Nach Europa, USA jetzt Japan – Halb Mensch – halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen! Human organs to be grown in animals after ban lifted in Japan

zur englischen Version Es klingt wie die Handlung eines Science-Fiction-Films, aber das ist das wahre Leben. Seit Jahren versuchen Forscher Organe zu züchten, die mit dem menschlichen Körper kompatibel sind. Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen. Das Ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. Kein anderes Thema sorgte weltweit so für Diskussionen wie die Enthüllungen 2016, nachdem die US-Regierung verkündet hatte, ein Moratorium für die FINANZIERUNG von umstrittenen Experimenten aufzuheben, um menschliche Stammzellen aus Tier-Embryonen zu erzeugen, die zum Teil menschlich sind.  Die Forscher hoffen zum Beispiel, mithilfe von Schafen, Schweinen und Kühen menschliche Herzen, Nieren, Lebern, Bauchspeicheldrüsen etc. zu produzieren und möglicherweise andere Organe, die für Transplantationen verwendet werden könnten. 2017 kam dann die Mitteilung, dass US-Forscher Embryos erschaffen haben, die eine Mischung aus Mensch und Schwein sind. Nur ein Jahr später folgte dann die Schaffung eines Mensch-Schaf-Hybrids. Jetzt hat Japan erste Experimente mit tierisch-menschlichen Embryonen genehmigt, die am Leben gelassen werden dürfen. Ein Konzern aus Japan hat bereits ein Patent auf Menschen. Wir leben derzeit in einem wissenschaftlichen Mittelalter. Unsere Universitäten sind zu verlängerten Armen der mächtigen Konzerne geworden auf Kosten unserer Gesundheit, unserer Lebensqualität und der Umwelt. Das muss aufhören, am besten gestern.

Nach Europa, USA jetzt Japan – Halb Mensch – halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen!

Japanische Forscher wollen menschliche Organe in Tieren züchten. Ein Schweineembryo etwa könnte mit einer menschlichen Bauchspeicheldrüse heranreifen und dann als Organspender dienen. Noch steht diese fragwürdige Forschung ganz am Anfang, doch das ist falsch, denn diese Forschung gibt es schon lange, Vorreiter ist sogar Europa.

In Japan wurde ein umstrittenes Experiment zur Erzeugung von „Mensch-Tier-Hybriden“ unter Verwendung der Genmanipulationswissenschaft genehmigt.  Die Wissenschaftler werden nun versuchen, menschliche Organe in Ratten und Mäusen zu züchten – in der Hoffnung, dasselbe letztendlich auch bei Schweinen zu tun, doch das ist Wissenschaftlern aus den USA bereits gelungen. Wissenschaftler aus den USA bestätigten im September 2018 die Schaffung eines Mensch-Schaf-Hybrids. Es ist das zweite von Menschen geschaffene Mensch-Tier-Hybrid. Erst im Januar 2017 kam die Mitteilung: US-Forscher haben Embryos erschaffen, die eine Mischung aus Mensch und Schwein sind.

Ein Hybrid-Embryo ist eine Mischung aus menschlichem und tierischem Gewebe. Die legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden, einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“ aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden, gibt es seit Jahren. Die Schaffung menschlich-tierischer Embryonen ist also nicht neu.

Vorreiter für die Forschung menschlicher Embryonen ist Großbritannien!

Bereits 2008 war es britischen Forschern erstmals gelungen, Chimären-Embryonen aus menschlichem Erbgut und Eizellen von Kühen zu erzeugen, das Ganze mit Mensch-Kaninchen gab es schon vorher. 

