Erschreckend! Konzerne setzen auf den Klimawandel – während Wissenschaftler vor der schmelzenden Arktis warnen! Melting Arctic – Corporations Will Never Solve Climate Change

zur englischen Version Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter. Auch wenn angesichts der dramatischen Klimaveränderungen mehr als 11.000 Wissenschaftler in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten „Klima-Notfall“ warnen, wird sich an der derzeitigen Lage nichts ändern. Das zeigen auch die vielen Milliarden Dollar, die bezahlt werden, damit der Klimawandel nicht gestoppt wird. Sogar die Europäische Union hat sich auf Grönland schon die Rohstoffe gesichert. Auch viele Konzerne setzen auf den Klimawandel. Denn Grönland hat das, was die Welt braucht. Sogar Kriege gibt es bereits wegen diesen Seltenen Erden, wie man in Afghanistan, im Kongo und neuerdings auch in Lateinamerika sieht. Seit der Gründung des Lithium-Dreiecks, das sind die Länder Bolivien, Chile und Argentinien, sie gehören zu den drei größten aktuellen Produzenten des „weißen Goldes“, gibt es dort Unruhen. Auch die Arktis verfügt über reichlich Rohstoffe, die nur „geerntet“ werden können, wenn das Eis weiterhin schmilzt. Die Beringstraße, eine rund 80 Kilometer lange Meerenge, die den Pazifik mit dem Arktischen Ozean verbindet, ist nahezu eisfrei. Ein Glück für die Konzerne, denn so wird Geld für längere Transportwege gespart. Es war ExxonMobil, der die aktuelle Erderwärmung bereits vor über 30 Jahren feststellte und sich schon längst dort positioniert hat, wo die Rohstoffe auf Grund der Eisschmelze gewonnen werden können. In der Rohstoff-Mitteilung aus dem Jahr 2011 nahm die Europäische Kommission formell eine Liste von 14 „kritischen“ Rohstoffen an, die von wirtschaftlicher Bedeutung sind, und beschloss, vorrangige Aktionen festzulegen. Das Grönländische Inlandeis ist nach der Antarktis die größte dauerhaft vereiste Fläche der Erde. Doch der Eispanzer schrumpft, ein Grund, warum sogar Donald Trump Grönland kaufen wollte. Auch wenn die Temperaturen in der Arktis laut UN bis 2050 um mindestens drei Grad Celsius steigen, selbst wenn die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens umgesetzt werden, gibt es statt Panik nur Freude bei den Konzernen und so manchen Regierungen, denn umso schneller gelangt man an die Rohstoffe. Sogar Spekulanten spekulieren mit den Folgen einer Erderwärmung, denn es gibt immer mehr extreme Naturkatastrophen, wie wir 2018 und auch 2019  gesehen haben. Sogar für Versicherungen bedeutet dies mehr Einnahmen, denn so steigen auch die Beiträge. Auch  ein Massensterben von Tieren auf Grund der Erderwärmung, oder seltene Pflanzen, die verschwinden, hält diese Konzerne und Regierungen nicht davon ab weiterzumachen. Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter.

Erschreckend! Konzerne setzen auf den Klimawandel – während Wissenschaftler vor der schmelzenden Arktis warnen!

Was kann jeder einzelne tun? Strom sparen, weniger Auto fahren, weniger Müll produzieren – dies alles sind Vorsätze, die wir uns eigentlich mal vornehmen sollten. Auf Grund des Klimawandels, der wachsenden Weltbevölkerung, der versiegenden Ressourcen und des Verlustes der Biodiversität ist eines klar: Wir müssen Wege finden, um den Konsum zu reduzieren!

Dank US-Präsident Donald Trump ist Grönland in aller Munde. Er wollte Grönland kaufen, denn auf Grund dessen Rohstoffvorkommen und der durch den Klimawandel bedingten Eisschmelze wird die Insel für die Wirtschaft immer interessanter.

Die zunehmende Ausbeutung von Rohstoffen bedroht nach einer UN-Studie 2013 das empfindliche Ökosystem in der Arktis, denn nach Schätzungen der US-Bundesbehörde USGS (US Geological Survey), die sich auch mit Rohstoffen beschäftigt, befinden sich 30 Prozent der weltweit unentdeckten Erdgasvorkommen in der Arktis. Große Ölvorkommen vermuten Experten unter anderem im nördlichen Alaska. Das Schmelzen der Meereisdecke öffnet laut Unep außerdem die nördlichen und nordwestlichen Seewege für Teile des Jahres. Dies könne bis 2020 zu einem 40-fachen Anstieg in der Schifffahrt führen. Genau das wurde 2013 berichtet.

