Es sind schreckliche Bilder – Die Tiere waren für den Transport nach Saudi-Arabien bestimmt – Tausende Schafe ertranken! – Heartbreaking – Live Animal Export: Queen Hind survivors condemned to a slow, cruel death

zur englischen Version Videos und Fotos von den überlebenden gefangenen Schafen in der gekenterten „Queen Hind“ wurden veröffentlicht. Es sind schreckliche Bilder. Drei Tage dauerte es, bis Rettungskräfte auf das Schiff konnten. Was sie vorfanden, ist schrecklich. Kurz vor der Abfahrt vom Hafen in Capu Midia an der Schwarzmeerküste war das 1980 erbaute Tiertransportschiff „Queen Hind“ gekentert. 14.000 Schafe, die für den Transport nach Saudi-Arabien bestimmt waren, sollen ertrunken sein. Die „Queen Hind“sollte am Sonntag Mittag von Rumänien aus, unter der Flagge des pazifischen Bundesstaates Palau, in Richtung Saudi-Arabien-Dschidda fahren. Doch das 85 Meter lange Schiff begann sich nur wenige hundert Meter vom Ufer entfernt gefährlich auf die Seite zu legen. Ein Grund soll auch eine Überladung sein. Es ist nicht das erste Mal, dass die Tiertransporte, die von rumänischen Häfen aus starten, kritisiert werden. Das von verdeckten Ermittlern aufgenommene Filmmaterial zeigt die tragischen letzten Lebensmomente unzähliger Tiere in Schlachthöfen im Nahen Osten, nach der langen Reise auf einem sogenannten Cattle Ship. Auch aus Deutschland finden solche grausamen Tiertransporte statt. Eigentlich sollten sie verboten werden, doch Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner will kein Verbot, denn der Agrarlobby geht es um Profit und nicht um Tierschutz!

Die Tiere waren für den Transport nach Saudi-Arabien bestimmt – Tausende Schafe ertranken!

Frühere Berichte, wonach es an Bord der gekenterten Queen Hind keine überlebende Schafe gab, erwiesen sich als falsch. Das gestern veröffentlichte Video zeigt möglicherweise Hunderte von Schafen, die leben und auf dem Oberdeck gefangen sind. Auf sie wartet jetzt ein grausamer langsamer Tod. Über 3 Tage brauchten die Rettungskräfte, um auf das gesunkene Schiff zu kommen. Die Schafe, die überlebt hatten, waren ohne Futter. Viele Schafe, die ins Meer gefallen waren, versuchten, zum Schiff zurück zu schwimmen, doch sie waren bereits zu einem schrecklichen Tod verurteilt.

Animal International

Am Dienstag, dem 26.November 2019 wurde berichtet, dass weitere 26 Schafe aus dem Schiff lebend geborgen wurden, insgesamt sind jetzt 75 Schafe in der Obhut von Tierärzten. Doch wie Aufnahmen zeigen, sind es weitaus mehr, doch deren Schicksal ist bereits besiegelt. Sie werden sterben.

Rumäniens Hauptverband der Viehzüchter und Exporteure (ACEBOP) hat im Verlauf dieser Katastrophe seinen „Schock, seine Empörung und seinen Ekel“ zum Ausdruck gebracht. Mary Pana, Präsidentin von ACEBOP, sagte: „Wenn wir Vieh bei Langstreckentransporten nicht schützen können, sollten wir es absolut verbieten.“

Lebendtierexport – tote Schafe- marinetraffic

Es ist nicht das erste Mal, dass die Transporte der Tiere in Rumänien in der Kritik stehen. Erst im August 2019 hatte Rumänien 66.000 Schafe in den Persischen Golf exportiert, trotz Kritik. Die Schafe waren viele Tage mit LKWs unterwegs gewesen, bevor sie auf ein Schiff Richtung  den Persischen Golf geschickt wurden. Die Tierschützer, die vor Ort waren, wurden daran gehindert, die Tiere zu retten. Sie konnten nur noch zuschauen, wie sehr die eingepferchten Tiere schrien. Es handelte sich bei dem Cattle Ship um Al Shuwaikh, die der kuwaitischen Firma Livestock Transport & Trading (KLTT) gehört. Nach Tagen erreichte das Schiff den Hafen von Shuwaikh in Kuwait bei Temperaturen, von denen berichtet wurde, dass sie 47° C erreicht hatten. 

Wer die Fahrt nicht überlebt, wird einfach über Bord geworfen. Die Tiere, die die Qualen überleben, erwarten weitere Qualen, wie wir erst am 26. November 2019 berichteten: Horror! „Geschäftsmodell Tierquälerei“ Die Wahrheit hinter dem Export lebender Tiere in den Mittleren Osten- The Truth Behind Exporting Live Animals (Undercover Footage)

Die Rettung der überlebenden Schafe wurde drei Tage nach dem Kentern des Schiffes vorgenommen

Letzte Nacht, 27.November 2019 wurden Fotos und Videos von den überlebenden Schafen in der gekenterten  Queen Hind veröffentlicht .

72 Stunden, nachdem diese Tiere in das kalte Wasser des Hafens von Midia gestürzt waren, gegen ein Geländer geschlagen und ihre letzte Mahlzeit oder ein letztes Glas Wasser getrunken hatten, traf Hilfe ein, so die Rettungskräfte. 

Die grausamen Situationen auf dem Schiff sind durch die Recherchen von Animals Australia bekannt. Nachdem die Bilder um die Welt gingen, fordern immer mehr Länder ein Verbot der grausamen Tiertransporte.

Inzwischen ist die Julia LS in Rumänien angekommen, um in Rumänien eine Genehmigung zu erhalten, nachdem ihr die Genehmigung zum Verladen in Portugal verweigert worden war. Ihre Spezifikationen sind der Queen Hind ähnlich. Auch dieses Schiff wurde 1980 gebaut und transportiert Tiere.

