernichtet wird, oder die Sachen landen auf dem Müll, weil sie den sogenannten Normen nicht entsprechen.

Menschen verändern das Klima 170 Mal so stark wie natürliche Faktoren

Neue Studien belegen, dass der Klimawandel das Aussterben der Tiere beschleunigt.

Wissenschaftler haben dazu 130 Studien analysiert und daraus diese Schlüsse gezogen: Auf allen Kontinenten sind Tiere betroffen, speziell solche in großen Höhen und solche, die sich ausschließlich von speziellen Pflanzen ernähren. Primaten und Elefanten können sich nur schwer an höhere Temperaturen anpassen. Kaltblütler und Pflanzen werden noch ärger betroffen sein.

Wegen der Erderwärmung wird es immer mehr Hitzewellen, Dürren und auch Überschwemmungen und Stürme geben. Damit ändert sich auch der Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Schon jetzt blühen viele Blumen und Bäume früher im Jahr als gewöhnlich und die Zugvögel kommen verfrüht aus ihren Winterquartieren zurück. Manche Zugvögel haben keine Lust mehr, überhaupt noch in ihr Winterquartier zu ziehen.

Fische laichen früher und Insekten entwickeln sich schneller. Winterschläfer dagegen bleiben viel zu lang aktiv, sie werden nicht müde, weil es viel zu lang warm bleibt und sie auch noch genügend Futter finden. Pflanzen und Tiere aus wärmeren trockeneren Klimazonen werden bei uns heimisch. Die Arten, die es lieber kalt mögen, sterben in manchen Regionen ganz aus. Dabei können sich schnell wachsende Pflanzen leichter an Klimaveränderungen anpassen als langsam wachsende wie zum Beispiel Bäume.

Die Analyse der Studien zeigt auch: Einige Regionen sind weit schlechter erforscht als andere. Während die Artenvielfalt in Amerika, Europa und Australien gut untersucht ist, bestehen große Kenntnislücken über den asiatischen Raum. Daher sind vermutlich weit mehr Tiere gefährdet, als Studien bisher belegen.

Aktuell sind knapp drei Prozent aller Arten weltweit durch die globale Erwärmung bedroht, jede sechste wird es sein, wenn die Menschheit nichts gegen den Treibhauseffekt unternimmt. Doch selbst wenn wir das Zwei-Grad-Ziel erreichen, wird sich die Rate des Artensterbens noch fast verdoppeln.

Zahlreiche Fälle, in denen in der Erdgeschichte Tier- oder Pflanzenarten ausstarben, standen in engem Zusammenhang mit Klimaveränderungen. Weil der gegenwärtige Klimawandel viel schneller verläuft als frühere, ist im Laufe des Jahrhunderts mit besonders schweren Folgen für Fauna und Flora zu rechnen: Die Erde erwärmt sich so rasant, dass sich Arten kaum auf die übliche Weise anpassen können. Zum Beispiel verschieben sich die optimalen Lebensräume infolge der Erwärmung schneller in Richtung Pol, als viele Tiere oder Pflanzen wandern können.

Doch die bereits begonnene, vom Menschen verursachte Erderwärmung verläuft schneller als die meisten natürlichen Klimaveränderungen in der Erdgeschichte. Schon diese haben mehrfach Phasen eines massenhaften Aussterbens von Arten verursacht – der rasante Klimawandel, den heute der wachsende Ausstoß von Treibhausgasen verursacht, dürfte daher erst recht schwerwiegende Folgen für die Natur haben. Um mit dem zu erwartenden Tempo der Erderwärmung Schritt zu halten, müssten sich Arten bis Ende dieses Jahrhunderts mehrere tausend Mal schneller anpassen, als sie es in der bisherigen Erdgeschichte taten (Quintero/Wiens 2013). Als besonders bedroht gelten Arten in den Tropen (Jezkova/Wiens 2016).

