R.I.P. Diana Isabel Hernández – Euer Profit kostet uns das Leben! Wieder wurde eine Umweltaktivistin ermordet!

Unter tiefem und aufrichtigem Schmerz informieren wir über den grausamen Mord in Guatemala an der Umweltaktivistin  Diana Isabel Hernández. Die 35-jährige wurde auf offener Straße aus einem Auto heraus erschossen. Ihr einziges Verbrechen war es, den Planeten zu schützen und andere zu ermutigen, dasselbe zu tun. Die Lehrerin leitete Initiativen zur Förderung des Umweltschutzes und der Rückgewinnung einheimischer Arten für die Wiederaufforstung in der Gemeinde. In Guatemala wie auch in Brasilien und anderen lateinamerikansichen Ländern hat ein Boom privater und ausländischer Investitionen dazu geführt, dass große Teile des Landes an Plantagen-, Bergbau- und Wasserkraftunternehmen vergeben wurden, was zu einer Welle von Zwangs- und Gewaltvertreibungen führte, insbesondere in indigenen Gebieten. Diana Isabel ist das jüngste Opfer. Mittlerweile wurden bereits  39 Menschen getötet, die im Zusammenhang mit Umweltschutzaktivitäten im zentralamerikanischen Land standen. Diese Morde bekommen in Deutschland keine Aufmerksamkeit, denn oft sind es auch deutsche Konzerne, die von diesen Projekten profitieren. Guatemala ist reich an Rohstoffen, doch mehr als 75 % der Gesamtbevölkerung leben in Armut. Durch Rodungen kommt es immer wieder zu Erdrutschen. Palmöl und Zuckerrohr für Bioethanol rauben den Kleinbauern das Land, aber auch Rohstoffe wie Eisen, Zink, Silber und Kaffee machen das Land  interessant für große internationale Konzerne. Die Mehrheit der ärmsten Bevölkerung hat nur kleine Anbauflächen zur Verfügung und genau diese wollte ein Europäischer Konzern durch den Bau eines Staudammes auch noch zerstören.

Die 35-jährige Umweltaktivistin aus Suchitepéquez in Guatemala ist eine weitere Frau, die in Mittelamerika wegen ihrer mutigen Verteidigung der Umwelt ihr Leben verliert.

Neue Informationen vom 10.Oktober 2019 siehe:  ADM, Cargill, Nestlé und Deutsche Unternehmen beteiligt! Tausende Hektar Naturwald für Palmölanbau in Guatemala vernichtet – Deep in Guatemala’s jungle, drugs and murder are new neighbors to palm oil

Am Samstag, dem 7. September, gegen 19.30 Uhr, erschossen unbekannte Männer, aus einem Auto heraus Diana Isabel Hernández, als sie an einer Prozession in ihrer Gemeinde am Monte Gloria, Santo Domingo Suchitepéquez, teilnahm. Diana Isabel Hernández war Lehrerin, Menschenrechtsverteidigerin und Koordinatorin des Umweltministeriums der Pfarrei Unserer Lieben Frau von Guadalupe, von wo aus sie die Pflege und den Schutz der Umwelt und der natürlichen Güter förderte und Projekte wie Familiengärten und Forstgärten förderte, Wiederaufforstung in Grünflächen und Reinigungskampagnen.

In Guatemala wenden die Aktivisten sich gegen die Landkonzentration und Umweltzerstörungen, die von den Unternehmen vorangetrieben werden, die Brennstoff aus Palmöl und Zuckerrohr gewinnen.

Es sind multinationale Konzerne, die Lateinamerikas Flora, Fauna und so das Leben der indigenen Völker zerstören, auch aus Europa. Die Europäische Union (die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten zusammen) ist der führende Geber für Entwicklungshilfe in Guatemala.

