Tolle Ideen – „Essbare“ Landschaften – Eine andere Welt ist pflanzbar! – 15 Organizations Creating Edible Landscapes

zur englischen Version Fruchtbare Ackerflächen und Wasser sind rare und begehrte Ressourcen, die weltweit immer knapper werden. Rasen ist heute ein fester Bestandteil und perfekt soll er ebenfalls sein. In Deutschland wächst auf etwa 1,8 Millionen Hektar Rasen. Ein Rasen besteht aus Gräsern und die bestehen bis zu 90 % aus Wasser und die natürlichen Niederschläge reichen für einen „perfekten“ Rasen kaum aus. Die Graspflanzen in Rasen, Parks und Schulhöfen stellen in den USA die größte Gruppe bewässerter Erntepflanzen dar. Im ganzen Land braucht Rasen 34 Milliarden Liter Wasser täglich sowie 31 Millionen Kilo an Pestiziden und 757 Millionen Liter Benzin jährlich. Doch Gras kann man nicht essen und so gibt es weltweit Menschen, die eine Alternative zu Rasen für sich entdeckt haben. Selbst gezogenes Gemüse, frische Kräuter und bunte Blumen: Die Schaffung „essbarer“ Landschaften stellt einen alternativen Weg zur Gestaltung von Hinterhöfen und städtischen Grünflächen dar. Sie legt das Gewicht auf einheimische mehrjährige Stauden und Nahrungspflanzen. So können solche Landschaften eine großartige Methode sein, grünen Lebensraum und gesunde, frische Lebensmittel zu erzeugen. „Essbare“ Landschaften benötigen oft nur wenig oder gar keine zusätzliche Bewässerung. Sie erweitern das Nahrungsangebot in Städten und sie können ein Segen für Bestäuber und ökologische Vielfalt sein. Wir stellen Ihnen heute 15 Organisationen weltweit vor, die „essbare“ Landschaften geschaffen haben, und dies mit Erfolg und vielen Vorteilen.

Eine andere Welt ist pflanzbar – 15 Organisationen, die „essbare“ Landschaften erschaffen

Eine andere Welt ist pflanzbar. Urbane Gärten und Gemeinschaftsgärten sind ein weltweit vorkommendes Phänomen.
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mmer mehr Menschen kommen zusammen, um gemeinsam ihre Umgebung zu gestalten und ökologische Nahrungsmittel anzubauen. Schon das Ersetzen eines Bruchteils traditioneller Rasenflächen durch „essbare“ Landschaften mit angemessenen einheimischen Pflanzen hätte zahlreiche Vorteile. Die Landwirtschaft kehrt in die Städte zurück. Selbstversorgung durch Gemüseanbau: Überall boomt die neue Lust am Eigenanbau von Gemüse und Obst.

Der Vorteil: keine weiten Transportwege und alte, in Vergessenheit geratene Gemüsesorten, die sich nur für eine begrenzte Zeit lagern lassen, finden wieder zurück auf den Tisch.

Food Tank würdigt und stellt 15 Organisationen weltweit vor, die solche segensreichen Landschaften erarbeiten.

Food Tank ist eine gemeinnützige Organisation, die 2013 von Danielle Nierenberg, Bernard Pollack und Ellen Gustafson gegründet wurde, um das Ernährungssystem zu reformieren.Wir haben den folgenden Beitrag für Sie übersetzt.

1. Backyard Abundance

  1. Backyard Abundance

Backyard Abundance ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Johnson County, Iowa, die sich mit der Gestaltung und dem pädagogischen Aspekt „essbarer“ Landschaften befasst. Sie wurde 2006 gegründet und legt ihr Gewicht auf die Beteiligung der Anwohner an den Umwandlungen der Landschaften, um so eine Übereinstimmung mit der Natur zu finden, sich mit den einzelnen Schritten der Lebensmittelerzeugung zu verbinden und so zu erleben, dass individuelle Entscheidungen und Handlungen offensichtlich große Umweltprobleme positiv beeinflussen können.

2. Ecologia Design

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Ecologia Design

Michael Judd gründete Ecologia Design, nachdem er jahrelang damit experimentiert hatte, ganze Systeme und funktionale Landschaften in Mexiko und Nicaragua zu installieren, während er die Prinzipien moderner Landschaftsgestaltung in den Botanischen Gärten New Yorks studierte. Ecologia repräsentiert eine Verschmelzung von Ästhetik und Funktionalität, was die Gestaltung schöner Landschaften mit einem Gewicht auf Lebensmittelerzeugung in Harmonie mit örtlichen Kulturen und der Ökologie bedeutet.