Fast die Hälfte aller bedrohten Säugetier-Arten und etwa 23 Prozent der bedrohten Vogelarten sind laut einer Studie schon vom Klimawandel betroffen. Wissenschaftler der Sapienza-Universität in Rom haben dafür 130 wissenschaftliche Studien über den Effekt des Klimawandels auf Tierarten ausgewertet und zusammengefasst. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift Nature Climate Change.

 

Schmetterlinge reagieren empfindlich auf Temperaturveränderungen und finden sich im Schnitt deutlich weiter nördlich als noch vor 20 Jahren. Auch Vögel finden sich in nördlicheren Gefilden. Hier ist der Effekt jedoch deutlich geringer ausgeprägt. Forscher vom französischen Zentrum für wissenschaftliche Forschung (CNRS) haben gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig die Beobachtungen von ehrenamtlichen Naturschützern ausgewertet und damit die Verlagerung der Lebensräume der Tiere zwischen 1990 und 2008 berechnet und ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Nature Climate Change veröffentlicht.

Die Temperaturzonen haben sich nach Angaben der Forscher um etwa 250 Kilometer nach Norden verschoben. Schmetterlinge haben ihren Lebensraum um durchschnittlich 114 Kilometer nach Norden verlagert. Besonders schnell angepasst an die Temperaturverschiebung haben sich Tagfalter. Diese bewegten sich 239 Kilometer und leben somit nahezu in denselben Temperaturzonen wie in der Vergangenheit. Schwerer als Schmetterlinge taten sich Vögel mit der Anpassung an veränderte Temperaturen: Ihre Lebensräume verlagerten sich nur um 37 Kilometer.

Sorgen macht den Wissenschaftlern, dass Vögel sich nur schwer dem Klimawandel anpassen. Sie befürchten, dass dies in Zukunft Arten gefährden könne. Studienautor Josef Settele erläutert: „Zum Beispiel sind viele Vogelarten bei ihrer Ernährung auf Raupen bestimmter Schmetterlingsarten angewiesen und könnten daher unter den Veränderungen leiden. Je spezialisierter eine Art ist, umso gefährdeter wird diese durch solche Verschiebungen sein.“

Die beliebten australischen Koalas sehen als Konsequenz des globalen Klimawandels einer düsteren Zukunft entgegen. Dies befürchten zumindest australische Wissenschaftler, wie die Zeitung The Australian berichtet. Laut den Forschern habe vor allem der zunehmende Ausstoß von Treibhausgasen dazu geführt, dass das wichtigste Grundnahrungsmittel der Tiere, die Eukalyptusblätter, ungenießbar werden. Untersuchungen hätten eindeutig gezeigt, dass erhöhte CO2-Werte den Eiweiß- und Nährstoffgehalt in den Blättern reduzieren. Um dennoch überleben zu können, müssten die Koalas und eine Reihe anderer Tiere, die sich hauptsächlich von Eukalyptus ernähren, künftig wesentlich mehr Blätter zu sich nehmen.

Der Koala gilt in Australien schon länger als bedrohte Tierart. So waren es die Jäger, die in den 20er-Jahren mit ihrer Gier nach Koala-Fellen das Tier schon einmal an den Rand der Ausrottung gebracht hatten. In jüngerer Vergangenheit hatte dann der zunehmende Rodungsbau in Australien den Lebensraum der Tiere bedrohlich eingeschränkt. Laut Angaben der Australian Koala Foundation https://www.savethekoala.com wird die Zahl der wildlebenden Koalas mittlerweile auf weniger als 100.000 Tiere geschätzt. Zu Beginn der europäischen Besiedelung waren es noch mehrere Millionen.

Die 1948 gegründete IUCN ist das erste internationale Umweltschutznetzwerk. Mehr als 200 Regierungen und 800 Nicht-Regierungsorganisationen sind Mitglied der Vereinigung, die sich in Erhaltungs- und Wiederaufforstungsprojekten engagiert. Die IUCN erstellt die weltweit umfassendste Rote Liste der bedrohten Arten.