Doch nicht nur die Konzerne wollen diese Rohstoffe, sondern auch die Europäische Union. Dazu wurde eine Rohstoffinitiative ins Leben gerufen. 2014 war es dann so weit: Nach mehreren Studien war eine Liste mit den 20 wichtigsten Rohstoffen fertig, die für die Industrie benötigt werden. Die  20 Rohstoffe sind deshalb kritisch, weil bei ihnen das Risiko eines Versorgungsengpasses und dessen Folgen für die Wirtschaft größer sind als bei den meisten anderen Rohstoffen. Schon da war klar, dass China für die weltweite Versorgung mit den 20 kritischen Rohstoffen das einflussreichste Land ist. Mehrere andere Länder dominieren die Versorgung mit bestimmten Rohstoffen, wie etwa Brasilien bei dem Wunder-Metall Niob.

Zu den mit der Konzentration der Rohstoffgewinnung verbundenen Risiken kommt in einigen Fällen erschwerend hinzu,
dass der Rohstoff nur schwer ersetzt werden kann und seine Rückgewinnungsquote gering ist, so die Europäische Union. Auch vor dem Meeresboden macht die EU nicht halt, denn 2014 gab die EU-Kommission die Ausarbeitung eines Themenpapiers zum Meeresbodenbergbau bis Anfang 2015 bekannt. Laut den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates vom März 2014 sollten „weitere
Anstrengungen unternommen werden, um den Marktzugang überall auf der Welt zu verbessern, indem die Einbindung europäischer Unternehmen in globale Wertschöpfungsketten erleichtert wird.  Diese Projekte sind unter dem Namen „Horizon 2020“ gebündelt.

2014 kamen sechs neue kritische Rohstoffe hinzu, die in der folgenden Tabelle dunkelgrau unterlegt sind. Anders als im Bericht 2010 wurden schwere seltene Erden, leichte seltene Erden und Scandium nicht als eine Gruppe „Seltene Erden“, sondern getrennt bewertet, so die EU. 

Wie dringend die Seltenen Erden benötigt werden, zeigen auch die in 2014 stattgefundenen Veranstaltungen zur Rohstoffdiplomatie mit Grönland. Schon da war bekannt, dass durch die Erderwärmung auch für die Industrie Grönland immer interessanter wird.

Der Klimawandel ist wohl die größte Herausforderung, der wir uns jemals gestellt haben.

Enorme Kosten sind erforderlich, um dies zu verhindern und darauf zu reagieren. Einige Schätzungen gingen bereits vor Jahren von einer Gesamtinvestition von 700 Milliarden US-Dollar aus, um die Auswirkungen des Klimawandels bis 2020 zu stoppen. Doch wenn es wirklich gewollt gewesen wäre, hätte man diese 700 Milliarden US-Dollar auch investiert. Immerhin werden jährlich über 1,5 Billionen Euro Militärausgaben weltweit getätigt.  Doch genau für diese Rüstungsgüter werden dann auch wieder „kritische“ Rohstoffe benötigt und auch Kriege geführt, wie in Afghanistan. Als „Saudi Arabien für Lithium“ wird Afghanistan seit den neuesten Funden auch genannt. Riesige Vorkommen an Gold, Kupfer, Eisenerzen und Lithium wurden entdeckt. Die Reserven an Lithium sollen mindestens so groß sein wie die von Bolivien.  Siehe: Die am besten finanzierten Spezialeinheiten der Welt – überwachen Soziale Netzwerke und wollen Krieg in Afghanistan wegen Rohstoffen „privatisieren“

Zwar wurde Ende 2015 in Paris das Klimaabkommen beschlossen, doch immer noch ringen die Industriestaaten um ein Klimapaket, welches den Ausstoß von Treibhausgasen reduzieren soll. Eigentlich war vorgesehen, die  Erderwärmung auf möglichst 1,5 Grad Celsius zu begrenzen, was eh nicht ausreichen wird, doch nicht einmal dieses Klimaschutzziel wird erreicht oder soll gar nicht erreicht werden.

Der grönländische Eisschild schrumpft. Messungen zeigen, dass er rund 270 Milliarden Tonnen Eis jährlich verliert.

Nicht nur die beiden Pole verlieren Eismasse, sondern Grönland verlor gigantische 1 Billion Tonnen Eis in nur vier Jahren. Wenn die zwei großen Süßwasserreservoirs der Erde schmelzen, drohen weltweit Flutkatastrophen, so unser Beitrag aus 2016. Auch eine neue Studie aus 2019 bestätigt, dass durch die räumliche und zeitliche Verschiebung der Schnee-Regen-Grenze Niederschlagsereignisse selbst immer mehr auch zum Eisverlust beitragen. „Diese Wetterereignisse und ihre vielfältigen Folgeerscheinungen sollten auch in Klima- und Ozeanmodellen berücksichtigt werden. Schließlich ist der Eisverlust in Grönland auch ein wichtiger Faktor beim globalen Meeresspiegelanstieg“, betont Marilena Oltmanns. Auf der Suche nach den genauen Ursachen dieser Schmelzvorgänge ist eine deutsch-amerikanische Arbeitsgruppe unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel darauf gestoßen, dass zunehmende Regenfälle über Grönland den Eispanzer langfristig schädigen können. Die Studie erschien jetzt in der Fachzeitschrift „The Cryosphere“. Der grönländische Eisschild schrumpft. Messungen zeigen, dass er rund 270 Milliarden Tonnen Eis jährlich verliert. Ein großer Teil davon fließt als Schmelzwasser von den Gletscheroberflächen ab.