3. Edible Estates

Edible Estates ist eine Initiative, die 2006 in Salinas, Kansas begann. Ihr Ziel ist, Garten-„Prototypen“ in Städten der ganzen Welt zu erschaffen, von denen bereits 16 vollständig sind. Jeder Garten […] berücksichtigt die lokale Geographie, Kultur, Geschichte und die gegenwärtigen Bedürfnisse der Gemeinden. Das Gewicht liegt auf produktiven, „essbaren“ Landschaften und jedes Konzept beinhaltet Partnerschaften mit örtlichen Kunstinstitutionen und Garten-Gemeinschaften.  Edible Estates strebt an, andere dazu zu inspirieren, falsch genutzte Grünflächen in einem neuen Licht zu sehen, indem es neue Zusammenhänge der Lebensmittelerzeugung und Verbindungen mit der natürlichen Umgebung hervorhebt.

4. Edible Landscapes London

Edible Landscapes London ist eine gemeinnützige Organisation, die sich auf Lebensmittelwälder spezialisiert. Das ist ein System, das fruchttragende Sträucher, Bäume und Kräuter kombiniert, wobei jede Pflanze eine komplementäre Rolle spielt, die zur Gesundheit des gesamten Systems beiträgt und die Produktivität maximiert. Sie entwickelte den ersten anerkannten Waldgarten-Kurs in Großbritannien und ist führend bei der Erschaffung „essbarer“, biologisch vielfältiger Landschaften in London.

5. Edible Landscape Project

Edible Landscape Project (ELP) entstand durch ein Gemeindeprojekt im Jahr 2012. Es arbeitete daran, den Great Western Mayo, Irland, in eine „essbare“ Landschaft zu verwandeln. ELP ist inzwischen ein weltweit anerkanntes Unternehmen, das sich auf die Anlegung von Waldgärten konzentriert, um so zur Gesundheit des Ökosystems und zur Lebensmittelsicherheit in ganz Irland beizutragen. Sie setzen sich auch für die Förderung mentaler Gesundheit ein durch die positive Rolle, die der Anbau von Lebensmitteln und das Sich-Verbinden mit der Natur bei der Kultivierung gesünderer „mentaler“ Landschaften spielen kann.

6. Foodswell

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Foodswell ist eine gemeinnützige Organisation, die die Lebensmittel-Unsicherheit Australiens in Angriff nimmt. Ihre Forschungsprojekte legen oft das Gewicht auf die Gestaltung und die Entwicklungskomponenten  für den Zugang zu Lebensmitteln in abgelegenen und indigenen Siedlungen im ganzen Land. Foodswell gestaltet „essbare“ Landschaften zusammen mit anderen neuen Methoden des Lebensmittelanbaus, die auf die besonderen Gemeinschaften abgestimmt sind, denn der Zugang zu erschwinglichen und gesunden Lebensmitteln ist ihr vorrangiges Ziel.

7. Home Harvest LLC.

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HomeHarvest erschafft „essbare“ Landschaften im Gebiet von Boston, Massachusetts. Ben Barkan gründete Home Harvest und steckte seine Erfahrungen, die er auf 35 biodynamischen Farmen auf der Welt gesammelt hatte, hinein in die städtische Umwelt, in der er regenerative Okosysteme installieren und die Menschen direkter mit ihren Lebensmitteln verbinden möchte. HomeHarvest hat auch eine gemeinnützige Abteilung, die hauptsächlich Obstbäume als Lebensmittelquelle für bedürftige Gemeinden pflanzt und zugleich die Anwohner lehrt, sie zu unterhalten und zu nutzen.

8. Incredible Edible Network

Incredible Edible Network begann als kleine Bürgerinitiative in der Kleinstadt Todmorden in Nordengland und setzte sich daran, durch Lebensmittel positive Veränderungen in Gemeinden zu bewirken durch die Neugestaltung von Grünflächen zu „essbaren“ Landschaften, die Anlage von Gemeinschaftsgärten, das Angebot von Fortbildungen und die Unterstützung des lokalen Handels, damit örtliche Lebensmittelsysteme und die Widerstandskraft von Kommunen gefördert werden. Ihr kleiner Anfang machte weithin Schule und das Netzwerk umfasst inzwischen mehr als 100 Städte in Großbritannien, ebenso auch in Kanada und Neuseeland.