Die Weltnaturschutzunion IUCN hat auf ihrem Kongress auf Hawaii im September 2016 den aktuellen Stand der Roten Liste präsentiert: Inzwischen sind auf ihr 93.000 Tier- und Pflanzenarten verzeichnet, von denen knapp 24.000 akut vom Aussterben bedroht sind. Die komplette Liste von A bis Z beschäftigt jeden, der sie studiert, ziemlich lange.

Der Naturschutzorganisation IUCN zufolge gibt es derzeit nur noch 5000 Östliche Gorillas (Gorilla beringei). In Bedrängnis bringt den majestätischen Urwaldbewohner vor allem die unsichere und gesetzlose Lage in Teilen der Demokratischen Republik Kongo, einem seiner Hauptsiedlungsgebiete. Siehe:Traurig! Wir haben den Kampf verloren! Öl gegen Gorillas – Oil versus gorillas

Insgesamt stehen nun vier der sechs Menschenaffen-Arten auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Tiere. Darunter sind neben dem Östlichen Gorilla der Westliche Gorilla sowie der Borneo-Orang-Utan und der Sumatra-Orang-Utan. Schimpansen und Bonobo-Affen gelten als gefährdet.

Sie alle teilen ein Schicksal: Ihr Lebensraum verschwindet, weil Wälder gerodet werden. Entweder für die Holzgewinnung oder, weil riesige Monokulturen – meist Palmöl – gepflanzt werden, Brandrodungen stattfinden, denen viele Primaten zum Opfer fallen, oder weil sie auf Öl sitzen.

Dies betrifft auch Chinas Wälder, die schrumpfen und damit das Leben der Pandas gefährden. Nach jüngsten Schätzungen gibt es derzeit auf der Erde 1864 erwachsene Pandabären. Zusammen mit deren Nachwuchs wird die Zahl auf 2060 geschätzt. Darüber hinaus sehen Forscher für den Riesenpanda aber weiterhin Gefahren – etwa durch die weltweite Klimaerwärmung. In den kommenden 80 Jahren könnten die steigenden Temperaturen rund ein Drittel der Bambuswälder, in denen der Riesenpanda lebt, vernichten.

Siehe auch-BARBARISCHE ENTWALDUNG! China schützt heimische Wälder und plündert ausländische – China is ravaging faraway forests while protecting trees at home

Vom Tiger soll es noch etwa 3900 Exemplare geben. Aus Russland, Indien und Nepal hat man ziemlich genaue Daten. Dort sei der Bestand auf jeden Fall gestiegen. Hauptgrund für die positive Entwicklung sei der Schutz der Lebensräume und die Eindämmung der Wilderei. China als größter Absatzmarkt für illegale Tigerprodukte setze sich aktiv gegen den Handel ein. Der Weltverband der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) spreche sich zudem offiziell gegen die Verwendung von Tigerprodukten aus.

Nashörner gehören mit zu den ‚Alten‘ auf unserem Planeten. Ebenso wie Elefanten und Flusspferde sind sie die überlebenden Vertreter einer Tiergruppe, die einst sehr artenreich und vielfältig war: die Megaherbivoren, also die großen Pflanzenfresser. Gefahr geht für die massigen Tiere vor allem vom Menschen aus. Historisch gesehen zählten die unkontrollierte Jagd und die Wilderei zu den Hauptursachen des dramatischen Bestandsrückgangs der Nashörner. Auch heute bedrohen die Wilderei und die hohe Nachfrage nach Nashorn-Horn in Asien die Arten.

Wilderer töteten in Südafrika 2016 mehr 1000 Nashörner. Die Zahl der illegal erlegten Tiere ist im Vergleich zum Vorjahr von 1175 auf 1054 um etwa 10 Prozent gesunken. Der Rückgang ist der Regierung zufolge vor allem auf eine bessere Bekämpfung der Wilderei im bei Touristen beliebten Krüger-Nationalpark zurückzuführen.