Die Industrie freut sich! Durch die klimawandelbedingte Eisschmelze wird Grönland für die Wirtschaft immer interessanter.

Das durch die Erderwärmung milder werdende Klima in Grönland erleichtert nicht nur das Wohnen auf der Insel, sondern auch den Zugang zu ihren Bodenschätzen. Diese umfassen neben Gold, Palladium, Platin, Bändererz, Granit auch Metalle der Seltenen Erden (Rare Earth Elements; REE). Für die Vergabe der Förderlizenzen ist die grönländische Mineralienbehörde (http://www.govmin.gl) zuständig. Eine Auswahl laufender Rohstoffprojekte finden Sie in der untenstehenden Tabelle, so die Germany Trade & Invest, vom September 2019.

Ausgewählte Bergbauprojekte in Grönland
Vorhaben Investitionssumme (in Mio. Euro) Projektstand Anmerkungen
Citronen Zinc-Lead Project 463 Machbarkeitsstudie 2017 abgeschlossen; Finanzierungsrunde November 2018 abgeschlossen Schürfrechte für 30 Jahre; Ironbark Zinc Limited (ironbark.gl/projects/greenland/citronen); Bauunternehmen: Byrnecut Offshore (byrnecutoffshore.com)
Kvanefjeld 455 Letzte Projektierungsphase 80 Prozent seltene Erden (REE); Zink, Fluorit, Uran als Nebenprodukte; Greenland Minerals (http://www.ggg.gl/project) in Zusammenarbeit mit Shenghe Resources Holding (http://www.scshre.com); Mine soll 37 Jahre unterhalten werden
Maniitsoq k.A. Probebohrungen Kupfer, Nickel; North American Nickel (http://www.northamericannickel.com/projects/greenland/maniitsoq)
Killavaat Alannguat k.A. Antrag auf Schürfungsgenehmigung eingereicht März 2019; Inbetriebnahme 18 Monate nach Erhalt der Lizenz geplant Niob, Tantal, Zirkonium, REE; Investition umfasst: Tagebau, Wasserkraftwerk, Hafen, Heliport, Wohnraum für Angestellte, Halde, interne Zufahrtswege; Tanbreez Greenland Mining (tanbreez.com/en/construction-phase)
Nanortalik k.A. Projektierungsphase Gold; Subarctic Exploration Group (segas.eu/?page_id=462) segas.eu/?page_id=462
Paamiut k.A. Projektierungsphase Gold; Subarctic Exploration Group (segas.eu/?page_id=465)

Quelle: Recherchen von Germany Trade & Invest

Das Inlandeis der Arktis schmilzt inzwischen schneller als je zuvor.

IMAGE: STEFFEN M. OLSEN

Die Temperaturen in der Arktis werden laut UN bis 2050 um mindestens drei Grad Celsius steigen.

Und das sogar, wenn die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens umgesetzt werden. Laut der Europäischen Weltraumorganisation ESA gibt es derzeit im Beringmeer so wenig Eis wie noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1850. Normalerweise wächst der Eisschild bis April, je nach der Wind- und Wellenbewegung. Auch im vergangenen Jahr war es in der Arktis ungewöhnlich warm. Doch die Ausbreitung des Meereises hat laut ESA im März 2019 ein neues Rekordtief erreicht.

Die Arktis ist im Hinblick auf Ressourcen vielversprechend. Der geologische Vermessungsdienst der USA berechnete 2008, dass rund 22 Prozent der noch unentdeckten und technisch erschließbaren Öl- und Gasvorkommen in der Arktis liegen. Durch den Klimawandel geht das Eis zurück und die Wahrscheinlichkeit wächst, dass diese Vorkommen ausgebeutet werden können.

Die Arktis besteht aus acht Ländern: Kanada, Finnland, Island, Norwegen, Russland, Schweden, die USA und Dänemark durch Grönland.

Gletscher der Antarktis und der Arktis schmelzen mit beispielloser Geschwindigkeit

In den letzten 150 Jahren ist der globale Meeresspiegel um 15 Zentimeter angestiegen. Einem jüngsten Bericht der Vereinten Nationen zufolge wird der Meeresspiegel bis zum Ende des Jahrhunderts voraussichtlich um mehr als einen Meter ansteigen .