 2011 hatte die „Daily Mail“ von britischen Wissenschaftlern berichtet, die 155 Hybrid-Embryonen von Mensch und Tier geschaffen hatten. Diese 155 „gemischten“ Embryonen wurden in der Zeit von 2008 bis 2011 produziert, nachdem 2008 die britische Regierung diese Versuchsreihe genehmigt hatte. Diese legale Schaffung von einer Vielzahl von Hybriden einschließlich einer tierischen Eizelle befruchtet mit menschlichen Spermien „Cybrids“, aber auch von „Chimären“, in denen menschliche Zellen mit tierischen Embryonen gemischt wurden. Laut Gesetz sollen alle Hybrid-Embryonen spätestens nach 14 Tagen vernichtet werden. Vor einigen Jahren wurde drei wissenschaftlichen Forschungsinstituten in Großbritannien die Lizenzen für die Forschung von Hybrid-Embryonen gewährt: Kings College London, Newcastle University und  Universität Warwick. Die Frage: Vernichtet man wirklich diese „Misch-Embryonen“? Siehe auch:Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa!

Im April 2008 hatten Wissenschaftler am Institute of Human Genetics der University Newcastle die ersten hybriden Embryos erzeugt, die teils menschlich, teils tierisch waren. 2001 verkündeten chinesische Wissenschaftler im Wissenschaftsmagazin Nature, dass man in China die „Hybrid“-embryonalen Stammzellen plane. 2003 war es dann soweit. Chinesische Wissenschaftler an der Shanghai Second Medical University berichteten, dass sie menschliche Stammzellen aus hybriden Embryos gewinnen konnten. Sie verwendeten Kanincheneizellen. 2015 berichten chinesische Wissenschaftler, dass man bereit sei, Menschen zu klonen, aber doch zuerst will man bis 2020 eine Million Kühe klonen. Siehe: Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

Weltweite Empörung gab es, als die US-Regierung am 04. August 2016 bekannt gab, dass sie in Erwägung ziehe, diese Forschung zu finanzieren. Siehe unseren Beitrag: Das meistdiskutierte Thema im Netz 2016: US-Regierung hebt Verbot auf – halb Mensch – halb Tier – NIH Plans to Lift Ban on Human-Animal Hybrid Research

Laut Erläuterung von Wissenschaftlern will man auch die Versuche mit Schimpansen tätigen, um Krankheiten wie Parkinson und Alzheimer zu besiegen. Da trifft es sich doch, dass ausgerechnet der Konzern Intrexon, der, kurz nachdem das Virus ZIKA bekannt wurde, Bio-Tech Oxitec von den Absolventen der Universität Oxford kaufte, ein Patent auf Schimpansen hat. Dieses Patent wurde vom Europäischem Patentamt genehmigt. (Siehe unser Beitrag: Frankenstein lebt – er hat sogar Patente auf Schimpansen, Mäuse, Ratten, Kaninchen, Katzen, Hunde, Rinder, Ziegen, Schweine, Pferde und Schafe)

Aus den USA – Über 123 000 Amerikaner stehen auf einer Warteliste, um eine Organspende zu erhalten. Um die Nachfrage nach Leber, Herz und anderen Organen „bedienen“ zu können, experimentieren Wissenschaftler in Forschungslaboren und versuchen das, was in Großbritannien und auch in China schon gelungen ist. Sie experimentieren durch Zugabe von menschlichen Stammzellen in Tieren wie Schweine- und Schafembryonen, berichtet Anthony Regalado im MIT TECHNOLOGY REVIEW 2016 . „Wie Sie sich vorstellen können, ist die Schaffung sogenannter Mensch-Tier-Hybride – auch Chimären genannt – umstritten. Es ist nicht viel darüber bekannt, was passieren kann, wenn menschliche Zellen in tierischen Embryonen eingepflanzt werden. Unsere Sorge beruht darauf, dass die menschlichen Stammzellen, so wie es Stammzellen gewohnt sind, sich vermehren und sich spezialisieren. So könnten dann sowohl die tierischen als auch die menschlichen Eigenschaften übernommen werden. Diese Funktion geht sogar bis hin zu körperlichen Fähigkeiten und  zur Intelligenz,“ schrieb Regalado in Technology Review. Trotz der Kontroverse sind einige Labore mit dieser Forschung beschäftigt, denn in der heutigen Zeit ist es dank der Fortschritte in der Stammzellen-Biologie und der Gen-Editing-Technik einfach. Siehe Schwein-Mensch oder Schaf-Mensch! Die Forschung kennt keine Grenzen! Mensch-Tier-Hybride für Organtransplantationen, nicht nur in den USA, auch in Europa!