Siehe auch: „Komplettes Desaster“ Der Tod von neun gefährdeten Nashörnern nach einem Transport in einen anderen Nationalpark löst Empörung aus! The rhinos were moved from Nairobi National Park, but died on arrival at Tsavo, sparking public outrage and speculation on the cause of death!

Nur noch gut 350.000 Savannenelefanten gibt es einer neuen Studie zufolge in ganz Afrika: Jedes Jahr werden es acht Prozent weniger. Hauptgrund für die Abnahme: Wilderei. Im Great Elephant Census sind alle Details der untersuchten 18 afrikanischen Länder zu finden.

Zu den immer bedrohteren Arten zählen laut IUCN die Afrikanische Goldkatze, der Neuseeländische Seelöwe und auch der afrikanische Löwe. Trotz einiger Schutz-Erfolge im südlichen Afrika gingen die Löwen-Bestände im Westen und Osten des Kontinents deutlich zurück, beklagte die Weltnaturschutzunion. Man schätzt ihren Bestand auf 20.000 Exemplare.

Zu den Gründen zählten die Konflikte mit den Siedlern und Bauern sowie ein Rückgang bei den Beutetieren durch übermäßige Jagd. Eine zunehmende Gefahr für die Bestände des „Königs der Tiere“ sei auch der Handel mit Knochen und anderen Körperteilen für medizinische Zwecke. In der Region und auch in Asien werde Medizin aus Teilen des Löwen geschätzt.

Es gibt aber auch immer weniger Giraffen. Heute leben 40% weniger als noch vor dreißig Jahren. Es wird bereits vor einem Verschwinden dieser Art gewarnt. 1985 wurden noch rund 163.000 Exemplare gezählt. 2015 waren es nur noch rund 97.000. Der Rückgang liegt vor allem daran, dass die Tiere immer weniger Lebensraum haben und illegal gejagt werden. Giraffen leben vor allem im Süden und Osten Afrikas.

Pangolins (Schuppentiere) sind sowohl in Afrika als auch in Asien bedroht, weil sie wegen ihres schmackhaften Fleisches stark bejagt werden.

Die Lederschildkröte, die bis zu 2,5 Metern lang wird und 700 Kilogramm wiegen kann, ist die größte Schildkrötenart. Interessant: Männchen gehen nach ihrer Geburt nie wieder an Land. Weibchen hingegen müssen in der Fortpflanzungszeit zum Laichen an den Strand, um in drei bis zehn Gelegen jeweils 60-90 Eier abzulegen. Vor allem auf Grund von Eierraub und Fischerei, in jüngster Zeit aber auch auf Grund der rasanten Zunahme der Vermüllung der Weltmeere werden sie als gefährdet eingestuft.

Siehe: Wenn der Ozean stirbt, dann sterben auch wir! – If the ocean dies, we all die!

Haie werden größtenteils für ihre markante Rückenflosse getötet. Diese wird vor allem in China gerne zu einer Suppe verarbeitet, die dort nur „Fischsuppe“ heißt, weshalb viele Chinesen überhaupt nicht wissen, dass sie zur Ausrottung einer bedrohten Tierart beitragen. Inzwischen findet allerdings ein Umdenken statt.

Auf Grund von Naturschutzmaßnahmen blieb der Bestand von Schneeleoparden in der Mongolei stabil. Der Wilderei in Nepal konnte Einhalt geboten werden – in seinen übrigen Verbreitungsgebieten bleibt sein Zustand jedoch alarmierend.

Aber auch in Europa sind viele Tiere vom Aussterben bedroht, wenn auch durch andere Ursachen.