In dem Bericht wurde festgestellt, dass bis zum Ende des Jahrhunderts 680 Millionen Menschen, die in tief gelegenen Küstengebieten leben, sowie 65 Millionen Bürger kleiner Inselstaaten durch Hochwasser und Überschwemmungen vertrieben oder in Mitleidenschaft gezogen werden könnten. Siehe auch  Neuer Bericht – das Ende der menschlichen Zivilisation bis 2050 möglich! – Study says humans will be wiped out due to climate change by 2050

Ein Dorfbewohner beobachtet, wie der „König der Gezeiten“ durch die Meeresmauer seiner Familie auf das Grundstück auf der südpazifischen Insel Kiribati stürzt. Foto: Jeremy Sutton-Hibbert / Alamy

Kiribati ist eines der isoliertesten Länder der Welt. Während Sie zur Hauptinsel South Tarawa fliegen, die weniger als 100 km vom Äquator entfernt liegt, taucht ein unsicherer Streifen aus Sand und Grün aus dem Ozean auf. Die Kiribatis können sagen: „Euer Profit ist unser Untergang!“ te mauri, te raoi ao te tabomoa, („Gesundheit, Frieden und Wohlstand“). So lautet der Wahlspruch Kiribatis. Es ist aber nicht mehr weit her mit dem Wahlspruch, seit ein Teil des weit verstreuten Inselstaates vom Untergang bedroht ist. Am südlichen Ende von Abaiang ist das Dorf Tebontebike. Es musste kürzlich wegen des Eindringens des Meeres verlegt werden. Nirgendwo sieht man die direkten Auswirkungen der Klimaerwärmungen extremer als im Inselstaat Kiribati. Laut Wissenschaftlern ist Kiribati die erste Nation der Welt, die dem Klimawandel zum Opfer fällt. Das Meer frisst die Nation sprichwörtlich auf. Schon in wenigen Jahrzehnten soll der steigende Meeresspiegel die 33 Atolle und Riffinseln überspült haben. Siehe Das vergessene Atoll Kiribati: Kiribatis Kampf ums Überleben – Kiribati’s fight for survival
Während angesichts der dramatischen Klimaveränderungen mehr als 11.000 Wissenschaftler in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten „Klima-Notfall“ warnen, „freuen“ sich die Konzerne und die Industriestaaten und investieren in Hoch- und Bergbau, um an die „kritischen“ Rohstoffe zu gelangen.

Wenn sich das menschliche Verhalten, das zu Treibhausgasausstoß und anderen den Klimawandel begünstigenden Faktoren führt, nicht grundlegend und anhaltend verändere, sei „unsägliches menschliches Leid“ nicht mehr zu verhindern, heißt es in der Erklärung, die im Fachblatt „BioScience“ veröffentlicht wurde.

„Wissenschaftler haben eine moralische Pflicht, die Menschheit vor jeglicher katastrophalen Bedrohung zu warnen“, sagt Ko-Autor Thomas Newsome von der University of Sydney.

Erschreckend – Wissenschaftler über die schmelzende Arktis

Foto: Die ‚Akademik Fedorov‘ entfernt sich von der ‚Mosaic Expedition‘ der Polarstern – Instagram

Das Verlassen der zentralen Arktis ist auf eine besondere Art eine bittersüße Erfahrung. Viele Reisende werden wahrscheinlich nie wieder kommen. Für die [jedoch], die wiederkommen, könnte die Region beim nächsten Mal dramatisch anders aussehen.

Denn die arktischen Temperaturen steigen mindestens doppelt so schnell wie im Rest der Welt. Und während sich die Region erwärmt, schmilzt stetig das Meereis, das den Arktischen Ozean bedeckt.

[Noch] gibt es große Teile der zentralen Arktis, die das ganze Jahr über gefroren bleiben. Aber wenn das dickste, älteste Eis verschwindet und die Sommertemperaturen in die Höhe schnellen, befürchten einige Wissenschaftler, dass es nicht ewig halten wird. Neuere Untersuchungen deuten darauf hin, dass die Arktis innerhalb weniger Jahrzehnte ihren ersten völlig eisfreien Sommer erleben könnte.

Selbst im Winter ist die Eisbedeckung ist dünner und kleiner als noch vor wenigen Jahrzehnten. Solange die Treibhausgasemissionen das Klima der Erde erwärmen, wird es weiter schrumpfen.

„Es ist immer noch beeindruckend und positiv und faszinierend, hier zu sein und diesen Wandel miterleben zu können“, sagt Mauro Hermann, Doktorand an der ETH Zürich. „Also ist es etwas Großes. Ich würde es majestätisch nennen. Aber, ja, auf eine erschreckende Weise.“

Hermann ist einer der wenigen Glücklichen, die den Nordpol gesehen haben – und ihn eines Tages wieder besuchen können. In den letzten fünf Wochen war er an Bord des russischen Forschungsschiffes Akademik Fedorov, das durch die zentrale Arktis fuhr. Das Schiff unterstützte eine große internationale Forschungsmission namens MOSAiC Expedition, die sich mit der Komplexität des arktischen Klimasystems beschäftigte.

Für Hermann war es unmöglich, die Folgen des Klimawandels zu ignorieren, wenn er durch eine der sich am schnellsten verändernden Regionen der Welt fuhr.