Schafe und Schweine als Ersatzteillager des Menschen!

Wissenschaftler wollen aus ihnen Organe erschaffen. Chimären waren bisher nur in der Mythologie bekannt. Jetzt haben Forscher diese tatsächlich erschaffen! US-Forscher haben Embryos erschaffen, die eine Mischung aus Mensch und Schwein bzw. Mensch und Schaf sind.

Hier ist eine praktische Grafik, die die verschiedenen Prozesse im Detail erklärt:

https://www.sciencealert.com/it-s-alive-the-first-human-pig-hybrid-has-been-created-in-the-lab

Nach Schwein-Mensch jetzt also Schaf-Mensch.

„Wir glauben, dass das immer noch nicht wahrscheinlich genug ist, um ein Organ zu erzeugen“ , sagte Forscher Pablo Ross von der Universität von Kalifornien, Davis, während einer Pressekonferenz.

Genau dieser Forscher war es auch, der bereits Schweine als Ersatzteillager des Menschen geschaffen hatte.

Während das Wachsen menschlicher Zellen in Föten von Schweinen einige der neuen Tricks der Wissenschaft beinhaltete, erforderte es auch etwas Banaleres: eine Farm, die mit Tieren ausgestattet ist, die dazu verwendet werden können, und mit Leuten wie Ross, denn der hat eine eigene Farm für seine Schwein-Mensch-Forschung. Wir hatten erst im Dezember 2017 Dr. Ross und seine Farm vorgestellt.

Dr. Pablo Juan Ross holds a Yorkshire piglet, the breed used in the chimera experiments, at the UC Davis Swine Facility.
BRIAN BAER FOR STAT

Ausgebildet als Tierarzt und Tierwissenschaftler, arbeitet Ross an der University of California. In Davis, wo Heu auf der Dairy Road zweistöckig hochgestapelt wird, sieht man ein Schild: „Heute Fleischverkauf“. Kühe grasen neben Fußballfeldern. Die Schweinefarm ist mit quiekenden schwarz-weißen Hampshire-Ferkeln gefüllt und hat eine eigene Facebook-Seite. Hier ist die Farm von Dr. Pablo. Ohne ihn wäre die Kreation Halb Mensch – halb Tier nicht möglich gewesen, so unser Beitrag im Dezember 2017 – Halb Mensch-halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen! Human-Animal Hybrid – Near the campus cow pasture, a scientist works to grow human organs — in pigs – als wir Ihnen den Forscher Pablo Ross von der Universität von Kalifornien vorstellten.

Siehe auch:Halb Mensch – halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen! The chimera is real – Scientists Just Made Sheep-Human Hybrids. Here’s What You Need to Know!

Japanische Forscher wollen menschliche Organe in Tieren züchten

Ein wissenschaftliches Expertenkomitee genehmigte am Mittwoch Japans erste Forschung, bei der humane induzierte pluripotente Stammzellen (iPS) in befruchtete tierische Eier injiziert wurden, um menschliche Organe zu züchten. | KYODO

Wie japantimes.co.jp Ende Juli 2019 berichtet, erhalten japanische Wissenschaftler eine vorläufige Genehmigung. Der Wissenschaftler Hiromitsu Nakauchi, der Forscherteams an der Universität Tokio und an der kalifornischen Stanford University betreut, hat die Erlaubnis erhalten, Chimären zu entwickeln. Das berichtet die Fachzeitschrift Nature. Erst im Frühjahr hat Japan seine Regelungen gelockert und so den Weg frei gemacht, menschliche Stammzellen in Tieren einzupflanzen. Ziel ist es, in den Tieren menschliche Organe wachsen zu lassen, die später in Menschen transplantiert werden können.

Das japanische Team wird sein Experiment mit Mäusen und Ratten beginnen. Menschliche iPS-Zellen werden in befruchtete Eier solcher Tiere gegeben und genetisch verändert, um keine spezifischen Organe zu erzeugen.

Der japanische Konzern Fujifilm hat die iPS-Zellproduktionstechnologie patentiert, die für die Veränderung der Zellen für die Transplantation von entscheidender Bedeutung ist.