Ganze Wälder werden gerodet – Foto Doro Schreier

Die Alpen sind das größte Gebirge Europas und Heimat für entsprechend viele Tiere. Doch immer mehr in den Alpen beheimatete Tierarten sind gefährdet und drohen sogar auszusterben. Grund für das Verschwinden von Tieren in bestimmten Regionen ist meist die Zerstörung oder Veränderung der Lebensräume durch den Menschen. Aber auch die Bejagung und natürliche Schwankungen in den Populationen sind Ursachen. Allein von den 83 Säugetierarten, die es in den österreichischen Alpen gibt, werden momentan 34 als gefährdet betrachtet, sechs von ihnen sind sogar ausgestorben oder wurden in jüngster Zeit nicht mehr gesichtet. Immer wieder gelingt es aber auch, gefährdete Tiere, die in den Alpen schon fast oder ganz verschwunden sind, wieder anzusiedeln. Dies ist vor allem beim Steinbock, dem Uhu und dem Luchs gelungen.

Selbst der jedem bekannte Feldhamster ist gefährdet. Schuld ist die industrielle Landwirtschaft mit ihrem Pestizideinsatz.

Die Arktis

Der Eisbär ist ein beeindruckendes Raubtier an der Spitze der arktischen Nahrungskette. Er ist an die extremen Lebensbedingungen der Arktis und das Packeis perfekt angepasst. Er lebt die meiste Zeit des Jahres auf dem Packeis, wo er seine Beute jagt: Robben, junge Walrosse, Belugas und Narwale. Im Sommer und im Herbst, wenn das Meereis zurückgeht, stranden viele Eisbären an Land und müssen lange Hungerperioden überstehen.

Die arktischen Tiere, die im Eis leben, würden ihre Heimat verlieren. Sollte der Meeresspiegel in den nächsten Jahren in der Karibik um nur 50 Zentimeter ansteigen, würden rund ein Drittel aller Strände in der Karibik verschwinden. Somit hätten die Schildkröten keine Eiablage mehr. Schildkröten laichen ihre Eiablage an den Stränden und der Brutvorgang wäre gestört. Da das Geschlecht der Schildkröten beim Schlüpfen sehr temperaturempfindlich ist, könnte dies zur Folge haben, dass es nur noch weibliche Nachkommen gäbe.

Die Antarktis

Die Antarktis besteht aus Eis. Die Eisplatten werden nun durch die globale Erwärmung bedroht. Jetzt wurde ein riesiger Riss mit einer Länge von 130 Kilometern gefunden, durch den ein Teil abbrechen könnte. Die NASA hat Fotos von Larsen C veröffentlicht, die den riesigen Riss zeigen. Demnach ist er über 90 Meter breit und einen halben Kilometer tief.

In der Antarktis gibt es mehrere bekannte Eisschelfplatten. Im Nordwesten befindet sich das Larsen-Schelfeis. Es ist nach dem norwegischen Kapitän Carl Anton Larsen benannt, der 1893 an dem Schelfeis entlang segelte. Dieses Schelfeis wird in vier Teile gegliedert, die in unterschiedlichen Buchten liegen. Larsen A, Larsen B, Larsen C und Larsen D.

Larsen C – die größte der vier – ist mit 48 600 Quadratkilometern die viertgrößte Eisschelfplatte in der Antarktis überhaupt – das ist die Hälfte von Island. Und die könnte bald zerbrechen. Denn in den vergangenen fünf Monaten haben Wissenschaftler beobachtet, dass ein bereits vorhandener Riss um noch einmal 22 Kilometer auf insgesamt 130 Kilometer angewachsen ist. Sie befürchten, dass sich dadurch bis zu zwölf Prozent der Eisschelfplatte lösen könnten.

Tatsächlich ist Larsen C nicht der erste Teil, der bedroht ist. Larsen A und B sind bereits zerbrochen. Larsen A löste sich schon im Januar 1995 auf, Larsen B 2002. Bei Letzterem lief es genau so ab, wie es jetzt bei Larsen C aussieht. Ein Riss entstand, der eine Eisplatte mit einer Größe von 3250 Quadratkilometern ablöste. Das ist größer als das Saarland. Und insofern beängstigend, als dass dieses Eisschelf über 10 000 Jahre lang stabil war. Larsen A hingegen gab es erst seit 4000 Jahren. Von Larsen C, das einen immer tieferen und breiteren Riß aufweist, könnte demnächst ein riesiger Eisberg von der Größe von Rhode Island abbrechen und sich auf den Weg machen. Und dann wird Larsen C die geringste Größe seit Beginn der Vermessung aufweisen.