„Ich habe zumindest jeden Tag daran gedacht“, sagte er.

Er war nicht der Einzige.

„Diese Reise gab mir eher ein trauriges Gefühl“, sagt Nathan Kurtz, MOSAiC-Teilnehmer und NASA-Forscher, der die Dicke des Meereises studierte. „Weil ich das Eis so oft gesehen hatte. Aber so, wie es jetzt fror, habe ich es noch nie gesehen, und ich habe nur gesehen, wie dünn es war. Und ich dachte mir, wow, das ist sehr wichtig.“

Seit seiner ersten Reise im Jahr 2012 hat Kurtz das arktische Meereis etwa 10 Mal besucht. Durch das Nachdenken über den Klimawandel motiviert er sich selbst für seine Arbeit, sage er. Aber das Eis tatsächlich zu sehen, vor allem als Teil einer großen Expedition wie MOSAiC, hinterlässt einen starken Eindruck davon, wie schnell sich die Welt verändert.

„Die Leute reden über diese Kreuzfahrten wie MOSAiC, und es wird ihnen klar, dass es in der nächsten Generation wohl nicht mehr da sein wird“, sagt Kurtz. „Und so dachte ich mir: Wenn meine Kinder jemals hierher kämen, könnten sie das nie sehen. Wenn sie so alt sind wie ich jetzt, werden sie das wahrscheinlich nie wieder sehen können.“

Warum ist das schlecht?

Es ist wahr, dass solche großen Arktisexpeditionen nicht so oft stattfinden. Die letzte einjährige Mission war die SHEBA-Expedition, das Surface Heat Budget of the Arctic Ocean, vor mehr als 20 Jahren.

Tim Stanton, MOSAiC-Teilnehmer und Ozeanograph an der Naval Postgraduate School, war Forscher auf der SHEBA-Expedition. Damals hatten Klimamodelle bereits vorhergesagt, dass die Arktis empfindlicher auf den Klimawandel reagieren würde als viele andere Teile der Welt.

„Es gab also ein Bewusstsein“, sagt Stanton. „Aber zu der Zeit noch nicht so viele Indizien dafür.“

Zwei Jahrzehnte später wird der Rückgang des arktischen Meereises heute eindeutig als langfristiger Trend verstanden. Tatsächlich scheint das Schmelzen noch schneller zu erfolgen als Modelle vorhergesagt haben. Infolgedessen gibt es ein viel stärkeres Bewusstsein für die Dringlichkeit, wenn es um die Klimaforschung in der Arktis geht.

„Als MOSAiC aufkam, stand dies an vorderster Front – damit wir alle Vorgänge, die zu dieser Abnahme der Eisausdehnung beitragen, und vor allem die Folgen davon, besser verstehen“, sagt Stanton.

Für Thomas Rackow, der sich Klimamodellen befasst und nach seiner Promotion am Alfred-Wegener-Institut in Deutschland forscht, fühlten sich diese dramatischen Rückgänge viel unmittelbarer an, nachdem er zum ersten Mal auf das Eis gegangen war.

Rackow half bei der Überwachung der Entladung schwerer wissenschaftlicher Ausrüstung von der Akademik Fedorov auf das Meereis während der Expedition. Er war überrascht, wie dünn die Schollen selbst Anfang Oktober waren – an vielen Stellen weniger als einen Meter dick und an manchen Stellen nur etwa 30 cm.

„Mir wurde klar, dass es vor 50 Jahren kein Problem gewesen wäre, zu dieser Jahreszeit Eis von einem Meter Dicke zu finden“, sagt er. „Es ist also schon eine ganz andere Welt. Und das bedeutet auch, dass sie in 50 Jahren ganz, ganz anders sein wird.“

Für einige Nachwuchswissenschaftler sind es die langfristigen Folgen des Schmelzens von Meereis – Themen, die sie in ihrem eigenen Leben beobachten können -, die […] am schwersten wiegen.

„Ich mache mir mehr Sorgen um die Auswirkungen auf die menschliche Zivilisation“, sagt Daniel Watkins, ein Doktorand an der Oregon State University, der sich auch dem fünfwöchigen Einsatz auf der Akademik Fedorov angeschlossen hatte. Da das Meereis […] verschwindet, ist es wahrscheinlich, dass der Schiffsverkehr durch die Arktis zunehmen wird. Viele Experten befürchten, dass Meerestiere darunter leiden werden.

„Wenn man im Sommer das ganze Eis schmilzt und es dann wieder kühler wird, kommt es zurück“, sagt er. „Wenn [hingegen] alle Belugas getötet werden, kommen sie nicht zurück.“

Für andere hat aber die sich verändernde Arktis etwas unübersehbar Trauriges aus Gründen, die schwer festzumachen sind.