Shinya Yamanaka, Nobelpreisträger der iPS-Zellen, warnte schon früh vor ethischen Problemen. Er erkannte, dass die Technologie der künstlichen Befruchtung in eine neue Dimension vorstößt, wenn Keimbahnzellen aus menschlichen iPS-Zellen erschaffen werden. Bei Mäusen ist das bereits Realität: Ei- und Spermazellen aus dem Labor erzeugten gesunde und fruchtbare Nachkommen. Siehe:Ein Patent auf Leben! Wem gehört der menschliche Körper? Nestlés Lieferant für menschliche Zellen!

Kritiker verurteilen diese Forschung Mensch-Tier

„Science-Fiction-Autoren haben sich Welten wie diese vorstellen können – wie die Insel des Dr. Moreau, „Schöne Neue Welt“ oder „Frankenstein“ , sagt Stuart Newman, Biologe am New York Medical College. Er beschäftigt sich mit den chimären Embryonen seit 15 bis 20 Jahren und betrachtet auch diese Extremszenarien: 

„Wir müssen mit menschlichen Gehirnzellen vorsichtig sein“, sagte Stuart Newman, Professor of Cell Biology und Anatom am  New York Medical College. „Lassen Sie uns sagen, dass wir Schweine mit menschlichen Gehirnen haben und sie fragen sich, warum wir Experimente an ihnen vornehmen“, sagte Stuart Newman, 

„Und dann, was ist, wenn wir den menschlichen Körper mit tierischem Gehirn haben? Dann wird gesagt: Sie sind nicht wirklich ein Mensch, wir können die Organe von Ihnen ernten, da wir an Ihnen Experimente ausgeführt haben“, sagte er. „Ich komme nicht mit übertriebenen extremen Szenarien, sondern ich beschäftige mich mit den chimären Embryonen seit 15 bis 20 Jahren und betrachte auch dieses Extremszenario.“ Tatsächlich reichte Newman vor zwei Jahrzehnten ein Patent für eine Mensch-Tier-Chimäre ein, nicht weil er eine solche Kreatur schaffen wollte, wie er sagt, sondern um auf die Gefahren hinzuweisen. Das US-Patentamt lehnte seinen Antrag im Jahr 2005 ab, was Newman als eine Art Sieg sah. Aber jetzt befürchtet er, dass seine Warnungen nicht beachtet werden.

Wie viele der Wissenschaftler, die Anfang 2017 bei der bahnbrechenden Entwicklung einer teilweise menschlichen Chimäre halfen, – da ging es um Schwein-Mensch -, ist der Biologe Dr. Pablo Juan Ross auch für CRISPR bekannt.

Was ist CRISPR?

Über CRISPR/Cas9 wird momentan viel gesprochen. Aber was steht hinter diesem merkwürdigen Kürzel? Dazu auch unser Beitrag: CRISPR – DNA-Entdeckungen lassen Science Fiction zur Tatsache werden – The terrifying DNA discoveries that are making science-fiction fact

CRISPR ist ein nett klingendes Akronym des Begriffs “Clustered regularly interspaced short palindromic repeats”.

Gibt es rote Linien, die nicht überschritten werden dürfen, und wer legt sie fest?

Diese Fragen bedürfen rascher Antworten, da topaktuelle Verfahren wie zum Beispiel die neue Technik namens CRISPR-Cas9 nicht weit von täglicher Anwendung  entfernt sind. Bei ihm handelt es sich um ein Enzym, das wie ein Bearbeitungswerkzeug eingesetzt wird, indem es Wissenschaftlern ermöglicht, Teile des Genoms auszuschneiden. Diese Technologie kann an Embryonen in den frühen Stadien ihrer Entwicklung angewendet werden. Die Ärzte können  CRISPR einsetzen, um Stücke der DNA-Sequenz auszuschneiden, die zu Erbkrankheiten wie Mukoviszidose oder Huntington führen. Doch wie schon geschrieben, gibt es eine rote Linie?