Die Frauenvereinigung Mutter Erde der Gemeinde Guadalupe erklärte, dieser Mord komme „zu den vielen Angriffen auf Anführerinnen und Anführer hinzu, die für das Gemeinwohl arbeiten und die bis heute nicht aufgeklärt sind“. Die zuständigen Behörden müssten, „die Verantwortlichen für die schreckliche Tat rasch aufspüren und bestrafen, damit diese Verbrechen nicht straflos bleiben“, so die Frauenorganisation in Guatemala 

Auch in Brasilien wurde wieder eine Menschenrechtsaktivistin gefoltert und brutal ermordet. Dilma Ferreira Silva wurde nur 47 Jahre alt. Sie war wie auch die ermordete Berta Cáceres aus Honduras, Kämpferin gegen die Vertreibung der Menschen durch den Bau von Staudämmen. Doch nicht nur wegen Staudämmen verlieren Menschen ihre Lebensgrundlagen, sondern auch durch Bergbaukonzerne, Aufzucht von Rindern, Zellstoff und Papier sowie Soja. Nicht nur in Indonesien und Malaysia wird Palmöl angebaut, sondern auch in Lateinamerika.

Konzerne, die ohnehin als Umweltsünder gelten wie General Mills, IKEA, Johnson & Johnson, Kellogg, L’Oréal, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever zerstörten laut einer Analyse in nur einem Jahrzehnt 50 Millionen Hektar Wald. Das entspricht der Größe von Spanien.

So stand auch Nestlé wegen Palmöl in Guatemala in der Kritik. Tausende Fische starben auf Grund der Verseuchung des Flusses La Pasión mit dem Pestizid Malathion. (Anmerkung: Die Verwendung von Malathion ist in der EU bis derzeit 30. April 2020 erlaubt.) Siehe: Palmöl Guatemala: Trotz Menschenrechtsverletzung und Umweltzerstörung – Nestlé macht weiter- How long will Nestlé profit from palmoil violence in Guatemala?

Geschieht etwas Schlimmes in Lateinamerika wie diese Morde, bekommen sie in Deutschland wenig Aufmerksamkeit…

…oder verschwinden relativ schnell wieder aus den Medien wie das Minas Gerais Disaster in Brasilien. Ende Januar 2019 starben etwa 300 Menschen, als sich aus einem geborstenen Damm riesige Mengen Schlamm und Wasser über die Landschaft ergossen hatten. Viele Menschen verloren alles. Doch in den deutschen Medien verschwinden solche Nachrichten aus Brasilien schnell. Denn wie schon bei dem Rio Doce Disaster  waren u. a. auch die Deutsche Bank, Blackrock und Goldman Sachs beteiligt. Und bei der schrecklichen schweren Umweltverschmutzung im Januar 2019 wieder die gleichen Investoren, wieder unter deutscher Beteiligung, diesmal der TÜV Süd.

Erdrutsch Guatemala

Auch der grausame Erdrutsch in der guatemaltekischen Ortschaft El Cambray, 15 Kilometer östlich von Guatemala-Stadt, als hunderte Häuser unter Tonnen von Schlamm begraben wurden und viele Menschen starben, fand in den Medien keine Aufmerksamkeit.

Guatemala grenzt zwischen El Salvador und Mexiko an den Nordpazifik und zwischen Honduras und Belize an die Karibik. Mehr als die Hälfte des Landes besteht aus Gebirgen mit nur schmalen Küstenebenen. Das Tiefland findet sich im Nordosten des Landes, der überwiegend mit Regenwald bedeckt ist. Der Vulkan Tajumulco ist mit 4.211m der höchste Punkt Mittelamerikas.

Guatemala ist reich an Rohstoffen, doch mehr als 75 % der Gesamtbevölkerung lebt in Armut. Durch Rodungen kommt es immer wieder zu Erdrutschen. Palmöl und Zuckerrohr für Bioethanol rauben den Kleinbauern das Land, aber auch Rohstoffe, wie Eisen, Zink oder Silber aber auch Kaffee machen das Land seit 2003 interessant für große nationale und internationale Konzerne. Die Mehrheit der ärmsten Bevölkerung hat nur kleine Anbauflächen zur Verfügung. Da diese sich auch meist auf steilen Hängen befinden, rutscht den Einwohnern buchstäblich der Boden unter den Füßen weg.

Seit der Jahrhundertwende gehören die Abholzungsraten in Guatemala zu den höchsten des Kontinents.

In diesen abgelegenen Regionen haben Regierungen kaum Einfluss. Hier sind die lokalen Machthaber Großbauern, Landspekulanten oder Holzhändler.