9. Maya Mountain Research Farm

Maya Mountain Research Farm bekam ihren Namen von den Bergen in Belize, wo sie zu Hause ist, und sie ist eine NGO und funktionierende Musterfarm. Die Farm kultiviert primär einen produktiven tropischen Lebensmittel-Wald mit großer Biodiversität. Dieser ahmt die ökologischen Leistungen heimischer Wälder nach, indem er CO2 bindet, Lebensraum konserviert und die Erosion stoppt, während er zugleich durch die Einbeziehung weiterer essbarer Pflanzen in die Landschaft die örtliche Lebensmittelsicherheit fördert.

10. Pha Tad Ke Botanical Garden

Pha Tad Ke Botanical Garden ist ein örtliches Forschungszentrum in Luang Prabang, Laos. Der Garten vermittelt mitten im Herzen der größten und bekanntesten Stadt des Landes einen Eindruck von der beeindruckenden Biodiversität der Region. Sie verhilft dieser Sichtbarkeit zum Durchbruch durch die Schaffung von Bildungsprogrammen und durch den Status als Magnet für Touristen, dies alles zur Förderung der essbaren und örtlichen Pflanzen in städtische Umgebungen und zur Förderung des Bewusstseins für Umweltschutzinitiativen.

11. Philadelphia Orchard Project

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Das Philadelphia Orchard Project, das in armen Stadtteilen arbeitet, die oft als Lebensmittelwüsten bezeichnet werden, pflanzt Obst- und Gemüsegärten mit einer Vielzahl von essbaren Pflanzen auf leer stehenden Grundstücken, in Gemeindeparks und auf Schulhöfen. Zusammen mit anderen Organisationen gestaltet und bepflanzt es Gärten und unterrichtet Anwohner in der Pflege der Pflanzen. auf diese Weise bietet es ein Angebot an erschwinglichen frischen Produkten dort, wo es sonst keine gibt.

12. Sadhana Forest

Sadhana Forest ist gemeinnützig in Haiti, Indien und Kenia tätig. Ihre Projekte beinhalten die Aufforstung schwer erodierter Landschaften durch früchtetragende Bäume, wodurch sie für Lebensmittelsicherheit vor Ort sorgen und zugleich wertvolles Land sanieren. Sadhana wurde 2003 gegründet und sie hat schon Hunderttausende früchtetragende Bäume gepflanzt. Viele werden folgen.

13. Sustainable Landscaping Initiative Vancouver

Sustainable Landscaping Initiative Vancouver, Kanada, hat zum Ziel, in großem Stil grüne Landschaften anzulegen. Das bedeutet eine Hinwendung zu heimischen Pflanzen, essbaren Gärten, das Verbot giftiger Chemikalien, die Verbesserung des Bewässerungssystems, emissionsfreie Maschinen und ganze Systeme die rein lokal definiert sind.

Sie halten eine reiche Zahl an Ressourcen bereit, um Organisationen bei der grünen Umgestaltung von Landschaften zu assistieren und so auch ein kompetenter Partner in verschiedenen ökologischen Landschaftsprogrammen zu werden.

14. Trees That Feed Foundation

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Mike und Mary McLaughlin und Paul Virtue gründeten die Trees That Feed Foundation (TTFF) im Jahr 2008, die die Integration von fruchttragenden Bäumen in die Landschaften von Entwicklungsländern fördert. Fruchttragende Bäume haben viele Vorteile: Sie machen die Gemeinden weniger abhängig von Dünger, Wasser oder anderem Materialeinsatz für Erntepflanzen. Ferner binden sie CO2 und stärken lokale Ökosysteme. TTFF unterhält erfolgreiche Projekte in 11 Ländern in der Karibik und in Afrika. Sie versorgt örtliche Organisationen mit Bäumen und mit Informationen zur Versorgung der Bäume, um die Nachhaltigkeit und die Vorteile ihrer Projekte dauerhaft zu machen.