Bedrohter Regenwald

Es gibt sie in den Tropen, aber auch in den gemäßigten Breiten: Regenwälder. Das Besondere an ihnen ist, dass sie noch weitestgehend unbeeinflusst sind von menschlichen Eingriffen und ein sehr feuchtes Klima aufweisen. Sie beherbergen unzählige Tierarten und sind wichtig für unser Klima. Doch sie sind in Gefahr, schrittweise vernichtet zu werden.

48 Prozent aller Wälder liegen in den Tropen und Subtropen. Die tropischen Wälder liegen innerhalb der Wendekreise, zwischen 23,5° nördlicher Breite und 23,5° südlicher Breite und bedecken mit rund 18,5 Millionen Quadratkilometern rund 40 Prozent der tropischen Landfläche. Als Primärregenwälder gelten Wälder im Urzustand. Ihre Entwicklung wurde nicht oder noch nicht merklich vom Menschen beeinflusst. Alle übrigen sind Sekundärregenwälder, d. h. vom Menschen genutzte Wälder, wozu z. B. die Forste zählen.

Die Zerstörung der Regenwälder- auch durch deutsche subventionierte Fleisch- und Milchindustrie

In der Biomasse sowie in den Böden der tropischen Wälder ist eine gewaltige Menge des Treibhausgases Kohlendioxid gespeichert: Schätzungen gehen von 375 Milliarden Tonnen Kohlenstoff aus. Durch Verbrennung und Verrottung gelangt das in der Biomasse gespeicherte Kohlendioxid in die Atmosphäre. Man schätzt, dass durch die Rodung der Tropenwälder pro Jahr 0,6 bis 2,6 Milliarden Tonnen des Treibhausgases freigesetzt werden.Siehe auch:Was die deutsche subventionierte Fleisch- und Milchindustrie an Umweltzerstörung in anderen Ländern verursacht

Weltweit werden jedes Jahr ca. 22 Milliarden Tonnen Kohlendioxid aus unterschiedlichen Quellen emittiert. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts waren 39 Millionen Quadratkilometer der Erdoberfläche bewaldet, etwa 19 Millionen davon mit tropischem Wald. Mitte des letzten Jahrhunderts war die Fläche noch fast doppelt so groß! Und der Flächenverlust dauert an: Heute werden jeden Tag durchschnittlich über 415 Quadratkilometer tropischen Regenwaldes gerodet. Das ist eine Fläche größer als München.

Was kann der Einzelne schon tun, um „die Welt zu retten“?

Jean Ziegler sagte es neulich sehr schön: „Es liegt an der Zivilbevölkerung, den 500 Konzernen, die die Macht über die Welt ausüben, diese zu entreißen.“ Und weiter: „Wir müssen uns wirklich beeilen, um einen Aufstand des Gewissens herbeizuführen. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie, wenn wir von Orten wie Wien und nicht von Honduras oder Peking reden, wo das anders ist, weil diese Bürgerfreiheit dort nicht existiert. Aber in Wien, Berlin, Genf, Paris, New York gibt es keine Entschuldigung. Es gibt keine Ohnmacht in der Demokratie. Wenn der Planet überleben soll, ist das unsere Verantwortung.“ Siehe: Die Macht der Megakonzerne: Was machen Sie, wenn Luft, Wasser und Boden der Allgemeinheit nicht mehr zur Verfügung stehen?

Mein, Dein, Ihr Essen verändert die Welt! Wer macht sich schon groß Gedanken darüber, woher die Dinge im Supermarkt kommen? Wie weit sind sie gereist? Unter welchen Bedingungen sind sie produziert worden? Mit jedem Einkauf sagen wir den Großkonzernen „Macht weiter so“. Jeder hat die Wahl, ob Billig oder Fairtrade, ob global oder regional, ob Glück oder Leid.