Guatemala ist eines der bedeutendsten Kaffeeländer der Welt. Um eine höhere Produktion gewährleisten zu können, werden weitere Flächen für den Kaffee gerodet. Auf einer um 8 % auf 248 597 Hektar erweiterten Anbaufläche konnte der Ertrag um 134 % auf 1025 kg/Hektar gesteigert werden. Im weltweiten Vergleich verbesserte sich Guatemala bei der Ertragskraft um 28 Plätze auf Rang 13. Daran sehen Sie, wie Regenwald für Rohstoffe wie Kaffee gerodet wird. Dies nicht ohne Folgen, wie 2015 der schwere Erdrutsch zeigte. Und wiedermal traf es die Ärmsten der Armen, denn in der Region leben nur arme Familien, die nicht nur ihr Hab und Gut verloren hatten, sondern auch Familienangehörige.

Kampf um Land in Guatemala

Wir hören tagtäglich in den Medien von irgendwelchen terroristischen Anschlägen. Dass aber auch Menschen auf Grund von geplanten Großprojekten, in die auch europäische Konzerne und die EU involviert sind, getötet werden, berichten sie nicht. Auch dies ist eine Art Terror!

Diese Menschen, meist Frauen, kämpfen für ihre Lebensgrundlagen, die sie auf Grund der Großprojekte verlieren. Guatemala gehört weltweit zu den gefährlichsten Ländern für Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger, die sich für Landrechte und Umweltschutz einsetzen.

Seit 2007 kämpften die dort lebenden Indigenen gegen den spanischen Konzern  Ecoener-Hidralia, jetzt umbenannt in Hidro a Cruz S.A.

Auch dieser Kampf forderte Menschenleben. So kam es 2012 zu einem 18-tägigen Belagerungszustand in Santa Cruz Barillas, bis die gualtemaltekische Regierung den Ausnahmezustand in der Region aufhob und die stationierten 480 Soldaten und 350 Polizisten unter Beifall der lokalen Bevölkerung wieder abzogen. Vorausgegangen war der Mord an einem Aktivisten, der sich gegen das Staudamm-Projekt des spanischen Unternehmens Hidro Santa Cruz S.A. engagiert hatte. Zwei weitere Aktivisten überlebten den Mordanschlag schwerverletzt.

Das Vorgehen der profitierenden Konzerne ist fast immer gleich, ob bei Staudämmen, Bergbau oder Palmöl

Guatemala hat seine Türen für europäische Investoren geöffnet, die zunehmend Druck auf die lokalen Gemeinschaften und die Umwelt ausüben. Es kommt zu Menschenrechtsverletzungen. Dies oft in Zusammenarbeit mit der Regierung und den Ländern, die die Gold- und Nickel-Lagerstätten für sich nutzen, aber auch Landgrabbing für Zucker und Palmöl betreiben.

Neben den Einschnitten in die Grundrechte ist eine zunehmende Angst in der Bevölkerung auf Grund des Vorgehens der Beamten und Militärs: Hausdurchsuchungen, Befragungen, Verhaftungen, die teilweise unter Anwendung von Gewalt und Einschüchterung stattfinden. Es kommt immer wieder zu Verhaftungen, wo man den Aktivisten den Zugang zu ihnen durch Familie und Menschenrechtsorganisationen erschwert, Landraub und Verletzungen der Menschenrechte nur des Profites wegen, unter Beteiligung der EU. Siehe: Guatemala – Raubbau wegen Rohstoffen

Doch es geht nicht nur um Staudämme und Bergbau, sondern auch um Palmöl.