Was, wenn ein menschliches Gehirn schon vor der Geburt so manipuliert wird, wie sich einige Wissenschaftler einen „perfekten“ Menschen vorstellen? Geht nicht, glauben Sie? Hätten Sie irgendwann gedacht, dass man nicht einmal mehr eine weibliche Eizelle benötigt, um Kinder zu erzeugen?

Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft benötigt man nicht einmal mehr eine Frau, die das Kind austrägt, denn eine künstliche Gebärmutter gibt es auch bereits. Siehe: „Schöne neue Welt“ – Die künstliche Gebärmutter – Maschine statt Mama ist Realität!

Siehe auch:Die künstliche Gebärmutter ist da! Lämmer wachsen in einer „Tasche“ – als nächstes Menschen – This Fluid-Filled Bag Lets Lambs Develop Outside the Womb. Humans Are Next.

Hybride Schaf-Mensch-Embryonen zeigen die Notwendigkeit für Biotech-Regulierung

Wie schnell die Forschung voranschreitet, sehen Sie an den folgenden Beiträgen: so als ginge es um einen Wettlauf, wie seinerzeit den Wettlauf zum Mond. 

Wir brauchen wirklich eine ernsthafte Diskussion über Biotechnologie, KI und andere solche schnell voranschreitende Forschung. Die Zeit wird knapp.

„Ein außergewöhnlicher Mensch“, Mister Universum Stephen Hawking,  warnte uns, bevor er seine letzte Reise antrat:

Beim „Web Summit“ im November 2017 begründete er seine Ängste in einem Vortrag: „Der Erfolg bei der Schaffung einer effektiven KI könnte das größte Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Oder das Schlimmste. Wir wissen es einfach nicht. Also können wir nicht wissen, ob wir unendlich von der KI unterstützt oder ignoriert, gefüttert oder möglicherweise zerstört werden.
Wenn wir nicht lernen, uns auf mögliche Gefahren vorzubereiten und sie zu vermeiden, könnte KI das schlimmste Ereignis in der Geschichte unserer Zivilisation sein. Sie bringt Gefahren mit sich, wie mächtige autonome Waffen oder neue Wege für die Wenigen, um die Vielen zu unterdrücken. Das könnte unsere Wirtschaft stark beeinträchtigen.“


Human organs to be grown in animals after ban lifted in Japan

Human organs to be grown in animals after ban lifted in Japan

A controversial experiment to create “human-animal hybrids” using gene-manipulation science has been approved in Japan.

Scientists will now attempt to grow human organs inside rats and mice — with the hope to eventually do the same with pigs in order to transplant them to hospital patients.

It attempts to solve a major health care problem: the short supply of human organs for transplants.

If scientists can produce their own organs inside animals and then harvest them, it removes the need for human organ donors and would effectively create an unlimited supply of organs.

“Human organs will not be created immediately,” said Hiromitsu Nakauchi, professor at the University of Tokyo and a researcher on the project, speaking to Asahi.

“But if this method is realized, it will be able to save the lives of many people.”

Japan’s Ministry of Education, Culture, Sports, Science and Technology signed off the researchers’ request this week.

It will allow them to create human pancreases in rodents using stem cells.

“Finally, we are in a position to start serious studies in this field after 10 years of preparation,” said Hiromitsu.

So how does it work?

First, researchers will create fertilized eggs of rats and mice.

But the genes of these eggs will be “manipulated” so that the rats and mice don’t have the ability to create their own pancreases.

Scientists will then place human stem cells (iPS cells) into the fertilized eggs.

The result will be an “animal-human chimeric embryo,” researchers say.

These mutant embryos will then be transplanted into the wombs of female rats or mice.

Shortly thereafter, human pancreases will begin to grow inside the babies’ bodies.

The scientists involved have vowed to “suspend the experiment” if more than 30% of the rodents’ brains are made up of human cells.

Unsurprisingly, animal experts have been quick to condemn the research.

Speaking to The Sun earlier this year, Julia Baines, senior projects and science policy adviser at PETA, said finding organs for people is a “laudable goal” but said the end didn’t justify the means.