15. Wayward

Bildergebnis für Wayward London

Wayward ist eine in London ansässige Firma für Landschafts-, Kunst- und Architekturgestaltung. Viele ihrer Projekte kümmern sich kreativ um den Anbau von Lebensmitteln in unausgelasteten städtischen Gebieten. Durch die häufige Umnutzung geretteter Pflanzen und örtlicher Baumaterialien bieten sie bewusstseinsverändernde und inspirierende Gestaltungen, dadurch dass essbare Lebensräume mit Installationen zeitgenössischer Kunst und Architektur kombiniert werden.

In Amerika, Lateinamerika, Asien, europäischen Städten u. a. m. entstehen urbane Landwirtschaftszonen, die gesunde regionale Lebensmittel produzieren und gleichzeitig für eine Verschönerung und Bereicherung des Lebens in der Stadt sorgen können.

URBAN AGRICULTURE – 15 Organizations Creating Edible Landscapes

Edible perennials make parks and backyards more beautiful, ecologically resilient, and productive. These 15 organizations are creating edible landscapes around the world.

Contributing Author: Steve Edgerton –  Foodtank

The turfgrass found in lawns, parks, and schoolyards represents the single largest irrigated crop in the United States. Across the country, turf guzzles up 34 billion liters (nine billion gallons) of water per day, demanding 31 million kilograms (70 million pounds) of pesticides and 757 million liters (200 gallons) of gasoline annually.

Edible landscaping represents a different take on how to design and interact with yards and urban green spaces. With an emphasis on native perennials and food-producing plants, edible landscapes can be a great way to create green space and provide healthy, fresh food.

Replacing just a fraction of traditional lawn with edible landscapes designed around locally appropriate plants would have numerous benefits. Edible landscapes often require little or no additional irrigation or fertilizer, can increase food production potential in cities, and can be a boon to pollinators and ecological diversity. To celebrate and explore these benefits, Food Tank is featuring 15 organizations from around the world working to create edible landscapes.

 1. Backyard Abundance

Backyard Abundance is a non-profit based in Johnson County, Iowa, focusing on both the design and educational aspect of edible landscaping. Founded in 2006, Backyard Abundance prioritizes the importance of residents taking a role in the transformations of landscapes as a way to find harmony with the natural world, connect with the elements of food production, and to feel empowered by the fact that individual decisions and actions can positively influence seemingly overwhelming environmental problems.

2. Ecologia Design

Michael Judd founded Ecologia Design following years of experience implementing whole systems design and functional landscapes in Mexico and Nicaragua, in addition to studying modern landscape design principles at the New York Botanical Garden. Ecologia represents a melding of aesthetics and functionality, designing beautiful landscapes with an emphasis on food production and working in line with local cultures and ecologies.

3. Edible Estates

Edible Estates is an initiative that began in Salinas, Kansas in 2006. Its goal is to create “prototype” gardens in cities around the world, with 16 already complete. Designed with its specific bioregion in mind, each garden takes into account local geography, culture, history, and the current needs of the communities. The emphasis is on productive, edible landscapes, and each design involves partnerships with local art institutions and horticultural or community gardening groups. Edible Estates strives to inspire others to look at underutilized or misappropriated green spaces in a new light, highlighting new contexts for food production and connections to the natural environment.

4. Edible Landscapes London

Edible Landscapes London is a nonprofit that specializes in food forests; a production system that combines fruiting shrubs, trees, and herbs, with each plant playing a complementary role that contributes to the health of the whole system and maximizes productivity. They developed the first ever accredited forest gardening course in the UK, and are a leading figure in creating edible, biodiverse landscapes in London.

5. Edible Landscape Project

Born from a community event in 2012, the Edible Landscape Project (ELP) sought to transform the Great Western Greenway in County Mayo, Ireland, into an edible landscape. The ELP is now a globally recognized social enterprise, focusing on forest gardening to contribute to ecosystem health and food security throughout Ireland. They are also active in mental health advocacy, and the positive role that growing food and connecting with nature can play in cultivating healthier mental landscapes.

6. Foodswell

Foodswell is a non-profit taking on the issue of food insecurity in Australia. Their research projects often emphasize the design and community development components of food access in remote and indigenous settlements throughout the country. Foodswell implements edible landscape designs along with other novel food growing strategies that are most appropriate for the specific community, with greater access to affordable, healthy food being their guiding directive.