Palmöl Guatemala – mongabay.com

Wegen der schweren Schäden, die der Anbau am Produktionsort verursacht, steht Palmöl in der Kritik. Doch nicht nur in Indonesien und Malaysia wird Palmöl angebaut, sondern auch in Lateinamerika sollen ganze Regionen auf den Anbau von Ölpalmen umgestellt werden. Für die Familien, die seit Generationen auf dem Land leben, bleibt weder genug Platz noch ausreichend Arbeit. Ganze Gemeinden werden vertrieben und verlieren ihre Lebensgrundlage.

https://roadsandkingdoms.com

Die Biospritproduktion ­gefährdet die Welternährung, sagen Entwicklungsexperten. Wie real diese Warnung ist, zeigt Guatemala. Im Laufe der vergangenen Jahre haben Großkonzerne riesige Ländereien gekauft. Sie wollen die Landwirtschaft ganzer Regionen auf den Anbau von Ölpalmen und Zuckerrohr umstellen, aus denen Ethanol und Biodiesel gewonnen werden können. Für die Familien, die seit Generationen auf dem Land leben, bleibt entweder nur die Versklavung oder die Vertreibung. Wer gegen diese Konzerne kämpft, wird ermordet oder verhaftet.

Die einheimischen Maya-Q’eqchi-Gemeinschaften im Nordosten Guatemalas haben sich daran gewöhnt, von der Regierung vernachlässigt zu werden. Befristete Jobs werden von den Bananen- und Palmölunternehmen angeboten, die in den letzten zwei Jahrzehnten im fruchtbaren Polochic Valley expandiert haben. Die Nachfrage nach Palmöl – , die in der Nahrung, Agrosprit und Kosmetika verwendet wird – ist in den letzten Jahren stark gewachsen und wird sich bis zum Jahr 2050 sogar noch verdreifachen, trotz Kritik.

actualitix.com

Palmölplantagen haben die Rinderfarmen in der Region ersetzt, den Kampf um Landrechte verschärft und diejenigen, die Arbeit suchen, und diejenigen, die Land für die Subsistenzwirtschaft suchen, in Mais und Bohnen aufgeteilt. Für die Maya-Q’eqchi bietet das Land Leben, Nahrung und Medizin sowie Schutz für die Lebenden und die Toten. Ohne sie gibt es wenig Verbindung zur geistigen Welt und ihrem sozialen Zusammenhalt.

Die Q’eqchi haben seit dem späten 19. Jahrhundert, als die Privatisierung ihres angestammten Landes begann, um Landrechte gekämpft.

80 Prozent der Ureinwohner des Landes leben in Armut, verglichen mit 60 Prozent der Gesamtbevölkerung.

„Die indigene Bevölkerung wurde immer als billige Arbeitskraft angesehen und das besteht bis heute fort“, sagte Alvaro Pop, Vorsitzender des Ständigen Forums der Vereinten Nationen für indigene Angelegenheiten, in der costaricanischen Zeitung Tico Times. „Sie werden als Werkzeug angesehen und stehen nicht im Mittelpunkt der öffentlichen Politik.“

Brutale Morde gegen Menschen, die sich für ihr Land einsetzen

Wie mit Menschen verfahren wird, die sich gegen große Konzerne in Guatemala stellen und kämpfen, macht dieser Fall deutlich. Maria Magdalene Choc ist bekannt für ihre Arbeit zum Schutz von indigenen Ländern, insbesondere gegen Bergbauunternehmen, und als Übersetzerin für mehrere Maya Q’eqchi Gemeinden tätig. Sie wurde nach einer Gerichtsverhandlung, wo sie als Übersetzerin tätig war,  verhaftet und kam gegen Kaution wieder frei, nachdem sich Menschenrechtsorganisationen und Nobelpreisträger wie Rigoberta Menchu ​​für die Freilassung von Choc einsetzten.

Rigoberta Menchú wurde als Quiché-Maya in Guatemala geboren.

Eine der bekanntesten Aktivistin in Guatemala ist Rigoberta Menchú Tum. 1992 erhielt sie als bis dahin jüngste Preisträgerin den Friedensnobelpreis. Sie kandidierte im September 2007 für das Amt der Präsidentin Guatemalas. Sie wäre bei einem Wahlsieg die erste Frau und die erste Indigene in diesem höchsten Staatsamt gewesen. Aufgewachsen ist sie zur Zeit des Guatemaltekischen Bürgerkrieges und wurde selbst Zeugin von Menschenrechtsverletzungen.

Sie nahm am Wochenende (20. September 2019) an dem 17. Weltgipfel der Friedensnobelpreisträger in Mérida, Yucatan – in Mexiko teil und nutzte auch die Gelegenheit, um auf die Morde von Umweltaktivisten und die Umweltzerstörung in Lateinamerika hinzuweisen.