“Interfering with the genes of intelligent, sensitive animals in a quest to create organ factories for humans is out of touch and a waste of lives, time and money,” Baines said.

“Although the pancreas is involved in glucose regulation, mice and rats differ from humans at every fundamental biological tier of regulation, from nucleic acids, proteins, pathways, cells, tissues and organs to disease progression at the organism level.

“Factor in dramatic differences in environmental exposure and autonomy of lifestyle and, unsurprisingly, history teaches us that transplanting organs from one species into another has been a total failure. Instead, we should be encouraging more people to register as organ donors and investing in cutting-edge, non-animal science so as to minimize the need for organ transplants in the first place.”

Baines added: “And we’d do well to remember that animals are individuals, not spare parts.”

The study takes advantage of revised government guidelines, which previously banned this type of study.

New guidelines allow scientists to transplant fertilized eggs into animals with no limit on the “period of cultivation.”

However, the mating of animals that have been born this way is banned.

In this particular experiment, researchers won’t proceed to the point where babies are born.

Instead, embryos will be removed “at the halfway point” to see if the pancreases have been created normally and if human cells have spread elsewhere.

The end goal is to translate this research into organ growth within larger animals that are closer to humans, like pigs.

Being able to create pancreases on demand could be life-changing, with transplants working as a “cure” for some patients with Type 1 diabetes.

Credit:Source link

Titelfoto von australischen in Sierra Leone geborenen Künstlerin Patricia Piccinini

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

Freisetzung von genetisch veränderten Moskitos und Motten – Menschen als Versuchskaninchen! Release of thousands of GM mosquitoes solely for experimental purposes

Halb Mensch-halb Tier – die Forschung kennt keine Grenzen! Human-Animal Hybrid – Near the campus cow pasture, a scientist works to grow human organs — in pigs

Genforschung wird immer skurriler – Was mit einer Ziege begann, wird weiter perfektioniert – vor menschlichen Embryonen wird nicht halt gemacht!

Organernte Euthanasie in Kanada – Canadian surgeons harvesting organs from euthanised patients

Nun ist es soweit: Chinesische Wissenschaftler klonen Menschen – Chinese Scientist Is Ready To Clone Humans

5 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Forschung: Halb Mensch halb Tier. Wahnsinn ohne Ende!

  2. Für die Größen von Japan, Asiaten waren Menschen schon immer bloß Nutzvieh und man aß (lebend, denn frisch ist ja so gesund) alles was sich nicht genug wehrte. Der nächste Schritt, labormäßige Züchtungen war einfach nur logisch. Was die Damen hier schreiben ist genau genommen ein alter Hut, von dem man nur heute was gemerkt hat. Im Fach Ergeschichte wohl gepennt lieber Leser. (grins)

    [..ein Patent auf menschliches, tierisches Leben ..]
    Da kriegt die Weltelite, die Reichen sicher einen Orgasmus nach dem Anderen. Weg mit der teuren Krankenversorgung, bei Bedarf schlachtet man einfach die selbst geschaffen Monster aus. Die Reste enden in unserer Nahrungskette. Man kann sich seine Haus- Sexsklaven selber basteln und muß nicht mehr auf kleine Mädchen zurückgreifen, die man umständlich erst entführen und zureiten muß. Das wird sicher eine tolle Zukunft, von völlig unberechenbaren Monstern umgeben zu sein. Was sagt denn die Kirche (diese organisierte Kinderschänder Sekte) eigentlich dazu? Vermutlich nicht viel, man ist ja mit wichtigeren Dingen beschäftigt.

    Als Hawking erklärte warum es keinen Gott geben kann, schlug die Kirche Wellen. Jetzt spielt man (schon lange) Gott in Reinform. Wo bleiben nun die göttlichen Krieger, für die es mal langsam Zeit wird?