Und: nein, der höhere Preis ist nicht für jeden der Grund, global und konventionell einzukaufen. Die meisten von uns kaufen zu viel ein und werfen das Verdorbene, zu viel Gekaufte dann weg. 157.000 Tonnen Lebensmittel werfen die österreichischen Haushalte jedes Jahr weg. Der gute, alte Trick einer Einkaufsliste, auf die nur kommt, was für die nächste Mahlzeit oder den nächsten Tag gebraucht wird, ist schon eine Hilfe, um nicht einfach durch den Supermarkt zu gehen und wahllos etwas in sein Wagerl zu legen.

Essen wieder selber machen, einen Kuchen oder Kekse backen – damit die Produzenten von Fertigprodukten dumm da stehen, und nebenbei noch wissen, was im Essen drinnen ist. Da ist es leicht, Konservierungsstoffe, Geschmacksverstärker, Palmöl und Co. zu vermeiden.

Macht mit – es ist ganz einfach! Und wer dies schon tut, kann einen weiteren Beitrag leisten, indem er Andere überzeugt. Familienmitglieder, Nachbarn, Kollegen, Bekannte. Das berühmte Schneeballprinzip funktioniert auch beim vernünftigen Handeln. Man muss nur wollen!

Seit über 30 Jahren über die Verhältnisse gelebt

Um unseren Verbrauch an Nahrungsmitteln und Energie zu decken, braucht es Acker- und Weideland, Fischgründe und Wälder. Was geerntet und gefangen wird, wächst normalerweise auch wieder nach. Normalerweise. Denn seit Mitte der 1980er-Jahre schon lebt die Menschheit über ihre Verhältnisse, verbraucht also mehr, als nachwächst oder sich regeneriert.

„Wir gehen mit dieser Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.“ Jane Fonda

Die Quellen zu diesem Artikel finden sich – wie immer – dort, wo Wörter blau unterlegt sind.

Netzfrauen  Lisa Natterer und Doro Schreier

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4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Korrupte und gewissenlose Politik, ohne jegliche Moral, dumm wie Brot, gekauft von mörderischen Konzernen. Es wird Zeit dieses Gesindel, mitsamt seinen Polithuren, dort hin zu schicken, wo es hingehört. Wenn jemand Hass in diesen Worten vermutet liegt er richtig.

  2. Es ist ohnehin schon zu spät um noch was zu tun, denn das Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen. Den nun folgenden Domino Effekt kann man nicht aufhalten. Der Mensch als solches dreht ja jetzt schon völlig durch.

    Da der Konsumer, der liebe Bürger der Letzte ist, der daran etwas ändert und die Reaktionen nicht nur der Regierungen darauf viel zu träge, halbherzig, inkonsequent sind, schlicht dumm sind, ihre völlige Unfähigkeit eindeutig zeigen wird, drohen uns schon bald unerbittliche Ressourcen Kriege. Was erst recht keine Lösung sondern nur eine kleine Verzögerung des Exoduses ist. Die Reaktion des Internet bleibt kindisch, naiv gleich, statt gemeinsam etwas zu tun, einen Plan hat man ja eh nie gehabt, ist man auf den sozialen Netzwerken lieber mit seinen ach so wichtigen Dingen beschäftigt. Aber schön das wir mal darüber geredet haben. Die Prognose das 2030 oder 2050 der Teufel zu Besuch auf die Erde kommt, war wohl doch etwas zu optimistisch. Das Vergnügen werden wir nun schon früher haben.

    Statt einer schönen, lebenswerten Zukunft sehen wir einer Tragödie entgegen, die Mad Max und andere filmische Werke weit in den Schatten stellt. Die Menschheit hat diesen Planeten nicht verdient, das steht fest, ist zu blöd und wird wie die Dinosaurier wieder verschwinden und das ist Fakt. Vielen Dank an alle meine lieben Mitmenschen. Das habt ihr Klugscheißer, Maulhelden ja wirklich großartig hingekriegt.