„Ich denke, die schwierigste Frage ist, dass ich immer noch nicht weiß, wie ich sie beantworten soll. Warum ist es schlimm?“ sagt Hermann. „Was uns traurig macht beim Auftauen der Arktis, sind wahrscheinlich nicht in erster Linie die größeren Auswirkungen – es ist auch etwas anderes.“

Für seinen eigenen Teil, sagt er, gibt es eine persönliche Komponente: „Ich liebe einfach Schnee.“

Für Rackow sind die konkreten Folgen am wichtigsten – die Art und Weise, wie sich das schmelzende Eis auf arktische Gemeinschaften oder Wildtiere oder globale Wetter- und Klimamuster auswirken kann. Aber nachdem er die Region zum ersten Mal besucht hat, stimmt er zu, dass es traurig ist, sie zu verlieren.

„Jetzt, da ich auf dem Eis war, habe ich gesehen, wie schön die Landschaft wirklich ist“, sagt er. „Es gab diese ruhigen und schönen Tage, an denen wir so etwas wie diesen stundenlangen Sonnenauf- oder -untergang hatten. Das war wirklich schön, und wie das auf dem Eis aussah, auch.“

Wenn das Eis verschwindet, sagt er: „verlieren wir im Grunde genommen diese besondere Art von Landschaft, die es nur in der Arktis und der Antarktis gibt. Und wenn wir das nicht mehr haben, verlieren wir die Vielfalt dieses Planeten, nicht wahr? Also ist es schon traurig.“

Die Zukunft neu gestalten

Am 28. Oktober kehrte die Akademik Fedorov an ihren Ausgangspunkt in der arktischen Hafenstadt Tromsø, Norwegen, zurück mit mehreren Dutzend Wissenschaftlern, Studenten, Pädagogen und Journalisten, darunter diesen Reporter. Während das Schiff aus der Arktis zurückkehrte, trafen sich die MOSAiC-Teilnehmer, um über ihre Perspektiven zum Klimawandel und darüber zu sprechen, wie sie diesen in ihrem persönlichen Leben angehen können.

„Wir gehen in die Arktis, um eine Region zu untersuchen, die am stärksten vom Klimawandel betroffen ist – und macht es uns Sorgen?“, sagt Hermann, der die Gespräche organisiert hat. „Irgendwie brauche ich diesen Zusammenhang in meinem Kopf.“

Hermann entschied sich zusammen mit einer Handvoll anderer Studenten an Bord der Akademik Fedorov dafür, den Zug durch Europa nach Tromsø zu nehmen, um die Expedition Ende September zu starten. In seiner eigenen Arbeit als Wissenschaftler verbringt er viel Zeit damit, darüber nachzudenken, wie er seinen CO2-Fußabdruck reduzieren kann – zum Beispiel durch weniger Reisen oder durch die Wahl weniger CO2-intensiver Verkehrsmittel.

Auch andere junge MOSAiC-Wissenschaftler denken über die Bedeutung ihrer Arbeit als Forscher und deren Zusammenhang mit dem Problem des Klimawandels nach.

„Manchmal hat man das Gefühl, das Wichtigste sei herauszufinden, wie man sich am besten an Klimaveränderungen anpasst, was nicht genau das ist, was ich tue“, sagt Watkins. „Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, wenn ich nur über bessere Technologien nachdenken oder an sozialen Themen bezogen auf den Klimawandel arbeiten würde.“

Aber er hat erkannt, dass alle […] Teile dieses Puzzles wichtig sind, sagt er.

„Man muss nur akzeptieren, dass es viele Leute gibt, die darüber nachdenken und es aus verschiedenen Richtungen angehen“, sagt Watkins.

Für erfahrene Wissenschaftler wie Stanton ist es ermutigend, Nachwuchswissenschaftler an Bord zu haben und sie darüber nachdenken zu sehen, wie ihre Arbeit sich auf die breiteren weltweiten Themen des Klimawandels bezieht.

„Ich hoffe nur, die jungen Wissenschaftler bleiben engagiert, sehen dies als ein wichtiges Problem und werden nicht entmutigt „, sagt er. „Weil die Zukunft des Planeten ziemlich düster ist, fürchte ich, wenn wir nichts dagegen unternehmen. Und das ist buchstäblich der Anfang davon.

Doch mal ehrlich, die Fakten über VW – in Verbindung mit den jüngsten Enthüllungen über die lange Geschichte von Exxon-Mobil, in der das, was sie über den Klimawandel verstanden haben, falsch dargestellt wurde, sowie das Versäumnis von BP, „Beyond Petroleum“ zu erreichen – bedeuten das Ende des alten Begriffs des grünen Geschäfts Ein großer Teil der Umweltverschmutzung stammt möglicherweise freiwillig aus der Unternehmenswelt. Es musste nicht so kommen.