    „Hey ihr Kirchenväter, wenn ihr mal freundlicher Weise von eurem Knaben, Mädchen heruntersteigen könntet, um eurem Amt gemäß mal eure Arbeit zu machen, wäre das ganz toll.“

    Man weiß ja heute schon nicht mehr wer neben einen wohnt. Eine blöde Ziege, ein dummes Schwein, ein mutierter Ausländer oder ein unberechenbarer Psychopath. Ob es so einen großen Unterschied macht, was da beim Sex unter einem grunzt, röhrt oder meckert, mag ich bezweifeln. Heute besteigt man ja schon alles was einem „Freude“ bereitet. Frauen reiten ihren Hengst und der Herr der Schöpfung nagelt seine Stute. Heute geht es doch schon tierisch ab. In Zukunft wird das noch vielschichtiger, interessanter, denn wer hat es schon mal mit einem ausdauernden Labormonster getrieben ?!?

    Wer ein Organ braucht, dem ist es egal woher es kommt. Das es einen Grund gibt das der Mensch eine begrenzte Lebenszeit hat und sterblich ist, hat man ja noch nie verstanden, aber nun kotzt man wegen der Überbevölkerung. Tja und Frau produziert trotzdem weiter ihre Kindergeld Garantien. Ein Kind heute in die Welt zu setzen hat weniger mit Liebe doch eher mit Grausamkeit zu tun. Aber auch das kapiert Frau ja nicht und wenn ihr neuer Liebhaber ein Schwein in Reinkultur ist, na und Hauptsache „er bringt es.“

  3. Wenn ich mir manche Politiker so anschaue, dann laufen diese Experimente schon länger. Früher im Osten gab es ein Zentrum für solche Versuche. Es war in der Uckermark und nach dem Fall der Mauer konnte man nicht rechtzeitig alles vernichten. Einige bereits zur Vernichtung bestimmte Exemplare, haben überlebt und es in den normalen Kreislauf des menschlichen Lebens geschafft. Da sieht man mal was man mit derartigen Versuchen alles anrichten kann. Schlimm, oder etwa nicht?

    • @Harald
      Man will den Mensch der Zukunft züchten, weil man die geschaffenen Gifte, gefährlichen Altlasten nicht beseitigen kann. Also muß ein neuer Mensch her, der vielleicht eine Zukunft hat. Der heutige Mensch hat keine. Der „Mustermensch“ muß immun gegen selbstgemachte Gifte & Co, sein, ans Klima angepassungsfähig sein usw. Wir haben damit ein deutliches Eingeständnis für eine furchtbare Zukunft in der ein normaler Mensch in schon absehbarer Zeit nicht leben kann.

      Was man aber bastelt sind Monster, die keinerlei 100 % Kontrolle unterliegen. Man hat keine Ahnung wie sich das Monster entwickelt, ob und wie es mutiert. Büxt es aus und vermehrt sich, kann das erst recht katastrophale Probleme mit sich bringen. Man muß als Mensch geboren sein und als Mensch gelebt haben. So ein Monster versteht absolut gar nichts davon. Trotzdem macht man weiter. Monster zwecks Organ-Gliederspende zu züchten, ist eher ein unbedeutendes Nebenprodukt.

      Das alles läßt den Schluß zu, wie schlimm es um den Iststand, unserem Überleben wirklich steht. Ich denke das umfasst die Aussage: „.. das darf die Bevölkerung niemals erfahren ..“ Man stelle sich wirklich den schlimmsten Albtraum vor, der in der Realität die Tatsachen noch übersteigt, dann kommt man der grausamen Wahrheit sehr nahe. Aber was dann tun? Richtig, den Kopf in den Sand stecken und hoffen, man stirbt rechtzeitig. Ich wiederhole mich, das Kind ist längst in den verseuchten Brunnen gefallen. No Way return. The Game ist over. Good luck.

      Was man heute, morgen noch erlebt, erfährt sind die Auswüchse des Endspieles, wo es keine Gewinner gibt. Ich wünschte es gäbe eine Lösung, aber die Chance hat man schon lange verspielt.

  4. Die Fortpflanzungsmedizin entwickelt sich jedes Jahr. Daher ist für unsere Gesellschaft künstliche Befruchtung und Leihmutterschaft keine Neuigkeit. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich über die Mitochondrien-Spende-Methode gelernt. Diese Methode hilft Frauen 40+ Schwanger zu werden.
    https://de.newseurope.info/?p=60080

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