    „Blöd gelaufen ihr Reichen, Mächtigen. Der Trick sich auf eine Erde 2.0 verdrücken zu können, uns zum Verdecken hier im Stich zu lassen, ist gründlich schief gelaufen. Was jetzt ?! Es gibt keinen Ort, keinen Platz mehr wo ihr euch noch verkriechen könnt. Ihr hättet nicht nur die Weltraumforschung kräftig ankurbeln müssen. Ich sehe den Tag kommen, wo der dumme Bürger, das dämliche Nutzvieh zur Jagd auf euch Bastarden bläst, weil er nichts mehr zu verlieren hat. Viel Spaß dabei ihr miesen Wichser !!!“

    Mein persönlicher Tip: Besorgt euch eine Schusswaffe. Legt die in euer Nachttischschränkchen, damit ihr euch, zur rechten Zeit, selbst erschießen könnt. Denn steht man mit dem Rücken zur Wand, einen dritten Weltkrieg, Ressourcen Kriege überlebt letzten Endes niemand. Dann ist es doch schön eine Knarre zu haben.

    • @ Freddy
      Dein beschriebenes Szenario dauert nicht mehr all zu lange. Spätestens dann, wenn die dumme Masse merkt, dass nichts mehr geht ist Omas Tasse kaputt. Sie werden die Verantwortlichen jagen, aufhängen und totschlagen. Gegen diese Wut wird kein Mittel helfen. Nicht das Militär und nicht die Polizei. Das einzige was sie dann noch tun können ist schnell rennen. Nur wohin? Sie wissen das und haben bereits jetzt eine Scheiß Angst. Da helfen aber auch keine Stützungskäufe an der Börse, wie regelmäßig zu beobachten. Nicht die Abschaffung von Bargeld. Da geht dann gar nichts mehr. So langsam dämmert es dem Gesindel. Wie heißt es dann so schön – Wir schaffen das nicht!!!!!!!!!!!

  3. Egal, was die Menschen auch tun, es wird sich nicht viel für unsere Spezies ändern.
    Es gibt viel zu viele Menschen auf diesem Planeten; die Tragfähigkeit des menschlichen Habitats ist längst in einigen Teilen der Erde überschritten. Mit dem Wandel des Weltklimas verschärft sich die Situation, wenn zunehmend Gebiete unbewohnbar werden.
    Doch die Menschen vermehren sich ungebremst weiter, obwohl ein jeder weiß, dass wenn die Tragfähigkeit eines Habitats überschritten ist, dass es dann zu einem Populationszusammenbruch kommt.
    Und genau dahin steuern wir.
    Aber anstatt die Vermehrungsquote für Menschen zu verringern, wird irrsinnigerweise über alles mögliche nachgedacht, wie man den Klimawandel aufhalten könne, um noch mehr Menschen zu produzieren oder gentechnisch zu retten oder mit was auch immer zu ernähren.
    Es wird uns weder helfen, wenn „die Bienen“ gerettet würden, wenn wir weltweit unseren CO2-Ausstoß drosseln, wenn wir unsere Ernährung vegan gestalten oder den Regenwald (bzw. das, was noch übrig ist) erhalten würden. Ein sofortiger Stopp von allem Klimaschädigendem und allen Speziesvernichtendem würde nichts, aber auch rein gar nichts bewirken.

    Homo sapiens lebt in einer unerträglichen Überpopulation auf diesem Planeten. Bei dieser Vermehrungsfreudigkeit und zugleich aufgrund seiner künstlich geschaffenen Langlebigkeit wird auch eine „heile“ Welt diese Spezies nicht mehr lange ernähren können.
    Homo sapiens wird weiter alles zertrampeln, vergiften, auslöschen, töten und verderben bis nicht mehr genügend Trinkwasser vorhanden ist und seine eigene Nahrungsquellen versiegen.
    Und dann ist auch Homo sapiens Geschichte.

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