Konzerne werden den Klimawandel niemals lösen

Allein der Tatsache, dass Konzerne mit Hilfe der Industriestaaten auf den Klimawandel setzen, um an Rohstoffe zu gelangen, sagt doch aus, dass es gar nicht gewollt ist, etwas gegen die Erderwärmung zu tun. Die Fakten über VW – in Verbindung mit den  Enthüllungen über das angeblich „grüne Auto“, welches gar keins ist und die lange Geschichte von Exxon-Mobil, in der das, was sie über den Klimawandel wussten, falsch dargestellt haben, aber auch all die Lügen über die angeblich „Nachhaltigkeit“ der Konzerne, bedeuten das Ende des alten Begriffs des „grünen“ Business.  Ein großer Teil der Umweltverschmutzung stammt möglicherweise freiwillig aus der Unternehmenswelt.die Konzerne, die ohnehin als Umweltsünder gelten, wie General Mills, IKEA, Johnson & Johnson, Kellogg, L’Oréal, Mars, Nestlé, PepsiCo, Procter & Gamble und Unilever zerstörten laut einer Analyse in nur einem Jahrzehnt 50 Millionen Hektar Wald. Das entspricht der Größe von Spanien. Paradox, werben diese Konzerne doch auch noch mit dem Slogan „Nachhaltigkeit“.

By  E&E News reporter

Leaving the central Arctic is a special kind of bittersweet. For many travelers, there’s a good chance they’ll never visit again. And for those who do, the region could look dramatically different the next time they see it.

That’s because Arctic temperatures are rising at least twice as fast as the rest of the globe. And as the region warms, the sea ice that covers the Arctic Ocean is steadily melting away.

For now, there are large swaths of the central Arctic that remain frozen all year round. But as the thickest, oldest ice disappears and summer temperatures skyrocket, some scientists worry it won’t last forever. Recent research suggests that the Arctic could experience its first totally ice-free summer within a few decades.

Even winter ice cover is thinner and smaller than it was a few decades ago. And as long as greenhouse gas emissions warm the Earth’s climate, it will continue to shrink.

„It still feels impressive and positive and fascinating to be here and be able to witness this change,“ said Mauro Hermann, a doctoral student at ETH Zurich. „So it’s something big. I would call it … majestic. But, yeah, in a frightening way.“

Hermann is one of the lucky few who’s seen the top of the world — and who may visit it again some day. For the past five weeks, he was on board the Russian research vessel the Akademik Fedorov as it cruised through the central Arctic. The ship was assisting a major international research mission known as the MOSAiC Expedition, focused on the complexities of the Arctic climate system.

For Hermann, it was impossible not to consider the consequences of climate change while sailing through one of the most rapidly changing regions of the world.

„I was thinking about it at least every day,“ he said.

He wasn’t the only one.

„This trip, it was more a sad feeling,“ said Nathan Kurtz, a MOSAiC participant and NASA researcher studying sea ice thickness. „Because I’d seen the ice so many times, but I haven’t seen it in freeze-up like this, and I just saw how thin it was. And I was like, wow, this is a big deal.“

Kurtz has visited the Arctic sea ice about 10 times since his first trip in 2012. Thinking about climate change helps keep him motivated in his work, he said. But actually seeing the ice, especially as part of a major expedition like MOSAiC, is a stark reminder of how quickly the world is changing.

„People talk about these cruises like MOSAiC, they’re once in a generation, and it’s like, well, the next generation — this ice, it’s not going to be around like this,“ Kurtz said. „And so then I had the thought, too, I was like, if my kids ever came up here, they could never see this. When they’re my age, they probably won’t ever be able to see this.“

‚Why is it bad?‘

It’s true that such large-scale Arctic expeditions only occur so often. The last yearlong mission was the SHEBA Expedition, or Surface Heat Budget of the Arctic Ocean, more than 20 years ago.

Tim Stanton, a MOSAiC participant and an oceanographer at the Naval Postgraduate School, was a researcher on the SHEBA Expedition. At the time, climate models had already predicted that the Arctic would be more sensitive to climate change than many other parts of the world.

„So there was an awareness,“ Stanton said. „But it wasn’t like, gosh, there’s lots of evidence of it at that point.“

Fast-forward two decades, and the decline of Arctic sea ice is now clearly understood to be a long-term trend. In fact, the melting appears to be happening even faster than the models predicted. As a result, there’s a much stronger sense of urgency when it comes to climate science in the Arctic.

„So when MOSAiC came along, obviously that was front and center — that we have to better understand all the processes that contribute to this decrease in ice extent, and very importantly, the consequences of it,“ Stanton said.

For climate modeler Thomas Rackow, a postdoctoral researcher at the Alfred Wegener Institute in Germany, these dramatic declines felt much more immediate after he stepped onto the ice for the first time.

Rackow helped supervise the unloading of heavy scientific equipment from the Akademik Fedorov onto the sea ice during the expedition. He was surprised by how thin the floes were, even at the beginning of October — less than 3 feet thick in many places, and as thin as a foot or so in some of the places he was working.

„It became quite aware to me that 50 years ago this wouldn’t have been a problem to find ice a meter thick at this time of the year,“ he said. „So it’s already quite a different world. And this also means that in 50 years from now, this will be very, very different.“

For some early career scientists, it’s the long-term consequences of melting sea ice — issues that they may see unfolding in their own lifetimes — that weigh most heavily while moving through the central Arctic.