Schon oft haben Ermittler von Animals Australia (AA) die schrecklichen Tiertransporte aufgedeckt, u. a. das schwimmende Todeslager, welches weltweit für Kritik am „Geschäftsmodell Tierquälerei“ sorgte. Es waren schockierende Bilder, wie Schafe zusammengepfercht auf einem Schiff von Australien nach Katar, Kuwait und in die Vereinigten Arabischen Emirate transportiert wurden und qualvoll starben. Im Rahmen einer laufenden globalen Untersuchung gingen jetzt die Ermittler von Animals Australia undercover in Schlachthöfe im Mittleren Osten, um die Missstände zu dokumentieren. Siehe Horror! „Geschäftsmodell Tierquälerei“ Die Wahrheit hinter dem Export lebender Tiere in den Mittleren Osten- The Truth Behind Exporting Live Animals (Undercover Footage)

Dass die Verstöße gegen den Tierschutz bei Tiertransporten zugenommen haben, darüber haben wir bereits berichtet. Das „Geschäftsmodell Tierquälerei“ sollte überall verboten werden. Zu lange wurde weggesehen! Wochenlang harren Rinder qualvoll auf Schiffen aus, bevor sie zum Sterben an Land kommen.

In der „Nutztierhaltung“ geht es wie in allen anderen Wirtschaftszweigen vor allem um Geld. Daher fahren die Tiertransporte dahin, wo die höchsten Profite winken – und sei es über Tausende von Kilometern.

Einige  Amtstierärzte in Deutschland wollen ein Verbot der Tiertransporte, denn sie fürchten, sich der Beihilfe zur Tierquälerei schuldig zu machen.

Sie können eine Mail an Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner schreiben, wenn auch Sie der Ansicht sind, dass die unsäglichen Tiertransporte verboten werden müssen.

Kontakt : bmel.de

Julia Klöckner – Startseite | Facebook

Julia Klöckner (@JuliaKloeckner) | Twitter

Infos auch: Horror! „Geschäftsmodell Tierquälerei“ – Wieder schreckliche Missstände bei Tiertransporten aufgedeckt!

Horror! „Geschäftsmodell Tierquälerei“ – Die Wahrheit hinter dem Export lebender Tiere

Kennen Sie Cattle Ships? Das sind die Schiffe, die Tiere transportieren. Die Ladekapazität: 20.000 Rinder oder alternativ 60.000 Schafe und Ziegen. Erst kürzlich entdeckten Taucher im Mittelmeer tote Rinder und sie fragten sich, woher diese plötzlich kamen. Nachdem sie das Video mit den toten Rindern ins Netz stellten, sind auch die Empfängerländer empört. Welches Schiff wirft Rinder über Bord? Kommen die aus der Türkei? Denn vielen ist der lange grausame Weg der Tiere nicht bewusst! Die Tiere werden per LKW eingesammelt und dann zu einem Hafen gebracht, wo sie mit dem Schiff weiter transportiert werden. Stellen Sie sich vor – 20.0000 Rinder auf einem Schiff!!! oder wie im aktuellen Fall in Rumänien 14.000 Schafe.

Live Animal Export: Queen Hind survivors condemned to a slow, cruel death

The Queen Hind, which capsized in Romania’s Midia Port on Sunday, is now a torture chamber of a different sort, writes Dr Lynn Simpson.

Previous reports of no survivors onboard the capsized Queen Hind livestock carrier have proven to be nauseatingly incorrect. Video released yesterday show possibly hundreds of sheep alive and trapped on the top deck with at least one sheep falling out and trying to swim back to the ship. These surviving sheep have been condemned to die a slow, painful and terrifying death as rescue attempts stall.

Other images show dead sheep floating around the ship within a pollution boom. Attempts to tow the partially righted ship to lands edge failed on Sunday night and she has been left on her side in the middle of the busy port.

The stress and desperation is clearly evident in the video footage of these trapped sheep. The Queen Hind has a width of 13 m. So it can be assumed that on top of any injuries received by animals being slammed into railings before she capsized, that many from the Portside would have fallen up to 13m when she finally capsized. A fall like that inside a ship would likely result in not only injuries from hitting railings and other metal infrastructure, but also the injuries sustained as sheep fell onto each other. I have no doubt that the surviving trapped sheep would have a range of injuries from broken legs, ruptured organs, nerve damage, cuts and bruising. Some would require immediate euthanasia to escape their pain, others could be saved with appropriate care. Read more: splash247.com

Netzfrau Doro Schreier
deutsche Flagge

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2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Das sind doch nur die spitzen vieler Eisberge.
    Selbst habe ich solche „Transporte“ schon in kroatischen Häfen (Trget z.B.) beobachtet. Hitze unbeschreiblich, blökende Schafe und kein Schwein kümmert das. Moslems eben für die das Leben eines Tieres ähnlich wertlos ist wie das ihres sonstigen lebenden Besitzes.

  2. Jeder, der an so etwas beteiligt ist, hat ohne Diskussion, den Tod verdient und sollte sofort bei Feststellung erschossen werden. Keine Gnade für diese Schlächter und Barbaren!!!!!!!!!!
    Aufwachen Leute, wer sagt dass solche Transporte nicht irgendwann, wenn es so weiter geht, aus Tieren bestehen.
    Ich hoffe es findet sich bald mal eine Gruppe von Leuten, die genug haben von all diesem Dreck und eine schnelle „Lösung“ herbeiführen. Und wenn ja, bitte vergesst nicht die Auftraggeber. Solche Kreaturen haben ihr Recht auf Leben schon ganz lange verloren!!!!!!!

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