7. Home Harvest LLC.

HomeHarvest creates edible landscapes in the Boston area. Ben Barkan founded Home Harvest, taking his experience on 35 organic farms around the world and applying it to the urban environment, where he aspires to create regenerative ecosystems and connect people more directly to their food. HomeHarvest also has a nonprofit branch, focusing primarily on planting fruit trees as a food source for communities in need, while also teaching residents how to maintain and utilize them.

8. Incredible Edible Network

Started by a group of citizens in the small town of Todmorden in Northern England, the Incredible Edible Network set out to inspire positive community change through food, by redesigning green space into edible landscapes, building community gardens, providing training, and supporting local commerce to strengthen local food systems and community resiliency. Their small start caught on in a big way, and the network now encompasses over 100 UK towns, along with towns in Canada and New Zealand.

9. Maya Mountain Research Farm

Taking its name from the Belize Mountains that it calls home, the Maya Mountain Research Farm is a non-governmental organization and working demonstration farm. The farm primarily focuses on cultivating a productive and biodiverse tropical food forest, replicating the ecological services of native forests to sequester carbon, conserve habitat, and fight against erosion, all while boosting local food security by incorporating more edible plants into the landscape.

10. Pha Tad Ke Botanical Garden

Pha Tad Ke Botanical Garden is a regional research center in Luang Prabang, Laos. The garden brings a snapshot of the region’s impressive biodiversity into the heart of the country’s largest and most popular city. They leverage this visibility by creating educational programs and acting as a tourist destination to promote the incorporation of edible and local plants into urban environments and to build awareness around local environmental preservation initiatives.

11. Philadelphia Orchard Project

Working in low-income neighborhoods often characterized as food deserts, the Philadelphia Orchard Project plants orchards filled with a variety of edible plants in vacant lots, community gardens, and school parks. They work in conjunction with organizations in the community to design and implement the orchards, and train residents to care for the plants, offering accessible and affordable options for fresh produce where there often are none.

12. Sadhana Forest

Sadhana Forest is a nonprofit operating in Haiti, India, and Kenya. Their projects involve the reforestation of severely eroded landscapes with food-bearing trees, building local food security while simultaneously remediating valuable land. Founded in 2003, Sadhana Forest has already planted hundreds of thousands of food-producing trees, with many more to come.

13. Sustainable Landscaping Initiative Vancouver

Sustainable Landscaping Initiative Vancouver is a nonprofit based in Vancouver, Canada. Their mandate is to drive an industry-wide greening in the world of landscaping. This would include a shift towards native plants, edible gardens, eliminating toxic chemicals, increasing water efficiencies, zero-emissions machinery, and whole systems design inspired by local ecosystems. They provide a variety of resources to assist landscaping organizations in a green transition and to become eligible for several eco-landscaping accreditation programs.

14. Trees That Feed Foundation

Created by Mike and Mary Mclaughlin and Paul Virtue in 2008, the Trees That Feed Foundation (TTFF) promotes the integration of tree crops into the landscapes of developing countries. The benefits of food-producing trees are many, and include reducing community dependence on fertilizer, water, and other inputs for food crops, while also sequestering carbon and strengthening local ecosystems. TTFF successfully runs projects in 11 countries throughout the Caribbean and Africa. Their programs include supplying local organizations with trees and providing training in tree care to ensure the long-term sustainability and benefits of their projects.

15. Wayward

Wayward is a landscape, art and architecture firm from London, England. Many of their projects take a creative approach to implemented food growing into underutilized urban landscapes. Often repurposing salvaged plants and local building materials, their installations offer mind-bending and inspiring takes on incorporating edible spaces into contemporary art and architecture installations.

Netzfrau Ursula Rissmann-Telle
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Eine andere Welt ist pflanzbar – Another world is plantable

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WACHSTUM, WAS NUN? Ist das so oft geforderte Wachstum noch sinnvoll?

3 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. wenn es unbelastete böden sind kann man das vielleicht machen aber soetwas gibt es in stadtgebieten nicht, da nutzt man die unwissenheit der unbedarften städter schamlos aus und entledigt sich so der unwirtschaftlichen städtischen grünflächen–pfui teufel

    • Das ist viel zu allgemein. Auch in Städten gibt es viele unbelastete Flächen, auf denen so etwas möglich ist. Belastete Flächen sind also solche in den allermeisten Fällen bekannt, da die Stadtverwaltungen Bewohner in solchen Gebieten davor warnen (müssen), Gemüse anzubauen und dies zu essen.

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