„I worry more about encroaching human civilization,“ said Daniel Watkins, a doctoral student at Oregon State University who also joined the five-week stint on the Akademik Fedorov. As sea ice disappears, for instance, it’s likely that ship traffic through the Arctic will increase. And many experts are concerned that marine animals will suffer as a result.

„If you melt all the ice in the summer, and then it gets cooler again, ice will come back,“ he said. „If you kill all the belugas, they won’t come back.“

For others, though, there’s also something intangibly sad about the changing Arctic for reasons that are difficult to pin down.

„I think what the hardest question is, that I still don’t know how to answer is: Why is it bad?“ Hermann said. „What makes us feel sad about the Arctic shrinking is probably not in the first place the bigger implications — it’s also something else.“

For his own part, he said, there’s a personal component: „I simply love snow.“

For Rackow, it’s the concrete consequences that are most important to keep in mind — the ways the melting ice may affect Arctic communities or wildlife or global weather and climate patterns. But after visiting the region for the first time, he agrees there’s something inherently sad about the idea of losing it.

„Now that I’ve been on the ice, I’ve seen how it’s really a beautiful landscape,“ he said. „There were these calm and beautiful days where you had like this hourlong sunrise or sunset. This was really beautiful, and how this looked on the ice, as well.“

If the ice disappears, he said, „you basically lose this one type of landscape, which you just have in the Arctic and the Antarctic. And if you don’t have that anymore, you just lose the variety of this planet, right? So it’s kind of sad.“

Reshaping the future

On Oct. 28, the Akademik Fedorov returned to its launching point in the Arctic port city of Tromsø, Norway, carrying several dozen scientists, students, educators and journalists, including this reporter. As the ship chugged its way back from the central Arctic, MOSAiC participants gathered to talk about their perspectives on climate change and ways they could address it in their personal lives.

„We’re going to the Arctic to investigate a region which is most impacted by climate change — and do we care ourselves?“ said Hermann, who organized the conversations. „I need this coherence somehow in my mind.“

Hermann, along with a handful of other students on board the Akademik Fedorov, chose to take the train across Europe to Tromsø for the expedition’s launch at the end of September. He spends a lot of time thinking about ways to reduce his carbon footprint in his own work as a scientist — by traveling less, for instance, or by choosing less carbon-intensive forms of transportation.

Other young MOSAiC scientists are also thinking about the importance of their work as researchers and its relationship to the problem of climate change.

„Sometimes there’s a feeling that the most important thing is figuring out climate adaptation, which is not exactly what I’m doing,“ said Watkins. „Sometimes you wonder — would it be better if I was just thinking about better technology or working on social issues with climate change?“

But he’s realized that all the different parts of the puzzle are important, he said.

„You just need to accept that there are lots of people thinking about this and attacking it from different directions,“ Watkins said.

And for veteran scientists like Stanton, it’s encouraging to have early career scientists on board and to see them thinking about the way their work relates to the broader global issues presented by climate change.

„I just hope that the young scientists remain engaged and see this as an important problem and don’t get disheartened,“ he said. „Because it’s a rather dark future for the planet, I’m afraid, if we don’t do something about this. And this is literally the beginning of it.“

Netzfrauen Ursula Rissmann-Telle und Doro Schreier
deutsche Flagge
Wissenschaftler unterstützen zivilen Ungehorsam der Massen zur Erzwingung von Maßnahmen für das Klima – Scientists endorse mass civil disobedience to force climate action

Die Welt steht in Flammen – In Angola und im Kongo brennt mehr kostbarer Regenwald, für den Profit, als im Amazonas – The world is going up in flames!

Erschreckend! Das „ewige Eis“ schwindet überall und bringt Grausames zu Tage!

Extreme Naturkatastrophen – alles, was Mutter Natur für uns Schreckliches zu bieten hat!

Die schlimmsten Vorhersagen treffen ein – der Klimawandel ist da – The Point of No Return: Climate Change Nightmares Are Already Here

Die Permafrostböden tauen rasch auf. Wie sehr sollte uns das beunruhigen? – Permafrost is thawing rapidly. How much should we worry?

Neuer Bericht – das Ende der menschlichen Zivilisation bis 2050 möglich! – Study says humans will be wiped out due to climate change by 2050

Wahnsinn! Das Zeitalter der Dummheit – Wetten auf Mutter Natur!

Naturkatastrophen nehmen zu und es wird noch schlimmer kommen – Climate change pushing floods, cyclones to new extremes, with worse to come

Denkanstoß: Wie Lebensmittelversorgung angesichts der Klimaveränderung gesichert werden kann – Food for thought: How to secure food supply in the face of a changing climate

Klimawandel lässt Zahl von Überflutungen und Zyklonen ansteigen und es wird noch schlimmer kommen – Climate change pushing floods, cyclones to new extremes, with worse to come

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