Rigoberta Menchu ​​hat sich am 20. September 2019 auf dem Weltgipfel von Friedensnobelpreisträger in Mexiko dreimal bei der Erde entschuldigt. „Tut mir leid, dass ich sie schmutzig gemacht habe, tut mir leid, dass ich mich nicht um sie gekümmert habe, tut mir leid, dass ich sie zerstört habe.“

„Wir, von den IM-Verteidigern und dem Netzwerk der Menschenrechtsverteidiger Guatemalas lehnen diesen brutalen Mord ab und drücken der Familie, den Gefährten und den Partnern von Diana Isabel Hernández unsere Solidarität aus. Wir fordern vom Staat Guatemala eine rasche und umfassende Untersuchung, damit die Justiz funktioniert und nicht straflos bleibt. Ebenso erinnern wir Sie an Ihre Verpflichtung, den Schutz und die freie Ausübung des Rechts auf Verteidigung der Rechte aller Menschenrechtsverteidiger im Land zu gewährleisten“, so die Nachricht aus Guatemala.

Juaréz, die als Lehrerin arbeitete, war Koordinatorin der kirchlichen Umweltinitiative in der Gemeinde Nuestra Señora de Guadalupe und leitete in Suchitepequéz Jugendgruppen, die sich in 32 Gemeinden der Region für die Umwelt einsetzten. Zudem machte sie bei politischen Veranstaltungen auf die Missstände im ökologischen und sozialen Bereich aufmerksam. Jetzt wurde sie ermordet.

Immer mehr Regierungen schränken weltweit die Meinungs- und Vereinigungsfreiheit ein und Menschen, die ihr Land verteidigen und  sich für Tiere und Natur einsetzen, zahlen dafür mit dem Leben. „Euer Profit zerstört unser Leben“, so die Menschen, die alles verlieren, aber nicht aufgeben und gegen ihre Regierungen kämpfen, wie die vielen Menschen, die bereits 2019 in Brasilien ihr Leben verloren. Sie werden gefoltert und ermordet, weil sie um ihr Land kämpfen.

Netzfrau Doro Schreier

#LostWorld – Die gigantische Plünderung der Erde! – The gigantic plundering of the earth

Die Welt steht in Flammen – In Angola und im Kongo brennt mehr kostbarer Regenwald, für den Profit, als im Amazonas – The world is going up in flames!

Palmöl Guatemala: Trotz Menschenrechtsverletzung und Umweltzerstörung – Nestlé macht weiter- How long will Nestlé profit from palmoil violence in Guatemala?

Europa nimmt einen Krieg um die Rohstoffe in Brasilien in Kauf! Wie viele müssen noch für diesen Krieg sterben?

#PrayforAmazonia – Amazonas, die Lunge unseres Planeten brennt für das „weiße Gold“? – Amazon, the lung of our planet is burning for sugarcane?

Was die deutsche subventionierte Fleisch- und Milchindustrie an Umweltzerstörung in anderen Ländern verursacht

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Die Gegenseite hat offenbar keine Angst zu morden. Das sollte man ändern und es genau so angehen wie die Jagd auf Wilderer. Wenn die Gegenseite die ersten Verluste hat, werden sie bestimmt vorsichtiger. Jede Woche ein weiterer Verlust und bald werden wieder Wälder stehen. Mit guten Reden und nett sein wird dieses Problem auf alle Fälle nicht gelöst.

    • Da geb ich Dir vollkommen recht.
      Aber was man bei den ganzen Klimakonferenzen hört, glaub ich nicht das sich zukünftig in diese Richtung etwas ändert. Die Gier der Konzern ist riesengross und daran wird sich in den nächsten Jahren nicht’s ändern, leider.

      • Ich würde nicht unterschätzen zu was Menschen fähig sind, die es satt haben vorgeführt zu werden. Die Politik ist korrupt, absolut unwillig, unfähig und wird auch nichts tun. Ich glaube jedoch das diese verrottete Clique von Ausbeutern damit nicht durchkommt und in absehbarer Zeit auch die ersten Opfer zu beklagen hat. Schauen wir mal was passieren wird?! :)

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